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"Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." - Art. 6 GG
Familiennachzug und Willkommenskultur für illegale Invasoren,
Abtreibung und Zerstörungs­kultur für deutsche Familien.

Katrin Göring-Eckardt

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Katrin Göring-Eckardt
Katrin Goering-Eckardt.jpg
Geboren 3. Mai 1966
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Katrin Göring-Eckardt stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Katrin Göring-Eckardt hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
URL goering-eckardt.de
Twitter @goeringeckardt

Katrin Dagmar Göring-Eckardt (* 1966, geb. Eckardt) ist eine deutsche Politikerin. Seit Oktober 2005 amtiert sie für die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Im November 2012 wählte die grüne Parteibasis sie - zusammen mit Jürgen Trittin - zur Spitzen­kandidatin der Grünen für die Bundes­tags­wahl 2013. Seit Oktober 2013 ist sie neben Anton Hofreiter Vorsitzende der Bundes­tags­fraktion ihrer Partei. Darüber hinaus war Göring-Eckardt von 2009 bis September 2013 Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland[wp] (EKD) und somit Mitglied im Rat der EKD.

"Wir bekommen Menschen Terror geschenkt."
(Katrin Göring-Eckardt) - Offene Grenzen töten!

Mitgliedschaften

Zitat:

«Ich bin, wie einige andere GRÜNE, Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke. [...]

Update: Katrin Göring-Eckardt ist zum 31. Dezember 2013 ausgetreten.»[1]

Charakterstudien

Hadmut Danisch berichtet vom "Fachgespräch: Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie" der Bündnis 90/Die Grünen-Bundestags­fraktion im Deutschen Bundestag. Auch Katrin Göring-Eckardt hielt einen Vortrag, der eigentlich eine öffentliche Beschimpfung war:

Zitat:

«Ein gewisser Guido Wolf[wp] (CDU) habe neulich gesagt, die Schöpfung sei darauf ausgerichtet, dass Mann und Frau sich zusammentun, um Kinder zu kriegen. Großes Gelächter. (Leider sagen sie nicht, was ihrer Meinung nach Zielfunktion des Lebens ist, würde mich nämlich mal interessieren. Wenn sie schon von sich aus über andere herziehen und stänkern, würde ich durchaus gerne die Frage aufwerfen, worin Schwule denn eigentlich ihren Daseins­zweck sehen, wenn ihnen Kinder als Ziel so verächtlich vorkommen. Wollte man so fies zurück­schießen, wie sie selbst austeilen, könnte man dabei geschmeidig auf die Frage kommen, warum sie eine fünffach höhere Selbstmord­rate beklagen, und ob die vielleicht niedriger ausfallen würde, wenn da irgendwo ein erkennbarer Zweck wäre. Würde ich aber nie tun.)

Und, so fuhr sie fort, ausgerechnet jener Guido Wolf sei zwar verheiratet, habe aber keine Kinder.

Großes Gelächter.

Ein Saal voller Lesben und Schwuler, die einen auslachen, weil er keine Kinder hat.

Was, wenn die aus gesundheitlichen Gründen kinderlos geblieben sind? Hieß es nicht mal, Grüne setzten sich für Kranke und Behinderte ein? Niemand dürfe wegen körperlicher Gebrechen oder Nachteile diskriminiert werden? Oder muss das alles zurückstehen, damit die Schwulenlobby ihr Gejohle hat?

Sie verwies auch darauf, dass das Christentum eine Liebesgebot hat. "Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst" Ich weiß nicht, wie sie das eigentlich meinte, aber wenn man in einem Saal mit lauter Schwulen sitzt, bekommt die Aussage so eine merkwürdige Doppel­deutigkeit. Nee, ich will nicht. Wirklich nicht.

Und dann das Thema Kindeswohl. Da wäre ja alles nur Ablehnung, Ignoranz, Hass, Respekt­losigkeit.

Und dann: "Wenn jemand etwas anderes sagt, werden wir das nicht zulassen!"

Wieder diese totalitäre Zensur­strategie. Keine Meinung außer unserer.

Merkt aber wohl selbst, dass das überdreht war und schiebt nach, man müsse jedesmal ein "Nein, dass sehen wir anders" nachschieben.

Heißt: Ein Nachdenken kommt nicht vor. Es gibt eine Sichtweise, an der hält man stur und unbeirrbar fest, ob sie oder die Einwände der anderen richtig oder falsch sind, wird gar nicht erst gefragt.» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Das Studium der evangelischen Theologie brach sie 1988 ab, mithin hat sie keinen erlernten Beruf, wenn man von den praktisch erworbenen Kenntnissen evangelischen Glaubens absieht. Dort wird auch ihre politische Inkompetenz manifestiert. Die Frau kann nichts. Bibel­kenntnisse und Pragmatismus auf der politischen Spielwiese reichen aus. Ihr Wissen in protestantischer Märchen­deutung scheint fulminat. Gibt Käßmann den Pausen­clown zur Reformation, ist Göring-Eckardt der politische Gottes­kasper.»[3]

Zitat:

«Gestern abend ist mir in den Tagesthemen etwas sehr unangenehm aufgefallen.

