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Gendersprech

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Information icon.png Zum Thema Gender wurde ein ganzer Strauß an Begriffen erschaffen, ohne sie genau zu definieren. In WikiMANNia steht Genderismus für die Ideologie (wie etwa Feminismus oder Kommunismus), Gender Mainstreaming für die politische und Gender Studies für die (schein)wissenschaftliche Etablierung der Gender-Ideologie in der Gesellschaft, sowie Gendersprech für die Verankerung in der Sprache mit den damit verbundenen Sprachmanipulationen. (Siehe auch: Fachbegriffe des Genderismus)
Mutter heißt ab sofort: Das Elter[1]

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Gendersprech (auch: Genderwelsch) ist ein Kofferwort[wp], gebildet aus dem Begriff "Genderismus" und "Neusprech", ein Begriff aus dem Roman "1984" von Georg Orwell[wp], in dem die Dystopie[wp] eines totalitären Überwachungs- und Präventionsstaates im Jahre 1984 dargestellt wird.

Gendersprech bezeichnet pejorativ die politisch korrekten Sprachregelungen des Genderismus, wie beispielsweise die Abschaffung der Begriffe Frau, Mann, Mutter, Vater und Eltern.

  • frau (kleingeschrieben)[2]
  • Mitgliederin[3]
  • Kinderkrankenschwesterin[4]

Die USA schaffen ganz offiziell die Begriffe Mutter und Vater ab. Auf neuen Passformularen heißt es ab Februar 2011 statt Mutter und Vater "Parent One" und "Parent Two".[5][6][7]

Kritik

Die immer weiter reichenden Forderungen nach einem politisch-korrekten Gendersprech lässt bereits gewissen Sarkasmus aufkommen. Dies auch in "Junge Welt", einem explizit linken Magazin:

Zitat:

«Noch deutlicher wird das Problem, wenn man sich die Namensgebungen bei Waffen (häufig Namen aus dem Tierreich) etwas genauer anschaut. Namhafte Sprachprofiler weisen darauf hin, daß es oft nicht ausreicht, das Geschlecht der Waffe zu ändern. Hier geht es auch um tiefgreifende Sympathie- und Imageprobleme, die grundsätzlichere Korrekturen erfordern. Sinnvoller wäre es in diesen Fällen, eine Radikalkur zu verordnen und die komplette Tierfamilie, Tierart oder sogar die Tiergattung auszutauschen. So könnte der Kampfjet F-18 Hornet[wp] in Biene Maja, Kampfpanzer Leopard[wp] in Mieze-Katze, Pussy Cat oder Muschi umbenannt werden und aus Euro-Hawk[wp] könnte so die Euro-Amsel werden. Das alles natürlich in Absprache mit dem Tierschutzbund und den zuständigen Behörden.»[8]

Argumente der Gendersprech-Befürworter

  • Sprache als Spiegel gesellschaftlicher Strukturen. Sprache spiegelt die patriarchalischen Strukturen einer Gesellschaft. Die Dominanz von Männern gelangt in Struktur und Vokabular einer Sprache zum Ausdruck. Da Sprache hierdurch die Voraussetzung für den Fortbestand der Diskriminierung von Frauen schafft, muss sie modifiziert werden. Die Modifizierung der Sprache ermöglicht einen Wandel des Bewusstseins im Sinne eines Hinwirkens auf eine Gleichstellung der Frauen.[9]
  • Sichtbarkeit von Frauen. Frauen sind in der konventionellen Sprache vielfach "unsichtbar". Vor allem in der Verwendung des generischen Maskulinums ("Studenten") sind Frauen lediglich "mitgemeint", sie werden unter die männliche Form subsummiert. Modifikation von Sprache im Sinne des Gendersprechs dient der "Sichtbarmachung" von Frauen in Texten. Dies geschieht etwa durch durch grundsätzliche Ergänzung der weiblichen Form (Studenten und Studentinnen).[10]

