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Antifa

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Antifa ist eine Organisationsform des nachgeholten Widerstandes. Je länger das Dritte Reich[wp] zurückliegt, umso mehr Antifaschisten gibt es. Dazu eine Gelegenheit, Lederjacken mit dekonstruierten Haken­kreuzen zu tragen und so dem verhassten Symbol zärtlich auf den Leib zu rücken.[1]

Das Maasmännchen - Inbegriff der links­kranken Rechtsstaats-Auflösung
  © Götz Wiedenroth[2]
Antifa-Spruchband: Unseren Hass, den könnt ihr haben -
Michael Klonovsky: "Ein links­extremer Mob will darüber be­stimmen, wer sich versammeln und öffentlich reden darf. Es ist wieder mal Zeit, den Anfängen zu wehren."[3][4]
Spruchband der Antifa:
Es gibt kein Menschenrecht auf Israelkritik - Gegen den anti­semitischen Konsens [5]
Zitat:

«Der billige, der nachgeholte Widerstand gegen ein Regime, das es seit 70 Jahren nicht mehr gibt, verleiht der Antifa Macht. Macht über die Sprache, Macht über das Denken und Macht über die Menschen. Die Antifa lebt vom Dritten Reich wie die Fliege vom Kot; ohne diese Nahrung müßten ihre Mitglieder verhungern. Sie stünden als die eitlen Pharisäer da, die sich vor laufender Kamera damit brüsten, nicht so zu sein wie dieser Zöllner.» - Konrad Adam (AfD)[6][7]

Zitat:

«Was sich in den Milieus der Antifa und Links­radikalen an haltlosen, diffus aggressiven jungen Menschen zusammen­sammelt, ist ohne Zweifel zu einem erheblichen Prozentsatz vom Borderline-Syndrom betroffen. Hier würde auch dieses eigenartige Wüten gegen eine übermächtige Nation, die es nicht mehr gibt, gegen einen Gott, an den keiner mehr glaubt, gegen eine Erziehung, die zunehmend verweigert wird, und gegen einen Staat, der es kaum mehr wagt, seine eigenen Interessen durchzusetzen, in einem ganz neuen Licht erscheinen. Das paranoische, typisch borderline­artig selbstgerechte Bild, das die Antifa von der "Staatsgewalt" pflegt, ist in dieser Perspektive im Grunde nichts anderes als das kindliche "Betteln nach der Ohrfeige". Man hat in Antifa-Kreisen, so scheint es oft, eine tiefsitzende Sehnsucht nach dem Schlagstock des Büttels. All dieser entfesselte Irrsinn ist zu einem großen Teil nicht das Ergebnis von zuviel, sondern von zuwenig Erziehung und "Repression". Dafür sprechen auch die fordernden, juvenil-zornigen Manga[wp]-Gesichter, die sich die Antifas mit Vorliebe auf die Aufkleber und Plakate drucken: man sieht sich im Grunde als ewig tobendes Kind mit Abgrenzungs­problemen und unbegrenzten Ansprüchen.» - Martin Lichtmesz[8]

Antifa: "Mehr Zwangs­ver­ge­walti­gungen von Volks­deutschen!"[9]
Zitat:

«Die Berliner "Antifa" berichtete vor wenigen Monaten stolz und frohgemut, dass sie eine Apotheke in Neukölln gründlich demoliert habe. Der Besitzer hatte öffentlich mitgeteilt, aus Gewissens­gründen keine "Pille danach" abzugeben. Dem "Moralisten, Fundamentalisten und Faschisten" hat es die Antifa dann mal richtig gezeigt. Auch dem "Bundesverband für Lebensrecht" in Berlin haben die wackeren Antifaschisten in bester deutscher Tradition die Schaufenster zertrümmert und Parolen auf die Hauswand gesprüht.» - Markus Günther[10]

Zitat:

«Die Antifa erfüllt zunehmend eine Aufgabe, der im 3. Reich die SA nachgegangen ist. Das ist gewissermaßen die Drecksarbeit auf der Straße, also massives Belästigen von der Linie abweichender Gruppierungen.» - JochenH[11]

Zitat:

«Man erinnere sich, was in Russland zwischen 1917 und etwa 1945 passierte. Man gehe in die Schauprozesse, entferne die Bezüge zu Trotzki und zur Klasse[wp], betrachte es vor dem Hintergrund von Rasse, Gender und Sexuelle Orientierung, und es ist genau das, was gerade heute passiert.» - Former 'Antifa'[12]

Antifa: "Deutsche sind keine Menschen"[13]
Ignazio Silone[wp]: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'"
Zitat:

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus." Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus."» - Ignazio Silone[wp][14]

Der Blogger Fefe[wp] schreibt:

Zitat:

«Mir ist diese Tage ein Gedanke gekommen, den ich hier mal hinschreiben möchte.

