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Islamkritiker

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Hauptseite » Diskurs » Kritik » Islamkritik » Islamkritiker


Islamkritiker sind aus demselben Grund schwach, aus dem auch die gesamte westliche Welt schwach ist: Aus Blindheit gegenüber der zersetzenden Wirkung des Feminismus.[1]

Selbst islamkritische Webseiten, die sich selbst als anti-links, politisch-unkorrekt und nicht-mainstream-konform einschätzen, wie beispielsweise Politically Incorrect und Junge Freiheit, löschen anti-feministische Kommentare, weil das Mantra "Frauen sind Opfer im Islam, deshalb müssen wir den Islam bekämpfen" eines der Tränen­drüsen-Zugpferde ist, mit denen man eine gegen­islamische Bewegung unterfüttern will.[2]

Zitat:

«Islamkritiker sind es derart gewohnt, den Islam wegen seiner angeblichen Frauen­feindlich­keit zu kritisieren, dass sie es überhaupt nicht merken, dass mehr Frauen als Männer zum Islam konvertieren und dass fast alle Beispiele von angeblicher Unterdrückung der Frau in Wirklichkeit vor allem Beispiele für Männer­unter­drückung sind.»[3]

 Frauenförderung führt zu Islamisierung.
 Je MEHR Frauenprivilegien es gibt und je MEHR Frauen gepämpert werden, desto mehr wird der Westen islamisiert. So ist es kein Zufall, dass die feministischste Partei (GRÜNE) auch die islam­freundlichste ist. Männer­feindlich­keit und Islam gehen eben Hand in Hand.
Islamkritiker, die mehr Frauenrechte fordern und dabei Männerrechte ignorieren, gießen Öl ins Feuer, weil sie auf die Haupt­benachteiligten des Islams einschlagen und dabei Frauen überhöhen und Männer ausblenden.
[3] 

Der blinde Fleck der Islamkritiker

Die Frauenfrage ist der blinde Fleck fast aller Islamkritiker. Sie sehen irgendwie schon, dass Muslime an sich nicht stark genug sind, das Ausmaß aller Probleme zu erklären. Sie sehen irgendwie schon, dass nicht die Muslime so stark, sondern der Westen so schwach ist ("Islam ist eine Sekundär­infektion eines immun­geschwächten Westens", "Islam ist ein Feind, nicht der Feind").[4]

Manchmal benennen sie als Nährboden der Islamisierung korrekterweise "sozialistische Denke" oder "Verlinks­grünung". Aber sie wollen nicht sehen,

  • dass Frauen zu dieser Denke führen,
  • dass Frauen die Ursache der Verlinksgrünung sind,
  • dass Frauen die internen Strukturen schwächen,
  • dass Frauen die Systeme ermüden,
  • dass Frauen zu falschen Weichenstellungen führen,
  • dass Frauen zu einer selbstverstärkenden Zersetzung führen, weil Frauen, sobald sie ein Iota Macht haben, fast nur noch Frauenthemen und Frauenförderung auf die Agenda setzen, um noch mehr Frauen hinein­zu­schleusen auf Kosten von Männern ("Frauen­kaskade", "Verweibungs­spirale", "Trojanische Stuten", "Goldröcke", Quotenfrauen).

Alle westlichen Intellektuellen, die Frauen nicht als Teil des Problems erkennen, sind bereits links-indoktriniert und von sozialistischen Gleich­wertigkeits­utopien infiziert. Und leider haben die allermeisten Islamkritiker bereits diese Kernlüge der Linken von der intellektuellen Gleichwertigkeit der Geschlechter akzeptiert und geschluckt.

