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Gender Studies

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Information icon.png Zum Thema Gender wurde ein ganzer Strauß an Begriffen erschaffen, ohne sie genau zu definieren. In WikiMANNia steht Genderismus für die Ideologie (wie etwa Feminismus oder Kommunismus), Gender Mainstreaming für die politische und Gender Studies für die (schein)wissenschaftliche Etablierung der Gender-Ideologie in der Gesellschaft, sowie Gendersprech für die Verankerung in der Sprache mit den damit verbundenen Sprachmanipulationen. (Siehe auch: Fachbegriffe des Genderismus)
Information icon.png Warum Gender Studies keine Forschung und keine Wissenschaft sind

Der Blogger Hadmut Danisch wurde aufgefordert, er "solle doch mal belegen, warum Gender Studies keine Forschung und keine Wissenschaft sind."

Danisch schreibt dazu:

Also ob ich das nicht in inzwischen einigen tausend Blog-Artikeln dargelegt hätte. Aus irgendwelchen Gründen glauben diese Leute aber, dass sie selbst nichts lesen müssten und ich wie ein Tanzbär jedesmal kostenlos vor­tanzen müsste, sobald irgendein Spinner unter Pseudonym eine Gratis-Aufführung wünscht. Selbst wenn man den Stand­punkt vertritt, dass man seine Behauptungen und Bewertungen begründen muss, heißt das nicht, dass man sie ständig immer wieder wieder­holen und kostenlos jedem vor­singen muss, der um die Ecke kommt. Ich finde das eine ziemliche Un­ver­schämt­heit, dass die Leute sich einbilden, dass man dann, wenn man Linke kritisiert, plötzlich kostenlos jedem, der will, eine Individual­vorlesung halten müsste. Dies umsomehr, als Genderisten sich selbst ja aus Steuer­mitteln bezahlen und verbeamten lassen, es aber selbst rund­heraus ablehnen, irgend­etwas zu begründen. - Hadmut Danisch[1]

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Gender Studies (deutsch: "Zwischen­bein-Forschung") ist eine Pseudowissenschaft an den Universitäten - vergleichbar dem Wissen­schaftlichen Sozialismus[wp] -, welche auch als "gender­konforme Geschlechter­wissen­schaft" übersetzt werden kann. Das Kerngeschäft der Gender Studies ist im Wesentlichen die analytische Dekonstruktion des Geschlechts: Nicht die Gene oder eine andere biologische Essenz erklären demnach das Geschlecht der Menschen, sondern ausschließlich soziale Kategorien; das heißt nur wer als Mann betrachtet und behandelt werde, sei ein Mann und nur wer als Frau behandelt werde, sei eine Frau. Ein ganz entscheidender Ort an dem diese Vergeschlechtlichung (unter dem englischen Schlagwort "Doing Gender") stattfinde, sei die Kinder­erziehung in der Familie und anderen gesellschaftlichen Institutionen.[2]

Zur Wissenschaftlichkeit von Woman Studies und Gender Studies
Behauptung
In der Wissenschaft hat sich mit den Genderstudies eine Disziplin etabliert, die die Beziehungen von Geschlecht und Gesellschaft erforscht und Mechanismen der Unterdrückung offenlegt
Realität
Gender Studies haben sich nicht etabliert, sie wurden aufgezwungen. Und sie sind keine Disziplin, sondern eine politische Einfluss­nahme auf die anderen Fächer. Und sie erforschen auch nichts, sie behaupten einfach. Und wären sie eine wissenschaftliche Disziplin, würden sie mit offenem Ergebnis untersuchen und nicht mit dem festgelegten Ziel losrennen, "Unterdrückung offenzulegen", egal ob da was ist oder nicht.
Behauptung
Es ist das Verdienst der Frauenbewegung und der Geschlechter­forschung, dass inzwischen auch im Mainstream die Erkenntnis angekommen ist, dass die soziale Ungleichheit zwischen Männern und Frauen mit Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit einhergeht, die gesellschaftlich und kulturell gemacht sind.
Realität
Falsch und längst widerlegt.
Würden sich Gender Studies tatsächlich mit Geschlechtern beschäftigen, wie sie behaupten, dann hätten sie den Linken längst erklärt, dass das falsch und frei erfundener Humbug ist.
Die Realität ist aber, dass die Gender Studies aus dem linken Lager korrupt bezahlt werden und dass die Leute in den Gender Studies dafür bezahlt werden, dass sie den Linken das erzählen, was diese hören wollten.
Anders ausgedrückt: Diese Sichtweise der Linken ist eine von ihnen bei korrupten Inkompetenten eingekaufte Wunschaussage.
Den Gender Studies bliebe ja auch gar nichts anderes übrig. Wer von der Linie abweicht, wird sofort gesellschaftlich gelyncht und gefeuert. Die Leute in den Gender Studies sind wirtschaftlich davon abhängig, diesen Mist zu behaupten. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
Behauptung
Wer es heute mit der Wissenschaftsfreiheit ernst meint, der muss die Gender-Forschung verteidigen.[3]
Realität
Falsch. Andersherum.
Der muss die Wissenschaft vor den Angriffen der Gender Studies schützen und verhindern, dass Wissenschaftler weiter beschimpft, angegriffen, erpresst, verleumdet, verfolgt werden.[4]

Inhalte

Zitat:

«Gender Studies, Queer, Feminismus beruhen im Kern und fast nur aus frei erfundenen Behauptungen, die nicht nur nicht nachweisbar sind, sondern wider besseres Wissen erhoben werden.» - Hadmut Danisch[5]

Hadmut Danisch hat in der Instituts­­bibliothek Gender der Humboldt-Universität zu Berlin vornehmlich Unter­haltungs­­literatur, Prosa über lesbische Lebens­­läufe und Rhetorik­kurse nur für Frauen vorgefunden. Wissenschaftliche Werke hat er dort nicht gefunden.[5][6] Er resümiert:

Zitat:

«Völlige geistige Leere. Die Humboldt-Universität gab sogar schriftlich zu, dass sie gar nichts haben. Nach über 10 Jahren Gender Studies [ist das] Ergebnis gleich Null. [...]

10 Jahre Gender Studies in Deutschland, über 200 Professuren, mindestens eine Milliarde rausgehauen, (noch mehr in den USA, von wo der deutsche Feminismus seine Inhalte ja eigentlich plagiiert) und sie haben: Nichts.

Einfach nichts.

Keine Inhalte, keine Ergebnisse, kein Curriculum, keine Forschung, keine Substanz, keine Prüfungspläne, keine Skripte, keine Literatur­verzeichnisse.

Einfach nichts.» - Hadmut Danisch[6]

Zitat:

«Gender Studies forschen nichts, die tröten nur.» - Hadmut Danisch[7]

Zitat:

«Gender Studies sind der Bodensatz der Wissenschaft. Die Methodik, die benutzt wird, besitzt lächerlich wenig Reliabilität und Validität (Grundsätze der Wissenschafts­philosophie), die Theorien, Paradigmen und Hypothesen­bildung sind reinste Willkür[wp] und von Ideologie zersetzt. Es ist tiefste Politik und Angst vor political correctness backlashes die diese Studiengänge am Leben erhält und fördert.» - TomAteMark[8]

Abgrenzung zur Wissenschaft

Seit Descartes[wp] ist man sich in Europa einig, dass es bei Wissenschaft nicht auf den Gegenstand, sondern auf die Methode, das sind Nachvoll­ziehbarkeit, Wiederholbarkeit, grundsätzliche Falsifizierbarkeit[wp] von Hypothesen, ankommt. Gender Studies ist allerdings weniger am westlichen Wissenschafts­leitbild des Kritischen Rationalismus[wp] orientiert, als vielmehr an der Methodologie eines Marxismus-Leninismus' alter Schule: Es wird nach dem Motto verfahren: "Wenn sich die Welt einfach nicht so verhält, wie es das feministisch-zentriertes Weltbild (Denkansatz) vorausgesagt hat, dann ist die These nicht etwa falsifiziert, nein, dann haben wurde halt noch nicht lange genug geforscht und die Realität erkannt." Mit anderen Worten bedeutet das, die Erkenntnismethode (das Werkzeug) stimmt nicht, nicht etwa die These! Und so wird unter diesem unwissen­schaft­lichen Ungeist eine Unmenge an Staatsgelder für Frauen­wissen­schaften, Gender-Studies-Lehrstühle an Universitäten und kommunalen Gleichstellungsbeauftragte verbraten. Es bleibt aber nicht dabei, dass weitgehend unbemerkt von der männlichen Öffentlichkeit für Nonsens in Laberwissenschaften, die zunächst von den Frauen unterwandert wurden, investiert wird. Inzwischen werden auch Natur­wissen­schaften wie Mathematik, Biologie, Physik und Chemie und Ingenieurs­wissen­schaften mit Gender-Inhalten angereichert. Es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit halten, wann es eine feminisierte Mathematik, Physik und Chemie geben wird. Eliten und Politik werden so zielstrebig mit Genderismus und feministischer Esoterik[wp] unterwandert und unsere Gesellschaft entfernt sich mit Riesenschritten von Aufklärung und Rationalismus[wp].

Zitat:

«Es gibt neue Religionen. Zwischen Männern und Frauen existieren, auch im Verhalten und im Alltag, eine ganze Reihe Unterschiede, die biologisch bedingt sind und nichts mit Gesellschaft zu tun haben, sie können auch nicht wegerzogen werden. Diejenige Strömung der Gender Studies, die diese offensichtliche Tatsache leugnet, hat etwa so viel mit Wissenschaft zu tun wie der Voodoo-Kult[wp] auf Haiti. Gender-Professorinnen sollten folglich nicht aus dem Wissenschaftsetat finanziert werden, sondern aus der Kirchensteuer.» - Harald Martenstein[10]

Problembereiche

Unterwanderung und Korruption

Zitat:

«In der Informatik treiben sich heute Gender-Professorinnen herum, die weniger Ahnung von Informatik als eine Kuh vom Eierlegen haben, sich eigentlich noch unter dem Durchschnitts­laien bewegen.» - Hadmut Danisch[11]

Zitat:

«Effektiv wird damit eine Parallelgesellschaft aufgebaut, die aus dem demokratischen System völlig herausgelöst ist. Die Hälfte der öffentlichen Stellen im Hochschul­bereich wird einfach aus dem demokratischen Ablauf entnommen und totalitaristisch an Menschen vergeben, die die richtigen Gene haben. Hier eben XX-Chromosomen.

Es häufen sich die Hinweise auf "Wissenschaftlerinnen" die gar nichts anderes mehr können als "Gender Studies". Das heißt, dass über die Hälfte des Wissen­schafts­systems mit Leuten zwangs­geflutet wird, von denen ein erschreckend hoher Anteil wissenschaftlich absolut unfähig ist und überhaupt keine innere Verbindung zur Wissenschaft hat, sondern diese komplett ablehnt und das Prinzip der Wissenschaft nicht erfasst hat, und denen es nur darum geht, die Verbeamtung auf Lebenszeit trotz Null-Wissens zu erreichen. Im Prinzip wird nichts anderes als ein großes korruptes Beamtentum aufgebaut, das nur noch abkassiert, nichts leistet und sich an der Öffentlichkeit bereichert, die das mittragen muss. Und der Zugang dazu ist auf bestimmte Gene beschränkt.

In gewisser Weise kommt das dem alten indischen Kastenwesen[wp] gleich, bei dem man von Geburt an einer Kaste angehört und die Kaste darüber entscheidet, was man werden kann, und ob man arbeiten muss oder von der Öffentlichkeit durchgefüttert wird. Oder eben unserem früheren Adel[wp], bei dem auch durch Geburt vorgegeben war, dass man nichts mehr arbeiten und können musste und kraft Abstammung kassieren konnte.

Was insofern absurd ist, als die "Gender Studies" ja stets behaupten, dass es Frauen oder die Einteilung in zwei Geschlechter gar nicht gibt, dass das Frausein nur eine willkürliche böswillige Erfindung sei, und das Verhalten nur kulturell und überhaupt nicht durch Gene beeinflusst sei. Komischerweise verfolgen die Genderisten trotzdem die Frauenquote, also die sture Einteilung in zwei Geschlechter, nach denen Quoten zu vergeben ist.

Man kann freilich einwenden, dass es in der Wissenschaft noch nie um Können und Befähigung ging, sondern dass der deutsche Wissen­schafts­bereich noch nie etwas anderes war, als ein großer, korrupter, krimineller Sauhaufen, der sich die schönen Beamten­stellen zuschustert und unfähige Leute am Steuersäckel auf Lebenszeit als Schmarotzer festsaugen lässt. Insofern könnte man sagen, dass die Kriminalität gleich bleibt, nur jetzt eben eine andere Gang das Stadtviertel übernommen hat. Und dass die Krankheit nicht Frauenquote, sondern Korruption und Idioten­dichte in der Wissenschaft lautet und sich nur gerade die Geschmacks­richtung verändert hat. Früher nur machte man die organisierte Hochschul­kriminalität versteckt. Heute jedoch mit der Frauenquote ist die Wissen­schafts­kriminalität salonfähig geworden.» - Hadmut Danisch[11]

Zitat:

«Man sieht die Ausdehung eines Effekts, der mir schon oft aus der Informatik berichtet wurde: Professuren werden mit Gender-Spinnern besetzt, und die bieten dann alle Vorlesungen an, jedes beliebige Thema, jedes beliebige Fach. Und erzählen immer das Gleiche, den ganzen Gender-Käse, egal ob es um Compiler, Algebra oder 3D-Graphik geht.

Das sieht man auch hier: Völlig egal, worum es geht, Gender muss als Thema und Wissens­basis reichen. Und jedes Fach muss dafür herhalten, den Gender-Käse zu transportieren, typisches Sekten­verhalten.

Zeigt schön die Degeneration von Wissenschaft und Hochschulen. Es geht hier eben nicht nur um politische Agitation. Sondern auch um Überlebens­strategien der vielen Leute, die man an Universitäten schiebt, obwohl sie intellektuell damit weit überfordert sind. Gender ist halt immer die Universal­rettung, wenn intellektuell einfach gar nichts mehr geht - Hadmut Danisch[12]

Wissenschaftsbetrug

Zitat:

«Nach meinem Wissensstand ist der gesamte Komplex der Gender Studies komplett vorgetäuscht und Legende, um den Anschein einer Professur zu tragen, und die den Parteistiftungen und Parteien zugeführten Ideologen im Sinne einer Titelmühle mit Abschlüssen und Doktor­graden auszustatten.

Bei der Akteneinsicht ergab sich, dass die Zulassung des Studiengangs [Gender Studies in der Humboldt-Universität zu Berlin] erschlichen wurde. Es wurden falsche Angaben gemacht und wahrheits­widrig drei Professoren der Medizin aus der Charité[wp] als Dozenten angegeben, um einen wissen­schaft­lichen Anschein zu erwecken. In der Zertifizierung des Studiengangs durch vier Feministinnen wurde zwar geprüft, ob die Räumlichkeiten gut genug sind, und lobend erwähnt, dass Speisen und Getränke gereicht wurden, aber inhaltlich wurde nichts geprüft - keine Wissen­schaft­lich­keit, keine Literatur, kein Ausbildungs­zweck.

Der Studiengang wäre gar nicht zulassungs­fähig.» - Hadmut Danisch[5]

Zitat:

«Gender Studies, Queer, Feminismus beruhen im Kern und fast nur aus frei erfundenen Behauptungen, die nicht nur nicht nachweisbar sind, sondern wider besseres Wissen erhoben werden. Man lügt systematisch und mit hoher krimineller Energie.

Bei Licht betrachtet bleibt von Gender Studies nicht viel mehr übrig, als Rhetorik-Kurse, die auf Betrug und Schnorrerei hinauslaufen. Es geht um nichts anderes, als möglichst gewinnbringend zu lügen und zu betrügen. In den Aussagen und Publikationen der Gender Studies findet man immer wieder dieselben Grundmuster des Betrugs, wie Statistikfehler, Rhetorik, Falsch­behauptungen.

Ziel der Gender Studies ist nicht Wissenschaft oder Erkenntnis­gewinn, sondern immer der persönliche materielle und in der Regel rechtswidrige Vorteil.

Man könnte Gender Studies daher mit Fug und Recht als Ausbildung zur Berufs­kriminellen, als Einstieg in die große Schwindel- und Betrugs­karriere ansehen. Real nutzbare Fähigkeiten werden nicht vermittelt.» - Hadmut Danisch[5]

Zitat:

«Ich würde mal tippen, dass in 10 bis 15 Jahren so viele Forschungs­ergebnisse vorliegen und das so gut verstanden ist, dass Gender und Queer auch flächendeckend als völliger Humbug eingestuft wird.

Gender Studies dürften einer der größten Fälle von Forschungsbetrug in der Neuzeit sein.» - Hadmut Danisch[7]

Zitat:

«Es war bislang keinem einzigen Genderisten, der sich auf einem Lehrstuhl an einer Hochschule den Hintern plattgedrückt, möglich, selbst die einfachsten Fragen zur wissenschaftlichen Grundlage, Methodik, Methodologie und den damit erzielten Erkenntnissen des Genderismus zu beantworten.» - Michael Klein[13]

Politische Beeinflussung der Wissenschaft

Zitat:

«Studiert man die Literatur zu den Gender Studies, so fällt einem nicht nur auf, dass sie völlig unwissen­schaftlich sind. Sie erheben gar nicht den Anspruch und haben auch nicht das Ziel, selbst eine Wissenschaft zu sein.

