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Rechtsanwalt

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Der Jurist, auch Rechtsanwalt genannt, ist in seinem Selbstverständnis ein Mietmaul. Er vertritt jede Meinung, wenn er dafür bezahlt wird. Das ist keine Unterstellung, sondern das ist sein selbst angestrebtes Ideal. Die Kunst besteht darin, jede noch so aussichtslose und verdrehte Position so zu verteidigen, als wäre es die einzig richtige. Rhetorik. Rechts­verdreherei. Gesetze genau in das Gegenteil dessen auszulegen, was drin steht. Es geht vor allem um Rhetorik[wp], Rabulistik[wp], Dialektik[wp], und dann kommt lange, lange nichts.[1]

Rechtsanwaltsschwemme

Nach Bundesrechtsanwaltskammer waren zum 01.01.2011 in Deutschland 155.679 Rechtsanwälte zugelassen.

32,04 % der zugelassenen Anwälte und damit fast ein Drittel der Anwaltschaft ist weiblich (49.872 Rechtsanwältinnen). In der Fachanwaltschaft Familienrecht sind 54,3 % aller Fachanwälte Frauen (4.543). Allerdings ist dies die einzige Fachanwaltschaft, bei der der Anteil der Rechtsanwältinnen überwiegt.

Stärkste Fachanwaltschaft ist weiterhin die für Arbeitsrecht (8.701), gefolgt von der Fachanwaltschaft für Familienrecht (8.397).[2]

Rechtsanwälte im Familienrecht

Zitat:

«Beim Geld hört auch bei Rechtsverdrehern der Spaß auf.» - Narrowitsch[3]

Zitat:

«Ein Anwalt lebt vom Streitwert! Er lebt nicht von Friede, Freude, Eierkuchen!

  • 1961: 77.000 Familienverfahren bei 20.000 Anwälten
  • 2010: 690.000 Familienverfahren bei 150.000 Anwälten.» - Sandal Tolk[4]
Zitat:

«Das deutsche Familienrecht hätte auch von Karl Marx[wp] stammen können. Jede Art von privatem Vermögen ehemals autarker Familien wird per Gesetz vergesellschaftet, in dem sich hasserfüllte Ex-Weiber, rechts­resistente Richter, gierige[wp] Prekariats­anwälte und fabulierende Gutachter hemmungs- und problemlos daran bedienen können.» - Li Ho Den[5]

Zitat:

«Mindestens ein Drittel aller Verfahrensbeistände auch als Rechtsanwalt tätig. Da hat der Gesetzgeber ja eine prima Möglichkeit geschaffen, der Anwaltsschwemme in Deutschland neue Weideplätze zu eröffnen.

Man sollte die Ausbildung von Rechts­anwälten an den deutschen Hochschulen noch verdoppeln oder besser verdreifachen, dann können Rechts­anwälte zukünftig auch als Verkehrs­polizisten, Hubschrauber­piloten und Zirkus­künstler auftreten.

Oder aber, man bildet nur noch Rechts­anwälte aus und lässt diese alles machen. Dann wären wir endlich da, wo wir schon immer das Gefühl hatten, da zu sein, im totalen deutschen Anwaltsstaat.» - Kommentar Väternotruf[6]

Rechtsanwälte in ihrer Logik

Rechtsanwälte haben in Vertretung von scheidungs­willigen Frauen eine ganz eigene Logik. In Anwaltschreiben zu Scheidungs­verfahren heißt es:

Zitat:

«Der Beklagte verbot der Klägerin, sich selbst einen Arbeitsplatz zu suchen. Sie musste den ganzen Tag untätig zu Hause sitzen.»[7]

Zitat:

«Der Beklagte zwang die Klägerin, sich selbst einen Arbeitsplatz zu suchen. Sie musste den ganzen Tag für ihn das Geld mitverdienen.»[7]

Egal was der Mann macht, er wird IMMER als Täter dargestellt und die scheidungs­willige, auf Unterhalt hoffende Frau als Opfer inszeniert.

