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Tahir Chaudhry

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Tahir Chaudhry
Tahir Chaudhry.jpg
Geboren 11. Dezember 1989
Beruf Publizist, Journalist
Ehegatte Alia Hübsch-Chaudhry
URL tahirchaudhry.de
tahir-chaudhry.blogspot.de
Twitter @TahirNC

Tahir Nadim Chaudhry (* 1989) studierte Philosophie und Islamwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er ist Gründer und war Chefredakteur des Online-Magazins DAS MILIEU von Oktober 2013 bis April 2016.[1] Als freier Journalist schrieb er für unter­schiedliche Zeitungen und Online-Plattformen wie Zeit Online, FAZ.net, Cicero und Wiener Zeitung. Zudem war er an der Produktion mehrere Dokumentationen und Kurzfilme beteiligt. Er war außerdem bis November 2013 Produktionsleiter der Talk-Sendereihe "Islam im Brennpunkt"[pp]. Seit April 2016 ist er Volontär bei der Süddeutschen Zeitung in München. Tahir Chaudhry ist gebürtiger Rendsburger und Sohn indischer Eltern.[2]

Privates

Tahir Chaudhry ist mit Alia Hübsch-Chaudhry verheiratet, der zweijüngsten Tochter des 2011 verstorbenen Imam und Schriftstellers Hadayatullah Hübsch[wp].[3]

Standpunkte

So bewirbt[4] Tahir Chaudhry seinen "toleranten Islam". Er selbst kommt leider mit andersdenkenden Deutschen überhaupt nicht klar.

Über Deutsche:

Zitat:

«Sie sollten mal eher Dazugekommene und Eingeborene mit ausländischen Wurzeln als Deutsche akzeptieren! Sie hätten sich vor '45 wohlgefühlt.»[5]

Artikel

Interviews

Videos

Über Tahir Chaudhry

Zitat:

«Tahir Chaudhry, 25, betreibt seit zwei Jahren ein journalistisches Online-Portal namens "Das Milieu", wo keineswegs nur Islam­themen behandelt werden. Die Liste der Interview­partner reicht von Diether Dehm[wp] bis Thilo Sarrazin.

Chaudhrys Familie, muslimische Einwanderer aus Indien, lebt in einem Dorf bei Schleswig. Er studierte Philosophie und Islam­wissen­schaften in Kiel und ist Mitglied der Ahmadiyya Muslim Jamaat, deren Anhänger in der muslimischen Welt vielerorts als Abtrünnige gelten. Die Ahmadiyya strebt die islamische Weltmission an, allerdings mit ausschließlich friedlichen Mitteln. "Wenn wir den Zustand, in dem sich der Islam derzeit befindet, global verbreiteten, wäre das keine schöne Welt", räumt Chaudhry ein. "Solange die spirituelle Dimension hinter der Politik verschwindet, wünsche ich mir keine muslimische Mehrheit."

Dass Muslime in den Medien oder in Talkshows stets in dasselbe enge Themen­spektrum gepresst werden - Einwanderung, Integration, Islam -, stört Chaudhry enorm. "Warum fragt man uns nie zur Bildungspolitik, zur Homo-Ehe, zur Außenpolitik?"

Ein konservativer Muslim, führt Chaudhry aus, lege Wert auf moralische Erziehung. Das Verhältnis der Geschlechter soll nicht auf Sex gegründet sein - man sehe ja überall, wie sexuelle Freizügigkeit Familien zerstöre. Man müsse eben nicht alles ausprobieren. Das Kopftuch gehöre zu den "Vorkehrungen für reizfreie Räume", die der Islam schaffe, "damit sich die Geschlechter würdevoll auf Augenhöhe begegnen können". Die Burka indes sei "unislamisch".

Wie anständiger Journalismus funktioniert, erfuhr er als schreibender Hospitant in der Online-Redaktion einer großen links­liberalen Zeitung: In seinem Interview mit dem Oberhaupt der Ahmadiyya wurden skeptische Aussagen des Gottesmannes zum Klimawandel kurzerhand gestrichen.

