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Invasor

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Hauptseite » Mensch » Invasor


"Wir bekommen Menschen Terror ge­schenkt." (Katrin Göring-Eckardt) - Offene Grenzen töten!

Der Begriff Invasor ("Angreifer", "Eindringling in ein fremdes Land") wurde im 19. Jahrhundert von spät­lateinisch invāsor "der Einfallende, Besitzergreifende, Eroberer" entlehnt.[1][2]

Der kastrierte Rechtsstaat bietet die ganze Härte des Gesetzes auf.
  © Götz Wiedenroth[3]


Wiktionary definiert Invasor als

  • jemand, der unter Androhung von Gewalt/Anwendung von Gewalt in fremdes Hoheitsgebiet eindringt
  • jemand/etwas, der/das an einem Ort unerwünscht massenhaft auftritt[1]

Wiktionary definiert Eindringling als

  • jemand, der sich unerlaubt/unerwünscht Zutritt verschafft hat/verschafft[4]

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache beschreibt Angreifer als eine Ableitung von

  • Angriff ("Offensive", "Überfall") und
  • angreifen, das seit dem 16. Jahrhundert auch "anfallen", "feindlich entgegentreten" bedeutet.[5]

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache beschreibt Eroberer als eine Ableitung von

  • Eroberung (in militärischer Verwendung zuerst im 15. Jh.[6], im übertragenen Sinne seit etwa 1700) und
  • erobern, das "fremdes Gebiet (durch Waffengewalt) in seinen Besitz bringen" oder im übertragenen Sinne "für sich gewinnen" bedeutet.[7]

Verwendung

Zitat:

«Der Begriff Flüchtling ist eine euphemistische Umschreibung der Staatsratsvorsitzenden Angela Merkel für Invasoren.»

Zitat:

«Akif Pirinçci beschreibt den Riß, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht, bei dem die Masse unter der Invasion leidet und die Gesellschaft zunehmend verarmt, während eine kleine Minderheit als Invasionsgewinnler Millionen­geschäfte auf Kosten der einheimischen wie der ein geschleusten Menschen macht.»[8]

Zitat:

«Einer der am häufigsten falsch verwendete Begriff, den wir benutzen, ist "Invasoren".

Keiner der hier durch die Bundesregierung angesiedelten Ausländer ist ein Invasor, sondern handelt es sich bei diesen Menschen um bewusst Angelockte und Herein­gelassene.

Ich weiß natürlich, dass Ihr die Bezeichnung "Invasor" weiter­verwenden werdet, aber ich kann halt meinen Mund nicht halten, und wie gesagt, der Begriff ist falsch und führt uns deshalb in eine falsche Richtung. Gehe ich von einem Invasor aus, stelle ich mich gegen ihn und bekämpfe den Invasor.

Gehe ich aber von einem Angelockten und Herein­gelassenen aus, wende ich mich um und bekämpfe den, der den Fremden angelockt und herein­gelassen hat.

In einem Schiff steht einer mit einer Axt und schlägt Löcher in den Schiffsrumpf.

Nun können wir das Wasser als Invasor ansehen, welches wider­rechtlich eingedrungen ist, oder, wenn wir richtig handeln wollen, wenden wir uns demjenigen mit der Axt zu und bekämpfen ihn.

In unserem Fall, also der Flutung unserer Heimat, ist keiner irgendwie eingedrungen, sondern alle wurden angelockt und herein­gelassen.

Sie wurden von Ungarn auf Merkels Befehl durchgelassen, wurden mit Bussen geholt, mit Flugzeugen und aktuell mit Schiffen.

Angelockt, teilweise abgeholt und herein­gelassen.

Keine Invasoren, sondern Herein­gelassene.

[...]

