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Afrika

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Wie genau lösen wir nun das afrikanische Flüchtlingsproblem?
Um die Armut in Afrika und das Flüchtlingsproblem zu verstehen, muss man einen Blick auf die Bevölkerungsentwicklung werfen.
Ganz Europa passt in den Norden Afrikas!
Deutschland im Größen­vergleich mit Afrika
Zitat:

«Irgendwann werden sich die Bildungs­standards in Europa an denen von Afrika angleichen. Dann werden sich die schwarz­afrikanischen Zuwanderer bei uns endlich wie Zuhause fühlen.» - WikiMANNia: Bildungs­standards reduzieren

Zitat:

«Das Geld fließt oft nicht nur an die Familie.

Viele Afrikanerinnen "gehören" einer Organisation, die vor Ort operiert und die Frauen für den Männerfang regelrecht abrichtet und zu bedingungs­losem Gehorsam der Organisation gegenüber "erzieht". Die kassieren dann auch. Das ist eine Art "Langzeit-Prostitution", wobei die Organisation die Rolle des Luden[wp] übernimmt.

Der Ehemann hat sozusagen eine "Leasing-Frau" und solange er regelmäßig Beiträge zahlt, (die meist als Unterstützung für die Familie in Afrika deklariert werden) ist alles relativ in Ordnung.» - WikiMANNia: Migrantinnen und ihre Helfer­organisationen

Zitat:

«Der Feminismus, dessen Anfänge von Simone de Beauvoir in Frankreich und Betty Friedan in den USA ausging, versuchte Frauen gegen Männer aufzuhetzen, Jugendliche wurden gegen Ältere aufgehetzt, die allesamt wenn nicht als faschistisch so doch mindestens als autoritäre Charaktere dargestellt wurden, die eine Neigung zum Faschismus hatten. Homosexuelle wurden gegen die hetero­sexuelle Gesellschaft aufgehetzt, die zügellose Sexualisierung wurde als "Befreiung" dargestellt, in den USA wurden Schwarze gegen Weiße aufgehetzt und in Europa hat man in Ermangelung einheimischer "unter­drückter" nicht­weißer Menschen damit begonnen, massenweise Menschen vor allem aus dem orientalisch-islamischen Raum und Afrika zu importieren.»[1]

Zitat:

«[Zu extremer Grausamkeit kam es unter primitiven Völkern immer dann, wenn um Ressourcen gekämpft wurde.] Wenn ein Stamm den anderen überfallen und besiegt hat, so wurden alle männlichen Angehörigen dieses Stammes getötet und die weiblichen Angehörigen versklavt. Dies ist beispielsweise in Afrika immer noch eine sehr gängige Art der Kriegs­führung. Wenn der Matabele-Stamm das Volk der Shona angegriffen hat, so wurden alle Männer getötet und die Weiber neu besamt, genau wie ein Löwe alle Jungtiere eines Rudels tötet, welches er übernimmt. Es gibt in vielen afrikanischen Sprachen kein Wort für "Vergewaltigung", sondern wird mit Diebstahl gleichgesetzt, so gängig ist diese Praxis.»[2] - Siehe auch: AMIGA-Syndrom

Zitat:

«Ein viele Jahre in Afrika lebender deutscher Mann berichtet folgendes:

Ich war mit einer Negerin verheiratet. Diese hatte ich kennengelernt in einer noch ziemlich ursprünglichen Gegend Afrikas, wo ich als Transporteur tätig war.
Während der Jahre, die wir dort verbrachten, verlief die Ehe auch überwiegend harmonisch. Zwar neigte die Frau auch dort zur Gewalttätigkeit, worin sie sich übrigens nicht von anderen Frauen unterschied. Aber es gab ein Korrektiv durch die Dorf- oder Kleinstadt-Gemeinschaft.
Angekommen in Deutschland (2001) fiel dieses Korrektiv fort. Die Frau handelte weiterhin erwartungs­orientiert. Aber hier ist die Erwartung eben, dass die Frau sich vom Manne emanzipiert und alle Vorteile, die ihr das völlig entartete Familienrecht anbietet, auch hemmungslos ausnutzt, auch zum Schaden des Kindes. Dazu wurde sie durch die Ausländer-Beauftragtinnen, durch ihre feministische Rechts­anwältin, durch die feministische Richterin usw. auch aufgefordert. Mangels eines inneren Korrektivs, d. h. mangels einer höheren Sittlichkeit, konnte sie auch kaum anders. Darum bemühe ich mich, ihr nichts nachzutragen.[3][4]» - WikiMANNia: Afrikanische Frau in Deutschland

Der Geldbedarf von Migranten ist endlos:

Zitat:

«Die Verwandten aus der Heimat brauchen Geld. Manchmal bekomme er mehrere Anrufe pro Tag: "Meine Tante, die sich beschwert, dass meine andere Tante von mir Geld bekommen hat, sie aber nicht - oder meine Geschwister, die fragen, wann wieder was kommt." In manchen Monaten hat er seinen gesamten Verdienst nach Hause geschickt und nur von Spenden gelebt. [...] Jeder afrikanische Flüchtling habe den Druck, Geld nach Hause zu schicken. "Wir kommen aus armen Ländern, sobald wir hier sind, sind wir unseren Familien verpflichtet", sagt er. "In Afrika ist die ganze Familie für die Kinder­betreuung zuständig - Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Neffen und Nichten, alle haben sie uns aufgezogen. Also müssen sie alle etwas abbekommen, wenn etwas da ist."» - Christoph Twickel[5]

Der kulturelle Beitrag der Afrikaner in Europa:

Zitat:

«Die Neger wollen doch nur, dass es in Spanien so aussieht, wie in Afrika: Müll auf den Straßen, kaputte Scheiben, keiner arbeitet ...» - Rainer[6][7][8][9][10]

So sieht es in Afrika aus:

Deutsche Übersetzung
Südafrika: Wenn es ein Ranking für Städte mit Drecksloch-Charakter gäbe, dann würde die Stadt Johannesburg[wp] zu den Top 10 der Welt gehören.
Englisches Original
#SouthAfrica: If there was a ranking for cities with shithole character, then the city of #Johannesburg would rank among the top 10 shitholes in the world. [11]

Hintergründe der afrikanischen Probleme:

Zitat:

«Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religions­kriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.» - Thomas Rauscher[wp][12]

Zitat:

«In unregelmäßigen Abständen haben die Massen dann die Nase voll und veranstalten eine Revolution oder auch einen Putsch. Und was kommt dabei heraus? Die alten Eliten baumeln am Affen­brot­baum, und die neuen Eliten fangen an, genau dasselbe Spielchen abzuziehen, das die alten gespielt haben. Immer schön in die eigene Tasche wirtschaften.

Solange dieses Stammesdenken nicht überwunden wird, ist Hopfen und Malz verloren. Afrika ist in seinen politischen Strukturen so weit zurück hinter dem Rest der Welt, dass ich eigentlich völlig ratlos davorstehe. Nur eins weiß ich. Wir können diese Leute hier nicht gebrauchen. Sie würden unser System genauso zerstören wie ihr eigenes, und bereits an den relativ wenigen, die es bis hierher geschafft haben, sehen wir, dass es nicht möglich ist. Es hilft nur Abschottung. Nur so können sie nachhaltig lernen, selber klarzukommen. Hilfe zur Selbsthilfe, gern. Aber nicht Geld mit der Gießkanne, das doch nur bei den Eliten landet!» - CG[13]

Zitat:

«Die meisten Kriege, die am schlimmsten wütenden Krankheiten, die wildwuchernde Korruption. Kaum eine Schreckens­tabelle, in der es die Afrikaner nicht zu traurigen Rekorden bringen würden. Wo sagenhafte Boden­schatz­reserven und günstiges Klima (Kongo, Nigeria, Sierra Leone) ein angenehmes Leben und Wohlstand für alle hätten bringen können, toben oder tobten verheerende Kriege und bereichern sich Kleptokraten auf geradezu unverschämte Weise. Ganz zu schweigen von Ländern wie Simbabwe, die einmal eine wahre Korn­kammer gewesen sind, und wo jetzt starr­sinnige Diktatoren alles in Grund und Boden wirtschaften.

