WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Andreas Kemper und das StasiWiki "Agent*in" der Böll-Stiftung sind auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet!
Ein guter Anfang!   –   –   –   Jetzt werft Gender, Genderismus und "Ehe für allekeinen" hinterher!

Pseudowissenschaft

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Wissenschaft » Pseudowissenschaft


Eine Pseudowissenschaft (neoklassisches Lehn-Affixoid pseud- = unecht, vorgetäuscht, scheinbar; abgeleitet von dem altgr. Verb pseudo = täuschen, sich täuschen bzw. dem Substantiv pseudos = Lüge, Täuschung[1][2]) ist eine Lehre, die sich den äußeren Anschein einer Wissenschaft gibt, ohne diesen Anspruch zu erfüllen.

Die Universität wirf Martin van Creveld raus und verzichtet auf Meinungsfreiheit

Definition

Pseudowissenschaft (griech. ψεύδω, pseudo, "ich täusche vor") ist ein Begriff für Behauptungen, Theorien, Praktiken und Institutionen, die beanspruchen, Wissenschaft zu sein, aber Ansprüche an Wissenschaften nicht erfüllen. Der Begriff wird sowohl analytisch-deskriptiv[3] als auch abwertend[4] benutzt.

Viele verbreitete Vorschläge zu einer groben Begriffs­bestimmung[5] kommen zumindest in zwei Punkten überein:

  1. Pseudowissenschaften treten mit dem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit auf.
  2. Pseudowissenschaften widersprechen anerkannten wissen­schaft­lichen Erkenntnissen.
Zitat:

«Die Prüfbarkeit von Aussagen ist der einzige Weg, um Wissenschaft von Ideologie und Glaubens­lehren aller Art zu unterscheiden - hier verläuft die Grenze. Wer sie überschreitet, verlässt den Bereich der Wissenschaft.» - Michael Klein[6]

Sowohl diese beiden Bedingungen als auch deren weitere Präzisierungen sind allerdings umstritten. Eine derartige Minimal­definition erlaubt aber zumindest die Abgrenzung zu anders­gearteten Vorstellungen oder Thesen, beispielsweise:

  1. Religion, insoweit diese keine selbst wissenschaftlich ausgearbeiteten Ansprüche erhebt, die in Konflikt mit akademisch etablierten, natur­wissen­schaft­lichen Ergebnissen stehen. Ob die Theologie[wp] unter­schiedlicher religiöser Traditionen diesen Konflikt vermeidet, ist allerdings unter Religions­philosophen und Theologen umstritten. Hilary Putnam[wp] beispielsweise argumentiert, dass genuin religiöse Wahrheiten prinzipiell nicht in Konflikt mit natur­wissen­schaft­lichen Thesen geraten könnten. Andere hingegen bestreiten dies[7] - moderne Formen der Schöpfungswissenschaft[wp] oder das Intelligent Design[wp] werden von vielen Wissen­schafts­theoretikern als para­digmatische Beispiele für Pseudo­wissen­schaften behandelt.[8]
  2. Esoterik[wp] oder Obskurantismus[wp], insoweit hier ebenfalls keine wissenschaftlichen Ansprüche erhoben werden.[9]
  3. nach heutigem Erkenntnisstand überholte Theorien, die aber zum Zeitpunkt ihrer Ausarbeitung nicht in Konflikt zu zeitgenössischen, gut bestätigten und etablierten wissen­schaft­lichen Theorien oder Methoden standen. Beispiele wären etwa die unterschiedlichen Äther­hypothesen[wp]. Diese Abgrenzung ist allerdings umstritten.

Die weitere Spezifikation der Kriterien valider Forschungs­methoden ist eine Frage, deren Antwort­möglich­keiten in der wissen­schafts­theoretischen Diskussion der letzten Jahrzehnte kontrovers debattiert wurden. Ins Feld geführt werden beispielsweise Kriterien institutionalisierter Forschung wie: Falsifizierbarkeit[wp], intersubjektive Überprüfbarkeit oder Offenheit gegenüber Korrektur­möglich­keiten. An Kriterien für die Auszeichnung von Pseudo­wissen­schaften werden beispielsweise diskutiert: systematische Abschottung gegenüber Widerlegung und Kritik, nicht rational gerechtfertigte Selektivität gegenüber empirischen Daten, Vertreten einer geschlossenen Alternative statt einer schrittweisen Erweiterung bisheriger Theorie­bildung und Forschungs­praxis.