Zitat:

«Islamkritiker, die Frauenrechte hochhalten, sind Zahnräder der islam­fördernden Maschinerie, ohne es zu merken ("Koranische Zahnräder").»[4]

Rechte Islamkritiker

Bei islamkritischen Intellektuellen, die sich besonders gerne "rechts" und "politically incorrect" wähnen, ist der Selbstbetrug noch grotesker, da sie sich Frauenrechte auf die Fahnen geschrieben haben, weil sie Frauenrechte als Propaganda-Hebel benutzen, um Islamkritik zu vermarkten. Dann heißt es, "Frauen werden im Islam unterdrückt" oder "Der Islam ist frauen­feindlich". Damit präsentieren sie nicht nur eine Perversion der Realitäten (denn der Islam ist vor allem männer­feindlich), sondern befinden sich damit direkt auf dem Wege zu noch mehr Islamisierung.[4]

Vermitteltes Islambild

Zitat:

«Rechtspopulisten, Islamkritiker und Islamisten predigen das selbe Bild vom Islam: die Rückständigkeit der einen ist der Purismus der anderen. Was für die einen Beleg der eigenen Macht ist, ist für die anderen Beleg der fremden Bedrohung.

Und beide sind sich einig: Es gibt nur den einen Islam, und welcher das ist, entscheiden nicht Millionen von Muslime selbst, sondern die Geert Wilders[wp] und Zawahiris[wp] dieser Welt.

Das Problem nur: mit der Lebenswirklichkeit von 99 Prozent der Muslime hat dieses Islambild ziemlich wenig zu tun.» - Fabian Köhler[5]

Islamkritik und die Terroranschläge am 11. September 2001

Zitat:

«Islamkritiker sind diejenigen Personen, die in ihrer großen Mehrheit zwar die offizielle Version von 9/11 für glaubhaft halten, sich aber der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus verweigern, und damit implizit eingestehen, dass die Medien­bericht­erstattung und das Politiker­geschwätz zu diesem einschneidenden Ereignis zumindest der Verbreitung einer großen Lüge diente, wobei sie mit den meisten Moslems darin übereinstimmen, dass die Differenzierung Islam-Islamismus Unsinn ist. Übrigens sind auch keineswegs alle Moslems 9/11-"Verschwörungs­theoretiker", die Umma[wp] ist in der Einschätzung der Täterschaft genauso gespalten wie die westliche Welt, wenn auch mit etwas anderer prozentualer Gewichtung. [...]

Selbstverständlich gab es auch Islamkritik schon vor dem September 2001, aber die fristete bis dahin ein fast unbemerktes Außenseiter­dasein in Orchideen­fächern wie Orientalistik und Islam­wissen­schaft an Universitäten und in gelehrten Publikationen, die kein normaler Mensch gelesen hat. Islamkritiker aus dem breiten Volk gab es so gut wie gar nicht und Islamkritik wurde wohl auch noch nicht als "rechts" oder sonstwie verwerflich angesehen. Wo es Bedenken oder Ablehnung bezüglich der Massen­ein­wanderung aus dem Orient gab, wurde das als "Ausländer­feind­lich­keit" oder "Türken­feindlich­keit" bezeichnet und geächtet; dass die Türken nebenbei auch noch Moslems waren, hat zwar jeder gewusst, es hat damals aber so gut wie keine Rolle gespielt. Das änderte sich schlagartig nach 9/11.» - Osimandia[6]

Zitat:

«Was wäre mit der Islamkritik, wenn 9/11 nie passiert wäre? Wären Sie in dem Fall auch Islamkritiker?

[...] Sie werden mit einer Frage behelligt, die Sie niemandem außer sich selber beantworten sollen:

"Wenn ich sicher wüsste, dass die offizielle Version eine Lüge ist und dass die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon nicht von Moslems verübt worden sind - würde ich das dann gegenüber mir selber zugeben und gegenüber anderen vertreten?"» - Osimandia[6]
Zitat:

«9/11 ist die "Nazikeule" der Islamkritik, und eine dermaßen schlagkräftige Waffe einfach so mir nichts dir nichts aus der Hand zu legen, kann gar nicht leicht fallen.» - Osimandia[6]

Zitat:

«Bat Ye'Ors[wp] Eurabia-Theorie[wp], der zufolge eine Allianz aus EU und islamischer Welt eine kuchengute, ehrliche USA hintergehen wollen, enthält richtige Elemente, ist aber so nicht ganz korrekt. EU und US-Regierung arbeiten Hand in Hand, beide vertreten gegenüber der islamischen Welt die Doktrin "invite them and invade them", wobei die EU ein bisschen mehr Gewicht auf "invite" und die US-Regierung ein bisschen mehr Gewicht auf "invade" legt, was aber nur ein kleines bisschen und vermutlich nichts mehr als Rhetorik und taktisches Propaganda­manöver ist.

