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Invasor

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Der Begriff Invasor ("Angreifer", "Eindringling in ein fremdes Land") wurde im 19. Jahrhundert von spätlateinisch invāsor "der Einfallende, Besitzergreifende, Eroberer" entlehnt.[1][2]


Wiktionary definiert Invasor als

  • jemand, der unter Androhung von Gewalt/Anwendung von Gewalt in fremdes Hoheitsgebiet eindringt
  • jemand/etwas, der/das an einem Ort unerwünscht massenhaft auftritt[1]

Wiktionary definiert Eindringling als

  • jemand, der sich unerlaubt/unerwünscht Zutritt verschafft hat/verschafft[3]

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache beschreibt Angreifer als eine Ableitung von

  • Angriff ("Offensive", "Überfall") und
  • angreifen, das seit dem 16. Jahrhundert auch "anfallen", "feindlich entgegentreten" bedeutet.[4]

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache beschreibt Eroberer als eine Ableitung von

  • Eroberung (in militärischer Verwendung zuerst im 15. Jh.[5], im übertragenen Sinne seit etwa 1700) und
  • erobern, das "fremdes Gebiet (durch Waffengewalt) in seinen Besitz bringen" oder im übertragenen Sinne "für sich gewinnen" bedeutet.[6]

Verwendung

Zitat:

«Der Begriff Flüchtling ist eine euphemistische Umschreibung der Staatsratsvorsitzenden Angela Merkel für Invasoren.»

Zitat:

«Akif Pirinçci beschreibt den Riß, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht, bei dem die Masse unter der Invasion leidet und die Gesellschaft zunehmend verarmt, während eine kleine Minderheit als Invasionsgewinnler Millionen­geschäfte auf Kosten der einheimischen wie der ein geschleusten Menschen macht.»[7]

Der Invasor und die Frauen

Zitat:

«Die höchste Aufgabe im Leben des Mannes besteht darin, den Widerstand seiner Feinde zu brechen, sie vor sich herzutreiben, all ihren Besitz zu nehmen, das Wehklagen ihrer Lieben im Ohr zu haben, ihre Pferde zwischen die Schenkel zu nehmen und die begehrens­wertesten ihrer Frauen zu vergewaltigen - Dschingis Khan[wp] zugeschrieben[8]

Zitat:

«Es wird niemand tausende junge Männer, die entschlossen die deutsche Grenze über­schreiten, ohne Gewalt­anwendung aufhalten können. Bilder von physischen Aus­einander­setzungen an etwa der deutsch-öster­reichischen Grenze wären bei Einhaltung der gesetz­lichen Regeln unvermeidlich. Genau diese Bilder will Merkel verhindern. Das ist - zugegeben - ein legitimes Anliegen und moralisch zweifellos zu recht­fertigen, es stellt sich aber als Konsequenz die Frage: Kann jemand, der so denkt und (nicht) handelt, einen Staat in der größten Krise der letzten Jahrzehnte führen?» - Alexander Meschnig[9]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wiktionary: Invasor
  2. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Invasor
  3. Wiktionary: Eindringling
  4. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Angreifer
  5. Das Ziel einer Eroberung ist, Gebietshoheit[wp] über ein bisher fremdes Gebiet zu erlangen.
  6. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Eroberer:
    Präfigierte Bildung wie ahd. giobarōn in der Bedeutung 'überwinden, hinauszögern' (9. Jh.), mhd. geoberen 'die Oberhand gewinnen' (neben unpräfigiertem ahd. obarōn 'verzögern, aufhalten', 9. Jh., mhd. oberen 'die Oberhand haben, siegen') zu der unter ober (s. d.) behandelten Komparativform. Die eigentl. Bedeutung aller Verben ist 'der Obere bleiben, werden'. Die mit er- präfigierte Bildung begegnet zuerst in (vereinzelt) mhd. eroberen 'gewinnen', dann frühnhd. erober(e)n 'übertreffen, überwinden, erlangen'. Im 16. Jh. wird der Gebrauch auf den militärischen Bereich (eine Stadt, ein Land erobern) eingeengt. Aus dieser Verwendung entwickelt sich in nhd. Zeit übertragener Gebrauch (das Herz, Sympathien erobern), wobei die alte Bedeutung 'gewinnen' wieder in den Vordergrund tritt.
  7. Michael Friedrich Vogt: Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern, Quer-Denken.TV am 7. Mai 2016
  8. Susan Brownmiller: Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und Männerherrschaft., Fischer 1980, ISBN 3-596-23712-2, S. 205
  9. Alexander Meschnig: Merkel und das Ende des Politischen, AchGut-Blog am 6. November 2015;
    Alexander Meschnig: Migration: Völkerwanderung - die letzten Tage von Europa?, Philosophia Perennis am 17. März 2017

Querverweise

Netzverweise