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Antisemitismus

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Hauptseite » Ideologie » Antisemitismus


Opferkultur
In der Opferkultur gibt es eine "Koalition der Minderheiten", die geschützt werden muss durch bannende Abwehrphrasen wie Antisemitismus, Homophobie, Rassismus, Sexismus und den Einsatz der Nazikeule, womit jede Kritik an entsprechende Lobby­gruppen im Keim erstickt werden soll.

Homophob, rassistisch oder sexistisch ist das neue "ketzerisch"[wp], die politisch Korrekten die neue Religionspolizei.

Siehe auch

Der Begriff Antisemitismus beruht auf der Unkenntnis, dass die Semiten[wp] in der Welt zu 95 Prozent aus arabischen Semiten und nur zu rund 5 Prozent aus jüdischen Semiten bestehen. Der Begriff deswegen ist untauglich oder zumindest unscharf, solange man nicht deutlich über Araber und Juden spricht. Dessen ungeachtet wird der Begriff Antisemitismus sehr weitgehend als Synonym für Judenfeindlichkeit[wp] (auch Judenhass, Juden­feindschaft) verwendet.

Zitat:

«Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktions­erscheinungen des Mittel­mäßigen gegen das Hervorragende. Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minder­wertiger Gruppen gegen hochwertige Individuen, minder­wertiger Majoritäten gegen höher­wertige Minoritäten.
Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheit im Religiösen oder im Wissenschaftlichen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen - Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi[wp], 1922[1]

Zitat:

«Denn es ist in den letzten Jahren gängige Praxis geworden, dass Kritik am Wirtschafts­system mit Anti­semitismus­vorwürfen bekämpft und somit erschwert wird. [...] Diejenigen, die "Antisemitismus" schreien, werfen den Kritikern des Wirtschafts­systems einen Zusammenhang mit dem Judentum vor, den sie selber erst herstellen. Das hat Tradition und scheint eine effektive Strategie, um finanz-, wirtschafts- und kapitalismus­kritische Positionen zu verunmöglichen.» - Sebastian Müller, 2015[2]

Zitat:

«Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit. Der Antizionismus ist für Nichtjuden wie für Juden nur eine Ausrede, ihren Antisemitismus sozusagen in einer politisch aseptischen Form präsentieren zu können.» - Henryk M. Broder[wp][3]

Judenfeindlichkeit

Judenfeindlichkeit bezeichnet eine pauschale Ablehnung der Juden und des Judentums. Dieses Phänomen erscheint seit etwa 2.500 Jahren und hat besonders die Geschichte Europas über weite Strecken begleitet. Sind die Motive der Feindschaft überwiegend religiös, spricht man von Anti­judaismus. Sind sie nationalistisch, sozial­darwinistisch oder rassistisch, nennt man dies im Anschluss an die Antisemiten selbst seit etwa 1870 Antisemitismus. Dieser Begriff wird heute oft als Oberbegriff und Synonym für alle Formen pauschaler Juden­feindlich­keit gebraucht.[4]

Besonderheit in Deutschland

Bei Kämpfen um die Deutungshoheit zeitgeschichtlicher Vorgänge werden besonders in Deutschland wird immer dann der Antisemitismus­vorwurf erhoben, wenn mit einer bestimmten Heftigkeit Menschen jüdischen Glaubens kritisiert werden - ob sie nun zur israelischen Regierung gehören, im deutschen Zentralrat der Juden sitzen, im revolutionären Rußland aktiv waren oder medien­präsente Buch­rezensenten sind). Das ursprüngliche Streitthema findet in der Medien­debatte dann gar keine Beachtung mehr; in den Vordergrund rückt statt dessen die Frage, ob der betreffende Kritiker nun ein Antisemit sei, wie stark und bedrohlich der Antisemitismus hierzulande geworden sei und was man dagegen unter­nehmen könne.