Katrin Göring-Eckardt.

Und das meine ich nicht nur stimmlich, deren kreischige Stimme sägt mir an den Nerven. Vor allem inhaltlich.

Lange Zeit vertraten ja die linken Parteien, insbesondere die Grünen, die Auffassung, dass es Familie gar nicht mehr geben darf. Das sei konservativ, altbacken, Nazi-Ideal und sowas alles, außerdem zutiefst frauen­unter­drückend und geschlechter­normativ. Das Sinnbild der Frau am Herd.

  • Zum ersten erwarten sie ja alle schon lange, dass Frauen im Vorstand sitzen und die Männer den Haushalt hüten, so wie "Ich bin der Martin..." (oder wer noch die alten Parodien von Diether Krebs[wp] kennt).
  • Dann ist ihnen ja sowieso jegliches feste Familienbild verhasst, es dürfe da keine Regeln geben. Patchwork und Regenbogen ist angesagt, Kinder mit zwei oder mehr Vätern und ohne Mütter sollten normal sein. Nichts, was auch nur entfernt mit irgendeiner Geschlechterrolle zu tun habe, dürfe in Familien noch vorkommen.
  • Und natürlich standen die Grünen im Zeichen der Pädophilie, insofern musste da sowieso alles aus dem Weg, was einen Familienverbund darstellen könnte.
  • Marx passt das ja auch nicht in den Kram.
  • Und natürlich wollen sie Kinder möglichst früh auf links, marxistisch und Dildo-Gebrauch ziehen, weshalb die sozialistische Zwangserziehung die Familie verdrängen sollte. Die Kinder sollten möglichst schnell von Mutti entwöhnt werden, denn Mutti geht arbeiten und Kinder gehen in die Krippe. Sehen sich vielleicht ab und zu nochmal, aber nicht näher, das ist sozialistisch nicht gewollt.

Und dann passierte etwas höchst seltsames. In kürztester Zeit legten sie eine 180°-Wende hin.

Als es dann nämlich um den von ihnen verehrten Islam, dessen konservative Weltsicht und vor allem Einreise­rechte ging, waren sie auf einmal Feuer und Flamme für "Familien­nachzug" und damit für Familie.

Das an sich ist schon rein technisch erstaunlich. Denn wir wissen von vielen Migranten überhaupt nicht, wer und wie alt sie sind. Wir können nicht mal das Herkunftsland oder das ungefähre Geburts­datum feststellen, und auch nicht verhindern, dass die Leute sich mehrfach unter verschiedenen Identitäten anmelden. Aber wir glauben, dass wir deren Familie nachziehen lassen könnten, weil wir glauben zu wissen, wer deren Familie ist. Oder was überhaupt Familie ist.

Gestern nun kam es im Bundestag zu einem Streit über den Familiennachzug.

Das an sich ist ja schon bemerkenswert, denn seit die AfD da drinsitzt, ist das Meinungskartell zumindest mal kein Monopol mehr. Ich halte das, was sich da bisher verfestigt und zementiert hatte, für höchst gefährlich und schädlich. Und nun fragte einer von der AfD, wie in den Tagesthemen zu sehen war, was man denn da eigentlich unter Familie verstünde. Die Frage ist nicht abwegig, denn wenn man einen Familiennachzug gestatten wollte, müsste man das ja irgendwie aufschreiben. (Womit übrigens noch mehr Gründe entstehen, sein Alter falsch anzugeben.) Er bezog sich dabei auf die Vielweiberei. Die Frage wäre, wieviele Gattinnen denn da zu einem Ehemann nachkommen könnten.

Und was sagte die Katrin Göring-Eckhardt dazu?

"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie! Genau das, Mutter und Kinder! Das ist Familie!"[4]

Ach.

Auf einmal?

So ein ganz erzkonservatives, festdefiniertes Familienbild, bei denen die Frau zur Familie gehört, und Männer gar nicht vorkommen? Frau am Herd, Mann geht arbeiten? Der Mann hat mit der Familie gar nichts mehr zu tun, der zahlt nur noch oder füllt den Nachzugs- und Zahlungs­anträge aus? Familie ist hart abgegrenzt Frauensache, Männer kommen in Familien nicht vor?

