Bei der bevorstehenden Wahl wird die vollständige Kapitulation des Bürgers vor den Eliten und den illegalen Invasoren erwartet:
"Wollt Ihr die totale Plünderung?"Kapitulation statt Integration
WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für illegale Invasoren, Abtreibungskultur für deutsche Kinder, Zerstörungskultur für Familien.

Qualitätsjournalismus

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Wirtschaft » Meinungswirtschaft » Qualitätsjournalismus



George Orwell: "Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."
Wie Journalismus arbeitet   © Matt Wuerker[wp]

Qualitätsjournalismus ist ein Ausdruck, welcher eine qualitative Bericht­erstattung bezeichnet.

Verwendung

Aufnahmeprüfung im Jour­na­lis­ten­kombinat "Roter Stern Maas-Kahane"   © Götz Wiedenroth[1]

In der Meinungswirtschaft wird dieser Begriff als Eigen­beschreibung verwendet, um sich gegen den "Boulevard"[wp] und den "Neuen Medien" im Internet positiv abzugrenzen.

In ironischer Form - oft in Anführungszeichen - verwendet, stellt der Begriff kritisch die Qualität der (etablierten/traditionellen) Medien infrage und bewegt sich dabei nicht selten in der Nähe des Begriffs Systempresse.

Beispiele

Die Hamburger Morgenpost versucht sich in "qualitativer Bericht­erstattung".
Zitat:

«Keines der strukturellen Probleme der Zeitungs­branche ist heute schon gelöst: Der kontinuierliche Verlust von Reichweiten, der Mangel an jungem Lese-Nachwuchs, die Entwicklung funktionierender Geschäfts­modelle im Internet, der Weg der Tages­zeitungs­verlage hin zu multimedial tätigen Medienhäusern - überall gibt es vorläufig noch mehr Fragen als Antworten. Die Erlöse von heute sind deshalb auch eine Verpflichtung, in die Produkte von morgen und damit in die Zukunft der Zeitungs­verlage zu investieren.

Dazu gehört mit Sicherheit die Präsenz im Internet. Mit eigenen journalistischen Angeboten, mit Anzeigen­portalen und zunehmend wohl auch mit Bewegt­bildern. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach Erfolg versprechenden Geschäfts­modellen, sondern auch die Frage nach den Bedingungen und Chancen für Qualitäts­journalismus im Internet. Können und wollen die Zeitungs­verlage ihre gewohnten Standards auch in diesem neuen Medium durchsetzen? Oder wird der Internet-Journalismus die Standards für den Print-Journalismus mehr und mehr bestimmen und - wie Kritiker meinen - verfluchen?

[...] Insgesamt ist es höchste Zeit, die Auseinander­setzung um die Zukunft des Qualitäts­journalismus aufzunehmen. [...]»[2]

Zitat:

«Kritische Analysen zur schwierigen Lage des Qualitäts­journalismus standen im Vordergrund beim öffentlichen Experten­gespräch am Mittwoch, 23. Februar 2011, während der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien unter Vorsitz von Monika Grütters (CDU/CSU). Dabei bildete die Anhörung zum Thema "Zukunft des Qualitäts­journalismus" den Auftakt für eine Reihe von weiteren zukünftigen Veranstaltungen, für die Themen vorgesehen sind wie etwa Ausbildung im Journalismus, Verbände, soziale Lage von Journalisten sowie Pressefreiheit in Europa. Während der Anhörung stand insbesondere die Entwicklung der Medien mit Blick auf die rasante Ausbreitung journalistischer Darstellungs­formen im Internet im Vordergrund. Die geladenen Experten vermieden es allerdings, die bestehenden Probleme des Qualitäts­journalismus alleine mit dem Aufstieg der Online-Medien zu begründen.»[3]

Zitat:

«Können die Zeitungen in der Konkurrenz mit den neuen Medien bestehen, indem sie auf Qualitäts­journalismus setzen? Und was ist unter Qualitäts­journalismus genau zu verstehen ist es wirklich das, was das Publikum von den Zeitungen erwartet? Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, was Zeitungen leisten müssen, um in unserer Gesellschaft weiterhin eine wichtige Funktion wahrzunehmen und zugleich bei den Lesern erfolgreich zu sein. Auf der Grundlage von Publikums­befragungen wird aufgezeigt, wie das traditionsreiche Medium auch in Zukunft bestehen kann.»[4]