Die afrikanischen Länder sind die korruptesten und undemokratischsten Länder der Erde. Einträgliche Geschäfte, wie Bergbau oder Telefon­gesellschaften, sind verstaatlicht, Grund und Boden nur selten privatisiert. Darum sind die Afrikaner arm. Und die Entwicklungshilfe hilft, dass das so bleibt. Sie ist im Kern eine Planwirtschaft[wp], wenn auch eine chaotische. Das ist tragisch für Afrika, aber lohnenswert für die Entwicklungshilfe. Ihre Geschäfts­grundlage bleibt so nämlich erhalten: das Elend in Afrika.» - CG[14]

Zitat:

«Mich würde in diesem Zusammenhang aber wirklich brennend interessieren, wie es in Südafrika aussieht. Die weißen Farmer werden vertrieben oder gleich umgebracht, und es ist zu befürchten, dass das Land einen ähnlichen Weg wie Rhodesien geht.

Und - by the way - ein Tipp für unsere einwanderungs­trunkenen Gutmenschen. Die südafrikanischen Burentöchter sind phantastisch, selbstbewußt, waffen­gewandt und irre hübsch! Da würde ich schon mal am Bahnhof mit Teddy­bären werfen, wenn man die hier als Migranten begrüßen würde.» - Kassandros[15]

Zitat:

«Die Frauen [in Deutschland] haben in den letzten zwei Jahren gelernt: Jede kann vom Nafri oder MUFL beglückt werden, beim Joggen, im Bus, in der U-Bahn, vor dem Supermarkt - oder halt auf der Domplatte in Köln. Im Grunde ist es egal, wo die Notzucht­brigade zuschlägt. Wenn dann im Gedränge ein Finger die Unterwäsche erforscht, ist es in den seltensten Fällen der Freund. Es heißt, besonders die Kölner Frauen haben die Anti-Rape-Wear - eine moderne Varianten des Keuschheitsgürtels der Ritterzeit - für sich entdeckt, sie antworten auf die Gefahr mit einer neuen Mode, anstatt endlich auf die Straße zu gehen und die Merkel-Clique zum Teufel zu jagen! [...]

Mit ihrer Selbstinszenierung als wandelnde Drohgebärde gegenüber deutschen Frauen und Christen haben Merkels Neubürger erneut gezeigt, dass sie nicht in friedlicher Absicht gekommen sind. Es mag archaisch klingen, und doch beginnt der molekulare Bürgerkrieg genau auf dieser flachsten Ebene menschlicher Konflikt­bereitschaft. Es geht um Straßenzüge, Wohlviertel, öffentliche Plätze - auch Spielplätze für die eigenen Kinder, wenn man so will.

Das Muster ist seit der jüngeren Steinzeit dasselbe: Der Herausforderer signalisiert dem Mann, dessen Gebiet er beansprucht, daß er es auch auf dessen Frau abgesehen hat; überlebt er dieses Signal (läßt der Geforderte den Widersacher also straffrei gewähren), empfiehlt sich dieser der Frau als der bessere, weil stärkere Mann. [...] Wer als westlich sozialisierter Mensch ernsthaft glaubt, diesem archaischen Prinzip überlegen zu sein, vergißt offenbar, wie auf dieser Welt Tatsachen geschaffen werden, und daß es zuletzt stets eine Frage der inneren Wider­stands­fähigkeit ist, wenn es darm geht, wer als Sieger das Schlachtfeld verläßt. [...]

Wer gesicherte Erkenntnisse der Verhaltensforschung nicht völlig ausblenden will, wird sich an den Gedanken gewöhnen müssen, daß in einer ethnisch durch­mischten Bevölkerung unentwegt Dominanz­rituale ablaufen, und daß sich junge Männer mit Migrationshintergrund einfach mit jungen Deutschen anlegen müssen - weil es ihrem Status entspricht. Dazu gehört auch das Austesten des Mannes vor den Augen der Frau, mit der Absicht, diese in ihrem Wahlverhalten zu brüskieren. Der Mechanismus ist so primitiv wie hier beschrieben, und er ist die bewährte Methode, einen schwächeren, weil weniger vitalen Menschenschlag zu verdrängen.» - Thor Kunkel[16]

Viele Leser wiesen mich auf den Blog-Artikel "Moral und abstraktes Denken - Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen"[ext] hin, dessen Inhalt sehr interessant ist, mir aber auch nicht neu vorkommt. Die Sache mit der Höhe der Kokosnuss habe ich irgendwo schon mal gelesen. Zwar ist der Artikel auch schon über ein Jahr alt, aber ich dachte, es wäre deutlich länger her, dass ich das irgendwo gelesen hätte. Kann aber auch sein, dass ich mich täusche. Da der Text aber auch nur eine Übersetzung und der Originaltext älter ist, kann das schon gut sein, dass das auch woanders schon mal stand.

Es geht darim um die unterschiedlichen Denkkategorien zwischen Weißen und Afrikanern. Ich könnte das jetzt ausgiebig wiederholen, aber sinnvoller ist es, sich den Text einfach selbst durchzulesen. Denn genau solche Beobachtungen habe ich auf zwei Afrika­reisen (Namibia, Südafrika) auch gemacht. Ich habe ja auch schon im Blog erzählt, dass ich inzwischen mindestens ein halbes Dutzend Mal in den ärmlichsten Townships war und mir das Leben dort angesehen und habe erklären lassen, mir aber auch von weißen (teils deutsch­stämmigen) Farmern habe erklären lassen, wie sie das so sehen, und worauf man da so achten muss. Vieles davon passt exakt zu diesem Artikel.

Genau so etwas wurde mir als Grund für die Kriminalität dort angegeben, und zwar sowohl von Weißen, als auch von Schwarzen so erklärt.

So wurde mir erklärt, dass es dort sehr viele Diebstähle und Raub­überfälle gibt (in vielen Gegenden sind Privathäuser mit hohen Mauern samt Strom- und Stachel­draht­zäunen umgeben) und manche Gegenden für mich als Weißen überaus gefährlich wären oder mit einem sicheren Raub gleich­zu­setzen wären, aber die Ursache läge nicht in krimineller Energie in unserem europäischen Sinne. Es sei eine andere Sichtweise. Viele Leute dort "arbeiten" höchstens zwei Stunden am Tag, und das auch nur, wenn sie Lust haben, und selbst das dann oft nicht in einer Weise, die wir hier arbeiten nennen würden. Weil sie es nicht anders kennen, weil es dort nicht anders geht, weil das Land in einem Klima entstanden ist, in dem man tagsüber schlicht nicht arbeiten kann und im Schatten sitzt (vgl. Siesta[wp], aber auch unsere Hitzewelle der vergangenen Tage), aber auch nicht zu arbeiten braucht. Mehr als eine einfache Hütte aus etwas Sammelholz oder Kuhfladen (oder inzwischen Wellblech und Abfall) braucht man dort im Prinzip nicht. Die Behausung soll Sonne und Tiere abhalten, fertig. Mehr braucht es nicht. Ansonsten lebt man von Natur. Wozu hätte man das Arbeiten da erfinden sollen? Oder das Denken und Planen? Da gibt's schlicht nichts zu arbeiten, zu denken, zu planen. Insbesondere gibt es, und das wird auch in dem Artikel da erwähnt, diese aus­geprägten Jahres­zeiten nicht. Man muss nicht im Sommer planen, wie man den Winter übersteht.

Gewalt indes ist stets nützlich, denn Konkurrenz um die natürlichen, aber knappen Resourcen gibt es da schon.

Und so können sich die Leute nicht vorstellen, kommt es in deren Gedankenwelt nicht vor, dass wir hier ein Leben lang arbeiten, jeden Tag acht Stunden, richtig arbeiten, und uns das, was hier haben, erarbeiten. Die sehen nur den Augenblick, warum hat der da einen dicken Geldbeutel und eine schöne Uhr und eine tolle Kamera, und ich nicht, und dann läuft der Plan für den Konkurrenz­kampf um die knappe Resource ab. Dann halt nicht Wasser und Nahrung, sondern Geld, Rolex, Handy.

Das ist das Programm, nach dem die seit Zehntausenden von Jahren laufen.