Beobachtung 1
Immer (seltene Ausnahmen bestätigen die Regel), wenn ich online mit Antifa-Leuten zu tun habe, sind die voreingenommen, nicht an inhaltlicher Diskussion interessiert, nicht bereit, irgendeinen auch noch so geringen Teil ihrer Weltanschauung durch Fakten widerlegbar oder anderweitig revidierbar zu halten, und völlig davon überzeugt, dass sie auf der richtigen Seite für die richtige Sache kämpfen und das Richtige tun. Beziehungsweise ist das, was sie tun, automatisch richtig, weil sie es im Namen der Guten Sache tun, die so offensichtlich richtig ist, dass das Infragestellen der Methoden Häresie ist und mit Exkommunikation oder anderer Kapitalstrafe geahndet werden muss.
Beobachtung 2
Bei Feministen ist das genau so.
Beobachtung 3
Bei Feministen unterscheidet man zwischen "richtigen" Feministen und (Schimpfwort) "Netzfeministen". So ist mir das jedenfalls übereinstimmend gefühlt Dutzende von Malen in Zuschriften von Feministen erklärt worden. "Nein, nein, Fefe, diese Schreihälse da, das sind Netzfeministen. Richtige Feministen erkennst du daran, dass sie für Frauenrechte kämpfen. Netzfeministen erkennst du daran, dass sie gegen anderer Leute Rechte kämpfen."
Gedanke 1
Was, wenn das bei Antifa genau so ist? Vielleicht muss man da genau so trennen. Echte Antifa bekämpfen Nazis, klären rechte Netzwerke auf, und führen Gegen-Demos durch, wenn sich Nazis irgendwo zusammenrotten. Netz-Antifa hängen auf Twitter rum und bekämpfen irgendwelche wildfremde Menschen. Antifa bekämpft Nazis. Netz-Antifa bekämpft jeden, der nicht in ihrer In-Group[wp] ist.
Wobei man da auch präzisieren muss. Netz-Feministen und Netz-Antifa bekämpfen ja niemanden wirklich. Das höchste der Gefühle ist das Schreiben von denunzierenden Emails. Daher vielleicht besser: beschimpfen?
Gedanke 2
Was, wenn man generell so ist? Es gibt "vernünftige" X und es gibt "Netz-X"? Vernünftige menschliche Interaktion zeichnet sich dadurch aus, dass sie physisch stattfindet. Dass Menschen einen Initial­aufwand investieren, um sich mit anderen Menschen physisch zu treffen. Oder ist das zu grob? Kann man das differenzieren? E-Mail OK, Twitter Gülle?
Und dann fiel mir auf, dass zu jedem mir bekannten Thema Twitter aus den Leuten die schlechtesten Seiten herauskehrt. Nehmt zum Beispiel Richard Dawkins[wp]. Kein dummer Mann, in Interviews durchaus beredt und eloquent, aber auf Twitter sieht man von ihm Aspekte, die man lieber nicht gesehen hätte.»[15]
Zitat:

«Nach kurzem Anlesen einiger E-Mail-Diskussions­beiträge fällt auf, dass niemand die "Netz-X" verteidigen will. Ich hatte erwartet, dass das geschehen würde. Keiner tut das.

Stattdessen gehen bisher alle Einsendungen (bin erst bei 20 %) in die Gegenrichtung, dass auch die Offline-Antifa/Feministen solche toxischen Muster haben.

Das überrascht mich jetzt etwas, ehrlich gesagt.

Einen Beitrag will ich mal zitieren, weil er besonders weit außerhalb meines Erfahrungs­bereiches liegt, und von je weiter weg ein möglicher Erkenntnisgewinn kommt, desto wichtiger sollte man ihn nehmen.

Bezüglich Antifa IRL kann ich sagen, dass ich die von dir gemachten Erfahrungen in der Vergangenheit auch ohne Twitter gemacht habe (es zu dem Zeitpunkt gar kein Twitter gab). Ich bin Mitglied einer Studenten­verbindung, genauer gesagt einem Corps. Corps sind unpolitische Verbindungen, d.h. ein Vorwurf, dass da Nazis unterwegs seien, ist ziemlich hanebüchen (auch wenn Frank auf einem Congress vor ein paar Jahren das Gegenteil behauptet hat, da aber mal eben Corps­mitglieder einer Burschen­schaft gleichen Namens zugeordnet hat). Nichts desto trotz wurden in Heidelberg schon mal Corps­häuser von der Antifa angezündet und einer unserer Mitglieder (zu dem Zeitpunkt weit über 60 Jahre alt) wurde von einer Antifa­gruppe in einer Seiten­gasse kranken­haus­reif geschlagen. Ich selbst wurde auch schon mal mit Eiswürfel­beuteln beworfen (bzw. die Gruppe, in der ich mich zu dem Zeitpunkt befand), da sich die Werfer aber nicht zeigen wollten, ging das ganze ungezielt über eine Mauer von einer Parallel­straße, so dass das glücklicherweise daneben ging.
Ich habe versucht, im Netz einen Bericht über obige Brandstiftung zu finden und habe es zwar nicht gefunden, dafür aber http://iftuz.wordpress.com/category/art-des-vorfalls/versuchte-brandstiftung/ wo jemand solche Vorfälle zu sammeln scheint. Das ist aber bei weitem nicht vollständig. Wenn man München auswählt fehlt z.B. der Molotow-Cocktail, der in den Garten von unserem Haus geworfen wurde (als gerade Familien mit Kindern dort anwesend waren). Einzig die Dämlichkeit desjenigen (er verwendete eine Sektflasche - das wohl stabilste Stück Glas auf dem Markt - und füllte sie mit Diesel, weil das wohl billiger war) verhinderte, dass es zu Schlimmerem kam.
Zu meinen Fachschaftszeiten an der Uni hatte ich auch diverse Diskussionen mit den Antifas des AStA und die liefen ähnlich wie das, was du beschrieben hast, was du als Netz­antifa bezeichnest, von daher würde ich deiner Theorie eher widersprechen. Ein Großteil der Gegendemonstranten bei Nazi­aufmärschen dürften auch nicht Leute von der Antifa sein, sondern eher Leute aus der Gegend, die deutlich machen wollen, dass es sich nicht um die allgemeine Meinung dieser Gegend handelt, wenn da die Nazi­hanseln in der Straße rumwuseln.
Außerdem gab es Kritik an meiner Äußerung, Netz-X bekämpfe ja nichts wirklich. Einerseits aus der Richtung, dass es Defense Funds für Leute wie Gregory Alan Elliott[wp] gibt, andererseits mit Beispielen dafür, wie Leuten das Leben zerstört wurde, beispielsweise Justine Sacco[16]