Es ist auch nicht zutreffend, dass der Islam in der Medien­bericht­erstattung nur geschönt wird. Als Islamkritiker muss man sich nur ver­gegen­wärtigen, woher das Wissen über islamische Untaten kommt, die dann die Abneigung auslösen. Von Seiten wie Politically Incorrect? Ja vielleicht schon, aber hat PI Journalisten in Afghanistan, Saudi-Arabien oder dem Iran, die eigenständig Berichte über Kopf­abhackereien, Kinder­ehen und ähnliche Hässlichkeiten recherchieren? Nein! PI schreibt das von den Mainstream-Medien ab (was kein Vorwurf, sondern nur eine Tatsachen­fest­stellung ist). Ebenso ist es PI-Redakteuren völlig unmöglich, die Terrorgefahr einzuschätzen, auch die regelmäßigen Terror­warnungen kommen von den üblichen Verdächtigen aus Politik und Mainstream-Medien.

Man muss sich also eingestehen, dass die Berichterstattung zum Islam keineswegs einheitlich oder gar in sich konsistent ist. Sie lautet nicht "Der Islam ist gut und friedlich!", das tut sie nur verbal an der Oberfläche; [...] Tatsächlich warnen die Medien andauernd vor islamistischem Terror und bauen damit eine unsinnige Angst auf, die dann von der Politik mit mehr Freiheits­ein­schränkung und mehr Internet­überwachung "besänftigt" wird, während die sinnvollen Ängste - die vor Alltags­kriminalität durch Moslems und vor totaler Überfremdung - diskreditiert werden und regelrecht verboten sind.» - Osimandia[6]

Zitat:

«Das erinnert an Orwells 1984? Selbstverständlich tut es das. Wir stecken sehr viel tiefer in einer derartig verlogenen Dystopie[wp], als die meisten annehmen. Gehirnwäsche und Manipulation erfolgen keineswegs ausschließlich mit direkten Befehlen, welche Haltung einzunehmen ist, sie zielen vielmehr gekonnt auf tiefere Bewusst­seins­ebenen, und die Gehirnwäsche, der wir in Bezug auf den Islam ausgesetzt sind, ist geeignet, schwere kognitive Dissonanzen[wp] auszulösen, weil sie uneinheitlich und in sich wider­sprüchlich ist. Orwell hat das in 1984 als Doppeldenk bezeichnet. Gutmenschen retten sich daraus, indem sie die unter­schwelligen "Der Islam ist eine Gefahr"-Botschaften ausblenden, Islamkritiker retten sich daraus, indem sie die ober­schwelligen "Wir dürfen das nicht sagen"-Befehle nicht befolgen, sie stecken daher etwas weniger tief in der Matrix als Gutmenschen, sind aber ganz bestimmt nicht außerhalb, auch wenn sie das denken.» - Osimandia[6]

Zitat:

«Sich in Europa mit Religion zu beschäftigen, war altmodisch. Fremde zu kritisieren war Autobahn Wie wäre die Reaktion auf Silvester gewesen, wenn es keine Islamkritik gäbe? Sie wäre zumindest dadurch nicht entstanden. In keinem Koranvers steht "Gehet in fremde Länder und belässtigt die Einwohnerinnen sexuell." Gut, es steht da auch nichts von Flugzeugen und Hochhäusern [...] Alexander Wagandt hatte angemerkt, dass die Täter der Silvester­nacht in das vorherschende Konzept gegenüber ihrer Rasse passen. Wäre die Nachricht gewesen, dass tausend Japaner am Kölner Hauptbahnhof stundenlang Frauen massiv sexuell belästigt und teilweise vergewaltigt hätten, wäre die erste Frage von vielen gewesen "Japaner?", aber bei den Orientalen passt es in unser Konzept. Wie Osimandia anmerkt, wären wir die Orientalen auch vor 9/11 gerne losgewesen. [...]

