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Geschlechtsidentität

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Geschlechtsidentität meint in der Psychologie[wp] das Geschlecht, dem sich ein Individuum zugehörig fühlt. In der Regel stimmt die soziale Rolle mit den körperlichen Geschlechts­merkmalen überein. Menschen, bei denen dieses nicht immer oder nicht ganz der Fall ist, bezeichnet man als "Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörung".

Einordnung

Die sexuelle Identität, die soziale Identität, die religiöse Identität, die nationale Identität, die kulturelle Identität und die Sprache machen wichtige Aspekte der menschlichen Identität aus.

Medizin

Es gibt Menschen, bei denen die körperlichen Geschlechts­merkmalen nicht vollständig oder nicht eindeutig ausgebildet sind. Die Betroffenen werden als Herma­phrodit[wp] oder auch "Intersexuelle" bezeichnet. Als Ursache wird eine hormonelle Störung während der embryonalen Entwicklung angenommen.

Pseudohermaphroditismus

Unter dem Begriff Pseudohermaphroditismus versteht man Zustände, bei denen sowohl das chromosomale Geschlecht als auch das gonadale Geschlecht (welches die inneren Genitalien bestimmt) nicht mit dem genitalen Geschlecht (den äußeren Genitalien) sowie den sekundären Geschlechtsmerkmalen übereinstimmen. Insbesondere im medizinischen Bereich wird hier häufig auch von Androgynität[wp] gesprochen.

Klassifikation nach ICD-10[wp]
"Q56: Unbestimmtes Geschlecht und Pseudo­hermaphroditismus"

Klinisch kommt es beim Pseudo­herma­phroditismus zum Auftreten eines virilisierten weiblichen oder eines mangelhaft virilisierten männlichen Genitals. Es gibt zwei Arten des Pseudo­herma­phroditismus: masculinus (männlich) und femininus (weiblich). Beim männlichen Pseudo­herma­phroditismus ist das gonadale Geschlecht männlich, das äußere Erscheinungsbild aber weiblich (verursacht z. B. durch das Goldberg-Maxwell-Morris-Syndrom[wp] (CAIS)), während es beim weiblichen Pseudo­herma­phroditismus umgekehrt ist (verursacht z.  B. durch das Adrenogenitale Syndrom[wp] (AGS)).

Psychischer Hermaphroditismus

Als psychischer Hermaphroditismus bezeichnet man Menschen, die sich nicht ausschließlich mit einem der beiden Geschlechter identifizieren können, sondern nur mit beiden zugleich.

Eine Sonderform bildet der Wunsch nach Abwesenheit geschlechtlicher Merkmale, nach einem Körper, der so geschlechts­neutral wie möglich ist.

Genderismus

Die Ideologie Genderismus bestreitet nun die geschlechtliche Identität als Mann und Frau. Man kann sagen, dass es sich um eine identitäts­zerstörende Ideologie handelt. Es sind bereits - so genannte gendergerechte - pädagogische Konzepte ausgearbeitet worden, die in Kitas und Schulen Jungen in ihrer männlichen Identität und Maiden in ihrer weiblichen Identität verunsichern sollen. Der Begriff Gender selbst entstammt der Arbeit mit Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörung (→ John Money).

Die Gender-Ideologie geht nun her und interpretiert die Begriffe, die zur Beschreibung von Geschlechts­identitätsstörung gebildet wurden, in Geschlechtsidentität um. Die Grundlage dafür bildet die - nicht wissenschaftlich belegte, sondern aus der Luft gegriffenen - Vorstellung, das Frausein und Mannsein wären keine natürlichen Identitäten, sondern gesellschaftlich anerzogenen Zwangs­identitäten (→ Zwangs­heterosexualität).

Umwertung und Sprachverschwurbelung

Kurz und knapp formuliert erklären Gender-Ideologen das Gestörte wurde für normal und das Normale für gestört. Dabei fällt auf, dass Gender-Ideologen einerseits behaupten, über die Entstehung von individuellen sexuellen Orientierungen herrsche Unklarheit, um dann an anderer Stelle ganz sicher zu wissen, dass sich die sexuelle Orientierung eines Menschen nicht willentlich oder therapeutisch beeinflussen oder ändern lässt. Es wird wie beim Feminismus trefflich mal das eine und dann wieder genau das Gegenteil davon behauptet. Mit dieser Immunisierungsstrategie lässt sich sowohl alles begründen als auch alles bestreiten.

Da das normale, natürliche Sexualverhalten zwischen Mann und Frau abgelehnt wird und mit dem Stigmawort Heteronormativität belegt wurde, braucht es für das gewöhliche Sexualverhalten zwischen Mann und Frau ein besonderes Wort: Heterosexualität. Bei dieser Begriffsfindung bleibt es nicht, es folgt noch ein ganzer Strauß neuer Begriffe: Homosexualität, Bisexualität, Pansexualität, Polysexualität, Asexualität, Transsexualität, ... Bei dieser Sprachverwirrung bleibt es aber nicht, sondern da "es zahllose Zwischenstufen und Varianten gibt" wird die schon vage Bedeutung dieser Begriffe noch ins Beliebige ausgedünnt.

