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Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich

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Hauptseite » Ideologie » Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich


Der Slogan Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich stammt aus der Bibel.


Im Evangelium nach Matthäus[wp] (12,30) heißt es:

"Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich."

Umgekehrt sagt Christus im Evangelium nach Markus[wp] (9,40) und im Evangelium nach Lukas[wp] (9,50):

"Wer nicht wider uns ist, der ist für uns."

Ebenso dachte Caesar[wp] nach Cicero[wp]:

"Te enim dicere audiebamus nos omnis adversarios putare nisi qui nobiscum essent, te omnis qui contra te non essent tuos." (Pro Q. Ligario Oratio 33)[1]
"Wir hörten ja deine Erklärung: wir (Pompejaner) halten alle für Gegner, die nicht für uns seien, du alle für Freunde, die nicht gegen dich seien." (Übersetzung Heinrich Kraz[wp] 1869)[2]

Mit den Worten "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" ("I've said in the past that nations are either with us or against us in the war on terror.") machte George W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September 2001 klar, dass er vom Rest der Welt bedingungslose Unterstützung im Krieg gegen den Terror[wp] erwartete.


Feministinnen machten aus dem biblischen Wort:

"Wer nicht für uns ist, ist ein Frauenhasser, ein Hassredner, ein Masku, ein Nazi, rechtsextrem, ewiggestrig, rückwärtsgewandt, homophob, sexistisch, ausländer­feindlich, antisemitisch, ..."

Einzelnachweise

  1. thelatinlibrary.com und books.google
  2. Seite 16 eptember11.archive.org
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Liste geflügelter Worte/W (1. Oktober 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.