Der jüdische Autor Peter Sichrovsky[wp] ("Antifa-Komplex"[5]) äußerte sich zu diesem Mechanismus in der Zeitung Junge Freiheit schon Jahre vor den Skandalen um Möllemann, Hohmann und andere:

Zitat:

«Für mich sind solche Kampagnen gleichzusetzen mit einem Fundamentalismus[wp], der in einer Demokratie nichts zu suchen hat. In einer Demokratie nimmt man den Dialog auf und versucht, seinem Gegner zu erklären, warum er nicht recht hat, warum er seine Meinung ändern sollte. Der Fundamentalist geht davon aus, daß es anständige und unanständige Menschen in einem Land gibt. Wenn die Unanständigen beseitigt oder mundtot gemacht worden sind, dann erst könne der Staat funktionieren, so die Fundamentalisten. Durch die Kriminalisierung, durch die Bezeichnung als "Antisemit" und "Verharmlosung des Holocaust" werfe ich jemanden aus dem System des demokratischen Dialogs. Das ist das Prinzip des politischen und religiösen Fundamentalisten.»[6]

Broders 1986 erschienenes Buch Der ewige Antisemit[7] führte zu einer heftigen Kontroverse. Broder richtete seine Analysen nicht auf den extremistischen Rand der Gesellschaft, sondern auf linke und bürgerliche Positionen. Antisemitismus sei ein Amalgam verschiedener, sonst entgegen­gesetzter Positionen, die nicht wie ein Vorurteil auf wahr­genommene oder projizierte Eigenschaften, sondern als Ressentiment auf die Existenz von Juden und des Staates Israel zielten. Broder schreibt dazu:

Zitat:

«Linke Antisemiten, die ihren Marx[wp] gelesen haben, können Juden nicht leiden, weil sie Kapitalisten, Ausbeuter und Unternehmer sind. Rechte Antisemiten, die sich auf Dühring[wp], Stoecker[wp] oder Marr[wp] berufen, hassen Juden, weil sie Revolutionäre, Sozialisten und Skeptiker sind, Träger des zersetzenden Geistes, eine Gefahr für das Abendland, die Moral und das freie Unternehmertum. Gläubige Menschen mögen Juden nicht, weil viele Juden Ketzer und überzeugte Atheisten[wp] sind. Freigeister nehmen es den Juden übel, dass sie immer noch an ihrem alten Glauben festhalten. Feministinnen, die keine Zeile von Thomas von Aquin[wp] oder Franz von Assisi[wp] gelesen haben, sind über die notorische Frauenfeindlichkeit des Judentums voll im Bilde. Tierschützer und Vegetarier regen sich über das koschere Schächten der Tiere auf. Inter­nationalisten machen Juden den Vorwurf, dass sie einen eigenen Staat gegründet haben, und Nationalisten bemängeln, dass noch nicht alle Juden geschlossen hingezogen sind. So sucht sich ein jeder aus, was ihm gerade passt, um seine Leidenschaft zu befriedigen. Egal worum es geht: Der Jud' ist schuld!»

Peinlichste Heuchelei auf Regierungsebene.

FOCUS schreibt über die Kanzlerin:

Zitat:

«Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat neue Formen des Antisemitismus in Deutschland beklagt. Dem israelischen Nachrichtensender "Channel 10 News" sagte sie: "Wir haben jetzt auch neue Phänomene, indem wir Flüchtlinge haben oder Menschen arabischen Ursprungs, die wieder eine andere Form von Antisemitismus ins Land bringen."

Antisemitismus habe es aber leider auch schon vor der Ankunft der vielen Flüchtlinge in Deutschland gegeben, fügte Merkel hinzu. Kein jüdischer Kindergarten, keine Schule, keine Synagoge könnten ohne Polizei­schutz sein. "Das bedrückt uns", betonte sie im Gespräch mit dem Korrespondenten Dor Glick.