Deshalb ist dort die Kooperation auch nur schwach ausgeprägt, weil das Leben dort - naja, man könnte sagen "skaliert" - vom Einzelnen zu führen ist und keiner Kooperation großer Gruppen bedarf. Jeder macht sich so selbst sein Ding. Deshalb gibt es da auch wenig Mitgefühl. Wozu auch? Man warnte die Reisegruppe dort, dass man Frauen nicht alleine lassen sollte. Dort grassiere HIV, mindestens jeder Dritte sei infiziert, und die Medizin­männer dort erzählen den Männern, dass sie sich heilen könnten, indem sie eine Jungfrau oder besser noch weiße Frau vergewaltigen. Denn sie seien so schön warm und weich und feucht, dass es der Krankheit bei denen viel besser gefalle, und die Krankheit dann auf die überspringe, quasi umziehe. Dass das selbst dann, wenn man dieser Gedankenwelt folgte, darauf hinausliefe, dass jemand anderes dann die Krankheit am Hals habe, ist überhaupt kein Thema. Fremde sind bedeutungs- und wertlos. Weil man aus denen keinen Nutzen ziehen kann.

In diesem Blogartikel wird das ja auch gut dargelegt, als es um Verpflichtungen geht. Man kennt die Verpflichtung gegenüber einem anderen schlicht nicht. Evolutionär-gesellschaftlich nie entstanden. Vermutlich ein Produkt unserer Umwelt­bedingungen, die Planung und länger­fristige Kooperation voraussetzten. Man könnte auf die Idee kommen, dass es diese Umwelt­bedingungen waren, die uns über den Zwang zu Planung und Kooperation zu eben dem dort genannten abstrakten Denken wie Bildung, Schrift, Geld gebracht haben.

Mich erinnert das an Gespräche, die ich mit verschiedenen Leuten verschiedener Stämme in verschiedenen Ländern geführt habe.

Australische Aborigines sind sehr verschlossen, es ist nur sehr schwer möglich, mit ihnen zu sprechen. Trotzdem ist mir das ein paarmal gelungen. Bei einem war es kein Kunststück, weil der sein Geld damit verdiente, kleine Gruppen in die Natur zu führen und denen zu erklären, wie sie historisch und heute leben, was sie anders machen und überhaupt. Er hat mir erklärt und gezeigt, dass er als Aborigine beispielweise Meeresschildkröten fangen und essen darf, wofür ich hart bestraft würde (und wie man sie zubereitet, die kann man nämlich direkt in ihrem Panzer auf dem Feuer kochen). Oder worin sich ihr "Rechtssystem" unterscheidet. Und solche Dinge mehr. Ich habe ihn gefragt, wie ihr Humor aussehe, welche Art von Witzen sie erzählen. Er war erstaunt und sagte, das hätte ihn noch nie jemand gefragt, aber er fände die Frage toll. Ja, sagte er, sie wirkten auf uns zwar auf ernst und grimmig, aber sie seien eigentlich schon sehr lustige Leute, die viel lachen, aber anders. Sie lachen, indem sie mit den Kindern spielen und deren Kinder­spiele mitmachen. Und wenn das Känguru wieder mal schlauer als der Jäger war, wird die Story gerne mal wieder zur Freude aller am Lagerfeuer zum Besten gegeben, die Nummer würde der dann auch so schnell nicht wieder los. Aber losgelöste Witze, wie wir sie erzählten, gäbe es bei ihnen nicht. Ihr Humor beschränkt sich auf das Konkrete, es gibt keinen abstrakten Humor. Was mich wiederum verblüffte, denn Abstraktes kennen sie schon, ihre Schöpfungs­geschichte, die Traumzeit, ist schon abstrakt, beruht letztlich aber auch auf realen Tieren und Beobachtungen.

Wir waren mit der Reisegruppe im Northern Territory (und es ist - oder war damals noch - dort wirklich genau wie in Crocodile Dundee[wp], der Film ist völlig real, sogar der Bulle, der sich hinlegt, war echt und steht dort ausgestopft in einer Kneipe herum, Charlie the Buffalo. Das war eigentlich nicht im Drehbuch vorgesehen, aber weil der das so gemacht hat, haben die das reingenommen) und dort in so einer Billiard­kneipe, wo man meinte, jeden Augenblick käme Mick Dundee rein, um mit dem Krokodil zu tanzen. Weil ich mir aber weder aus Bier, noch aus Billard irgendwas mache, stand ich etwas abseits und kam ins Gespräch mit einem Aborigene, weil die da an einem anderen Tisch spielten und der da auch nicht mitspielen wollte, im Gegensatz zu mir aber besoffen war. Er konnte es nicht verwinden, dass ihm seine Eltern einen englischen Vornamen gegeben hatten. Dann erzählte er mir lang und breit seine Ahnen­galerie und stach mir ständig mit dem Zeigefinger in den Bauch, weil ich an diesem Tag ein T-Shirt anhatte, das ich mir dort gekauft hatte, auf dem eine alte Landkarte von Australien aufgedruckt war, und jeder einzele Vorfahr bedeutete, dass er mir den Finger an der Stelle in den Bauch rammte, wo der jeweilige Vorfahr gelebt hatte. So ungefähr. "Da hat mein Ur-Ur-Ur-... und so weiter". Für den Mann bedeutete es die größte Seelenpein, aus der Kontinuität seiner Vorfahren herausgelöst und auf einen westlichen Lebensstil gebracht worden zu sein. Sein englischer Vorname war für ihn eine Lebens­katastrophe. Das ging eine Weile so vor sich hin, aber weil er ständig nachsoff, wurde er irgendwann zu besoffen, und die anderen Aborigines kamen von ihrem Billardtisch, entschuldigten sich kurz bei mir für den, und nahmen den mit. Der Reiseleiter, der bei unserer Reisegruppe stand, hatte das aus der Entfernung erfolgt und sagte, das wäre das mit Abstand längste Gespräch zwischen einem Weißen und einem Aborigine gewesen, das er jemals erlebt hätte. Was nicht verwunderlich ist. Denn Aborigines selbst hatten mir erklärt, dass sie keine langen Gespräche führen. Sie sitzen beisammen, und dann sagt jemand mal was, und die anderen stimmen kurz zu oder auch nicht, und dann ist wieder eine Weile Ruhe. Diesen Gesprächsstil des permanenten Schnatterns hätten sie nicht. Ich sah in Darwin Aborigines in kaputten, dreckigen Klamotten im Dreck sitzen. Und fragte, warum man denen nicht hilft, wenn man doch immer sagt, dass man es an ihnen wieder gutmachen wolle. Die Antwort: Viele dieser Leute hätten Hundert­tausende auf dem Konto, weil sie entschädigt wurden, oder Großgrund­besitzer, weil sie ihr Land zurückbekommen hätten, aber es interessiert sie nicht. Sie haben gar nicht das Ziel, in einen Laden zu gehen und sich schöne Kleidung zu kaufen. Ihr Ziel ist, einfach irgendwo zu sitzen und in Ruhe gelassen zu werden. Sie empfänden den westlichen Lebensstil nicht als Fortschritt oder Vorteil, sondern als Belästigung. Was so jetzt auch nicht mehr ganz stimmt, ich habe inzwischen im Süden eine Aborigine-Ortschaft gesehen, die ganz modern gebaut ist, schöne neue Häuser mit allem modernen Lebensstil, mittendrin eine richtig schöne neue Grundschule mit Spielplätzen und allem, was dazugehört. Voll bewohnt. Die Häuser gepflegt, Autos in gutem Zustand vor den Häusern. Und habe - außer der Verkäuferin in einem Laden, in dem ich was gekauft habe - nicht einen einzigen Menschen dort gesehen. Wie eine tote Stadt. Alles da, alles schön, alles tadellos sauber, alles bestens, keine Graffiti, kein Vandalismus, nichts kaputt - kein Mensch weit und breit zu sehen. Wie in einem Horrorfilm. Man denkt sich da Hä!? Es ist eine andere Lebensweise.