Auf dem Höhepunkt der Pegida-Demonstrationen schlug Chaudhry mit drei anderen Ahmadis einen muslimischen Informations­stand in Dresden auf. "Ich finde die Dämonisierung der Pegida-Leute schwachsinnig", sagt er. "Man kann mit denen reden, ich habe mich sogar mit einigen angefreundet." Ein andermal habe er den AfD-Gründer Bernd Lucke[wp] am Berliner Flughafen gesehen, von den Mit­passagieren sichtlich gemieden, da habe er ihn angesprochen und ihm gesagt, er möge die Muslime mehr einbeziehen. "Der konservative Muslim kann in gesellschafts­politischer und moralischer Hinsicht nichts anderes wählen als CSU oder AfD. Und aus außen­politischer und wirtschafts­politischer Sicht Die Linke."»[23]

Einzelnachweise

  1. Jetzt ist seine Ehefrau, Alia Hübsch-Chaudhry, Chefredakteurin von DAS MILIEU. (Siehe Selbstbeschreibung Twitter-Konto: @Al_Hueb)
  2. Ein Artikel über mich und das Projekt - shz: "Eine Stunde für den Frieden", Tahir Chaudhry Blog am 26. August 2012
  3. Isabel Reifenrath: Arrangierte Ehen bei den Ahmadiyya - Wenn Gott und die Familie nur den Besten wollen, hr2 Kultur am 17. Januar 2016 (Alia Hübsch und Tahir Chaudhry sind beide Mitte Zwanzig und werden heiraten. Ihre Familien haben für sie nach dem besten Partner gesucht und ihre Ehe arrangiert. Sie haben eingewilligt.) (Beide gehören der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde[wp] an. Alias Mutter und Tahirs Vater stammen beide aus dem gleichen indischen Dorf.) (Tahir Chaudhry hat keine Zweifel an der arrangierten Ehe.)
  4. Twitter: @TahirNC - 17. April 2017 - 07:36
  5. Twitter: @TahirNC - 25. Juli 2017 - 09:38
  6. Russen und Amerikaner haben immer wieder versucht, fremde Wahlen zu beeinflussen. Auch in Deutschland. Wissenschaftler Dov H. Levin erklärt die Hintergründe. - Interview von Tahir Chaudhry und Moritz Matzner
  7. Wie wird man Mitarbeiter beim Landesamt für Verfassungsschutz? Und wie gehen die Verfassungsschützer vor, etwa wenn sie 4000 Islamisten im Blick haben wollen? Ein Besuch.
  8. Ein ehemaliger Gefangener erhebt schwere Vorwürfe: Beim Ausstieg aus der Sucht bekämen Drogen­abhängige in der JVA Erding zu wenig Hilfe - an Rauschgift zu kommen, sei hingegen kein Problem.
  9. Fünf Jahre sammelte der pakistanische Islamgelehrte Tahir-ul-Qadri[wp] Argumente gegen den Terrorismus. Sein Werk ist wichtig, aber sein Wirken nicht ganz unumstritten.
  10. Nur die demokratische Antwort auf alles Undemokratische stärke die Demokratie und schwäche den Extremismus, sagt der Populismus­forscher Cas Mudde[wp].
  11. Terroristen und Islam-Kritiker führen ihre medialen Deutungs­schlachten jetzt auch auf der Straße. Doch statt die Klischees weiter zu bestätigen, braucht es eine Debatte über eine Vernunftreligion.
  12. In Zeiten des wieder aufflammenden Israel-Palästina-Konflikts mischt sich inmitten gerechtfertigter Kritik an der Politik Israels oftmals purer Judenhass. Fälschlicherweise suggeriert dies eine Verankerung des Antisemitismus im frühen Islam. Ein Blick auf die islamische Lehre und Tradition dagegen zeigt ein sehr differenziertes Bild - trotz darin auftretender Spannungen.
  13. Er gilt als Hauptfigur der deutschen Islamkritik und sie als öffentliches Gesicht der muslimischen Frauen in Deutschland. DAS MILIEU lud Hamed Abdel-Samad und Khola Maryam Hübsch zu einem eindrucksvollen Streitgespräch über die Buch-Thesen beider Kontrahenten ein. Beide Bücher sind erst neulich erschienen, beide Autoren polarisieren, beide provozieren mit ihren Buchtiteln. Vor dem Hintergrund ihrer Thesen könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Die Diskussion wird auf Grundlage von jeweils drei Thesen aus dem Buch Der islamische Faschismus[wp] von Hamed Abdel-Samad und Unter dem Schleier die Freiheit von Khola Maryam Hübsch geführt. Die Kontrahenten haben jeweils maximal zwei Minuten Zeit, um zu den Buch-Thesen des anderen Stellung zu nehmen.
