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Udo Ulfkotte

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Udo Ulfkotte
Udo Ulfkotte.jpg
Gelebt 20. Januar 1960-13. Januar 2017
Beruf Journalist, Autor
URL ulfkotte.de
Twitter @UdoUlfkotte

Udo Konstantin Ulfkotte (1960 - 2017) war ein deutscher Journalist und Publizist, der vor allem zu den Themengebieten Nachrichten­dienste[wp] und Islam veröffentlicht hat.

Noch mit seinem Tod entlarvt Udo Ulfkotte die Gleichschaltung, Meinungs­mache und Propaganda der Lügenpresse.

Islamkritik

Ulfkotte schrieb mehrere Bücher vor allem zu den Themen Nachrichten­dienste und Islamismus. Darüber hinaus ist die Aus­einander­setzung mit dem Islam ein zentrales Thema seiner publizistischen Tätigkeit. So fordert Ulfkotte beispielsweise die Ausweisung aller arbeits­losen Muslime aus Deutschland.[1]

Das im März 2003 vom Eichborn Verlag veröffentlichte Buch Der Krieg in unseren Städten musste vor dem Hintergrund eines Antrags der Islamischen Föderation auf einst­weilige Verfügung beim Berliner Landgericht noch im selben Jahr vom Markt genommen werden. [...]

Ulfkotte war 2006 Mitbegründer des Vereins "Pax Europa". Nach eigenen Angaben will man unabhängig von partei­politischen Interessen die "christlich-jüdische Tradition" der europäischen Kultur bewahren und für eine "Aufklärung der Öffentlichkeit" sorgen. Zentraler Gegenstand dabei ist die Aus­einander­setzung mit dem Islam und dem Islamismus.

Mitte März 2007 äußerte er gegenüber Spiegel Online Pläne zur Gründung einer eigenen Partei gegen die Islamisierung Deutschlands. Sie sollte sich nach eigenen Angaben "gegen das Vordringen des radikalen Islam in Europa" richten. Ulfkotte spricht in dem Zusammen­hang von "Sonder­rechten für Muslime".

Ulfkotte war Redner auf dem vom "Bundesverband der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von Demokratie, Heimat und Menschen­rechten" organisierten ersten deutschen Islam­kritiker­treffen, das am 2. Juni 2007 in Wertheim stattfand und auf dem das so genannte Wertheimer Manifest verabschiedet wurde. Nur einen Tag später referierte Ulfkotte neben Karlheinz Weißmann, Götz Kubitschek und Henry Nitzsche auf einer Veranstaltung des Instituts für Staatspolitik[wp], das der Neuen Rechten zugerechnet wird.

Ulfkottes "Pax Europa" plante für den 11. September 2007 zusammen mit der dänischen SIAD und der britischen "No Sharia Here" eine europa­weite Demonstration gegen die "Islamisierung Europas" in Brüssel. Diese wurde am 9. August 2007 vom Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans verboten.

Nach dem Verbot der Demonstration in Brüssel kündigte der Verein "Pax Europa" an, in Köln demonstrieren zu wollen. Nach anfänglicher Kooperation distanzierten sich Ulfkotte und "Pax Europa" Anfang September 2007 vom "Vlaams Belang" und dem Kölner Ableger der "Deutschen Liga für Volk und Heimat", der "Bürger­bewegung pro Köln", die zur Teilnahme an den Demonstrationen aufgerufen hatten. Anfang Dezember 2008 verließ Ulfkotte den von ihm gegründeten Verein "Bürgerbewegung Pax Europa" wegen dessen (so Ulfkotte) "zunehmend extremistischen Kurses" und warf ihm die Verbreitung "rassistischer und womöglich volks­ver­hetzender Bilder im Stürmer-Stil" vor.[2]

Fäkalien-Dschihad

Der Begriff Fäkalien-Dschihad ist eine Wortkreation Udo Ulfkottes. Der Begriff steht für seine abwegige Hypothese und Verschwörungstheorie, nach der gezielt menschliche Aus­scheidungen (insbesondere Exkremente) von bestimmten nahöstlichen Ausländer­gruppen und Islam­gläubigen zu einem "Dschihad" eingesetzt werden, um der allgemeinen Bevölkerung von Ländern zu schaden, in denen islam­gläubige Menschen in der Minderheit sind.