Argumente der Gendersprech-Kritiker

  • Sprachökonomie. Kritiker des Gendersprechs wenden ein, dass es zu einer unnötigen Verlängerung von Texten führt, wenn konsequentes "Splitting" durchgeführt wird. Beispiel: "Ein/e Arzt/Ärztin sollte seinen/ihren Patienten und Patientinnen zuhören." Daher plädieren sie im Interesse einer knappen Darstellung aus sprachökonomischen Gründen für die Verwendung des generischen Maskulinums.
  • Verständlichkeit. Gendersprech-Kritiker vertreten die Auffassung, gegenderte Texte seien schwieriger zu verstehen. Beispiel: "Den begründeten Wunsch der Patientin oder des Patienten, eine weitere Ärztin oder einen weiteren Arzt hinzuzuziehen oder zu einer anderen Ärztin oder einem anderen Arzt überwiesen zu werden, soll die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt in der Regel nicht ablehnen."[11]
  • Sprachlogik. Befürworter des generischen Maskulinums wenden ein, dass es Fälle gibt, in denen diese grammatische Form unverzichtbar ist. Etwa in dem Satz "50 % aller Österreicher sind Frauen". Würde man sagen "50 % aller Österreicher und Österreicherinnen sind Frauen" so wäre dies a) falsch, da Männer keine Frauen sind und b) tautologisch[wp], da Österreicherinnen selbstverständlich Frauen sind.
  • Kritik an der Verwendung von substantivierten Partizipien. An Universitäten wird heute vielfach der Begriff "Studierende" verwendet, um damit Studenten zu bezeichnen. Das substantivierte Partizip wird kritisiert mit dem Argument, von einem Studierenden könne man streng genommen nur dann reden, wenn ein Student aktuell auch wirklich am Studieren sei, weshalb es "demonstrierende Studierende" nicht geben könne.[12]
  • Sichtbarkeit von Frauen. Die Behauptung, Frauen seien in konventioneller Sprache unsichtbar, wird in Frage gestellt. Es sei in keiner wissenschafltichen Studie zweifelsfrei nachgewiesen worden, dass Frauen bei Verwendung des generischen Maskulinums eine geringere "mentale Repäsentanz" bei Lesern oder Zuhörern hätten.[13] Außerdem sind in generischen Begriffen auch die Männer nur "mitgemeint".
  • Gleichsetzung von Genus und Sexus. "Genus" bezeichnet das sprachliche Geschlecht und "Sexus" das biologische. Befürwortern des Gendersprechs wird vorgeworfen, sie würden die Differenz zwischen Genus und Sexus negieren. Dies seien aber unterschiedliche Kategorien und das sprachliche Geschlecht könne nicht pauschal gleichgesetzt werden mit dem biologischen. Man verweist auf Wörter wie "der Mond", "die Gieskanne", "der Anspruch", bei denen keinerlei Korrelation zwischen Genus und Sexus bestehe.
  • Überbetonung des Geschlechtlichen. Kritiker des Gendersprechs empfinden das Splitting (Aufführen der männlichen und weiblichen Form) als redundant. Die Gruppe der "Wähler" beispielsweise bezeichne Menschen, die ein Wahlrecht wahrnehmen. Der expliziten Hinweis darauf, dass auch Frauen in der Gruppe der Wähler beinhaltet sind durch Verwendung der Formulierung "Wähler und Wählerinnen" wird als redundant empfunden, da die Kategorie des Geschlechtlichen in diesem Kontext nicht relevant sei.
  • Ästhetik. Vielfach werden von den Kritikern des Gendersprechs auch ästhetische Überlegungen artikuliert. Gendersprech wird als unschön und stilistisch wenig elegant empfunden.
  • Einbindung in die Gender-Mainstreaming-Strategie. Das Bemühen um eine "geschlechter­gerechte Sprache" ist im Zusammenhang mit dem wesentlich umfang­reicheren Gender-Mainstreaming-Programm zu sehen. Darin wird die ideologische Basis für die vorgeschlagenen Sprach­modifikationen gelegt. Die undemokratische Art der Einführung "gender­sensibler" Sprach­vorgaben und die ihnen zugrunde liegende Welt­anschauung ist Gegenstand der Kritik.