Der Staat steigert seine Ausgaben und regt damit die Nachfrage in vielen Wirtschafts­bereichen an. (..)
Die Flüchtlinge brauchen ein Dach über den Kopf, sie müssen verpflegt werden, allein dafür kalkulieren die IW-Experten Staatsausgaben von 12.000 Euro pro Person und Jahr - die sich irgendwo als Umsatz niederschlagen.
Dazu kommen die Kosten für Sprachkurse, berufliche Ausbildung, Gesundheit, Alltagsleben.
Der deutsche Staat habe allein 2016 für die in den vergangenen zwei Jahren ins Land gekommenen Flüchtlinge 18 Milliarden Euro aufwenden müssen, so die Forscher.
Diese Ziffer werde schon wegen des zu erwartenden Familien­nachzugs weiter wachsen.
Die Ausgaben der Bundesrepublik für Flüchtlinge werden somit weiter steigen und laut Prognose im Jahr 2020 rund 28,4 Milliarden Euro erreichen.
16 Milliarden hier, 28 Milliarden dort usw.

[...]

Man lockt Leute an, viele Leute, die nichts haben, aber alles brauchen.

Dann macht man eine gewaltige Mitleids­propaganda, und wenn alle vor lauter Mitleid weichgekocht sind, plündert man das Steuer­sparschwein und schaufelt die Wirtschaft mit Geld zu, weil die ja alles produzieren, was so ein Angelockter und Herein­gelassener braucht.

Die Wasserwerke bekommen euer Steuergeld für das Wasser, welches der sog. Flüchtling verbraucht, die Stromkonzerne bekommen euer Steuergeld um die Stromrechnung für den Herein­gelassenen zu bezahlen.

Aldi bekommt euer Steuergeld, um den Einkauf des sog. Flüchtlings zu zahlen und die Vermieter bekommen euer Steuergeld, um die Wohnung des Herein­gelassenen zu finanzieren. [...]» - Michael Weilers[9]

Der Invasor und die Frauen

Zitat:

«Die höchste Aufgabe im Leben des Mannes besteht darin, den Widerstand seiner Feinde zu brechen, sie vor sich herzutreiben, all ihren Besitz zu nehmen, das Wehklagen ihrer Lieben im Ohr zu haben, ihre Pferde zwischen die Schenkel zu nehmen und die begehrens­wertesten ihrer Frauen zu vergewaltigen - Dschingis Khan[wp] zugeschrieben[10]

Zitat:

«Es wird niemand tausende junge Männer, die entschlossen die deutsche Grenze über­schreiten, ohne Gewalt­anwendung aufhalten können. Bilder von physischen Aus­einander­setzungen an etwa der deutsch-öster­reichischen Grenze wären bei Einhaltung der gesetz­lichen Regeln unvermeidlich. Genau diese Bilder will Merkel verhindern. Das ist - zugegeben - ein legitimes Anliegen und moralisch zweifellos zu recht­fertigen, es stellt sich aber als Konsequenz die Frage: Kann jemand, der so denkt und (nicht) handelt, einen Staat in der größten Krise der letzten Jahrzehnte führen?» - Alexander Meschnig[11]

Der Invasor und die Landnahme

Zitat:

«Wenn #D noch drei Jahre rumdebattiert, dann sitzen bald die ersten Sachbearbeiter im Amt, die nur noch Bantu­sprachen beherrschen.» - Twitter-Kommentar[12]

Zitat:

«Die "Invasoren" (org. Sieferle[wp]) stoßen nicht in leere Räume vor. Im Gegenteil, sie ziehen normalerweise aus dünner besiedelten in dichter besiedelte Gebiete. Sieferle leugnet nicht den von Gunnar Heinsohn postulierten demographischen Druck des Jugend­­über­­schusses, aber die komplementäre Idee eines demographischen Soges aus dem kinderarmen Europa, der ja immer ein "selber schuld" impliziert, verweist er ins Reich der Legenden. Dasselbe gilt für die sich selbst so bezeichnende antiimperiale Ideologie, die die Armut der Dritten Welt durch angeblich ausbeuterischen Handel mit der Ersten erklärt. Als ob diese Länder nicht schon lange vor der Kolonialzeit arm gewesen wären[...]

Dabei spricht Sieferle den Europäern keineswegs die Verantwortung für ihr derzeitiges Dilemma ab. [...] Sieferle sieht unsere Demokratie jedenfalls in vollem ochlokratischen Verfall, der sich an der steigenden Staats­­verschuldung, die ja nichts anderes als Konsum auf Pump ist, geradezu messen lasse. [...]

