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Kinder

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Das größte Geschenk für einen Mann werden immer die Kinder sein. - Die schlimmste Strafe für ein Kind ist die Abwesenheit seines Vaters.[1]

Kinder brauchen Vater und Mutter. Diese einfache und einleuchtende Erkenntnis ist leider im deutschen Familienrecht nicht zu finden. Da ist viel vom Kindeswohl die Rede, allein dem Kind ist nicht wohl dabei. Die Rechtsrealität erlaubt es Juristen und Helferinnenindustrie sich auf Kosten von Eltern und Kindern zu bereichern.

Der Begriff "Kind" bezeichnete ursprünglich keinen Lebens­abschnitt, sondern einen Ehrenstatus, im Gegensatz zum "Kegel" (uneheliches Kind); ähnlich dem "Herrn" und der "Frau" im Gegensatz zu "Mann" und "Weib".

Gesetz des Lebens, den jüngeren Bruder beschützen.[2]
Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen, einem Baum die Hälfte seiner Wurzeln zu nehmen. - Deutsche Familien­gerichte haben kein Problem, einem Kind die Hälfte seiner Wurzeln zu nehmen. (Animiertes Gif)
Zitat:

«Dann gehen sie zu diesen Kindern und erklären ihnen, wer ihre Mutter oder ihr Vater ist. Würden Sie es akzeptieren, eine Tochter der Fort­pflanzungs­technologie zu sein?» - Domenico Dolce[3]

"Die Zukunft des Volkes hängt nicht von der Zahl der Kraftwagen ab, sondern von der Zahl der Kinder­wagen." - Kardinal Josef Frings

Rechtlicher Aspekt

Kindheit bezeichnet die Lebensphase, welche mit der Geburt eines Menschen beginnt und bis zur Erlangung einer gewissen Reife bzw. eines bestimmten Alters andauert. In Bezug auf letzteres spricht man in Deutschland seit einer geraumen Weile ab Erreichen des 14. Lebensjahres von "Jugendlichen". Rechtlich geht dies damit einher, dass Personen ab diesem Alter eine eingeschränkte Geschäfts­fähigkeit besitzen.

Des Weiteren drückt der Begriff - bei leiblichen Kindern - ein Abstammungsverhältnis aus, was auch juristische Bedeutung hat. Im Erbrecht gelten Kinder und Eltern als "Verwandte ersten Grades". Außerdem kann die Eltern-Kind-Beziehung eine Haftung bedingen: Verursachen Kinder einen Schaden, haften dafür grundsätzlich die Eltern. Im Sozialrecht kann die pekuniäre Verpflichtung in beide Richtungen gelten: Je nach dem müssen dort - ihre jeweilige Leistungs­fähigkeit vorausgesetzt - entweder Eltern für ihre Kinder einstehen, wenn jene Sozial­leistungen beanspruchen; dies gilt übrigens auch für Kinder, die das 14. bzw. sogar das 18. Lebensjahr überschritten haben. Umgekehrt werden Kinder heran­gezogen, wenn die Eltern ihren Lebens­unterhalt nicht mehr selbst bestreiten können und das Sozialamt einspringen muss.

Durch eine Adoption können auch nicht­leibliche Kinder den rechtlichen Status leiblicher Kinder erhalten; man spricht dann von "Adoptivkindern".

Psychologische Aspekte

Nach Auffassung der überwiegenden Mehrheit von Psychologen und Pädagogen ist eine gesunde psychische, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern am ehesten dann gewährleistet, wenn sie in einem intakten Elternhaus - sprich mit Mutter und Vater - aufwachsen; mehr dazu im
Hauptartikel: Vaterlosigkeit

Diese einfache und einleuchtende Erkenntnis wird aber seit einigen Jahrzehnten von diversen Professionellen negiert bzw. teilweise in Abrede gestellt. Aufgrund der feministischen Indoktrination weiter Teile der Medien und der Politik hat diese Minderheit partiell die Meinungs­hoheit erlangt. Im Ergebnis laufen Äußerungen mit entsprechender Tendenz darauf hinaus, die klassische Familie abzuwerten bzw. die Bedeutung von Vätern im Allgemeinen oder des leiblichen Vaters im Besonderen in Abrede zu stellen. Dieser Trend spiegelt sich leider auch im deutschen Familienrecht wider, das inzwischen eher die Bezeichnung "Familienunrecht" verdient. In ihm ist viel vom Kindeswohl die Rede, gemeint sind oft aber nur das Wohl und die Interessen von Müttern. Dabei erlaubt die Rechts­wirklichkeit einem wuchernden Apparat von Juristen und einer immer weiter verzweigten Helferinnenindustrie, sich auf Kosten von Eltern und Kindern zu bereichern.