Um seine Hypothese glaubhaft zu machen, berichtet Ulfkotte selektiv aus Presse­berichten der Vergangenheit über bewusste Ver­keimungen und Ver­unreinigungen von Lebens­mitteln durch Menschen islamischen Glaubens. Eine Nennung gleich­artiger Fälle durch Nichtmuslime unterbleibt. [...]

In der Vergangenheit hatte Ulfkotte analoge Behauptungen auch zu Muslimen gemacht, die angeblich absichtlich auf Märkten Schweine­fleisch anspucken würden. Um keine Kunden zu verlieren, würden Metzger dies jedoch nicht anzeigen. Ulfkottes Erfindung eines angeblichen islamischen "Fäkalien-Dschihad" erinnert an Brunnen­vergiftungs­vorwürfe der Vergangenheit gegen Minderheiten wie die der Juden. Angebliche Brunnen­ver­giftungen waren Anlass für Verfolgungen. Sie sind ein bekanntes altes Stereotyp zur Verleumdung von Volks­gruppen. Juden wurde im Mittelalter immer wieder Brunnen­ver­giftung vorgeworfen. Dies löste europaweit Pogrome mit hundert­tausenden Todesopfern aus. Der Vorwurf war der klassische Fall einer juden­feindlichen Verschwörungs­theorie.[3]

Publikationen (Auswahl)

Artikel

Bücher

  • (zusammen mit Stefan Schubert[wp]) Grenzenlos kriminell. Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen., Kopp-Verlag 2016, ISBN 3-86445-306-2[6]
  • Die Asyl-Industrie. Wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren., Kopp-Verlag 2015, ISBN 3-86445-245-7[7]
  • Gekaufte Journalisten. Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken., Kopp-Verlag 2014, ISBN 3-86445-143-4[8][9]
  • mit Michael Brückner[wp]: Politische Korrektheit. Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdikatatoren., Kopp-Verlag 2013, ISBN 3-86445-090-X[10]
  • Der Krieg im Dunkeln. Die wahre Macht der Geheimdienste. Eichborn 2006, ISBN 3-8218-5578-9. (aktualisierte Taschenbuchausgabe, Heyne 2008, ISBN 3-453-60069-X
  • Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern., Eichborn 2003, aktualisierte Neuauflage, Fischer Verlag 2004
  • So lügen Journalisten. Der Kampf um Quoten und Auflagen., Bertelsmann 2001, ISBN 3-570-00199-7. (vollständige Taschenbuchausgabe, Goldmann 2002, ISBN 3-442-15187-2)
  • Propheten des Terrors. Das geheime Netzwerk der Islamisten., Wilhelm Goldmann Verlag 2001

Video

Interview

Zitate

Zitat:

«Fast ein Vierteljahrhundert habe ich Peter Scholl-Latour gekannt. Wenn mich einer in meinem Journalisten­leben tief geprägt hat, dann war er es. Ich verdanke ihm unendlich viel. Vor allem den Mut, gegen den Mainstream und die gleich­geschaltete Propaganda anzuschwimmen. [...]

Scholl-Latour [...] hatte ein Gedächtnis, wie ich es nie wieder bei einem Menschen erlebt habe. Er hatte - wie ich auch - Politik und Islamkunde studiert - und sprach im Gegensatz zu fast allen anderen deutschen Korrespondenten, die später im Nahen Osten eingesetzt waren, die Landes­sprache, kannte die Sitten und vor allem die Geschichte der Länder.

Von dem Abend in Amman, unserer ersten Begegnung, ist mir ein Satz bis heute in Erinnerung geblieben: "Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit." Ich weiß, dass dieser Satz im Original nicht von Scholl-Latour ist. Aber der Mann, der wahrscheinlich mehr Kriege als jeder andere Journalist mit eigenen Augen erlebt hat, hat ihn mir mit auf den Weg gegeben. [...]