Antisemitische Vorfälle in Deutschland

Antisemitische Vorfälle in Deutschland machen seit Wochen verstärkt Schlagzeilen. So wurde in Berlin eine Zweit­klässlerin von älteren Schülern aus muslimischen Familien wegen ihrer jüdischen Religions­zugehörigkeit beschimpft.»[8]

Moment mal.

Also mein Wissensstand war, dass Juden in Deutschland bis vor ein paar Jahren im wesentlichen unbehelligt leben und gefahrlos auf der Straße herum­laufen konnten. Noch vor ein paar Jahren nämlich hatte man sich gewundert, dass ausgerechnet Berlin das Traumziel vieler israelischer Jugendlicher und junger Erwachsener war, die keine Lust mehr auf die ständige Kriegs­situation in Israel hatten und endlich mal in Ruhe und Frieden leben wollten. Und bis vor ein paar Jahren haben die sich in Berlin auch ziemlich wohl gefühlt und sind in Scharen hierher gekommen.[9] Und immerhin gibt es ja in den Schulen viele jüdische (oder israelisch­stämmige) Kinder, und bisher war das ja kein Problem.

Und jetzt kommt Merkel daher und meint, ja, tut uns leid, es gibt jetzt Antisemitismus, aber regt Euch nicht so auf, wir waren doch schon immer Nazis, auf ein bisschen mehr oder weniger kommt es doch nicht an.

Und dann kommt gleich der nächste Heuchler daher:

Zitat:

«Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck[wp] sagte im Deutschlandfunk, arabische Migranten seien in Ländern groß geworden, "wo die Feindschaft zum Staat Israel und damit ein struktureller Antisemitismus zum Lehrkanon in den Schulen, zur Staatsdoktrin gehört". Solch arabischer Antisemitismus dürfe in Deutschland nicht geduldet werden, warnte Habeck.»[8]

Schon wieder: Moment mal.

Eben waren die Grünen doch noch dafür, dass wir hier Multikulti haben und jeder hier rein und machen kann, was er will. Und jeder ein Nazi oder rechter Hetzer ist, der etwas dagegen sagt, der davor warnt oder Kritik äußert.

Es hat aber auch so etwas von ins eigene Knie geschossen: Neulich sagte doch ein jüdischer Wissenschaftler in den Tagesthemen:

Zitat:

«Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzig­artiges Experiment wagen, und zwar eine mono­ethnische, mono­kulturelle Demokratie in eine multie­thnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaub ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.»[10]

Ach.

Ein Experiment wagen, eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Die ZEIT übersetzt gerade aus Frankreich, dass die dort eine "lautlose ethnische Säuberung" in einigen Stadtvierteln, die auf eine "islamistische Radikalisierung" zurück­zu­führen sei, beklagen.[11]

Scheint, als sei das Experiment fehlgeschlagen.

Dabei ist das mit dem importierten Antisemitismus doch eigentlich ein ganz einfacher Sachverhalt:

Geliefert wie bestellt.

Arabische Zuwanderer

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  • Hadmut Danisch: Merkels Härte, Ansichten eines Informatikers am 19. April 2018 (In Berlin ist gerade ein Israeli, der - obwohl nicht Jude, aber zum Testen, weil er es nicht glauben wollte, dass man angegriffen wird - mit Kippa rumgelaufen, nicht mal in den wüsten Bezirken, sondern in Mitte, und wurde prompt angegriffen und von einem mit seinem raus­gezogenen Gürtel geschlagen, hatte es aber auf Video und veröffentlicht. (Es stand heute in der Zeitung, dass der Täter sich heute mit einer Anwältin beim Landes­krimina­lamt gestellt hat.) Mich überrascht daran, dass man darüber noch überrascht sein kann. Es gab doch schon öfter Angriffe auf Juden in Berlin, das nimmt doch zu. (Dass der hier kein echter war, spielt keine Rolle, es geht ja um die Täterseite, und der hielt ihn für einen.) Es kann doch nicht angehen, dass man hier auf offener Straße angegriffen wird, nur weil man die Straße entlang geht.)
  • Antisemitismus: Jude in Berlin mit Gürtel attackiert - "jüdische Menschen auch hier nicht sicher", Stern am 18. April 2018 (Einer der Täter, ein arabisch sprechender Mann, schlug mit einem Gürtel auf eines der Opfer ein, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 21 und 24 Jahre alten Männer trugen eine Kippa, die traditionelle jüdische Kopf­bedeckung, als sie am Dienstag­abend in Prenzlauer Berg unterwegs waren. Der 21-jährige Israeli filmte den Vorfall mit seinem Smartphone. Das ins Internet gestellte Video zeigt einen jüngeren Mann, der mehrfach mit einem Gürtel auf das Opfer einschlägt und "Jahudi" ruft (arabisch für Jude). Der Angegriffene sagt "Ich filme dich". Daraufhin schiebt der Begleiter des Angreifers ihn weg.)