Hauptartikel: Genderismus und Sexuelle Orientierung

Erwünschte Verunsicherung

Die Verunsicherung ist offenbar erwünscht, denn mit der Feststellung

"Die Bestimmung der sexuellen Orientierung eines Menschen erfolgt durch den Menschen selbst (Selbstdefinition)."

ist die Willkürlichkeit des Wortes Sexuelle Orientierung vollständig. In diesem Sinne haben Formulierungen in gender-ideologischen Texten wie

  • "Menschen, die vollständig in die andere Geschlechterrolle wechseln und eine geschlechts­angleichende Operation als notwendige Behandlung benötigen, um den Körper dem eindeutigen Identitäts­geschlecht anzugleichen" [1]
  • "Geschlechtsidentitäten, die das binäre (zweiteilige) Geschlechts­system verlassen und geschlechtliche Neutralität anstreben" [1]

entgegen den Wortlaut nichts mit "Identität", sondern vielmehr mit Abwesenheit von Identität zu tun.


Die Verunsicherung der Menschen setzt schon im Kindesalter an. Normal­entwickelten Kindern werden in aggressiver Weise schwule und lesbische Identifikationsangebote gemacht. Sie werden aufgefordert, sich für eine sexuelle Identität zu entscheiden, so wie man etwa ein Reiseziel oder einen Musik­geschmack wählt. Jugendliche aber, die in einer homo­erotischen Phase steckengeblieben sind oder eine - möglicherweise vorübergehende - Geschlechts­identitäts­störung haben, werden genötigt, sich als "schwul" oder "lesbisch" zu "outen". Ihnen wird ausgeredet, eine normale Entwicklung anzustreben und ihre Homosexualität wird als unabänderlich hingestellt. Michael Glatze ist ein Beispiel dafür, wie ein junger Mann dafür bejubelt wird, wenn er sich zur Homosexualität bekennt und welchen Hass­attacken er ausgesetzt sein kann, wenn er sich einem normal­geschlechtlichen Leben zuwendet.


Bereits seit dem Jahr 2006 sind Handreichungen zum Thema "Lesbische und schwule Lebensweisen" in Kraft, die ab der 5. Klasse gelten - und das fächer­über­greifend in Biologie, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Deutsch, Englisch und sogar Latein. Infomaterial wird gestellt, Hilfe bei der Vernetzung mit der örtlichen Homoszene angeboten. Vertreter/innen von Lesben- und Schwulen­projekten sollen eingeladen, Film­ver­anstaltungen und Projekt­wochen an den Schulen veranstaltet werden. Im Unterricht sollen die Kinder einen Orgasmus oder Selbst­befriedigung pantomimisch darstellen, natürlich vor der ganzen Klasse. Schüler der Sekundarstufe II sollen die Begriffe "Sado-Maso" und "Darkroom" schauspielern. In Sketchen geht es um ein "Coming Out" - beim Abendessen muss der Jugendliche der ganzen Familie seine Homosexualität gestehen. Die Initiatorin Conny Kempe-Schälicke von der Senats­verwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung sagt dazu:

Die Kinder sollen mit Absicht ins Grübeln darüber gebracht werden, "wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion".[2]

Begriffsabgrenzung

Zitat:

«Es gibt keine sexuelle Identität. Generell nicht. Eine geschlechtliche, ja, aber keine sexuelle.» -MASKULIST [3]

Zitat:

«Nach 30 Jahren ohne Sex hat der Mann immer noch ein männliches Gehirn. Sexualität ist nicht identitätsstiftend.» -MASKULIST [4]

Gesellschaft

Pathologisierung und Kriminalisierung

Die vom Genderismus erlangte Deutungshoheit geht inzwischen so weit, dass die Vorstellung vom Frausein und Mannsein als natürlichen Identitäten als "Heteronormativität" pathologisiert und die Vorstellung von Homosexualität als sexuelle Störung als Homophobie kriminalisiert wird.

Gesellschaftliche Neurose

Zitat:

«Aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Neurose ist es möglich, dass Menschen mit gestörter sexueller Identität so einen Rummel veranstalten können. Wobei der Rummel von social engineers der Machtelite bestellt wurde zur endgültigen Zerstörung der Kernfamilie, um ihren Einfluss totalitär bis in die kleinste Zelle der Gesellschaft auszudehnen.»[5]

Verlust der Identität

Zitat:

«Menschen stecken sich zunehmend selbst in bestimmte Schubladen. Beliebt sind sexuelle Kategorien wie "Bi", "Trans", "Top" oder "Bottom". Die Schublade beeinflusst zu sehr, wer wir sind, meint Josie Appleton. Dem sollten wir uns verweigern.


"Bist Du ein Top oder ein Bottom?" lautet eine der ersten Fragen, die sich schwule Männer gegenseitig stellen. Eine persönliche Vorliebe beim Sex wird zum dem, was man ist: Oben oder Unten. Die Frage nach der subjektiven Vorliebe im Schlafzimmer verhärtet sich zu unterschiedlichen Kategorien von Personen, oder, wie es ein schwuler Mann ausdrückte, zu "zwei vollkommen unterschiedliche Arten von schwulen Homo sapiens".

