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Hamed Abdel-Samad

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Hamed Abdel-Samad
Hamed Abdel-Samad.jpg
Geboren 1. Februar 1972
Twitter @hamed_samad

Hamed Abdel-Samad (* 1972) ist ein ägyptisches Mietmaul in Deutschland. Der Öffentlichkeit wird er vor allem als Islamkritiker und Islam-Experte vorgestellt und als solcher in Talk-Sendungen herumgereicht.

Während seiner Studienzeit war er Mitglied der Muslimbrüder[wp]. Dort ist er aber gescheitert. Im Alter von 23 Jahren kam er 1995 nach Deutschland und heiratete er eine 18 Jahre ältere "rebellische linke Lehrerin mit Hang zur Mystik", um den deutschen Pass zu erhalten.[1]

Abdel-Samad studierte Englisch und Französisch in Kairo sowie Politik in Augsburg und später Japanisch in Japan.[1] Er arbeitete als "Wissenschaftler" in Erfurt und Braunschweig sowie in Japan, wo er sich für Shintoismus und Buddhismus interessierte. In Japan lernte er seine spätere zweite Ehefrau kennen, deren Vater Däne und deren Mutter Japanerin ist.

Abdel-Samad wurde 2010 als Teilnehmer der 2. Deutschen Islamkonferenz[wp] vom damaligen Bundes­innen­minister Thomas de Maizière berufen. Seit November 2011 ist Abdel-Samad im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung. 2013 war er Redner auf der 2. Kritischen Islamkonferenz[wp].

Der Koran[wp] ist aus heutiger Sicht schädlich oder bestenfalls nutzlos, denn seine gewalt­verherrlichenden Passagen heben sein Friedens­potential auf. Heute werden die Inhalte des Korans nicht wegen ihres Gehaltes hoch geschätzt, sondern wegen der Behauptung, dass seine Worte direkt von Gott stammen. Der Prophet Mohammed[wp] wird nicht wegen seines Tuns geachtet, sondern wegen der Vermutung, dass er Verkünder der Botschaft Gottes war. Man kann den Koran deshalb weder reformieren noch Mohammeds Werk durch eine Neu­inter­pretation beschönigen. Aber man kann Mohammed und seinen Koran überwinden. Der Islam muss als faschistoide Ideologie entmachtet werden, sonst sind Demokratie und eine Annäherung an westlich-humane Werte unmöglich.

Positionen

Abdel-Samad wirft deutschen Islamwissenschaftlern vor, die Öffentlichkeit bewußt zu täuschen, wenn sie behaupteten, Islam und Demokratie seien miteinander vereinbar.[2]

Abdel-Samad behauptet auch, der Islam sei eine faschistische Ideologie und führt das auf den Prophet Mohammed[wp] zurück. Er stellt Islam als etwas dar, was nicht reformierbar ist und folglich nur bekämpft werden kann.

Es ist für die Herrschenden, die ihren Staatsterrorismus weiter fortführen wollen, den sie als "Kampf gegen den Terror" tarnen, vorteilhaft, wenn sie ein ägyptisch-deutsches Mietmaul haben, dass ihnen das passende Feindbild liefert. Die Giordano-Bruno-Stiftung wiederum ist dafür bekannt, dass sie an keiner Religion ein gutes Haar lässt, auch am Christentum nicht, und so stellt sich die Frage, inwieweit die Behauptung "Islam ist eine faschistische Ideologie" belastbare Erkenntnis oder PR-Geschwätz der Giordano-Bruno-Stiftung ist.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Talksendungen

Vorträge

Interview

Gespräche

Über Abdel-Samad

Zitat:

«Neulich ist wieder irgendwo ein Interview mit Hamed Abdel-Samad erschienen, über das sich eine Menge Leute aufgeregt haben. Ich wurde daraufhin von der Redaktion gefragt, ob ich eine Erwiderung schreiben wolle. Also las ich mir den Text durch - und hatte sofort keine Lust mehr, mich irgendwie näher mit der Sache zu beschäftigen.

Nicht, dass es keinen Grund dazu gäbe: Vieles von dem, was Herr Abdel-Samad zu den Themen Islam und Integration sagt, halte ich, mit Verlaub, für unsinnig, hanebüchen und unterkomplex. Als ich versuchte, mir vorzustellen, was ich in Erwiderung genau darauf schreiben würde, machte sich in mir eine Mischung aus Lustlosigkeit und Widerwillen breit, mich mit seinen pauschalisierenden Behauptungen aus­einander­zu­setzen. Aber etwas in mir fragte beharrlich, ob es nicht meine verdammte Pflicht sei, ihm entgegenzutreten. [...]

Was Hamed Abdel-Samad und andere Islamkritiker tun, gleicht dem, was Friedrich Küppers­busch einst Jörg Haider[wp] vorwarf: "Ihre hohe Kunst ist, mit dem Hintern zu wackeln, bis alle gucken, und dann drehen Sie sich um und empören sich: Jemand hat mir die Hose geklaut." Bestenfalls ziehen sie mit dieser Methode noch diejenigen im Publikum auf ihre Seite, die dem politisch-akademischen Komplex sowieso unterstellen, Deutschland abschaffen zu wollen.