Zitat

Politische Verankerung:

Zitat:

«Derzeit ist das Genderdeutsch dasjenige Gebiet der politisch korrekten Sprache, das die Vordenker der Gutmenschen am heftigsten bearbeiten. Dabei erfahren sie freilich immer mehr Widerspruch. Das können sie jedoch völlig locker sehen, weil sie längst entscheidende Schlüssel­stellen in der Politik und an den Universitäten besetzt halten. Sie sehen sich bereits als "breite wissen­schaftliche, soziale und kulturelle Bewegung" (FG Gender). Aufgrund dessen müssen sie sich nicht dazu herablassen, ihre Positionen auf argumentativem Wege zu verteidigen.» - Thomas Paulwitz[14]

Umgang mit Andersdenkenden:

Zitat:

«[Sie] beschränken sich in der Regel auf das Herabwürdigen und Verächtlich­machen ihrer Gegner. Beispielhaft war das neulich in einem Artikel des "Berliner Tagesspiegels" zu lesen ("Brutale Drohungen im Internet - Hetze gegen Gender­forscherinnen"). Darin durften sich mit den Soziologinnen Sabine Hark[wp] und Susanne Völker[wp] zwei Vertreter der "Fachgesellschaft Gender Studies" (FG Gender) äußern, sowie der Sprach­historiker Horst Simon[wp].

Kritiker kamen indes nicht zu Wort. So fiel es der Verfasserin Sarah Schaschek leichter, den Feind nieder­zumachen und den Kritikern "Haß­kommentare, Mord­phantasien, Sexismus" zu unterstellen. Schascheks Agitation mag darauf zurück­zuführen sein, daß die Journalistin selbst parteiisch ist. Sie lebt von der Genderei und erreichte ihren Doktorgrad mit einer Arbeit über "Serialität in der Pornographie", gefördert von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung.

So beschimpft Schaschek denn Kritiker auch als "Maskulisten" und "Herrenrechtler". Auch Simon gibt den Vorwurf, die Genderei sei unwissenschaftlich, einfach zurück und unterstellt ihnen "Anti-Intellektualismus". Hark wiederum ist sich sicher, daß sich Kritiker nicht aus "seriösen Medien" und über den "akademischen Diskurs" informierten. Außerdem müsse es sich um verunsicherte und verängstigte Menschen handeln, Völker spricht von der "nervösen Mitte".

Das reicht Schaschek aber noch nicht. Sie warnt vor "rechts­konservativen Gruppen", die Genderisten mit Mord und Vergewaltigung drohten. Hark ist der Ansicht, daß "Haßredner" mit Hetzjagden vom sexuellen Mißbrauch ablenken wollen. Der Gegner ist also alles in allem offenbar geistig beschränkt und eher ein Fall für den Psychiater oder für das Gefängnis als für eine Diskussion. Mit Eliten, die einer solchen Unfreiheit das Wort reden, rutscht Deutschland geradewegs in den Totalitarismus ab.» - Thomas Paulwitz[14]

Zitat:

«Die Gender Sprachregelung ist der Versuch mit Wörtern das Denken der Menschen zu manipulieren. George Owells[wp] hat das in seinem Buch 1984 schon vorraus gesagt und die Typen damals Gedankenpolizei genannt. Und nichts anderes ist der Gender-Blödsinn. Kein Wunder dass sich die normale Bevölkerung sträubt so primitiv manipuliert zu werden.» - Frank Schmitt[15]

Beispiele

Aus einer internen Fachschaftsmail der Freien Universität Berlin[wp]

Zitat:

«[...]

  • Hygiene-Artikel (insbesondere für weiblich Sozialisierte)

[...]»[16]

Hadmut Danisch kommentiert dazu:

Zitat:

«Aha. Menstruation ist des Produkt der Sozialisierung. Toll. Die haben echte Kapazitäten und Koryphäen da an der FU. Speerspitze des Wissens.»[16]

Jemand, der über die Frauenquote eine Professorenstelle abstaubte und danach vom Frausein nichts mehr wissen will:

Zitat:

«Ich erkläre es meinen Studierenden manchmal so: Wenn mir eine Person sagt, das Wort Blume traumatisiert mich, aus welchem Grund auch immer, dann höre ich auf, das Wort zu benutzen.» - Lann Hornscheidt[17]

Ein Pfiffikus kommentiert dazu:

Zitat:

«Sie meint wahrscheinlich nur gegenüber dieser Person. Ob dann für immer oder nur in diesem Gespräch, sagt sie auch nicht.

