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Roy Larner wurde achtmal von Macheten getroffen.
Ich bin Millwall!   –   I am Millwall!  –   Je suis Millwall!  –   Yo soy Millwall!
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Roy Larner ist Fan des Londoner FC Millwall.
London Bridge Terror Attack
Terroristen weltweit, hört gut zu:
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Genderismuskritik

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Information icon.png Zum Thema Gender wurde ein ganzer Strauß an Begriffen erschaffen, ohne sie genau zu definieren. In WikiMANNia steht Genderismus für die Ideologie (wie etwa Feminismus oder Kommunismus), Gender Mainstreaming für die politische und Gender Studies für die (schein)wissenschaftliche Etablierung der Gender-Ideologie in der Gesellschaft, sowie Gendersprech für die Verankerung in der Sprache mit den damit verbundenen Sprachmanipulationen. (Siehe auch: Fachbegriffe des Genderismus)

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Genderismuskritik (auch: Gender-Kritik) kann von offizieller Seite kaum erwartet werden, weil Genderismus eine von Regierung und internationalen Organisationen verordnete Ideologie ist. Genderismuskritik ist deshalb immer noch eine Angelegenheit von Randgruppen.

Zitat:

«Judith Butler ist für den Genderismus ungefähr das, was L. Ron Hubbard für Scientology ist.» - Hadmut Danisch

Einleitung

Gender Mainstreaming ist eine totalitäre Steigerung von Frauenpolitik.[1] Als Pseudowissenschaft prägt Genderismus bereits weite Bereiche des universitären Wissenschafts­betriebs (Gender Studies) und der Politik (Gender Mainstreaming).

Weil sich Genderismus hinter nebulösen Begriffe versteckt, beginnt Kritik an Genderismus mit der Klärung eben dieser Begriffe, siehe "Genderismus: Begriffe".

Zitat:

«Es ist ein erstaunliches Phänomen, dass uns gesagt worden ist - zuerst von Simone de Beauvoir in den 1970er Jahren mit dem Satz in ihrem Buch "Das andere Geschlecht" - "Wir werden nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht". Das heißt, die Tatsache, dass ich Frau bin, ist nicht meine Identität, sondern es ist eine soziale Prägung, die ich dann nach Belieben variieren kann und ummodeln kann, ganz wie es mir gefällt. Bis hin heute sogar, dass ich sagen kann "Ich will nicht mehr Frau sein" und das soll zu meiner Freiheit gehören. Und das ist Politik, was man deswegen auch nicht wahrnimmt, weil es so absurd ist. Es wird uns also gesagt, die Identität als Mann oder Frau ist anerzogen. Aber gleichzeitig wird gesagt, die Identität als homo, lesbisch, bi- oder transsexuell - in den Dokumenten heißt es Gay, Lesbian, Bi and Trans (GLBT) - die ist Identität und an dieser Identität darf ich nicht rütteln. Das ist die ganze Politik dieser Homo-Lobby und das stellt einfach jede Rationalität (infrage) und unsere ganze europäische Tradition der Aufklärung fegt es einfach hinweg.» - Gabriele Kuby[2]

Hadmut Danisch bezeichnet es als Strategie des moving target, zu deren Taktik das Stiften von Verwirrung gehört, Begriffe bewusst unklar zu lassen und deren Inhalte ständig zu ändern:

Zitat:

«Ich lese intensiv Gender-Literatur und habe darin noch keine einzige greifbare Begriffsdefinition gefunden. Alles ist willkürlich, alles ist volatil, vage, unscharf, ungreifbar, unerkennbar, alles ist "moving target", alles ändert sich von Moment zu Moment, von Autor zu Autor. (Ich lese gerade Daphne Patai, "Heterophobia - Sexual Harassment and the Future of Feminism", die darin auch vortrefflich aus­einander nimmt, wie Gender-Feministinnen in ihren Aussagen ständig und von einem Satz zum nächsten Begriffe, Bedeutungen und Standpunkte wechseln und ändern. In der feministischen Literatur wird das sogar als gewollt und großer Vorteil des Feminismus herausgestellt, weil es einem so weite Freiheit bei der Meinung ließe.) Ein - intern - offen erklärtes Ziel der Genderisten, eine absichtlich verfolgte Taktik ist das Stiften von Verwirrung, wozu auch gehört, Begriffe bewusst unklar zu lassen und ständig zu ändern. Viele Genderistinnen vertreten die Auffassung, dass es sogar zum Wesen des Feminismus und feministischer Wissenschaft gehört, jede konkrete Festlegung zu vermeiden und der Variabilität und der Vielzahl der Meinungen "einen Ort zu geben". Auch bei Baer gibt es keine Begriffsdefinitionen und schon gar keine Herleitung.» - Hadmut Danisch[3]


Ausschlaggebend für die erfolgreiche Etablierung der Gender-Ideologie im akademischen Bereich ist eine Allianz aus entsprechend ideologisch geprägten Universitäts­angehörigen (Wissenschaftler und Bürokraten mit starkem Engagement in der Hochschul­verwaltung, viele von ihnen mit einer Prägung durch die feministische Ideologie der 1970er bis 1990er Jahre) mit Politikern aller Couleur, die mit dem Thema Geschlechtergleichheit Lobby- und Machtpolitik betreiben. Dazu gehören einflussreiche Funktions­träger in der aktuellen Bundesregierung ebenso wie in den Landes­regierungen. Bei den politischen Vorreitern des Gender Mainstreaming handelt es sich keineswegs ausschließlich um Frauen und Vertreter homosexueller Lobbygruppen, auch wenn diese in allen politischen Parteien mittlerweile einen weit über ihrem prozentualen Anteil an Mitgliedern liegenden Anteil an Amtsträgern stellen und das Thema "Geschlechter- und Frauenpolitik" weitgehend dominieren. Eine Ablehnung des Gender Mainstreaming als Konzept wird gleichgesetzt mit einem Verprellen der Frauen als Wählergruppe und gilt als politischer Selbstmord.[4]

Kritik an Gender Studies

Gender Studies ("Geschlechterwissenschaft") betreibt keine neutrale Forschung zu den Geschlechtern, sondern ist durch die feministische Ideologie geprägt:

  • Es werden ausschließlich feministische Autoren und Sichtweisen dargestellt.
  • Vom Feminismus abweichende Meinungen werden nicht behandelt, egal wie akzeptiert sie in anderen Bereichen sind.
Zitat:

«To my regret, the gender studies program lacks all self-criticism, giving students a narrow view of the world. This approach allows female lecturers and students in the program to "feel at home" and to turn the academic world into another arm for their activity.

Zu meinem Bedauern entbehrt das Programm der Geschlechter­forschung jeder Selbstkritik und gibt den Studierenden einen engen Blick auf die Welt. Dieser Ansatz ermöglicht es weiblichen Dozenten und Studenten, sich in dem Programm "zu Hause zu fühlen" und die akademische Welt zu einem weiteren Vehikel für ihre Aktivitäten zu machen.» - Yiftach Shiloni[5]

Gender Studies ist eine Pseudowissenschaft, da

  • das Fach im wesentlichen selbstzitierend ist, obwohl es fächer­über­greifend konzipiert ist
  • erkannte Fehler selten korrigiert werden
  • Einwände gegen die Thesen in den jeweiligen Theorien üblicherweise nicht aufgegriffen werden
  • die Theorien nicht mit anderen Studien und Theorien außerhalb der Geschlechter­wissenschaft abgeglichen werden, wenn diese nicht zu gleichen Ergebnissen kommen
  • die Theorien einen geringen Fakten und Argumente­unterbau haben (Es wird beispielswiese vorausgesetzt, dass Stimulationen einen Einfluss auf die Kinder haben, der die Geschlechterrollen bewirken muss, obwohl Studien eher das Gegenteil zu zeigen scheinen. Geschlechts­neutrale Erziehung hat wenig Wirkung, Geschlechter­rollen bleiben auch bei Umerziehung gleich, Geschlechter­rollen werden durch Hormone aufgehoben, selbst wenn die Stimulationen gleich bleiben).
  • zuviele Wirkmechanismen sind schattenhafte Konstruktionen ohne nähere Bestimmbarkeit ("Das Patriarchat")
  • Kritik wird nicht als Auseinander­setzung in der Sache gesehen, sondern als Angriff ("Backlash")
  • viele Theorien sind nicht zu Ende gedacht (Beispiel: Wenn Menschen keine abgespeicherten Attraktivitäts­merkmale haben, wie haben sie diese verloren? Wenn es schon immer ein Patriarchat gab, wie müsste dann die Evolution von Mann und Frau unter diesem verlaufen sein? Wenn Männer und Frauen gleich sind, warum bestehen dann so viele körperliche Unterschiede? Welche Wirkung haben Hormone und warum soll dies nicht zu Unterschieden zwischen den Geschlechtern führen? Welche Auswirkungen haben zugestandene Unterschiede?)

Damit Gender Studies als Wissenschaft und nicht als Ideologie anerkannt werden kann, wäre es nötig, dass sie

  • eine Theorie darstellt, die in den Gender Studies, aber nicht im Feminismus vertreten wird.
  • einen Studienkurs zeigt, der Warren Farrell oder andere Autoren aus dieser Richtung bespricht.
  • einen Studienkurs zeigt, in dem biologische Theorien zur Geschlechter­entstehung durch Verwendung von Büchern, die diese Theorien vertreten, erklärt werden.
  • einen Studienkurs zeigt, in dem auf die evolutionäre Entwicklung von Mann und Frau unter Berücksichtigung des heutigen Forschungs­standes eingegangen wird.
  • einen Professor zeigt, der ein hohes Ansehen innerhalb des Faches genießt, aber sich nicht selbst als Feminist oder profeministisch bezeichnet.[6]
Zitat:

«Wissenschaftler lassen sich von Frauen­politikerinnen und Frauenbeauftragten mundtot machen. Eine offene und kritische Auseinander­setzung mit der Gleichstellungspolitik findet an den Universitäten nicht statt.» - Alexander Ulfig[7]

Dr. Harald Schulze beantwortet die Frage, warum kaum Kritik am System und der Ideologie des Gender Mainstreaming an Hochschulen laut wird, obwohl viele Wissenschaftler, egal ob Männer oder Frauen, das Konzept für ausgemachten Blödsinn halten[8] und kommt zu dem Schluss:

"Gender Mainstreaming muss als Teil einer intellektuellen Gesamt­entwicklung gesehen werden, die gesellschaftliche Gruppen in Opfer und Täter einteilt und daraus ein totales Gleichstellungsgebot ableitet. Mit dem kollektiven Opferstatus verbunden ist die gleichsam einklagbare Entschädigung des Einzelnen für die vorgebliche oder tatsächliche historische Benachteiligung der Gruppe. Der Opferstatus entlastet gleichzeitig von Verantwortung. Im Bereich des Gender Mainstreaming treffen der kultivierte Opferstatus der feministischen Frauen auf die Bereitschaft der männlichen Intellektuellen, die vorgebliche historische Schuld auf ihre Schultern zu laden und so Buße zu tun für die Väter und Vorväter. Hier kann man nur auf eine neue Generation hoffen, die sich dieser selbstgefälligen intellektuellen Eitelkeit entzieht, indem sie die dahinter stehenden Vorstellungen vom männlichen Täter und dem weiblichen Opfer als die wahren Rollenklischees enttarnt." [4]
Zitat:

«Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird.» - José Ortega y Gasset[wp]