Noch vor zwei Jahren hätten die Grünen dafür jedem die Augen ausgekratzt, wäre man auf deren Veranstaltungen für so eine Aussage als Sexist und Frauen­unter­drücker gelyncht worden.

Überhaupt: "Mütter". Schon der Begriff war ja verboten, weil er gebär­mutter­lose Transsexuelle ausgrenzen würde.

Stellt Euch mal vor, was bei den Parteien und in den Medien abliefe, wenn

vor laufender Kamera und mit diesem Nachdruck wortwörtlich dieselbe Aussage getroffen hätte:

"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie! Genau das, Mutter und Kinder! Das ist Familie!""

Wie allein schon die Tagesthemen-Redaktion den rösten und an die Wand nageln würde.

Es geht überhaupt nicht mehr darum, was man sagt. Oder was man gestern gesagt hat. Es spielt überhaupt keine Rolle mehr, ob irgendetwas logisch oder widerspruchsfrei ist oder ob man es gestern alles noch gerade andersherum gesehen hat.

Es geht nur noch um die Frage, wem man heute womit vor's Schienbein treten kann, egal womit.»Hadmut Danisch[5]

Zitate

Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen
Zitat:

«Dresden - das ist vor allem die Frauenkirche[wp] - die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis(sic!) sie zerstört haben.» - Katrin Dagmar Göring-Eckardt[6][7]

Zitat:

«Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen - Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag am 15. November 2015[8]

Zitat:

«Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh, die, äh, in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.» - Katrin Dagmar Göring-Eckardt[9][10]

Zitat:

«Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als die Grünen heftig bestritten haben, dass es eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme gibt und alle, die auf diesen Umstand hinwiesen als "rechts" diffamiert haben. Ebenso bestritt Frau Göring-Eckardt, dass es Subkultur­bildung gibt. Heute wird diese Subkultur­bildung als Errungenschaft, genannt Bereicherung, betrachtet, auch wenn in diesen Subkulturen viele emanzipa­torische Fortschritte die von der Frauenbewegung hart erkämpft wurden, zurückgedreht werden.
Nun sollen "wir" auch Menschen brauchen, die in unseren Sozialsystemen "zu Hause sind". Ein wahrlich zynisches Menschenbild, das Flüchtlinge als Futter für die hauptsächlich grüne Betreuungs­industrie betrachtet. [...]
Es geht um die knallharte Verteidigung der Spielwiesen für grüne Staats­kneten­bezieher, innerhalb und außerhalb des Staatsapparates. Den Flüchtlingen soll nicht geholfen werden, sich ein selbstständiges Leben aufzubauen, sondern sie sollen zu hilflosen Transfer­geld­empfängern degradiert werden und als solche dafür sorgen, dass die parasitären Umverteilungs­strukturen nicht nur erhalten, sondern noch ausgebaut werden.» - Vera Lengsfeld[10]

Zitat:

«Homophobie und Transphobie müssen gesellschaftlich geächtet werden. [...]

[...] die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trans- und inter­sexuellen Menschen muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Wir brauchen mehr Aufklärung, besonders in der Schule. [...]

Mindestens genauso wichtig ist, dass die Vielfalt sexueller Identitäten und Lebensweisen in den Schul­lehrplänen eine größere Rolle spielt - ebenso in der Lehreraus- und -fortbildung.

Und was speziell den Schutz von LSBTTI-Jugendlichen angeht: Da sollten die Lehrpläne so erweitert werden, dass Schüler und nicht zuletzt Lehrer durch entsprechende Fortbildungen stärker sensibilisiert werden, auch in außer­schulischen Bildungs- und Jugend­ein­richtungen müssen LSBTTI-Themen eine größere Rolle spielen.» - Katrin Dagmar Göring-Eckardt[11]

Zitat:

«Frage: Was ist an dieser Volks-Umerziehung anders als an der Volkserziehung zu Beginn des Dritten Reiches[wp] - abgesehen davon, daß jede Volks-Umerziehung das demokratische Prinzip radikal infragestellt?» - T.R.E. Lentze[12]

Zitat:

«Wie viele Flüchtlinge erwarten Sie?

Göring-Eckardt: Die Bundesregierung liegt mit ihrer Prognose von 300.000 neuen Flüchtlingen in diesem Jahr sicher zu niedrig. Die Heraus­forderung ist größer. Deutschland sollte eher mit 500.000 neuen Flüchtlingen kalkulieren.

Tut Deutschland hier schon genug?

Göring-Eckardt: Nein. Deutschland kann und muss mehr Flüchtlinge aufnehmen. Die Kommunen brauchen bei der Flüchtlings­hilfe dringend mehr Unterstützung des Bundes - das heißt mindestens eine Verdoppelung der bisherigen 500 Millionen Euro pro Jahr. Wir brauchen strukturelle Veränderungen: Der Bund muss den Kommunen dauerhaft die Kosten für Gesundheits­versorgung und für die Erst­unter­künfte der Flüchtlinge und beim Deutsch­unter­richt abnehmen.

