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Dummheit

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Hauptseite » Wörterbuch » Dummheit


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden." - Altkanzler Helmut Schmidt[1]

Dummheit im Allgemeinen

Zitat:

«Die Dummheit ist die gesellschaftliche Ressource, die bis heute massiv unterschätzt wird.» - Michael Klein[2]

Zitat:

«Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.» - Marie von Ebner-Eschenbach[wp]

Zitat:

«Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.» - Albert Einstein[wp][3]

Zitat:

«Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.» - Albert Einstein[wp][4]

Zitat:

«Two things are infinite: the universe and the human stupidity.»[5]

Zitat:

«Only two things are infinite, the universe and human stupidity, and I'm not sure about the former.»[4]

Zitat:

«Wenn man eine Sache irgendwie mit Dummheit erklären kann, dann soll man Dummheit annehmen. Zur Gerissenheit gehört Geist, und der ist selten.» - Rainer[6]

Zitat:

«Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.

Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.» - Wikipedia: Hanlon’s Razor

Zitat:

«Never assume malice when stupidity will suffice.

Nimm niemals Böswilligkeit an, wenn Dummheit hinreichend ist.» - Wikipedia: Hanlon’s Razor

Zitat:

«Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.»[7]

Zitat:

«Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen.

Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.»

Zitat:

«Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er bedankt sich.

Zeig einem dummen Menschen einen Fehler und er beleidigt dich.»

Zitat:

«Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.» - Mark Twain[wp][8]

Zitat:

«Jeder Schlaue braucht zwei Dumme und jeder Dumme braucht Arbeit.» - Türkisches Sprichwort[9][10]

Zitat:

«Es ist ein Jammer, daß die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.» - Wikipedia: Bertrand Russel

Zitat:

«Die Politik braucht willige gefügige Dumme.» - Hadmut Danisch[11]

Zitat:

«Wir haben Dumme im großen Stil gezüchtet. Dumme auf Halde.» - Hadmut Danisch[12]

Zitat:

«Am schönsten wird die Dummheit der Linken im Film "Life Of Brian"[wp] zur Schau gestellt: "Was haben die Römer je für uns getan?"»

Weibliche Dummheit

Zitat:

«Es gilt als erwiesen, daß Männer und Frauen mit den gleichen geistigen Anlagen geboren werden, daß es also keinen primären Intelligenz­unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Ebenso erwiesen ist aber, daß Anlagen, die nicht entwickelt werden, verkümmern: Die Frauen benützen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen nach einigen Jahren sporadischen Gehirn­trainings in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit.
Warum benützen die Frauen ihr Gehirn nicht? Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, daß eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse und daß sie sich dennoch im menschlichen Millieu behauptet.
Spätestens mit zwölf Jahren - einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heißt, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen - hört die Frau auf, ihren Geist zu entwickeln. Sie lässt sich zwar weiterhin ausbilden und erwirbt dabei allerlei Diplome - denn der Mann glaubt, dass eine Frau, die etwas auswendig gelernt hat, auch etwas weiß (ein Diplom erhöht also den Marktwert der Frau) -, doch in Wirklichkeit trennen sich hier die Wege der Geschlechter ein für allemal. Jede Verständigungs­möglichkeit zwischen Mann und Frau wird an diesem Punkt abgeschnitten, und zwar für immer.» - Esther Vilar[13]

Zitat:

«Die Dummheit der Frauen ist so überwältigend, dass alles, womit sie in Berührung kommen, gleichsam wie von ihr durchtränkt wird. Sie fällt nur deshalb nicht mehr auf, weil ihr jeder von der ersten Sekunde seines Lebens an ausgeliefert war und sich so unmerklich an sie gewöhnen konnte. Bisher wurde sie daher von den Männern auch entweder ignoriert oder als typisch weibliche Eigenschaft betrachtet, die niemand störte. Doch mit dem Zuwachs an Zeit und Geld ist auch das Unterhaltungs­bedürfnis der Frauen gestiegen, was bedeutet, dass diese Dummheit sich nun auch im öffentlichen Leben immer mehr breitmacht. Nicht nur jede Bodenvase, jedes Schlaf­zimmer­bild und jeder Brokat­vorhang eines Haushalts, jede Cocktail­party und jede Sonntags­predigt spiegelt sie jetzt wider, auch in den so genannten Massenmedien beansprucht sie inzwischen immer mehr Platz. Die Frauen­sendungen in Hörfunk und Fernsehen nehmen überhand, die Spalten mit Gesellschafts­klatsch, Verbrechen, Mode, Horoskop, Kochrezepten werden auch in seriösen Tageszeitungen immer länger, und die speziellen Publikations­organe der Frauen kommen jeden Tag zahlreicher und üppiger auf den Markt. Und ganz allmählich wird so nicht nur die private Sphäre der Männer, sondern auch das gesamte öffentliche Leben von dieser Dummheit verseucht.» - Esther Vilar