Ähnliches spielt sich in vielen anderen Lebens­bereichen ab. Tatsächlich sind es solche stereotypen Identitäts­kategorien, die zu einem großen Teil die Struktur des gesellschaftlichen Lebens vorgeben. Diese Kategorien formen die persönliche Identität, sie gruppieren Personen und strukturieren ihre Beziehungen sowohl zueinander als auch zu anderen Gruppen.

Mit dem Niedergang der politischen Parteien und Vereine erwarteten Gesellschafts­theoretiker ein Gesellschafts­leben ohne Struktur. Der britische Philosoph Zygmund Bauman[wp] sprach von der endlosen Flüchtigkeit des Lebens, die von ihm beschriebene "flüchtige Moderne" ist form- und substanz­los. Der Soziologe Jean Baudrillard[wp] stellte sich die post-politische Gesellschaft als "Masse" vor: ein schweigender, ausdrucks­loser und unbeweglicher Klumpen, in dem jegliche Bedeutung verschwindet.

Doch so ist es nicht gekommen. Vielmehr erscheint eine neue, auf Kategorien basierende Gesellschafts­struktur. Die Gesellschaft wird verschachtelt, jede Kategorie wird unter­kategorisiert. Eine Person ist männlich/weiblich, homo/hetero/bi/BDSM, Top/Bottom, flexibel Top/Bottom und so weiter. Diese Kategorien haben eine rigide, kastenartige[wp] Qualität.»[6][7]

Zitat:

«Die Identitätskategorie wirkt hingegen mehr wie eine Schublade: eine externe Form, in der die Individuen als getrennte Dinge liegen. [...] Wenn man Teil einer Schublade ist, dann verschwindet das persönliche und subjektive Leben. Man fängt an, zu seiner Schublade zu werden, und man bezieht sich nicht als man selbst auf andere, sondern im Namen der Schublade, in die man sich gesteckt hat. Es ist bezeichnend, wie feindselig sich unter­schiedliche Identitäts­gruppen gegen­über­stehen. Die schwul-lesbische-bi-trans-Gemeinschaft verstrickt sich in Gezänk zwischen den unter­schiedlichen Sektionen. Sie streiten um die Vormacht­stellung und darüber, wer bei einer bestimmten Initiative dabei sein darf und wer nicht. Das geht so weit, dass weibliche Trans­sexuelle von Lesben erwarten, als Sexual­partner akzeptiert zu werden, und Lesben andererseits ihre "sicheren Räume" der Damen­toiletten gegen Trans-Invasoren verteidigen.

Die Frage danach, wer Sex mit wem hat, oder wer wessen Toiletten benutzt, nimmt die merkwürdige Form einer Verhandlung zwischen Stämmen an. Das ist ganz so, als ginge es beim Sex wieder um Endogamie[wp] und Exogamie[wp], also ob man lediglich innerhalb oder auch außerhalb des Stammes heiraten darf. [...]

Diese Feindseligkeit hat im Vergleich zu sozialen Gegensätzen in der Vergangenheit, wie jenen zwischen unterschiedlichen Berufen, Klassen oder religiösen Sekten, eine andere Qualität. In diesen Fällen war die Gegnerschaft eine Konsequenz des Lebens in der Gemeinschaft - darin spiegelte sich, in welchem Maß die Interessen der Gemeinschaft mit denen anderer in Konflikt gerieten. Dagegen mangelt es den heutigen Identitäts­kategorien an wirklichem Innenleben und gesell­schaftlicher Existenz: Sie sind keine Vereinigung, sondern nur eine Versammlung von Individuen. Eine Kategorie erwacht gewissermaßen nur durch den Konflikt mit gegensätzlichen Kategorien zum Leben. Was jemand ist, wird demnach vornehmlich durch den Konflikt definiert, der sich gegen das richtet, was man nicht ist.

Eine Person ist zunehmend nur noch wirklich "Trans" oder "Moslem", wenn sie sich über einen "Mangel an Trans-Repräsentation" oder Islamophobie beschwert. Nur im Augenblick der Opposition wird eine kategoriale Identität aufgestellt, wenn auch auf eine flache und stereotype Weise. Offenbar sucht man Konflikte zum Zwecke der Selbstkonstitution.»[6]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Die zitierten Sätze sind Wikipedia: Geschlechtsidentität in der Version vom 17. April 2013 entnommen
  2. Schulfach schwul, COMPACT 9/2011
  3. Twitter: MASKULIST - 20. Okt. 2014 - 10:24
  4. Twitter: MASKULIST - 20. Okt. 2014 - 10:32
  5. Mirco am 10. Mai 2015 um 17:38 Uhr
  6. 6,0 6,1 Josie Appleton: Identitätspolitik: Sex und falsche Identitäten, Novo-Magazin am 24. Juli 2015
  7. Josie Appleton: Gay/bi/top/bottom...fake identities and the structuring of public life, Notes on Freedom am 12. März 2015

Querverweise

Netzverweise