Nein, heißt es dagegen, das Übel muss an der Wurzel gepackt werden. Und da hilft der Umstand sehr, dass die meisten radikalen islamischen Gruppen und Ideologien ja selbst in augen­fälligster Weise die Verweise und Argumentationen liefern, die man benötigt. Wenn mörderische Dschihadisten den Koran so auslegen, wie sie es nun mal tun, existiert damit offenkundig eine gültige Interpretation des Korans beziehungsweise des Islams - die der Islamkritiker umstandslos zur wahren und ursprünglichen Interpretation erklärt (alles andere wäre ja wiederum Differenzierung).

Hamed Abdel-Samad und andere, so lautet daher ein Vorwurf, sähen die Welt letztlich genauso simpel wie die Fundamentalisten, die sie eigentlich kritisieren. Ist das zu bejahen? Ich fürchte, meine Antwort lautet: Man muss hier unterscheiden.»[4]

Zitat:

«Auf einem Gebiet ist Hamed Abdel-Samad wahrhaft kompetent: Die Klaviatur der Aufmerksamkeits­erregung beherrscht er wie kaum ein zweiter. Viele seiner Sätze klingen wie rausgehauen, wie für einen Ohrwurm gemacht. Wer indes die Thesen des studierten Politologen auf ihre Inhalts­tauglichkeit hin untersucht, stößt schnell auf ein weiteres Phänomen der Abdel-Samadschen Gedanken: Sie verpuffen rasend schnell. Die Frage ist nur - warum wird so jemand ausgezeichnet?

Die Welt des 43-jährigen ist rasch erklärt. Islamisten seien Faschisten, und Muhammad, der Prophet der Muslime, habe jede Menge psychischer Unbill durchlitten, weswegen er sich zu jeder Menge Grausamkeiten habe hinreißen lassen.

Eigentlich wäre sowas kaum ein Wort wert. In seiner Argumentation arbeitet Abdel-Samad mit Halb­wahr­heiten, Ver­ein­fachungen und Aus­lassungen; Islam­wissen­schaft­ler nehmen ihn nicht ernst. Leider sind es oft nicht sie, die als "Experten" zum Islam befragt werden, sondern selbst ernannte Experten wie Abdel-Samad. Denn was er sagt, taugt bestens als Blaupause für all jene, die den Islam nicht kritisch untersuchen wollen, sondern ihn lediglich als Projektions­fläche für ihre Klischees, Vorurteile und Hass­allüren missbrauchen.»[5]

Zitat:

«Hamed Abdel-Samads Buch über den islamischen Faschismus, das im Untertitel verspricht "eine Analyse" zu sein, ist leider genau das nicht. Der gebürtige Ägypter Abdel-Samad will keineswegs analysieren, vielmehr legt er eine Kampfschrift vor. Seine Botschaft lautet: Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die auf Gewalt basiert, nach Weltherrschaft strebt und in der Demokratie ihren Todfeind sieht. Islamischer Faschismus, wie er glaubt. [...]

Die These vom "Islamofaschismus" ist nicht neu. Nach dem 11. September 2001 wurde sie im Umfeld amerikanischer Neokonservativer[wp] schnell populär. Sie war griffig, eingängig und half, der westlichen Öffentlichkeit die Kriege in Afghanistan und im Irak als Kampf zwischen Gut und Böse zu verkaufen, zwischen Freiheit und Demokratie einerseits und islamischem Totalitarismus andererseits, in Gestalt etwa der Taliban oder von Al-Qaida. Der Begriff "Islamo­faschismus" ist gewissermaßen die ultimative Fortführung einer anderen ideologischen Wortschöpfung, nämlich des "Kampfes der Kulturen"[wp], in Umlauf gebracht in den 1990er Jahren von den US-Wissen­schaftlern Samuel Huntington[wp] und Bernard Lewis[wp]. Wer vom "Islamo­faschismus" oder dem "Kampf der Kulturen" schwadroniert, verlagert unterschiedliche geopolitische wie macht­politische Interessen oder Gegebenheiten auf die Ebene eines kulturell-religiösen Überbaus. Wer etwa die Taliban als "Islamo­faschisten" brandmarkt, hat elegant die Tatsache ausgeklammert, dass die Vorläufer der Taliban und Osama bin Laden jahrelang von den USA bewaffnet und finanziert worden sind [...]