Zitat:

«Nein. Frauen erklären sich damit selbst für blöd. Wenn sie nämlich erwarten, dass man ihnen das Zeug so formuliert und wie das Frühstück ans Bett bringt, damit sie sich dazu herablassen lesen zu wollen anstatt aus eigenem Antrieb zu lesen, dann ist das einfach dämlich. [...] Man muss sich nur mal vor Augen halten, was Feministinnen in der Informatik fordern: Sie müsse verdämlicht und enttechnisiert werden. Die Informatik müsse sich von Computern trennen und auf das Soziale einlassen, damit auch Frauen in der Informatik was werden könnten. Und dann wundern die sich, wenn man sie für blöd hält und das, was Frauen wollen, für oberflächlich, langweilig und seicht hält. "Denn es ist oberflächlich, langweilig, seicht - und dumm."
Und wer das nicht glaubt, der möge doch einfach mal die Schriften von Susanne Baer lesen. Die fordert geradezu, die Wissenschaft oberflächlich, langweilig, seicht und dämlich zu machen, damit die Gleichstellung möglich wäre. Weil Gleichstellung bedeute, dass Frauen auch ohne Ausbildung und langes Lernen einfach mal mitmachen könnten. Das mit der Dummheit ist kein männlicher Vorhalt, es ist eine feministische Forderung.» - Hadmut Danisch[14]

Zitat:

«Feministinnen halten Frauen nicht für klug, sondern für dumm mitsamt Schadensersatz- und Ausgrenzungs­unterlassungs­anspruch dafür gegen die Gesellschaft. Bemerkens­werter­weise vertreten sie diese These nur selektiv nach dem Opportunitäts­prinzip. Immer wenn es darum geht, dass sie sich benachteiligt fühlen oder irgendetwas leisten müssten, etwa wissenschaftlich arbeiten oder was Vernünftiges in eine Dissertation schreiben, berufen sie sich auf diese Unter­drückungs­phantasie. Wenn sie sich aber im Vorteil wähnen und meinen, dass Frauen kommunikativer, einfühlsamer, weniger gewaltsam als Männer seien, dann sei das selbstverständlich von Natur aus so und unabänderlich. Männer sind gewalttätige Unterdrücker, und haben keine Chance, da rauszukommen, können sich nicht "dekonstruieren". Sie bleiben immer und ausnahmslos gewalttätige Unterdrücker. Immer so, wie es gerade rhetorisch am besten passt.
Gemeinhin wird angenommen, die Frauenquote, die Gleichstellung, die Gleichstellungs- oder "Gender"-Beauftragten, hätten etwas mit Gleichberechtigung der Frau oder überhaupt etwas mit Frauen zu tun. Das ist die PR, mit der das nach außen verkauft wird und auf die sie alle reinfallen. Es stimmt aber nicht. Es hat mit Frauen eigentlich gar nichts zu tun. Es geht um das Feindbild. Es geht darum, dieses vermeintliche Unterdrückungs­gehabe der Norm-Männer gegenüber allen anderen zu blockieren, und damit jede Qualitäts­anforderung abzuschaffen, jedes x-beliebige Geschwafel als gleichwertig und gleich wissenschaftlich anzusehen. Es geht darum, das kleinste Gemeinsame, das Niveau an Dummheit, das alle erreichen, zum Maß von allem zu machen, weil jede Form von Selektion verhasst ist. Es geht nicht um Mann-Frau. Es geht um die Bekämpfung jeglicher Intellektualität.» - Hadmut Danisch[15]

Zitat:

«Vor lauter Befreiung weiß die weibliche Dummheit nicht mehr wohin mit sich. Deshalb füllen Weiber das Internet damit und jammern über mangelnde Beachtung.» - Borat Sagdijev[16]

Dummheit der Schwarmintelligenz

Zitat:

«Da ich nicht der einzige bin, der treffsicher und sachgerecht formulieren kann, der aber gerade deswegen ausgeschaltet werden soll, wird die Wikipedia für diese strittigen Felder nichts weiter sein und bleiben als eine Sammlung der herrschenden und durch­schnittlichen Dummheit, ja sogar eben deshalb und zwangsläufig noch etwas unter dem Durchschnitt bleiben. So wird auch in der Wikipedia das Reich triumphieren, das Orwell in "1984" so glänzend beschrieben hat und von dem die wenigsten merken, wie es auch in der freien Welt langsam aber sicher die Macht ergreift. Und wer sind die, die sich als links einseitige Meinungs­wächter aufspielen: "Was ich sehr kritisch betrachte, ist der Arbeits- und Leistungs­wahn in dieser Gesellschaft.", lese ich da z.B. bei Herrn Andrax[wp]. Mit so einer Einstellung in einer so genannten Leistungsgesellschaft braucht man sich über die PISA-Ergebnisse doch gar nicht wundern, es kann und wird da nur noch schlimmer kommen.» - Dr. Volkmar Weiss am 31. Januar 2006[17]

Zitat:

«Schwarmintelligenz: die Diktatur des Ameisenstaats. Alles redet von "Schwarm­intelligenz". Der Begriff ist neu, die Sache nicht. Statt eines Fortschritts ein Rückschritt. Betonte man früher die Über­summen­haftigkeit des besprochenen Phänomens, verschweigt man heute den Verlust und den Verfall, der mit dieser Neuerung verbunden ist, die wie eine Dampfwalze über gewachsene Strukturen hinwegfährt und alles platt macht, was einmal Sinn hatte und vernünftig und gut war. Wer das nicht toll findet - tja, der ist eben dumm, altmodisch, von gestern und selbst ein Auslaufmodell. Zum Beispiel Wikipedia. Wikipedia ist so ähnlich wie Pornos schauen: Jeder macht es, keiner sagt es. Wikipedia ist eine Macht. Wikipedia verändert die Welt - und trotzdem wird es sein Schmuddel­image nicht los. Wikipedia zu benutzen hat etwas Anrüchiges, Zwielichtiges. Und das hat auch seinen Grund. Die Online-Enzyklopädie hat keinen allzu kleinen Anteil an der rasenden Veränderung der Medien­wirklichkeit und ist auch hinsichtlich ihrer gesellschafts­politischen Bedeutung nicht zu unterschätzen, trägt sie doch trotz ihrer hehren Zielsetzung bei zur tatsächlichen Entwertung von Wissen und Wissenden, zum Zusammenbruch von Verlags­häusern, zur Prekarisierung immer weiterer Kreise von Menschen, die eigentlich glaubten, einen Platz an der Sonne zu finden und an der Gesellschaft teilhaben zu dürfen. "Demokratisierung des Wissens", was soll das sein? Nehmen wir einen beliebigen Wikipedia-Artikel, z. B. über einen Politiker. Dann findet man dort keine Beschreibung dieses Politikers, sondern das, was sich jemand bemüssigt fühlte, über diese Person zu schreiben, auch wenn es das Unwichtigste, Nebensächlichste, Unbedeutendste, Skurrilste über diese Person ist, während das Wichtigste, die Hauptsache und dessen Bedeutung überhaupt erst Ausmachende komplett fehlen können. Man findet dann einfach das, was irgendwer aus irgendwelchen Motiven heraus hingeschrieben hat. Das gilt besonders für abseitige, selten behandelte Themen. Bei solchen Themen hingegen, die ein grösseres Interesse der Allgemeinheit erwecken oder sogar im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit oder sich bekämpfender Partei­interessen stehen, was findet man dort? Die Macht des Mainstreams, die wirkliche Diktatur des Proletariats, ein getreues Abbild der herrschenden Machtverhältnisse. Reformunfähig und unfähig zur Selbstkritik. Hatte man früher im Brockhaus oder den Erzeugnissen anderer Verlagshäuser eine aristokratisch-distinguierte Lesart der Wirklichkeit mit im Vorhinein bekannter Einfärbung, hat man heute einfach die Macht und die Dummheit der Strasse. Der Pöbel regiert. Wie viele Divisionen hat der Vatikan?» - M. Kühntopf, Gedanken eines nicht mehr ganz jungen Mannes bei Betrachtung der Brüchigkeit dieser Welt sowie der Fragwürdigkeit der eigenen Existenz, Norderstedt 2012, S. 28-30