Ein beträchtlicher Teil der Betroffenen sind Wissenschaftler, die die Freiheit der Forschung und Lehre zumindest gerne im Munde führen, auch wenn die zunehmende Bürokratisierung der Hochschulen den Raum für Freiheiten immer mehr beschneidet. Das Thema Gender Mainstreaming an den deutschen Hochschulen zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist mit einem regelrechten Tabu belegt. Indem eine Verquickung von Forschung und ideologischer Machtpolitik stattgefunden hat, konnte sich ein Netzwerk institutionalisierter Genderforscher etablieren, das in einem gleichsam geschlossenen Kreislauf der immer gleichen Institutionen und Personen durch die Vergabe von Stellen, Forschungs­mitteln, Stipendien und Gutachten den Gang der Entwicklung bestimmt. Seinen sichtbaren Ausdruck findet das auch in den stereotypen Formulierungen und Thesen im Bereich Gender Mainstreaming. Freiheit und Unabhängigkeit der Forschung ist in diesem Konstrukt schon deswegen unmöglich, weil die Repräsentanten der Genderforschung in direkter Weise von der Gleichstellungspolitik profitieren. Die fragwürdige Verknüpfung persönlicher Interessen mit der Forschungs­ausrichtung wird auch deutlich bei einem Sonderbereich der Genderforschung, den so genannten Queer Studies, die sich mit den von der heterosexuellen Norm abweichenden sexuellen Identitäten befassen - und deren Vertreter durchgehend bekennende Anhänger dieser sexuellen Identitäten sind. Durch das Zusammenspiel der beteiligten Institutionen aus den Bereichen Hochschule, Forschungs­institute, Stiftungen und Politik erstreckt sich der Einfluss des Gender-Mainstreaming-Kartells mittlerweile auf alle Bereiche der Hochschul- und Forschungs­politik. Der daraus resultierende scheinbare Konsens führt dazu, dass kritische Frage­stellungen oder Stellung­nahmen zum Thema Gender Mainstreaming in der deutschen Scientific Community bisher praktisch ausbleiben.[4][1]

Bruno Köhler von MANNdat gibt folgende Antwort auf die Frage, warum sich die "freie" Wirtschaft die Entziehung der Selbstbestimmung in ihrer Personalpolitik so bereitwillig gefallen lässt. Der Frauen­förder­markt wird heute mit gewaltigen Beträgen subventioniert. Unternehmen, die sich betont männerfeindlich geben, können von diesen Frauen­förder­töpfen profitieren. An den Hochschulen sieht das dann so aus: Je mehr weibliche Professoren, desto mehr Geld erhält die Hochschule. Das ist primitiv, aber wirksam, besonders bei den unter chronischem Geldmangel leidenden Hochschulen.[9]

Die Bundesagentur für Arbeit verkündet voller Inbrunst:

"Mit speziellen Frauenförder­maßnahmen soll die berufliche Situation von Frauen verbessert und bestehende Ungleich­gewichte im Nachhinein korrigiert werden."

Im Ingenieurswesen stieg die Zahl weiblicher Studien­abschlüsse von 1995 bis 2005 um 13 % von 6600 auf 7461 an. Gleichzeit sank die Zahl männlicher Studien­abschlüsse von 40.600 auf 25.375, also um über ein Drittel. Die Gesamtzahl ist also deutlich von 47.200 auf 32.836 gesunken, der relative Frauenanteil hat sich aber verbessert. Und die Geschlechter­politiker sind begeistert. Die Frauenquote sei eine "positive" Diskriminierung von Männern im Gegensatz zur "negativen" Diskriminierung von Frauen.[9]

Die Kernthese des Genderismus, dass Mann und Frau von Geburt an gleich sind und erst durch gesellschaftliche Konstrukte und Prägungen zu Mann und Frau gemacht (Simone de Beauvoir) werden, lässt sich nicht erhärten.[10]

Die Frage, ob die Gender-Strategie etwas gebracht hat, wird nicht gestellt:

Zitat:

«Wie lange geht das mit der Genderei und - bevor sich der Begriff etablierte - dem feministischen Frauen-in-die-technischen-Berufe so? Seit 20 Jahren oder so? Es war schon zur Zeit meines Studiums so, dass man Frauen mit Blondinen­fragen durch die mündlichen Prüfungen durchgewinkt und selbst bei völliger Inkompetenz in die Professuren gesetzt hat, um nur irgendwie den Frauenanteil zu erhöhen und dem politischen Druck zu genügen. [...]

Warum ist also nach über 20 Jahren intensiver Frauenförderung das Problem des niedrigen Frauenanteils in den technischen Berufen und Fach­arbeiter­bereichen nahezu unverändert existent? Müsste man sich da nicht mal überlegen, was da nicht funktioniert hat, und was man anders machen müsste, als es mit einem "Weiter so" und "Mehr davon" zu probieren?

Und vor allem: Müsste man nicht einfach mal die Frauen fragen (statt immer die Firmen zu beschuldigen), was sie eigentlich nach 20 Jahren Intensiv­förderung, Sonder­programmen, Vorbild­produktion, Medien­dauer­feuer, Komplett­gegendere, Geld­spritzen, Politik­druck, und was sonst noch alles eigentlich davon abhält, technische Berufe, Facharbeits­berufe usw. zu ergreifen?

Denn Hindernisse und Benachteiligungen gibt's ja nun wirklich gar keine mehr, im Gegenteil, es wimmelt von anforderungs­losen Gratis­karrieren für Frauen, die ihnen wie das Frühstück ans Bett gebracht werden, und die fachlichen und körperlichen Anforderungen werden immer weiter gesenkt. Trotzdem passiert nicht viel. (Habt Ihr in letzter Zeit in der Presse noch was zum Thema Frauen in der Bundeswehr gesehen? Das ursprünglich mal hochgepushte Thema scheint auch eingeschlafen zu sein, bis auf den Umstand, dass sie alle halbe Jahr melden, dass die Anforderungen wieder mal gesenkt wurden.)

Was will man denn noch alles tun? Noch mehr goldene Teppiche auslegen, noch mehr Doktorgrade und Professuren verschenken, noch mehr Bezahlung und Vorstandsposten zuschieben? Noch mehr Filme, Bücher, Kulturgüter durch gegenderte Neuauflagen ersetzen?

Irgendwann müsste man doch mal einsehen, dass das alles nicht funktioniert hat.» - Hadmut Danisch[11]

Ziele von Gender Studies

Eugen Maus von MANNdat hat es einmal sehr treffend beschrieben:

"Gender Studies wollen nichts beweisen, sondern etwas erreichen. Die Auseinandersetzung mit den Gender Studies ist deshalb vielmehr eine politische als eine wissenschaftliche.

Allein schon der historische Werdegang der Gender Studies, die aus den Women Studies (Frauenwissenschaften) an amerikanischen Universitäten hervorgingen, zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Gender Studies ideologisch vorbelastet sind. Diese ideologische Einseitigkeit zeigt sich auch in ihren aktuellen politischen Programmen, die unter dem Begriff Gender Mainstreaming subsummiert werden koennen.[12]

Nachdem Martin van Creveld die Gastprofessur an der Universität Trier gekündigt wurde, schrieb ein Kommentor im Spiegel-Forum:

"Genderforschung hat zweierlei Ziele:
  1. Einer wachsenden Zahl von Akademikerinnen, die nichts Produktives leisten und sich echten wissenschaftlichen Herausforderungen nicht stellen können und wollen, gut dotierte Posten zu verschaffen.
  2. Feministische Legenden und Mythen in die Welt zu setzen, zu verbreiten und mit dem Geruch von Wissenschaftlichkeit zu umnebeln." [13]

Wahrnehmung von Genderismus

Genderismus wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, geschweige denn diskutiert. Auch die Meinungswirtschaft schweigt sich dazu aus, als wenn es ein Schweigebefehl dazu gäbe. Bedenkt man, dass der Begriff erstmals 1984 auf der 3. UN-Welt­frauen­konferenz in Nairobi auf internationaler Bühne diskutiert und später auf der 4. Welt­frauen­konferenz in Peking propagiert, 1997 mit dem Amsterdamer Vertrag das Konzept zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union erklärt und mit dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 23. Juni 1999 zur Grundlage allen staatlichen Handelns in Deutschland gemacht wurde, dann stellt sich schon die berechtigte Frage, wie ein so weitreichendes gesellschaftliches Paradigma fast unter Ausschaltung der öffentlichen Wahrnehmung installiert werden konnte.

Das Buch The Gender-Agenda der US-amerikanischen Journalistin Dale O'Leary wurde in Deutschland nicht bekannt.[14]

Michael Bock, Professor für Rechts- und Wirtschafts­wissen­schaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, schrieb 2004 einen Aufsatz mit dem Titel Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik.[15] Er wurde wegen dem Artikel angefeindet und mit beruflichen Konsequenzen bedroht. Seitdem schweigt er zum Thema Genderismus.

Im deutschsprachigen Raum gab es zunächst nur vereinzelte Artikel: "Die Gender Mainstreaming-Strategie - Utopie oder Wirklichkeit?" (Bettina Röhl, April 2005[16]), "Der neue Mensch" (René Pfister[wp], Dezember 2006[17]), "Gender Mainstreaming - Politische Geschlechtsumwandlung" und "Gender Mainstreaming - Der kleine Unterschied" (Volker Zastrow, Juni[18] und September 2006[19]). Alle drei Journalisten werden wegen dieser Artikel bis heute angefeindet. Danach meldeten sich auch katholische Autoren zu Wort. Zum Thema Genderismus legte Gabriele Kuby 2006 das erste deutschsprachige Buch Die Gender Revolution vor[20] und Inge M. Thürkauf hielt auf der AZK-Konferenz II am 27. September 2008 eine Grundsatzrede mit dem Titel Von der biologischen Revolution zur Diktatur des Genderismus, die inzwischen zu den Klassikern gilt und seitdem im Internet zu finden ist.[21] In Österreich machte sich der FPÖ-Politiker Karlheinz Klement mit seiner Genderwahn-Rede auf sich aufmerksam, die er am 6. Juni 2008 vor dem österreichischen Parlament hielt.[22] Es folgte das Buch "Menschen. Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen" von der FPÖ-Politikerin Barbara Rosenkranz.[23]

Seit dem 24. Juli 2009 gibt es auch in WikiMANNia einen Artikel zum Thema Genderismus. Seitdem nimmt die Zahl der Publikationen auf dem Buchmarkt, in Weblogs und auf Youtube langsam, aber stetig zu. Eine besondere Beachtung fand eine Dokumentation norwegischen Komikers Harald Eia, die sogar einen Journalistenpreis gewann. Harald Eia organisierte ein Kamerateam und stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern kritische Fragen zur Gender-Theorie und stellte deren Antworten jene von international anerkannten Wissenschaftlern anderer Disziplinen gegenüber. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Er tat dies mit fundierten Wissen und einer naiven, aber humorvollen Fragetechnik. Solche Fragen waren die Gender­wissenschaftler nicht gewohnt. Schon gar nicht kritische Fragen zur Gendertheorie. Im Frühjahr 2011 gingen seine Interviews beim staatlichen TV-Sender NRK in der Sendereihe Hjernevask[wp] ("Gehirnwäsche") auf Sendung.

Zitat:

«Wissenschaftliche Grundlagen? Haben wir nicht! Uns reichen Theorien ...»[24]

Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt. Vor allem das Feature "The Gender Equality Paradoxon" heizte erstmals eine offene Debatte über die skandinavische Genderdebatte an. Mit Bekanntwerden der Dokumentation in Deutschland stieg der Druck und im Juli 2013 brachte die Heinrich-Böll-Stiftung Rechtfertigungsschrift mit dem Titel "Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie - Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse" heraus.[25]

Mit einem Hirtenbrief zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember 2013) stieß Vitus Huonder, Bischof von Chur, die Diskussion über Genderismus auch in der Schweiz an.[26][27]

Genderismus und USA

Hadmut Danisch spürt der radikal­feministischen Verfassungsrichterin Susanne Baer und ihren Beziehungen in die USA nach. Er geht den Ursachen für das Feindbild Weiße heterosexuelle Männer nach und hinterfragt, warum sie als Nazis diffamiert werden. In seinem Blog wirft er die Frage auf:

Zitat:

«Ist der Genderismus die getarnte und von den USA gesteuerte Fortführung der Umerziehung und Entnazifizierung[wp] nach dem zweiten Weltkrieg? Ist dieses Quoten- und Inklusions-Dings und diese ganze Schwulen­kampagne als so eine Art Sperre konstruiert, dass sich wieder so etwas wie eine "Arier-Gesellschaft" bildet?