Begriff

Pseudowissenschaften sind Lehrgebäude, in denen Thesen dogmatisiert[wp] und gegen Kritik immunisiert werden. Im Gegensatz dazu zeichnet sich die moderne Wissenschaft durch die Bildung von intersubjektiv überprüfbaren Theorien mit Hilfe einer korrektur­basierten Methode aus. Während Ergebnisse in der Wissenschaft kritikoffen vertreten werden, da stets neue Erkenntnisse denkbar sind, gehen Pseudo­wissen­schaften von feststehenden Ergebnissen aus. Diese werden mit nachträglich ausgewählten Fakten unterlegt, um sie in einem neutralen und objektiven Licht erscheinen zu lassen. Während die Wissenschaft neue Erkenntnisse anstrebt, steht für Pseudo­wissen­schaften das Ergebnis von vornherein fest. Das wesentliche Merkmal von Pseudo­wissen­schaften ist also, dass sie in sich geschlossen sind.

Feminismus als Pseudowissenschaft

Erin Pizzey berichtet von ihrer Bekanntschaft mit dem Psychiater John Gayford, der bei der Veröffentlichung seiner Studien über häusliche Gewalt, die weibliche Täterschaft zunächst unter den Tisch fallen ließ. Als er sich später dazu durchrang, die Dinge richtig­zu­stellen, wurden seine Forschungen bereits breit in der feministischen Literatur zitiert. "Er gab schließlich zu", berichtet Pizzey, "dass er, wenn er über die Wechsel­seitigkeit häuslicher Gewalt berichtet hätte, niemals seinen Doktorgrad erhalten hätte." Bei Forschungen zur häuslichen Gewalt, die von Feministinnen selbst ausgeführt worden waren, hatte man die interviewten Frauen gar nicht erst zu ihrem eigenen Anteil an der Gewalt befragt.[10]

Zitat:

«Das, was da in "Studien" usw. verbraten wird, hat mit dem, was vor Ort läuft nicht das Geringste zu tun. Es hat etwas mit Selbst­recht­fertigung und Geld­beschaffung für Gender­fuzzys, Soziolog­Innen, Frauen- oder Gewalt­beauftragte zu tun.» - Eugen Maus[11]

Hadmut Danisch erklärt, dass der Erfolg des Feminismus gerade in seiner Esoterik[wp] und Pseudo­wissen­schaftlichkeit liegt:

Zitat:

«Ein Grund, warum dieser Gender-Feminismus so großen Zulauf hat, ist nicht mal der Feminismus selbst, sondern die Tatsache, dass praktizierte Dummheit "wissenschaftlich" legitimiert wird.

Die Forderung, eine Behauptung zu widerlegen (oder schon die Forderung, sich wenigstens nicht selbst zu widersprechen) wird als männliches Machtgehabe ausgelegt. So etwas wie "belegen" gäbe es gar nicht, das sei nur männliches Gehabe zur Ausgrenzung weiblicher Wissensformen. Das Ganze beruht ja auf soziologischen und philosophischen Sichtweisen, in denen es so etwas wie Verifikation[wp] gar nicht erst gibt, sondern man einfach behauptet, was man will, und es dem Publikum überlässt, das zu widerlegen. Das kommt aber nicht vor, weil man anderes­meinendes Publikum gar nicht erst reinlässt oder wenn es den Mund aufmacht, sie gleich als Maskulist, Misogynist oder sowas niederschreit. Schweigen wird erzwungen und Schweigen ist bereits der Beleg für die Richtigkeit.

Das Ganze nennt man dann eine "andere Epistemologie[wp]". Sie definieren einfach beliebiges Geschwafel zu einer anderen Wissensform und das bisherige Wissen­schafts­denken, bei dem man etwas belegen muss, als typisch männliches Getue, das nur dazu dient, Frauen auszugrenzen, das man überwinden müsse.» - Hadmut Danisch[12]

Hauptartikel: Women Studies

Genderismus als Pseudowissenschaft

Genderismus ist gewissermaßen die Weiterentwicklung und Generalisierung des Feminismus. Insbesondere wurden die Themen der Homo-Lobby integriert und in eine gemeinsame Theorie vereinigt.