Rechtsanwälte in ihrem Verhalten

Zitat:

«Viktor ist seit 10 Jahren geschieden. Damals geschah die Scheidung in überraschendem Tempo, als ob schon alles geplant gewesen wäre. Schließlich findet er seine Kinder in Kärnten wieder, weit weg von ihrem bisherigen Wohnort. Daraufhin hat er über viele Jahre den Kontakt zu seinen Kindern, trotz der vielen Kosten und Mühen durch die große Entfernung von 640 km, unter über­menschlichen Anstrengungen halten können.

Doch angesichts der jüngsten Ereignisse um den Männerservice stößt Viktor der Verlauf der damaligen Scheidung nochmals sauer auf. Obwohl die Scheidung von der Frau gewünscht war, hat sich Viktor sehr bemüht, keine Streitigkeiten entstehen zu lassen. Doch dafür sorgen dann die Anwälte.

Viktors Rechtsvertreter ist ein noch sehr junger Jurist, Dr. R, sachlich und gutmeinend. Er argumentiert bemüht und versucht in vernünftigem Ton seinen Mandanten zu vertreten. Doch seine Frau hat eine Anwältin engagiert, welche exakt wegen der Methoden als erfolgreich gilt, die Viktor und sein Anwalt schockiert zu spüren bekommen. Ihnen scheint, dass Sie in geradezu geübter Weise Dr. R anfährt. Mit Argumenten scheint sie sich nicht aufzuhalten, scheint einzuschüchtern, ständig zu unterbrechen, zu provozieren, Dr. R abzukanzeln und absichtlich zu verhindern, dass überhaupt ein vernünftiges Gespräch zustande kommt. Sie gibt ein Bild ab, als ob sie nur Emotionen schürt und gegen Viktor hetzt, ihn als schlechtesten Menschen darstellt, obwohl sie keine Ahnung hat, über welchen Menschen sie eigentlich spricht.

So kommt Viktor nicht weiter. So leid es ihm tut, er braucht einen anderen Anwalt, der mit dieser Art klarkommt. Der Neue kennt seine Gegnerin gut und gibt ihr Gleiches zurück. Jetzt ist der Gerichtssaal fast schon ein Schreiduell, jeder hetzt gegen den anderen Klienten und rückt ihn ins schlechte Licht. So wird für die Zukunft das Gesprächsklima zwischen Viktor und seiner Frau beschädigt, zu Lasten beider und natürlich der Kinder. Diese Anwälte haben sich profiliert, doch den Preis dafür zahlen ihre Mandanten.

Hannes Hausbichler bilanziert aus den Erfahrungen des Männerservice: Jeder Anwalt hat eine persönliche Grenze. Dass ein Anwalt seinen Mandaten vertritt, ist zu akzeptieren. Doch es liegt in der Verantwortung des Anwalts, eine Grenze zu ziehen. Wenn er diese überschreitet, handelt ein Anwalt verantwortungslos und wirkt dabei mit, besonders in Scheidungen viel menschliches Leid zu schaffen.

Betroffene
Vater: Viktor Müller
Kinder: Markus und Lena, jetzt 17 und 15 Jahre alt
Verwandte: Großeltern, Onkel
Dr. R., junger Konzipient (Rechtsanwaltsanwärter) einer Anwaltskanzlei
In der Verantwortung
Mutter des Kindes
Engagierte Scheidungsanwältin
Ort und Zeitraum
Vorarlberg, Kärnten, ab 2006»[8]

Über Rechtsanwälte

Zitat:

«Das Familienrecht ist meilenweit von Gleichberechtigung der Eltern entfernt. Wer dagegen gerichtlich ankämpfen möchte, kann es gerne tun. Anwälte freuen sich auf Kunden, die jahrelang ihr Recht einklagen wollen.» - Detlef Bräunig[9]

Zitat:

«Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt.» - Friedrich Wilhelm I.[wp], Kabinettsorder vom 15. Dezember 1726[10][11]

Zitat:

«Ich frage mich wie lange eine Gesellschaft braucht, um zu erkennen, dass die vielen Gesetze, die wir im Bereich Familienrecht haben, nur einer Gruppierung zugute kommen: Den Scheidungs- und Familien­rechtsanwälten?»[12]