Und sind am Ende dieses ganze Sozio-Gehampel, Twitter, die extreme Überwachung aller Lebens­bewegungen, Kommunikation und Vorlieben, das Überwachen jeglicher bestellter, gekaufter, ausgeliehener Literatur, der ganzen Tele­kommunikation, so eine Art Tsunami-Frühwarnsystem, so eine Sensoren-Phalanx gegen ein Aufschaukeln einer neuen naziartigen Ideologie?

Wird deshalb die ganze Presse auf Links gekrempelt, alles in den Medien unterdrückt, was dieser Gender-Vorgabe nicht entspricht, und sofort auf alles losgegangen, was in den Social Media Kritik am Feminismus äußert?

Und ist das vielleicht Inhalt der Geheimverträge zwischen Deutschland und den USA und der Grund für Merkels Duldungs­starre bei der flächen­deckenden Ausspähung der Deutschen? Ist Inhalt der Verträge, dass Deutschland nur ein (pseudo-)souveräner Staat (und sich wieder­vereinigen) durfte, wenn die USA für eine permanente Überwachung zur Früherkennung und dauernde Gegen­maß­nahmen sorgen dürfen? Würde das nicht exakt amerikanischer Mentalität entsprechen?

Ist das der Grund, warum man hier in den 1990er Jahren ein Kryptoverbot[28] durchsetzen wollte und - als das scheiterte - alle befähigten Kryptologen und Informatiker aus den Unis geschossen und die Lehrstühle mit Operettenprofs besetzt hat? Ist das vielleicht der Grund, warum ich ständig gegen Wände, manipulierte Gutachten, gefälschte Protokolle, unterdrückte Akten und Geheimnis­krämerei laufe? Weil ich mich mit der technischen Abwehr gegen staatliche Kommunikations­über­wachung beschäftigt habe und gerade das vielleicht gegen solche Geheimverträge verstieß? Sind Google, Twitter usw. systematische Massen­über­wachungs­instrumente zur Früh­erkennung und Bekämpfung solcher Trends und wirksame Kryptographie deshalb unerwünscht? Ist Deutschlands Unselbständigkeit in IT, völlige Abhängigkeit von den USA und die schreiende Inkompetenz der Politiker Teil dieser Verträge?

Und warum haben die im Bundestag so seltsam ignorant weggeguckt, als Baer da Verfassungsrichterin wurde? Die Korruption dort ist bekannt, aber dass es so schlimm ist? Denn da ist ja alles geheim und nicht nachvollziehbar. Wurde die auf amerikanischen Wunsch (Befehl?) da reingepflanzt? Vielleicht weil da ein altes Familientrauma die Bereitschaft und Willigkeit fördert?

Ist dieses permanente Dauer­bombardement durch die Presse und Politik mit diesem Frauen-, Schwulen-, Farbigen-, Behinderten-, Minderheiten-, Familien­dekonstruktions­gequatsche und das permanente Einhämmern, dass Genetik gar nichts sei und alles nur kulturell erzeugt sei, so eine Art Daue­rentnazifizierung? Denn es sind ja alles solche Themen, bei denen Nazis das Kotzen kommt. Quasi so eine Art Breit­band­antibiotikum in Dauerinfusion?» - Hadmut Danisch[29]

Genderismus und Naturwissenschaft

Zitat:

«Es geht um Geschlechtergerechtigkeit. Und diese muss überall hergestellt werden. Kindern soll in der Schule erklärt werden, dass es unendlich viele sexuelle Identitäten gibt [...] Gleichzeitig werden EU-weit Milliarden von Euro für Genderprojekte ausgegeben. [...] Es entstanden mittlerweile etwa 200 Professuren für Genderstudien und 2000 Gleichstellungsbeauftragte sind bundesweit beschäftigt. Als der renommierte Evolutions­biologe Ulrich Kutschera Gendertheorie als eine spezifisch europäische Variante der Leugnung der Evolution beschrieb, war das Geschrei groß. Man könnte meinen, dass, wenn es heute einen Kulturkampf gibt, er hier stattfindet. [...][30]

Der Kolumnist Harald Martenstein[wp] berichtet, wie er im Gespräch mit der Genderforscherin Hannelore Faulstich-Wieland[wp] ein paar wissenschaftliche Studien ins Feld führt, um zu belegen, dass es durchaus biologische Unterschiede gebe. Worauf die gute Frau entgegnet: "Naturwissenschaft ist nur eine Konstruktion." Das klingt tatsächlich nach dem Argument der Kreationisten, die die Evolutions­theorie nur für "eine Theorie" halten. [...] Martenstein kommt zum Ergebnis: "Das Feindbild der meisten Gender­forscherinnen sind die Naturwissenschaften. Genderforschung ist wirklich eine Antiwissenschaft. Sie beruht auf einem unbeweisbaren Glauben, der nicht in Zweifel gezogen werden darf." [...][31]

Die Genderstudien setzen nur eine alte europäische Tradition fort, die mit Wilhelm von Humboldt[wp] (1767-1835) und der Hinwendung zu den Geschichts­wissenschaften im 19. Jahrhundert verbunden ist. "Nichts ist im Verstande, was nicht vorher in den Sinnen war", hatte der englische Empirist John Locke[wp] (1690) geschrieben und der deutsche Rationalist Gottfried Wilhelm Leibniz[wp] (1704) hatte geantwortet: "Ausgenommen der Verstand selbst."

Was aber ist der Verstand selbst? Diese Frage wird zu der Ausgangsfrage Kants[wp] (1781): Was ist die Bedingung aller kognitiven Prozesse und muss bereits vor aller sinnlichen Erfahrung vorhanden sein? Und obwohl etwa hundert Jahre nach Kants Kritik der reinen Vernunft[wp] Darwin[wp] sein Buch über die menschliche Evolution veröffentlichte (Darwin, 1871), wurde die Idee des vor aller sinnlichen Erfahrung liegenden Geistes in der Philosophie nicht durch ein biologisches Konzept ersetzt.

"Instinkte", so schreibt der amerikanische Sozialpsychologe und Soziologe Ellsworth Faris[wp] (1925), "schaffen keine Sitten und Bräuche, sondern Sitten und Bräuche schaffen Instinkte." Die dominierende Ideologie des 20. Jahrhunderts (die insbesondere in den europäischen Geistes­wissen­schaften vorherrschte) war, dass der Mensch bei seiner Geburt ein "unbeschriebenes Blatt" sei, "ein Gefäß, das mit Kultur gefüllt wird". Die Evolution hat uns ein großes Gehirn gegeben, aber wie dieses Gehirn gefüllt wird, hängt von der Kultur ab.

Alle Probleme der Gesellschaft und des Menschen wurden damit begründet, dass dieser Abfüllungs­prozess nicht so abgelaufen ist, wie er hätte ablaufen sollen. "Der Mensch hat keine Natur. Was er hat, ist Geschichte", schrieb der spanischer Philosoph und Soziologe Ortega y Gasset[wp] (1935). Dies ist das Credo der herrschenden Ideologie der europäischen akademischen Welt des 20. Jahrhunderts und dominiert bis heute die universitäre Lehre in Frankreich und Deutschland, aber eben auch die Kultur­wissen­schaften im englisch­sprachigen Raum, einschließlich der Gender Studies.

Die Vorstellung, dass die Gene für geistige Fähigkeiten eine Rolle spielen, wurde von den meisten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts abgelehnt und das Wort "Biologismus" zum Schimpfwort. [...][32]

Was also ist Gendertheorie? Sie ist eine Ideologie und damit ein Instrument der Macht. Die staatliche Verordnung dieser Ideologie hat wenig mit Geschlechter­gerechtig­keit zu tun, sondern vielmehr mit Umerziehung und der Einübung in die überkommene Ideologie des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie stellt eine ideologische Anpassung an den alle Lebens­bereiche durchdringenden Kapitalismus dar.

Es handelt sich hier nicht um eine offene politische Diskussion und schon gar nicht um Wissenschaft. Eine gewisse Ähnlichkeit ergibt sich mit dem Marxismus-Leninismus in der DDR. Wenn man diese Studien nicht generell abschaffen und beispielsweise durch Soziologie (die zu Unrecht an deutschen Universitäten an Boden verliert) ersetzen will, müsste man sie in Sex-und-Gender­studien umbenennen und auch Evolutions­biologie miteinbeziehen. Denn eine Wissenschaft beginnt nicht mit einer Antwort, sondern mit einer Frage.[33]» - Till Nikolaus von Heiseler

Genderismus als Cargo-Kult-Wissenschaft

Zitat:

«Gender Studies werden oft wie eine Geheimloge geführt. Das ist Mafia, und sie benehmen sich wie Mafia.

Ich habe in den letzten Jahren mehr feministische Bücher gelesen als die meisten Feministinnen. Mehrere Regalböden voll, und noch etliche digitale dazu. Und ich muss generell sagen, dass ich diesen Feminismus- und Gender-Schwachsinn nicht mehr ertrage. Die produzieren Unmengen an nutzlosem Material, irgendwo zwischen strohdumm und völlig inhaltslos. Da steckt keinerlei Denk- oder Wissenschafts­vorgang dahinter, die schwafeln einfach endlos drauflos, und produzieren eigentlich nur eins: Bedrucktes Papier. Es findet wirklich nur auf dieser Ebene statt, es geht nicht um Geist, Inhalt, Argumente, Wissenschaft. Es geht darum, das beobachtete (aber nicht verstandene) Wissen­schaftler­gehabe zu imitieren. Der Begriff der Cargo-Cult-Wissenschaft[wp] beschreibt das exakt.» - Hadmut Danisch[34]

Zitat:

«Ein [...] Kritikpunkt an dem Buch "Pionierarbeit" ist, was nicht darin steht. Keine einzige wissenschaftliche Leistung. Das Buch dreht sich über 250 dröge, monotone, strukturarme, hirnerweichend langweilige und deshalb nur mühsam zu lesende Seiten darum, wer wann wie und mit welchem Glück Professorin geworden und von wem gefördert wurde oder auch nicht. Man lernt, dass viele der Gender-Professorinnen eigentlich nichts wissen, nichts können, nicht für die Uni taugen, aber einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und der politische Frauenförder­druck die Anforderungen einfach auf Null gefahren hat.

Deshalb haben wir über 200 Gender-Professuren, die im Ergebnis einfach gar nichts produzieren. Nutzloser, zweckloser Balast, von der Politik erzwungen. Schlimmer noch: Wenn sie wenigstens die Klappe und sich fern halten würden, ginge das ja noch, aber sie sind ein nie versiegender Quell von Streit, Zwietracht, Korruption. Leute, die rundherum eine negative Bilanz haben.

Wobei ich mir durchaus überlegt habe, ob man da nicht den Fehler begeht, dem Boten die Nachricht anzulasten. Wenn jemand über Feminismus schreibt und darin kein Nutzen, keine Leistung vorkommt, liegt es dann am Schreiber oder am Beschriebenen? Ich kam zu dem Ergebnis, dass beides nichts taugt.