Irrtum der Intelligenten

Zitat:

«Intelligente Menschen neigen dazu anzunehmen, daß die meisten anderen Menschen auch logisch und fakten­basiert dächten - wenn auch nicht mit gleicher Tiefe.

Doch diese Annahme ist der Wahn der Intelligenten.

Tatsächlich denken die allermeisten Menschen in magischen Denk­bestimmungen - sie können gar nicht anders. Daher ist "Alles-mit-Sozial" und die meisten "Geistes­wissen­schaften" die ideale akademische Spielwiese für all das geistige Prekariat[wp], welches die heutigen Gymnasien ausspucken. Man kann sich mit einem akademischen Titel in irgend­einer Laberwissenschaft schmücken und dünkt sich damit über jedem gestandenen Hand­werker oder Techniker.»[18]

Vorzüge der Dummheit

Zitat:

«Verblödung muss nicht schlecht sein, so bekommt man weniger mit und macht sich weniger Sorgen - lebt lebenswerter. Pro Talkshow oder Spiegel-Online-Besuch mal ein paar tausend Gehirn­zellen absterben zu lassen - who cares. Das Berufsleben - auch gehobeneres - lässt sich auch mit wesentlich weniger IQ ableisten und für den Alltag reicht der IQ eines Affen aus. Zumal man mit zu viel IQ auch schnell auf dem Scheiterhaufen landet. Der Rest des Lebens wird vom Staat organisiert - inkl. der Voll­betreuung des Nachwuchses. Die Dummheit wird euch frei machen.»[19]

Feminismus, Gender und Queer

Zitat:

«Feminismus besteht aus einem kleinen, kriminellen, logenartig organisierten abgrenzten Kreis von Kadern und Drahtziehern, die in den streng nach außen abgeschirmten und geheimgehaltenen Gender Studies nach Gesinnung selektiert und indoktriniert werden, und einem großen Haufen dummgehaltener Schafe. Und die aus dem inneren Kreis werden den Schafen niemals erklären, was da abläuft. Die würden dann nämlich vom Glauben abfallen.» - Hadmut Danisch[20]

Zitat:

«Der Begriff Queer ist nicht definiert und inhaltslos. Ich habe das für das Buch recherchiert und ausführlich beschrieben. Queer ist ein reiner Marketing-Trick des Feminismus, ein Zeitgeist-Kunstwort, dass konstruiert überhaupt keine Bedeutung hat. Queer bedeutet nicht nur einfach gar nichts, sondern es ist sogar so entworfen, dass es nichts bedeutet. Das ist der Zweck. Damit es nicht greifbar ist, das Prinzip des "moving target". Ein Wort ohne jede Bedeutung, damit es grenzenlos beliebig ist, um möglichst viele Menschen damit einzufangen. Unter Queer darf und soll sich jeder vorstellen, wozu er gerade Lust hat. Queer schmeckt nach gar nichts, damit sich jeder einbilden kann, dass es nach Schoko, Erdbeer oder Kaktusfeige schmeckt, je nachdem, was er mag. Typischer Fall von Kaiser-ohne-Kleider-Syndrom.
(...) Das ist das perfekte Marketing, der perfekte Dummenfang: Man verkauft den Leuten eine leere Schachtel, einfach gar nichts, und sie kaufen es wie verrückt, sind glücklich damit, weil sich jeder damit identifiziert. Der blanke Wahnsinn. Versuch mal, gegen etwas anzudiskutieren, was gar nicht da ist, was keinerlei Spezifikation oder Eigenschaft hat. Die baden in Dummheit, lassen sich zum Narren halten und sind glücklich damit.» - Hadmut Danisch[20]

Dummheit versus Nützliche Idioten

Zitat:

«Ich denke ja auch nicht, dass die Geheimdienste gar nichts machen. Ich denke nur, dass sie eher selten nützliche Idioten erschaffen müssen. Dummheit und Verbohrheit sind nachwachsende Ressourcen. Meist wird es ausreichen, die natürlich vorhandenen Idioten sanft in die richtige Richtung zu lenken.»[21]

Demokratie versus Idiokratie

Zitat:

«Demokratie ist zweifellos die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichts­vollen immer öfter den Schrei­hälsen weichen, den Wichtig­tuern und den Selbst­herrlichen? Dann wird aus der Demokratie ganz schnell eine "Idiokratie", eine Diktatur der Dummen.»[22]

Maßstäbe

Zitat:

«Der von Natur aus Dumme (schlecht entwickeltes Denkvermögen) und der Ungebildete leidet nicht immer, aber oftmals schrecklich am Intelligenten, Gebildeten und sie werden ihm dies niemals verzeihen können, dass er in diesen Punkten anders ist, weil die eigene Kleinheit nur im Angesicht des Größeren als solche erkennbar wird.

Deswegen hätte der weniger Intelligente und Gebildete die anderen am liebsten ganz weg.

Oder aber er fordert, diese hätten gefälligst so zu reden, dass alle es verstehen, als ob man hochkomplexe Dinge so darstellen könnte, dass dies möglich wäre.

Im Grunde läuft dies auf ein Denkverbot auf deutlich über­durch­schnittlichem Niveau hinaus. Sämtliche Maßstäbe werden also verschoben.

Nicht mehr die Dinge selbst, über die man spricht, sind maßgebend, also die Welt, die Wirklichkeit respektive die Realität, sondern der Mensch und zwar der Mensch in seiner Durch­schnittlichkeit und Unter­durch­schnittlichkeit, weil dieser sich sonst gekränkt oder wie er gerne sagt "beleidigt" fühlt.

In der Demokratie zumal in der Sozialdemokratie entscheidet aber die Masse und die Masse ist natürlich a priori nie über­durch­schnittlich.

Dies alles führt dazu, dass es keinen objektiven Maßstab mehr gibt, an dem man scheitern könnte. Was für eine Erlösung! Diese Erlösung wurde aber teuer erkauft. Womit?

Mit der völligen Abkoppelung von der Realität und der Wahrhaftigkeit, was zu einer zunehmenden inneren Hässlichkeit führte. Denn innere Schönheit ohne Ehrlichkeit, ohne Aufrichtigkeit sich selbst und anderen gegenüber, ohne Wahrhaftigkeit ist undenkbar.

Und wo Verlogenheit, da ist Gewalt meist nicht weit, weil stets die Angst besteht, all die Unwahrheiten, all die Lügen, all die Täuschungen könnten aufgedeckt werden. Das muss natürlich verhindert werden, notfalls eben mit Gewalt, mit Unterdrückung, mit Zensur.»[23]