Wir hatten eine Gemeinsamkeit, die uns verband: Wir schwammen gegen den Mainstream. Bis vor etwa einem Jahrzehnt verachteten viele deutsche Medien Scholl-Latour, weil er nicht wie die anderen deutschen Journalisten reflexartig die sabbernden Propaganda­thesen und Wasch­mittel­parolen der Leitmedien von sich gab, sondern es wagte, eine eigene Meinung zu haben.

Inzwischen laufen den Leitmedien die Leser weg. Und der früher skeptisch beobachtete Peter Scholl-Latour ist längst Kult geworden. [...]»[11]

Zitat:

«EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy[wp] hat eine Ansprache gehalten, die in deutschen Medien nicht gesendet wurde. Sie war schlicht zu peinlich. Denn der EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Demokratur. Mehr Demokratie lehnt er ab.»[12]

Zitat:

«Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49.000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes - 31.000 Euro - von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben aus Mittelfranken pro Person bis zu 160.000 Euro, und zwar als Sozial­hilfe­empfänger. Das Geld landete beispielsweise auf Konten in Bahrain. Das Nürnberger Sozialgericht entschied: Das Verschieben der in Deutschland kassierten Gelder zu Verwandten ins Ausland sei als "kulturelle Besonderheit" zu "respektieren" und voll in Ordnung. Das Geld müsse nicht zurückgezahlt werden. Solche Urteile haben seither den Boden für die systematische Ausplünderung der deutschen Sozialsysteme bereitet.»[13]

Zitat:

«Viele Journalisten der Systempresse haben in den vergangenen Wochen ausführlich über Kindesmissbrauch durch religiöse Würdenträger berichtet.»[14]

Über Ulfkotte

Zitat:

«Gegen seine Aussagen im Interview spricht nichts, nur, dass das, was er sagt, nicht einmal die Spitze des Eisbergs ist. Die großen Medien sind vollständig in den Machtapparat eingebunden und erfüllen darin ihren Zweck. Auslands­korrespondenten beliefern regelmäßig Geheimdienste mit Informationen. Schon allein, weil so einen Journalisten einfach ein doppeltes Gehalt erhält. Die FAZ hat die meisten Auslands­korrespondenten von allen Zeitungen. Zudem sind alle wichtigen Journalisten von Mainstream-Medien in trans­atlantische Netzwerke eingebunden, Tarn­organisationen der CIA, wie dem Aspen Institute[wp]. Zum Beispiel bei der Redaktion des FOCUS muss sich gefragt werden, wer dort eigentlich nicht für den Geheimdienst tätig ist. Die Russen wiederum versuchen sich aktuell vermehrt mit Gegen­propaganda und unterstützen oft die von den Mainstream­medien als "Verschwörungs­theoretiker" verunglimpften Leute. Im Übrigen scheint der Herr Ulfkotte nur die Abteilung gewechselt zu haben und ist weiterhin ein derartiger Schlapphut. Der naive Glauben an eine objektive Bericht­erstattung unserer Medien nimmt glücklicherweise stetig ab.»[15]

Zitat:

«Ich habe den Eindruck, Ulfkotte steigert sich teilweise in eine Phantasiewelt hinein. Zumindest bedient er zusammen mit dem Kopp-Verlag ein eher weltfremdes Publikum auf dem Niveau von Verschwörungs­theorien.»[16]

Zitat:

«UK ist immer mit Vorsicht zu genießen. Dabei sind das, was er sagt, Trivialitäten, aber nicht minder wahr. Das kommt heute nur so unglaublich daher weil den Leuten seit der Geburt in den Kopf geschissen wurde. Ihr gesamtes Denken, die Begriffe, Schulwesen und Bilder sind designt, denke etwa nur die blöde Diktatur-Demokratie-Dichotomie[wp], und die wenigsten durchschauen das Spiel. Man erkennt hier im Osten die Wessis und Wossis daran, daß sie subkutan amerikanisch orientiert sind. Wir Altossis sind gegen Ideologie unempfänglicher, weil wir erst von links, dann von rechts bekommen haben, was sich sozusagen neutralisiert. Die Nur-Wessis haben diesen Vorteil nicht. In der DDR war es immer klar, daß wir ein besetztes Land sind, die Wessis haben dies nie so recht kapiert, weil sie meinen, wer nach Mallorca fahren darf, sei frei.»[17]