Studie: Scheidungskinder später anfälliger für chronische Entzündungen

Laut einer britischen Studie wirkt sich die Scheidung der Eltern auf Kinder nicht nur psychisch aus, sondern sie sind später auch anfälliger für chronische Entzündungen. Bei Scheidungs­kindern wurde vermehrt das so genannte C-reaktive Protein (CRP) nachgewiesen, welches das Entzündungs­risiko erhöht.[4]

Wer bekam wieviele Kinder?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: In der Geschichte der Menschheit hatten 80 % der Weiber Kinder, aber nur 40 % der Männer.[5]

Erziehungskosten

Die Idee der Familienkarriere, der Wunsch, mit Hilfe steigender Erziehungskosten Kinder erfolgreich in der sozialen Hierarchie aufsteigen zu lassen, ist zur bürgerlichen Attitüde geworden. Das hat den Aufwand für Kinder so erhöht, dass ihre Zahl klein gehalten werden musste, um dieses Ziel zu erreichen. Die bürgerlichen Familien befinden sich hinsichtlich der Kinderkosten in Aufwands­konkurrenz innerhalb ihrer Sozialschicht.[6]

Zitate

Zitat:

«Kinder brauchen die Einheit von Vater und Mutter. Diese Biologie ist tief verwurzelt. [...] Anders als Frauen und Männer, die sich irgendwann als erwachsene Menschen ineinander verlieben und die bewußte Entscheidung treffen, künftig zusammenleben zu wollen, haben Kinder bezüglich ihrer leiblichen Eltern keine Wahl. Die "Biologie" von Kindern ist darauf programmiert, von genau der Sekunde Null der Menschwerdung an genau die Eltern zu lieben und mit diesen zusammensein zu wollen, die aus für Kinder unerfindlichen Gründen die ihnen vorbestimmten und bereits vorhandenen Eltern sind. [...] Und weil das so ist, geraten Kinder durch den Verlust dieser Einheit von Mutter-Vater-Kind in ein inneres Chaos.» - Karin Jäckel[7]

Zitat:

«Sehen Sie zu, daß Sie die Kinder besitzen. Dann muss Ihr Mann für alles bezahlen.» - Anwaltlicher Rat[8]

Zitat:

«In deutschen Haushalten leben etwa 8,2 Millionen Katzen, 5,4 Millionen Hunde, 3,4 Millionen Vögel und zwei Millionen Kleinkinder.»

Zitat:

«Wer weder in seinen Kindern fortleben will, noch sich als Teil seines Volkes sieht, noch eine Verantwortung vor Gott kennt, ist der ideale Untertan.»[9]

Zitat:

«Sie fühlen sich anderen überlegen und erwarten eine Sonder­behandlung: Immer mehr Kinder in westlichen Ländern sind krankhaft selbstverliebt, schreiben Wissenschaftler um Eddie Brummelman von der Universität Amsterdam. In einer Studie untersuchten sie die Ursache von Narzissmus[wp] und fanden sie bei den Eltern. Mütter und Väter, die ihre Kinder für etwas Besseres halten, fördern die Entwicklung dieser Persönlichkeits­störung.»[10]