Gerard Menuhin über die deutsche Antifa:

Zitat:

«Fast könnte man sich in die Zeit der Französischen Revolution[wp] von 1789 zurückversetzt fühlen. Damals wurden die Opfer (längst nicht alle von ihnen waren "Aristokraten"), begleitet vom Hass und dem analphabetischen Geheul eines künstlich aufgebrachten und fern­gesteuerten Pöbels, zur Guillotine[wp] gebracht. Damals war Frankreich durch im Ausland aufgenommene Darlehen fast bankrott. Damals hat angeblich der Pöbel eine Revolution organisiert. Auch damals war es egal, ob die Opfer männlich oder weiblich waren. [...]

Ein unabhängiges Deutschland stünde im direkten Widerspruch zum seit rund 90 Jahren vom britischen und später vom US-amerikanischen Reich verfolgten Plan, Deutschland so zu unterwandern und herunter­zu­wirtschaften, bis es nur noch ein Satellit ist. Dass sein Heimatland aufwacht und unabhängig wird, kann und darf sich im zur Spass- und Konsum­gesellschaft umerzogenen Deutschland kein Bürger inner- oder außerhalb der Regierung wünschen.

Also werden alle, von so genannten "Prominenten" bis zum einfachen Mann, kontinuierlich von gleich­geschalteten Medien aufgepeitscht und durch millionen­teure regierungs­unter­stützte Programme "gegen Rechts" heiß gemacht. Patrioten werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.

In den letzen Wochen gab es zahlreiche Anschläge gegen politische Gegner. Neuköllns konservativer SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky[wp] ist am 5. September ebenso ins Visier der autonomen Szene geraten wie in der vergangenen Woche wieder einmal der Verlag der National-Zeitung[wp]. [...]

Wie auch immer man sie nennen mag - "Chaoten", "Autonome", "Linke" oder "Antifa" -, sie ergreifen laufend die Gelegenheit zu kriminellen Taten: Fenster­scheiben zerschmettern, Wände beschmieren, Autos in Brand setzen oder eben hilflose Menschen aus der Überzahl angreifen und hinterher fliehen. Praktiken nach Art der Französischen Revolution[wp] eben.

Die Fußsoldaten solch "spontanen" Ausdrucks des "Volks­willens" arbeiten - unbewusst - Hand in Hand mit der Medien­desinformation und der durch künstlich herbeigeführte Finanzkrisen nicht mehr in den Griff zu kriegenden Schulden­ökonomie. Wenn die Straßen einer Hauptstadt so unsicher sind, dass Freidenker nicht mehr zu sprechen wagen können, haben diese Milizen ihre Aufgabe erfülllt. [...]

Der Staat steht vor der Übernahme. Nordamerika findet sich nur noch einige Schritte davon entfernt. [...] Der jetzige Drei-Käse-hoch-Präsident Frankreichs Napozy/Sarkoleon kam mit dem Versprechen an die Macht, den bürgerkriegs­ähnlichen Verhältnissen in manchen französischen Großstädten ein Ende zu machen. Weil diese Verhältnisse aber nicht nur unlösbar, sondern gewollt sind, bewegt er sich stattdessen ungeniert, ganz wie die Merkel, auf der Weltbühne. [...]

Die Massaker der Französischen Revolution wurden unter hochtrabenden, aber unsinnigen Schlagwörtern wie "Liberté" (Freiheit), "Egalité" (Gleichheit), "Fraternité" (Brüderlichkeit) durchgeführt. Heute erreicht man mit ins Gegenteil verkehrten Wörtern wie "Toleranz", "Antirassismus", "Antifaschismus", dass die meisten in unserer Gesellschaft nur noch gedankenlos mit dem Strom schwimmen, um nicht um Leib und Leben fürchten zu müssen. [...]»[17]

Alexander Wallasch:

Zitat:

«In Gestalt von Donald Trump und der Neuen Rechten in Deutschland will man einen welt­umspannenden Faschismus entdeckt haben. Gerade noch kurz vor der Rente: Der Kampf geht endlich weiter. Und die Erben der 1968er machen mobil. [...]

"Ho-Ho-Ho-Chi-Minh", riefen die Studenten im Berliner Audimax, Imperialismus war ihr Faschismus. Überall war Faschismus. Vietnam war Auschwitz. Der Staat faschistisch, der Kapitalismus am Holocaust genauso schuld wie an Vietnam. "Die Menge tobt. Es lebe die Revolution. West-Berlin ist Kampfgebiet. Auch wenn es heute absurd klingt, sehen sich die Besucher des Kongresses inmitten einer tödlichen Aus­einander­setzung.", erzählte das Magazin Stern in einer Rückschau.[ext]

Nun ist allerdings die wirtschaftlich so erfolgreiche Bundesrepublik 2017 vergleichbarer mit dem Wirtschafts­wunder-Deutschland der 1960er Jahre, als mit der am Boden liegenden Weimarer Republik. So führte die von Schmitz im Stern beschriebene Absurdität dieser Eskalation direkt in den Deutschen Herbst. Und die "Faschismus"-Rufe von damals hallen heute wieder vielstimmig durch Deutschland.

