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Wie genau lösen wir nun das afrikanische Flüchtlingsproblem?
Um die Armut in Afrika und das Flüchtlingsproblem zu verstehen, muss man einen Blick auf die Bevölkerungsentwicklung werfen.
Ganz Europa passt in den Norden Afrikas!
Deutschland im Größen­vergleich mit Afrika
Zitat:

«Irgendwann werden sich die Bildungs­standards in Europa an denen von Afrika angleichen. Dann werden sich die schwarz­afrikanischen Zuwanderer bei uns endlich wie Zuhause fühlen.» - WikiMANNia: Bildungs­standards reduzieren

Zitat:

«Das Geld fließt oft nicht nur an die Familie.

Viele Afrikanerinnen "gehören" einer Organisation, die vor Ort operiert und die Frauen für den Männerfang regelrecht abrichtet und zu bedingungs­losem Gehorsam der Organisation gegenüber "erzieht". Die kassieren dann auch. Das ist eine Art "Langzeit-Prostitution", wobei die Organisation die Rolle des Luden[wp] übernimmt.

Der Ehemann hat sozusagen eine "Leasing-Frau" und solange er regelmäßig Beiträge zahlt, (die meist als Unterstützung für die Familie in Afrika deklariert werden) ist alles relativ in Ordnung.» - WikiMANNia: Migrantinnen und ihre Helferorganisationen

Zitat:

«Der Feminismus, dessen Anfänge von Simone de Beauvoir in Frankreich und Betty Friedan in den USA ausging, versuchte Frauen gegen Männer aufzuhetzen, Jugendliche wurden gegen Ältere aufgehetzt, die allesamt wenn nicht als faschistisch so doch mindestens als autoritäre Charaktere dargestellt wurden, die eine Neigung zum Faschismus hatten. Homosexuelle wurden gegen die heterosexuelle Gesellschaft aufgehetzt, die zügellose Sexualisierung wurde als "Befreiung" dargestellt, in den USA wurden Schwarze gegen Weiße aufgehetzt und in Europa hat man in Ermangelung einheimischer "unterdrückter" nicht­weißer Menschen damit begonnen, massenweise Menschen vor allem aus dem orientalisch-islamischen Raum und Afrika zu importieren.»[1]

Zitat:

«[Zu extremer Grausamkeit kam es unter primitiven Völkern immer dann, wenn um Ressourcen gekämpft wurde.] Wenn ein Stamm den anderen überfallen und besiegt hat, so wurden alle männlichen Angehörigen dieses Stammes getötet und die weiblichen Angehörigen versklavt. Dies ist beispielsweise in Afrika immer noch eine sehr gängige Art der Kriegs­führung. Wenn der Matabele-Stamm das Volk der Shona angegriffen hat, so wurden alle Männer getötet und die Weiber neu besamt, genau wie ein Löwe alle Jungtiere eines Rudels tötet, welches er übernimmt. Es gibt in vielen afrikanischen Sprachen kein Wort für "Vergewaltigung", sondern wird mit Diebstahl gleichgesetzt, so gängig ist diese Praxis.»[2] - Siehe auch: AMIGA-Syndrom

Zitat:

«Ein viele Jahre in Afrika lebender deutscher Mann berichtet folgendes:

Ich war mit einer Negerin verheiratet. Diese hatte ich kennengelernt in einer noch ziemlich ursprünglichen Gegend Afrikas, wo ich als Transporteur tätig war.
Während der Jahre, die wir dort verbrachten, verlief die Ehe auch überwiegend harmonisch. Zwar neigte die Frau auch dort zur Gewalttätigkeit, worin sie sich übrigens nicht von anderen Frauen unterschied. Aber es gab ein Korrektiv durch die Dorf- oder Kleinstadt-Gemeinschaft.
Angekommen in Deutschland (2001) fiel dieses Korrektiv fort. Die Frau handelte weiterhin erwartungs­orientiert. Aber hier ist die Erwartung eben, dass die Frau sich vom Manne emanzipiert und alle Vorteile, die ihr das völlig entartete Familienrecht anbietet, auch hemmungslos ausnutzt, auch zum Schaden des Kindes. Dazu wurde sie durch die Ausländer-Beauftragtinnen, durch ihre feministische Rechts­anwältin, durch die feministische Richterin usw. auch aufgefordert. Mangels eines inneren Korrektivs, d. h. mangels einer höheren Sittlichkeit, konnte sie auch kaum anders. Darum bemühe ich mich, ihr nichts nachzutragen.[3][4]» - WikiMANNia: Afrikanische Frau in Deutschland