Zitat:

«Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.» - Ludwig Thoma[wp][13][14]

Zitat:

«Natürlich gibt es inzwischen soviele Berater und Rechtsanwälte, dass das Aquarium immer mehr Haie und weniger Fische hat. Das Lotka-Volterra-Model[wp] lässt grüßen. Wie üblich liegt aber natürlich nicht der Fehler bei den Haien, sondern bei den Fischen. Leute wie Dino gibt es schon seit Anbeginn der Abschaffung der Schuldfrage. Nicht verwunderlich, sondern eine völlige natürliche Reaktion. Am Anfang haben sich die Haie natürlich sich nicht daran gestört, weil das Verhältnis damals eine andere war. Es gab genügend Fische für die paar Haie.

Um die Fische zu vermehren, mussten sie irgendwann diverse Therapien erfinden, was schon impliziert, dass die Haie plötzlich viel zu viel Zeit hatten, sprich zu wenige Aufträge. Aber auch hier gibt es Fische, die von diesem Fangnetz Therapie sich entziehen, sowie die JA-Haie, Familien­psychologie-Haie und solche Heilpraktiker-Haie wie die Axt im Walde, die gleichzeitig ihre Therapie-Netze auswerfen.

Fische wollen nicht im Netz schwimmen. Schon klar, dass das dem Hai stört.»[15]

Zitat:

«Ich habe [das Angebot von maennerscheidung.info] ehrlich gesagt nur zögerlich angenommen, weil ich echt keinen Bock hatte noch weiteres Geld auszugeben, nachdem mich mein Anwalt schon regelmäßig abzockt. Nun bin ich aber doch heilfroh mich [darauf] eingelassen zu haben. Mit euch habe ich am Ende xxx.xxx Euro eingespart, während mein Anwalt mich nur Geld gekostet hat ohne Leistung zu bringen. Als ich ihm von Euren Lösungen erzählt habe, hat er nur die Hände überm Kopf zusammen­geschlagen und gemeint:

"So etwas dürfte ich Ihnen nicht raten, sonst würde ich meine anwaltliche Zulassung riskieren."» - Thorsten, 36 J. aus Balingen[16]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Recht im Sinkflug: Als die Richter jammern lernten, Ansichten eines Informatikers am 25. Mai 2016
  2. BRAK-Statistik: Die Anwaltszahlen zum 1.1.2011
  3. WGvdL-ForumLichtblick im Mollath-Prozess, Narrowitsch am 10. Juli 2014 - 10:29 Uhr
  4. MANNdat-ForumSandal Tolk am 17. Februar 2013 - 12:08 Uhr
  5. WGvdL-Forum: Wurzeln des deutschen Familienrechtes bei Karl Marx zu finden?, Li Ho Den am 17. Oktober 2014 - 22:17 Uhr
  6. Väternotruf: Verfahrensbeistand
  7. 7,0 7,1 WGvdL-Forum: Du Sklaventreiber, Peter am 15. November 2014 - 16:42 Uhr
  8. Scheidung: Wenn der Aggressivere gewinnt - Report Nr. 14, Männerservice am 27. September 2016
  9. Detlef Bräunig: Ich klatsche alles gegen die Wand, Männer-Magazin am 22. Dezember 2014
  10. Friedrich Wilhelms I., König von Preußen zitiert nach Braun, Über die Unbeliebtheit des Juristen, JuS 1996 S. 288
  11. Die Geschichte der Robe, Roben-Shop am 2. Januar 2006
  12. Zeta-Männer, Männer- und Väterrechte am 10. Januar 2015
  13. Aus der Kurzgeschichte "Der Vertrag" über den königlichen Landgerichtsrat Alois Eschenberger, In: Simplicissimus, Jg. 5, H. 52, München: Langen, 1901. S. 414
  14. Wikipedia: Liste geflügelter Worte - Ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande
  15. WGvdL-Forum: Kommt klar damit!, Peter am 3. Januar 2016 - 21:48 Uhr
  16. Meinungen, maennerscheidung.info

Querverweise

Netzverweise