Werden uns also die Jünger Dutschkes in einen Deutschen Herbst 2.0 führen? Ist der Hass auf Donald Trump ein Reload des Hasses auf "USA, SA, SS"? Der Spiegel fragt: "Ist Donald Trump ein Faschist?"[ext] und die Zeit bläst ins selbe Horn: "Ein zeitgemäßer Faschist. Medial modern, politisch rechtsextrem: der giftige Cocktail des Donald Trump." [...]

"Der Kampf gegen den Faschismus" muss doch weitergehen, bevor alles zu Ende ist. In diesem elenden Leben im Wohlstand.

Das sind die zu kurz Gekommenen. Die von Elten in die innere Migration getriebenen, die von Merian und Co feminisierten, die von Aust politisierten. In Donald Trump, Geert Wilders, Marine Le Pen und Höcke/Petry erkennt man ihn wieder wie eine aufgehende Sonne: den so heiß ersehnten "Faschismus" der anderen. Da ist sie nun endlich kurz vor dem Erreichen des Renten­alters: die Großchance, es den Heros, den Ikonen, den 1968er-Vorbildern noch einmal gleich zu tun. Frustriert. Egozentrisch. Selbstverliebt. Verantwortungslos. Was vor allem fehlt, ist die Aufbruchs­stimmung. Der Wille zur Veränderung, die Vision - und mag sie noch so schwachsinning sein - von einer neuen Welt. Sie sind nicht FÜR etwas, sondern wollen bloß unentwegt "Zeichen setzen" GEGEN den hoffentlich lange lebenden Feind. Ohne ihn fielen sie nämlich ins Nichts.»[18]

Antifas haben 30 IB-Aktivisten in vier Bundesländern großflächig mit 20.000 Stickern geoutet:

Gewalt gegen Polizisten
Danke, liebe Cholera! Was haben wir der Seuche nicht alles zu verdanken: Vermeidung von Überbevölkerung, evolutionäre Stärkung des Genpotentials, weniger hungrige Mäuler. Ganz zu schweigen davon, was die Krankheit selbst für einen Spaß beim Austoben hat, wenn man sie lässt. In diesem Geiste hat Sebastian Leber vom Berliner Tagesspiegel einen Artikel "Danke, liebe Antifa!" [19] geschrieben, nur dass es darin nicht um die Cholera, sondern um etwas sehr ähnliches, nämlich die Antifa, ging. Also nach normaler Lesart eine Bande ideologisch Verwirrter, die sengend und plündernd durchs Land zieht und sich selbst als der militante Arm der Gerechtigkeit sieht. Doch als Heilsbringer nimmt sie auch Herr Leber wahr, dessen Pamphlet "Danke, liebe Antifa!" (mit Ausrufungs­zeichen!) durch den Umgang mit dem bürgerlichen Ungehorsam der Pegidas, Legidas und anderen Egidas plötzlich traurige Aktualität gewonnen hat. Auch wenn es jeden Demokraten schmerzen wird, kann ein genauerer Blick auf dessen brachiale Unbedarftheit uns die Augen öffnen. Er zeigt, was im bundes­republikanischen Diskurs inzwischen möglich ist und mit welchen Verkürzungen und Verfälschungen gearbeitet wird, vor allem aber welche gefährliche neue Moral gerade definiert wird.

Nur wenige zaghafte Relativierungen zu den Untaten der Antifa enthält der Text, der ansonsten nicht nur in der Überschrift eine Liebeserklärung an Gewalt und den ideologisch legitimierten Bruch der Gesetze ist. Er erklärt uns, die vermeintlichen Chaoten "ermöglichen uns ein Leben, in dem Rechtsextreme die Rolle spielen, die ihnen zusteht: nämlich keine." (Schreibfehler korrigiert) Ohne jeden Beleg oder selbst Anklang von Nachvoll­ziehbarkeit unterstellt er, dass linksradikale Gewalt Rechts­radikalität einzudämmen vermöchte. Damit befindet er sich auf dem geistigen Niveau der Barrikaden­kämpfer der Weimarer Republik, die so lange den Staat gerecht attackierten, bis Hitler an der Macht war.

Diesen Gedanken, der den ganzen Artikel durchzieht, liegt ein psychologischer Dyslogismus zugrunde: Wenn man etwas gegen Rechts­radikalismus tun wolle, ist jede Tat gut getan, und wer sich dabei der Gewalt bedient, macht das Ergebnis noch gewaltiger. Deshalb wird die Gewalt hier auch verniedlicht, etwa dürfe man jene, die jeden 1. Mai "nerven" nicht als "hirnlose Krawall­macher abstempeln". Schließlich: "Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken."