Ziel der Gender Studies ist, die anderen Fächer zu manipulieren, zu beeinflussen, unter Druck zu setzen. Sie werden beschimpft, diffamiert, inhaltlich verändert. Man setzt durch, dass in anderen Fächern "Gender Studies" als Ideologie­unterricht gelehrt, gehört und geprüft werden muss. Und man stellt Fächer wie Biologie und Medizin als falsch hin und reduziert sie auf eine willkürliche Ideologie. Und man verlangt von Prüflingen regelrechte Ideologie-Bekenntnisse, von Fächern wie Biologie und Medizin "abzuschwören".

Derartige Vorgänge sind allergröblichst verfassungswidrig[wp].

Denn die Wissenschaftsfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG garantiert die Freiheit von jeglicher "Ingerenz öffentlicher Gewalt" (BVerfG, 1 BvR 424/71 u. 325/72 [112, 113]). Die Staatsgewalten, und damit auch die Regierung, haben sich aus Forschung und Lehre insbesondere inhaltlich komplett und völlig herauszuhalten.

Dass aber ein Ministerium da eine Politoffizierin einpflanzt, finanziert und als enge Mitarbeiterin führt, deren Tätigkeit darin besteht, die anderen Fächer inhaltlich zu beeinflussen, zu beschimpfen und darauf einzuwirken, was als falsch und als richtig angesehen wird, und sich da eine Art Genehmigungs­vorbehalt herauszunehmen, ist ein direkter und unmittelbarer Bruch der Freiheit von Forschung und Lehre.

Gender Studies und deren Professorinnen dürfte es deshalb verfassungs­rechtlich überhaupt nicht geben. Es ist strikt verboten, dass die Regierung sich unter dem Anschein und der Tarnung einer Professur und eines Studienfaches Agenten einschleust, die Studiengänge, Lehrinhalte, Forschung politisch beeinflussen und verändern.

Gender Studies sind der massive und vorsätzliche schwere Verfassungsbruch. Fach oder Professur, deren politische und politisch gesteuerte Beeinflussung anderer Fächer ist, darf es nicht geben.» - Hadmut Danisch[5]

Ausmaße der Genderindustrie

Die Gender Studies sind vermutlich die einzige Disziplin der Geisteswissenschaften, die über ein ungebrochenes Stellenwachstum verfügt. An deutschen Universitäten gibt es bislang 29 Gender-Studies-Institute. Das erste, das "Inter­disziplinäre Zentrum für Frauen- und Geschlechter­forschung" in Bielefeld, wurde 1980 gegründet, die drei bislang neuesten 2005 in Trier, Marburg und Gießen. Auch die drei Berliner Universitäten, die in den Geschichts­wissen­schaften zu immer stärkerer Verzahnung gezwungen sind, beherbergen insgesamt vier dieser Einrichtungen. Gender-"Forschung" und -Lehre findet aber nicht nur in den eigens dafür eingerichteten Instituten statt. Sie ist an geistes­wissen­schaft­lichen Lehrstühlen, vor allem solchen für Soziologie, Politik­wissenschaft, Geschichte und Literatur­wissen­schaften, fest etabliert und expandiert weiter über alle Fachgrenzen hinweg. Während nach Angaben des Hochschul­verbandes von 1995 bis 2005 in Deutschland 663 Professoren­stellen in den Sprach- und Kultur­wissen­schaften eingespart wurden, zeigt sich beispielsweise das größte Bundesland Nordrhein-Westfalen für die Gender Studies höchst großzügig. In den Jahren 1986 bis 1999 wurden dort an 21 Hochschulen 40 Professuren für das "Netzwerk Frauen­forschung NRW" neu geschaffen, darunter auch eine für "feministische Ökonomie" in Münster.

Selbst die Studenten der Önologie (Weinbau) sollen "geschlechter­spezifische Wertesysteme erkennen" lernen. An vielen Universitäten sind solche Forderungen schon umgesetzt. Agrar­wissenschaftler an der Berliner Humboldt-Universität beispielsweise können "Gender und Globalisierung" als Wahlfach belegen. Das ist das Ergebnis "mehrjähriger Lobbyarbeit von Frauen aus Frauenbewegung und Frauenforschung" und ihrer "fantasievollen und kämpferischen Aktionen", wie das Netzwerk verkündet. Die Akteure der Gender Studies verwischen den Unterschied zwischen der politischen Gleichheits­ideologie und wissen­schaft­lichen Forschungs­methoden. Frauenförderung und Frauenforschung an den Universitäten sind meist weder personell noch inhaltlich getrennt.

Zitat:

«"Gender"forschung" hat zweierlei Ziele:
1. Einer wachsenden Zahl von Akademikerinnen, die nichts Produktives leisten und sich echten wissenschaftlichen Herausforderungen nicht stellen können und wollen, gut dotierte Posten zu verschaffen.
2. Feministische Legenden und Mythen in die Welt zu setzen, zu verbreiten und mit dem Geruch von "Wissenschaftlichkeit" zu umnebeln.»[14]

Das Fach Geschlechterforschung zählt in Deutschland 62 Lehrstühle, verteilt auf 22 Universitäten. 30 Lehrstühle zusätzlich hat die Politik seit 1997 finanziert. Sechs neue Standorte sind dazugekommen. Eine Entwicklung, von der andere Fächer nur träumen können.[15]

Zitat:

«Das "Professorinnenprogramm" mit der Schaffung von 200 unbefristeten Professuren nur für weibliche Bewerber geht dieses Jahr "erfolgreich" zu Ende - fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. (...) Als Schirmherrin fungiert Professorin Annette Schavan. Voraussetzung für eine Förderung (Fördervolumen 150 Mio. Euro[16]) der Professuren war, dass ein Gleichstellungskonzept für die beantragende Hochschule vorgelegt wurde. (...) Summa summarum geht es schlicht um Frauenförderung - umschrieben mit dem semantischen Missbrauch des Wortes "Chancengleichheit" und nicht um wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn.» - Eckhard Kuhla[17]

Zitat:

«In einer Statistik der Freien Universität Berlin zählte ich 164 Gender-Professuren an deutschen Universitäten und Fachhochschulen. Das ist schon fast eine Industrie, auf alle Fälle aber eine Jobmaschine für meschuggene Akademikerinnen. Und tatsächlich sitzen auf diesen Lehrstühlen fast ausschließlich Frauen. Das wahre Leben bleibt draußen, sie aber sind drin, atmen nichts als Binnenluft, bestätigen sich gegenseitig und kämpfen gegen den Mann und die Natur.» - Sibylle Krause-Burger[18]

Hadmut Danisch spricht von über 200 Professuren im Bereich Gender.[6]

Günter Buchholz spricht von ca. 250 Professuren:

Zitat:

«Der Anglizismus "Gender Studies" bezeichnet in Deutschland faktisch Frauenforschung, also Forschung von Frauen über Frauen für Frauen. Es gibt sie seit mehr als drei Jahrzehnten. Die Zahl der Gender-Professuren beträgt mittlerweile ca. 250. Sie binden finanzielle Ressourcen in entsprechender Höhe. [...] Da sich die Gender Studies weitestgehend in geschlossenen Zirkeln abspielen, die sich durch eine esoterische[wp] Sprache, jedenfalls durch Verwendung nicht immer wissenschaftlich üblicher Termini abschotten, ist auch an den Hochschulen außerhalb dieser Zirkel und Netzwerke - abgesehen von deren Selbst­darstellung im Sinne von Public Relations - kaum etwas über sie bekannt.»[19]

Unterbindung von Kritik

Kritiker der Gender-Ideologie haben an den Universitäten keine Chance, so dass eine von der Gender-Doktrin unabhängige Geschlechter­forschung fast nicht existiert. Alles läuft über die Gender-Geldtöpfe. Wer sich nicht einklinkt, bleibt draußen. 2004 untersagte der Wissenschafts­minister einem Professor an einer deutschen Universität, der in einem Essay Gender Mainstreaming als "totalitäre Steigerung der Frauenpolitik" bezeichnet hatte, unter Androhung disziplinarischer und strafrechtlicher Konsequenzen, derartiges weiter zu publizieren.[20]

Zitat:

«Die Einführung von "gender studies" zum Beispiel als eigenständiges Studienfach ist zwar vollkommen absurd, hat aber den Vorteil, daß sie die einen mit Jobs versorgt und den anderen die Möglichkeit gibt, sich ausgegrenzt zu fühlen.» - Henryk M. Broder[wp][21]

Die Sexforschung ist immer ein Ergebnis des Zeitgeistes. Eine völlig unabhängige Forschung gebe es nicht, sagt die Berner Sexologin und Genetikerin Andrea Burri:

"Faktisch stimmt es einfach nicht, dass Männer und Frauen gleich sind. Da braucht man nur die Forschungsliteratur anzuschauen. Oder die Augen offenzuhalten. Von irgendwoher kommen ja die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Es ist nicht nur ein gesellschaftliches Konstrukt, dass Männer mehr wollen als Frauen. Es liegt auch in der Biologie. Ohne das jetzt simplifizieren zu wollen. Ich finde einfach, man sollte die Männer nicht stigmatisieren und immer nur sagen, oh nein, diese Machos, wollen nur Sex."
"In erster Linie ist die sexuelle Orientierung angeboren. Wir alle haben eine sexuelle Orientierung. In welche Richtung sie geht, das ist eine andere Frage. Aus wissenschaftlicher Sicht, in Bezug auf die Genetik, hat sie ganz klar eine biologische Komponente. Das heisst man hat eine biologische Prädisposition. Aber es gibt natürlich auch hier eine starke Interaktions­wirkung mit der Umwelt. Die aktuelle Forschung zieht zu wenig in Betracht, dass z. B. homosexuell nicht gleich homosexuell ist."[22]

Die Soziologie-Professorin Katja Sabisch versucht ebenfalls, Kritik gegen die Gender Studies abzuwehren. In der TAZ schreibt sie:

Zitat:

«Wenn in der deutschen Presselandschaft über "die Gender-Forschung" geschrieben wird, geschieht dies zumeist in kritischer Absicht. Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden, allerdings beruhen die meisten Artikel scheinbar auf einer völligen Unkenntnis des Faches.»[23]

Blogger Hadmut Danisch fragt zurück:

Zitat:

«Unkenntnis des Faches?

Was wäre denn "Kenntnis des Faches"? Eines Faches, das sich selbst nicht darstellen kann, jede Darstellung verweigert und in dem jeder einfach behauptet, was er will? Ich befasse mich seit 2012 mit dem "Fach" und habe sogar Auskunft gegen die Humboldt-Universität geklagt, und nicht mal die konnten vor Gericht auch nur ansatzweise sagen, was eigentlich dessen Inhalt ist. Sie können nicht sagen, was gelehrt wird, sie können nicht sagen, was geprüft wird, und man darf erst gar nicht fragen, ob sie es jemals nachgeprüft haben.

Es gibt bis heute kein greifbares Curriculum, kein Lehrbuch, das den Namen verdient, keinen greifbaren Lehrplan. Die können selbst nicht sagen, was sie machen.

Und die besitzt die Frechheit, anderen Unkenntnis ihres "Faches" vorzuwerfen?»[24]

Gender und Lesben

Zitat:

«Es ist ja der "Lehrgegenstand" der Gender Studies, dass alle Frauen eigentlich lesbisch seien, Heterosexualität nur gewaltsam aufgezwungen und ansozialisiert sei, und sie zur Befreiung wieder dekonstruiert werden müsse. Nur die weibliche Homosexualität sei die einzige natürliche Form der Sexualität. (Wobei mir auch noch niemand erklären konnte, wie das damit zusammenpassen soll, dass es von Natur aus Frauen gar nicht gäbe und die nur eine Erfindung böser Männer im 18. Jahrhundert seien. Demnach dürfte es vorher nämlich gar keinen Sex gegeben haben und die Menschheit wäre ausgestorben oder gar nicht erst entstanden.)
In der Literatur (beispielweise "Professing Feminism") wird auch beschrieben, wie sich Lesben in den Gender Studies für was besseres und die wahren Frauen halten, und wie massiv und aggressiv sie heterosexuelle Frauen ausgrenzen und mobben. Da herrscht so ein richtiger Rassismus - Hadmut Danisch[25]

Zitat:

«Gender Studies sind ein kriminelles Netzwerk, in dem es um Macht und Geld geht, und das zentral von Lesben vorangetrieben wird.» - Hadmut Danisch[26]

Selbstbeschreibung der Genderisten

Eine Selbstbeschreibung liest sich so:

"Die Gender Studies gibt es seit gut vierzig Jahren. Heute sind sie als zukunfts­weisende Wissenschaft international anerkannt. (1) Die hohe gesellschaftliche Relevanz ihrer Forschung und ihre wissen­schafts­kritische Position wirken dynamisierend im gegenwärtigen Prozess der Neudefinition von Wissenschaft. (2) Längst gelten sie als Kriterium wissenschaftlicher Exzellenz, als ein Muss für Universitäten, um international wettbewerbsfähig zu sein. (3) Die Gender Studies haben einen eindrücklichen Boom erlebt: In den 1970er-Jahren entstanden erste Zentren insbesondere in den USA und den Niederlanden, vereinzelt auch in Deutschland. Ab Mitte der 1980er-Jahre förderte die EU verstärkt Gender-Studies-Programme. (4)"[27]

In verständliches Deutsch rückübersetzt heißt das:

  1. In den vergangenen vierzig Jahren ist es der Politik auf der ganzen Welt gelungen, die Gender-Ideologie mit vielen Steuermitteln an den Universtitäten zu institutionalisieren.
  2. Genderismus soll also an den Universtitäten nicht das Geschlechter­verhältnis erforschen, sondern die "Wissenschaft neu definieren". Damit das auch weiterhin so gut in Deutschland klappt, wurde die Genderistin und Radikal­feministin Susanne Baer zur Bundes­verfassungs­richterin bestellt.
  3. Wir haben bereits erreicht, dass alles über die Gender-Geldtöpfe läuft. Wer sich nicht einklinkt, bleibt draußen. Damit sind wir wirksam gegen Kritik geschützt.
  4. Transnationale Organisationen werden genutzt, um den Bürgern ohne demokratischer Mitbestimmung die Ideologie von oben herab ("par ordre du mufti") zu verordnen.

Hitler erfand die Zweigeschlechtlichkeit

Zitat:

«Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechter­vielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologie­studium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist.» - Heinz-Jürgen Voß[28]

Heinz-Jürgen Voß ist Sozialwissenschaftler und behauptet, nicht Gott habe Adam und Eva erschaffen (Bibel, Genesis), nein, es war Adolf Hitler.

Kritik

Zitat:

«Die Gender Studies werden rundherum von "regierungstreuen Schlägern" - mal metaphorisch, mal wörtlich gemeint - bewacht, die aus der Politik bezahlt und beauftragt werden und auf jeden einschlagen, der es wagt, Kritik zu üben.»[29]

Zweckwissenschaft

"Maskulismus für Anfänger" hat die Selbstwidersprüchlichkeit der Gender Studies herausgearbeitet:

Zitat:

«Die Gender Studies spielen großenteils die Rolle einer "Zweck­wissen­schaft" (vergleichbar wie Teile des Wissen­schaftlichen Sozialismus[wp]), deren Sinn darin bestand bzw. besteht, die Überlegenheit und Alternativ­losigkeit einer vorgegebenen Ideologie zu beweisen, ferner Methoden zur Um- und Durchsetzung dieser Ideologie, also der vorweg beschlossenen, von oben gesteuerten Transformation und Umerziehung der Gesellschaft, zu entwickeln. Hierzu gehört, die unfairen Hindernisse zu identifizieren und zu beseitigen, die die Ideologie bisher behindert haben bzw. nach wie vor hindern, ihre segens­reichen Wirkungen voll zu entfalten (z.B. "das Kapital" oder "das Patriarchat").

Die Unwissenschaftlichkeit einer solchen feministischen Zweck­wissen­schaft ist politisch toleriert oder sogar - mit Blick auf die Funktion als Kaderschule für die feministische Infrastruktur - gewollt. Öffentliche Kritik an der Un­wissen­schaft­lichkeit ist unerwünscht und wird nach Möglichkeit unterdrückt, dämonisiert und tabuisiert.

Fachliche Kritik führt jedenfalls nicht zur Einstellung der Finanzierung der Zweck­wissen­schaft und ist insofern politisch wirkungslos. Stellen für Gender-Studies-Forscherinnen können auch außerhalb von üblichen universitären Stellen­plänen und Finanzierungs­modellen finanziert werden, z. B. mit Hinweis auf die gesellschaftliche Aufgabe, die geplante gesellschaftliche Transformation wissenschaftlich zu unterstützen.

Aufgrund dieser Machtverhältnisse besteht auch für Instanzen, die Gender Studies betreiben, keinerlei Zwang, sich an un­er­wünschten Evaluationen zu beteiligen, was externe Evaluation im Gegensatz zu normalen Fächern enorm erschwert.»[30]

Doppelte Maßstäbe beim "Hinterfragen":

Zitat:

«Jahrelang, über ein Jahrzehnt, tröten die Gender Studies damit, dass sie alles "hinterfragten", und stellten das als ihre "wissen­schaftliche"Daseins­berechtigung hin. Man dürfe, müsse, könne alles "hinterfragen", deshalb sei man wissenschaftlich, deshalb dürfe niemand Einwände erheben, denn "hinterfragen" sei das tolle neue, was die alten Zöpfe und eingefahrenen Stereo­typen abschneide.