Zitat:

«Genderismus ist die totalitäre Steigerung von Frauenpolitik - Michael Bock[13]

Hauptartikel: Gender Studies

Rechtswissenschaft als Pseudowissenschaft

Zitat:

«Die Rechtswissenschaft ist eine Pseudowissenschaft, deren Ziel es ist, zu verschleiern, dass im Rechtswesen politische Macht in willkürliche Entscheidungen umgesetzt wird.» - Marcel Bartels[14]

Zitat:

«Hadmut Danisch berichtet in einer Anekdote, wie er in einem Gerichts­verfahren seinen wissen­schaft­lichen Standpunkt ausführlich erläutern konnte wie ich zu seiner Auffassung kam und wie er das aus der Literatur belegen kann. Wie er da also so redete und vortrug, und darauf abhob, welche wissenschaftlichen Anforderungen in der Informatik so gestellt werden, sagte er in der Absicht, die Juristen als Informatiker mal ein bisschen abzuholen, dass man ja auch in den Rechts­wissen­schaften Quellen, und Literatur und anerkannte Methoden der Auslegung usw. hätte, und dass man da … und ist da von den Juristen unterbrochen worden. Die Vorsitzende Richterin, der gegnerische Anwalt und der eigene Anwalt erklärten ihm amüsiert, aber in der Sache ernsthaft und völlig übereinstimmend, dass er da falsch läge und dass die Juristerei mit einer Wissenschaft überhaupt nichts zu tun habe, dass es da überhaupt nicht um wissen­schaft­liches Arbeiten ginge und die sich nur so nennen, um an den Unis herumturnen zu dürfen.

So sehen nicht nur deren Dissertationen[wp] dann aus, deshalb scheuen die Juristen auch so sehr, Prüfungsrecht auf Promotionen anzuwenden, denn da würden sie sich ihren eigenen Ast absägen. Ausgerechnet die, die das Recht schützen sollen, beruhen existentiell darauf, es permanent zu verletzen.»[15]

Hauptartikel: Rechtswissenschaft

Soziologie als Pseudowissenschaft

Zitat:

«Was von interessierter Seite als "soziologischer Forschung" bezeichnet wird, ist im besten Fall nichts weiter als die Verkündung persönlicher Glaubens­bekenntnisse verpackt in gewollt unverständliche Vokabeln.» - Georg Caltern[16]

Hauptartikel: Soziologie

Homöopathie als Pseudowissenschaft

In der Süddeutschen ist eine lesenswerte Rezension über ein vermutlich sehr lesenswertes kritisches Buch über die Esoterik[wp], Unwissen­schaft­lichkeit und den Lobbyismus hinter Homöopathie erschienen:
Zitat:

«Dazu kommt, dass das Medizinstudium an manchen Universitäten zunehmend von Anhängern der Homöopathie und anderer para­medizinischer Heilverfahren untergraben wird. Es ist ihnen gelungen, ihre "Lehren" an einer Reihe von Hochschulen in Form von Vorlesungen und Seminaren ins Medizin­studium zu integrieren. Zugleich mit Lehrstühlen zu so genannten alternativen Heilverfahren, die fast ausschließlich von Firmen und Stiftungen finanziert werden, können die Homöopathen deshalb vortäuschen, den akademischen Ritter­schlag erhalten zu haben. Dieser Eindruck führt letztlich dazu, dass die Bereitschaft der Patienten und Kranken­kassen wächst, Geld in die Paramedizin zu investieren.

Damit nicht genug: Nach Jahren intensiver Lobby­arbeit der Unternehmen und der Anhänger des Heilverfahrens haben die Homöopathie und die zum Teil mit homöo­pathischen Methoden arbeitende anthro­posophische Medizin einen Sonderstatus in Deutschland und Europa erreicht: Im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten müssen sie ihre Wirksamkeit nicht beweisen. [...]

Die Gesundheits­ministerin in Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne), hat sich als besonders wertvolle Verbündete der Homöo­pathen erwiesen, die öffentlich fordert, die para­medizinische Methode müsse einen festen Platz im Gesund­heits­system haben. Auch die Entschärfung der Novelle des Arznei­mittel­gesetzes 2009 geht offenbar unter anderem auf die Lobbyarbeit des BPI[wp] unter SPD-Bundestags­ab­geordneten zurück. [...]