1999 war ich auf einer USA-Rundreise mit einer Reisegruppe in einem Dorf der Pueblo-Indianer. Eigentlich wollen sie nichts von Weißen und schon gar nicht besichtigt werden, aber das Eintrittsgeld für Besichtigungen ist ihnen noch lieber. Aus religiös-kulturellen Gründen ist das Fotografieren dort strengstens untersagt - es sei denn, man kauft für 20$ die Fotoerlaubnis. Der Reiseleiter hatte uns schon vorgewarnt, dass es in deren Cafeteria am Fuß des Berges, auf dem das Dorf ist, schon nicht einfach wäre, etwas zu kaufen, weil die sowas wie "geöffnet" und "geschlossen" nicht kennen. Wenn sie Lust haben, haben sie Lust, und wenn sie keine haben, haben sie keine. Dann kann man sich auf den Kopf stellen, man bekommt es nicht. Ich wollte mir dort etwas zu trinken und hungerbedingt einen Burger kaufen. Die Flasche bekam ich, weil ich sie schon in der Hand und zur Kasse gebracht hatte, sonst hätte man sie ja zurück­tragen müssen. Burger ging nicht. Keine Lust. Hochgefahren und rumgeführt wurden wir dort vom Häuptling, ein überaus eloquenter, rede­gewandter, freundlicher, witziger (aber damit wohl untypischer) Mann, der uns das alles erklärte und über ihre Lebensweise erzählte. Äußerlich sahen die Häuser wie historische Lehmhütten aus, innen aber normale Wohnhäuser, Fenster, Vorhänge, drinnen laufende Fernseher, Kühlschränke, Wasser­versorgung, den großen Allrad-Pickup vor dem Haus. Wieder kein Mensch zu sehen, außer einer alten Squaw, die da saß und an die Touristen Apfelkuchen verkaufte, der beste, den ich je gegessen habe. Der Häuptling erklärte, dass die da gerade alle zuhause seien und in jedem Haus jemand wohne, sie aber eigentlich mit Fremden gar nichts zu tun haben wollten, sie es da nur deshalb machten, weil die Eintritts­gelder sehr angenehm wären, und er an seiner Tätigkeit einfach Spaß fände, die anderen jedoch nicht. Es gab dann auch die Fragerunde, und er sagte, sie wären da nicht beleidigt, man solle frei heraus fragen, was man fragen wolle. Man fragte so nach Wasser­versorgung und Einkaufs­möglichkeiten. Einer fragte nach Körperhygiene und bekam dazu eine sehr höfliche, verklausulierte, kaum verständliche Antwort, die er nicht verstand, die ich dagegen als die indianische Form von "Du Depp!" interpretierte. Ich fragte dann auch etwas, und bezog mich auf etwas, was er vorher von sich aus gesagt hatte. Nämlich, dass sie Nachwuchs­sorgen hätten. Nur die Hälfte ihrer Jungen wolle in der traditionellen Weise da auf ihrem Berg wohnen. Die andere Hälfte zöge lieber in die Stadt, weil's da bequemer ist, käme damit dann aber nicht klar (und fängt das Saufen an). Ich fragte ihn, wo sie sich selbst in 200 Jahren sähen, ob es sie dann noch gäbe. Er stutzte, guckte mich völlig irritiert an, man sah ihm förmlich an, wie er "Was ist das für eine Frage?" dachte, uns sagte mir dann in einem seltsamen Ton, einer Mischung aus Erläuterung und tiefster Verständnis­losigkeit für die Frage, aber doch in dem Willen, mir die Frage zu beantworten: "We don't care about future." Er sagte mir dann später noch dazu, dass so eine Überlegung bei ihnen nicht vorkommt, dass sie im hier und jetzt lebten und sie über so eine Zukunft überhaupt nicht nachdächten. Sowas existiert für sie nicht. Sowas hätte ihn auch noch nie jemand gefragt. Das passiert mir immer wieder, dass mir die Leute sagen, dass sie sowas noch nie jemand gefragt hätte. Der Aborigine empfand das als Ehre und Anerkennung, der Häuptling nicht.

Das sind so Einzelerlebnisse aus drei verschiedenen Kontinenten und mit Menschen, die evolutionär gesehen wenig miteinander zu tun haben, weil sie vor sehr langer Zeit, ich weiß es nicht, aber würde mal so mindestens 100.000 Jahre schätzen, getrennt wurden.

Ist unsere Denkweise hier eine typisch "Weiße"?

Als ich meine ersten Fernreisen unternahm, dachte ich, die Häuser und Straßen sehen hier seltsam aus.

Bis mir bei späteren Reisen das Licht aufging, dass ich an sehr vielen Orten diesen Stil wiederfand, der mir seltsam vorkam, und der Grund dafür war, das nicht deren, sondern unsere Häuser und Straßen seltsam sind. Eine Frage des Blickwinkels.

Doch alle diese evolutionär-kulturellen Unterschiede, von denen zumindest manche den Eindruck machen, als könnten sie auch genetisch-evolutionär sein, werden ignoriert, weggeredet. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Auch nur den kleinsten Unterschied zu erkennen, wäre rassistisch. Die marxistische Utopie[wp], verbindlich wie Bibel und Koran, diktiert, dass alle Menschen gleich und als unbeschriebenes Blatt auf die Welt kämen und soziologische Idiotenfront erklärt uns zum Wohle ihres Götzen Marx, dass jegliche Unterschiede einschließlich geschlechts nur ansozialisiert und wegzureden sind. Und dass wir deshalb jeden beliebigen Menschen X in eine Gruppe Y drücken können, worauf er dann zu Y wird. Ob wir einen Afrikaner nach Europa, einen Mann in Frauenkleider oder eine Frau in eine Informatikfakultät drücken, sei einerlei, jeder würde das, als was er behandelt würde. (Was bereits dadurch widerlegt ist, dass man Soziologen in Universitäten stecken und wie Wissenschaftler behandeln kann, sie aber kein bisschen schlauer werden, sondern doof, dumm, blind bleiben.)

Wir haben das Problem, dass wir eine marxistische Kultur­hoheit haben, und dass der Marxismus frei erfundener Blödsinn ist. Er unterstellt eine völlige Gleichheit, hält alles für gesellschaftlich, und unterstellt immer - egal ob Frauen, Muslime, Afrikaner - und ausnahmslos, das jeder Unterschied von außen erzeugt ist. Jede Abweichung vom Durchschnitt beruht entweder auf Unterdrückung/Diskriminierung/Ausgrenzung/Benachteilung, oder eben auf "Privilegierung".

Dass sich Menschen selbst unterscheiden, das gar auf genetisch-evolutionäre Ursachen zurückzuführen sein könnte, und unser Verhalten eine Anpassung an die Umgebung sein könnte (wie die Form unsere Hände, Füße, Beine, Ohren, Kiefer und das Verhalten wirklich jeder Tierart) wird dabei völlig negiert und geleugnet. Es wird den Leuten geradezu verboten, anders zu sein.

Anders zu sein als wir.

Der Marxismus ist das gewalttätige, brachiale Diktat, dass jeder so zu sein habe, wie wir es sind.

Sie reden immer gerne von Toleranz und Multikulti. Das ist aber gelogen.

Denn im Ergebnis betreiben sie nichts anderes als eine Gewalt­kolonialisierung, nur mit dem Unterschied, dass nicht mehr (nur) wir über die Länder herfallen und sie vereinnahmen, sondern wir jetzt die Leute zu uns beordern, damit wir sie hier vereinnahmen. Quasi eine Kreuzung aus Kolonialisierung und Baumwoll­plantagen­sklaven­schiffen.

"Multikulti" heißt in diesem Zusammenhang eigentlich das genau Gegenteil, nämlich nicht, dass wir sie tolerieren und respektieren, sondern dass es keine Kultur geben darf, die davor sicher sein könnte, von uns zwangs­assimiliert zu werden. Widerstand ist zwecklos. Jede Kultur dieser Erde hat sich gefälligst hier einzufinden und von uns gleichmachen und zu unserem Vorteil hier Arbeiter zu werden, ohne jede Rücksicht auf Unterschiede. Das ist "Multi-Kulti". Wie die stalinistische und die chinesische Revolution. Die haben auch vor nichts und niemandem halt gemacht und alles gefressen. Multi-Kulti heißt da "Allesfresser".

Im Ergebnis brauchen wir uns über grassierende Gewalt, Vergewaltigung, wöchentliche Abstechereien nicht zu wundern.

Das kommt davon, wenn man Leute mit Gewalt in die falsche Umgebung zwängt, für die sie nicht gemacht sind.

Beispielsweise unsere hohe Dichte des Zusammenlebens und der Kooperation, die Leute in ständigen Konkurrenz- und Angriffs­stress versetzt.

Oder dass man es aushalten muss, dass der eine Resourcen hat und der andere nicht, etwa ein iPhone.

In der Gesamtsicht ist dieser Multi-Kulti-Sozialismus mit Zwangs­immigration nichts anderes als eine ortsverschobene Zwangs­kolonialisierung und Zwangs­missionierung, bei der man die Leute durch falsche Versprechungen dazu bringt, hierher zu kommen (Haus, Auto, Geld, blonde Jungfrauen), um sie dann per Sklavenschiff hierher zu bringen, auf den Feldern als "Fachkräfte" arbeiten zu lassen, und letztlich nicht nur die Sklaven­schifferei der Amerikaner vor 300 Jahren zu wiederholen, sondern den Stalinismus[wp] und die chinesische Kulturrevolution[wp] auch noch mit draufzupacken und mit Gewalt alle Menschen gleich zu machen.