  14. Unsere Gesellschaft wird aufgefordert, "Gut und Böse auf die gleiche Stufe zu stellen", beklagte Vladimir Putin in seiner Rede an die Nation zum 20-jährigen Jubiläum der russischen Verfassung im Dezember 2013. An dieser Stelle muss man Putin wohl recht geben! Dass gerade er als Moral-Apostel auftritt und diese Anklage erhebt, sollte uns sicherlich zu denken geben. Immerhin leben wir in Zeiten eines radikalen Relativismus[wp]. Auf internationaler Ebene sind wir ganz klar die Guten und im Zweifel die anderen immer die Bösen. Doch auf inter­personeller Ebene wurde der Begriff des "Bösen" aus unserem Vokabular nahezu verbannt. Gut und Böse gelten heute nur noch als Zuschreibungen, die von der jeweiligen Perspektive abhängen. Aber bedeutet dies in der Konsquenz, dass sie relativ sind?
  15. "Religionen sind die Wurzel allen Übels!" So lautete eine verbreitete Meinung in säkularen Gesellschaften. Ich sehe das anders... - Mao Tse Tung[wp], Josef Stalin[wp] und Adolf Hitler waren große Tyrannen und Massen­mörder unserer Menschheits­geschichte. Sie töteten nicht im Namen der Religion! Allein im Ersten und Zweiten Weltkrieg starben insgesamt mehr als 70 Millionen Menschen. Ihr Blut wurde nicht im Namen der Religion vergossen. [...]
  16. Necla Keleks Bücher schaffen es in die Bestseller-Listen. Kein Wunder also, dass ihre Lesungen gut besucht sind. Tahir Chaudhry hat vor wenigen Tagen so eine Lesung besucht. Seine Eindrücke hat er zusammengefasst. - Necla Keleks kruden Thesen und "Analysen" zum Islam und den Migranten haben durch die gesamte Integrations­debatte hinweg große Wellen geschlagen. Ihre Bücher schafften durchweg den Weg in die Bestseller-Listen Deutschlands. Aber warum nur? Für mich sind ihre Bücher nichts als Zeugnisse hoch­pauschaler Beschreibungen und scheinbarer Empirie. Sie bestehen meist aus Anekdoten, die mit radikaler Religionskritik aufgeblasen werden. Sachliche Information und nachvollziehbare Einschätzungen: Fehlanzeige!
  17. In dieser Hysterie nimmt die Freiheit immer mehr ab, weil alle Angst haben, mit Begriffen abgestempelt zu werden, die ihren Ursprung in bestimmten Think Tanks haben. Was ist "Querfront", was ist die "neue Rechte", was ist "politisch korrekt"? Die Gratwanderung für Redakteure zwischen diesen Labels wird immer schwieriger. Sie müssen ständig bangen, dass sie die Redaktions­linie treffen. Sie haben Angst, sie sind nicht frei. Es gibt heute selten Journalisten, die ihren Job machen, wie sie ihn für richtig halten.) (Meine Vorbilder heißen Muhammad Ali[wp], Martin Luther King[wp], Malcolm X[wp], Thomas Sankara[wp] oder Eugen Drewermann[wp]. (Ken Jebsen)
  18. Der amerikanische Soziologe Richard Alba[wp] hat die Einwanderungspolitik in sechs Ländern untersucht. Deutschland schneidet schlecht ab. Alba fordert, mit dem Islam in Europa besser umzugehen.
  19. Endlose Bürgerkriege dominieren den Sudan. Das liegt auch am Westen, der dort den Einfluss Chinas begrenzen will, sagt der Politikwissenschaftler Michael Lüders[wp].
  20. Siebzig Prozent der Deutschen haben ein negatives Russland-Bild, dennoch befürwortet keine Mehrheit einen militärischen Beistand eines Nato-Partners. Warum ist das so?
  21. Ein Kalif auf Deutschland-Besuch: Die Ungerechtigkeiten in der Welt nehmen überhand. Die größte Gefahr für künftige Generationen ist die Gottesferne, mahnt er. - Anlässlich der jährlichen Versammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat[wp] auf der Karlsruher Messe besucht der Kalif seine deutsche Gemeinde von 37.000 Anhängern.
  22. Für die einen ein Volksheld, für die anderen ein Nestbeschmutzer. In seinem neuen Buch "Der neue Tugendterror" klagt er über mangelnde Meinungsfreiheit und Konformismus der Meinungen. Interview mit Beststeller-Autor Thilo Sarrazin über Freiheit, Gleichheits­ideologie, Kausalitäten und den Islam.) (Meinungswirtschaft, Öffentliche Meinung)
  23. Michael Klonovsky: Reportage: Die helle Seite des Islam, Focus am 19. September 2015

Netzverweise