"Politiker, die weniger daran interessiert sind, was tatsächlich möglich ist, sondern mehr daran, was Bürger für möglich halten, finden sich anscheinend immer", schreiben die Autoren dazu. [...]

"Vor allem aber", heißt es zutreffend bereits auf dem Buchrücken über die weißen Kügelchen, die Globuli, "untergraben sie ein Denken, das auf rationalen Kriterien beruht". [...]

Deshalb, so schließen Weymayr und Heißmann, "kann es unserer Ansicht nach nur einen Ausweg geben: Die Homöopathie muss, wie die Astrologie[wp] und die Alchemie[wp] bereits vor ihr, kategorisch aus der wissen­schaft­lichen Welt verbannt werden. Homöopathie ist Glaube, Aberglaube, Esoterik, Voodoo[wp]".»[17]

Das sind treffende Aussagen. Und sie zeigen und belegen sehr schön, wie die Universitäten ihre Wissen­schaft­lichkeit verloren haben. Interessen­gruppen drücken da per Lobbyismus und schwach­sinniger Politik, hier schon wieder mal eine Politikerin der Grünen, die auf dem Voodoo-Pfad ist, und als Ministerin massiv in die Wissenschaft eingreift.[18][19] Genau dagegen sollte die Wissen­schafts­freiheit eigentlich schützen.
Und nach genau demselben Schema funktionieren auch Feminismus und Gender Studies: Politik- und Lobby-Druck, eine Bevölkerungsschicht, die jeden Blödsinn bereitwillig glaubt, und die Etablierung eines Phantasiefachs, das seine Richtigkeit nicht beweisen muss.[20]
Zitat:

«Klar ist aber auch, dass evidenzbasierte Nachweise nicht für alle Methoden sowohl der Komplementär­medizin wie auch der Schulmedizin funktionieren. Es braucht solide wissenschaftliche Konzepte, unter grund­sätzlicher Berück­sichtigung aller zur Verfügung stehenden wissen­schaft­lichen Methoden, um begründete Aussagen zur Wirksamkeit von Therapien zu treffen. Das gilt für alle Therapiekonzepte.» - Barbara Steffens[wp][20][21]

Nicht die Homöopathie wird an der Wissenschaft gemessen, sondern die Wissenschaft soll sich Methoden suchen, um zu dem Ergebnis der Wirksamkeit zu kommen. Die Wirkung wird von Vornherein fest unterstellt, und es ist Aufgabe der Wissenschaft, sich irgendwas auszudenken um wissenschaftlich zu sagen, dass es wirkt.
Genau so funktioniert auch Gender.[20]
Zitat:

«Ich will mal meinen Eindruck wiedergeben, der natürlich auch ein Vorurteil sein kann. Mir scheint es jedenfalls, dass Homöopathie und Anthroposophie vor allem von Frauen vertreten wird. Ich kenne freilich auch einige Männer, die darauf schwören. Dennoch habe ich mehr homöopathie-begeisterte Frauen als Männer getroffen. In der Masse waren das gut ausgebildete Frauen, Akademikerinnen und keinesfalls nur die Vertreter meines eigenen Faches oder angrenzender Geistes­wissenschaften, sondern auch BWLer und Ingenieure.

Problematisch fand ich bei vielen Verfechterinnen der Homöopathie ihr Sendungs­bewusst­sein. Sie waren sehr oft felsenfest von der Richtigkeit der Naturheil­verfahren überzeugt und versuchten auch andere davon zu überzeugen. Sie missionierten und warben. Gleichzeitig zeigten sie eine heftige Ablehnung aller Schulmedizin. Ähnlich einer Religion teilten sie die Welt in Anhänger der reinen Lehre und Ungläubige ein. Das ist dann außerordentlich anstrengend.