Diesen Weg der Geschichts­klitterung geht auch Hamed Abdel-Samad. Soziale oder gesellschaftliche Zusammenhänge interessieren ihn ebenso wenig wie 1400 Jahre islamische Geschichte, Theologie oder Geistesleben. [...] Der politische Islam, der Abdel-Samad umtreibt, ist keine 100 Jahre alt. Er ist entstanden als Reaktion auf Fremdherrschaft, den Kolonialismus, und als Antwort auf die soziale Verelendung weiter Teile der Bevölkerung. Der politische Islam stellt keine einheitliche Bewegung dar, er hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt und deckt ein weites Spektrum ab, das heute vom türkischen Minister­präsidenten Erdogan bis zu Al-Qaida reicht. Eine wie auch immer geartete Differenzierung vorzunehmen ist Abdel-Samads Sache gleichwohl nicht. Für ihn ist der politische Islam insgesamt schlicht und ergreifend Faschismus und der Islam anders als politisch nicht zu denken. Daraus folgt: Islam gleich politischer Islam gleich Faschismus. Das allein ist methodologischer Unsinn gepaart mit Demagogie[wp]. Und bei aller berechtigten Kritik an dem autoritären Gebaren Erdogans: der Mann ist weder ein Faschist noch ein Bruder im Geiste von Osama bin Laden.

Noch hanebüchener wird es, sobald der Autor diesen "islamischen Faschismus" rückwirkend auf die Geschichte des Islam insgesamt projiziert, ungeachtet seiner regionalen Unterschiede, der theologischen, kulturellen und sonstigen Ausprägungen. Der politische Islam, der gerade einmal 100 Jahre alt ist, soll Rückschlüsse erlauben auf 1400 Jahre Vergangenheit? Wäre es seriös, etwa den Werdegang der Germanen bis ins heutige Deutschland hinein zu beschreiben, indem die Jahre 1933 bis 1945 als alleiniger Maßstab der Beurteilung gelten? Einmal Nazi, immer Nazi, rückwirkend bis zur Varusschlacht[wp]? Das genau ist die Methode von Abdel-Samad, nicht mehr und nicht weniger. [...]

[...] Wie seine Schwestern im Geiste, Necla Kelek und Seyran Ateş[wp], dient er sich als Kronzeuge der Anklage an: Ich bin Muslim, und ich kann nur bestätigen, was ihr, liebe Deutsche, mehrheitlich sowieso denkt: Islam und Demokratie, das geht einfach nicht zusammen. Diese Haltung wird hierzulande gerne missverstanden als "mutiger Tabu­bruch" oder "Aufklärung". [...]»[6]

Zitat:

«Er selber lebt davon, über Islam herumzuschwafeln. Das ist das EINZIGE was er kann und macht, sonst nix, ohne Islam wäre er genau nix. So verdient er sich eine goldene Nase mit dem Quark, der bisher NULL bewirkt hat.
Er stützt Islam und die Muslime.
Muslime und er selber (typisch für einen Muslim) waren seine ERSTE Sorge, nachdem wiedermal ein Muslim Menschen in Europa getötet hatte, im vorigen Jahr in Berlin.» - Kommentar auf PI-News[7] mit Bezug auf Abdel-Samads Reaktionen auf den Terroranschlag in Berlin[8]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Cigdem Akyol: Erster Muslim schreibt über Missbrauch: Ich bin zum Wissen konvertiert, TAZ am 8. September 2009
  2. Islamismus: Islamkritiker Abdel-Samad verläßt Deutschland, Junge Freiheit am 14. Juli 2014
  3. Der Islamismus[wp] entstand parallel zum italienischen Faschismus[wp] und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoi­des Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück - es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Hamed Abdel-Samad schlägt in seiner Analyse einen Bogen von den Ursprüngen des Islam bis hin zur Gegenwart. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisations­struktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Ein wichtiges Buch, dessen Thesen Hamed Abdel-Samad eine Todes-Fatwa einbrachten. Allein das entlarvt den Islamismus.
  4. Christian H. Meier: Islamkritik: Islam? Da muss man unterscheiden, Die Zeit am 11. Dezember 2015 (Was kann man so genannten Islamkritikern wie Abdel-Samad eigentlich noch antworten? Natürlich haben Ehrenmorde, Zwangsehen und der IS etwas mit dem Islam zu tun. Aber ...)
  5. Jan Rübel: Warum die Josef-Neuberger-Medaille für den Islam-Kasper Hamed Abdel-Samad eine schlechte Entscheidung ist, Yahoo-Nachrichten am 27. Oktober 2015
  6. Wo Islam drauf steht, ist Terror drin - Analyse Michael Lüders über das Hetz-Buch von Hamed Abdel-Samad, islam.de am 14. April 2014
  7. Kommentar fiskegrateng am 14. Oktober 2017um 11:50 Uhr
  8. Hamed Abdel-Samad: Lasst uns für diese Tat nicht die Falschen bestrafen!, Die Welt am 20. Dezember 2016;
    Hamed Abdel-Samad: Berlin zahlt den Preis für seine Weltoffenheit, The European am 20. Dezember 2016 (Anreißer: "Wir sollten mit aller Härte gegen die Angreifer vorgehen, gar keine Frage. Aber bitte nicht die Falschen dafür bestrafen! Bitte lasst uns gegen die Prediger der Gewalt vorgehen, aber nicht jeden Muslim verdächtigen!")

Querverweise

Netzverweise