Kinder auf der Suche nach ihrer Identität

  • Mp3-icon-extern.png Auf der Suche nach Identität Teil 1 - Kinder der Schande[ext] - Väterradio, 19. Mai 2005
    • 60 Jahre ist es her, als Deutschland die bedingungslose Kapitulation unterschrieb. Rote Teppiche wurden ausgerollt, ein Monument für die jüdischen Opfer in Berlin eingeweiht. Sie alle haben unser Gedenken verdient, der Bundeskanzler hat sich sogar für Deutschland entschuldigt. Bei allen Festreden kamen sie nicht vor, die Kinder der Schande. Nun sind sie wieder eingerollt, die Teppiche. Ich möchte diesen Kindern ein DENK-MAL setzen. Sie leiden noch heute unmittelbar an den Folgen des Krieges. Ihnen wurde ein Teil ihrer Biographie geraubt. Viele sind auf der Suche nach ihrem Vater und nach ihrer Identität. Das Wort Identität kommt aus dem lateinischen von "Idem" und bedeutet "derselbe" Kinder kommen von ihren leiblichen Eltern, dort sind ihre unmittelbaren Wurzeln. Identifikation als Wieder­erkennen ist für die Herausbildung einer Persönlichkeit von außer­ordentlicher Wichtigkeit. Sie möchten sich in ihrer Mutter und ihrem Vater wieder erkennen, darum sind sie auf der Suche nach ihrer Biographie. Das Leben macht während eines Krieges nicht vor den Menschen halt. Es wird geliebt, gezeugt und geboren. Aber was ist, wenn der Vater des Kindes ein Kriegsgegner ist? Was geschieht dann mit der Mutter und ihrem Kind? Kinder der Schande werden sie genannt, aber gibt es Kinder der Schande? Man schämte sich dieser Kinder und unterdrückte die Wahrheit. Dies ist bis heute immer noch ein Tabuthema.
    • Gäste: Franz Anthöfer - Hat seinen Vater im Grab gefunden und zur Feststellung seiner Identität exhumieren lassen, Mutter von Franz Anthöfer - Kindes mit einem amerikanischen Soldaten, Harald Hack - Auf der Suche nach seinem Vater, Dipl. Psych. und Theol. Dierk Schäfer - auf der Suche nach "geraubten" Biographien
  • Mp3-icon-extern.png Auf der Suche nach Identität Teil 2 - Schattenseiten der Adoption[ext] - Väterradio, 16. Juni 2005
    • Karriere und Job lassen den Menschen wenig Zeit für Familie. Die biologische Uhr tickt. So werden in Deutschland immer weniger Kinder gezeugt. Deutschland ist mit das geburten­un­freundlichste Land der Welt. Die Lösung sehen etliche Familien in einer Adoption. Insider meinen, es warten auf ein Kind etwa 15-20 Eltern. Nur wenigen gelingt die Adoption, viele gehen leer aus. Da liegt es nahe, auch nach Kindern im Ausland zu schauen. Kinder aus Krisen- Kriegs- und Armuts­regionen werden von freien Adoptions­vermittlungs­stellen und den Landes­jugend­ämtern an Adoptionseltern vermittelt. Dabei ist man auf die Zusammenarbeit mit Vereinen im Ausland angewiesen. Was ist aber, wenn diese Vereine Kinder mit gefälschten Papieren vermitteln? Was ist, wenn die Kinder den Familien einfach weggenommen und mit gefälschten Papieren ins Ausland gebracht werden?
    • Gäste: Gertrud Knuth - Adoptierte Kind aus Indien und gab es den Eltern zurück, gründete als Opfer die Initiative AdoptionsOpfer.de, Arun Dohle - Auf der Suche nach seinen Eltern, Irmela Wiemann - Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin
  • Mp3-icon-extern.png Auf der Suche nach Identität Teil 3 - Aus dem Bauch heraus: Babyklappen und anonyme Geburten[ext] - Väterradio, 18. August 2005
    • Verantwortung verklappt? Mittlerweile existieren in Deutschland etwa 80 Babyklappen, Babynester oder Babyfenster, wie sie sich netterweise nennen - Klappe auf und das Baby hineingelegt. Klappe zu und ... Die Klappen sind erst 5 Jahre alt, über die eigenen Erfahrungen wird noch nicht gesprochen, es gibt aber Erfahrungen von Herkunftseltern, die ihre Kinder zur Adoption freigegeben haben oder mussten. Sie sollen in dieser Sendung zu Wort kommen.
    • Gäste: Gerhardt Mays - Herkunftsvater gab sein Kind zur Adoption frei und sucht es heute, Jürgen - Herkunftsvater mit Brief seines leiblichen Kindes in der Tasche, Kathrin Albrecht-Gericke - Ihr wurde das Kind weggenommen, Mitbegründerin der Selbsthilfegruppe "Herkunftseltern", Jutta Franz - Paar und Sexualberatung bei "Pro Familia" in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Christine Swientek - Buchautorin "Die Wiederentdeckung der Schande"

Verlust der Kinder

Zitat:

«Angst vor Verlust der Kinder
Doch auch die Angst davor, bei einer Trennung oder Scheidung die Kinder nicht mehr täglich um sich zu haben, kann ein Grund dafür sein, die Familienfassade weiter aufrecht zu erhalten. So wie bei dem 42-jährigen Manfred: "Eigentlich geht es nicht mehr mit meiner Frau und mir. Wir haben immer wieder versucht, an unserer Beziehung zu arbeiten, aber wir kommen auf keinen grünen Zweig mehr. Der Respekt voreinander schwindet langsam, die Verletzungen in den Streits gehen immer tiefer. Eigentlich müssten wir uns trennen. Aber die Vorstellung, dass ich abends in eine leere Wohnung komme, dass ich nicht mehr jeden Tag mit meinen Kindern toben kann, dass ich nicht mehr jeden Entwicklungs­schritt vor allem unserer Kleinsten mitbekomme, die ist für mich unerträglich. Sozusagen noch unerträglicher als die Situation jetzt."
Manchmal kommt noch die Furcht vor Manipulation der Kinder durch den Ex-Partner oder vor einem Streit ums Sorgerecht hinzu. Und im schlimmsten Fall die Angst davor, die Kinder nicht mehr ausreichend vor verbaler oder körperlicher Gewalt schützen zu können.»[11]

Gebrauchtkinder

Zitat:

«Kinder dürfen heute ganz nach Belieben immer neuen Eltern zugeordnet werden.
Der Staat geht dabei so weit, dass er wissentlich falsche Urkunden ausstellt, um einem neuen Elternteil den Nachweis dafür zu ermöglichen, dass er der "wirkliche" Elternteil ist.»[12][13]

Unterhaltsgarant

Zitat:

«Kind zu sein in Deutschland ist kein Zuckerschlecken, denn es lebt sehr oft bei einer alleinverziehenden Mutti und ist für sie die Versorgungs­garantie, darüber hinaus noch Lifestyle-Accessoire, Partnersurrogat und indirekt schließlich auch noch Gewinnbringer für Anwälte und die Pharmaindustrie (Ritalin & Co).»[14]

Initiativen

  • Stiftungsinitiative "Für Kinder"[15]

Ungleichbehandlung

1. Szene:

Zitat:

«Stellen Sie sich folgende Szene in Deutschland vor: Im Sexualkunde-Unterricht hantiert der Lehrer vor Grundschülern mit einer Plüsch-Vagina und einem Gummi-Penis. Er erklärt den Neunjährigen, wie Sex geht. Doch ein Kind fehlt: Die Eltern möchten nicht, dass ihr Sohn diese Dinge schon lernt und nehmen ihn aus der Stunde. Deswegen sitzt der Vater nun in Erzwingungs­haft, auch der Mutter droht Gefängnis.» - Eva Herman[16]

2. Szene:

Zitat:

«Das SPD-geführte rheinland-pfälzische Kultusministerium plant eine islam­freundliche Unter­richts­gestaltung an den Schulen des Landes. [...] Die Richtlinien empfehlen "die Organisation des Sexual­kunde­unterrichts in geschlechts­homogenen Gruppen" und den "Sport- und Schwimm­unter­richt ab der Pubertät nach Geschlechtern getrennt" anzubieten. [...] Die Befindlich­keiten von Muslimen müssten [...] berücksichtigt werden.» - Der Westen[17]

Desinformation bei Kindern

Es ist erschreckend, welche Halbwahrheiten über das Klimathema in Deutschlands Kinderbüchern verbreitetet werden. Die Desinformation wird also schon sehr gezielt bei Kindern betrieben.[18][19][20]

Literatur

Missbrauch und Verletzung in der Kindheit
  • Susan Forward: Vergiftete Kindheit. Elterliche Macht und ihre Folgen, Goldmann Verlag 1993, ISBN 3-442-12442-5 (Millionen von Menschen erleben ihre Kindheit als Alptraum. Aber weil sie wehrlose, abhängige Opfer waren, können sie die Schuldigen nicht benennen, richten negative Gefühle ohnmächtig gegen sich selbst. Im Erwachsenenalter wirkt die vergiftete Kindheit immer noch nach - mangelndes Selbstwertgefühl und latente Aggressionen sind die Folgen.)
  • Mike Hellwig: Traumaheilung durch Radikale Erlaubnis. Mein Leben mit Trauma und meine Therapie der Radikalen Erlaubnis., ISBN 1534765832, 2016