Das schlechte Image der Antifa ist im Leberschen Wahn-Universum nicht auf ihr objektives Verhalten, sondern darauf zurückzuführen, dass sie "vermutlich die schlechteste Öffentlichkeits­arbeit dieses Planeten" betreibe. Sie erkläre uns einfach nicht genug, warum sie in Wirklichkeit zu den Guten gehört. Ja, wenn sie uns nur ihre Gewalt gegen Unschuldige und Unbeteiligte sowie die Brechung fast aller Gesetze richtig vermitteln würde, sähe das sicher alles anders aus.

Der Leber-Wahn mündet dann fast zwangsläufig in der Aussage: "Ich bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt." Die redundante Erklärung dafür kennen wir schon, nämlich "weniger Nazis" und so. Was für ein Leber-Käse. Linke wie rechte Radikale wachsen in Wirklichkeit aus einem als unzulänglich empfundenen System und individuellen Defiziten heraus und nicht, weil man vergessen hat, sie zu verprügeln. Allerdings mit einem kleinen Unterschied. Während die Rechte traditionell eher an das Gefühl (Boden­ständigkeit, nationale Werte) appelliert, ist es bei der Linken der Intellekt. Letzteres klingt an sich gut, doch weil in den Köpfen vieler Menschen zu oft zu wenig ist, kommt dabei meistens eben nichts Gescheites heraus.

Das ist Leber natürlich Wurst, weil er selber zu den vom Defizit Betroffenen gehört, obwohl zu befürchten ist, dass er sich selbst für geistreich hält. "Wollen Nazis" (oder alle anderen, deren Meinung mir nicht passt) "heute durch Straßen ziehen, werden sie von einem riesigen Polizei­aufgebot abgeschirmt", freut er sich. Spätestens da wird bewusst, wie brandaktuell seine mediale Brandrede ist. Für ihn sind sicherlich auch die Egidas Ansammlungen von Rechtsradikalen, und so merkt er nicht, dass er totalitär argumentiert, nämlich für eine massive, gewalttätige und illegale Einschränkung des legalen Rechts zur Demonstration. Eine Einschränkung, die in aller Schlichtheit damit legitimiert wird, dass man eben nach eigener Einschätzung auf der richtigen Seite steht.

In Wirklichkeit aber steht er arrogant auf der Seite der Macht, die mit demokratischen Rechtsvorstellungen schon immer ein Problem hatte. Mit einer Handbewegung wischt er Jahrhunderte demokratischer Entwicklung beiseite, die uns eigentlich hatten erkennen lassen, dass, weil es mit dem Recht haben so eine Sache ist, die Ausübung von Gewalt besser staatlichen, in einer Demokratie also demokratischen Institutionen überlassen wird.

Doch Sebastian philosophiert stattdessen frei von der Leber weg, die Polizei­absperrungen bewirkten, Passanten von den Aufmärschen so weit wegzuhalten, dass Hetzparolen ungehört verhallten. Wie muss es um sein Menschenbild aussehen, wenn er glaubt, dass diese Passanten so dumm sind, vor Parolen oder auch Hetzparolen geschützt werden zu müssen? Und sein Glaube, Behinderungen durch die Polizei schreckten Rechts­radikale ab, ist derart dem Wunsch­denken verpflichtet, dass man aus dem Fremdschämen nicht mehr herauskommt. Jeder Idiot weiß inzwischen, dass die Rechts­radikalen solche Situationen geradezu suchen, um aus ihrer Bedeutungs­losigkeit kurzfristig aufzutauchen.

Überall schwingt bei Lebers Versagen die Aufforderung zur "gerechten" Gewalt mit. Für ihn ist die Antifa das Vademecum, missliebige Meinungs­äußerungen zu unterdrücken, beispielsweise das "Verteilen von Flugblättern". Oder was soll sonst nach seiner Intention mit dem nicht antifa-konformen Flugblatt­verteiler geschehen, der der Schlägertruppe in die Hände fällt?

Die Frage, die sich aufdrängt, ist, wie viel (linke) Meinungsfreiheit nötig und möglich ist, damit eine solche Ode an die Gewalt in einer ehemals seriösen Zeitung veröffentlicht werden darf? Und Konrad Kustos kommt nicht umhin, hier persönlich anzumerken, dass er die untolerierbare Dummheit des Autors als sogar noch schmerzlicher empfindet.

Argumentieren oder diskutieren ist für Leber jedenfalls ein Schaden. "Wer sagt, man müsse sich mit Nazis argumentativ aus­einander­setzen, hat keine Ahnung von der Realität in ostdeutschen Provinzen." Von der dabei durch­klingenden Wessi-Arroganz des gebürtigen Rheinländers einmal abgesehen - was wäre denn seine strategische Alternative zum miteinander reden? Milizen organisieren? Den sozialistischen Dschihad nach Ostdeutschland tragen? Wie wäre es denn stattdessen, es mit dem Rechtsstaat und seinen Regeln zu versuchen? Also jene Rechts­orientierten, die nicht nur eine andere Meinung haben, sondern tatsächlich gegen Gesetze verstoßen, dingfest zu machen und zu bestrafen? Nein, und da ist Leber in einem leider weitreichenden Konsens, bei Rechten darf, ja muss es schon das Faustrecht sein.

Für ihn sind die Menschen, die als Zeichen des Widerstandes friedlich Menschen­ketten bilden, die Falschen, "die in der Tagesschau gefeiert" werden, es sollte besser die Antifa sein, die schließlich zu folgenreichen Blockaden aufruft. Und wenn sie "Mülleimer anzündet oder Bushalte­stellen demoliert", sei das zwar ärgerlich und falsch, "aber auch zu verkraften". Spätestens hier hätte die Staatsanwaltschaft beim Tagesspiegel anklopfen müssen, aber mit den Jungs geht der Lebermann wahrscheinlich nach Dienstschluss im Szene­ghetto eigene Heldentaten feiern.