Der Geldbedarf von Migranten ist endlos:

Zitat:

«Die Verwandten aus der Heimat brauchen Geld. Manchmal bekomme er mehrere Anrufe pro Tag: "Meine Tante, die sich beschwert, dass meine andere Tante von mir Geld bekommen hat, sie aber nicht - oder meine Geschwister, die fragen, wann wieder was kommt." In manchen Monaten hat er seinen gesamten Verdienst nach Hause geschickt und nur von Spenden gelebt. [...] Jeder afrikanische Flüchtling habe den Druck, Geld nach Hause zu schicken. "Wir kommen aus armen Ländern, sobald wir hier sind, sind wir unseren Familien verpflichtet", sagt er. "In Afrika ist die ganze Familie für die Kinder­betreuung zuständig - Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Neffen und Nichten, alle haben sie uns aufgezogen. Also müssen sie alle etwas abbekommen, wenn etwas da ist."» - Christoph Twickel[5]

Zitat:

«In unregelmäßigen Abständen haben die Massen dann die Nase voll und veranstalten eine Revolution oder auch einen Putsch. Und was kommt dabei heraus? Die alten Eliten baumeln am Affen­brot­baum, und die neuen Eliten fangen an, genau dasselbe Spielchen abzuziehen, das die alten gespielt haben. Immer schön in die eigene Tasche wirtschaften.

Solange dieses Stammesdenken nicht überwunden wird, ist Hopfen und Malz verloren. Afrika ist in seinen politischen Strukturen so weit zurück hinter dem Rest der Welt, dass ich eigentlich völlig ratlos davorstehe. Nur eins weiß ich. Wir können diese Leute hier nicht gebrauchen. Sie würden unser System genauso zerstören wie ihr eigenes, und bereits an den relativ wenigen, die es bis hierher geschafft haben, sehen wir, dass es nicht möglich ist. Es hilft nur Abschottung. Nur so können sie nachhaltig lernen, selber klarzukommen. Hilfe zur Selbsthilfe, gern. Aber nicht Geld mit der Gießkanne, das doch nur bei den Eliten landet!» - CG[6]

Zitat:

«Die meisten Kriege, die am schlimmsten wütenden Krankheiten, die wildwuchernde Korruption. Kaum eine Schreckens­tabelle, in der es die Afrikaner nicht zu traurigen Rekorden bringen würden. Wo sagenhafte Boden­schatz­reserven und günstiges Klima (Kongo, Nigeria, Sierra Leone) ein angenehmes Leben und Wohlstand für alle hätten bringen können, toben oder tobten verheerende Kriege und bereichern sich Kleptokraten auf geradezu unverschämte Weise. Ganz zu schweigen von Ländern wie Simbabwe, die einmal eine wahre Korn­kammer gewesen sind, und wo jetzt starr­sinnige Diktatoren alles in Grund und Boden wirtschaften.

Die afrikanischen Länder sind die korruptesten und undemokratischsten Länder der Erde. Einträgliche Geschäfte, wie Bergbau oder Telefon­gesellschaften, sind verstaatlicht, Grund und Boden nur selten privatisiert. Darum sind die Afrikaner arm. Und die Entwicklungshilfe hilft, dass das so bleibt. Sie ist im Kern eine Planwirtschaft[wp], wenn auch eine chaotische. Das ist tragisch für Afrika, aber lohnenswert für die Entwicklungshilfe. Ihre Geschäfts­grundlage bleibt so nämlich erhalten: das Elend in Afrika.» - CG[7]

Zitat:

«Mich würde in diesem Zusammenhang aber wirklich brennend interessieren, wie es in Südafrika aussieht. Die weißen Farmer werden vertrieben oder gleich umgebracht, und es ist zu befürchten, dass das Land einen ähnlichen Weg wie Rhodesien geht.