Einzelnachweise

  1. Leidenschaftlicher Streitredner: Fünf Zitate von Helmut Schmidt, die in die Geschichte eingehen werden, Focus
  2. Michael Klein: Dummheits-Mainstreaming: Ein Ansatz zur Veränderung der Welt, Kritische Wissenschaft - critical science am 11. November 2013
  3. Albert Einstein kurz vor seinem Tod gegenüber seiner Freundin Johanna Fantova, zitiert in Focus Nr. 52 (2004) Das geheimnisvolle Genie
  4. 4,0 4,1 Earliest version located is in Technocracy digest: Issues 287-314 from 1988, p. 76. Translated to German as: "Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher." (Earliest version located is Arndt-Michael Meyer, Die Macht der Kürze, Books on Demand GmbH, 2004, p. 14.)
  5. As discussed in this entry from The Quote Investigator, the earliest published attribution of a similar quote to Einstein seems to have been in Gestalt therapist Frederick S. Perls'[wp] 1969 book Gestalt Theory Verbatim, where he wrote on p. 33: "As Albert Einstein once said to me: 'Two things are infinite: the universe and human stupidity.' But what is much more widespread than the actual stupidity is the playing stupid, turning off your ear, not listening, not seeing." Perls also offered another variant in his 1972 book In and Out the Garbage Pail, where he mentioned a meeting with Einstein and on p. 52 quoted him saying: "Two things are infinite, the universe and human stupidity, and I am not yet completely sure about the universe." However, Perls had given yet another variant of this quote in an earlier book, Ego, Hunger, and Aggression: a Revision of Freud’s Theory and Method (originally published 1942, although the Quote Investigator only checked that the quote appeared in the 1947 edition), where he attributed it not to Einstein but to a "great astronomer", writing: "As modern times promote hasty eating to a large extent, it is not surprising to learn that a great astronomer said: 'Two things are infinite, as far as we know - the universe and human stupidity.' To-day we know that this statement is not quite correct. Einstein has proved that the universe is limited." So, the later attributions in 1969 and 1972 may have been a case of faulty memory, or of intentionally trying to increase the authority of the quote by attributing it to Einstein. The quote itself may be a variant of a similar quote attributed even earlier to the philosopher Ernest Renan[wp], found for example in The Public: Volume 18 from 1915, which says on p. 1126: "He quotes the saying of Renan: it isn't the stars that give him an idea of infinity; it is man's stupidity." (Other examples of similar attributions to Renan can be found on this google books search.) Renan was French so this is presumably intended as a translation, but different sources give different versions of the supposed original French quote, such as "La bêtise humaine est la seule chose qui donne une idée de l'infini" (found for example in Réflexions sur la vie, 1895-1898 by Remy de Gourmont from 1903, p. 103, along with several other early sources as seen in this search) and "Ce n'est pas l'immensité de la voûte étoilée qui peut donner le plus complétement l'idée de l'infini, mais bien la bêtise humaine!" (found in Broad views, Volume 2 from 1904, p. 465). Since these variants have not been found in Renan's own writings, they may represent false attributions as well. They may also be variants of an even older saying; for example, the 1880 book Des vers by Guy de Maupassant[wp] includes on p. 9 a quote from a letter (dated February 19, 1880) by Gustave Flaubert[wp] where Flaubert writes "Cependant, qui sait? La terre a des limites, mais la bêtise humaine est infinie!" which translates to "But who knows? The earth has its boundaries, but human stupidity is infinite!" Similarly the 1887 book Melanges by Jules-Paul Tardivel[wp] includes on p. 273 a piece said to have been written in 1880 in which he writes "Aujourd'hui je sais qu'il n'y a pas de limites à la bêtise humaine, qu'elle est infinie" which translates to "today I know that there is no limit to human stupidity, it is infinite."
  6. WGvdL-Forum (Archiv 2): Rainer am 21. Juli 2012 - 13:52 Uhr
  7. Neben Einstein auch David Hilbert und Leonhard Euler zugeschrieben
  8. Woxikon: Zitate & Sprüche von Mark Twain
  9. WGvdL-Forum (Archiv 2): Die Macht der "Schlauen", Rainer am 7. April 2011 - 06:45 Uhr
  10. WGvdL-Forum: Türkisches Sprichwort, Rainer am 14. März 2015 - 00:10 Uhr
  11. Hadmut Danisch: Neue Lehrpläne: Arschfik statt Mathematik, Ansichten eines Informatikers am 21. Juni 2016
  12. Hadmut Danisch: Als es nicht mehr weiter ging..., Ansichten eines Informatikers am 25. Dezember 2016
  13. Trilogie: Der dressierte Mann, Was ist die Frau?, S. 21/22
  14. Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  15. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  16. WGvdL-Forum: Borat Sagdijev am 1. Oktober 2013 - 15:32 Uhr
  17. Benutzer Diskussion: Dr. Volkmar Weiss (Archiv)
  18. Norbert G am 13. März 2015 um 10:15 Uhr
  19. Michael2 am 6. Juni 2015 um 19:43 Uhr
  20. 20,0 20,1 Hadmut Danisch: Mein Bericht von der #PiratinnenKon, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2013
  21. A Stranger in a strange World am 18. Juli 2015 um 7:37 Uhr
  22. Brigitte Witzer: Die Diktatur der Dummen (Beschreibung)
  23. Jürgen Fritz: Die Maßstäbe verschieben, damit die Dummen nicht beleidigt sind, Epoch Times am 1. Juni 2017]

Querverweise

Netzverweise