Ich habe dem Buch nicht mal entnehmen können, was die da eigentlich vorhatte. Das ganze Buch dreht sich nur darum, irgendwelche älteren, aus der Anfangszeit stammenden Gender-Studies-Professorinnen zu interviewen, wie's denn so war. Und das dann aufzuschreiben. Man plaudert, schreibt einfach mit, und das ist dann deren "Forschung".» - Hadmut Danisch[34]

Zitat:

«[Ulrich Kutschera schreibt in seinem neuen Buch "Das Gender-Paradoxon", die Gender-Studien] "generieren akademisch klingenden Papiermüll". Das sage ich nicht nur selbst seit Jahren, sondern es ist sogar in der feministischen Literatur zu finden, dass dies deren explizite Strategie ist: Sie fassen Wissenschaft als inhaltslosen, sozialen Vorgang auf und meinen, es genüge, das Gehabe nachzuahmen, in dem sie so tun, als ob sie etwas veröffentlichten.» - Hadmut Danisch[35]

Genderismus als Verstärkung von Stereotypen

Zitat:

«Ein kleiner Junge konfrontierte seine Lehrer mit dem Satz:

"But teacher, I'm a girl. I don't want to be a boy right now."

Gerade dieser Genderquatsch, dass man sein Geschlecht wechseln könnte, führt zu einer Verstärkung der eingeprägten Stereotypen.

Jungs sind laut, Mädchen sind leise.

Wenn ein Junge also leise spielen will, dann entscheidet er sich nicht (mehr), jetzt einfach mal ein stiller Junge zu sein, sondern dann wird er mal kurz "Mädchen". Er verfestigt damit also die Ansicht, dass Verhaltensweisen an Geschlechter gebunden sind.

Der enorme Genderschwachsinn, dass nämlich Geschlechter keine biologische, sondern eine sozialisierte Grundlage hätte, führt also genau zum Gegenteil dessen, was sie beabsichtigen: Geschlechter werden für Kinder noch stärker mit bestimmten Verhaltens­weisen identifiziert - womit auch sonst, wenn nicht mehr mit Biologie?

So ein Schwachsinn. Muss man sich mal klarmachen, dass der kleine Junge eigentlich schlauer ist als alle Genderasten. Wenn Geschlechter eine Sozial­angelegenheit sind, dann gehören Verhalten und Geschlecht zusammen. Jungs sind laut, Mädchen sind leise. Und wenn man es anders haben will, wechselt man dazu eben sein Geschlecht.» - Hadmut Danisch[36]

Genderismus als "Schöne Neue Welt"

Zitat:

«Deutschlandradio berichtet, dass sie gerade erforschen, wie man menschliche DNA[wp] synthetisieren kann.[37]

Das heißt, dass wir irgendwann die geschlechtliche Fortpflanzung nicht mehr brauchen. DNA neuer Individuen wird synthetisch erzeugt.

Wenn aber die Geschlechts­organe dann nicht mehr gebraucht werden, warum sollte man sie den dann konstruierten Designer-Menschen überhaupt noch einbauen? Wofür brauchen sie die dann noch?

Man könnte den gesamten Bereich der Geschlechts­organe, der Geschlechts­hormone[wp], die entsprechenden Teile im Gehirn einfach weglassen, einsparen, durch was anderes ersetzen. Leute, die sich für Sex nicht mehr interessieren, damit nichts anfangen können, sich nicht nach anderen rumdrehen, aber dafür besser in Mathematik, Kampfflug oder sowas sind. Man könnte geschlechts­lose Arbeiter, Soldaten, Wissenschaftler züchten. Reihenweise Einsteins. Willenlose Muskel­pakete. Politiker, die nur aus Rhetorik-Hirn bestehen.

Man kann die Renten­problematik lösen, geplante Obsoleszenz[wp]. Die Leute sterben zwischen 50 und 60 an Herzinfarkt, fertig.

Hört sich gruselig an?

Leute, schaut Euch mal an, welchen Schwachsinn die Politik heute treibt. Die würden mit größter Wonne "Frauen­befreiung" betreiben, Menschen synthetisieren und das Geschlecht einfach weglassen.

Was dann mit dem Sex ist?

Wird automatisiert. Die Sex-Roboter kommen und übernehmen das.

Was nebenbei alle Science-Fiction-Schinken Lügen straft. Denn da sind es immer die Menschen, die sich von Maschinen dadurch unterscheiden, dass sie Sex haben. Sieht aus, als liefe das eher umgekehrt.» - Hadmut Danisch[38]

Siehe auch: CIBA-Symposium

Genderismus als "Wolkenkuckucksheim"

Zitat:

«Dass sich [Feminismus und Migration] nicht gut verträgt und der Feminismus durch den aktuellen Zeitgeist schon wieder überlagert und verdrängt wird, hatte ich schon öfters [thematisiert]. [...]

Eben ging es da noch wie bekloppt um Frauenquoten. Überall Frauen. Jetzt scheint es, als wären Frauen­quoten plötzlich gestern gewesen.

RP Online berichtet[ext], dass man in mehreren Städten in NRW nur noch maximal eine Polizistin pro Streife erlauben will, die Frauenquote also deutlich absenkt:

In mehreren Städten Nordrhein-Westfalens sollen Streifen möglichst nur noch mit maximal einer weiblichen Polizistin besetzt werden. "Wir achten darauf, dass es möglichst gemischte Streifen gibt. Man muss sehen, dass es Einsätze gibt, wo es zu Gewalt­anwendung kommen kann. Und da ist es schon von Vorteil, wenn eine männliche Person dabei ist", sagte ein Sprecher des Polizei­präsidiums Essen. […]
Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) liegt der Frauenanteil bei der Polizei in NRW bei rund 40 Prozent. Mit den gemischten Streifen sollen die weiblichen Beamten besser vor Über­griffen geschützt werden. Polizei­kreisen zufolge werden Frauen im Einsatz zunehmend mit fehlendem Respekt behandelt.

Da ich ja inzwischen auch schon etwas älter bin: Es gab mal eine Zeit, da war die Polizei noch dafür da, andere vor Über­griffen zu schützen. Heute muss die Polizei vor Übergriffen geschützt werden.

Erinnert mich irgendwie an Demolition Man[wp]: Da war das San Angeles Police Department auch nicht mehr in der Lage, sich zu wehren, und musste einen aus der Vergangenheit auftauen, der noch weiß, wie das geht.

"Wenn zwei Polizistinnen zum Beispiel vor einem Rocker stehen und ihm sagen sollen, was er zu tun hat, nimmt der sie nicht wirklich ernst. Das ist nun einmal Tatsache", sagte ein Kriminal­haupt­kommissar, der anonym bleiben möchte. "Das Gleiche gilt für viele Migranten­gruppen. Die kommen aus einem anderen Kultur­kreis und respektieren Frauen als Polizisten einfach nicht."

Tja. Da hat man versagt. Kindergärten hat man gegendert, Pippi Langstrumpf und den Bundestag, aber die Rocker, die hat man vergessen.

Warum gibt es im Jahr 2017 immer noch keinen Gender-Unterricht für Rocker? Warum klärt man die nicht endlich mal über Frauenquoten, Sexismus, Transsexualität, Chancen­gleichheit und Patriarchat auf?
Wie konnte man das versäumen?
Und warum dürfen die noch im Stehen pinkeln?» - Hadmut Danisch[39]

Genderismus und DDR

Zitat:

«Das, was du gerade erlebst, habe ich als Kind und Jugendlicher in ähnlicher Form erlebt. Ich bin in einem Land namens DDR groß geworden, wo - so wie heute wieder - sehr viel Zeit, Geld und Energie darauf verwendet wurde, den Menschen ihre Alltags­erfahrungen auszureden und das Gegenteil von dem zu behaupten, was sie Tag für Tag mit eigenen Augen sahen. Uns wurde im Unterricht erzählt, dass wir zu den zehn stärksten Industrie­nationen der Welt gehören, während man gleichzeitig die Industrie­anlagen verrotten sah.

Wir konnten jeden zweiten Tag in der Zeitung lesen, dass dieser oder jener Wirtschaftsplan um 357 Prozent übererfüllt wurde, während wir gleichzeitig sahen, wie unsere Städte verfielen. Meine im vierten Stock lebende Oma zum Beispiel musste bei Regen ein Dutzend Eimer auf den Dachboden stellen, weil es überall durchregnete. Die roten Bonzen redeten vom "Respekt vor der Natur", während sie gleichzeitig durch die Einleitung ungefilterter, ungeklärter Chemie­abfälle die Flüsse in stinkende Kloaken verwandelten, und Städte wie Lauchhammer[wp] in Asche­absetz­becken.

Es wurde viel von der Gleichheit aller Menschen gesprochen und gleichzeitig alle mosambikanischen, vietnamesischen und kubanischen Gastarbeiter wie Nutzvieh behandelte. Das, was du gerade erlebst, ist eine freundliche, wohlmeinende, im Grunde harmlose Variante jener Zeit. Du wirst einfach dasselbe lernen müssen wie wir damals. Dass man das, was man wirklich denkt und fühlt, nur unter Menschen äußern kann, denen man vertraut, und im Unterricht das sagen muss, was von einem erwartet wird. Es hat auch keinen Sinn, diese Leute - die mal wieder an der Züchtung des neuen Menschen arbeiten, an der Erschaffung der perfekten Welt - in Diskussionen zu verwickeln. Du hast keine Chance. Die machen dich einfach dadurch fertig, indem sie dir öffentlich die schlimmsten Namen geben, die du dir vorstellen kannst, dir niedersten Motive unterstellen, geringe Intelligenz.

Diese Leute debattieren nicht. Warum auch, sie kennen die Wahrheit. Versuche es und du wirst sehen, dass es keine fünf Minuten dauert, bis einer dieser selbstgefälligen, pietistischen Wichte - die sich einbilden, dass sie kantige, widerborstige Querdenker darstellen, während sie in Wahrheit strom­linien­förmige, immer den Weg des geringsten Widerstandes suchende Karrieristen sind - sich vor dir aufbaut, um dir mitzuteilen, dass er deine Meinung empörend findet. Vermutlich wird er dann ein wichtiges Gesicht aufsetzen und hinzufügen, dass er dir nur raten kann, ein gutes Buch zu lesen, denn lesen bildet.

Das ist allerdings tatsächlich ein guter Rat. Allerdings solltest du Bücher aus der Gender­bibliothek wie beispielsweise das von dem anfänglich schon erwähnten Professor Heinz-Jürgen Voß: "Der polymorph sinnliche Charakter kindlicher Sexualität" oder auf ähnlichen Müll verzichten, so wie wir damals heimlich darauf verzichtet haben, Lenin und Marx zu lesen. Lies "Der Herr der Fliegen"[wp] von William Golding[wp] und du wirst alles über das Wesen der menschlichen Natur wissen. Lies "Farm der Tiere"[wp] von George Orwell[wp], um zu begreifen, wohin bis jetzt seit mehr als hundert­fünfzig Jahren jeder einzelne Versuch geführt hat, absolute Gerechtigkeit und Gleichheit zu erkämpfen. Lies den Roman "1984" desselben Autors, damit dir klar wird, was "Neusprech" ist und wie du Begriffe wie "Toleranz & Vielfalt" einzuordnen hast; um zu verstehen, warum dieses neue Schwarz-Weiß-Denken sich als "bunt" verkauft. Lies das fast hundert Jahre alte Buch "Der brave Soldat Schwejk"[wp] von Jaroslav Hašek[wp], um zu lernen, wie man mit List und Mutterwitz Idioten mit Befehlsgewalt ins Leere laufen lässt.» - Wolfram Ackner[40]

Genderismus und Christentum

Vertreter der römisch-katholischen Kirche sowie anglikanischer, evangelischer und orthodoxer Kirchen verabschiedeten eine "Salzburger Erklärung". Sie wendet sich gegen die Behauptung der Gender-Ideologie, dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern zahlreiche geschlechtliche Orientierungen. Der Genderismus werte Gottes Schöpfungs­ordnung von Ehe und Familie massiv ab, so das Papier. Der Mensch erkläre sich dadurch zum beliebigen Erfinder seiner selbst und wolle "sein wie Gott": "Das Menschenbild des Genderismus ist völlig unvereinbar mit dem Menschenbild der biblischen Offenbarung und den Ergebnissen un­vor­ein­genommener Natur­wissen­schaft." Die Erklärung wendet sich ferner gegen die rechtliche und soziale Gleichstellung von Ehe und homosexuellen Partner­schaften: "Was nach Gottes Willen verschieden ist, darf vom Menschen nicht als gleich angesehen und behandelt werden."