Und - by the way - ein Tipp für unsere einwanderungs­trunkenen Gutmenschen. Die südafrikanischen Burentöchter sind phantastisch, selbstbewußt, waffen­gewandt und irre hübsch! Da würde ich schon mal am Bahnhof mit Teddy­bären werfen, wenn man die hier als Migranten begrüßen würde.» - Kassandros[8]

Mama Deutschland:

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat - im Sinne der menschlichen Evolution[wp]. Die Rede ist von "Cool Mama", einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde.[9]

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarz­schwanz­verliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Alters­verzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filme­machers beim gedanklich stets immer einen Schritt voraus­eilenden Zuschauer doch nur das Bild des "doofen Bimbos" hängen­bleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will. Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine "unkonventionelle Beziehung" zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist "Cool Mama" ein Dokument, das spiegel­bildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause[wp] anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasions­irrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe. Bloß, daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht - anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt -, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip).
  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstands­niveau der Indigenen zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.
  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fort­pflanzungs­strategie, zugunsten eines vor­aus­schauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, daß er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style beibehält.
  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

[...] Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme, seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont "unkonventionell" nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitäts­verleugnung und im höchsten Maße narzißtisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung "Liebe und Unter­leibs­gymnastik" schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen. Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein ver­hungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München. Aber "ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Teller­wäscher wird" sagt die damals Frisch­verliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation auf ihren Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das "AFRICA & HOUSE", eine Begegnungs­stätte für schwarz-weiße Partner­schaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden. Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer "er kann gut kochen" ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin-im-Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt, um sich ausdrücken zu können, ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Moment­auf­nahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filme­macher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine "arme Maus" wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken und eine Schock­pause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein "Ja" hervor, und der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln bei diesem artistischen Kabinett­stückchen.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer "reich". Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familien­urlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo[wp]-Einfluß geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung "unkonventionell" denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also jetzt während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremd­gewässer ausgeworfen. [...]

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familien­verhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch als Oma ansprechen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentums­wohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexual­diensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas tragisch. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrations­hase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staats­stütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von ...?

Folgerichtig sagt auch Ann: "Es ist nicht mehr mein Problem." Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht - eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisen­zwei­samkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauen­leben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbst­bewußtsein bis zum letzten Tropfen heraus­gewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrations­katastrophe steht, sozusagen in en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jeder verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne. Schuldig aber sind Gesetzes­macher, Medien, Staat, die Migrations­industrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.

Einzelnachweise

  1. Was ist Kulturmarxismus?, Zeitfragen;
    Was ist Kulturmarxismus?, Morgenwacht am 22. Januar 2015; Erstveröffentlichung: As der Schwerter am 31. Juli 2011
  2. Post Collapse Gesellschaft Teil 1: Frauen, Post Collapse am 25. September 2014
  3. Weiberplage: Der Begriff Sittlichkeit, T.R.E. Lentze am 24. März 2012, 19:54 Uhr
  4. Schlägerinnen-Stopp: Mein Fall
  5. Christoph Twickel: Flüchtlinge: Die verdienen was anderes, Die Zeit am 19. Oktober 2015 (Viele Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten - und tun es trotzdem, zum Beispiel in der Billstraße. Ein Besuch in der Schattenwirtschaft.)
  6. Kommentar zu: Die Eliten kassieren ab: Aufstiegssignale in Afrika?, Tichys Einblick am 15. März 2017
  7. Kommentar zu: Die Eliten kassieren ab: Aufstiegssignale in Afrika?, Tichys Einblick am 15. März 2017
  8. Kommentar zu: Die Eliten kassieren ab: Aufstiegssignale in Afrika?, Tichys Einblick am 15. März 2017
  9. Cool Mama, 3sat am 29. Mai 2017
  10. Akif Pirinçci: Mama Deutschland, Der kleine Akif am 7. Juni 2017

Querverweise

Netzverweise