Es wird immer so hingestellt, als würde man jemanden befreien, wenn man ihn in unser Land schiebt. Dass wir damit Leuten aber unser System aufdrücken, wird nicht gesehen. Dass es damit einhergeht, unsere Denk- und Lebens­weise als die einzig richtige auf­zu­zwingen. Und dass es einfach nicht funktioniert, Leute, die in einem völlig anderen System, in einer anderen Umgebung nicht nur auf­gewaschsen, sondern evolutionär entstanden sind, in ein völlig anderes System zu zwingen. Das ist Soziologen­folklore, frei erfundener Unsinn.

Und wenn man das konsequent weiterverfolgt, kommt man auch zu dem Schluss, dass dieses "white privilege", auf das sie so gerne schimpfen, nichts anderes als eine Folge der Anpassung an besondere Lebens­bedingungen ist, namentlich etwa das Überstehen kalter Winter oder wechsel­hafter Jahre. Man wird überlegen müssen, ob die Fähigkeit zur Planung, Vorsorge, Kooperation, dem dichten Zusammen­leben, dem abstrakten Denken, eine Frage der Erziehung oder eine evolutionäre Anpassung ist.

Und dabei ist dieses ganze Antirassismus- und Gleichheits­geschrei nur eine schwere Behinderung, weil man nicht will, dass es Ergebnisse gibt, die der marxistischen Gleichheitsidee entgegen­stehen könnte. Man merkt das sehr deutlich am Gender­schwachsinn. Jahrelang hat man gepredigt, es gäbe überhaupt keine Geschlechter, keinerlei Unterschiede zwischen Mann und Frau, nicht mal Mann und Frau, das sei alles nur gesellschaftlich durch Diskurs erzwungen, und dann kommen ein paar Mediziner um die Ecke und haben heraus­gefunden, dass Frauen andere Knie­prothesen brauchen, weil sie eine etwas andere Bein­stellung haben. Man folgert daraus aber nicht, dass man falsch lag, sondern verkauft es als Gender-Studies und als zwei Formen von Feminismus, den Gleichheits- und den Ungleichheits­feminismus. Mal jubeln sie, dass sie gleich wären, mal darüber, dass sie ungleich wären. Eigentlich jubeln sie nur darüber, dass sie grenzenlos dumm sind, denn eigentlich haben sie sich selbst widerlegt.

Man muss sich bewusst machen, dass dieser absurde Migrationskult nichts anderes ist als eine Mischung aus Sklaven­schiffen[wp], Kolonialismus[wp], Stalinismus[wp], Kultur­diktat, und vor allem die Verleugnung jeglicher Eigenschaften von Menschen. Die Utopie, dass man alle Menschen in einen Topf wirft und umrührt, die funktioniert einfach nicht.

Mama Deutschland:

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat - im Sinne der menschlichen Evolution[wp]. Die Rede ist von "Cool Mama", einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde.[18]

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarz­schwanz­verliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Alters­verzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filme­machers beim gedanklich stets immer einen Schritt voraus­eilenden Zuschauer doch nur das Bild des "doofen Bimbos" hängen­bleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will. Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine "unkonventionelle Beziehung" zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist "Cool Mama" ein Dokument, das spiegel­bildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause[wp] anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasions­irrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe. Bloß, daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht - anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt -, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip).
  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstands­niveau der Indigenen zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.
  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fort­pflanzungs­strategie, zugunsten eines vor­aus­schauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, daß er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style beibehält.
  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

[...] Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme, seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont "unkonventionell" nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitäts­verleugnung und im höchsten Maße narzißtisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung "Liebe und Unter­leibs­gymnastik" schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen. Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein ver­hungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München. Aber "ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Teller­wäscher wird" sagt die damals Frisch­verliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation auf ihren Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das "AFRICA & HOUSE", eine Begegnungs­stätte für schwarz-weiße Partner­schaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden. Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer "er kann gut kochen" ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin-im-Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt, um sich ausdrücken zu können, ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Moment­auf­nahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filme­macher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine "arme Maus" wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken und eine Schock­pause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein "Ja" hervor, und der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln bei diesem artistischen Kabinett­stückchen.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer "reich". Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familien­urlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo[wp]-Einfluß geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung "unkonventionell" denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also jetzt während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremd­gewässer ausgeworfen. [...]

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familien­verhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch als Oma ansprechen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentums­wohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexual­diensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas tragisch. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrations­hase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staats­stütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von ...?

Folgerichtig sagt auch Ann: "Es ist nicht mehr mein Problem." Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht - eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisen­zwei­samkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauen­leben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbst­bewußtsein bis zum letzten Tropfen heraus­gewrungen - außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrations­katastrophe steht, sozusagen in en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jeder verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne. Schuldig aber sind Gesetzes­macher, Medien, Staat, die Migrations­industrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.

Afrikanische Stimmen

Der senegalesische Schriftsteller Abasse Ndione[wp] befasst sich in seinen Romanen mit den Gründen und Folgen der afrikanischen Migration. Er sagte bei den Nibelungen-Festspielen in Worms 2015 in einer Rede:

Zitat:

«Die führenden Politiker in Afrika haben die Rück­schritt­lich­keit des afrikanischen Kontinents durch fehlende Visionen, ihre Unfähigkeit, die Probleme der jeweiligen Bevölkerung, von der sie ja gewählt worden sind, in Angriff zu nehmen und zu lösen, und durch die Misswirtschaft ihrer Regime, die auf Veruntreuung öffentlicher Gelder, Korruption, Vettern­wirtschaft und Verschwendung aufgebaut sind, zu verantworten. Alle afrikanischen Staats­chefs, die nicht bei einem Putsch getötet werden, sterben in europäischen oder amerikanischen Kranken­häusern. Kein einziger hat in seinem Land eine Universität gebaut, in die er seine eigenen Kinder zum Studium schicken würde. Sie haben die Möglichkeiten, nach Europa zu gehen, und nutzen diese auch ausgiebig.»[20]

Abasse Ndione schreibt in seinem Buch Die Piroge über die Träume der Migranten:

Zitat:

«Sie sahen sich schon in Europa: Bei ihrer Ankunft hatten sie neue Kleider bekommen, waren auf den Kanarischen Inseln in ein Rot-Kreuz-Lager in Quarantäne gesteckt und dort geimpft worden, und man hat sie mit gutem Essen im Überfluss versorgt. Dann, am neun­und­dreißigsten Tag, hatte jeder von ihnen ein Mobiltelefon und 50 Euro erhalten. Am nächsten Tag hatte man sie mit anderen Emigranten aus demselben Lager in ein Flugzeug in Richtung Kontinent gesetzt und sie dann auf die großen Städte des spanischen Königreichs aufgeteilt. Dabei wurde ihnen erklärt, dass sie den Status von Einwanderern ohne Papiere hatten. (Baye Laye und Kaaba empfahlen den Dorf­bewohnern, ihre Ausweis­papiere zu verbrennen, damit sie von den spanischen Behörden nicht in ihr Land zurück­geschickt werden konnten, S. 23) Sehr bald hatten sie dann in den riesigen land­wirtschaftlichen Betrieben zu arbeiten begonnen, halfen bei der Weinlese, fuhren auf den Mais- und Weizen­feldern mit dem Traktor, ernteten Zitrus­früchte, Tomaten und Oliven. Eine tolle Arbeit, viel weniger anstrengend als die harte Feldarbeit, die sie gewohnt waren, sehr gut bezahlt, 1.200 Euro, 800.000 CFA-Francs pro Monat. Ein wahres Vermögen! Die Hauptsache war jetzt, den im Dorf in der ärgsten Armut zurück­gelassenen Verwandten Geld zu schicken, eine große Villa zu bauen, Vater, Onkel oder Mutter auf die Pilger­reise nach Mekka zu schicken und eine Toubab, also eine weiße Frau zu heiraten, um zu zeigen, dass man es geschafft hatte, endlich wünschte sich das lang begehrte junge Mädchen, das mit dem armen Verehrer früher nicht einmal sprechen wollte, jetzt nichts sehnlicher, als die Ehefrau des reichen Emigranten zu werden, der regelmäßig Euros schickte, für schöne Kleider, einen Mercedes, einen Obstgarten, Rinder, eine Zahnprothese, um das Fleisch, das man jetzt kaufen konnte, zu kauen.» (S. 60/61.)[20]

Zitat:

«Zahlreiche Popsongs in Westafrika verklären Migranten als Helden. So rechtfertigt der ivorische Reggae-Musiker Tiken Jah Fakoly[wp] in "Ouvrez les frontières" ("Öffnet die Grenzen") die gegenwärtige Auswanderung mit dem Traum vieler junger Afrikaner nach einem besseren Leben. Wer Europa erreiche, habe das große Los gezogen. Jeder Migrant, der es geschafft hat, zieht mit einem Eintrag in den sozialen Medien Freunde und Verwandte nach. Besonders Menschen ohne ausreichende Schulbildung träumen immer noch von einem unermesslich reichen europäischen Paradies, in dem selbst Menschen, die keine Arbeit haben, vom Staat Geld bekommen.»[20]

Zitat:

«Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama[wp] die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele[wp]. [...]

Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadt­zonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.

SZ: Und was bedeutet das?

Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familien­stabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurecht­kommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben.» - Schwarze in den USA: Die schwarze Familie ist tot, Süddeutsche Zeitung am 17. Mai 2010

Zwei Drittel der Afrikaner wollen auswandern:

Zitat:

«Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, dass bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen. Dabei sind nicht allein Not und Terror ein Antrieb, sondern oft Verwandte und Freunde, die schon in Europa sind.»[21]

Afrikanische Frauen

Afrikanische Menschenhändlerinnen:

Zitat:

«Ein Großteil des Handels mit afrikanischen Prostituierten liegt in den Händen so genannter "Madams", afrikanischer Menschen­händlerinnen mittleren Alters, die in der Szene so genannt werden. Was Grausamkeit betrifft, stehen diese männlichen Menschen­händlern in nichts nach.

So erhielt ich beispielsweise am 14. Januar 2009 übers Internet durch einen Teilnehmer mit Nicknamen Joseph S folgenden Hinweis:

"Unter dem Titel 'Die Madames; Frauen handeln Frauen' habe ich im Programmheft von Deutschlandfunk/Deutschlandradio einen Programmhinweis mit folgenden Zitaten gefunden:
"Nigerianische Frauen haben sich als Zuhälterinnen etabliert [...] Sie stehen an der Spitze eines aus­schließlich von Frauen organisierten Verbrecher­rings. Sie agieren weltweit und leiten von Italien aus ihr Netzwerk. [...] Jede dritte Prostituierte auf den Straßen Italiens stammt heute aus Nigeria.
Sendung: Samstag 17. Januar 2009 18:05 Uhr"

Und auf "Spiegel Online" erschien einmal der folgende Beitrag:

"UNO-BERICHT. Frauen mischen im Menschenhandel mit. [...] Immer häufiger sind Frauen dabei nicht nur Opfer. In einigen Staaten stellen sie die Mehrheit der Täter. [...] aktuellen UNO-Bericht zum Menschenhandel. Dessen Inhalt überrascht vor allem in einem Punkt: Häufig sind Frauen die Täterinnen. Sie führen die Statistiken in 30 Prozent der unter­suchten Länder an. In Osteuropa und Zentral­asien stellen sie sogar über 60 Prozent der verurteilten Täter und Täterinnen.
'In diesen Gebieten ist es die Norm, dass es Frauen sind, die mit Frauen handeln', sagt Antonio Maria Costa, Exekutiv­direktor des UNO-Büros für Drogen- und Verbrechens­bekämpfung (UNODC). In Europa seien Frauen in kaum einem anderen Zweig der Kriminalität dermaßen aktiv. Selbst ehemalige Opfer würden zu Täterinnen, so der Bericht. [...]
Die UNODC hat Daten aus 155 Ländern ausgewertet. Sie betreffen die Jahre 2007 und 2008. Es ist die bisher umfangreichste globale Untersuchung, die sich mit dem Menschenhandel befasst." (Quelle: Spiegel Online, 13.02.2009)

Auch das Nachrichtenportal "news24" berichtete seinerzeit über die auf "Spiegel Online" beschriebenen Zustände. Die Original­meldung war Englisch; ich fasse sie mit meinen eigenen Worten zusammen:

Ende Februar 2009 präsentierte die regionale Niederlassung des UN-Büros für Drogen- und Verbrechens­bekämpfung (UNODC) in Pretoria den "Global Report on Trafficking in Persons". Dabei handelte es sich um eine Studie zum Thema Menschenhandel, die zwischen 2007 und 2008 in insgesamt 155 Ländern der Erde durchgeführt worden war. Zentrale Aussage des Berichtes war, dass in den untersuchten Ländern bis zu 75 Prozent aller Menschen­händler Frauen waren. Im Schnitt 30 Prozent mehr als Männer. (Quelle: www.news24.com/News24/South_Africa/News/0,,2-7-1442_2475888,00.html)»[22]

Afrikanische Hausherrinnen:

Zitat:

«In zahlreichen Haushalten in Afrika, vor allem Westafrika, müssen gekaufte oder gemietete Mädchen schwere Arbeit verrichten. Oft werden sie zusätzlich misshandelt; in Extremfällen sogar getötet. Und zwar vorwiegend von ihren Herrinnen!»[23]

Afrikanische Genitalbeschneiderinnen:

Zitat:

«Weibliche Genitalbeschneidung in Afrika wird zu fast 100 Prozent von Frauen ausgeführt.»[24]