Wenn die mit mir spräche, würde ich mich erstmal durch "Studierende" traumatisiert erklären, um dann nach und nach alle Wörter raussuchen, die ihr ermöglichen ihre Meinung zu sagen... Feine Sache.»[18]

Konkreter Bericht aus den Untiefen der Bürokratie:

Zitat:

«25 Jahre nach der gesetzlichen Festlegung auf eine geschlechtergerechte Sprache bzw. darauf, Frauen in der Sprache stärker sichtbar zu machen, verweigert sich die Dienststelle der Landes­beauftragten für den Datenschutz, die mit Barbara Thiel erstmals von einer Frau geführt wird, dieser Vorgabe in ihrem aktuellen Tätigkeits­bericht. "Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Tätigkeitsbericht grundsätzlich auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Selbstverständlich richtet sich dieser Bericht an die Angehörigen beider Geschlechter", heißt es im Impressum des Berichts.

Bei der niedersächsischen Landesregierung ist dieses Vorgehen sehr sauer aufgestoßen. Obgleich die Gender-Studies mittlerweile als Ideologie überführt gilt und haltlos ist, (und sich die Gendersprache sogar selbst überführt, da sie ja keine Unterschiede zwischen Mann und Frau sehen will, da die Geschlechter ja nur sozial anerzogen seien) wendet sich die Landesregierung massiv gegen die Rückkehr zur "maskulinen Personen­bezeichnung als Oberbegriff für Frauen und Männer", da Frauen bestenfalls "mitgemeint", aber in der Sprache nicht mehr sichtbar seien.

Die rot-grüne Landesregierung forderte deshalb die Landes­daten­schutz­behörde auf, Parallel­bezeichnungen für beide Geschlechter zu verwenden, denn dies behindere keineswegs die Lesbarkeit des Berichts. Zudem könnten ja Personen­bezeichnungen weniger oft wiederholt, umschrieben oder geschlechter­neutral gewählt werden.

Bezug genommen wird zum einen auf das Gesetz zur Förderung der Gleichstellung der Frau in der Rechts- und Verwaltungs­sprache aus dem Jahr 1989 und zum anderen auf einen Kabinetts­beschluss über die Grundsätze für die Gleich­behandlung von Frauen und Männern in der Rechtssprache aus dem Jahr 1991.

Erfolglos hatte die Landesregierung bereits beim vorherigen Tätigkeits­bericht auf eine Berücksichtigung dieser Rechtslage hingewiesen. Insoweit ist es erstaunlich, dass sich eine nieder­sächsische Landesbehörde hartnäckig gegen Unlogik und Unvernunft der Gendersprache zu erwehren vermag, die richtig handelt, denn die Sprach­verwirrungen mit "Clowns und Clowninnen", "Kinder und Kinderinnen" oder "FotografInnen" wurden immer über­greifender und recht­schreib­fehler­hafter - und "beim Leser" geht und ging es schließlich nie um das Geschlecht, sondern um die Funktion.

Da die Gender-Politik nachweislich nicht auf wissenschaftlicher Basis, sondern allein auf westlich-welt­politischer Vorgaben basiert, die nicht kritisiert werden dürfen und somit die Leiterin Barbara Thiel wiederholt eine politisch sehr rote Linie überschritten hat, dürfte in der Konsequenz ihre Karriere jedoch spätestens nach Ablauf ihrer Amtszeit erledigt sein.»[19]