Ein einziger kritischer Alibi­halbsatz findet sich in diesem Zusammenhang, denn "jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar". Attacken auf Flugblatt­verteiler oder Zug­verbindungen, körperliche Angriffe auf Polizisten und Andersdenkende - welche "andere Form von Gewalt" lehnt denn sogar Herr Leber ab? Den Mord? Wenn Leute wie er die Hemmschwelle gegen Gewalt weiter senken und sie ideologisch rechtfertigen, wird es bald wieder(!) so weit sein.

Und einen Leberhaken hat er noch für uns Demokraten: "Mich beruhigt es, in einer Stadt zu leben, die eine starke, aktive Antifa hat. Weil ich dann sicher bin, dass in meinem Kiez keine Nazis die Meinungs­hoheit übernehmen." Sein "Kiez", das ist das Umfeld der Bergmann­straße, also die Berliner Yuppie-Location, bei der selbst der Prenzlauer Berg vor Neid erblasst. Hier also sorgt die Antifa für seine Vorstellung von Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, die auf Gewalt­aktionen verschwindend kleiner Minderheiten fußt. Hat er dabei wirklich übersehen, dass die Kreise, auf die er baut, unter dem Stichwort "Gentrifizierung" längst ein neues Feindbild ausgemacht haben, für das er und seines­gleichen die perfekte Zielgruppe darstellen?

Spätestens hier wird ersichtlich, dass Herr Leber möglicherweise selbst kein krimineller Unterstützer ist, sondern einfach nur mainstream­verseucht und schlichtweg dumm. Dummheit ist ja nicht strafbar, im Gegenteil, sie ist im neuen Deutschland erwünscht. Konrad Kustos versucht also, all diesen gewaltverherrlichenden Zynismus unter Mitleid abzuheften und nicht als ausgleichende Gerechtigkeit zu fordern, irgendwelche Neofaschisten mögen der Type die Jacke bürsten, bis er nicht mehr Antifa sagen kann. Nein, das ist nicht der Stil der Demokraten. Aber manchmal fällt das verdammt schwer.

Für Leber ist sicher auch Thilo Sarrazin ein Rechtsradikaler, doch der durfte immerhin im Tagesspiegel in einem Leserbrief auf den Artikel eingehen. "Der Autor äußert seine Genugtuung darüber, dass die Antifa mit Gewalt gegen Meinungs­äußerungen aus der rechten Ecke vorgeht. Er freut sich also ganz offen über die Rolle einer gewalttätigen linken SA, die jene Bereinigung des Meinungs­spektrums erzwingt, welche der Rechtsstaat nicht leisten kann, will er sich nicht selbst aufgeben." Vielleicht war zur Zeit dieser Äußerung noch nicht so zu erkennen, dass die Antifa sich keineswegs "auf rechte Ecken" beschränkt, sondern längst das Bürgertum (inklusive all den Lebers dieser Welt) im Visier hat.

Bei Sarrazin kommt nicht zum Ausdruck, dass jeder einzelne Satz Lebers ein zynischer Angriff auf die Demokratie, unser Rechtssystem und den gesunden Menschenverstand ist. Der Artikel atmet eine aggressive Unreife, wie sie im mittel­europäischen Journalismus jenseits von Kampf­blättern oder Schüler­zeitungen bisher undenkbar war. Und dafür wird der Mann auch noch bezahlt, ganz im Gegensatz zur Antifa (jedenfalls, so weit wir wissen!), denn "diese Menschen machen das ehrenamtlich". Das, Herr Leber, ist so amtlich, wie ein Ehrenmord.
- Konrad Kustos: "Danke, liebe Antifa!", Chaos mit System am 21. Februar 2015[20]
So sieht eine Pegida-Demo aus - Und so eine Antifa-Demo
Antifaschistische Werte­gemein­schaft: "Bunt" = Schwarz uniformiert - "Weltoffen" = Vermummt - "Tolerant" = Attackieren jede Gruppe von Andersdenkenden - "Friedlich" = Legen Autos in Brand und schmeißen Steine auf Polizisten

Geschichte

Zitat:

«1971 gründete der spätere Außenminister und Vizekanzler, Joschka Fischer, in Frankfurt am Main den Vorläufer der heutigen ANTIFA. Damals nannte sich die links­kriminelle Vereinigung "Putztruppe", manchmal auch "Putzgruppe", wobei das "Putz"[wikt] für Randale stand. Die Mitglieder der Putzgruppe lieferten sich damals, so wie heute die ANTIFA, schwere Straßen­schlachten mit der Polizei. Ein Polizist wurde dabei durch einen aus dieser Gruppe heraus in ein Polizei­fahrzeug geworfenen Molotow-Cocktail[wp] lebens­gefährlich verletzt. Er behielt bleibende Narben aufgrund der schweren Brand­verletzungen zurück. Das einer der Gründer und Anführer der Putzgruppe, sprich Joschka Fischer, als Mitglied der Grünen später Außen­minister und Vize­kanzler werden konnte, ist ein Armuts­zeugnis für unser Land und unseren vermeintlichen Rechtsstaat.