Zitat:

«Bislang ist es der Journalismus, der die Menschen mit Neuigkeiten aus der Welt versorgt, sie durch gut recherchierte und erzählte Geschichten interessiert und fasziniert. Das bringt zum Beispiel nicht nur dem Leser einer Tageszeitung oft ein Lesevergnügen, es sorgt auch für die soziale Synchronisation unserer Gesellschaft. Journalisten beobachten die Welt mit der Aufgabe und Zielsetzung, das Ergebnis ihrer Beobachtung professionell aufzubereiten und es als Nachricht, Bericht oder Reportage wieder in die Gesellschaft einzuspeisen. Diese Informationen machen es möglich, uns in einer komplexen Lebenswelt zu orientieren, uns der eigenen Zugehörigkeit zu dieser Welt zu vergewissern, indem wir uns aus einem Informations- und Themen­fundus bedienen, der diese Komplexität reduziert und Momente der gesellschaftlichen Verständigung generiert.

Die Aufgabe bleibt, aber sie steht inzwischen unter anderen Vorzeichen. Das Internet hat dem professionellen Qualitäts­journalismus einen bunten Strauß an publizistischen Aktivitäten an die Seite gestellt, bei dem Amateure zu Autoren werden, die eine subjektive, volatile und moment­orientierte Bericht­erstattung praktizieren. Das ist zunächst eine Ergänzung, die eine spannende Herausforderung bekannter Öffentlichkeits­konzepte bedeuten und die Herstellung von Inhalten demokratisieren kann. Doch sie hat Konsequenzen: Wie lässt sich ein professionell angelegter Qualitäts­journalismus noch finanzieren, wenn Informationen im Netz zur Commodity werden und kostenlos zu haben sind?» - Miriam Meckel[5]

Zitat:

«Manchmal sitze ich wirklich fassungslos vor Artikeln in selbst erklärten Qualitätsmedien: Im Bestreben, auch aus den lahmsten Fakten noch eine Sensation herauszukitzeln, wird da die Wahrheit von den Füßen auf den Kopf gestellt - und der Leser für dumm verkauft -, dass es nur so scheppert.»[6]

Zitat:

«G+J[wp] fördert damit den Qualitäts­journalismus im deutschsprachigen Raum und hält gleichzeitig das Andenken des 1996 verstorbenen STERN-Gründers und langjährigen Chefredakteurs Henri Nannen[wp] lebendig.»[7]

Zitat:

«Qualitäts­journalismus Fehlanzeige: Journalisten als Lobbyisten»[8]

Zitat:

«Wisst Ihr, wer jetzt auf "Qualitäts­journalismus" setzen will? Die BILD-Zeitung. Muss schlimmer um die Umsätze in der Zeitungsbranche stehen, als selbst ich gedacht hätte.» - Hadmut Danisch[9]

Zitat:

«"Qualitäts­journalismus" ist so ein Agitations-Term vom Axel-Springer-Verlag[wp], wenn es um Politik gegen Google[wp] geht. Die versuchen halt, ihr Bodensatz-Niveau mit dem Kampfbegriff umzulabeln und ihren Meldungen vom dpa-Ticker den Anschein von jounalistischer Leistung zu verpassen.»[10]

Zitat:

«Reporter [...] sitzt ein bisschen im Glashaus und muss auch in der Art seiner Bericht­erstattung vorsichtig sein, sich nicht in seinem beruflichen Umfeld unbeliebt zu machen. Ich weiß das von meinem Bruder! Der hat nach seiner Ausbildung in einem solchen Bereich der Medienbranche gearbeitet. Da ist man fast komplett von Frauen umgeben. Und diese Frauen sind meistens solche, die sich einen Jasager halten, der genau solche Ansichten vertritt.»[11]

Kritik

Zitat:

«Der mit Staatsauftrag Informierte muss davor bewahrt werden, sich eine falsche Meinung zu bilden.