Vermutlich gedeiht diese Neigung zur Homöopathie auf dem Boden einer verbreiteten Überschätzung des Weiblichen. Frauen werden ja nicht selten als sozial kompetenter, intelligenter und was sonst noch positiv ist, beschrieben. Das mindert vermutlich die Einsichts­fähigkeit in eigene Fehler. Außerdem haben sich so seltsame Dinge wie Mondkalender und Hexenkult unter Frauen verbreitet oder sie sehen sich in der Tradition irgendeiner Großen Mutter. Wo solche Vorstellungen kursieren, steigt sicher auch die Bereitschaft, anderen Hokuspokus zu glauben, während man die Schulmedizin als männlich kalte Zweck­wissen­schaft verachtet.» - Milo[22]

Zitat:

«Die Universitäten verdummen. Unter der grünen Ministerin Barbara Steffens[wp] werden Esoterik und Homöopathie in die Universitäten gedrückt.» - Hadmut Danisch[23]

Zitat:

«Einem Beschluss der Liberalen Hochschulgruppen zufolge unterminiert Steffens die "Maßstäbe wissenschaftlicher Lauterkeit" und propagiert angesichts des Fehlens "evidenzbasierter Nachweise der Wirksamkeit homöopathischer Mittel" einen anderen Maßstab der Beurteilung.»[24]

Asienwissenschaft als Pseudowissenschaft

In dem Artikel "Liebe Uni, dieses Studium hätte ich in 30 Tagen geschafft" beschreibt eine Frau, dass sie ein vorgetäuschtes Pseudostudium absolviert hat:

Zitat:

«Liebe Uni, ich habe dich mir anders vorgestellt, jahrelang hatte ich von dir geträumt. Von Diskussionen, vom Austausch, von dem Gefühl von Freiheit. Doch du warst immer eine Pflicht. Nicht mehr. Nach drei Jahren frage ich mich, ob mein Studium eigentlich ein Kuhhandel war: Zeit gegen Abschluss. Der Studienaufwand beträgt auf die Jahre verteilt 5 400 Stunden und es herrscht Anwesenheits­pflicht. Hätte es die nicht gegeben, ich wäre in 30 Tagen fertig gewesen.

In die Seminare wäre ich gar nicht gegangen, aus den Vorlesungen hätte ich nur die Folien mit den Klausurfragen gelesen, meine Hausarbeiten an einem Tag geschrieben, Sprechstunden hätte ich mir gleich gespart und am Ende in einer Woche die Bachelorarbeit getippt. Das geht? Ja! Und ich hätte nichts verpasst:

Mein Studium der Asienwissenschaften bestand hauptsächlich aus Seminaren. Sie begannen mit dem Satz: "Lasst uns anfangen, ich weiß, Sie wollen alle nach Hause." Es folgte eine Aneinanderreihung von Referaten, und da jeder Student eins halten musste, um zur Hausarbeit zugelassen zu werden, füllten sie oft die gesamte Kurszeit. Die Qualität ist egal, es wird eh nicht bewertet. Konfuzius darf Autor fremder Bücher bleiben, Japan ein Alliierter im Zweiten Weltkrieg.»[25]

Der Blogger Hadmut Danisch kommentiert dazu:

Zitat:

«Liest sich exakt wie "Gender Studies". Die machen nämlich auch nur irgendwelche beliebigen Seminare (vgl. etwa das "Lehrangebot" der Professx Antje "Lann" Hornscheidt), Inhalt ist nicht zu finden, Prüfungs­anforderungen gibt es nicht. Genau wie bei Susanne Baer und all den anderen. Keine einzige substanzielle Vorlesung zu finden, nur solche Gast­vortrags­einladungen. Genau deshalb hat die ja auch meine Verfassungs­beschwerde abgewiesen, in der es um einheitliche, gesetzliche Promotions­anforderungen ging. Da wird politisch gesteuert und systematisch eine ganze Pseudowelt von Schein­akademikerinnen aufgebaut.

Und hinterher werden die "Hochqualifizierten" dann per Frauenquote in die Firmen, Posten, Behörden gedrückt. Deutschlands Zwangsverblödung.

Man müsste mal ausrechnen, was der ganze Quatsch kostet:

  • Direkte Kosten der Hochschulen für Räume, Personal, Lehrstühle, Professuren
  • Kosten, die entstehen, weil das Geld woanders fehlt und wichtige Studiengänge gekürzt werden
  • Arbeits- und Lebenszeit, die Leute mit solchen Schwachsinns­studien verbringen
  • Kosten für die Allgemeinheit, die entstehen, weil wir Millionen Arbeitsunfähige machen
  • Kosten für Schäden, die diese Universal­unbefähigten auf Quotenposten usw. anrichten

Was macht man dann mit so einem Studium?