In dieser Ochlokratie wirke nun die universalistische Ethik der Gleichheits­­ideologie katastrophal. Das infantilisierte Volk wähle auch in der Ethik den Weg des geringsten Widerstandes und finde nichts dabei, sich durch die Aufnahme unintegrierbarer "Barbaren" (org. Sieferle) jenes gute Gewissen zu kaufen, daß in den Wohlfahrts­zonen zum Lebensstandard gehöre.

Hier liegt jedoch auch die größte Schwäche des Buches. Sieferle, der sonst weit mehr Erscheinungen erörtert, als hier behandelt werden können, schweigt sich über die Entstehung und Verbreitung der multi­kulturellen Ideologie aus. Sie scheint ihm vom Himmel gefallen, ein unabwendbares Schicksal der abendländischen Zivilisation. [...]

Die gegenwärtige Wirtschaftsweise zerstöre rasch die eigenen Grundlagen und eine neue Nachhaltigkeit sei nur durch massive technologische Durchbrüche - und keineswegs durch Nullwachstum - möglich.

Ob ein islamisiertes oder afrikanisiertes Europa zu dieser tatsächlichen Menschheits­aufgabe seinen Beitrag wird leisten können, sei doch mehr als fraglich. Mit dieser Einordnung zeigt Sieferle das Migrations­­problem als das auf, was es letztlich ist: Ein neuer Barbarensturm, den wir angesichts drängendster anderer Probleme derzeit brauchen können wie einen Kopfschuß.» - Buchbesprechung[13]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wiktionary: Invasor
  2. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Invasor
  3. Götz Wiedenroth: Migrantengewalt: der Strafrahmen, die Richter und die Beschwichtiger, Politik-Karikatur vom 8. Januar 2008
  4. Wiktionary: Eindringling
  5. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Angreifer
  6. Das Ziel einer Eroberung ist, Gebietshoheit[wp] über ein bisher fremdes Gebiet zu erlangen.
  7. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Eroberer[ext]:
    Präfigierte Bildung wie ahd. giobarōn in der Bedeutung 'überwinden, hinauszögern' (9. Jh.), mhd. geoberen 'die Oberhand gewinnen' (neben unpräfigiertem ahd. obarōn 'verzögern, aufhalten', 9. Jh., mhd. oberen 'die Oberhand haben, siegen') zu der unter ober[ext] (s. d.) behandelten Komparativ­form. Die eigentl. Bedeutung aller Verben ist 'der Obere bleiben, werden'. Die mit er- präfigierte Bildung begegnet zuerst in (vereinzelt) mhd. eroberen 'gewinnen', dann frühnhd. erober(e)n 'übertreffen, überwinden, erlangen'. Im 16. Jh. wird der Gebrauch auf den militärischen Bereich (eine Stadt, ein Land erobern) eingeengt. Aus dieser Verwendung entwickelt sich in nhd. Zeit übertragener Gebrauch (das Herz, Sympathien erobern), wobei die alte Bedeutung 'gewinnen' wieder in den Vordergrund tritt.
  8. Michael Friedrich Vogt: Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern, Quer-Denken.TV am 7. Mai 2016
  9. Michael Weilers: Weilers Wahrheit: Die Hauptgründe für die Überfremdung Deutschlands, conservo am 8. August 2017
  10. Susan Brownmiller: Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und Männerherrschaft., Fischer 1980, ISBN 3-596-23712-2, S. 205
  11. Alexander Meschnig: Merkel und das Ende des Politischen, AchGut-Blog am 6. November 2015;
    Alexander Meschnig: Migration: Völkerwanderung - die letzten Tage von Europa?, Philosophia Perennis am 17. März 2017
  12. Twitter: @DarkynanMP - 8. Juni 2017 - 15:59
  13. Johannes K. Poensgen: Massenmigration in welthistorischer Perspektive, Blaue Narzisse am 8. März 2017 (Buchbesprechung von Rolf Peter Sieferle[wp]: Das Migrationsproblem. Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung., Manuscriptum 2017, ISBN 3-944872-41-X

Querverweise

Netzverweise