Moment mal, ist das nicht in einer totalitären Diktatur auch so? Nee, was hab ich nur für absurd gestört kranke Gedanken, liebe Journalist.I.nnen.»[12]

Zitat:

«Spätestens seit Neil Postman[wp] (schon 1985 in "Wir amüsieren uns zu Tode" veröffentlicht), sollte jedem, der wirklich an Informationen interessiert ist, klar sein, dass er manipuliert wird und genau aufpassen, wer etwas schreibt, in welchem Kontext das steht und wer das finanziert. Das gilt auch für neue Formen der Presse, wie Blogs, Twitter und anderes. Nur weil ein Blog-/Twitter-Posting wenig kostet und meist nicht werbe­finanziert ist, steigt nicht automatisch der Wahrheitsgehalt. Im Gegenteil, billige Ideologen stürmen das Netz und übernehmen scheinbar "Meinungs­hoheiten".»[13]

Zitat:

«[Dre] Krieg links gegen rechts bei uns [...] eskaliert.

Das schlägt sich natürlich auch in der Presse wieder, die immer stärker in das politische Geschehen eingreift, Partei ergreift, einseitig schreibt, desinformiert, propagandiert.

Teil dieser Zuspitzung ist die zunehmende Konfrontation zwischen Presse einerseits und andererseits… ja, wem eigentlich? Sie stellen stets und immer Rechte, AfD, Pegida als Feindbild dar. Viele Leser haben mir aber geschrieben und beklagt, dass da systematisch falsch informiert würde. Ich hab das in diesem Kontext nie nachgeprüft, aber auffällig ist schon, dass die Presse lange behauptete, es handele sich da um um arme dumme Versagertypen. Neulich gab es aber eine Studie, dass AfD-Mitglieder Besserverdiener mit hohem Bildungsstatus seien.

Was ich aber - das Blog ist mein Zeuge - jahrelang überprüft habe, ist die Desinformation durch die Presse etwa bei Hochschul­korruption, Feminismus, Gender Studies. Das habe ich jahrelang selbst betrachtet und in hunderten Artikeln beschrieben. In dieser Hinsicht kann ich mir also schon das fundierte und unmittelbar selbst recherchierte Urteil erlauben, dass unsere Presse systematisch lügt, desinformiert, selektiv ausblendet, politisch Partei ergreift, politisch agitiert. [...] Ich finde es deshalb grotesk, wenn die Presse heute zum Tag der Pressefreiheit die Zustände in Deutschland beklagt. Nach meinem Erfahrungen der letzten 20 Jahre liegt die schlimmste Beschränkung der Pressefreiheit in Deutschland in der Presse selbst.

Sie ist der Bezeichnung nicht würdig und erfüllt diese Funktion nicht. Intellektuell, argumentativ, sachlich, ist diese unsere Presse nicht mehr erreichbar, hat sich völlig in einer Partei-Ideologie verloren. Es gibt nach meinem Eindruck nur noch drei Methoden, Journalisten aus der realen Welt noch zu erreichen:

  • Gib ihnen Schmiergeld
  • Kauf ihre Erzeugnisse nicht mehr oder schalte keine Werbung mehr
  • Nenn sie Lügenpresse

Alles andere interessiert die schon lange nicht mehr, da sind die schon längst völlig taub.

Ich habe es gerade neulich wieder probiert und diverse Medien über das Urteil der Pressekammer des Verwaltungsgerichts Berlin informiert, wonach digitale Medien keine Presse seien und deshalb keine Pressefreiheit in Anspruch nehmen könnten. Da hätte man doch eigentlich erwarten können, dass eben jene Presse, die jetzt die Beschränkung der Pressefreiheit beklagt und sich auf reine Digitalisierung einstellt, kritisch berichtet. Nichts. Kein Wort. Wurde komplett verschwiegen.» - Hadmut Danisch[14]

