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Jürgen Trittin

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Hauptseite » Personen-Portal » Jürgen Trittin Bei Namensgleichheit siehe: Jürgen

Jürgen Trittin
Geboren 25. Juli 1954
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Jürgen Trittin stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Jürgen Trittin hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Jürgen Trittin hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
AbgeordnetenWatch Jürgen Trittin
URL trittin.de

Jürgen Trittin (* 1954) ist ein deutscher Politiker.

Er ist seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Bundestags­fraktion Bündnis 90/Die Grünen und einer der beiden Spitzen­kandidaten für seine Partei bei der Bundestagswahl 2013. Von 1990 bis 1994 war er nieder­sächsischer Minister für Bundes- und Europa­angelegen­heiten, von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestags­fraktion der Grünen.

Jürgen Trittin: "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig."[1][2]

Jürgen Trittin diffamiert unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minderbegabtes Geschlecht.[3]

Im September 2013 wurde in Folge der wissenschaftlichen Aufarbeitung der öffentlichen Pädophilie-Debatte (Bündnis 90/Die Grünen)[wp] durch die Georg-August-Universität Göttingen bekannt, dass Trittin im Jahr 1981 die presserechtliche Verantwortung für das Kommunalwahlprogramm der Grünen-Liste in Göttingen innehatte. Darin wurde für eine "strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die zustande kommen, ohne dass Gewalt angedroht oder angewendet wird" plädiert.[4][5] Trittin kündigte gegenüber der taz eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls an. Der für die Aufarbeitung der Debatte verantwortliche Franz Walter[wp] nahm Trittin gegen die von anderen Parteien geäußerte Kritik in Schutz; die "Hysterie" um den Vorfall sei überzogen.[6][7][8][9]

Die Grünen im Niedersächsischen Landtag zeigten sich noch im Sommer 1989 offen gegenüber den Forderungen Pädophiler. Der Vorsitzende der Fraktion war damals Jürgen Trittin.[10]

Einzelnachweise

  1. Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005
  2. Offenbar wurde Trittin das Zitat untergeschoben, siehe:
  3. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin, Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  4. Jürgen Trittin genehmigte Pädophilie-Passage in Kommunalwahlprogramm, Die Zeit am 16. September 2013
  5. Johannes Leithäuser: Vorwürfe gegen Trittin: Unverantwortlich im Sinne des Presserecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 16. September 2013
  6. Grünen-Spitzenkandidat: Forscher bringt Trittin mit Pädophilie-Programm in Verbindung, Spiegel am 16. September 2013
  7. Matthias Meisner und Cordula Eubel: Pädophilie-Debatte bei den Grünen: Politologe Franz Walter verteidigt Trittin gegen Rücktrittsforderungen, Tagesspiegel am 16. September 2013
  8. Pädophilie-Affäre und die Grünen: Die fatale Schweigespirale, TAZ am 16. September 2013 (Unter dem Deckmantel der sexuellen Befreiung wurden bei den Grünen pädosexuelle Inhalte transportiert. Heute will sich kaum jemand äußern.)
  9. Pädophilie-Debatte: CSU-General Dobrindt fordert Trittin zum Rückzug auf, Focus am 16. September 2013
  10. Pädophilie-Debatte der Grünen Verständnisvoll bis Ende der 80er, Der Stern am 18. September 2013

Netzverweise