Mal abgesehen davon, dass sie nie erklärten, was denn der Unterschied zwischen Fragen und Hinterfragen sei (es hört sich halt so schlau und überlegen an, sich den Begriff an die Brust zu heften), habe ich in den über 5 Jahren, in denen ich mich mit Gender Studies und dem ganzen linken Krimskrams befasst habe, nicht eine einzige Frage gefunden, schon gar keine Hinterfrage. Sie haben nie gefragt, sondern immer behauptet, und jeden verprügelt - im übertragenen Sinne, manchmal aber auch körperlich - der es gewagt hat, bei ihnen etwas zu "hinterfragen". Aber: Es wurde immer als gut, überlegen, wissenschaftliche Krönung hingestellt, zu "hinterfragen". Und: Man müsse alles "hinterfragen". Findet man in unzähligen Gender-Studies-Erklärungen. Wie gesagt, sie haben nicht eine einzige Frage zustande gebracht, aber sie brüsten sich damit, es zu tun, und dass man das immer und überall tun müsse.

Jetzt kommt die ZEIT mit folgendem Aufmacher um die Ecke:

Rechtspopulismus: Anti. Autoritär. - Die Neue Rechte lebt ein radikales Bildungsideal: Alle hinterfragen alles.[31]

Plötzlich gilt es als unanständig, verwerflich, wenn jemand alles hinterfragen will.»[32]

Selbstwidersprüchlichkeit der Gender Studies

Hadmut Danisch hat die Selbstwidersprüchlichkeit der Gender Studies herausgearbeitet:

Zitat:

«[Aus Sicht des Feminismus ist] die gesamte Wissenschaft, die wissenschaftliche Qualität, jegliches Leistungskriterium, sogar alle Gesetze, die Menschen gleichartig behandeln, Sprache, die Informatik, Computer, Physik, Mathematik, einfach alles an diesem Norm-Mann ausgerichtet und deshalb immanent feindlich und ausgrenzend gegen alles andere: Frauen, Schwule, Ausländer, Religiöse, Behinderte, Farbige, Arme, Unterschichten. Eine einzelne, scharf abgegrenzte Gruppe wird zum Feind des Restes der Welt stilisiert.
Daraus erklärt sich auch das Ziel, dies alles abzuschaffen zu wollen: Sprache, Gesetze, Wissenschaft, Qualitäts­kriterien. Deshalb auch die krampfhafte Veränderung der Sprache, das Umbeschriften von Klotüren. Es wird ein krankhafter zwanghafter Verfolgungswahn aufgebaut, hinter allem und jedem, was passiert, diese Ausrichtung an der männlichen Norm und die Ausgrenzung alles anderen zu sehen, so wie man früher den Teufel für alles verantwortlich machte. Deshalb beschweren sich Feministinnen über solche Dinge, wie dass sie über Saal-Lautsprecher kreischig klängen, weil das Mikrofon für Männer­stimmen eingestellt sei. Es wird zur Wahnvorstellung, zur Paranoia, zur Psychose. Diese Leute glauben irgendwann, bei allem, was sie tun und anfassen, stets von diesem als männlich aufgefassten Normbild verfolgt und ausgegrenzt zu sein. Sie können in kein Auto mehr normal einsteigen, weil sie sofort glauben, das alles an diesem Auto von Männern für Männer gemacht ist. Das "Inter- oder Trans­diziplinäre" der Gender Studies ist nichts anderes als das Betreiben und Verbreiten dieses Verfolgungswahns.
Es geht dort darum, jegliche bestehende Wissenschaft als willkürlich erfunden, als nur auf diesen Norm-Mann ausgerichtet, als unberechtigt und als irrelevant hinzustellen und abzulehnen. Nicht nur alle Wissenschaft und alles bestehende Wissen, sondern "Wissen schlechthin" wird abgelehnt, weil jedes "Wissen" immer eine Machtausübung, eine Privilegierung des für richtig gehaltenen gegenüber allen anderen möglichen Behauptungen sei. Ein sehr treffendes Beispiel dafür ist die Ablehnung von E=mc2, weil schon eine Gleichung ein bestimmtes Ergebnis gegenüber anderen privilegiere und damit im Sinne männlicher Machtausübung ausgrenzend gegenüber allen anderen Ergebnissen sei. Jegliche Erkenntnis, die darauf hinausläuft, dass irgendetwas zutreffend und anderes nicht zutreffend sei, wird abgelehnt. Jedes harte, wissenschaftliche Denken, jedes Einteilen in Richtig und Falsch wird abgelehnt, weil es nicht die Suche nach Wahrheit sei (die aus feministischer und post­materialistischer Sicht sowieso nicht existiert, weil die Realität nur aus Sprache geformt ist und man sich jede beliebige "Wahrheit" und "Wirklichkeit" herbei- und hinweg­reden kann), sondern nur das Antrainieren männlicher ausgrenzender Verhaltensmuster und Machtstrategien. Deshalb sind Gender Studies keine Wissenschaft, sondern das Unterfangen, Wissenschaft durch Unterwanderung und Desinformation abzuschaffen.

Dabei ist diese Sichtweise nicht einmal geschlossen, sondern in sich widersprüchlich. Denn aus Sichtweise dieser Ideologie gibt es nicht mehrere Geschlechter, sondern nur "Geschlecht" als Stigma. Die besagten Norm-Männer sind freie, neutrale, selbstbestimmte, geschlechtslose, un­beein­trächtigte Wesen, so wie die Natur sie geboren hat. "Geschlecht" sei eine ansozialisierte, kulturell aufgezwungene Stigmatisierung, Benachteiligung, ein Makel, eine Versklavung, um einen Teil der Menschheit den neutralen Norm-Menschen zu unterwerfen und sie auszugrenzen. Die Frau sei nur vom Manne erfunden worden, um sie zu unterdrücken, die Geschlechter­rolle "konstruiert". Ziel ist, sie zu dekonstruieren. Folgte man dem konsequent, müsste man zu dem Ergebnis kommen, dass diese - behauptete - Ausrichtung am Norm-Mann eigentlich das einzig richtige und faire wäre, denn wenn in jedem von uns ein ursprünglicher neutraler Norm-Mann steckte und man alle diese Geschlechter­rollen wieder "dekonstruieren" könne, wie die Feministen behaupten, dann sei ja alles gut. Dann müsste sich nur jeder "dekonstruieren", und dann könnten wir uns alle gleich benehmen und gleichen Anforderungen stellen.
Feminismus ist aber nirgends logisch, konsistent, widerspruchsfrei. Das will der Feminismus auch gar nicht, weil man die Erwartung, dass etwas logisch, konsistent, widerspruchsfrei sei, schon wieder als typisch männliche Machtausübung, als Unterdrückung, als Ausgrenzung und die Privilegierung "logischer" Ansichten gegenüber anderen ansieht. Wenn ich also vom Feminismus Logik oder Konsistenz erwarte, habe ich als Mann schon Frauen unterdrückt. Der Feminismus nimmt für sich in Anspruch, völlig unlogisch, selbst­wider­sprüchlich, unscharf, volatil zu sein. Man behauptet also, dass Frauen schon von kleinauf so in ihre Geschlechter­rollen gepresst würden, schon so von Technik und Mathematik abgehalten würden, dass sie da ihr Lebtag nicht mehr rauskämen und dafür quasi einen Schadens­ersatz­anspruch gegen die Gesellschaft hätten. Andere für die eigene Faulheit verantwortlich machen.

Feministinnen halten Frauen nicht für klug, sondern für dumm mitsamt Schadensersatz- und Ausgrenzungs­unter­lassungs­anspruch dafür gegen die Gesellschaft. Bemerkens­werter­weise vertreten sie diese These nur selektiv nach dem Opportunitäts­prinzip. Immer wenn es darum geht, dass sie sich benachteiligt fühlen oder irgendetwas leisten müssten, etwa wissenschaftlich arbeiten oder was Vernünftiges in eine Dissertation schreiben, berufen sie sich auf diese Unter­drückungs­phantasie. Wenn sie sich aber im Vorteil wähnen und meinen, dass Frauen kommunikativer, einfühlsamer, weniger gewaltsam als Männer seien, dann sei das selbstverständlich von Natur aus so und unabänderlich. Männer sind gewalttätige Unterdrücker, und haben keine Chance, da rauszukommen, können sich nicht "dekonstruieren". Sie bleiben immer und ausnahmslos gewalttätige Unterdrücker. Immer so, wie es gerade rhetorisch am besten passt.
Gemeinhin wird angenommen, die Frauenquote, die Gleichstellung, die Gleichstellungs- oder "Gender"-Beauftragten, hätten etwas mit Gleichberechtigung der Frau oder überhaupt etwas mit Frauen zu tun. Das ist die PR, mit der das nach außen verkauft wird und auf die sie alle reinfallen. Es stimmt aber nicht. Es hat mit Frauen eigentlich gar nichts zu tun. Es geht um das Feindbild. Es geht darum, dieses vermeintliche Unterdrückungs­gehabe der Norm-Männer gegenüber allen anderen zu blockieren, und damit jede Qualitäts­anforderung abzuschaffen, jedes x-beliebige Geschwafel als gleichwertig und gleich wissenschaftlich anzusehen. Es geht darum, das kleinste Gemeinsame, das Niveau an Dummheit, das alle erreichen, zum Maß von allem zu machen, weil jede Form von Selektion verhasst ist. Es geht nicht um Mann-Frau. Es geht um die Bekämpfung jeglicher Intellektualität.» - Hadmut Danisch[33]

Gender Studies postuliert, dass die Geschlechtsidentität nur konstruiert sei.

Zitat:

«Wenn das Geschlecht nur konstruiert ist - was ja die entscheidende Erkenntnis über den weißen heterosexuellen Mann darstellt - wie kommt dann eine lesbische Existenz zustande? Wer konstruiert die, und wie und warum? Wieso wird die Geschlechtsidentität von Transsexuellen als essentiell betrachtet, wenn diese doch - wie alle anderen - nur konstruiert ist? [...]

Die Vertreter der Gender Studies haben kein belastbares Argument für ihre Kernthesen vorzubringen, und können sich deshalb nur im Kreise Gleichgesinnter bewegen. Mit logischen oder empirischen Argumenten auf Widerspruch zu reagieren, ist vollkommen unmöglich. Daher bleibt als einzige Strategie, den Gegner zu beschämen, zu diffamieren, zu stigmatisieren, moralische Ausgrenzung zu betreiben, nach Maulkörben, Strafbarkeit und Redeverboten zu rufen und dergleichen.»[34]

Offene Fragen zur Wissenschaftlichkeit

Bezüglichkeit der behaupteten Wissenschaftlichkeit der Gender Studies gibt es viele offene Fragen.

Zitat:

«Fragen wie die folgenden sind nach wie vor unbeantwortet:

  1. Was haben Gender Studies an Universitäten zu suchen?
  2. Welchen konkreten Nutzen haben Gender Studies der Wissenschaft gebracht?
  3. Welchen konkreten Schaden haben Gender Studies der Wissenschaft zugefügt?
  4. Wie rechtfertigen Genderisten ihre Finanzierung durch Steuerzahler?
  5. Welcher Nutzen entsteht Steuerzahlern durch Gender Studies?
  6. Was ist wissenschaftlich an Gender Studies?
  7. Welche wissenschaftliche Methode nutzen Gender Studies?
  8. Welche prüfbare und nachvollziehbare Erkenntnis haben Gender Studies erbracht?
  9. Wo sehen Genderisten, den Unterschied zwischen Ideologie und Wissenschaft?
  10. Wie sehen Genderisten das Verhältnis zwischen wissenschaftlicher Forschung und Sozialtechnologie?
  11. Ist Kritik außerhalb von Unterstellungen mit Bezug auf Angst vor dem Neuen für Genderisten vorstellbar? Wenn ja, wie äußert sich die entsprechende Kritik?
  12. Auf welcher Erkenntnistheorie[wp] basieren Gender Studies?» - Michael Klein[35]

Frauen und Gender Studies

Zitat:

«In den Gender-Studies lernen und üben [Frauen] ganze Semester lang, sich zu beschweren und Vorwände für Beschwerden zu (er-)finden.» - Hadmut Danisch[36]

Gender Studies und Fortpflanzung

Zitat:

«Fortpflanzung ist der blinde Fleck vorherrschender Gender-Theorien. In den Gender Studies wird die grundlegendste Voraussetzung jeglicher Kultur und sozialer Existenz nicht thematisiert: das Angewiesensein auf Reproduktion. Ausgerechnet die Erforscher der Geschlechtlichkeit ignorieren, dass (Zwei)Geschlechtlichkeit kein Produkt der Kultur, sondern ihr als einziger Modus der Erhaltung der Menschen vorgelagert ist.» - Ferdinand Knauß[37]

Zitat:

«Offenbar haben sie für sich selbst hinwegdiskutiert, dass sich die Menschheit aus dem Quell des sichtbaren und spürbaren Gegensatzes von Mann und Frau fortpflanzt. Oder haben sie gar das Wunder der menschlichen Jungfernzeugung entdeckt?» - Sibylle Krause-Burger[18]

Auszüge aus einem Interview eines Magazins der Bundeszentrale für Politische Bildung mit einem Sozialwissenschaftler, Heinz-Jürgen Voß:

Zitat:

«Frage: Welche Möglichkeiten gibt es heute das biologische Geschlecht eines Menschen zu bestimmen?

Da gibt es vielfältige Möglichkeiten. Einige meinen damit das Erscheinungsbild äußerer Genitalien, einige innere Genitalien wie Hoden und Eierstöcke, wiederum andere den Chromosomen- oder Hormon­bestand. Egal auf welcher Ebene wir schauen, zeigt sich mittlerweile, dass viele Faktoren in die Ausbildung des Genital­traktes involviert sind. Genitalien entwickeln sich vielgestaltig und individuell verschieden. X- oder Y-Chromosom bestimmen nicht, ob wir Penis oder Vagina bekommen.

Frage: Aber ist es nicht so, dass Frauen zum Beispiel Kinder bekommen können und Männer nicht?

Gegen dieses beliebte Argument der Gebärfähigkeit von Frauen sprechen mehrere Punkte. Fortpflanzung ist zwar zur Arterhaltung des Menschen nötig, aber deshalb muss nicht jeder Einzelne auf klassischem Weg Kinder bekommen können. Es hat sich gezeigt, dass Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht so verbreitet ist, wie oft angenommen. So hat das Bundesland Sachsen die Erstattungs­fähigkeit von Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung wieder eingeführt, weil Studien ergaben, dass mindestens 15 Prozent der heterosexuellen, fort­pflanzungs­willigen Paare über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage waren, Kinder zu bekommen. Wäre Fortpflanzung also wichtig zur Festlegung des biologischen Geschlechts, wären diese 15 Prozent nicht typisch männlich oder weiblich. Über diese organisch orientierte Frage hinaus ist in die Analyse auch der Wunsch von Menschen zu berücksichtigen, Kinder zu haben oder nicht.» - Heinz-Jürgen Voß[38]

Akif Pirinçci schreibt über Heinz-Jürgen Voß:

Zitat:

«Wann die Krankheit bei ihm ausbrach, ist ungewiß. Als sicher gilt jedoch, daß der deutsche Staat an der Verschleppung seines Dachschadens nicht ganz unbeteiligt war, denn erst hat er ihm einen Dr., sodann eine Professur bewilligt, und gegenwärtig versorgt er ihn mit zig Vorlesungen und Referaten über "Sexual­wissenschaft und sexuelle Bildung", für die der Herr auch hübsche Sümmchen kassiert.»[39]

Zitat:

«Er ist nicht einmal in der Lage, eine konkrete Frage zu verstehen und zu beantworten, geschweige denn eine so simple Tatsache, wie, daß Kinder nun einmal durch Spermium (Mann) und Eizelle (Frau) entstehen und daß nur eine Frau ein Kind gebären kann, anzuerkennen. Sogar Schwachsinnige wissen das. Und das ist eure "Wissenschaft"!»[40]

Das Problem liegt laut Akif Pirinçci allerdings im Staat, der Leute wie Heinz-Jürgen Voß mit einem Doktor-Titel belohnt:

Zitat:

«Ein Beispiel: Sowohl in Politik­wissen­schaften als auch im Architektur­studium sind jede Menge und einander völlig konträr stehende Theorien über die künftige Luftfahrt zulässig, damit man über die Gestaltung von Flughäfen nachsinnen kann. Ich verlasse jedoch den Weg der Theorien­bildung und der Wissenschaft, wenn ich sage, zukünftige Flughäfen sollten derart gestaltet werden, daß Menschen ohne technische Hilfsmittel darauf landen können, indem sie in schneller Folge mit den Armen auf- und abfuchteln. Menschen können nun einmal nicht fliegen, das wissen bereits Dreijährige, und ein Doktorvater, der mich mit solch einem Schwachsinn mit dem Titel eines Dr. belohnte, würde sich strafbar machen. Behaupten, Rumspinnen und Schizo­scheiße von sich geben kann man viel, doch wenn man dafür ohne einen wissen­schaft­lichen Beweis und unter Ignoranz jeglicher Natur­gesetze zu akademischen Ehren kommt, wird die Sache kriminell.