Einzelnachweise

  1. Götz Wiedenroth: Brauner notgeiler Migrantenmob: Analogie-Anfängerfehler im Qualitätsjournalismus der Lügenpresse, Wiedenroth-Karikatur vom 2. März 2016 (Bildunterschrift: Aufnahme­prüfung im Journalisten­kombinat "Roter Stern Maas-Kahane")
  2. Online - Das Ende des Qualitätsjournalismus?, Auszug aus "Klicks, Quoten, Reizwörter: Nachrichtensites im Internet" - Eine Studie von Steffen Range und Roland Schweins
  3. Ausschuss Kultur und Medien: Expertengespräch zum Qualitätsjournalismus der Zukunft am 23. Februar 2011
  4. Aus der Kurzbeschreibung zu Klaus Arnold: Qualitäts­journalismus: Die Zeitung und ihr Publikum, Uvk 2009, ISBN 3-86764-141-2
  5. Miriam Meckel: Qualitätsjournalismus: In der Grotte der Erinnerung, FAZ am 12. Mai 2009
  6. Septentrionalis: Qualitätsjournalismus 3.0, Das Blättchen 17. Jahrgang, Nummer 18 am 1. September 2014
  7. Gesellschaftliches Engagement: Qualitätsjournalismus, unter dem Stichpunkt: Henri-Nannen-Preis
  8. Qualitätsjournalismus Fehlanzeige: Journalisten als Lobbyisten, Meedia am 2. Mai 2014
  9. Hadmut Danisch: "Qualitätsjournalismus", Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2014
  10. Kommentar von dwio am 27. Mai 2014 um 20:45 Uhr
  11. Kommentar im Männermagazin am 2. August 2015 am 15:22 Uhr
  12. WGvdL-Forum: Projektion "linker, sozialistischer" Denkweisen, Borat Sagdijev am 22. August 2015 - 07:35 Uhr
  13. Dieter am 20. Oktober 2015 um 5:38 Uhr
  14. Hadmut Danisch: Presseheuchelei zum Tag der Pressefreiheit, Ansichten eines Informatikers am 4. Mai 2016