Männer müssten Taxi fahren. Frauen werden Professorin, Vorstandsmitglied oder Journalistin.»[26]

Einzelnachweise

  1. Fr. Kluge (2002): Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. -- 24. Aufl.: LXXXIX + 1023 S.; Berlin u. New York (de Gruyter)
  2. C.F. Werner (1972): Wortelemente lateinisch-griechischer Fachausdrücke in den biologischen Wissenschaften. -- Suhrkamp Taschenbuch, Bd. 64, 1. Aufl.: 475 S.; Frankfurt am Main (Suhrkamp)
  3. Sven Ove Hansson: Defining Pseudoscience, in: Philosophia naturalis 33/1 (1996), 169-176
  4. "Pseudo-Science", in Honderich, Ted: The Oxford Companion to Philosophy, Oxford 1995, S. 726
  5. Vgl. die Übersicht von Hansson 1996; vgl. auch beispielsweise die u. a. bei A. Bird angeführten und diskutierten Urteils­begründungen amerikanischer Gerichte.
  6. Michael Klein: Genderismus-Opfer: Universität Trier verzichtet auf wissenschaftliche Freiheit, Kritische Wissenschaft - critical science am 30. Oktober 2011
  7. Vgl. Putnam: On negative Theology, Faith and Philosophy 14/4 (1997), 407-422
  8. So etwa von A. Bird, l.c.; vgl. auch Overton 2000
  9. Vgl. etwa Martin Mahner: Demarcating Science from Nonscience, in: Theo A. F. Kuipers (Hg.): General philosophy of science: focal issues, Handbook of the philosophy of science, Elsevier, Amsterdam - Oxford 2007, ISBN 0-44451548-8, S. 515-576, hier S. 548
  10. Sidney Davenport: Gründerin der Frauenhausbewegung schreibt erschütternde Biographie, Der Freitag am 14. Juli 2011
  11. MANNdat-ForumJede zweite Studentin angeblich(!) sexuell belästigt, Eugen am 15. Juni 2012 - 21:48 Uhr
  12. Hadmut Danisch: Wüste Verschwörungstheorie oder CIA-gesteuerte Verfassungsrichterin?, Ansichten eines Informatikers am 14. September 2013
  13. Pdf-icon-intern.png Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik - Kritik von Michael Bock, 14. April 2004 (HTML-Dokument)
  14. Parteibuch Lexikon: Kategorie Rechtswissenschaften[webarchiv]
  15. Hadmut Danisch: Über den neuen Verfassungsrichter Ulrich Maidowski, Ansichten eines Informatikers am 21. Juli 2014
  16. Georg Caltern am 26. Juli 2014 um 17:53 Uhr
  17. Rezension: "Die Homöopathie-Lüge" - Erfolgsgeschichte trotz fehlender Substanz, Süddeutsche Zeitung am 21. Dezember 2012
  18. NRW: Gesundheitsministerin Steffens will mehr Homöopathie, Ruhrbarone (Blog) am 29. Januar 2012
  19. Youtube-logo.png Politik fordert mehr Homöopathie (Länge: 2:53 Min.)
  20. 20,0 20,1 20,2 Hadmut Danisch: Wie Esoterik die Wissenschaft und die Universitäten unterwandert, Ansichten eines Informatikers am 16. Januar 2013
  21. Alternativministerin Steffens’ Auffassungen von Gesundheit, Psiram-Blog am 14. Januar 2013
  22. Kommentar von Milo am 18. Januar um 11:53 Uhr
  23. Hadmut Danisch: Vormarsch der Pseudowissenschaften, Ansichten eines Informatikers am 25. April 2013
  24. Peter Mühlbauer: Esoterik an Hochschulen auf dem Vormarsch, Heise/Telepolis am 22. April 2013
  25. Lea Deuber: Liebe Uni, dieses Studium hätte ich in 30 Tagen geschafft, in link=//www.forschung-und-lehre.de/wordpress/Archiv/2014/ful_11-2014.pdfForschung & Lehre, 11/2014[ext] (Seite 905)
  26. Hadmut Danisch: Das Potemkinsche 30-Tage-Verarschungs-Frauenstudium, Ansichten eines Informatikers am 15. Mai 2015

Querverweise

Netzverweise