Hinzu kommt, daß in einer deutschen Universität die Lehren in den jeweiligen einzelnen Fächern sich nicht kraß widersprechen dürfen. Noch einmal das Flug-Beispiel: Man darf nicht in Physik lehren, daß Menschen ohne Hilfsmittel nicht fliegen können, und gleichzeitig in Biologie genau das Gegenteil erzählen. Sonst heißt eine Universität nicht Universität, sondern Irrenhaus[wp][39]

Die Fachgesellschaft Geschlechterstudien[wp] fühlte sich berufen, Heinz-Jürgen Voß als einen der ihrigen zu verteidigen:

Zitat:

«Dieser Gestus ist Bestandteil eines aggressiven Anti-Feminismus bzw. Sexismus, welcher sich zurzeit in der öffentlichen Debatte über Gleichstellung und Vielfalt Gehör verschaffen möchte. Dabei werden nicht nur frauenfeindliche, homo- und transphobe Positionen vertreten, sondern auch gezielt rassistische und nationalistische Ressentiments geschürt.»[40]

Pirinçcis Replik dazu:

Zitat:

«Das ist genau der Trick, wie ihr verblödete Politiker und Entscheider in den Bildungs­ministerien dazu zwingt, euch Minderbegabten ein Leben lang zu alimentieren, und zwar auf Kosten von Menschen, die für sich und ihre Familien auf Vieles verzichten müssen, um euch durch ihre Steuergelder auszuhalten. Wieso ist es anti-feministisch, wenn ich sage, daß 98 Prozent der Menschen heterosexuell verortet sind? Wenn da und dort jemand in Quergassen abbiegt, dann bestätigt die Ausnahme nur die Regel. Wie seid ihr denn eigentlich entstanden, durch die Arschgeburt eines Mannes? Und da wir gerade dabei sind, wißt ihr, was wirklich anti-feministisch ist? Der schon seit Jahren andauernde Massenmord an ungeborenem Leben, die solche Leute wie ihr beklatschen.

Was den Vorwurf des Sexismus betrifft, so verweise ich euch an das hübsche Buch von eurer hochgeschätzten "Professorin"[41] Elisabeth Tuider, die 13-Jährigen Folgendes anempfiehlt:

"Das erste Mal
Altersstufe: ab 13 Jahren. Die Jugendlichen bilden Vierer­gruppen und ziehen vier Karten, auf denen verschiedene erste Male stehen. Neben das erste Mal Eifersucht, Händchen­halten oder Küssen gibt es auch das erste Mal Petting[wp] und das erste Mal Analverkehr[wp]. Die Jugendlichen sollen dann ein erstes Mal auswählen und es in frei gewählter Form (zum Beispiel als Gedicht, als Bild, als Theaterstück oder Ähnliches) darstellen."

Bin schon sehr gespannt auf die Gedichte, Bilder und Theaterstücke übers Arschficken der Kleinen. [...] Habt ihr schon einmal was von Jugendschutz gehört? [...]»[40]

Gender Studies und Sexualpädagogik

Zitat:

«Wer annimmt, dass die deutsche Sexualpädagogik besonders von Medizin oder Biologie inspiriert sei, irrt. Seit Jahren gibt es eine Schieflage innerhalb der Sexual­pädagogik. Nur so ist zu erklären, dass in den zentralen Thesen der emanzipatorischen Sexual­pädagogik proklamiert wird, dass Sexual­pädagogik »politisch« zu sein habe - ein unpädagogischer, unwissenschaftlicher Habitus! [...]

Die Gendertheorien haben die deutsche Sexual­pädagogik zu einer Gesinnungs­pädagogik verkommen lassen, mittels der die Propheten der Geschlechts­dekonstruktion ihre Fragen in die Sozialisation von Kindern tragen. Hier werden zentrale pädagogische Konzepte verletzt, beispielsweise der Beutelsbacher Konsens[wp], wonach die Welt des Kindes angesprochen werden sollte, nicht die Moral und Weltdeutungen des Pädagogen. Es wäre etwas anderes, wenn diese Maßnahmen im außerschulischen Bereich angeboten werden. In der Schule herrscht ein Indokrinationsverbot[wp]. Es ist mir unbegreiflich, weswegen das bisher so ungehindert ablaufen kann.»[42]

Gender Studies und Informatik

Zitat:

«Gender-Informatik heißt nichts anderes, als dass die Informatik sich von allen technischen Themen, dem Programmieren, den Computern verabschieden soll und technikfrei werden muss, weil Technik frauen­aus­grenzend sei. Schon die Turing-Maschine[wp] sei ein Fehler gewesen, weil sie keine graphische Benutzer­schnitt­stelle und Interaktion kennt und deshalb für Frauen ungeeignet sei, was der Beweis wäre, dass die Informatik schon in ihren Grundlagen zutiefst frauenfeindlich und falsch konstruiert sei. Die dämlichst-mögliche Sichtweise. Gender-Informatik heißt, die Informatik auf Null zurückzuspulen, vor der Turing-Maschine, und dann komplett technikfrei nochmal anzufangen und Professuren an Frauen zu verteilen.» - Hadmut Danisch[43]

Gender Studies und die Logik der Feindschaft

Alexandra Weiss, Innsbrucker Koordinatorin im Büro für Gleichstellung und Gender Studies, macht ihre Empörung in der TAZ[44] öffentlich:

"Die aktuell populäre Rede von der 'Krise der Männlichkeit' und der damit einhergehende Antifeminismus sind Ausdruck eines Verteilungskampfs. In der Krise sollen damit gefährdete männliche Machtpositionen abgesichert werden."

Hier kommt einer Frau, die eine wissenschaftliche und öffentlich finanzierte Aus­einander­setzung mit Geschlechter­verhältnissen zu ihrem Beruf gemacht hat, nicht einmal ansatzweise auf die Idee, es könnte tatsächlich auch gesellschaftliche Nachteile für Männer geben - jedes Reden davon habe lediglich die Absicherung männlicher Machtpositionen im Auge. Wenn österreichische Medien "den antifeministischen Diskurs forcieren", so unterstellt sie auch hier Machtinteressen, erwägt aber nicht die Möglichkeit, dass über Nachteile von Männern berichtet wird, weil diese Nachteile real sind.

Der TAZ-Artikel von Alexandra Weiss wirft beispielhaft ein Licht auf zwei wesentliche Probleme der Gender Studies: Dort, wo sie konkret und genau sein müssten, in der Ausformulierung eigener Standards und in der Ausarbeitung klarer Methoden - dort bleiben sie allgemein und diffus. Dort aber, wo sie sich öffnen und weiträumig anschlussfähig sein müssten, verschließen sie sich willkürlich, sind fixiert auf feministische Deutungsroutinen und imaginieren schon den bloßen Zweifel als Kollaboration mit männlicher Herrschaft.[45]

Gender Studies als Zweckentfremdung von Steuermitteln

Zitat:

«Gender Studies sind der Versuch durch die unbelegte Behauptung vermeintlicher Benachteiligung von Frauen, der der Status einer sakro­sankten Aussage zugewiesen wird, Steuermittel zu zweck­ent­fremden und in die eigenen Taschen zu leiten. Dazu lagern sich Gender Studierte wie Misteln um Ministerien an, um Förderungen zu erhalten. Dazu ist es zudem notwendig, eine wissen­schaft­liche Legitimation vor­zu­täuschen, weshalb Gender Studies an Universitäten installiert wurden. Und da Gender Studies sich zu Wissenschaft verhalten wie Gift zu Gesundheit, schädigen sie die institutionali­sierte Wissenschaft, machen sie ganze Fachbereiche lächerlich und führen sie dazu, dass wissen­schaft­liche Kriterien, für deren Einhaltung gerade in Deutschland schwer gekämpft werden musste, wieder beseitigt werden und die Willkür abermals die Hochschulen Deutschlands mit Beschlag belegt.» - Michael Klein[46]

Zitat:

«Bei den Gender Studies und der angeblichen Evaluationsstudie aus Niedersachsen versuchen die Autorinnen - wie Günter Buchholz sehr klar und mit Liebe zum Detail darstellt - zu argumentieren, dass die wissen­schaft­lichen Kriterien, die seit Jahr­hunderten genutzt werden, um den Wert einer wissen­schaft­lichen Forschung zu bestimmen, für Gender Studies nicht gelten. Gender Studies dürfen nicht an ihrem Output bewertet werden, vielmehr sollen Gender Studies am Input bewertet werden: Je mehr Lehrstühle für Gender Studies, desto besser. Je mehr angebliche Wissen­schaftler Gender Studies betreiben, desto besser. Dies ist eine äußerst verquere Logik, die an das mittelalterliche Verbot erinnert, die katholische Kirche zu kritisieren.

Dazu schreibt Günter Buchholz:

"Damit wird der ministerielle Evaluationsauftrag im Hinblick auf Forschungs­leistungen (Output) umgedeutet in eine Untersuchung, die zur Stärkung von Forschungs-Input-Strukturen (Stellen, Professuren, unabhängige Institute, finanzielle Mittel) beitragen soll, welche durch den Nachweis von erbrachten Forschungs­leistungen weder gerecht­fertigt werden können noch sollen." [47]

Vermutlich ist Günter Buchholz hier zu nachsichtig mit dem Ministerium, das diese angebliche Evaluations­studie in Auftrag gegeben hat. Denn, wie er selbst in seinem Beitrag feststellt, geht es vor allem darum, sich eine Legitimation dafür zurecht zu legen, Steuerzahlern weiterhin und in immer größeren Ausmaß zur Finanzierung von Gender Studies zur Kasse zu bitten, obwohl Steuer­zahlern kein erkennbarer Nutzen aus Gender Studies entsteht. Statt dessen entstehen Steuer­zahlern weitere Kosten, die sich mit Zerstörung von Wissenschaft und Behinderung von Erkenntnis­fortschritt und Prosperität benennen lassen. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass die angebliche Evaluations­studie mit genau diesem Ziel beauftragt wurde.

Letztlich stellen sich die Gender Studies in der vermeintlichen Evaluations­studie als großangelegter Versuch des Nutznießens auf Kosten von Steuerzahlern dar, so dass Günter Buchholz zu der folgenden abschließenden Evaluation kommt:

"Die Politik ist aus Sicht des Autors aufgefordert, die den Staatsfeminismus ermöglichenden verfassungswidrigen Rechtsnormen aufzuheben und seine Finanzierung umgehend einzustellen; hierbei sind auch Zivilgesellschaft und Justiz gefordert." [47]» - Michael Klein[46]

Ansozialisierungstheorie

NurZurInfo
Es bedarf keiner komplizierten Forschung, um darauf zu kommen, dass die Ansozialisierungstheorie nicht stimmen kann.
Ich bin letztens über die Doku-Serie "Transgender" auf RTL 2 gestolpert. In der Dokumentation werden Menschen begleitet, die "im falschen Körper" geboren wurden und sich im Erwachsenenalter einer Geschlechtsumwandlung inkl. Hormontherapie unterziehen. Beim Zusehen ist mir folgender Gedanke durch den Kopf gegangen:
Wenn sich ein biologisch gesunder erwachsener Mensch Teile seines Körpers amputieren lässt, obwohl er sein ganzes Leben lang aufgrund seines biologischen Geschlechts einer entsprechenden Sozialisierung ausgesetzt war, dann muss es eine "Vorprogrammierung" im Hirn geben, die stärker ist als jede Sozialisierung.
Wie verzweifelt muss ein Mensch sein, der sich dazu entschließt, seinen Penis und die Hoden bzw. seine Gebärmutter und die Brüste amputieren zu lassen, weil er sich im falschen Körper fühlt? Wie stark muss das Bedürfnis sein, ein anderes biologisches Geschlecht haben zu wollen?
Laut Sozialisierungstheorie müsste es völlig egal sein, mit welchem biologischen Geschlecht ein Mensch geboren wird, die externe Programmierung durch das Umfeld (vulgo: Sozialisierung) würde es schon richten. Die Transgender-Menschen sind jedoch der lebende Beweis dafür, dass die innere Programmierung einen Scheiß darum gibt, was einem das Umfeld versucht einzureden.
Ist das denn bisher niemandem aufgefallen?
Hadmut
Genderisten sind so rationalitäts­feindlich, dass logische Widersprüche sie nicht nur stören (Logik könnte einen ja in der Meinungsfreiheit behindern), sondern es sogar für notwendig erachten, dass sie sich selbst widersprechen, das läge so in der Natur der Sache.[48]

Humbold-Universität zu Berlin

Die Begutachtung des neu einzurichtenden Studiengangs der Gender Studies wurde durch vier Gutachterinnen vorgenommen, die ihrerseits in enger Verbindung zu Gender Studies stehen und "ihr Einkommen damit" erzielen. Der gute Geschmack, die wissenschaftliche Lauterkeit, das normale Rechtsempfinden, der Anstand, die Moral und sogar das Berliner Hochschulrecht hätten es erfordert, dass die Gutachter, die bewerten, ob ein Studiengang nicht nur den Anforderungen des Hochschulrechts entspricht, sondern darüber hinaus den Studenten, die ein entsprechendes Studium aufnehmen, irgendeinen Nutzen auf dem Arbeitsmarkt verschafft, unbefangen sind und deshalb mit Gender Studies in keiner Weise verquickt oder verbandelt sind.[49]

Sieht man sich die Internet­präsenz des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechter­studien an der HUB an, so gelangt man auf eine Startseite, die keine Info über das ZtG gibt, sondern ein zweispaltiger Blog bei dem in der linken Spalte diverse Infos, auf der rechten Spalte ein Literatur­verzeichnis steht. Auf letzteren soll nachfolgend eingegangen werden.

Hier findet sich beispielsweise folgender Literaturverweis:

Zitat:

«Genderperspektiven in der Biologie" von Malin Ah-King - Die hier zum Download bereitgestellte Broschüre "Gender­perspektiven in der Biologie" von Malin Ah-King behandelt genderbezogene Frage­stellungen in verschiedenen Bereichen der Biologie und versteht sich als leicht verständliche Einführung in das Thema. Gerade das Feld der Evolutionsbiologie, dem breiter Raum gegeben wird, ist für den kritisch-feministischen Blick höchst relevant - denn Theorien zur "sexuellen Selektion" werden sehr häufig herangezogen, um Geschlechterrollen zu erklären. Zur Sprache kommen aber auch andere Forschungsgebiete wie etwa die Mikrobiologie oder die Neurobiologie.»[50]

Hier wird also tatsächlich als Literatur ein Forschungsbericht eines anderen Instituts einer anderen Uni, der PhUMr, angepriesen. Dass das Thema interessant ist, soll ja nicht in Abrede gestellt werden, doch Fremd-Forschungs­berichte zu empfehlen, ist unüblich.

Weiters findet sich dann der Literaturverweis auf diese Schrift:

Zitat:

«Männlichkeit und Reproduktion - Die Ambivalenz des Begriffs sozialer Reproduktion nimmt der vorliegende Band als Ausgangspunkt für die Analyse von Männlichkeiten in Geschichte und Gegenwart. Fokussiert werden gesellschaftliche Verhältnisse, in denen Männlichkeiten permanent ritualisiert und alltäglich hergestellt werden. Der Blick auf die Verschränkungen von Männlichkeiten und Reproduktion eröffnet einen inter- und transdisziplinären Zugriff und zeigt neue methodologische Perspektiven auf.»[51]

Dieses Buch ist sogar hochinteressant; daher ein paar Zitate:

Zitat:

«Wer im 19. Jahrhunderts mit seinem Freund Kinder haben wollte, musste dessen Schwester heiraten: "Zuerst innige Freundschaft, geheiratet wird dann die Schwester des Freundes". Verschwägerung erweist sich als indirekte Form der Verbindung zweier männlicher Freunde, vermittelt über die Schwester.», ebd.

Zitat:

«Die erste Freundschaft hat den Rang einer ersten Liebe und einer Ehe.», ebd.

Zitat:

«Unter männlicher Reproduktion ist der Versuch zu verstehen, die Unfähigkeit von Männern, miteinander Kinder zu zeugen, sich also biologisch zu reproduzieren, durch die Vorstellung symbolischer Reproduktion zu sublimieren.... Auf diese Weise macht er das mystische Denkmuster der geistlichen Hochzeit und geistlichen Verwandtschaft für den viktorianischen Diskurs der Männer­freund­schaft verfügbar. Auf lebens­weltlicher Seite entspricht diesem Phantasma das Prinzip der Verschwägerung. Wer mit dem Freund eine familiäre Bindung eingehen will, kann entweder die Schwester des Freundes heiraten oder die eigene Schwester an den Freund verheiraten.», ebd.

Soweit ist vieles schön und gut und sehr interessant. Doch nun kommt folgendes:

Zitat:

«Die Fokussierung des Männlichen und die Ausblendung des Weiblichen geben der hetero­normativen Vorstellung Raum, dass es zwei Geschlechter gebe, die man unabhängig voneinander untersuchen könne. Wer über das Männliche redet, ohne es auf das Weibliche zu beziehen, und wer über das Weibliche redet, ohne es auf das Männliche zu beziehen, führt den binären Gegensatz zwischen Mann und Frau durch jene Hintertür wieder ein, die man in der neueren Geschlechter­forschung längst verschlossen glaubte.», ebd.

Und dann dies zum Schluß:

Zitat:

«Selbst Duboc, der deutlich bestrebt ist, die hetero­normative Geschlechter­ordnung wiederherzustellen, bemüht die Vorstellung, dass man zwischen einer männlichen und einer weiblichen Männlichkeit unterscheiden könne, und führt somit den Mythos gegensätzlicher Geschlechter letztlich ad absurdum.», ebd.

Letzteres klingt zunächst total absurd. Die Quintessenz: "Der Mythos gegensätzlicher Geschlechter wurde also ad absurdum geführt." Die Implikation ist folgende: Angenommen, alle o.g. Thesen wären korrekt und wenn dann Frauen nur ein Konstrukt wären und somit eigentlich Männer seien (mit nur geringfügig anderer Ausstattung), dann gäbe es folglich nur noch Männer. Wozu dann ein Frauenministerium und Frauenbeauftragte, wenn ein wissenschaftliches Institut die Nicht-Existenz der Entität Frau bewiesen hat?