Anti-antisemitistische Debatte

Der Blogger Hadmut Danisch beobachtet eine, wie er sagt, "seltsame anti-antisemitische" Stellvertreterdebatte.[13]

Zitate

Zitat:

«Das Antisemitismus-Gerede überhöht Judenhass zum mystischen Ewigkeits­phänomen. Es dient vor allem dazu, Kritik an Israel zu denunzieren.

[...] Die Empörung über die israelische Politik gegenüber den Palästinensern ist mehr als berechtigt. "Antisemitismus" ist ein Begriff aus dem 19. Jahrhundert. Er taugt nicht mehr für heutige Debatten.» - Rolf Verleger[wp][14]

Zitat:

«In einem Punkt verdient das offiziöse Lager der oberen 10.000 in der Bundesrepublik massive Kritik, die nicht nur den Politikern und den Medien, sondern auch den Vertretern der Verbände, der Kirchen usw. gilt: Der furchtbare Versuch mit der Vokabel "Antisemitismus" jedem, der einem nicht passt, anzudichten, dass er antisemitisch handelte oder eingestellt wäre, und also mit dem Antisemitismus­vorwurf herum­zu­fuhr­werken, wie es auch das Bündnis "Bunt statt braun" exemplarisch wiederholte, ist als das zu bezeichnen, was vorgeblich gegeißelt werden soll. Der Antisemitismus blüht im links­radikalen Lager.» - Bettina Röhl[15]

Zitat:

«Die Bedeutungserklärung, die mir am besten gefällt, ist diese: "Früher wurde als Antisemit bezeichnet, wer Juden nicht mochte. Heutzutage ist es jemand, den die Juden nicht mögen."» - Gerard Menuhin[16]

Zitat:

«Finkelstein schreibt in "Antisemitismus als politische Waffe" (S. 102): "Die 'Aufklärung' über den Holocaust und der dazugehörige Leitspruch 'Nie wieder!' werden als ideologische Waffe missbraucht, um jüdische Interessen durchzusetzen."

Was sind denn die vermeintlichen "jüdischen Interessen" - richtiger müsste es heißen: "zionistischen Interessen"? Nennen wir einige: die weitere finanzielle Unter­stützung Israels; die Ausdehnung Israels zu einem "Groß-Israel"; dadurch die Erlangung von Erdöl und regionaler Macht; die Kontrolle wichtiger Regierungen und Medien; die Gewinnung einfluss­reicher Menschen durch Geld oder Druck. In Kürze, auch die Interessen der Regierung US-Amerikas, die von einem solchen territorialen und psychologischen Expansionismus nur begünstigt wird.» - Gerard Menuhin[16]

Zitat:

«Was ist die Zwillingswaffe des Kriegs gegen den Terrorismus? Der Antisemitismus. Beide sind für ihre Nutznießer von unschätzbarem Wert, gleichzeitig sind beide miteinander verbunden.» - Gerard Menuhin[16]

Zitat:

«Finkelstein[wp] und ich stimmen überein, was die Ähnlichkeit zwischen dem Kampf gegen den Antisemitismus und dem Krieg gegen den Terrorismus angeht.» - Gerard Menuhin[16]

Zitat:

«Der Antisemitismus-Vorwurf in all seinen Varianten wird als Schutzschild und Waffe gegen alle Andersdenkenden eingesetzt.» - Gerard Menuhin[16]

Zitat:

«Die Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus.» - Rafik Schami[wp] im Gespräch mit Martin Oehlen in Berliner Zeitung, 24. März 2015. berliner-zeitung.de

Literatur

  • Norman G. Finkelstein[wp]: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte., Piper 2006, ISBN 3-492-04861-7, Piper 2007, ISBN 3-492-24959-0[17]
    • englisch: Beyond Chutzpah. On the Misuse of Anti-Semitism and the Abuse of History. UP of California 2005, ISBN 0-520-24598-9

Einzelnachweise

  1. Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi[wp] (1894-1972): Der Adel, Leipzig 1922
  2. Sebastian Müller: Antideutsches Denken: Pseudo-linke Ideologie, Le Bohemien am 21. April 2015
  3. Henryk M. Broder[wp]: Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen: Wir sind alle traumatisiert, in: Hagalil, Interview aus Tachles am 14. Juli 2006
  4. Wikipedia: Judenfeindlichkeit
  5. Peter Sichrovsky[wp]: Der Antifa-Komplex. Das korrekte Weltbild., Universitas Verlag 1998, ISBN 3-8004-1372-8
  6. Debatte um die Walser-Rede: Peter Sichrovsky über den Menschen Ignatz Bubis, Vergangenheits­bewältigung in Deutschland und die jüdische Zukunft (Dieter Stein im Interview mit Peter Sichrovsky), Junge Freiheit am 4. Dezember 1998
  7. Jürgen Elsässer: Henryk M. Broder: Die Irren von Zion, in: Hagalil, Interview mit Henryk M. Broder[wp], Jungle World am 29. April 1998
  8. 8,0 8,1 Interview mit israelischem Sender: Merkel beklagt "neue Formen des Antisemitismus" durch Flüchtlinge, Focus am 22. April 2018
  9. Jüdisches Leben heute Warum es junge Israelis nach Berlin zieht, Deutschlandradio am 26. Mai 2017 (19 Cent für einen Schoko-Pudding: Ein Foto davon und der damit verbundene Aufruf eines jungen Israeli an seine Landsleute, auch nach Deutschland zu kommen, hatten vor 2,5 Jahren für Aufruhr gesorgt. Inzwischen leben Tausende in Berlin und anderen deutschen Städten. Warum - damit beschäftigt sich eine Forschungs­gruppe an der Bergischen Universität Wuppertal.)
  10. Hadmut Danisch: Ein historisch einzigartiges Experiment, Ansichten eines Informatikers am 23. Februar 2018
  11. Frankreich: Ein Manifest gegen den Antisemitismus, Zeit Online am 22. April 2018 (Politiker, Künstler und Kirchenvertreter warnen vor Judenfeindlichkeit. Der Kampf dagegen müsse nationales Anliegen werden, "bevor Frankreich nicht mehr Frankreich ist".)
  12. Hadmut Danisch: Merkels Krokodilstränen, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2018
  13. Hadmut Danisch: Eine seltsame anti-antisemitische Stellvertreterdebatte unter Feiglingen, Ansichten eines Informatikers am 18. November 2017
  14. Rolf Verleger[wp]: Antisemitologie, TAZ am 12. April 2007
  15. Fragile Demokratie: Deutschland Du mieses Stück Scheiße, Vichys Einblick am 1. Dezember 2015
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 Gerard Menuhin: "Antisemitismus als politische Waffe?" / Dichtung und Wahrheit über Gerard Menuhins Vortrag in Marburg, Juli 2007
  17. Rezension in der Frankfurter Rundschau vom 18. Mai 2006

Querverweise

Netzverweise