Der Vorsitzende des Arbeitskreises für evangelikale Theologie, Prof. Christoph Raedel[wp] (Gießen), bezeichnete Gender-Studien als eine postmoderne Spielart des Feminismus: "Wo Gender-Studien draufsteht, handelt es sich um Forschung von Frauen über Frauen für Frauen." Raedel zufolge gibt es in Deutschland mehr als 190 Gender-Lehrstühle, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt sind. Typisch für Gender-Vertreter sei eine feindliche Einstellung zu Ehe und Familie. Nach ihrer Überzeugung sei die Ehe für die Frau ein Gefängnis, da sie sich in eine wirtschaftliche Abhängigkeit vom Mann begebe. Anstatt der Zwei­geschlechtlich­keit werde eine unbegrenzte Vielfalt von Geschlechtern gelehrt. Den Gender-Studien zufolge kann sich jeder Mensch seine Geschlechtsidentität selbst wählen. Damit leugneten deren Verfechter die eigene Herkunft durch Vater und Mutter. [...] Raedel zufolge ist es die Aufgabe von Christen, sich für die Gleichwertigkeit von Mann und Frau einzusetzen. Nötig sei kein Geschlechterkampf, sondern eine bessere Gemeinschaft der Geschlechter.[41]

Genderismus und Transsexualität

Zitat:

«Der homosexuelle Publizist David Berger macht auf eine Konsequenz des Gender Mainstreaming aufmerksam. Wenn Geschlecht nur ein gesellschaftliches oder vom eigenen Willen abhängiges Konstrukt darstelle, sei auch Homo- oder Transsexualität ein Konstrukt. Die Befürworter des Gender Mainstraming, also vor allem Anhänger von GRÜNEN, SPD und LINKE, würden somit genau jenen argumentativ in die Hände spielen, die Homo- oder Trans­sexualität für dekonstruier- und "heilbar" hielten.»[42][43]

Kritikpunkte

Genderismus ist eine Rechtsaushebelungs- und Rechtfertigungs­ideologie. Mit ihr werden Parallel­strukturen und Neben­regierungen geschaffen, die in praktisch alles hineinfunken können, ohne selbst einer Kontrolle zu unterliegen. Dass dies mit Frauenförderung begründet wird, ist nicht den Frauen anzulasten, sondern ist Teil eines Systems, dass es sich erlaubt, willkürlich jeden Mann mit dem Hinweise auf eine Frau demütigen zu können, die ihm vorgezogen werden könnte. Es geht dabei nicht darum, dass natürlich eine Wissenschaftlerin besser sein kann als ein konkurrierender Wissenschaftler und diesem dann natürlich vorzuziehen wäre, sondern darum, Bewertungs­kriterien auszuhebeln[45] (wie ist "gleich gut qualifiziert" definiert?) und durch Willkür zu ersetzen. Im Sozialismus wurde dies mit der Klassen­zugehörigkeit begründet, im Dritten Reich mit der Rassen­zugehörigkeit und jetzt mit der Geschlechts­zugehörigkeit. Doch ist das alles nur Augenwischerei: Weder war Stalin[wp] ein Proletarier noch Hitler blond und blauäugig noch Ursula von der Leyen real benachteiligt.[46]

Es ist das ewige Paradoxon, um das Genderisten herumeiern müssen:

  1. Frauen sind nicht anders begabt und motiviert als Männer, darum ist es unmöglich, dass sie bestimmte Aufgaben schlechter ausführen können als Männer oder weniger gern ausführen wollen.
  2. Frauen sind aber ganz anders begabt und motiviert, deshalb benachteiligen "Strukturen" Frauen, weil die "Strukturen" auf männliche Begabungen und Motivlagen zugeschnitten sind.[47]

Wortmeldungen

Gender Mainstreamer. Ein Job, der Afrika wirklich hilft, denn wer braucht schon sauberes Wasser?
Zitat:

«Als vor einigen Jahren "Gender Mainstreaming" als "Querschnitts­aufgabe" eingeführt wurde, musste noch auf der Internetseite des Ministeriums eine Erklärung angeboten werden für alle, die sich nichts darunter vorstellen konnten. Da hieß es, dass mit "gender" - im Unterschied zum biologischen Geschlecht - das "soziale Geschlecht" bezeichnet würde und damit all die "sozialen" Faktoren, die unsere geschlechtliche Identität ausmachen. So ähnlich. Und da war es auch schon: ein kleines Wörtchen, an das ich mich genau erinnere, weil es mir sofort unangenehm aufgefallen war; es kam gleich nach dem Stichwort "sozial", da sprachen sie: "von den sozialen (Achtung, es kommt!) und damit veränderbaren" Faktoren. Da war es, das Reizwort: veränderbar.

Ich dachte sofort: Halt! Stopp! Haben diese Herrschaften - besser gesagt: die Frauen - überhaupt das Mandat, etwas am Geschlecht - und sei es nur am sozialen - zu ändern? Und auf welches Ziel soll das hinauslaufen? Das sagen sie einem nicht, aber man merkt ihnen den Rausch an, an einem Machthebel zu sitzen und sich in eine Hybris zu steigern und kokett zu verkünden: Ich verändere die Welt, ob ihr wollt oder nicht, ich darf das, ich kann das.

Können sie es wirklich? Hoffentlich nicht. Ich kann mir erfolgreiche Veränderungen nur vorstellen, wenn man sie im großen Stil und unter Anwendung von Gewalt durchzieht - wie etwa bei der Kultur­revolution in China[wp] oder dem Großen Sprung[wp] nach vorn, der jedoch nach hinten losging. (...)

Stellen wir uns vor, in der Erläuterung stünde nicht das Wörtchen "veränderbar", sondern "veränderlich". Das wäre gut so. Richtig so. Dann könnten sie allerdings ihre ganze hochgestochene "Quer­schnitts­aufgabe", bei der ich sowieso immer an Quer­schnitts­lähmung denken muss, knicken. Es würde jedoch dieses wundersame "soziale Geschlecht" - genannt "gender" - angemessen beschrieben: als etwas Undeutliches und Unfassbares; als etwas, das sich sowieso ständig ändert und sich nicht vom biologischen Geschlecht trennen lässt; als etwas, das aus vielfältigen, wider­sprüchlichen Impulsen besteht, zu denen man sich individuell verhalten kann. Ein Phantom. Es existiert nur in der Denkweise einer falschen Abstraktion. Man kann dem "sozialen Geschlecht" nicht mit Vorschriften beikommen. Daran mit büro­kratischem Besteck herumzu­operieren, dürfte so aussichtslos sein wie der Versuch, einen Wackel­pudding, der das Halt­bar­keits­datum überschritten hat, per E-Mail als Anhang zu verschicken.» - Bernhard Lassahn[48]

Zitat:

«Genderismus ist ein Herrschafts- und Unterwerfungs­instrument. Das ist der eigentliche Zweck.

Es kann und wird allem und jedem vorgeschaltet werden, als "Leit- und Querschnitts­kultur". (Allein die Einführung einer solchen ist schon GG-widrig!).

Über den GG-widrigen Art. 3 Abs. 2 (weil aktiv, also staatliches Handeln ermächtigend, und nicht passiv, staatlichem Handeln grenzen setzend) wird diese Willkür freigeschaltet.

Betrachtet man sich die Art und Weise wie dies Coup mäßig in der UN eingeführt wurde, wie es in die EU injeziert wurde und weiter top down über herrschende Eliten verabreicht wurde beschleicht einem ein beklemmendes Gefühl.

Nimmt man dann noch die beiden dubiosen feministischen Verfassungs­richter­positionen jeweils in den beiden Senaten, ist der Sturz des Rechtsstaats vollended.»[49]

Zitat:

«Die Strukturalisten gehen davon aus, dass ein Wort nicht wirklich was für sich bedeutet, sondern alles erst in seinem Kontext Bedeutung bekommt. Was zu dem Problem führt, dass eigentlich überhaupt nie irgendetwas verlässlich was bedeutet, weil der Kontext unendlich ist und man ihn deshalb gar nicht so umfassend erfassen kann, um zu begreifen, was etwas bedeutet.

Die Poststrukturalisten (und daraus entstand der Genderismus bzw. der Genderismus ist die Anwendung des Post­strukturalismus auf Geschlecht und Sexualität) machen das Gegenteil daraus, nämlich dass das Wort, das Gesproche da ist und die Realität erst formt. Deshalb glauben sie, dass gar nicht existiert, bevor es nicht durch Sprechakte konstruiert ist. Deshalb meinen sie, dass es auch kein biologisches Geschlecht geben kann, weil den Unterschied zwischen den Geschlechtern erst einer (ein fieser Biologe oder Mediziner) diskursiv herbeireden muss, um ihn zu erschaffen. Unterschiedliche Geschlechter gäb's nur, weil böse Menschen über Frauen anders reden als über Männer. Und das sei erst im 18. Jahrhundert passiert, weshalb die Geschlechter auch erst im 18. Jahrhundert erfunden wurden.

Eigentlich [ist Genderismus] nur ein großer Haufen willkürlichen Quatsches.» - Hadmut Danisch[50]

Zitat:

«Zentrales Thema des heutigen Feminismus und Genderismus ist ja die Behauptung, dass die Biologie und Medizin nur Quatsch, "Biologismen" und von Männern erfundenes Unterdrückungs­werkzeug wäre, dass es Geschlechter von Natur aus gar nicht gäbe, und dass es keine biologische Sexualität - oder jedenfalls keine hetero­sexuelle - gäbe, dass das alles nur aufgezwungen, künstlich, kulturell erzeugt wäre, und wir das wieder los­werden müssten und könnten. Nur lesbische Sexualität wäre natürlich, und der Mensch würde als leere, neutrale, freie, verhaltens- und geschlechts­lose Hülle geboren, die dann durch finstere Unterdrücker und böse Kulturen verformt würde. Dafür natürlich keine Belege, nur absurde Behauptungen, die keiner Überprüfung standhalten. Das nun aber gestützt durch ideologisches und hoch­aggressives Verhalten wie in einer extremistischen Sekte.» - Hadmut Danisch[51]

Zitat:

«"Gender", die Basis­kategorie der Frauen- und Geschlechter­forschung, ist eine eine Kategorie, die nachweisbar aus dem amerikanischen homosexuellen Milieu stammt und von Vertreterinnen dieses Milieus auf der Welt­frauen­konferenz 1995 in Beijing gegen erhebliche Widerstände aus der 3. Welt durchgesetzt worden ist. Daraus resultiert das strategische Implementierung­konzept, das als Gender Mainstreaming bezeichnet wird.