Zu Beginn der 1980er-Jahre gründeten sich im gesamten Gebiet der Bundesrepublik so genannte Antifa-Gruppen, die teilweise aus der Autonomen- und Hausbesetzer-Szene[wp] stammten. Diese stellten sich ebenfalls in die Tradition des Antifaschismus, um unterschiedliche Gruppen zu einen. Sie sahen ihre Haupt­aufgabe darin, rechtsextreme Aktivitäten zu stören und zu verhindern, z. B. Parteitage der NPD und so genannte Nazi-Aufmärsche. Sie befürworteten dazu eine direkte Konfrontation mit Neonazis, um deren Auftreten zurück­zu­drängen. Dies war damals jedoch noch kein Schwerpunkt aller autonomen Gruppen.

Angesichts der Zunahme rechts­extremer Gewalttaten nach der Wiedervereinigung Deutschlands[wp] befürchteten die Antifa-Gruppen ein Wieder­erstarken des Nationalismus. Daraufhin verstärkten viele links­gerichtete Gruppen ihre Versuche, rechts­extreme Organisation und Propaganda in der Öffentlichkeit wirksam zu verhindern. Besonders in der autonomen Szene entwickelten sich diese Bestrebungen unter dem Begriff Antifaschismus nun zum Haupt­aktions­feld. Im Verlauf der 1990er-Jahre entstanden daher weitere Antifa-Gruppen im gesamten Bundesgebiet. 1992 haben sich einige davon als Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation[wp] (AA/BO) organisiert.

Der Verfassungsschutz[wp] kommt zu der Auffassung, dass das Ziel der so genannten Antifaschismus-Arbeit - in links­extremistischen Organisationen - "[...] der Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung[wp] als "kapitalistisches System" sei, um die angeblich diesem Gesellschafts­system immanenten Wurzeln des "Faschismus" zu beseitigen." Die Bekämpfung des Rechtsextremismus sei dabei lediglich eine "vorder­gründig[e]" Aktivität.

Damit liegt der Verfassungsschutz absolut richtig und es ist umso mehr verwunderlich, dass es seitens der Politik und Justiz bislang nicht zu einer Einstufung der ANTIFA als verfassungs­feindliche Organisation/Vereinigung und damit zum Verbot der ANTIFA gekommen ist.

Der Grund dafür ist freilich naheliegend: Bündnis 90/Die Grünen, die Linke, der DGB[wp] und Teile der SPD unterstützen die ANTIFA logistisch und auch finanziell, teils sogar aus Steuermitteln und aus den Beiträgen von Gewerk­schafts­mitgliedern und beschützen die ANTIFA vor dem Zugriff der Justiz und vor allzu hartem Durchgreifen der Polizei, welches freilich angebracht wäre. Gleichzeitig benützen vorgenannte drei Parteien und der DGB die ANTIFA als willkommene Schläger­truppe gegen den politischen Gegner, sprich gegen die AfD und NPD und gegen friedliche Demonstranten der PEGIDA- und LEGIDA-Bewegung.

Eines der Grundübel heute ist eine linke Lehrerschaft und linke Erzieher/innen in den Kitas, welche die Kinder und Jugendlichen gegen Deutsche und Deutschland aufhetzen, was ihnen auch in den Fällen, wo die Eltern selber der linken Welt­anschauung angehören oder bei Eltern, die sich nicht groß selber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, leider auch gelingt. Das Ergebnis sind dann die asozialen, links­kriminellen Polizistens­chläger der ANTIFA.»[21]

Zitat:

«Der Berliner "Tagesspiegel" überraschte seine Leser mit einem Beitrag[ext], in dem er den Prügel­meuten der so genannten Antifa ausdrücklich dankte, weil sie mit ihren Gewalt­aktionen den politischen Gruppen, die sie zu Nazis erklären, die Wahrnehmung von Rede- und Demonstrations­freiheit nach Kräften unmöglich machen.»[22]

Sprachliches Dilemma

Zitat:

«Mitglieder der Antifa diskutieren darüber, ob man Sprüche wie "All Cops are Bastards"[wp] raushauen darf. Natürlich erscheint das nicht deshalb plötzlich als fragwürdig, weil man damit Menschen beleidigt, von denen viele mitunter ihr Leben oder zumindest ihre Gesundheit einsetzen, um das Recht zu schützen, sondern weil der Ausdruck "Bastard" eine rassistische und sexistische Ideologie von Reinheit verteidige. "Hurensohn" und "Schlampe" taugten als Bezeichnung für Polizei­beamte ebensowenig, weil sie bürgerlich-reaktionäre Moral­vorstellungen kennzeichneten.»[23][24]

Literatur

  • Peter Sichrovsky[wp]: Der Antifa-Komplex. Das korrekte Weltbild., Universitas Verlag 1998, ISBN 3-8004-1372-8