Einzelnachweise

  1. Sendung Menschen bei Maischberger[wp] (ARD) am 21. September 2010
  2. Psiram: Udo Ulfkotte (Auszug)
  3. Psiram: Fäkalien-Dschihad (Auszug)
  4. Viele der in ihrer afrikanischen Heimat angeblich so bedrängten "Flüchtlinge" kommen aus Ländern wie Somalia oder Eritrea. Haben Sie schon mal am Horn von Afrika ein Flüchtlings­lager besucht? Nein? Dann setzen Sie sich jetzt besser erst einmal hin.
  5. Aus Unzufriedenheit gehen deutschlandweit immer mehr Menschen auf die Straße. Sie schließen sich Bewegungen wie PEGIDA und deren Ablegern an. Von Politikern fühlen sie sich im Stich gelassen, von den Medien nicht neutral und wahrhaftig unterrichtet. Nachfolgenden Redetext hat Udo Ulfkotte am Montagabend unterstützend für PEGIDA in Bonn auf dem Rathausplatz gehalten.
  6. Online-Stasi: Ihr seid nicht betroffen? NOCH nicht!, Philosophia Perennis am 8. Juli 2016 (Udo Ulfkotte wurde bei Facebook gesperrt. Sein "Vergehen": er hatte auf sein neues Buch "Grenzenlos kriminell - was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen". Allerdings vergessen die Freuden­schreier über diese Sperrungen: nach einer politischen Wende, die ziemlich wahrscheinlich scheint, könnten auch ihre Bücher und deren Autoren von der Bildfläche wegzensiert werden. Dann wird es vermutlich zu spät und erfolglos, weil unglaubwürdig sein, nach der "Meinungsfreiheit" zu rufen.)
    Stefan Schubert[wp]: Facebook sperrt Bestseller-Autor Udo Ulfkotte wegen flüchtlingskritischen Buchs, Kopp Online am 5. Juli 2016 (Nur wenige Tage nach Veröffentlichung des regierungs- wie flüchtlings­kritischen Buches Grenzenlos kriminell - Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen sperrte Facebook die persönliche Seite von Udo Ulfkotte. Er hatte zuvor seine 30.000 Follower mit einigen Posts auf die brisante Neuerscheinung hingewiesen.)
  7. Youtube-logo.png Im Gespräch mit Udo Ulfkotte über sein Buch "Die Asyl-Industrie" (18. März 2016) (Länge: 18:27 Min.)
    Kopp-Verlag: Die Asylindustrie
  8. Rezension von Albrecht Müller: Ulfkottes "Gekaufte Journalisten" - ein spannender Titel und ein enttäuschendes Buch, NachDenkSeiten am 9. Oktober 2014
  9. Rezension von Walter Hess: Journalisten-Käuflichkeit in Deutschland und in der Schweiz, Textatelier am 27. Oktober 2014
  10. Christine Rütlisberger: Gesinnungsdiktatur: Neues Buch über die immer absurdere Politische Korrektheit, Kopp-Verlag am 28. Oktober 2013 (Sind Sie politisch korrekt? Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle? Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise? Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse? Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!)
  11. Udo Ulfkotte: Der Wahrheitssucher: Zum Tode von Peter Scholl-Latour, Kopp Info am 18. August 2014
  12. Udo Ulfkotte: EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis, Kopp-Verlag am 27. Dezember 2012
  13. Udo Ulfkotte: Sozialhilfebetrug: Milliardenschäden durch betrügerische Migranten, Kopp-Verlag am 17. November 2012
  14. Udo Ulfkotte: Systempresse im Gleichschritt voran: Zerstört unsere abendländischen Wurzeln!, Kopp Online am 20. April 2010
  15. Kommentar von Alf am 29. Oktober 2014 um 3:04 Uhr
  16. Kommentar von Johanna am 29. Oktober 2014 um 9:11 Uhr
  17. Kommentar von Brak am 29. Oktober 2014 um 9:29 Uhr

Querverweise

Netzverweise