Entgegen der Suggestion von offizieller Seite gibt es keine keine Gender-Theorie, schon gar nicht im real­wissen­schaft­lichen Sinne, denn die Exponenten Butler, Derrida[wp] und Foucault[wp] sind sämtlich postmoderne Philosophen und keine Wissenschaftler. Was sie vorgelegt haben, das sind subjektive, vom homo­sexuellen Milieu (Foucault, Butler) und seinen Selbst­problemen geprägten Weltsichten, die wissen­schafts­theoretisch den Status von hermeneutischen Deutungen (vgl. hierzu: Gadamer) - ohne Theoriestatus - haben. Solche - durchaus umstrittenen - Deutungen sind zwar zulässig, aber sie können erstens nicht bewiesen werden, und sie stehen zweitens in Konkurrenz mit anderen Deutungen. Das mindeste, was also verlangt werden müsste, wäre eine rationale und sachliche Aus­ein­ander­setzung aller Deutungen zu einem bestimmten Feld. Außerdem muss verlangt werden, dass die empirische Evidenz nachzuweisen ist.

Unwissenschaftlich ist es mit Sicherheit, die eine oder die andere Deutung eines solchen Feldes als "Erkenntnis" aller Diskussion vorauszusetzen, und dabei dann auch noch unbegründet (!) normativ (!) zu argumentieren, denn das ist dann reinster Dogmatismus[wp] und Irrationalismus[wp]. So etwas hat - aus wissen­schaftlicher Perspektive - an Hochschulen nichts zu suchen.

Es gibt in den Gender Studies keinen ausweisbaren Forschungs­gegen­stand, also kein Erkenntnis­objekt, und daher wird auch nichts erklärt, was aber Wissenschaft gerade ausmacht. [...]

Es wird behauptet, Gender Studies seien "inter­disziplinär". Inter­disziplinär kann man aber nur sein, wenn man selbst eine Disziplin/ein Fachgebiet hat. Wird nun gesagt, dies sei die menschliche Geschlechtlichkeit, dann sitzt man in der Falle, weil diese real­wissen­schaftlich schon längst u. a. von der Sexualwissenschaft[wp] erforscht worden ist, die von den Gender Studies aber, weil biologisch-natur­wissen­schaft­lich fundiert, abgelehnt werden. Darin gründet der Soziologismus der Gender Studies, der zu ihrer Irrelevanz entscheidend beiträgt. Ihr tiefes Missverständnis liegt darin zu glauben, philosophisch-geistes­wissen­schaft­liche Deutungen ("Welt­anschauungen") gegen gesicherte real­wissen­schaft­liche Erkenntnisse wenden zu können.

Wozu so etwas führt, das erfährt man mit Blick auf die mittel­alterlich-katholische, die stalinistische und die national­sozialistische Welt­anschauungen, aber auch die amerikanische eines McCarthy[wp], die bei allen und durchaus großen Unterschieden doch nur eines signalisieren: dass man sich, wenn einem das eigenen Leben lieb ist, sich schnellstens entfernen sollte, falls irgendeine Welt­anschauung praktische Gültigkeit beansprucht, so wie das jetzt beim Genderismus wieder einmal der Fall ist.

Eben weil es sich um geistes­wissen­schaft­liche Deutungen handelt, fehlt den Gender Studies eine wissen­schafts­theoretische Fundierung, und es fehlen ihnen wissen­schaft­liche Methoden. Das heißt, es gibt überhaupt keine real­wissen­schaft­liche Heran­gehens­weise an offene Forschungs­fragen. Denn was in den Gender Studies als Forschung ausgegeben wird, beschränkt sich auf die Anwendung der leitenden geistes­wissen­schaft­lichen Deutungen auf verschiedene Praxis­felder, wobei dann selbst­wider­sprüchlich doch wieder "biologistisch" von Frauen und Männern geredet wird.

Es geht praktisch gar nicht um Erkenntnis, nur um die Bevorteilung von Frauen zu Lasten von Männern, und zwar nachweisbar, ohne dass es dafür eine belastbare Begründung oder Rechtfertigung gäbe.

Die Frauen- und Geschlechter­forschung hat die Funktion, diese politisch gewollte Diskriminierung von Männern zugunsten von Frauen mit einer Pseudo­legitimation zu versehen. Das aber ist Politik und eben nicht Wissenschaft - Günter Buchholz[52]

Zitat:

«Bemerkenswerterweise gibt Judith Butler an einer Stelle sogar offen zu, dass sie selbst ihre Gender-Theorie nur in der Kategorie "perhaps" sieht - vielleicht ist das so. Vielleicht auch nicht. Sie erklärt zwischendrin, was ihre persönliche Lebenssituation so war, welche Probleme sie hatte, und dass daraus ihre Vorstellung von Gender entstanden ist. Und bestätigt damit genau das, wie ich mir das Zustandekommen von Gender nach bisheriger Literatur­sichtung vorgestellt habe: Da zimmert sich jemand willkürlich ein Weltbild zusammen, weil er sich damit persönlich besser fühlt. Mit Realität, Überprüfung oder Wissenschaft hat es nichts zu tun.» - Hadmut Danisch[53]

Zitat:

«Ich habe bereits 1995 (!) auf der Kinderpflegerinnen-Schule in Hamburg indoktriniert bekommen, dass es nicht schlimmeres gibt als Kinder "nicht geschlechtslos" zu behandeln. Es ist genauso irre, wie es klingt.» - Brit Lauati[54]

Zitat:

«Gender unterspült die Fundamente des Rechtsstaates - Hadmut Danisch[55]

Zitat:

«Gender ist keine wissenschaftliche Feststellung, sondern ein synthetisches Menschenbild, das zum Herzstück einer neuen globalen Zivilreligion geworden ist. Gender ist eine Art Retorten-Religion, die in ihrer Struktur und Vorgehensweise extreme Ähnlichkeit und sogar gleiche Ursprünge wie Scientology hat. Deshalb wird man auch keine Belege bekommen, weil es keine Belege gibt. Gender ist kein belegbares Faktum, Gender ist ein Hirngespinst, ein Dogma[wp] das nicht zu belegen ist.» - Hadmut Danisch[55]

Zitat:

«Ich habe schon mit dem Begriff Gender-"Forschung" meine Probleme. Wenn man als empirische Wissenschaftlerin sozialisiert ist, hat man gelernt, Spekulationen nicht für bare Münze zu nehmen, nur weil sie originell klingen. Man bemüht sich, das Regulativ der empirischen Kontrolle zu respektieren, auch wenn es den Erwartungen widerspricht. Die Gender­bewegung hat, soweit ich erkennen kann, kein Interesse an Objektivität. Hier scheint ein konstruktivistisches Weltbild vorzuherrschen, dem zufolge so etwas wie eine objektive Wirklichkeit, die es zu erforschen gilt, nicht existiert. Faktizität und Fantasie verschmelzen auf eine Weise, in der ich nicht recht mitdenken kann.» - Doris Bischof-Köhler[56]

Zitat:

«Im Grunde ist Genderismus lediglich sexuelle Denunziation[wp], welche auf die breite gesellschaftlichen Ebene abzielt: Kapitalismus benötigt Frauen zwangsweise als Lohnarbeiter und diese Teile-und-Herrsche-Ideologie ist das Mittel, um Herrschaft über Gruppen weiter auszubreiten. Deshalb wird die Deutungshoheit des Genderismus von enormen Kapital­ressourcen und staatlichen Institutionen gestützt. Die Profiteure auf so finanzierten Pöstchen werden sich nicht durch rationales Argumentieren überzeugen lassen. Jedoch mit dem Zudrehen des Geldhahns werden sie sofort verstummen.
Um massenmediale Aufhänger, wie die Verhinderung sexueller Übergriffe, ging es diesen Genderisten nie. Das ist nur die Verpackung, das trojanische Pferd, mit dem die tatsächlichen Herrschaftsziele verdeckt werden.» - FullxD[57]

Zitat:

«Zensur, Sperren, Sabotieren jeder ungenehmen Ansicht gehört zum Grundprinzip des Genderismus.» - Hadmut Danisch[58]

Zitat:

«Vertrauen schaffen in die Geschlechtsidentität heißt, dass ich weiß, wo ich als Mann oder als Frau hingehöre. Was meine Aufgaben als Mann sind, welche Aufgaben ich als Frau habe. Vertrauen schaffen in feste Lebensstrukturen, dazu gehört die Gewissheit, dass Mann und Frau unterschiedlich sind. [...] Unter dem nebulösen Anglizismus "Gender Mainstreaming" ist die ideologische Fortsetzung des Feminismus zu verstehen. Diese Ideologie propagiert, Frauen seien die besten Männer, die es je gab. Männer seien gute Mütter, alles nur eine Frage der Sozialisation. Was entsteht, sind massiv identitätsgestörte, junge Menschen.
Der Wert der Familie ist weit, weit nach unten gerutscht. Wenn ich junge Frauen frage: "Was ist Ihr Ziel?", so antworten viele: "Beruflich erfolgreich sein." Von Familie und Kindern ist keine Rede. Sie haben einen Lebens­abschnitts­partner, einen Hund und eine Katze. Aber keine Kinder. Wie kommt das? Angefangen hat es mit der schwer depressiven Weltsicht von Bebel[wp] und Engels[wp], die von Anderen weitergeführt wurde.» - Holger Bertrand Flöttmann[59]

Zitat:

«Feminismus und Genderismus sind als Wissenschaft verpackter Parasitismus.
Die "Forschungs­gegen­stände" sind in der Medizin in den Bereichen der Psychiatrie und Psychologie gut und richtig eingehoben, da braucht es kein eigenes Fach. Die ganzen Trans-, Inter- und "Was-weiß-ich"-Gepolten mit Problemen landen eh früher oder später dort. Auch wenn uns die Genderisten ja gerne glauben machen würden, es sei der Großteil der Menschheit im falschen Körper mit falschem Geschlecht gefangen.»[60]

Zitat:

«Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ist die Gegend, in der die grünen und piratischen Gender-Taliban die Herrschaft übernommen haben, Gender-Klos einführen, paritätische Straßennamen vorschreiben und sowas. Die wollen jetzt Werbung verbieten, auf der Frauen als Frauen erkennbar sind. [...] Werbung soll künftig vorher von der Zensurbehörde Gleichstellungsstelle freigegeben werden müssen.» - Hadmut Danisch[61][62]

Zitat:

«Auch wer Geschlechter als soziale Konstruktionen begreift, könnte diese Konstruktionen eigentlich jeweils daraufhin überprüfen, welche Funktion sie erfüllen und welche Grenzen sie haben. Wer hingegen im Anschluss an Judith Butler die "heterosexuelle Matrix" lediglich als Reproduktion gesellschaftlicher Herrschaft begreift, interessiert sich nicht für solche konkreten Überlegungen, sondern weiß auch ohne näheres Hinsehen und abstrakt immer schon, dass sich etablierte Geschlechter­verhältnisse weitgehend auf die Funktion der Herrschafts­sicherung reduzieren lassen.

Pragmatische Handlungs­zwänge, wie etwa der Zwang des Gelderwerbs, können dabei großzügig als irrelevant übersehen und komplikationslos auf das Konto umfassender Herrschafts­strukturen gebucht werden - als könnten wir ohne diese Strukturen schnurstracks frei von solchen Handlungs­zwängen sein. Die Idee der umfassenden Reproduktion von Herrschafts­strukturen im traditionellen Geschlechter­verhältnis etabliert so eine bequeme Spaltung der Wirklichkeit, bei der einer verbissenen und notorisch abstrakten Herrschaftskritik auf der anderen Seite die Illusion einer umfassenden Handlungsmacht gegenübersteht. [...]