Philipps-Universität Marburg

Michael Klein berichtet von einem Zentrum für Gender Studies & feministische Zukunftsforschung an der Philipps-Universität Marburg[wp]. Schon die Bezeichnung "feministische ...forschung" ist ein Widerspruch in sich, da bislang kein angebliches Forschungs­ergebnis bekannt ist, das mehr als den Charakter einer seit Jahrzehnten bekannten Plattitüde für sich beanspruchen kann. "Feministische Wissenschaft" ist abermals ein Widerspruch, meint es doch die "Wissenschaft des Feminismus" und somit eine Form von Selbstbeschäftigung, die voraussetzt, dass es bei Feminismus einen erforschenswerten und angebbaren Gegenstand gibt, was abermals nicht der Fall ist, es sei denn, man macht diejenigen, die von sich sagen, sie würden Feminismus betreiben, seien Feministen, zum Forschungs­gegenstand, womit das Ganze aber zu einer Frage der Psychologie oder Sozial­psychologie wird. Da Feminismus eine Ideologie ist, deren zentrale Aussage lautet: Frauen sind Opfer, kann es natürlich keine feministische Wissenschaft geben, ebenso wenig, wie es eine christliche, marxistisch-leninistische, eine sozialistische oder eine national­sozialistische Wissenschaft geben kann. Denn Wissenschaft hat etwas mit Suche nach Erkenntnis und nicht Ideologie zu tun. Entweder man untersucht die Realität auf der Suche nach Erkenntnis und ist Wissenschaftler oder man braucht keine Realität, weil man die Wahrheit mit ideologischen Löffeln gefressen zu haben meint.

Das besagte Zentrum für Gender Studies & feministische Zukunftsforschung an der Philipps-Universität Marburg sucht nun Personen, die Lehraufträge im Rahmen des Studienprogramms Gender Studies und feministische Wissenschaft anbieten. Die Qualifikation, die dazu notwendig sei, bestünde aus einem abgeschlossenen Hochschulstudium - in was auch immer, und wer irgend eine Idee habe, was man in Gender Studies lehren könnte, der solle sich bewerben, so die hände­ringende Aufforderung.[52]

Laut Michael Klein haben sich 27 Professoren ihren (Gehalts-)Anteil für die Zukunft im Zentrum gesichert, 29 wissenschaftliche Mitarbeiter partizipieren mit ihrer finanziellen Zukunft am Zentrum, zumindest temporär. Hinzu kommen 2 Doktoranden und 6 Studenten. Man sollte meinen, unter den 64 Personen ließen sich zumindest zwei finden, die in der Lage sind, eine Lehr­veranstaltung anzubieten. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall. Vermutlich deshalb nicht, weil das Lehrangebot im Aufbaumodul im Bereich A2 "Theorien und Methoden der Frauen- und Geschlechter­forschung" oder A3 "Gender-Kompetenz in der Praxis" umfassen muss. Das ist offenbar ein Problem, weil niemand die "Theorien und Methoden der Frauen- und Geschlechter­forschung" kennt, nicht einmal diejenigen, die Gender Studies anbieten und auf entsprechenden Lehrstühlen ihr Dasein fristen. Und was Gender Kompetenz in der Praxis anrichtet bzw. welche Berufs­chancen sich damit verbinden, ist vermutlich gerade in einem "Zentrum für Zukunftsfragen" kein populäres Thema.[53]

Kritik à la Akif Pirinçci

Zitat:

«Eure Hokuspokus-Wissenschaft funktioniert nämlich folgendermaßen: Ihr behauptet etwas, und wenn man euch nach Beweisen dafür fragt, insbesondere nach naturwissenschaftlichen, bezieht ihr euch ausgerechnet auf einen von euch, der ebenfalls Quatsch mit Soße von sich gegeben hat, z. B. auf eure Ikone Judith Butler, deren Gesamtwerk aus soziologischen Text­bau­steinen, feministischem und antisemitischem Schwachsinn und aus lesbischem Freestyl-Delirieren besteht. Das ist so wie wenn ich die Existenz der Magie dadurch beweisen möchte, indem ich als Kronzeugen für die fragliche Sache einen anderen "Magier" sprechen lasse.

Eine andere Methode, um euch den Anstrich von Wissen­schaft­lich­keit zu geben, besteht aus blanker Ignoranz, auch Brett vorm Kopf genannt: Wenn man euch z. B. vor Augen führt, daß der Unterschied zwischen den Geschlechtern sich nachweisbar in der Chromosomen­aus­stattung eines Menschen, in geschlechts­spezifischen hormonellen Vorgängen im Körper, im Phänotyp, Muskelmasse etc. manifestiert und dies alles eine Wechselwirkung in der Denk- und Verhaltens­weise des jeweiligen Individuums nach sich zieht, so wie das "Katze-Sein" eine Katze folgerichtig kätzisch agieren läßt, sagt ihr einfach "Nee, stimmt alles gar nicht". Als Gegenbeweis präsentiert ihr a) irgend­welche Unfälle der Natur und b) stellt ihr die Biologie, insbesondere aber Biologen als etwas Gestriges, Unaufgeklärtes, ja sagen wir es ganz offen, als rechts­radikal dar, was auch immer das bedeuten mag. Der Naturwissenschaft, welche durch Forschung, wiederholbare, also nachweisliche Experimente und Studien und der ehernen Methodik des Behauptung-und-Beweises entsteht, habt ihr nichts weiter als doofes Gesabbel von irgendwelchen Schizos entgegen­zusetzen, weil ihr nicht richtig arbeiten wollt und deshalb auf Staats­knete angewiesen seid.» - Akif Pirinçci[40]

Versuch einer Rechtfertigung und die Widerlegung

Die [ehemals an der Freien Universität Berlin[wp] beschäftigte] Journalistin Catherine Newmark [...] jammert darüber, dass sich Gender Studies nicht so entwickeln wie erhofft.
Die akademischen Gender Studies werden polemisch als Ideologie beschimpft - mit breiten­wirksamem Erfolg. Haben wir Emanzipierten einen großen Fehler gemacht?

Wieso beschimpft? Sie sind Ideologie und haben es nie versucht und nie geschafft, aus mehr als Ideologie zu bestehen. Seltsam, andere für die Feststellung dessen zu beschuldigen, was Gender Studies geplant sind.

Ein Professor der Biologie namens Ulrich Kutschera zog mit altväterlich anmutendem Ton vom Leder gegen den "un­wissen­schaft­lichen Unsinn" der "Gender-Ideologie". Und zwar im Gespräch mit einem Moderator, der es während des gesamten Gesprächs nicht schaffte, eine einzige sachliche oder kritische Frage zu stellen. Im Gegenteil: Er war offensichtlich genauso brennend wie sein Gast davon überzeugt, dass die akademischen Gender Studies eine fundamentalistische feministische Ideologie seien, die von einer kompletten sozialen Konstruiertheit des biologischen Geschlechts ausgingen. Herr Kutschera nannte sie "eine quasi-religiöse Strömung", die mit dem christlichen Kreationismus[wp] vergleichbar sei und wesentlich in einer kompletten Ablehnung der Evolutions­theorie bestünde. Er sprach auch von einem "Krebsgeschwür".

Da hat er Recht. Völlig Recht. Genau das ist der Befund.

Der neuste und mittlerweile beunruhigendste Trend ist aber die aggressive Polemik, die sich unter den Stichworten "Genderwahn", "Gender-Ideologie" oder "Genderismus" sammelt und gegen alles Mögliche richtet...

Man beschuldigt also die anderen für die Mängel der eigenen Lehre?

Denn, um es nochmals in aller Deutlichkeit zu sagen: Niemand, der sich ernsthaft mit Geschlechter­forschung oder Gleich­stellungs­politik beschäftigt, geht davon aus, dass wir immaterielle Wesen sind, die sich gänzlich nach Gusto selbst konstruieren, oder dass es keine körperliche, biologische, materielle Grundlage für die Menschen, so wie sie sind, gibt. Selbst die ungern gelesene aber gerne ablehnend erwähnte Judith Butler nicht. Auch behauptet niemand, dass es keine Unterschiede gäbe. Gerne nachgedacht wird hingegen darüber, welcher Art die Unterschiede zwischen den Menschen sind und was aus ihnen folgt.

Das ist jetzt natürlich dumm, wenn man etwas verteidigen will, was man selbst nicht kennt, und dabei reinfällt. Denn genau das behaupten sie massenweise. Wie kommt es, dass eine Autorin, die anscheinend nie die feministische Literatur in der Breite gelesen hat, versucht, diese zu verteidigen? Oder macht sie absichtlich falsche Angaben, Desinformations­propaganda?

Wie kommt es also zu diesem breitenwirksamen Erfolg einer lautstarken Gruppe, die Gender falsch verstehen will und für den ersten Schritt in Richtung Untergang des Abendlandes hält?

Gender falsch verstehen? Was soll denn da überhaupt "richtig" verstanden sein, wo es doch keine einzige greifbare Definition gibt, und alle irgend­welche wilden Interpretationen losposaunen und sich in Absurdität zu übertreffen versuchen?

Genderismus ist genau das, was die Kritiker hier vorwerfen.

Und der offensichtlich wissenschaftstheoretisch unbewandert und von wenig Selbstreflexion getrübt ist.

Wissenschaftstheoretisch unbewandert?

Genderisten sind es, die Wissenschaft schlechthin ablehnen. Wie ist es zu erklären, dass man es grundsätzlich ablehnt, "feministische Theorien" zu überprüfen oder zur Nachprüfung zu stellen? Es somit also gar keine Theorien sind, denn Theorien sind immer nur Kandidaten, die zur Nachprüfung anstehen.

Wie kommt es dann, dass die wissenschaftliche Produktion der Gender Studies exakt gleich Null ist?

Aber jenseits solcher Absurditäten: Die Schlagkraft der Anti-Gender-Front lässt Fragen aufkommen. Haben wir - Feministinnen, Emanzipations­interessierte, Gender-Studies-Affine - es vielleicht irgendwie versäumt, unsere generell nicht welt­zerstörerische Absicht deutlich genug kundzutun? Kommunizieren wir unsere umfassende Akzeptanz des männlichen Geschlechts unzureichend?

[...] Warum schreibt da jemand zur Verteidigung eines Feminismus, den sie offenbar selbst nicht kennt? Wie kommen dann Bücher zustande, in denen Feministinnen beschreiben, wie sie Männer ausrotten wollen? Warum wird dann der "weiße, heterosexuelle Mann" für alles verantwortlich gemacht?

Und welches Verständnis von Wissenschaft muss man haben, um zu glauben, dass Wissenschaft darin bestünde, "Absichten" deutlich zu machen?

Man hat es versäumt, Wissenschaft zu betreiben. Das ist das Problem. Hätte man ein Mindestmaß an Wissenschaft, hätten sich die Gender Studies gleich selbst wieder abgeschafft.

Gender ist vor allem Zweierlei: Ideologie und kriminelles Betrugssystem. Wissenschaftlicher Gehalt gleich Null. Den können sie nicht mal belegen, wenn man auf Auskunft klagt.
- Hadmut Danisch widerlegt Catherine Newmark[54][55]

Widerstand gegen Gender-Ideologie

Zitat:

«Genderisten rekrutieren sich fast ausschließlich aus Soziologen, Philosophen, Literatur­wissen­schaftlern. (...) Genderisten treiben sich ständig in Fächern herum, von denen sie eigentlich keine Ahnung haben, stellen hanebüchene Behauptungen auf, demonstrieren groteske Inkompetenz, und maßen sich noch an, Fachleuten sagen zu wollen, wie sie das Fach ändern müssten. Der Dunning-Kruger-Effekt in Reinkultur. Bei Lichte betrachtet ist Gender nur die Übertragung typisch feministischer Pöbelei in den Wissenschaftsbereich, der Versuch sich überall einzumischen und allen Vorschriften machen zu wollen.» - Hadmut Danisch[56]

Norwegen

Ende 2011 wurde in Norwegen die Schließung des NIKK (Nordic Gender Institute[wp]) nach einer einstimmigen Entscheidung des Nordic Council of Ministers angekündigt.[57] Einfluss auf diese Entscheidung hatte die öffentliche Debatte als Reaktion auf die siebenteilige Dokumentationsserie "Hjernevask" (Gehirnwäsche) des Komikers und Soziologen Harald Eia, die im Frühjahr 2010 im Norwegischen Fernsehen NRK ausgestrahlt wurde.[58][59] Das norwegische Netzwerk für Gender Studies stellt in seinem Jahresbericht 2010 einen Zusammenhang zwischen "Hjernevask" und verstärkten Diskussionen über die Genderforschung her.[60][61][62]

Zitat:

«In Norwegen wurde der Gender-Forschung der Geldhahn abgedreht, bei "uns" sitzt mit Susanne Baer die Gender-Forschung höchstselbst im Bundesverfassungsgericht[63]

Zitat:

«Als Norweger kann ich versichern, dass den Gender Studies bei uns mitnichten die Förderung gestrichen wurde. 2011 wurde hier lediglich das "Nordisk institutt for kunnskap om kjønn" (NIKK) reorganisert und in andere Programme aufgesplittet, mit dem erklärten Ziel, die Genderforschung in Norwegen zu stärken. Das NIKK sitzt jetzt [mit] neuem Namen in Schweden, in Norwegen haben wir 12 staatlich finanzierte Zentren für Genderforschung.

Irgendwer hat das Gerücht in die Welt gesetzt, nach der "Doku" des Comedians Harald Eia 2010 habe sich Norwegen von Gleichstellung und Genderforschung abgewandt.»[64]

Deutschland

Die Journalistin Bettina Röhl schreibt in einem Abriss über die Umtriebigkeiten der Gender-Ideologen und die Unsummen an Steuergelder, mit denen sie finanziert werden:

Gender ist eine weltweit mit Milliarden­aufwand finanzierte Ideologie, die von inzwischen tausenden Wissenschaftlern jahrein jahraus beforscht wird und bisher nicht über die Behauptung hinaus gekommen ist, dass es zwar Menschen, aber keineswegs Männer und Frauen gäbe. Gender ist demnach ein fiktives Geschlecht, gern als das "soziale Geschlecht" bezeichnet, nämlich das Geschlecht, das sich jeder Mensch selber in seinem sozialen Umwelt aussucht und dass er je nach Gusto täglich oder häufiger ändern könnte.[65] (...) Die Gender-Forscher (...) haben inzwischen 16 und mehr unterschiedliche Geschlechter ausgemacht. Da ist alles dabei, nur nicht Mann oder Frau. Und wer das zaghaft bezweifelt, ist in den Augen der Gender-Fanatiker bestenfalls ein Antiquierter und schlimmstenfalls ein Reaktionär oder gar ein Rassist und im Zweifel mindestens frauenfeindlich.
Gender ist, um es beim Namen zu nennen, ein pseudowissenschaftliches Unternehmen mit ähnlichen Denkfehlern behaftet wie der "wissen­schaft­liche Sozialismus"[wp], der bereits unzählige Male gescheitert ist.
Gender ist ein Unternehmen, das 20.000 Jahre und mehr Patriarchat mindestens vorübergehend durch die Einführung frauendominanter Strukturen zwecks schlussendlicher Herstellung von Gleichberechtigung aller Menschen, insbesondere der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, die es nach der Gender-Doktrin eigentlich gar nicht gibt, kompensieren will.[66]

Gender Studies arbeitet also an der Abschaffung von etwas, was es nach Meinung der Gender-"Wissenschaftler" gar nicht gibt. Das ist so wie ein Humanist, der für die Abschaffung des Paradieses kämpft, an das er selbst gar nicht glaubt.

Jahrestagung der LAGEN

Hadmut Danisch berichtet von der Jahrestagung der LAGEN, der Landes­gemein­schaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechter­forschung in Niedersachsen, in der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover am 4. März 2015, dass es viel "branchen­übliches Eigenlob" gab, aber eines gab es während der gesamten Tagung nicht: "Die Erwähnung, dass die Genderforschung der letzten 15 Jahre irgendetwas hervorgebracht hätte oder irgendwas erforscht wurde."

Zitat:

«Es wurde nicht erwähnt, was geleistet worden sein soll. Soweit aus den Vorträgen hervorging, haben sie bisher fachlich auch nichts getan. Ähnlich wie an der Humboldt-Universität zu Berlin scheint die ganze Gender-Forschung nur Tarnung, Vorwand und Legende zu sein, um hinter dem Anschein von Forschung und mit Forschungsgelder politische Putsch-Truppen zu etablieren.

Es ging auch gar nicht darum, zu "forschen", sondern darum, die Forschung der anderen zu manipulieren. Die "Perspektive der Geschlechter­forschung" müsse überall eingebracht werden, es sei die Aufgabe, eine zunehmende Berücksichtigung von Gender-Perspektiven in der Forschung zu erreichen. Die Medizin müsse dazu gebracht werden, "Geschlechter­perspektiven immer gleich mitzudenken". Es darf überhaupt nichts mehr geben, in dem Frauen nicht systematisch und strukturell bevorzugt werden.» - Hadmut Danisch[67]

Zitat:

«Deren Konferenzen sind gar nicht dazu gedacht, dass man davon irgendetwas mitnimmt, in Erinnerung behält oder drüber nachdenkt. Das sind so reine Labern-und-Vergessen-Veranstaltung, Labern um des Laberns willen. Und offenbar sind sie selbst nicht von der Richtigkeit überzeugt, sonst würden sie nicht so stark darauf achten, dass man da inhaltlich nichts Greifbares mitnimmt.