Europäer über Afrika

Ist Afrika noch zu retten? Der ehemalige deutsche Botschafter in Tansania, Guido Herz, warnt Europa davor, daran zu glauben
Herr Dr. Herz, kann der "Marshallplan für Afrika" den Kontinent retten?
Guido Herz: Ich glaube nicht. Das ist nur der vergebliche Versuch, mit noch mehr Geld und Mitteln zu erreichen, was man schon seit über fünfzig Jahren mit viel Geld und Mitteln nicht erreicht hat, nämlich Afrika zu entwickeln.
Deutschland hat er doch auch geholfen.
Herz: Deutschland war ein entwickeltes Land, das man 1945 "nur" wiederaufbauen mußte. In Afrika dagegen fehlen alle strukturellen Voraussetzungen.
Wieso kommt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller dann auf diese Lösung?
Herz: Ich halte das für Aktionismus - im Grunde ein Ausdruck der Hilflosigkeit. Es soll kaschiert werden, daß man eigentlich keine Lösung für das Problem hat. Zudem müssen Politiker sich profilieren, sie müssen irgendwas vorweisen. Allerdings sieht ja sogar die Kanzlerin seinen Marshallplan[wp] skeptisch.
"Wenn wir die Probleme Afrikas dort nicht lösen, kommen sie zu uns", warnt Müller.
Herz: Damit hat er recht! Derzeit reden wir hierzulande ja vor allem über Einwanderer aus dem arabischen Raum. Die eigentliche Gefahr droht in Zukunft aber aus Afrika. Selbst nach der mittleren Schätzung der Uno werden im Jahr 2100 elf Milliarden Menschen die Welt bevölkern. Tatsächlich aber halte ich die maximale Schätzung der Uno für weit realistischer, wonach es 16 Milliarden sein werden. Allein sechs Milliarden davon entfallen dann auf Afrika. Zum Vergleich: Heute hat der Kontinent gerade mal gut eine Milliarde Einwohner. Tansania etwa, mit heute fünfzig Millionen Bürgern, wird dann 400 Millionen Menschen haben! Und die Infra­struktur dort reicht heute schon nicht mal für die Hälfte der jetzigen Einwohnerzahl.
Wächst die Infrastruktur nicht mit?
Herz: Nach meiner Erfahrung wird sie eher noch schrumpfen. Früher etwa hatte Tansania zwei leistungsfähige Bahnlinien: Eine bekam es in den Siebzigern von China geschenkt, die andere stammt aus deutscher Kolonialzeit und wurde später von Bonn saniert. Heute sind beide Strecken ineffektiv, marode und teilweise außer Betrieb.
Das zeigt aber doch, wie wichtig es ist, in die Entwicklungs­hilfe zu intensivieren.
Herz: Nein, es zeigt das Gegenteil, nämlich daß Entwicklungs­hilfe, zwar einzelnen hilft, aber, ihr eigentliches Ziel, die Länder zu entwickeln, verfehlt.
Warum?
Herz: Der zentrale Punkt ist, daß Afrika keine leistungs­fähigen staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen hat.
Warum ist das entscheidend?
Herz: Man unterscheidet zwischen inklusiv oder extraktiv wirkenden Strukturen: Inklusiv bedeutet, der Wohlstand kommt allen zugute. Extraktiv hingegen, daß nur eine "Elite" profitiert. Leistungs­fähige Staaten haben inklusive Strukturen. In Afrika dagegen sind die Strukturen eigentlich überall extraktiv. So kann Entwicklungs­hilfe oder ein "Marshallplan" nicht wirken, es fehlt dafür der "Resonanz­boden". Sogar das Gegenteil ist der Fall: Angesichts extraktiver Strukturen schadet Entwicklungs­hilfe.
Wieso das?
Herz: Weil sie extraktive Strukturen stabilisiert. So wird zum Beispiel eine Regierung mit schlechten Leistungen normalerweise abgewählt. Dank Entwicklungs­hilfe kann sie ihr Versagen aber kaschieren. In meiner Zeit als Botschafter in Tansania kamen allein vierzig Prozent des Budgets aus der Entwicklungshilfe! Wird eine schlechte Regierung aber nicht abgewählt, stagniert die Entwicklung - ja, sie ist sogar rückläufig.
Warum braucht Afrika überhaupt Hilfe angesichts seines Reichtums an Rohstoffen?
Herz: Kennen Sie den Begriff "Rohstofffluch"? Rohstoffe scheinen ein Segen zu sein - doch oft sind sie es nicht. Warum? Weil sie ein "nicht­erarbeitetes Einkommen" darstellen. Was ist daran schlecht? Nun, der Marktpreis verarbeiteter Produkte besteht bekanntlich aus deren Produktions­kosten, den Kosten für ihren Handel und einem Gewinn. Bei Rohstoffen allerdings sind die Produktions­kosten vergleichsweise gering, die Marktpreise aber oft hoch. Folglich ist der Gewinn enorm. Nur: Wer bekommt den, da ihn ja keiner wirklich erarbeitet hat? Es kommt zu einem Verteilungs­wettkampf, der meist in Korruption[wp] und Zersetzung vormals halbwegs effektiver Strukturen mündet. Und was hat das mit Entwicklungs­hilfe zu tun? Nun, sie hat den gleichen Effekt, denn auch sie ist ein "nicht­erarbeitetes Einkommen". So kann auch Entwicklungs­hilfe korruptiv wirken. Korruption kann sich ja durchaus im Rahmen des entwicklungs­staatlichen Regelwerks abspielen. So spendierte die tansanische Regierung zu meiner Zeit zum Beispiel jedem Parlaments­abgeordneten erst mal einen Gelände­wagen für 80.000 Euro und zahlte absurd hohe Tage­gelder für Dienst­reisen. Bei Budgets, die teilweise zu einem beträchtlichen Anteil aus Direkt­zu­wendungen der Geber finanziert werden, bedeutet das eine Selbst­bedienung der Empfänger­regierungen, mit der ihre Klientel versorgt und ruhiggestellt wird.
Das heißt, Entwicklungshilfe streichen?
Herz: Nicht unbedingt. Aber wir sollten endlich begreifen: Erstens, Entwicklungshilfe erreicht nicht ihr Ziel. Zweitens, der Westen kann Afrika nicht entwickeln. Eben weil dies keine Frage unseres Geldes, sondern der mangelnden institutionellen Struktur der meisten Länder des Kontinents ist. Drittens sollten wir akzeptieren, daß die Entwicklungs­hilfe der vergangenen Jahrzehnte im Ergebnis nicht dem Wohl der Empfänger­länder gedient hat, und deshalb einen neuen, ehrlichen Ansatz wählen: Wenn finanziell unterstützt wird, sollten verstärkt auch deutsche Interessen berücksichtigt werden.
Inwiefern?
Herz: Etwa Geld für Länder, die die Wanderung nach Europa eindämmen - Stichwort Migrationspartnerschaft.
Würde uns das vor der demographischen Welle aus Afrika bewahren?
Herz: Nein. Doch so wären die Gelder wenigstens nicht völlig sinnlos vergeben.
Etliche Ihrer Diplomaten­kollegen haben sich zum so genannten Bonner Aufruf zusammen­geschlossen. Diese Initiative plädiert ebenfalls für einen Stopp der Entwicklungshilfe, macht aber Alternativ­vorschläge, um Afrika zu helfen.
Herz: Ich weiß. Aber anders als die "Bonner" bin ich nicht so optimistisch. Denn auch sie haben keine Antwort auf das beschriebene Grundproblem. Jeder, der in Afrika etwas bewirken will, steht unvermeidlich irgendwann eben vor diesem - und solange es nicht gelöst ist, ist alles andere eigentlich sinnlos.
Aber es gibt doch auch in Afrika Länder, die vergleichsweise erfolgreich sind - etwa Botswana, Mosambik, Ghana oder Ruanda.
Herz: Ich kenne diese Länder zu wenig, um im Detail etwas dazu zu sagen. Aber aufgrund meiner Erfahrung glaube ich diesen Schalmeien­klängen nicht. Ich bin sicher, wer genau hinschaut, stellt fest, daß die Verhältnisse dort im Grunde auch nicht anders sind. Und: Auch diese Länder hängen am Tropf der Entwicklungshilfe - schaffen es also eben doch nicht aus eigener Kraft.
Wie aber sollen wir dann die "Fluchtursachen" bekämpfen, immerhin Herzstück der "Flüchtlings­politik" der Bundes­regierung?
Herz: Die Wahrheit ist, daß wir sie gar nicht bekämpfen können. Jedenfalls nicht wirksam.
Warum verspricht die Kanzlerin dann so etwas?
Herz: Ich glaube, sie übersieht nicht, was in Afrika wirklich vor sich geht. Sie erlebt bei Besuchen ja auch nicht die Realität, sondern bekommt irgendwelche Vorzeige­projekte präsentiert.
Aber hat sie nicht professionelle Berater, die ihr ein realistisches Bild vermitteln?
Herz: Nach meiner Einschätzung kommen die wahrscheinlich aus dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammen­arbeit oder dessen Dunstkreis und sehen eher ihre Erfolge in Einzel­vorhaben als die aussichtslose Gesamtlage. Sie bekommt da vermutlich das gleiche interessen­geleitete Bild vermittelt, wie von den Entwicklungshelfern vor Ort. Natürlich sagen diese Leute nicht: "Das, was wir hier tun, ist im Grunde sinnlos." Natürlich glauben diese Leute an ihre Projekte und zeichnen daher - nachvollziehbar - ein geschöntes Bild.
Im Zuge unserer G20-Präsidentschaft will die Kanzlerin im Juni einen Kongreß "Partnerschaft mit Afrika" in Berlin abhalten. Was ist davon zu erwarten?
Herz: Vor allem heiße Luft, leider. Und weil Sie eben nach dem Thema Bekämpfung der Flucht­ursachen gefragt haben: Möchten Sie auch dazu meine ehrliche Meinung hören?
Bitte!
Herz: Eine ganz wesentliche Fluchtursache ist Frau Merkel. Denn angesichts der demographischen Entwicklung in der Dritten Welt ist es unverantwortlich, solche Einladungs­signale in die Welt zu senden, wie sie es getan hat.
Was wird dann aus unserer Willkommenskultur?
Herz: Ich denke, dazu hat der neue US-Präsident in seinem Interview mit der Bild-Zeitung alles gesagt, nämlich daß diese ein "katastrophaler Fehler" ist.
"Wir werden erst reagieren, wenn es zu spät ist"
Wollen Sie letztlich sagen, daß Afrika gar nicht zu retten ist?
Herz: Ja, das fürchte ich. Nicht weil mir Afrika egal ist, sondern weil die Tatsachen dafür sprechen. Aber das wollen wir uns nicht eingestehen, weil wir vor dieser Wahrheit zurück­schrecken. Nur wird es dadurch nicht besser, im Gegenteil.
Inwiefern?
Herz: Wir werden erst dann wirklich reagieren, wenn es zu spät ist.
Und das bedeutet?
Herz: Der bekannte Autor Asfa-Wossen Asserate[wp] hat gerade ein Buch veröffentlicht, Titel: "Die neue Völker­wanderung". Untertitel: "Wer Europa bewahren will, muß Afrika retten". Damit hat er vollkommen recht.
Wenn aber Afrika, wie Sie sagen, nicht zu retten ist?
Herz: Das ist die kommende Situation, über die wir eigentlich nachdenken sollten, statt uns in Aktionismus zu stürzen, der nur vom wahren Problem ablenkt.
Folglich wäre die einzige Chance die viel­gescholtene so genannte Festung Europa?
Herz: Das zu beurteilen überlasse ich den Politikern und Wählern.
Aber können wir Afrika im Stich lassen? Tragen wir für den Kontinent nicht wegen des Kolonialismus Verantwortung?
Herz: Letzteres halte ich für eine faule Ausrede. Mein Kollege Volker Seitz etwa hat darauf hingewiesen, daß am Ende der Kolonialzeit in einigen Ländern sogar bessere Verhältnisse herrschten als heute. Manche Kolonial­mächte hinter­ließen gar eine gute physische Infra­struktur, eine geordnete Verwaltung, ein im Prinzip funktionierendes System politischer Institutionen. Einige Kolonien verfügten damals sogar über Auslands­guthaben und größere Pro­kopf­einkommen als etliche heutige EU-Länder! Nichts davon ist übrig. Übrigens war Afrika damals keineswegs der Krisen­kontinent, der er heute ist. Wenn Afrika in der Zeit seit Ende des Zweiten Weltkrieges je ein Opfer des Nordens war, dann während des Kalten Krieges, denn damals stützten Ost und West jedes noch so korrupte Regime, Hauptsache es hielt zum eigenen Block. Und auch die Entwicklungs­hilfe hat versagt, weil sie zwar die Mütter- und Kinder­sterblichkeit erfolgreich bekämpft, aber versäumt hat, ein Umfeld für erfolgreiche Geburtenkontrolle zu schaffen. Die Bevölkerungs­explosion in Afrika und der Klimawandel - über den wir gar nicht gesprochen haben - führen maßgeblich mit zu der Katastrophe, die Afrika bevorsteht.
Sie sehen keine Hoffnung?
Herz: Der einzige Hilfsplan, der mich halbwegs überzeugt, ist der des verstorbenen Rupert Neudeck[wp], wonach jedes westliche Land eine Entwicklungs­partner­schaft mit einem ausgewählten afrikanischen Land eingehen soll. Doch eine solche "Adoption" könnte von interessierter Seite als neuer Kolonialismus[wp] interpretiert werden. Und das wird weder von den afrikanischen Eliten akzeptiert werden - die dann ihre Pfründe verlieren würden -, noch ist das bei uns im Westen mehrheits­fähig.
- im Gespräch mit Dr. Guido Herz[wp][25]
Leserbrief:

«Nicht ganz hoffnungslos

Die Meinung des ehemaligen Botschafters Guido Herz wird in vollem Umfang geteilt von einem Schulkameraden, der viele Jahre in Afrika tätig war und meint: Afrika ist ein hoffnungsloser Fall. Ergänzend wäre im Interview aber zu sagen gewesen, daß Deutschland und Europa doch etwas tun können für die Entwicklung Afrikas: Sie könnten es unterlassen, Milchprodukte und Hühnerklein nach Afrika zu liefern und alte Kleider in Afrika zu verteilen. Sie könnten es unterlassen, den Afrikanern vor ihren Küsten die Fische wegzufangen. Sie könnten Betrieben, die aus eigener Initiative entstanden sind und ein tragfähiges Geschäfts­modell aufweisen, mit Unter­nehmens­beratern unter die Arme greifen. Sie könnten darauf hinweisen, daß Afrika sich selbst schadet, wenn es nicht Maßnahmen zur Geburten­beschränkung ergreift.

Eine winzige Chance sieht Herz ja doch für Afrika: Eine Entwicklungs­partner­schaft einzelner europäischer Länder mit einzelnen afrikanischen Ländern - ein Vorschlag, den ich selbst bereits gemacht hatte. Daß solche Kooperationen kaum machbar seien, wie Herz befürchtet, glaube ich nicht. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es sei nur an die Willkommenskultur oder vielmehr -orgie erinnert, die Deutschland 2015 erfaßte. Sängen die Medien mit gleicher Inbrunst das Hohelied von Entwicklungs­partner­schaften wie zuletzt für die Willkommenskultur, dann könnte Afrika vielleicht doch noch geholfen werden. Und Europa auch.

Hans Haußmann, Wolfschlugen»[26]

Einzelnachweise

  1. Was ist Kulturmarxismus?, Zeitfragen;
    Was ist Kulturmarxismus?, Morgenwacht am 22. Januar 2015; Erstveröffentlichung: As der Schwerter am 31. Juli 2011
  2. Post Collapse Gesellschaft Teil 1: Frauen, Post Collapse am 25. September 2014
  3. Weiberplage: Der Begriff Sittlichkeit, T.R.E. Lentze am 24. März 2012, 19:54 Uhr
  4. Schlägerinnen-Stopp: Mein Fall
  5. Christoph Twickel: Flüchtlinge: Die verdienen was anderes, Die Zeit am 19. Oktober 2015 (Viele Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten - und tun es trotzdem, zum Beispiel in der Billstraße. Ein Besuch in der Schatten­wirtschaft.)
  6. WGvdL-Forum: Umweltgestaltung, Rainer am 9. Juli 2018 - 09:31 Uhr
  7. Twitter: @OnlineMagazin - 8. Juli 2018 - 10:15 (Afrikaner in Spanien)
  8. Youtube-logo.png African Migrants riot in Italy - Nicholas J. Fuentes (März 2018) (Länge: 2:07 Min.)
  9. Youtube-logo.png Watch African migrants destroy southern Italy - TheyCallMeSmiley (26. September 2015) (Länge: 3:35 Min.)
  10. Youtube-logo.png Migrant Truck Attacks In Calais (France) - KnowOne (27. August 2016) (Länge: 15:07 Min.)
  11. Twitter: @OnlineMagazin - 10. Juli 2018 - 04:26 (Mit Video-Ausschnitt)
  12. Zitat der Woche: Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts, Philosophia Perennis am 18. November 2017
  13. Kommentar zu: Die Eliten kassieren ab: Aufstiegssignale in Afrika?, Tichys Einblick am 15. März 2017
  14. Kommentar zu: Die Eliten kassieren ab: Aufstiegssignale in Afrika?, Tichys Einblick am 15. März 2017
  15. Kommentar zu: Die Eliten kassieren ab: Aufstiegssignale in Afrika?, Tichys Einblick am 15. März 2017
  16. Thor Kunkel: Einladung zum Hahnenkampf, Sezession am 1. Januar 2018
  17. Hadmut Danisch: Über die modernen Sklavenschiffe und neuen Kolonien der Linken, Ansichten eines Informatikers am 19. August 2018
  18. Cool Mama, 3sat am 29. Mai 2017
  19. Akif Pirinçci: Mama Deutschland, Der kleine Akif am 7. Juni 2017
  20. 20,0 20,1 20,2 Migration aus Afrika: Der Traum vom guten Leben in Europa, ef-magazin am 26. Januar 2018
  21. Alfred Hackensberger: Flucht aus Afrika: Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen, Die Welt am 22. März 2018
  22. Männerhassbuch 2010: 9.4.53 Afrikanische Menschenhändlerinnen
  23. Männerhassbuch 2010: 9.4.54 Afrikanische Hausherrinnen
  24. Männerhassbuch 2010: 9.4.55 Genitalbeschneiderinnen
  25. Wir wollen die Wahrheit nicht sehen, im Gespräch mit Dr. Guido Herz, JF 7/17 (Dr. Guido Herz[wp] war zunächst Vize-Botschafter in Tunesien mit Schwerpunkt Entwicklungs­politik, ab 2008 Botschafter in Tansania und von 2011 bis 2016 in Kasachstan, zudem Generalkonsul in Königsberg und Inspekteur des Auswärtigen Amtes. Ab 1995 beriet er die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, 1998 berief ihn Helmut Kohl zum Leiter des Büros für Außen­beziehungen und Internationalen Sekretär der CDU, was er zunächst auch unter dessen Nachfolgern Schäuble und Merkel blieb. Geboren wurde Herz 1950 in Halle, aufgewachsen ist er in Speyer.)
  26. [http://www.jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv17/201710030374.htm Leserbrief zu: "Wir wollen die Wahrheit nicht sehen", im Gespräch mit Dr. Guido Herz, JF 7/17

Querverweise

Netzverweise

Schwarze allgemein
Schwarze Frauen