Können wir uns das leisten?

Göring-Eckardt: Ja! Und wir haben auch eine Verpflichtung, Menschen in existenzieller Not zu helfen. Wer aus einer Notlage fliehen muss, kommt trotz aller Abschreckungs­versuche zu uns. Nicht jeder wird bei uns bleiben können, aber jeder darf einen Asylantrag stellen, der geprüft wird. Um die Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen besser zu regulieren, brauchen wir ein Ein­wanderungs­gesetz.»[13]
Zitat:

«Wir sind die letzten Mohikanerinnen und Mohikaner[wp] der Willkommenskultur, und darauf sind wir stolz.», Am 17. Juni 2017 auf dem Grünen Parteitag in Berlin

Zitat:

«Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!», Auf dem Parteitag der Grünen 2015[14]

Über Katrin Göring-Eckardt

Zitat:

«Katrin Göring-Eckardt ist eine gute Rednerin. Sie spricht frei und in ganzen Sätzen, aber es ist halt Schwachsinn in ganzen Sätzen.», Henryk M. Broder[wp]

Einzelnachweise

  1. Frage 5: Atlantikbrücke, gruene.de
  2. Hadmut Danisch: "Wer will die Uhr zurückdrehen?", Ansichten eines Informatikers am 10. Mai 2015
  3. Katrin Göring-Eckardt: Dodo des Monats April 2015, Brights - Die Natur des Zweifels am 8. Mai 2015
  4. Youtube-logo.png Jürgen Braun (AfD) an Katrin Göring-Eckardt: "Wer ist Familie, vielleicht eine Zweitfrau?" (1. Februar 2018) (Länge: 3:10 Min., ab 2:00 Min.)
  5. Hadmut Danisch: Das Familienbild der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 2. Februar 2018
  6. Grünen-Fraktionschefin stellt sich hinter die Kanzlerin, ARD-Morgenmagazin[wp] am 19. Oktober 2015, ab 8:11 Uhr (Christiane Meier, als Interviewerin die zweite Frau, korrigiert den Unsinn nicht.)
  7. Die Nazis haben die Frauenkirche zerstört, Zitate der Grünen am 30. Januar 2018
  8. Twitter: @MDRaktuell - 15. Nov. 2015 - 06:55
  9. Göring-Eckhardt geht skeptisch in Sondierungsgespräche, ARD-Morgenmagazin am 9. Oktober 2013, ab 7:15 Uhr
  10. 10,0 10,1 Vera Lengsfeld: Wohlfahrtsstaat: Flüchtlinge für die Sozialsysteme (Das Gesicht des grünen Totalitarismus), AchGut-Blog am 9. Oktober 2013
  11. Urwahl-Fragen: BAG Lesben- und Schwulenpolitik, goering-eckardt.de am 18. Oktober 2012
  12. T.R.E. Lentze: Warum möchte Katrin Göring-Eckardt nicht so heißen wie Hitlers Reichsmarschall (oder dessen Frau)?, MannPassAuf! am 25. September 2014
  13. Interview mit Katrin Göring-Eckardt: Wir müssen die Mittel für die Flüchtlinge verdoppeln, RP Online am 23. April 2015
  14. Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!, Zitate der Grünen am 28. September 2016 (Die Leipziger CDU-Abgeordnete Bettina Kudla[wp] zwitscherte auf Twitter etwas Ähnliches wie Frau Göring-Eckardt. Statt zu sagen, daß Deutschland sich drastisch verändern würde, benutzte sie folgende Worte: "Die #Umvolkung Deutschlands hat längst begonnen!" Wie man sich denken kann, setzte daraufhin ein Sturm der Entrüstung gegen Frau Kudla los, da sie einen Begriff aus der NS-Zeit verwendete. Und die ist schließlich erst 70 Jahre her. Dabei sagt sie inhaltlich nichts anderes als die moralisch integere Frau Eckardt. Auch Frau Eckardt glaubt – wie viele ihrer Parteifreunde – an die „Umvolkung“, nur verbindet sie damit offenbar etwas Positives, was ihr ja auch gegönnt sei in einer Demokratie. Trotzdem ist ihre Meinung von Bettina Kudla wenig vorteilhaft: "Frau #Kudla dreht völlig frei. #Verhetzung. Handlungsbedarf gibt es ausschließlich von @CDU in Bezug auf Frau Kudla" - K. Göring-Eckardt (@GoeringEckardt) September 24, 2016)

Netzverweise