Was auch nicht wundert, denn die Vorträge hören sich an wie die Bundes­meister­schaften im Bullshit-Bingo[wp]. "Diskurs von Körpern in ihrer erlebbaren Materialität", "Scheinbares Verschwinden von Materialität hinter Sprache", "Mediale Materialität von Diskursen", "Materialitäten durch den Vorstellungs­horizont der Sprache festgelegt" und so geht das die ganze Zeit.» - Hadmut Danisch[67]

Zitat:

«Der ganze Schwindel zeigt sich im zyklischen Herumgeschiebe: Man redet den Leuten im Studium das ganze feministische Geschwafel ein, dass sie als Frau diskriminiert würden. Wenn dann der versprochene Karriereweg nicht klappt, fragt man sie, sie reden dann natürlich das, was man ihnen eingetrichtert hat, und das nimmt man dann als "Beweis". So wird das dann festgestellt, was man selbst als Ideologie vorgegeben hat, unabhängig von der Richtigkeit. Und ausgerechnet diese Spinner kommen mit Quantenphysik[wp], um zu belegen, dass die Art der Messung das Ergebnis beeinflusst. Und mit so einem erbärmlichen Schwachsinn kann man da promovieren.» - Hadmut Danisch[67]

Zitat:

«Es hat sich wieder mal gezeigt, dass Gender Studies keine wissenschaftliche Substanz haben und keine ernstliche Forschung betreiben, das wird alles nur vorgetäuscht. Es geht um nichts anderes als Politik, Lobbyismus und Wissenschafts­sabotage.

Die Besonderheit hier war, dass man beide Seiten der Korruption, Geldgeber und Geldnehmer, mal zusammen beobachten konnte. Vom Ministerium waren (mindestens) zwei da und haben verkündet, dass es weiterhin viel, viel Geld regnen wird, obwohl es keine Forschung gibt. Man war sich völlig einig, dass es nicht um Forschung, sondern um politische Agitiation geht, die man - illegal - aus Forschungs­geldern finanziert und als Forschung ausgibt.» - Hadmut Danisch[67]

Männerfeindlichkeit, Wissensfeindlichkeit und gegen die Aufklärung gerichtet

Zitat:

«Die neufeministische Ansicht, dass auf Vernunft gegründetes Wissen irgendwie "männlich" sei, durchdringt große Teile der westlichen akademischen Gemeinde. Unter dem wachsenden Einfluss neufeministischer Theorien wurden an Universitäten Literatur­listen in Frage gestellt, sobald diese weitgehend männliche Autoren enthielten, wobei der Schwerpunkt auf große männliche Autoren der Vergangenheit salopp als "chauvinistisch" bezeichnet wurde. Zudem wurden zunehmend bestimmte, klassische Texte als frauen­feindlich eingestuft.

Das Phänomen der "Trigger-Warnungen", bei dem Studenten fordern, bestimmte Bücher mit "verstörendem" Inhalt sollten mit einem Warnhinweis versehen werden, ist die logische Konsequenz aus der neufeministischen Darstellung von Wissen als etwas potentiell Gefährliches.»[68]

Sarkasmus Monthy Pythons

Im "Monty Python"-Film Das Leben des Brian[wp] werden die Gender Studies in der Loretta-Szene [69] so richtig auf die Schippe genommen. Es ist unzweifelhaft und vollkommen wissenschaftlich erwiesen, dass ein Mann nicht schwanger werden kann. Gerade deswegen, weil ein Mann nicht schwanger werden kann, ist ihm das Recht zu verbriefen, schwanger werden zu dürfen.

Gegenstrategien

Frage
Was führt schneller zur Bereinigung des Genderwahnsinns an den Unis?
Der Kampf gegen Gender? Oder noch mehr Gender, damit alles zusammenbricht?
Hadmut Danisch
Wenn ich das wüsste ...
Ich glaube allerdings nicht so wirklich dran, dass Gender in absehbarer Zeit zusammenbricht.
Denn erstens sind unsere Universitäten zu dämlich, um sich gegen Unwissenschaft zu wehren oder sie überhaupt zu erkennen.
Zweitens sind sie zu korrupt. Für Gender gibt's Geld.
Drittens sind die Gender-Professorinnen unkündbar verbeamtet und für alles andere zu doof. Sie werden die nächsten 30-40 Jahre gendern.
Viertens steckt die Politik dahinter, und dümmliche Politiker sterben nicht aus.[70]

Gelöscht in Wikipedia

Zitat:

«Dem vorausgegangen war die siebenteilige Dokumentation Hjernevask[wp] (dt. Gehirnwäsche) des Soziologen Harald Eia[wp] im norwegischen Fernsehen, in der Geschlechter­forschung und Gender Mainstreaming kritisch beleuchtet wurden, was eine öffentliche Debatte über die Thematik auslöste.[71]» - Gelöscht von Fiona Baine[72]

Zitat:

«Bereits 1990 wies Judith Butler auf das Problem der Trennung von biologischem und sozial konstruiertem Geschlecht hin.[73] Es bestehe ein Widerspruch in der Tatsache, dass Gender zwar als konstruiert angesehen werde, biologisches Geschlecht (engl. sex) und Sexualität hingegen als naturgegeben. Noch weiter gehend als andere Autorinnen und Autoren der 1980er- und frühen 1990er-Jahre wie etwa Anne Fausto-Sterling[wp], Claudia Honegger[wp] oder Thomas Laqueur[wp] führte sie aus, dass Verständnis und Bewertung des biologischen Geschlechts ebenso dem Verständnis des sozialen Geschlechts unterlägen und ein (diskursiver) Rückgriff auf einen vor­diskursiven, "natürlichen" Körper unmöglich sei. In der Biologie würden zudem unterschiedliche Geschlechter­theorien entwickelt, einige stellten die Individualität und Vielfalt von Geschlecht heraus und zweifelten binäre Einordnungen an[74][75], andere kritisierten Androzentrismus und Sexismus.[76][77] Diese gesellschaftliche Prägung der Biologie und ihrer Erkenntnisse seien lange Zeit in den Gender Studies vernachlässigt worden.» - Gelöscht von Fiona Baine[78]

Zitat:

«Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera kritisiert den "Genderismus" als "universitäre Pseudowissenschaft", eine "fundamentalistische Anti-Darwin-Ideologie" ähnlich dem geistes­verwandten Kreationismus[wp], die natur­wissenschaftlich nicht analysiert sei.[79] Nach Ansicht von Hans Peter Klein, Professor für Didaktik der Bio­wissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, halten die gender­orientierten Curricula wissenschaftlichen Ansprüchen keineswegs stand.[80]» - Gelöscht von Christoph Thomas[81]

Information icon.png Seit 17:04 Uhr am 17. Juli 2015 ist der Artikel über "Gender Studies" in der Wikipedia juden..., ähem, kritikfrei!‎

Zitate

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«Gender Mainstreaming ist die totalitäre Steigerung der Frauenpolitik - Michael Bock[82][83]

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«Gender Studies sind faktisch Frauenforschung.» - Günter Buchholz[84]

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«Gender Studies sind ein regelrechter lügenindustrieller Komplex.» - Hadmut Danisch[85]

Zitat:

«Der Begriff "Gender Studies" wird derzeit auf mindestens drei Weisen verwendet: als Bezeichnung eines trans­disziplinären kultur­wissen­schaft­lichen Forschungs­gebietes, als beschwichtigende Umbenennung der feministischen Geschlechter­forschung und als rhetorisches Mäntelchen für büro­kratische Frauen­förder­maß­nahmen. [...]

In einem engen und präzisen Sinn bezeichnet Gender Studies die kultur­wissen­schaftliche Forschung zur Geschlechter­differenzierung. [...] Neben diesem präzisen Sinn von Gender Studies wird das Etikett aber auch noch anders verwendet: Zum einen ist "Gender" ein dünner rhetorischer Lack auf einer traditionellen Frauenforschung, die sich als feministische Gegen­wissen­schaft versteht. [...] Zum anderen verschleift sich das Label "Gender" in einem politischen Etiketten­schwindel: Auf der einen Seite tarnen sich mit ihm verzweifelte hochschul­politische Versuche, hartnäckige Männer­domänen in bestimmten Fächern mit "Frauen­professuren" aufzubrechen; auf der anderen Seite macht das sog. "Gender Mainstreaming" von Bürokratien die analytischen Gewinne des Konzeptes zunichte, indem es Personen unausgesetzt mit der Geschlechter­unterscheidung beobachtet und "gendert", ohne zu reflektieren, dass dies das Geschlecht beständig reproduziert, obwohl es doch einmal erklärtes Ziel dieser Politik war, dessen soziale Relevanz abzubauen. In dieser traurigen Gestalt ist der Feminismus zu einer Staatsmacht geworden, die sich gebärdet wie eine Guerilla im Kampf gegen einen über­mächtigen Klassenfeind.

Das Konzept "Gender" ist in der öffentlichen Wahrnehmung auf diese Weise heillos mit feministischer Politik und bürokratischer Frauenförderung verquickt worden. [...]» - Prof. Stefan Hirschauer[wp][86]

Zitat:

«Es hat etwas Sektiererisches, ja Totalitäres, etwas Faschistisches. Es soll gegen jede Erfahrung geglaubt und gelebt und gegen gewisse, als feindlich ausgewiesene Gruppen und Überzeugungen ins Feld geführt werden.» - Sibylle Krause-Burger[18]

Zitat:

«Ist es nicht auffällig, dass Gender­forschung alle Infrage­stellungen ihrer Thesen stets damit abtut, dies sei sowieso nur rückwärts­gewandter Sexismus und "Maskulismus"? In allen anderen Wissenschaften gehören wider­streitende Thesen zum Diskurs dazu. Sie stehen nicht generell unter Ideologie­verdacht, sondern die Wissenschaft "lebt" geradezu von ihnen. Mir scheint hier wird versucht, Gender­theorien unangreifbar zu machen, indem man jede Gegnerschaft zu ihr tabuisiert. Dazu kommt, dass gewisse Forscher anscheinend versuchen, sich zusätzlich über eine "Opferrolle" unersetzlich zu machen. Nach dem Motto: "An der Heftigkeit unserer Gegner sieht man doch, wie wichtig und richtig unsere Arbeit ist!" Die Richtigkeit der Gendertheorie wird hier als bewiesen vorausgesetzt und muss jetzt nur noch gegen "Ideologen" verteidigt werden. Das aber ist überhaupt keine Wissenschaft mehr, sondern zeugt erst recht von Ideologisierung.»[87]

Zitat:

«Auf Vorträgen von Genderforscherinnen habe ich immer nur negative Erfahrungen gemacht. Kritische Fragen zu Methoden oder problematischen Schluss­folgerungen wurden meist unwirsch abgetan, berechtigte Einwände immer als politisch motivierter Angriff gegen eine gute Sache oder als "rückständiges Denken" zurückgewiesen. Ich hatte immer den Eindruck, dass hier eine Gesinnungs­gemeinschaft besteht, die Kritik nicht duldet und sich dank der Abschottung auch ziemlich selbstgefällig geriert.»[88]

Zitat:

«Gender ist in Riesenmarkt. [...] Was am befremdlichsten an derlei Studien ist, dass das Ergebnis nahezu ausschließlich in Frauenförderung mündet. Gegenbeispiele nehme ich gerne zur Kenntnis.»[89]

Zitat:

«Der Genderkram ist doch nur ein Sammelsurium sich gegenseitig bestätigender Postulate, einzig und alleine dazu da, die AnhängerInnen einer wirren Ideologie mit Staatsknete zu versorgen, die dadurch der Forschung fehlt.»[90]

Zitat:

«Wenn die Umerzieher und Bevormunder ihr Unwesen nur in den akademischen Elfen­bein­türmen trieben, könnte man ja noch darüber hinwegsehen, trotz der enormen Steuergeld­verschwendung angesichts von angeblich bundesweit 200 Professuren für Gender Studies.
Tatsächlich sind diese Leute aber wichtiger legitimierender Teil eines Gehirnwäsche-Netzwerkes, das linke Parteien und Gruppen, Stiftungen, Verbände, Kommissionen, Gewerkschaften, Verwaltung, Politik und Medien einschließt und das dafür sorgt, dass Gender Mainstreaming überall in unserer Gesellschaft Einzug hält: über Sprach­vor­schriften in Behörden, Medien und Unternehmen, über immer neue Quoten an immer neuen Stellen, über Regeln für Bewerbungs­verfahren, über das Anfachen und Am-Kochen-Halten einer feministischen Agenda mittels öffentlicher Skandalisierung - um nur einige Mechanismen zu nennen. Von Extra-Toiletten für ein drittes Geschlecht ganz zu schweigen (wer denkt eigentlich an die 55 anderen Geschlechter?).
Insofern ist der Frust über diese Pseudowissenschaft zwar berechtigt, greift aber zu kurz: die Gender-"Forscher_*Innenxs" liefern die Rechtfertigung, es sind jedoch Entscheider in Politik, Wirtschaft und Medien, die daraus Konkretes machen.»[91]

Zitat:

«Gender Studies ist nichts anderes als zu jedem x-beliebigen Thema immer dieselbe Aussage zu wiederholen. Es steht auch in allen feministischen Papers eigentlich immer dasselbe drin, das sie immer wieder neu aufkochen und abschreiben. Deshalb zitieren die auch fast immer alle Simone de Beauvoir.
Gender Studies sind die Extremform des Plagiats[wp]. Es gibt im Prinzip nur eine einzige Aussage, und die wird immer wieder abgeschrieben.» - Hadmut Danisch[92]

Zitat:

«Egal worum es geht, Frauen sind immer die Opfer, und Gendern und mehr Stellen im öffentlichen Dienst sind die einzige Maxime.
Und genau das ist ja auch der Inhalt der Gender-Studies, nämlich mit Lupe und Mikroskop durch alle Themen zu gehen und ja keine Variante auszulassen, wie man sich rhetorisch zum Opfer stilisieren kann.»  - Hadmut Danisch[93]

Zitat:

«Es ist eine Schande, dass so ein empiriefreier Quatsch als "Wissenschaft" an Hochschulen gelehrt wird, ist eine Schande, eine Demütigung der Vernünftigen, der Gesslerhut[wp] des Staatsfeminismus, den zu grüßen Pflicht all jener ist, die sich unterwerfen wollen, der Opportunismustest der Gegenwart.» - Alexander Roslin[94]

Zitat:

«Ich studiere selber Gender Studies an einer deutschen Hochschule und ärgere mich jeden Tag über die Scheiße, die meine Mitstudierenden verzapfen und als heiligen Gral vor sich her tragen. Echte Diskussionen gibt es nicht, alles wird plattgeredet bis alle dasselbe denken. Zu sagen, was sie wirklich denken, traut sich keiner, erst recht nicht, wenn es nicht der neue Mainstream ist. Hetero sein und Männer mögen? Das wird nicht gern gesehen.» - Barbara[95]

Zitat:

«Was sollen "Gender Studies" für ein Studium sein? Es ist eine Ideologie, keine Wissenschaft, noch dazu eine linksextreme. Wer diese so genannten "Gender Studies" absolviert hat, ist genau so wenig ein Wissenschaftler und Akademiker wie ein SEDler[wp] der in der DDR Marxismus-Leninismus "studiert" hat.»[96]

Zitat:

«Welche totalitären Ausmaße beispielsweise das Gender Mainstreaming in der deutschen Hochschul- und Wissen­schafts­politik angenommen hat, wird in einem Artikel von Dr. Harald Schulze deutlich:
"Wer heute eintaucht in die Welt einer deutschen Hochschule, der wird unweigerlich auf allen Gebieten mit dem Thema Gender konfrontiert. Der dahinter stehende Anspruch ist so umfassend und der Entwicklungs­prozess so weit fortgeschritten, dass Vertreter führender deutscher Hochschulen die Universität als 'grundlegend gegenderte Organisation' auffassen. Dies beginnt mit einer Ausrichtung der Forschungs­gebiete in den geistes­wissen­schaftlichen und pädagogischen Fächern hin zu 'Gender-Themen', aus deren Studium 'Gender-Wissen als Schlüssel­kompetenz' erwachsen soll. Damit verbunden sind 'gender­gerechte Lehre' sowie 'gender­gerechte Sprache, Didaktik und Stoffpräsentation'. (...) Die Vorstellung von der Hochschule als grundlegend 'gegenderter Organisation' bedeutet nichts anderes, als dass 'in allen Bereichen im Sinne von Gender Mainstreaming gedacht und gehandelt werden' soll.
(...) Im deutschen Wissenschafts­betrieb hat sich Gender Mainstreaming zur alles beherrschenden Ideologie ausgewachsen: Keine Stelle wird besetzt, kein Forschungsantrag gestellt, kein Rechen­schafts­bericht erstellt, ohne dass die Kriterien des Gender Mainstreamings daran angelegt würden. Dies hat zu einem Anpassungs­prozess geführt, bei dem die betroffenen Wissenschaftler den Anforderungs­profilen entweder aus Überzeugung oder aus Pragmatismus Rechnung tragen. Inhaltlich und methodisch wird dabei Forschung zumeist nur simuliert. Problematisch unter wissenschafts­ethischen Grundsätzen ist, dass es sich um eine Theorie handelt, die in hohem Maße an die individuellen Selbst­erfahrungen ihrer Vertreter gekoppelt ist. Dabei wird jeder Position, die aus einer abweichenden Perspektive argumentiert, die Geltung abgesprochen. Gender Mainstreaming ist so zu einem Dogma geworden.
(...) Eine Ablehnung des Gender Mainstreaming als Konzept wird gleichgesetzt mit einem Verprellen der Frauen als Wählergruppe und gilt als politischer Selbstmord. (...) Man konstatiert mit Erstaunen, dass postulierte Männer­netz­werke als Instrumente patriarchalischer Strukturen ausgemacht und kritisiert werden, während gleichzeitig Frauen­netz­werke als institutionalisierte Strukturen staatlich gefördert werden. (...) Durch die in den Förderplänen festgeschriebene Ausrichtung und die Einflussmöglichkeiten der Frauen­beauftragten im Hochschul­betrieb wird von allen Mitgliedern der Hochschulen ein Bekenntnis zum Gender Mainstreaming verlangt, das von diesen auch weitgehend geleistet wird, sofern sie als Verantwortliche im Fokus der akademischen Öffentlichkeit stehen. Hinter vorgehaltener Hand dagegen machen viele Wissenschaftler, Frauen wie Männer, keinen Hehl daraus, dass sie die Ideologie des Gender Mainstreaming für ausgemachten Blödsinn halten.
(...) Schließlich muss man sich fragen, warum kaum offene Kritik am System und der Ideologie des Gender Mainstreaming im deutschen Hochschul­wesen laut wird? Immerhin handelt es sich bei einem beträchtlichen Teil der Betroffenen ja um Wissenschaftler, die die Freiheit der Forschung und Lehre zumindest gerne im Munde führen, auch wenn die zunehmende Bürokratisierung der Hochschulen den Raum für Freiheiten immer mehr beschneidet. Tatsächlich ist das Thema Gender Mainstreaming an den deutschen Hochschulen zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit einem regelrechten Tabu belegt. Indem eine Verquickung von Forschung und ideologischer Machtpolitik stattgefunden hat, konnte sich ein Netzwerk institutionalisierter Gender­forscher etablieren, das in einem gleichsam geschlossenen Kreislauf der immer gleichen Institutionen und Personen durch die Vergabe von Stellen, Forschungs­mitteln, Stipendien und Gutachten den Gang der Entwicklung bestimmt. Seinen sichtbaren Ausdruck findet das auch in den stereotypen Formulierungen und Thesen im Bereich Gender Mainstreaming. Freiheit und Unabhängigkeit der Forschung ist in diesem Konstrukt schon deswegen unmöglich, weil die Repräsentanten der Gender­forschung in direkter Weise von der Gleichstellungspolitik profitieren. (...) Durch das Zusammenspiel der beteiligten Institutionen aus den Bereichen Hochschule, Forschungs­institute, Stiftungen und Politik erstreckt sich der Einfluss des Gender-Mainstreaming-Kartells mittlerweile auf alle Bereiche der Hochschul- und Forschungspolitik. Der daraus resultierende scheinbare Konsens führt dazu, dass kritische Fragestellungen oder Stellungnahmen zum Thema Gender Mainstreaming in der deutschen Scientific Community bisher praktisch ausbleiben."[97]
Mit anderen Worten: Ähnlich wie bei der Wirtschafts- und Finanzelite gibt es ein regelrechtes Kartell von Personen und Institutionem, die ihre eigenen Interessen zum Schaden vieler ungehindert durchsetzen können, während sich die Machtlosen nur hinter vorgehaltener Hand über die herrschenden Zustände zu klagen trauen.» - Arne Hoffmann[98]

Zitat:

«(Wäre bewiesen, dass Homosexualität rein biologische Ursachen hat,) würde das natürlich den ganzen Gender-/Queer-Blödsinn von der neutralen Geburt und der kulturell anerzogenen Sexualität als das über den Haufen werfen, was es ist: frei erfundener Unfug.» - Hadmut Danisch[99][100]

Zitat:

«Das Feindbild der meisten Gender­forscherinnen sind die Natur­wissen­schaften. Da ähneln sie den Kreationisten[wp], die Darwin für einen Agenten des Satans und die Bibel für ein historisches Nach­schlage­werk halten. "Natur­wissen­schaften reproduzieren herrschende Normen." - "Natur­wissen­schaften konstruieren Wissen, das den gesellschaftlichen Systemen zuarbeitet." - "Der Objektivitäts­anspruch der Wissenschaft ist ein verdeckter männlicher Habitus." - "Natur­wissen­schaft und Medizin haben eine ähnliche Funktion, wie die Theologie sie einst hatte". Von solchen Sätzen wimmelt es in den Einführungen zu Gender Studies.» - Harald Martenstein[101]

Zitat:

«Trotz ihrer formalen Anerkennung als Wissenschaft ist Gender Mainstreaming in der Sache das Gegenteil von Wissenschaft.» - Bettina Röhl[102]

Zitat:

«Gender Mainstreaming ist heiße Luft.

Die Nummer, dass es kein biologisches Geschlecht gäbe, sondern nur eine Vielzahl von so genannten sozialen Geschlechtern, die jeder Mensch, oh Wunder, jeden Tag herrlich frei wählen sollte, ist in Wahrheit ein Nichts. Heiße Luft. Es gibt ein biologisches Geschlecht. Es gibt Mann und Frau, die zur Erzeugung neuen Lebens höchst gleichberechtigt und höchst lustvoll zusammen wirken, um neues menschliches Leben zu erzeugen. Und da sind Mann und Frau gleichermaßen Conditio.

Die perversen Phantasien, die in der Mehrzahl der Genderköpfe rumspuken, dass eines Tages die Klonerei[wp] den verabscheuten Geschlechtsakt überflüssig machen könnte, muss man nicht vornehm übersehen, sondern ganz im Gegenteil, man muss den Finger in diese perverse Wunde legen. Bei all dem Geschwafel vermeiden es die Genderisten regelmäßig, anders als Alice Schwarzer es getan hat, vom Geschlechtsakt auch nur zu sprechen. Dennoch wird dieser, ganz im Sinne von Schwarzer, ganz selbstverständlich als Ausübung männlicher Herrschaft über die Frau angesehen.

Ja, klar, die Zeugung eines Kindes, die Mann und Frau das schönste Gefühl der Welt, nämlich den Orgasmus bereitet, mindestens bereiten kann und sollte, ist Frauendiskriminierung. Jeder lebende Mensch ist danach durch Diskriminierung der Mutter durch den Vater entstanden. Kinder seien demnach ein systematischer Kollateral­schaden von systematischer Frauendiskriminierung durch die Männer? Die Menschheit als Ganzes verdankt ihre Existenz also der Frauen­diskriminierung? Das ungefähr ist das Gedanken­konstrukt, das hinter Gender Mainstreaming steht und das in den Zirkeln um die Gender-Fighterinnen herum, zu denen sehr viele Extremistinnen wie Judith Butler weltweit gehören, geglaubt, geschwafelt und ausgeheckt wird. Die Frau, der bessere Mensch!

Der verbeamtete Feminismus
Klar, dass bei dem Kampf gegen Frauen­diskriminierung bei einer derart göttlich-kosmischen Dimension des Problems die Forschungs-Milliarden nur so fließen. Da muss weibisch-weibliche Weisheit jenseits von Wissenschaft und befreit von natur­wissen­schaftlicher Exaktheit ran an die Tröge. In einem Europa, in dem das Geld an allen Ecken und Enden fehlt und junge Menschen auf der Straße stehen, fließen jährlich Milliarden­beträge in die Gender-Strategien, in die Gender-Forschung und inzwischen längst in die europaweite Durchsetzung der Gender-Strategien in den Gesellschaften.» - Bettina Röhl[103]

Zitat:

«Wer sich über einen längeren Zeitraum mit dem Wissenschaftsbetrieb beschäftigt, wird feststellen, dass es nahezu in allen Bereichen phasenweise immer wieder Trends und Hypes gegeben hat, für die dann eine Zeit lang viel Geld verblasen wurde und die am Ende ebenso wieder verschwanden wie sie gekommen sind.

Entsprechend springen viele Unis auf dem Genderzug auf, da es dort zur Zeit Geld zu holen gibt. Insbesondere den geistes­wissen­schaftlichen Fakultäten, die üblicherweise bei der Dritt­mittel­ein­werbung stets den Kürzeren ziehen, dürfte der Gendertrend geradezu als Schlüssel zu Onkel Dagoberts Geldtresor erscheinen. Da heißt es natürlich die Kuh (bzw. den Steuerzahler) solange zu melken wie es eben geht.

Ich denke, der überwiegende Teil der Geistes­wissen­schaftler hat nach wie vor mit Gender im eigentlichen Sinne nicht viel am Hut, nimmt aber sehr gerne die Mittel, die es zur Zeit dafür gibt, für seinen eigenen Bereich in Anspruch. Dass es keine genaue Definition von "Gender-Wissenschaft" gibt, passt das auch ganz prima. Da bezeichnet man mal eben irgendetwas als "Gender­wissen­schaft" und schwups fließen die Gelder. Ist doch toll!!!

Kritiker, die diesen Bereich infrage stellen, sind da einfach störende Spielverderber.»[104]

Zitat:

«Die Gender-Wissenschaften haben halt jetzt ihre 15 Minuten Rampenlicht. Das muss ausgenutz werden und wie man sieht, wird dies auch getan. Aber genauso wird in den Natur­wissen­schaften auch der Öko-Solar-Trip ausgenutzt, um ordentlich Forschungs­gelder abzusahnen. Wird schon irgendwann auffallen, dass Frauen ja auch nix weiter sind als Menschen.»[105]

Zitat:

«Gender Studies ist eine Art paranoide Sekte, die sich gegen Kritik abschottet und die Gegner in einen Topf wirft, die sie als Klassenfeinde dämonisiert. An Hochschulen hat so etwas nichts verloren.» - Andreas Müller[106]

Zitat:

«Gender-Studiengänge sind einfach nur ideologisch ausgerichtete "Weiter­bildungs­maßnahmen" der derzeit herrschenden Klasse zum Zwecke des Machterhaltes. Das Konzept dazu stammte aus den "Roten Klostern" der damaligen SED[wp]-Bonzen und nannte sich "Partei­lehr­jahr".
Den Genossen damals war nach einigen Jahren Gehirnwäsche klar: "Der Sieg des Sozialismus ist unausweichlich!" Genau in solch einer euphorischen Phase befindet sich derzeit die Genderilla[107][108]

Zitat:

«Gender-Studies [ist] eine Luxusbeschäftigung für verwöhnte, anderweitig unausgelastete Akademiker.» - Alexander Kissler[109]

Zitat:

«Gender Studies ist nichts anderes, als zu jedem x-beliebigen Thema immer dieselbe Aussage zu wiederholen. Es steht auch in allen feministischen Papers eigentlich immer dasselbe drin, das sie immer wieder neu aufkochen und abschreiben. Deshalb zitieren die auch fast immer alle Simone de Beauvoir.
Gender Studies sind die Extremform des Plagiats[wp]. Es gibt im Prinzip nur eine einzige Aussage, und die wird immer wieder abgeschrieben.» - Hadmut Danisch[110]

Zitat:

«Dass dieser Gender-Kram inhaltlich kompletter Schwachsinn ist, darüber muss sich niemand, dessen verlängertes Rückenmark noch ansatzweise elektrische Pulse ins Gehirn weiterleitet, keine weiteren Gedanken machen. Warum aber wird diese Theorie dennoch gepusht? Es geht um die ideologische Unter­fütterung von Macht­ansprüchen und Macht­ausübung - sonst nichts. Dies ist ein rekurrierendes Muster in der Geschichte. Wann immer komplett schwachsinnige ideologische Systeme vehement vertreten werden, geht es um Legitimation von Macht und auch Unterdrückung.» - Manfred P.[111]

Zitat:

«Die Auseinandersetzung mit der "Frauenfrage" ist in die Geschlechter­forschung gemündet, man widmet sich nunmehr vor allem dem weiblichen Fühlen, Denken und Handeln.»[112]

Zitat:

«Die Gender-"Forscherinnen" können sich nur mit einem Thema beschäftigen, nämlich mit Frauen, also letztlich nur mit sich selbst. Das ist Narzismus[wp], erhoben zur Wissenschaft[113]

Zitat:

«Leider ist die theoretische Basis [der Gender Studies] so haarsträubend dünn und die Argumentation so unglaublich einseitig, dass die mittelalterliche Theologie - in der anti-christliche Argumente immerhin teilweise ernst genommen wurden - wie ein Paradigma der Weltoffenheit wirkt.» - Aus dem Spiegel-Forum am 6. März 2015 um 17:54 Uhr

Zitat:

«Wissenschaft und Forschung sind immer ergebnisoffen. Eine Wissenschaft, die aber bei den Unterschieden von Mann und Frau die Biologie komplett ausblendet und diese Unterschiede einzig soziologisch erklärt, ist nicht ergebnis­offen, sondern ideologisch.» - Aus dem Spiegel-Forum am 6. März 2015 um 18:27 Uhr

Zitat:

«Was ich bisher auf den Webseiten der "Gender Studies" nicht entdecken konnte, war die Vermittlung von relevantem Fachwissen für Firmen. Selbst­erfahrungs­kurse kann ich auch an der VHS[wp] buchen. Aber vielleicht bin ich auch nur ein zu schlicht denkender, diplomierter weißer, männlicher, cis-Gender Ingenieur mit mit Berufsausbildung und 12+ Jahren Berufserfahrung in der Industrie, der die Dimension und Wirkmächtigkeit der "Gender Studies" nicht erkennt. Das mir bisher bekannte Geschwafel erinnerte mich sehr an die Elternabende im Kindergarten meiner Tochter. Danach brauchten die Männer immer erst einmal zwei Bier! Hast du Gender, brauchst du kein Satire­sendung mehr!»[114]

Zitat:

«Gender Studies bestehen aus Rhetorik, Anspruchsdenken, Selbstüberschätzung.

Welche Firma kann sowas gebrauchen?»[115]

Zitat:

«Gender ist so extrem simpel und billig, dass wir als Anti-Gender-Males (die retardierten Kretins, ya know (-; ...) trotzdem BESSER über deren "Theorien" Bescheid wissen als die Harcore-Puppen selber. Hey! Das sind halt alles "Möchtegern"-Wissenschaftler, die es verpasst haben, rechtzeitig an den Herd zu kommen.»[116]

Zitat:

«Gender Studies ist NIE empirisch, immer nur "gefühlt" und esoterisch[wp]. Sie wollen nichts wissen, die Realität spielt keine Rolle. Gender Studies ist aber nur die Speerspitze. Die Abkehr von Wissenschaft und Empirie lässt sich gesamt­gesell­schaftlich schon sehr gut beobachten. Jegliche Bezugspunkte fehlen. Es ist paradox. Da werden ganze Gesellschaften mit Hilfe der Hoch­technologie sehr langsam aber zielsicher wieder in die Dummheit des Mittelalters zurückgeführt.»[117]

Zitat:

«Wirklich diametral entgegen läuft der Gender-"Wissenschaft" nach ihrem Selbstverständnis eigentlich nichts, weil sie sich "interdisziplinär" selektiv bei echten Wissenschaften mit Versatzstücken bedient - oder einem Fehlverständnis davon. Es reicht jeweils eine These, die man so oder leicht abgewandelt in eine Powerpoint-Präsentation einbauen kann.»[118]

Zitat:

«Der Feminismus hat sich vom Parasiten zur Erkrankung gewandelt - denn der Parasit tötet seinen Wirt nicht. Feminismus zieht heute nur eine Spur von Zerstörung, Vernichtung, Plünderung hinter sich her, wie ein Heuschreckenschwarm, der alles abfrisst und nur totes Land hinterlässt. So viele Bereiche werden heute politisch auf Feminismus getrimmt, gegendert, dem Gender Mainstreaming unterworfen. Mir ist aber kein einziger Bereich bekannt, der nach dieser politischen Umordnung besser wurde oder sein Niveau auch nur halten konnte. Gender Studies sind eine völlig hirnrissige, absurde Ideologie, die für einige wenige finanzielle Vorteile bringt und im Großen aber nur Schaden anrichtet.» - Hadmut Danisch[119]

Zitat:

«Diese Gender-Tussis sind so dermaßen schlicht in der Birne, daß sie jedes Vorurteil über Frauen bestätigen. Ich meine, stellt euch doch mal vor, diese Professuren wären zu 90 % von Männern besetzt.

Und bezeichnenderweise kam die erste ernst zu nehmende inner­fachliche Kritik von einem männlichen Gender-Professor. Diese Frauen ersetzen Plausiblität, Solidität und Neutralität durch ihr feministisches Sentiment und ihre persönlichen Neurosen. [...]

Diese ganzen Gender-Tussis sind derartig dämlich, daß es mich schon ein bißchen wundert, daß die Studenten an den Fakultäten da nicht mal ordentlich Stunk machen und diesen Leuten einheizen. Andererseits hat man ja Wichtigeres zu tun, und das Fach wird ja vornehmlich von Gehirn­gewaschenen studiert.»[120]

Zitat:

«Wenn die Türkei die Evolutionstheorie aus dem Lehrplan streicht, berichten sie darüber.