Querverweise

Netzverweise

  • Youtube-logo.png Glaubwürdigkeit von ARD & ZDF - Frubi TV (19. September 2017) (Länge: 16:25 Min.)
  • Hadmut Danisch: Geschenkt ist oft noch zu teuer, Ansichten eines Informatikers am 28. August 2017
  • Hadmut Danisch: Diversität statt Qualität, Ansichten eines Informatikers am 27. August 2017 (Eine Ökonomin meint, wir müssten aufhören, Frauen für die Männerwelt zurecht­zu­trimmen und sollten anfangen, die Welt den Frauen anzupassen. Ist ja ne journalistische Sensation, dass die für nicht den Pulitzer-Preise bekommen...) (Die Chefredakteurin Barbara Hans bejammert, dass "der Journalismus droht, seine Glaub­würdigkeit zu verspielen". - Die haben den Schuss nicht gehört. Die Glaubwürdigkeit haben sie längst verspielt. Sie halten sich für Top-Journalisten, merken aber nicht mal, wenn die eigene Hütte brennt. Neulich war ich doch bei der Konferenz von Netzwerk-Recherche. Da fragte mich ein leitender Redakteur einer großen Tageszeitung, der auch Verbindungen zum SPIEGEL hat, wer ich sei und warum ich so hart frage (das haben mich mehrere gefragt). Ich habe es ihm erklärt und im weiteren Gespräch auch, wie meine Einschätzung der Presse ist. Oh, unterbrach er mich, als ich meine Einschätzung des SPIEGEL abgab, der SPIEGEL ein Schundblatt? Da würden wir uns nicht einig, der SPIEGEL sei doch bekanntlich das beste Magazin am Markt. Ich erwiderte, dass ich erstens nicht da sei, um mich mit ihm einig zu werden, das sei nicht Teil meines Strebens. Zweitens hätten sie ja ein Problem und nicht ich, deshalb wäre es vielleicht gescheiter, sich mal meine Kritik anzuhören und darüber nachzudenken, als mir aufdrängen zu wollen, dass ich den SPIEGEL zwangsweise hoch­zu­schätzen habe. Letztere Taktik sei meines Erachtens nämlich völlig ungeeignet, Leute wie mich zum Kauf zu motivieren. Wollte er nicht einsehen. Der SPIEGEL sei gut, basta, und wer das nicht einsieht, sei der Beachtung nicht wert. Nun, fügte ich hinzu, darin sähe ich keinen Verlust, denn auch in den letzten 20 Jahren hätte ich trotz großer Mühe die Beachtung des SPIEGELS nie gefunden, da könnten sie sich jetzt an den Hut stecken. Ich legte keinen Wert mehr auf ihre Aufmerksamkeit, im übrigen habe er ja mich und nicht ich ihn angesprochen. Ich wünschte ihnen ansonsten die Umsätze, die sie verdienten.) (Niemand hat das Vertrauen verloren, weil sie zuwenig junge Lesben in der Redaktion haben. Sondern, weil sie fast nur noch Schrott produzieren. - Ich lasse das jetzt mal offen und wünsche dem SPIEGEL Erfolg beim Erschließen von Käufer­schichten unter Lesben, Schwulen, Migranten und Behinderten. Ich sag's mal ganz hart und unfair: Lesben und Schwule sind nicht, wie die Propaganda uns glauben machen will, die Mehrheit der Bevölkerung. Sie sind nicht mal eine große Minderheit. Sie sind eine ganz kleine Minderheit, die schreien nur so laut. Und selbst wenn man die noch so sehr begeistern könnte, reichen die einfach zahlenmäßig nicht, um den SPIEGEL zu halten. - Aber probiert's mal auf arabisch. Sicherlich erschließen sich unter den Migranten Käuferschichten. Am besten beides. Schwule Perspektiven für Behinderte auf arabisch. Das wird der Brüller, das läuft garantiert. Das wäre dann auch mal ein Kulturwandel, der den Namen verdient. Hübsche Inschrift für einen Grabstein: "Sie haben einen Kulturwandel versucht.") (Was man hier sieht, ist eine völlig orientierungs­lose Chefredakteurin. Sie merkt, dass ihr die Leser weglaufen, aber sie kann sich nicht vorstellen, warum. Man hat ihr eingetrichtert, dass Diversität das unfehlbar Gute sei, und deshalb müsse man ein Problem nicht weiter analysieren, denn die Problemlösung steht ja sowieso fest: Mehr Diversität. Hilft gegen alles.)
  • Hadmut Danisch: Ist die Medienkrise künstlich herbeigeführt?, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2017
  • Youtube-logo.png Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien - RT Deutsch (12. Dezember 2016) (Länge: 3:22 Min.) (Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto "Gegen Propaganda und Regime­change in Syrien" in den Vereinten Nationen wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbst ernannten Qualitäts­presse.)
  • Hadmut Danisch: Zutiefst verunsicherte Journalisten, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2016 (Über den "Mainzer Medien Disput" in Berlin in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz.)
  • Youtube-logo.png Wenn Satire Journalismus ersetzt - Kulturzeit-Interview mit den "Anstalt"-Machern - 3sat-Kulturzeit (29. Mai 2015) (Länge: 5:09 Min.) (Die Putin-Trolle - Max Uthoff und Claus von Wagner)
  • Albrecht Müller: Mangelnde Sachkenntnis und Primitivität des Denkens sind vermutlich wichtige Ursachen für das Versagen der so genannten Qualitätsmedien, NachDenkSeiten am 9. April 2015
  • Gunnar Kunz: Qualitätsjournalismus, Pfützenfische am 21. September 2014
  • Till Schneider: Mein Abschied von der "Süddeutschen", AchGut-Blog vom 10. Dezember 2013 bis 18. Januar 2014: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5
  • Youtube-logo.png Wem kann man glauben? - Horst Lüning (20. September 2013) (Länge: 13:58 Min.) (Welchen gesellschaftlichen Gruppierungen kann man heute noch glauben? Journalisten, Medien, Wissenschaftlern, Kirchen? Alle wollen nur Ihr Bestes - Ihr Geld.)
Schutzgelderpressung
  • Presse soll von GEZ subventioniert werden, MMnews am 30. November 2013
  • Antje Hildebrandt: GEZ: Das klassische Prinzip des Schutzgeldes, Die Welt am 29. März 2009 (Die Rundfunkgebühren gehören abgeschafft – zumindest in ihrer jetzigen Form. So lautet die Forderung von Bernd Höcker. Der Buchautor ist zur Symbolfigur im Kampf gegen die GEZ geworden. Auf WELT ONLINE spricht er über Zwangs­anmeldungen und Fälle, bei denen GEZ-Fahnder Existenzen zerstörten.)