Ich glaube, ohne 9/11 hätte es nie eine nennenswerte Islamkritik gegeben. Die Kritik an Rassen­vermischung wäre größer geworden, aber nicht in dem Ausmaß wie die Islamkritik gewachsen ist. [...]

Eine Gesellschaft lässt sich am sichersten lenken, wenn man auch die Extreme kontrolliert. Mit den Islam­kritikern wurde ein koscherer Rechts-Ersatz geschaffen. [...]»[7]

Einzelnachweise

  1. sinngemäß aus: "Mehr Frauenrechte bedeuten weniger Islamisierung" -ODER- Die Schwäche des Westens -ODER- Koranische Zahnräder, Argumente von Femastasen am 15. Oktober 2012
  2. Beispiele für Zensur in den Massenmedien, Argumente von Femastasen am 8. Januar 2012
  3. 3,0 3,1 "Der Islam ist frauenfeindlich", Argumente von Femastasen am 17. August 2012 (Dieser Artikel ist keine Kritik am Islam. Dieser Artikel ist nicht noch nicht einmal über den Islam. Dieser Artikel ist über Islamkritiker. Dieser Artikel prangert diejenigen Islamkritiker an, die behaupten, dass der "Islam vor allem frauen­feindlich" sei.)
  4. 4,0 4,1 4,2 "Mehr Frauenrechte bedeuten weniger Islamisierung" -ODER- Die Schwäche des Westens -ODER- Koranische Zahnräder, Argumente von Femastasen am 15. Oktober 2012
  5. Fabian Köhler: Islamist oder Islamkritiker, wer hat's gesagt?, Bento am 17. Oktober 2016
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Osimandia: 9/11 für Islamkritiker, Morgenwacht am 11. September 2016
  7. Und ich Esel habe geglaubt, 911 sei unwichtig, Völkermord ist bunt - nicht braun! am 11. September 2016

Querverweise

Netzverweise

  • Harald Martenstein: Martenstein über Köln und Political Correctness: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge, Der Tagesspiegel am 10. Januar 2016 (Radikale Feministinnen und die Großmogule der politischen Korrektheit relativieren die Verbrechen von Köln, weil sie nicht in ihr Weltbild passen.) (Vor einiger Zeit gingen Nachrichten über Vergewaltigungen in Indien um die Welt. Die Taten waren extrem brutal und wurden von Männer­gruppen ausgeführt. Das war natürlich schlimm, aber vor schnellen Urteilen sollte man sich hüten. Immerhin gibt es auch in Deutschland Vergewaltigungen. Nicht alle Inder tun so etwas. Und nicht alle Täter konnten namentlich ermittelt werden. - Waren das überhaupt Inder? Könnten es nicht auch deutsche Touristen gewesen sein? So wie deutsche Männer sich oft aufführen, ist das mehr als wahrscheinlich. Wir dürfen uns vom Kampf gegen Sexisten wie den alten FDP-Macho Brüderle keinesfalls durch die Sache in Indien ablenken lassen. - Dies ist ziemlich exakt die Argumentations­weise des radikalen Feminismus und der Großmogule der politischen Korrektheit, was die massenhaften Sexual­verbrechen in der Silvesternacht betrifft. Es gebe auch bei alteingesessenen Deutschen Sexismus. Es würden doch auch beim Münchner Oktoberfest Frauen von Männern angegrapscht. - Das stimmt. Aber in Köln und anderswo ist sexuelle Aggression in einer hierzulande bisher unbekannten Größenordnung vorgeführt worden. Wer sofort versucht, diese Verbrechen zu relativieren, beweist, dass ihm seine eigenen Feindbilder das Wichtigste auf der Welt sind. Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer. Schlecht sind alle Opfer, die nicht ins Weltbild passen.)
  • Cahit Kaya: Warum Islamkritiker von Gutmenschen so verhasst sind, 18. März 2015 (Gutmensch)