Wer hingegen Verhaltensweisen, die weithin etabliert sind, allein als Reproduktion von Herrschafts­strukturen begreift, der reflektiert nicht lediglich über die Möglichkeiten, die sich aus abweichendem Verhalten ergeben - sondern er macht aus der Norm­abweichung einen Fetisch[wp]. Die Abweichung von der Norm nämlich lädt er auf mit den Sehnsüchten nach dem abstrakten Ideal des herrschafts­freien Lebens - als ob beispielsweise Schwule oder Transsexuelle nicht etwa Menschen wären, die in den meisten Belangen ihres Lebens in ganz gewöhnliche pragmatische Alltags­not­wendig­keiten verstrickt sind, sondern stattdessen mehr oder weniger unfreiwillige Avant­gardisten einer lichteren Zukunft. [...]

Wer sich die Illusion umfassender Handlungs­macht bewahrt, Geschlechter beispielweise abstrakt allein als "soziale Konstruktionen" versteht, die - etwas guten Willen vorausgesetzt - auch einfach ganz anders konstruiert werden könnten, und wer dabei pragmatische Handlungs­zwänge ebenso ignoriert wie die biologischen Grundlagen unseres Lebens - der muss sich diese Position überhaupt erst einmal leisten können.

Diese Position kann sich aber nur jemand leisten, der daran gewohnt ist, dass ihm andere Menschen alltägliche Handlungs­notwendig­keiten abnehmen. In diesem Sinn ist die Spaltung der Welt in das Ideal ihrer umfassenden Formbarkeit auf der einen und die Abwertung der konkreten, also biologischen oder sozialen Gegebenheiten auf der anderen Seite ein schlichter Ausdruck von gesellschaftlichen Privilegien. [...]

Wer die internen Konflikte der bürgerlichen Geschlechter­ordnung auf die Gesellschaft insgesamt projiziert und sie dort zu deren Haupt­wider­spruch hochspielt, der weigert sich, etwas anderes wahr­zunehmen als das, was er ohnehin immer schon kennt. Das ist wesentlich effektiver, als offene Debatten um soziale Gerechtigkeit durch einfache Verbote zu verhindern - sie werden stattdessen ersetzt und durch farcehafte Simulationen aus der öffentlichen Wahrnehmung gedrängt, die das vertraute Muster des Klassenkampfes als Geschlechterkampf nachspielen.» - Lucas Schoppe[63]

Wie man mit dem Genderblasen-Apparat heiße Luft erzeugt
Zitat:

«Die Gender-Leute haben wie alle Ideologen in Auseinander­setzungen zwei entscheidende Vorteile.

Die Forderung nach einem "fairen und sachlich ausgetragene wissenschaftliche Meinungsstreit" ist natürlich nur ein Lippen­bekenntnis, dass permanent korrupterweise durch gegen den Kritiker gerichtete ad hominem und ad personam Argumente ad absurdum geführt wird. Möglich ist das natürlich nur in einem Ideologiestaat der die Rahmen­bedingungen dafür (und ja nicht nur für Gender) sogar bis auf die Ebene der Universität garantiert.

Der zweite Vorteil ist noch gravierender: Da Gender-Leuten aufgrund ihrer Korruptheit (und teilweise wohl auch Krankheit) jedes innere Regulativ gegenüber ihren jenseits des Absurden liegenden Behauptungen fehlt, können sie Behauptungen aufstellen die als solche bereits eine Beleidigung (des menschlichen Geistes) darstellen. Ein "Kritiker" muss sehr an sich halten, um darauf noch sachlich zu reagieren. [Gelingt ihm das nicht ...] In einer ideologisierten Gesellschaft können die Genderisten dann natürlich scheinheilig reklamieren, dass dies eine persönliche Diffamierung sei.»[64]

Zitat:

«Zu den Erklärungen der Humboldt-Universität zu Berlin[65] und der Berliner Rektorenkonferenz.[66]

Obwohl die vor Gericht schon zugegeben haben, dass sie zu Gender Studies überhaupt nichts Wissenschaftliches haben, obwohl inzwischen klar ist, dass der Studiengang nur vorgetäuscht ist und das nur so eine Pseudo­veranstaltung ist, obwohl inzwischen klar ist, dass die nicht mal selbst sagen können, was Inhalt und Gegenstand der Gender Studies sein soll, obwohl klar ist, dass die gelogen und betrogen haben, obwohl man über die Charité[wp] das Wissen im eigenen Haus hat, dass Gender Studies falsch sind, stellen die das als Wissenschaft dar.» - Hadmut Danisch[67]

Zitat:

«Der Genderismus ist die wissenschaftliche Reformulierung des Feminismus. [...] Erfreulich ist, dass die wesentliche Methode des Genderismus die Dekonstruktion ist, also den Glaubenssatz ausspricht: alles Wirkliche ist konstruiert. Er spricht sich als Chimäre[wp] aus.» - Wolle Pelz[68]

Zitat:

«#Gender ist keine Wissenschaft. Gender ist eine religiöse Wahnvorstellung.» - MASKULIST[69]

Zitat:

«Die #GenderScientology hat keine Erkenntnisse. Sie hat nur selbst gebastelte Konstrukte.» - Ludger Sieben[70]

Zitat:

«Der Irrglaube, dass man aus dem Menschen schlechterdings alles machen kann, liegt den vielen Todsünden zugrunde, welche die zivilisierte Menschheit gegen die Natur des Menschen begeht. Es muss übelste Auswirkungen haben, wenn eine weltumfassende Ideologie samt der sich daraus ergebenden Politik auf einer Lüge begründet ist.» - Konrad Lorenz[wp][71]

Zitat:

«Bis heute hat es kein Lehrstuhlbesetzer für Gender-, Geschlechter- oder sonstige Zwischen­bein-Forschung geschafft, einfache Fragen zu den Grundlagen, den Methoden, der Erkenntnistheorie[wp] seiner vermeintlich doch wissen­schaft­lichen Betätigung zu beantworten. Alle, die ich oder Günter Buchholz gefragt haben, schweigen beharrlich, was nurmehr den Schluss zulässt, dass sie nicht antworten können, weil sie keine wissenschaftlichen Grundlagen, keine wissenschaftlichen Methoden und keine Erkenntnis­theorie haben.» - Michael Klein[72]

Zitat:

«Die Diskussion in San José, CA, führte zum folgenden Konsens: Evolutions­biologen sollten den Genderismus, eine universitäre Pseudowissenschaft, [...] mit demselben Ernst analysieren und sachlich widerlegen, wie den damit geistesverwandten Kreationismus[wp][73]

Zitat:

«Genderismus ist eine totalitäre Ideologie und deshalb mit Kreationisten nicht vergleichbar, denn letztere sind in der Regel tolerant genug, Nicht-Gläubige und ihre Meinungen zuzulassen. Entsprechend müsste man ideen­geschichtlich den Genderismus wohl eher in eine Reihe mit anderen totalitären Ideologien stellen, zum Beispiel mit dem Stalinismus[wp] - Michael Klein[74]

Zitat:

«[D]er Dekonstruktivismus [zählt] zu den fundamentalen Thesen des (neuen) Feminismus: Das biologische Geschlecht ("Sexus") wird vom sozialen Geschlecht ("Gender") getrennt. Unterschiede zwischen den Geschlechtern hinsichtlich Verhalten und Eigenschaften seien somit nicht auf die Natur (Anatomie, Hormone etc.) zurückzuführen, sondern ausschließlich sozial konstruiert und gesellschaftlich erworben.

Sorgte das Konzept der Trennung von Sexus und Gender in den 1970er Jahren, als es Eingang in die Geschlechterdebatte gefunden hatte, noch für mehr Freiheit (weil es die Determiniertheit der Rolle durch das biologische Geschlecht aufbrechen konnte), so wurde die Gender-Theorie in den 1990ern zu einem normativen Instrument, das die beliebige (auch mehrmalige) freie Wahl des Geschlechts postuliert. [...]

Da die Konstruktion von Weiblichkeit der Theorie nach gleichermaßen aufgelöst werden soll, in der Praxis die Frauenpolitik jedoch großen Einfluss gewonnen hat, empfinden viele Männer den Genderismus als gegen ihr Geschlecht und die Vorstellungen von Männlichkeit gerichtet. Unter den vielen neuen Geschlechter­varianten steht der "traditionelle" Mann mit seinem Habitus nicht zur Auswahl.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[75]

Zitat:

«Fuldas katholischer Bischof Heinz Josef Algermissen[wp] verurteilte im Eröffnungs­gottes­dienst des am Wochenende stattgefundenen 15. Kongresses "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken Gender-Mainstreaming als eine Ideologie, welche der Wirklichkeit und der Integrität der menschlichen Natur völlig entgegenstehe.

Die diese Ideologie unter den Politikern vertreten, ließen nicht locker, die substantiellen Unterschiede zwischen den Geschlechtern aufzulösen. Dieses bedrohe das christlich-jüdische Werte- und Menschenbild auf dramatische Weise, betonte Algermissen auf dem Kongreß papst- und kirchen­treuer Katholiken in Fulda, welcher unter dem Leitwort "Ehe und Familie - gott­gewollter Auftrag und Weg zum Glück" stand.

Algermissen richtete an die 1.500 Menschen den dringenden Appell, die Fundamente des katholischen Verständnisses von Ehe und Familie in positiver Weise neu zu verdeutlichen. Eine im Mai vom Zentral­komitee der deutschen Katholiken (ZdK) vorgelegte Erklärung bezeichnete er als destruktiv für die kirchliche Lehre über Ehe und Familie, obgleich sie vorgebe, zwischen Lehre und Lebens­welt Brücken bauen zu wollen.»[76][77]

Zitat:

«

Wie Feminismus der überraschende Einsicht ist, dass Frauen Menschen sind, [...]

Das ist das äußere Marketing-Blabla.

Innendrin ist aber was ganz anderes. Ich habe die letzten dreieinhalb Jahre damit verbracht, innen rein zu gucken. Und habe da drin nichts anderes als ein gigantisches, kriminelles und verlogenes Betrugssystem gefunden. Und ganz viele Mode-Feministinnen, die auf die äußere Fassade reinfallen.

[...] versucht Gender Studies sich mit der "Analyse von Geschlechter­verhältnissen in verschiedenen sozialen, politischen, historischen und kulturellen Kontexten" www.hu-berlin.de/de/studium/beratung/angebot/sgb/gender.

Ja, das behaupten sie nach außen. Das ist die Fassade.

Dahinter ist aber nichts. Auch nicht der Versuch.

Dahinter ist nur politische Agitation, die auf unzulässige und kriminelle Art aus Forschungs­geldern finanziert wird, die per Geldwäsche Parteiaktivitäten zufließt. Ganz ordinäre Kriminalität. Sonst nichts. Alles andere ist nur der Schwindel, auf den so viele reinfallen.

[...] ein Verständnis für die konstitutive Bedeutung der Kategorie Geschlecht in verschiedenen Disziplinen [...]

Geht katastrophal schief, wenn man von vornherein mit falschen Annahmen und Behauptungen da rein geht, und niemals bereit ist, die zu überprüfen oder zu begründen. Sowas hat mit Wissenschaft nichts zu tun und gehört deshalb auch nicht an Hochschulen.

[...] die kritische Reflexion tradierter Kriterien für Wissen­schaft­lichkeit wie "Objektivität", "Rationalität" oder "Neutralität" [...]

Da haben sie exakt Null vorzuweisen.

Das ist nur die Entschuldigungs­phrase dafür, dass sie komplett auf Objektivität, Rationalität und Neutralität pfeifen, weil damit die Gender Studies sofort in sich zusammen­fallen würden. Das ist einfach nur blanker Schwindel.

Dummerweise gibt es aber viele Frauen, die jeden Quatsch schon deshalb glauben, weil er von Frauen kommt. Frauen bilden Kollektive, die es bei Männern so nicht gibt, und fallen dann selbst auf diesen Kollektiv-Druck herein, weil sie meinen, wenn’s mal von Frauen kommt, muss es ja toll sein.

[...] die Mechanismen der Reproduktion von geschlechtsbezogener Ungleichheit [...]

