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Bettina Röhl

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Bettina Röhl
Bettina Röhl, Mai 2005
Geboren 21. September 1962
Beruf Journalist
URL bettinaroehl.de

Bettina Röhl (* 1962) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Sie wurde mit kontrovers diskutierten Veröffentlichungen über Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit und über ihre Mutter Ulrike Meinhof[wp] bekannt.

Bettina Röhl ist eine der Zwillingstöchter Ulrike Meinhofs, der Kolumnistin der Zeitschrift konkret und späteren Terroristin der Rote Armee Fraktion, und des ehemaligen konkret-Verlegers Klaus Rainer Röhl. Röhl studierte in Hamburg und Perugia (Italien) Geschichte und Germanistik. Seit 1986 arbeitet sie als Journalistin, unter anderem für die Zeitschrift Tempo, die Männer Vogue und Spiegel TV. Derzeit schreibt sie vorwiegend für die politische Zeitschrift Cicero. Röhl setzt sich in ihren Veröffentlichungen häufig kritisch mit der Joschka Fischer, 68er-Generation[wp] und deren Erbe auseinander.

Bettina Röhl schrieb im April 2005 für die Zeitschrift Cicero die Trilogie Die Sex-Mythen des Feminismus, Die Gender Mainstreaming-Strategie und Der Sündenfall der Alice Schwarzer?, in der sie als Kritikerin des Genderismus und des von Alice Schwarzer in ihrem Buch Der kleine Unterschied und seine großen Folgen propagierten radikalen Feminismus der 70er Jahre hervortrat.

Nach dem Aufkauf der WirtschaftsWoche durch den Salon­sozialisten Holzbrinck und dem Absägen des bisherigen Chefredakteur Tichy[wp][1] wurde auch Bettina Röhl wurde gefeuert. Sie schreibt jetzt auf dem Blog von Tichy.[2][3]

Zitate

  • "Sind Sie Mann? Dann hatten Sie Ihre Chancen in den letzten 20.000 Jahren. [...] Das dümmste, was einem zurzeit passieren kann, ist ein männlicher 'Normalo' zwischen 25 und 55 Jahren zu sein." [4]
  • "Was hier als Gleichberechtigung daher kommt, ist jedoch tatsächlich Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung mit zweifelhaftem Nutzen für Frauen und zweifellosem Schaden für Männer." [5]
  • "Trotz ihrer formalen Anerkennung als Wissenschaft ist Gender Mainstreaming in der Sache das Gegenteil von Wissenschaft." [6]
  • "Der grüne Pazifismus [ist] eher eine schizophrene Verherrlichung von Gewalt, zum Beispiel gegen den Staat, dessen Institutionen, aber auch gegenüber politisch Andersdenkenden." [7]
  • "Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophen­kette von Irrtümern." [7]
  • "Propaganda und Aktionismus sind die wahren Künste der Grünen." [8]
  • "Die grünen Missbrauchsopfer grüner Kinderschänder, um es zu wiederholen, die noch eisenhärter verschwiegen und unterdrückt wurden, als die inzwischen besonders von den Grünen thematisierten Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche, stehen vor einer grünen Mauer, die für sie bisher unüberwindlich war. [...] Jetzt steht auch die grüne Omertà der Medien auf dem Prüfstand." [8]
  • "Die großen Themen der Zeit, weit bedeutender als die Themen Euro, Steuern, Umwelt und all die anderen Dingen, mit denen sich die Bürger abspeisen lassen, sind die Themen Gender, Bildung, Migration und Integration. Das sind die großen gesellschaftlichen Heraus­forderungen, die über Schein oder Sein oder Verschwinden oder Fortbestehen der deutschen Gesellschaft entscheiden." [9]
  • "Ironischerweise ist festzuhalten, dass die 68 und der ambivalente Anti-Amerikanismus aus Amerika importiert wurden und nicht originär deutschen Ursprungs sind, weshalb die nachträgliche Legende, dass 68 aus einem mutigen Kampf deutscher Studenten und Intellektueller gegen Adolf Hitler dreißig Jahre nach Hitlers Tod entstanden sei, eine plumpe Geschichts­klitterung ist." [10]
  • "Das Bewusstsein ist auf Beliebigkeit gestellt. Beliebigkeit wirkt allerdings besonders destruktiv, wenn gleichzeitig tradierte Werte gezielt zerstört werden. [...] Die Zerlegung der Gesellschaft in gendernde Frauen und gegenderte Männer zerstört nicht nur die Familien und Familien­verbände, fördert und perpetuiert das ohnehin schon gigantische Singletum in der Gesellschaft, sondern verstört viele Menschen auch in ihrem eigenen Inneren." [11]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Roland Tichy[wp] lernte Lokaljournalismus beim legendären "Salzburger Volksblatt". Er studierte in München Volkswirtschaft und Politik, absolvierte die Deutsche Journalisten­schule. Nach einer Zeit als wissen­schaftlicher Mitarbeiter am Volks­wirtschaft­lichen Institut in München arbeitete er im Bundes­kanzleramt, danach als Bonner Korrespondent der WirtschaftsWoche. Nach der Wieder­vereinigung war er für den Umbau des Rund­funk­systems der DDR zuständig, danach folgten Stationen in Industrie und Medien. Seit 2007 ist er Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Tichy ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt erschien "Wohin treibt Europa".
  2. Wirtschaftswoche streicht Bettina Röhl-Kolumne, PI-News am 26. Oktober 2014
  3. "Ab sofort erscheint ihre Kolumne Bettina Röhl direkt jeden Dienstag auf der Seite Tichys Einblick. - Bettina Röhl direkt - Das Geld kommt aus der Steckdose, 28. Oktober 2014
  4. Diskriminierung - nein danke!, TAZ am 21. März 2005
  5. Die Gender Mainstreaming-Strategie. Utopie oder Wirklichkeit?, Cicero am 31. März 2005
  6. Das Gegenteil von Wissenschaft, Wirtschaftswoche am 7. Juli 2013
  7. 7,0 7,1 Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  8. 8,0 8,1 Propaganda und Aktionismus: die wahren Künste der Grünen, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  9. Kolumne Bettina Röhl direkt: Was ist Liberalismus?, Wirtschaftswoche am 15. Oktober 2013
  10. "Trau keinem 68er!" am 22. Januar 2003; Gute Zitate: Bettina Röhl
  11. Der alles erdrückende Konsens der Bundesrepublik, Wirtschaftswoche am 17. Dezember 2013

Netzverweise