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Propaganda

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George Orwell: "Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."

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Propaganda ...

10 Strategien der Manipulation

  1. Kehre die Aufmerksamkeit um
  2. Erzeuge Probleme und liefere die Lösung (Methode: Problem-Reaktion-Lösung)
  3. Stufe Änderungen ab
  4. Aufschub von Änderungen
  5. Sprich zur Masse, wie zu kleinen Kindern
  6. Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion
  7. Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten
  8. Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei
  9. Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um
  10. Lerne Menschen besser kennen, als sie es selbst tun[1][2]
Propaganda -
Joseph Goebbels[wp]: Reichs­minister für Volksaufklärung und Propaganda (1934)
Veröffentlichte Meinung -
Heiko Maas: Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz (2016)


Zitat:

«Journalismus ist etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda.» - George Orwell[wp][3][4]

Gegenstrategien

Mit "hosts"-Datei gegen Lügen­presse und Staatspropaganda
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Zitate

  • "Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen­denkens verstehen, ist es möglich, die Massen ohne deren Wissen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern." - Edward Bernays
  • "Zumindest die deutsche Wikipedia ist zu einem Mittel massiver Desinformation und politischer Manipulation und Propaganda verkommen." - Hadmut Danisch[5]
Zitat:

«So gründlich die kommunistischen Machthaber auch vorgingen, so geglückt die Umerziehung auch zu sein schien, am Ende scheiterte das Menschen­experiment. Auf die Dauer war die Kluft zwischen Propaganda und Wirklichkeit zu groß, um nicht durchschaut zu werden.
In seinem brillanten Essay "Versuch, in der Wahrheit zu leben" empfahl der tschechische Dissident Václav Havel[wp], die staatliche Allmacht durch Alternativen "unabhängigen Lebens" zu untergraben. Das erwies sich als erfolgreiches Modell. [...] Voraussetzung dafür war, den "falschen und sinnlosen Sprachgebrauch" der Herrschenden aufzugeben und "in der Wahrheit zu leben".
An dieser Stelle wird nebenbei die Frage beantwortet, was man heute tun kann, um die immer mehr um sich greifenden Sprachbarrieren zu schleifen, die verhindern sollen, dass die Realität wahrheitsgetreu abgebildet wird.» - Vera Lengsfeld[wp][6]

Zitat:

«Spätestens seit Edward Bernays "Propaganda" werden Demokratien - und viele andere Regierungsformen, aber eben vor allem Demokratien - nicht über rationale Argumente und echte Meinungsfreiheit geführt, sondern über "gelenkte Demokratie" - mit PR-Methoden, unterstützt von psychologischer und neurologischer Forschung, werden die Massen durch Techniken gelenkt, bzw. dies (sehr erfolgreich) versucht, die letztlich nichts anderes als Marketing-Methoden sind. [...]

Es gibt einen ganzen Sack voll Techniken und psychologischer Effekte, die man einsetzen kann und dies auch tut, um Handeln, ja das Denken und Meinen der Menschen zu beeinflussen, zu verändern. Das funktioniert nicht bei allen, aber bei den meisten; und da es ein solcher Effekt ist, daß die Masse - aus Angst, Sicherheits­bedürfnis usw. das tut - und oft auch jene Meinungen übernimmt - von der sie glaubt, daß die anderen das ebenso sehen und meinen, kommt man damit in Sachen sozialer Steuerung schon sehr weit.»[7]

Literatur

Videos

Einzelnachweise

  1. Youtube-logo.png Massenmanipulation, Propaganda und Gehirnwäsche - FSchuster1 (Länge: 8:43 Min.) (Chomsky: 10 Strategien der Manipulation)
  2. Sylvain Timsit: 10 Strategien der Manipulation, Le Bohémien am 16. Juni 2011
  3. Aufgewachter: Zitat (George Orwell)
  4. WGvdL: Zitate Nr. 235
  5. Hadmut Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia, Ansichten eines Informatikers am 5. August 2012
  6. Vera Lengsfeld[wp]: Der Eiserne Vorhang, Die Achse des Guten am 7. Dezember 2013
  7. Kommentar von toff am 14. Dezember 2014 um 20:27 Uhr
  8. In seiner Psychologie der Massen stellt Gustave Le Bon die Grundbegriffe des Massen­verhaltens dar und gilt somit als Begründer der Massen­psychologie. Entstehung: Unter dem Eindruck eines grund­legenden Wertewandels der westlichen Gesellschaft sowie der wachsenden politischen Macht der Masse, der "jüngsten Herrscherin der Gegenwart", entschloss sich Le Bon zu einer Untersuchung dieses Phänomens. Er verstand sein Werk als die erste systematische Aus­einander­setzung mit der Masse als psychologisch erfassbarem Gegenstand. Inhalt: Die radikale Grundthese von Le Bon lautet, dass die Masse eine Abart der rationalen menschlichen Existenz sei. So seien die negativen Erscheinungen des Massen­verhaltens neben strukturellen (der Hoffnung auf Straffreiheit) vor allem psychologischen (dem Vorherrschen des Unbewussten) Elementen zuzuschreiben. Aus: Buch der 1000 Bücher

Querverweise

Netzverweise

EU-Propaganda
Kriegspropaganda