Einzelnachweise

  1. Twitter: @sevenBROSdaddy - 16. Okt. 2014 - 05:22
  2. Twitter: @sevenBROSdaddy - 16. Okt. 2014 - 03:34
  3. "Du wirst geboren und hast eine Mutter und einen Vater" #SupportDolceGabbana, CitizenGO am 16. März 2015
  4. Studie: "Scheidungskinder später anfälliger für chronische Entzündungen" von Doro Joos am 6. Aug. 2013
  5. Is There Anything Good About Men? And Other Tricky Questions vom 20. August 2007
  6. Josef Schmid: Pdf-icon-extern.png Die demographische Entwicklung Deutschlands - Ursachen, Folgen und politische Optionen[ext] - (Gutachten für die interministerielle Arbeitsgruppe der Bayerischen Staatsregierung zu Fragen der Zuwanderungs­steuerung und Zuwanderungs­begrenzung), Teil II: Materialien zum Bericht der inter­ministeriellen Arbeitsgruppe, München 2000
  7. Karin Jäckel: "Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt - Väter nach der Trennung.", dtv 1997, ISBN 3-423-15103-X, S. 245f.
  8. Anwaltlicher Rat an die scheidungswillige Nochehefrau, zitiert in: Pdf-icon-intern.png Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts, Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland - Joachim Wiesner, Verlag Regensberg 1985, ISBN 3-7923-0528-3 (HTML)
  9. Kommentar von Reconquistador am 28. Juni 2014 um 18:54 Uhr, in: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014
  10. Generation selbstverliebt - unglückliche Kinder mit Hang zum Narzissmus, Kultur und Medien Online am 21. April 2015
  11. Wenn die Familienfassade zerbricht: "Ich bleibe nur wegen der Kinder", T-Online am 5. April 2012; WGvdL-Forum (Archiv 2): Yussuf K am 25.04.2012 - 14:29 Uhr
  12. WGvdL-Forum (Archiv 2): H.-Norbert am 19. August 2012 - 10:59 Uhr
  13. Gebrauchtkinder
  14. WGvdL-Forum: Henry am 28. Januar 2013 - 17:26 Uhr
  15. Stiftungsinitiative "Für Kinder": Was wir wollen (fuerkinder.org)
  16. Eva Herman: Deutschland: Familienvater in Haft, weil Kind nicht zum Sex-Unterricht kommt, Stimme Russlands am 11. April 2014
  17. Integration: SPD will für Moslems Unterricht umgestalten, Der Westen am 15. Januar 2011
  18. Rainer Hoffmann: Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird..., Solarkritik.de am 10. April 2012
  19. Rainer Hoffmann: Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird..., ScienceSkepticalBlog am 10. April 2012
  20. Pdf-icon-extern.png Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird...[ext] - Rainer Hoffmann, ScienceSkepticalBlog am 10. April 2012 (5,7 MB)

Querverweise

Netzverweise

  • DFuiZ: Kind und Kegel
  • Marie Amrhein: Frühpädagogik: Eltern, schützt eure Kinder!, Cicero am 10. Oktober 2014
  • Ein Arzt empört sich: Lasst die Kinder in Ruhe!, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22. Februar 2014 ("Gestört", "hyperaktiv": Auffällige Schüler werden schnell in Therapie geschickt. Kinderarzt Michael Hauch wehrt sich gegen Lehrer und Eltern, die ihn zum Rezept­automaten degradieren - weil sie ihr eigenes Versagen nicht sehen.)
  • Das Männermagazin: Kein Geld für deutsche Kinder, 29. Februar 2012
  • familyfair.de: Warum ertragen deutsche Erzieherinnen den Kinderlärm nicht mehr?, 17. Juli 2009
  • Die ungeliebte Kita von nebenan (Nachbarn protestieren gegen den Bau oder die Erweiterung von zehn Kindertagesstätten), Hamburger Abendblatt am 13. Juli 2009
  • Pdf-icon-extern.png Der Lebensalltat unserer Kinder[ext] - Monika Ebeling, 31. Juli 2013 (7 Seiten): "Der Lebensalltag unserer Kinder und unser Umgang mit ihnen könnte ein Seismograph für das Maß an Demokratie, sozialem Frieden und wertschätzendem Miteinander von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft sein. - Es könnte sein, dass der Tag naht, an dem auch die Frauenbewegung und mit ihr die (frauen-)politische Prominenz Verantwortung übernehmen muss für das Leid und das Unrecht, welches Kindern im Namen der Befreiung der Frau direkt und indirekt angetan wurde und noch wird. Es ist nicht akzeptabel, Kollateralschäden der Frauenbewegung und der Frauenpolitik gegen Kinder einfach zu ignorieren."