Wenn aber Gender Studies und Soziologen der Evolution widersprechen, erwähnen sie das nicht.» - Hadmut Danisch[121]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Warum Gender Studies keine Forschung und keine Wissenschaft sind, Ansichten eines Informatikers am 30. April 2017
  2. Ferdinand Knauß: Das Taboo der Gender-Theorie. Geisteswissenschaftliche Geschlechterforschung und die Biologie[webarchiv], Geschlechtsverwirrung am 26. Februar 2011
  3. Nicole Gohlke (DIE LINKE) siehe: Pdf-icon-extern.png Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht 241. Sitzung[ext], 23. Juni 2017 (Seiten 24757f.)
  4. Hadmut Danisch: Noch weiter links neben der Spur, Ansichten eines Informatikers am 26. Juni 2017
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 Hadmut Danisch: Das korrupte Bundesverfassungsgericht, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2015
  6. 6,0 6,1 6,2 Hadmut Danisch: Gender Studies: Inhalte verzweifelt gesucht..., Ansichten eines Informatikers am 1. Mai 2015
  7. 7,0 7,1 Hadmut Danisch: Baldiges Ende von Gender- und Queer-Ideologie?, Ansichten eines Informatikers am 25. Februar 2015
  8. TomAteMark am 7. April 2017
  9. Marion Detjen: Gender Studies: Schafft doch gleich die Geisteswissenschaften ab!, Die Zeit am 7. August 2015 (Gender Studies seien Wahn, nicht Wissenschaft, heißt es häufig. Bisher verweigern die meisten Geistes- und Sozial­wissen­schaften ihnen die Solidarität. Das ist gefährlich.)
  10. Harald Martenstein[wp]: Martenstein: "Gender-Politik und Voodoo laufen auf das Gleiche hinaus", Die Zeit am 19. April 2010; Alexander Ulfig: Was ist das größte Tabu in der Bundesrepublik?, Freie Welt am 4. November 2011
  11. 11,0 11,1 Hadmut Danisch: Gender-Gattaca: Die "Frauen-Kaskade", Ansichten eines Informatikers am 24. November 2012
  12. Hadmut Danisch: Heteronormative Geographie, Ansichten eines Informatikers am 1. Mai 2016
  13. Michael Klein: Gegenwind oder Gegensturm? Das Ende des Füllhorns, Kritische Wissenschaft - critical science am 11. Mail 2015; Jetzt gilt's: 30 Fragen an die Gender-Empörten Hark und Villa, Kritische Wissenschaft - critical science am 17. Dezember 2014
  14. Spiegel-Forum am 27. Oktober 2011, 20:28 Uhr
  15. Jan-Martin Wiarda: Orchideenfächer: Gender Studies, Die Zeit am 6. Januar 2012
  16. WGvdL-Forum (Archiv 2): 150 Millionen Euro um Professorinnen das Laufen zu lernen, Rainer am 22. Juli 2012 - 12:11 Uhr
  17. Eckhard Kuhla: Frauen bevorzugt, The European am 2. Dezember 2012
  18. 18,0 18,1 18,2 Sibylle Krause-Burger: Die Gender-Industrie, Stuttgarter Zeitung am 11. Juni 2013
  19. Pdf-icon-intern.png Gender Studies - Die Niedersächsische Forschungsevaluation und ihre offenen Fragen - Prof. Günter Buchholz, 7. Februar 2014 (27 Seiten)
  20. Gender-Studies: Feministinnen erforschen sich selbst, Das Handelsblatt am 19. September 2007
  21. Henryk M. Broder[wp]: Endstation: Apartheid, Der Spiegel" 9/1998
  22. Ein Drink an der Bar mit einer Sexforscherin, Bar-Storya 5. April 2012
  23. Katja Sabisch: Streit um Gender Studies: Hier wird Stimmung gemacht (Als unwissenschaftlich und Unfug wird in der "SZ" die Geschlechterforschung an den Universitäten bezeichnet. Zu Unrecht. Eine Replik.), TAZ am 5. Mai 2016
  24. Hadmut Danisch: Ein Beispiel für Lügenpresse, Ansichten eines Informatikers am 6. Mai 2016 (Was diese Professorin sich da leistet, das ist schon hart zwischen Desinformation, Lüge und Realitätsverlust.)
  25. Hadmut Danisch am 18. April 2013 um 7:20 Uhr
  26. Hadmut Danisch: Korruptions-Netzwerk im Vatikan, Ansichten eines Informatikers am 12. Juni 2013
  27. Geschlechterforschung - eine neue Wissenschaft, Zentrum Gender Studies der Universität Basel
  28. Heinz-Jürgen Voß: Weder Mann noch Frau: Heinz-Jürgen Voß ­erklärt, warum die Einteilung in zwei Geschlechter Schaden anrichtet., Chrismon im September 2013
  29. Hadmut Danisch: Die Rabulistik von ZDF Berlin Direkt, Ansichten eines Informatikers am 5. April 2016
  30. Maskulismus für Anfänger: Gender Studies als "Wissenschaftlicher Feminismus" und Machtinstrument
  31. Yascha Mounk: Rechtspopulismus: Anti. Autoritär., Zeit Online am 15. Juli 2017 (Die Neue Rechte lebt ein radikales Bildungsideal: Alle hinterfragen alles. Unser Autor Yascha Mounk plädiert für eine Pädagogik des Vertrauens - und einen neuen Patriotismus[wp].)
  32. Hadmut Danisch: "Hinterfragen", Ansichten eines Informatikers am 15. Juli 2017
  33. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  34. fegalo am 12. Mai 2015 um 19:07 Uhr
  35. Michael Klein: Die Amerikanistik für Lann Hornscheidt, Kritische Wissenschaft - critical science am 9. Dezember 2014
  36. Hadmut Danisch am 12. September 2012 um 10:14 Uhr
  37. Ferdinand Knauß: Geschlecht und Fortpflanzung: Hilge Landweer wirft Licht auf den "blinden Fleck" der Gender-Debatte[webarchiv], Geschlechtsverwirrung am 5. Juli 2010
  38. Die Sache mit dem Geschlecht (Der Biologe Heinz-Jürgen Voß über das Begehren der Geschlechter), Fluter - Magazin der Bundeszentrale für Politische Bildung am 17. September 2012
  39. 39,0 39,1 Akif Pirincci: Wie der Staat einen schwulen Professor zum reichen Mann macht, Facebook am 15. Juli 2014
  40. 40,0 40,1 40,2 40,3 Akif Pirinçci: Werte, ach so eingeschüchterte von der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Facebook am 26. Juli 2014
  41. Professorin für "Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtung der Dimension Gender" an der Universität Kassel.
  42. Nikolaus Franke, christlicher Sexualpädagoge: Die Öffnung der Ehe ist nur ein Zwischenschritt, Die Freie Welt am 9. Oktober 2015 (Der Sexualpädagoge Franke setzt der neuen Sexpolizei, die einen Kulturkampf angezettelt hat, reflektierte Heteronormativität entgegen. Eltern ruft er auf, laut zu werden, wenn es um ihre Kinder geht.)
  43. Hadmut Danisch: Der Anfang vom Ende des Chaos Computer Clubs, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2012
  44. Alexandra Weiss: Essay Männer als Opfer: Die lila Faust, TAZ am 26. Juli 2013
  45. Gender Studies und die Logik der Feindschaft, Man Tau am 1. August 2013
  46. 46,0 46,1 Michael Klein: Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Schwätzer, Kritische Wissenschaft - critical science am 22. April 2014
  47. 47,0 47,1 Pdf-icon-intern.png Gender Studies - Die Niedersächsische Forschungsevaluation und ihre offenen Fragen - Prof. Günter Buchholz, 7. Februar 2014 (27 Seiten) (Prof. Buchholz schreibt zu seiner Umfrage: "Man bedenke mit Blick auf den Fragebogen, dass die Expertinnen völlig frei darin waren, so zu antworten, wie es ihnen angemessen erschienen wäre. Es handelte sich, auch wenn bestimmte Vorkenntnisse in sie Eingang gefunden haben, um offene Fragen, so dass sie mit entsprechenden Begründungen auch ganz hätten zurückgewiesen werden können. Durch den Boykott zeigt sich allerdings, dass man es vorzieht, die Kommunikation zu verweigern. Warum?", S. 26)
  48. Das Ende von Gender und Queer?, Ansichten eines Informatikers am 12. Dezember 2012; Kommentare 22:55 Uhr und 23:00 Uhr
  49. Michael Klein: Gender Studies an der Humboldt-Universität: Alles Ergebnis von Betrug?, Kritische Wissenschaft - critical science am 12. November 2013
  50. Uni Marburg: Genderperspektiven in der Biologie
  51. Springer Verlag: Männlichkeit und Reproduktion
  52. Pdf-icon-extern.png Merkblatt für Lehraufträge (Stand 02/2015)[ext] - Zentrum für Gender Studies & feministische Zukunftsforschung (2 Seiten)
  53. Michael Klein: Weiße, weibliche feministische Sklavenhalter: Neues aus den Gender Studies, Kritische Wissenschaft - critical science am 11. Februar 2015
  54. Hadmut Danisch: Die ZEIT versucht sich in Gender-Jammer, Ansichten eines Informatikers am 17. Juli 2015
  55. Catherine Newmark: Gender Studies: Aus Angst vor einem anderen Leben, Die Zeit am 17. Juli 2015
  56. Hadmut Danisch: Frauenquote. Wie die Gender-Ideologie Politik, Wissenschaft, Recht und Verfassung unterwandert., CreateSpace 2012, ISBN 1-4782-1331-0, S. 188
  57. NIKK is dismantled as a Nordic Institution, Nordic Gender Institute am 19. Oktober 2011
  58. Ledare Johan Ingerö: Hur går det för Norge, Svenska Dagbladet am 6. Dezember 2011 (Schwedisch)
  59. Kjersti Nipen: Kjønnsforskningen mister 56 millioner, Aftenposten am 23. November 2011 (Norwegisch)
  60. Pdf-icon-extern.png Årsrapport NFK 2010[ext] - Nettverk for kjønnsforskning (3 Seiten) (Norwegisch)
  61. MANNdat-ForumHjernevask (Gehirnwäsche), Thorsten am 11. Januar 2012 - 13:01 Uhr
  62. Vimeo Video bei Rixstep (Passwort ist 'hjernevask'), P2P als Torrent
  63. Leserkommentar in FAZ: bernd stegmann am 27. September 2012 um 16:41 Uhr
  64. Leserkommentar in Die Welt: Axiarchos am 22. September 2012 um 15:37 Uhr
  65. Bettina Röhl direkt: Judith Butler - die "Queer"-Denkerin, Wirtschaftswoche am 4. September 2012
  66. Bettina Röhl direkt: Judith Butler - Pseudowissenschaftliches Unternehmen, Wirtschaftswoche am 4. September 2012
  67. 67,0 67,1 67,2 67,3 Hadmut Danisch: Hexensabbat in Hannover, Ansichten eines Informatikers am 7. März 2015
  68. Brendan O'Neill: Genderdebatte: Der neue Feminismus als Abkehr von der Aufklärung, Cuncti - Geschlechterdebatte am 26. Dezember 2015 (Aus dem Englischen übersetzt von Kevin Fuchs. - Brendan O'Neill ist Chefredakteur des britischen Novo-Partner­magazins Spiked, wo dieser Beitrag unter dem Titel "Feminism and the turn against Enlightenment" zuerst erschienen ist.) (Aufklärung, Misandrie)
  69. Youtube-logo.png "Das Leben des Bryan" - Loretta-Szene - Monty Python[wp] (Länge: 4:37 Min.)
  70. Hadmut Danisch am 12. Juli 2013 um 22:30 Uhr
  71. Harald Eia gegen den Gender-Mainstream: Das wurde hässlicher, als ich gedacht habe, FAZ am 27. September 2012 (Alles tatsächlich nur Erziehung? Der norwegische Soziologe und Komiker Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming in Frage gestellt.)
  72. Version vom 17. Juli 2015, 10:19 Uhr - Fiona B.
  73. Butler, Judith (1990): Gender Trouble. Feminism and the Subversion of Identity
  74. Heinz-Jürgen Voß: Making Sex Revisited. Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive. Transcript 2010, ISBN 3-8376-1329-1
  75. Heinz-Jürgen Voß: Geschlecht. Wider die Natürlichkeit. Schmetterling-Verlag 2011, ISBN 3-89657-663-1
  76. Anne Fausto-Sterling: Gefangene des Geschlechts? Was biologische Theorien über Mann und Frau sagen, Piper 1988, ISBN 3-492-03129-3
  77. Anne Fausto-Sterling: Sexing the Body. Gender Politics and the Construction of Sexuality. 2000, ISBN 0-465-07714-5
  78. Version vom 17. Juli 2015, 13:05 Uhr - Fiona B.
  79. Ulrich Kutschera: Universitäre Pseudowissenschaft: Genderismus - ein Wildwuchs anti-naturwissenschaftlicher Verirrungen, Medrum am 23. Juni 2015
  80. Hans Peter Klein: Gender-Studien: Heldenhafte Spermien und wachgeküsste Eizellen, FAZ am 30. Mai 2015 (Die "Gender Studies" haben Fachbereiche und Schulfächer fest im Griff. Kritik ist unerwünscht. Wer aufbegehrt, wird - mindestens - als "reaktionär" bezeichnet. Die gender­orientierten Curricula halten aber wissenschaftlichen Ansprüchen keineswegs stand.)
  81. Version vom 17. Juli 2015, 17:04 Uhr - ChristophThomas
  82. Gender Mainstreaming: Gender-Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik
  83. Gender-Studies: Feministinnen erforschen sich selbst, Das Handelsblatt am 19. September 2007
  84. Günter Buchholz - Gender Studies sind faktisch Frauenforschung, Nicht-Feminist am 19. August 2014
  85. Hadmut Danisch: Ein Beispiel für Lügenpresse, Ansichten eines Informatikers am 6. Mai 2016
  86. Stefan Hirschauer[wp]: Wozu Gender Studies? Ein Forschungsfeld zwischen Feminismus und Kulturwissenschaft, in: Pdf-icon-extern.png Forschung&Lehre[ext] - 11/2014 (S. 880/881)
  87. Thukydides26 am 12. August 2014 um 17:51 Uhr in Der Zeit
  88. Mercator1 am 12. August 2014 um 18:15 Uhr in Der Zeit
  89. gardoh am 12. August 2014 um 18:25 Uhr in Der Zeit
  90. teckelchen am 12. August 2014 um 18:15 Uhr im Tagesspiegel
  91. jensmichael am 12. August 2014 um 17:43 Uhr im Tagesspiegel
  92. Das Ende von Gender und Queer?, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2013; Kommentar um 23:35 Uhr
  93. Hadmut Danisch: Das Ende von Gender und Queer?, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2013
  94. Alexander Roslin am 12. Dezember 2012 um 11:10 Uhr
  95. Barbara am 10. November 2012 um 12:00 Uhr, Kommentar in der taz
  96. BdU am 17. Juli 2014 am 13:35 Uhr
  97. Dr. Harald Schulze: Gender Mainstreaming in der deutschen Hochschul- und Wissenschaftspolitik
  98. Arne Hoffmann: Occupy Feminism?, Cuncti - Streitbar am 3. April 2012
  99. Hadmut Danisch: Muttis Tunte, Ansichten eines Informatikers am 14. März 2013
  100. Hadmut Danisch: Das Ende von Gender und Queer?, Ansichten eines Informatikers am 12. Dezember 2012
  101. Harald Martenstein: Genderforschung: Schlecht, schlechter, Geschlecht, Die Zeit am 8. Juni 2013
  102. Bettina Röhl: Das Gegenteil von Wissenschaft, Wirtschaftswoche am 7. Juli 2013
  103. Bettina Röhl direkt: Der Irrsinn der Entmännlichung unserer Gesellschaft, Wirtschaftswoche am 7. Juli 2013: Teil 2: Extreme Minderheiten beherrschen die Politik
  104. Gast am 15. Juli 2013 um 12:08 Uhr
  105. kokko am 16. Juli 2013 um 03:59 Uhr
  106. Andreas Müller: Gender Studies: Wir machen keine Wissenschaft, Feuerbringer-Magazin am 12. Juli 2013
  107. WGvdL-Forum: Früher: SED-Parteilehrjahr ... heute: Gender-Studies, Kalle Wirsch am 23. August 2013 - 08:05 Uhr
  108. Mark Allinson: Das Parteilehrjahr der SED - Konfliktfeld zwischen Parteiführung und Massenbasis. Ziele und Problembereiche., Helle Panke, Reihe "hefte zur ddr-geschichte", Heft 129, 2013
  109. Alexander Kissler: "Herr Professorin": Genderwahn auf dem Vormarsch, Cicero am 11. Juni 2013
  110. Hadmut am 6. Juni 2013 um 23:35 Uhr, Ansichten eines Informatikers
  111. Manfred P. am 8. Februar 2014 um 13:08 Uhr, Ansichten eines Informatikers
  112. Eva Balzer und Matthias Heitmann: Von der Frauenbewegung zur "feminisierten Gesellschaft", Novo-Magain 45
  113. Alexander am 13. Januar 2015 um 21:07 Uhr
  114. Walter E. am 16. März 2015 um 20:44 Uhr
  115. Hadmut am 16. März 2015 um 20:48 Uhr
  116. Flash am 16. März 2015 um 21:17 Uhr
  117. Walter E. am 16. März 2015 21:41 Uhr
  118. Masochist am 3. April 2015 1:41 Uhr
  119. Hadmut Danisch: Veränderungen der Political Correctness, Ansichten eines Informatikers am 3. Oktober 2015
  120. MANNdat-Forum: Kapieren, wie Gender funktioniert, James T. Kirk am 31. Mai 2016 - 20:24 Uhr
  121. Hadmut Danisch: Schrottpresse: Tagesschau, Ansichten eines Informatikers am 23. Juni 2017

Querverweise

Netzverweise