Einzelnachweise

  1. Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Michael Miersch, Henryk M. Broder: Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist., Piper Verlag 2008, ISBN 3-492-2536-4; hb, S. 20
  2. Götz Wiedenroth: Straffrei Polizistenknochen brechen? Die Staatsautorität lächerlich machen? In der BRD erlaubt! Sie müssen nur weit genug links stehen. Oder Migrant sein., Karikatur vom 19. Juli 2016
  3. Alles recht gegen rechts? - Ein Zwischenruf von Michael Klonovsky, Focus 6/2014
  4. Alles recht gegen rechts?, Politically Incorrect am 5. Februar 2014; Kommentator 1: Wieso "den Anfängen wehren"? Das ist kein Anfang mehr, wir sind bereits mitten drin in dem Marsch in eine Super­diktatur. Diese verwahrlosten Wohl­stand­bürger­lümmel sind doch nur die nützlichen Idioten dafür. - Kommentator 2: Die SA wurde auch aus arbeits­scheuen Sympathisanten der nationalen Sozialisten rekrutiert. Sie lieferten sich bevorzugt Schlachten mit Ihren Glaubens­brüdern von den internationalen Sozialisten. Die (SA)Antifa rekrutiert sich aus den Arbeits­scheuen, die am Trog der gutmenschlichen Sozialisten schmatzen. Schon seit längerer Zeit ist es Gang und Gäbe, "Jugend­zentren" zur Verfügung zu stellen und entsprechend alimentierte Alibi­arbeiten zu vergeben. Die neue SA ist eine linke Hausmacht, die nähe von Frau Nahles demonstriert eindrucksvoll die geistige Elternschaft derjenigen die eine Vernichtung des deutschen Volkes auf ihre Fahnen geschrieben haben. Das Problem ist, das die Bürger der Mitte sich immer noch nicht für Rechts halten, obwohl das Koordinaten­system sich per Gesetz und politischer Korrektheit bereits weit nach links verschoben hat. Dass bereits "normale" Positionen von gestern heute als "rechts" gelten, fällt einigen auf, nur wenige jedoch stört es.
  5. Quelle: Bündnis gegen Israelkritik NRW auf Facebook
  6. Konrad Adam: Moderne Pharisäer, Junge Freiheit am 26. September 2013
  7. Citat des Tages LXXII, Geiers Notizen am 27. September 2013
  8. Martin Lichtmesz: Unsichtbare Gegner: Der kommende Aufstand, antäisch, Sezession am 2. Dezember 2010
  9. Michael Stürzenberger: Antifa e.V. fordert Zwangsvergewaltigungen von "volksdeutschen" Frauen, PI-News am 23. Februar 2014 (Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut in diesem Land. Aber sie hat zu Recht ihre Grenzen, wenn beispielsweise gegen Minderheiten gehetzt wird. Doch dass man hierzulande ungestraft den Tod des eigenen Volkes wünschen und eine erneute Bombardierung wie in Dresden herbeisehnen darf, ist eine der üblen juristischen Verirrungen, die es nur in einem Land mit Infektion durch suizidären Selbsthass geben kann. Jetzt sind die nicht ganz richtig tickenden "Anti"-Faschisten noch einen Schritt weiter gegangen: Sie fordern zu Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Ausländer auf.)
  10. Markus Günther: Kampf gegen Rechts: Ein Volk von Antifaschisten, FAZ am 18. Februar 2015
  11. JochenH am 24. Februar 2015 um 15:58 Uhr
  12. Youtube-logo.png Former 'Antifa' Speaks Out - Stefan Molyneux (28. August 2017) (Länge: ab 42:10 Min.)
  13. Antifa: "Deutsche sind keine Menschen!" "Mehr Zwangsvergewaltigungen deutscher Frauen!" "Deutschland in Schutt und Asche bomben!", Michael Mannheimer am 23. Februar 2014 ("Deutsche sind keine Menschen" - Allein diese Aussage genügte, um die Antifa und deren Mitglieder der Volksverhetzung anzuklagen. Was nicht geschieht. Beschützt von ihren Ziehvätern und -müttern, den linken Parteien und dem DGB, wagt es die Justiz offensichtlich nicht, zu tun, was zu tun ist: Die Antifa als terroristische Organisation anzuklagen und zu verbieten. Dabei ist der Terror von links noch vor dem islamischen und weit vor dem Terror von rechts die größte innenpolitische Bedrohung Deutschlands.)
  14. Francois Bondy: Pfade der Neugier: Portraits. Benziger: Einsiedeln, 1988. S. 84 (Mit diesen Worten wird Silone von Francois Bondy zitiert - das Zitat selbst kommt in Silones eigenen Werken nicht vor.)
  15. Fefes Blog am 22. Dezember 2015
  16. Fefes Blog am 22. Dezember 2015
  17. Gerard Menuhin: "Antifa" - die nützlichen Idioten der Mächtigen, September 2008
  18. Alexander Wallasch: 1977-2017 - 40 Jahre Sehnsucht nach dem deutschen Herbst, Tichys Einblick am 11. Februar 2017
  19. Sebastian Leber: Chaoten oder Heilsbringer? Danke, liebe Antifa!, Der Tagesspiegel am 24. Januar 2014
  20. Konrad Kustos: Dummer Journalismus, Geolitico am 22. Februar 2015
  21. Sonnenstaatland und Antifa-Liste, rechtssachverstaendiger.de
  22. Heribert Seifert: Journalismus im Kampfmodus: Hetzer, Idioten und Dumpfbacken, Neue Zürcher Zeitung am 14. Mai 2016
  23. Sascha Zoske: Sprachliches Dilemma: Die Antifa und der Bastard, FAZ am 16. Februar 2017 (In der Asta-Zeitung der Frankfurter Uni geht man der Frage nach, ob man als Linker "All Cops Are Bastards" sagen darf. Die Antwort ist nein. Aber aus anderen Gründen, als man vielleicht meint.)
  24. Bastards, Oscars, London – News vom 19. Februar 2017, Genderama am 19. Februar 2017

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