Einzelnachweise

  1. Gender-konforme und reaktionäre Lebens- und Sprachformen, Medrum am 6. Juni 2010
  2. Wenn dem Begriff "man" ein Begriff "frau" entgegengesetzt wird, soll damit die vermeintliche Pascha-Hierarchie der letzten Jahrtausende angegriffen werden. Es ist jedoch eine Sprachverhunzung, die auf einem Missverständnis aufbaut, das "man" mit "Mann" verwechselt (was "man" tut, ist, was Männer tun). Diese sprachverhunzende Formulierung: "frau weiß doch" ist Parteichinesisch und wirkt außerhalb der Partei höchstens anbiedernd. Oft klingt es auch deswegen hohl, weil es inzwischen wie ein Ritus vollzogen wird, weil die tiefere Absicht darin nicht mehr erkannt wird, sondern das "frau" nur ausgeplappert wird. Zwar gewinnt dieses "frau" vielleicht die Anhänger einer solchen Praxis. Diese Anhänger jedoch sind bereits Anhänger, sie müssen nicht erst überzeugt werden. Die Gegner hingegen werden durch eine solche Diktion eher abgeschreckt, wenn nicht gar ausgegrenzt. Die Diktion "frau" ist ebenso wie "man" schlechte Rhetorik. Auch ist jedwede Form von Parteichinesisch keine gute Rhetorik, auch nicht innerhalb einer Partei.
  3. Diese entsetzliche Wortschöpfung "Mitgliederin" entstammt einem Beschluss des Landesvorstandes der ÖTV Berlin. Wer in dem Begriff "das Mitglied" (Neutrum) etwas maskulin bestimmtes sieht, ist dem Begriff "Glied" erlegen und handelt somit im Kern sexistisch (hier: gegen Männer) - die weibliche Form des Gliedes ist nunmal nicht die "Gliederin", weil das Glied als Geschlechtsteil von der Natur völlig anders gestaltet und somit anders benannt ist. Auch wenn Sexismus im Prinzip immer nur gegen Frauen gerichtet verstanden wird, so schlägt die Formulierung "Mitgliederin" eben gegen die Weiblichkeit selbst zurück. Das Bemühen, im gesellschaftlichen Bewusstsein eine Änderung herbeizuführen, wird durch derlei Auswüchse selbst geradezu ad absurdum geführt.
  4. Youtube-logo.png Frank Plasberg spricht über Kinderkrankenschwesterin - hart aber fair[wp] (ARD) (21. November 2011)
    Youtube-logo.png Frank Plasberg spricht über Kinderkrankenschwesterin - hart aber fair[wp] (ARD) (21. November 2011)
  5. Gender Mainstreaming: USA schaffen Vater und Mutter ab, Deutschlandwoche am 9. Januar 2011
  6. Rainer Bonhorst: Parent One, Parent Two, AchGut-Blog am 9. Januar 2011
  7. Todd Starnes: "Mother", "Father" Changing to "Parent One", "Parent Two" on Passport Applications, FoxNews am 7. Januar 2011
  8. Dusan Deak: Slim Girl, Junge Welt am 30. Juli 2013
  9. Luise F. Pusch: Das Deutsche als Männersprache., Suhrkamp 1984, ISBN 3-518-11217-1
  10. Senta Trömel-Plötz: Frauensprache. Sprache der Veränderung., Frauenoffensive 1982, ISBN 3-88104-378-0
  11. Berufsordnung für die deutschen Ärzte (MBO-Ä) § 7, Abs. 2
  12. Tomas Kubelik: Genug gegendert!. Eine Kritik der feministischen Sprache., Projekte-Verlag Cornelius 2013, ISBN 3-95486-251-4, S. 94
  13. Tomas Kubelik: Genug gegendert!. Eine Kritik der feministischen Sprache. S. 126
  14. 14,0 14,1 Thomas Paulwitz: Gutmenschen mögen Genderdeutsch, Junge Freiheit am 6. September 2014
  15. Frank Schmitt am 24. November 2014 um 7:44 Uhr als Kommentar zum Artikel: Gender-Debatte: Was soll die Aufregung um Profx Hornscheidt?, Die Welt am 24. November 2014
  16. 16,0 16,1 Hadmut Danisch: Hygiene-Artikel für weiblich Sozialisierte, Ansichten eines Informatikers am 23. Dezember 2014
  17. Sonja Eismann: Professx Lann Hornscheidt: Sexismus in der Sprache, Franfurter Rundschau am 22. Dezember 2014
  18. derdiebuchstabenzählt am 12. Februar 2015 um 9:55 Uhr
  19. Gunther Oberheide: Verweigerung der Gendersprache in der Landesdatenschutzbehörde, Der freie Journalist am 7. Juni 2016

Querverweise

Netzverweise