Tja, dazu müsste man erst mal verstanden haben, was Geschlecht ist. Haben sie aber nicht, sondern ersetzen das durch absurde ideologische Thesen. Ich hab's ja schon beschrieben: Die funktionieren wie Scientology und haben genauso bekloppte Behauptungen, die frei aus der Luft gegriffen sind.

[...] die Wirkungsmacht von Geschlechter­bildern und der kulturellen Muster, die "Geschlecht" ausmachen. [...]

Haben die nie untersucht. Haben die nur behauptet, weil sie das Ergebnis politisch haben wollten. Ob das stimmt, hat die nie interessiert.»[78]

Zitat:

«Erst wenn der letzte Alte Weiße Mann gestorben ist, werden sie merken, dass Wohlstand keine soziale Konstruktion ist.»[79]

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Pdf-icon-intern.png Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik - Michael Bock, 14. April 2004 (6 Seiten) (HTML)
  2. Youtube-logo.png Sind Geschlecht und Sexualität frei wählbar? - Spirit - Leben mit Stil (2006) (Länge: ab 4:55 Min.)
  3. Hadmut Danisch: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
  4. 4,0 4,1 4,2 Harald Schulze: Gender Mainstreaming in der deutschen Hochschul- und Wissenschaftspolitik
  5. Yiftach Shiloni: Why is gender studies dominated by one gender? (Warum ist Gender Studies von einem Geschlecht dominiert?), Haaretz am 12. Mai 2010
  6. Gender Studies und Ideologie, Alles Evolution am 1. Juli 2011
  7. Alexander Ulfigs EssayQualifikation statt Gleichstellung. Schritte zu einer gerechteren Praxis der Stellenvergabe - 6. Die Angst und das Schweigen der Wissenschaftler[webarchiv], Geschlechterverwirrung am Mai 2009
  8. FemokratieBlog: Gender Mainstreaming im Hochschulbereich, 30. Dezember 2011
  9. 9,0 9,1 Bruno Köhler: Frauenquote. Oder: Von der Lust zu diskriminieren.
  10. Evolutionspsychologie: Mann und Frau teilen nur zehn Prozent ihrer Charakterzüge, Die Zeit am 5. Januar 2012 (Schwerer Schlag für die Gender­wissenschaft: Eine Studie hat ergeben, dass Männer und Frauen ganz anders sind. Demnach prägt die Biologie weit mehr als etwa die Erziehung.); Gender-Medizin: "Männer und Frauen werden unterschiedlich krank", Die Zeit am 2. November 2009
  11. Hadmut Danisch: 20 Jahre Gender-Dauer-Feuer wirkungslos?, Ansichten eines Informatikers am 12. März 2016
  12. Alles Evolution: Gender Studies und Ideologie, Kommentar von Peter am 1. Juli 2011 um 9:45 Uhr
  13. Spiegel-Forum am 27. Oktober 2011, 20:28 Uhr
  14. Dale O'Leary: The Gender-Agenda. Redefining Equality., Vital Issues Press 1997, ISBN 1-56384-122-3
  15. Michael Bock: Pdf-icon-intern.png Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik - Kritik von Michael Bock, 14. April 2004 (html)
  16. Bettina Röhl: "Die Gender Mainstreaming-Strategie - Utopie oder Wirklichkeit?", Cicero im April 2005 (Wie eine hauchdünne Funktionärs­schicht in der Politik hinter den Kulissen den Boden für eine "Gender-Gesellschaft" bereitet.)
  17. René Pfister[wp]: Der neue Mensch, Spiegel am 30. Dezember 2006 (Erziehungs­programm für Männer und Frauen der Familienministerin Ursula von der Leyen.)
  18. Volker Zastrow: "Gender Mainstreaming" - Politische Geschlechtsumwandlung, FAZ am 20. Juni 2006 (Familienministerin von der Leyen und die Erhöhung der Frauenerwerbsquote sowie die Antidiskriminierungs-Richtlinie der Europäischen Kommission)
  19. Volker Zastrow: "Gender Mainstreaming" - Der kleine Unterschied, FAZ am 7. September 2006 (Über John Money und der David-Reimer-Fall)
  20. Gabriele Kuby: Die Gender Revolution. Relativismus in Aktion., Fe-Medienverlag 2006, ISBN 3-939684-04-X
  21. Vimeo: Von der biologischen Revolution zur Diktatur des Genderismus, Inge M. Thürkauf auf der AZK-Konferenz II am 27. September 2008, 64 Min. (Mitschrift)
  22. Karlheinz Klement: Youtube-logo.png Karlheinz Klements Genderwahn-Rede vor dem österreichischen Parlament (6. Juni 2008)
  23. Barbara Rosenkranz: Menschen. Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen., Ares Verlag 2008, ISBN 3-902475-53-6
  24. Youtube-logo.png Brainwash (1/7) - The Gender Equality (Länge: Gespräch ab 33:00 Min.)
  25. Christian Schmidt diskutiert mit seinen Lesern, wie ernst man diese Schrift der Genderlobby nehmen kann: "Alles Evolution" als Wissenschaftlichkeitswächter, Alles Evolution am 2. Juli 2013
  26. Bischof brandmarkt die Ideologie des Genderismus, Junge Freiheit am 9. Dezember 2013
  27. Genderismus führt zu Verwirrung, Unglück und Einsamkeit, kath.net am 10. Dezember 2013 (Thomas Wehrli (Basler Zeitung) im Interview mit Giuseppe Gracia)
  28. Hadmut Danisch: Zwangsläufige Konsequenz: Ein Kryptoverbot, Ansichten eines Informatikers am 26. April 2009
  29. Hadmut Danisch: Familie Baer, Ansichten eines Informatikers am 13. April 2014
  30. Till Nikolaus von Heiseler: Gender und Sex - Ist Gendertheorie Aufklärung oder ideologische Verblendung?, Heise/Telepolis am 7. September 2015
  31. Till Nikolaus von Heiseler: Gender und Sex - Was haben Judith Butler & Vladimir Putin gemeinsam?, Heise/Telepolis am 7. September 2015
  32. Till Nikolaus von Heiseler: Gender und Sex - Das Leugnen der menschlichen Natur war die Ideologie des 20. Jahrhunderts, Heise/Telepolis am 7. September 2015
  33. Till Nikolaus von Heiseler: Gender und Sex - Was uns Slums und Ghettos erzählen, Heise/Telepolis am 7. September 2015
  34. 34,0 34,1 Hadmut Danisch: Buchkritik: "Pionierarbeit" von Ulla Bock, Ansichten eines Informatikers am 2. März 2016
  35. Hadmut Danisch: Rückwärtsgewandt und unverschämt, Ansichten eines Informatikers am 20. März 2016
  36. Hadmut Danisch: Wenn der Gender-Schuss nach hinten losgeht, Ansichten eines Informatikers am 7. Mai 2016
  37. Biotechnologie: "Menschen erzeugen ohne biologische Eltern" (Regine Kollek im Gespräch mit Nana Brink), Deutschlandradio am 13. Juni 2016 (Kürzlich haben US-Forscher angekündigt, das komplette menschliche Genom synthetisch herstellen zu wollen. Das werfe einige ethische Fragen auf, meint die Biotechnikerin Regine Kollek.)
  38. Hadmut Danisch: Die Abschaffung des Geschlechts, Ansichten eines Informatikers am 14. Juni 2016
  39. Hadmut Danisch: Frauenquote war gestern: Der Clash zwischen Feminismus und Migration, Ansichten eines Informatikers am 11. Februar 2017
  40. Wolfram Ackner: Wie sage ich es meinem Kind, dass die Biologie eine Scheibe ist?, AchGut-Blog am 15. Juni 2016
  41. Bekenntniskongress: Christen sollen der Gender-Ideologie widerstehen, Idea Spektrum am 6. September 2015
  42. Nicolaus Fest: Surensöhne und die Konstanz des Irrationalen, 10. Juli 2016
  43. David Berger: Claudia Roths intolerantes Plädoyer für den Genderwahn, Philosophia Perennis am 28. Juni 2016 ("Die Gendertheorie, die Geschlechterrollen und somit auch sexuelle Veranlagung weitestgehend von gesellschaftlichen Konstituenten abhängig macht, bietet genau den ideologischen Boden, den jene Homo-Heiler benötigen, die sonst von Frau Roths Partei­kollegen Volker Beck und den Seinen so vehement bekämpft werden." - "Die Gender­ideologie hat sich in letzter Zeit nicht nur als totalitäres System offenbart, das am liebsten jeden Kritiker erbarmungslos als "homophob" und "rechts­populistisch" aus dem öffentlichen Diskurs kicken würde. Sie ist zudem geradezu Ausdruck fehlenden Respektes vor (schwulen) Männer und (lesbischen) Frauen.")
  44. Hadmut Danisch: "Obwohl ich inzwischen mehrere Monate lang die Fachliteratur zu 'Gender' gelesen habe, habe ich darin überhaupt nichts, aber auch wirklich gar nichts gefunden, was die Bezeichnung 'Forschung' verdiente. Da wird einfach irgendwas behauptet. Da geht's nicht um Forschung. Da geht's um Politik und Ideologie." (Kommentar am 23. September 2012 um 19:30 Uhr)
  45. Vergleiche dazu Artikel Susanne Baer
  46. Kommentar im FemokratieBlog: Beobachter am 30. Dezember 2011 um 12:29
  47. Gesellschaft für Informatik auf Abwegen, Der Stadtfuchs am 17. Juli 2013 (Wie Genderismus das Fach Informatik infiltriert)
  48. WGvdL-Forum (Archiv 2): Zwei Arten, die Welt zu ändern, Bernhard Lassahn am 5. März 2012 - 03:03 Uhr; Bernhard Lassahn: Deutsche Liedermacher - nimm2!, AchGut-Blog am 4. März 2012
  49. petpanther am 25. Januar 2015 um 11:36 Uhr
  50. Hadmut Danisch am 13. September 2012 um 18:11 Uhr
  51. Hadmut Danisch: Feminismus ist eine Störung wie Bulimie, Ansichten eines Informatikers am 12. November 2014
  52. Günter Buchholz: Deutung statt Erklärung , Cuncti am 2. Juli 2015
  53. Hadmut Danisch: Judith Butler und Gender auf ARTE, Ansichten eines Informatikers am 13. September 2012
  54. Brit Lauati am 8. September 2012 um 17:05 Uhr
  55. 55,0 55,1 Hadmut Danisch: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
  56. Genderforschung: "Keine falschen Schlüsse ziehen", Die Zeit am 9. Juni 2013 (Elisabeth Raether im Gespräch mit der Psychologin Doris Bischof-Köhler über die großen Unterschiede)
  57. Kommentar von FullxD am 18. Juni 2013 um 23:21 Uhr
  58. Hadmut Danisch: Wie wir zur Zensurgesellschaft werden, Ansichten eines Informatikers am 5. Juni 2013
  59. Holger Bertrand Flöttmann: Gender-Mainstreaming - Gestört ins Leben, Wilhelm-Griesinger-Institut
  60. Thomas M. am 2. Oktober um 20:34 Uhr
  61. Hadmut Danisch: Nordkorea - Afghanistan - Berlin: Die Bio-Burka, Ansichten eines Informatikers am 2. Februar 2014
  62. Harald Martenstein: Verbot von sexistischer Werbung: Wie bei den Taliban!, Der Tagesspiegel am 2. Februar 2014
  63. Lucas Schoppe: Wie man durch Unfreiheit Freiheit schafft, rückwärts vorwärts fährt und dabei viel Kuchen bekommt, Man Tau 25. Februar 2014
  64. EinInformatiker am 17. Dezember 2014 um 14:51 Uhr
  65. Humboldt-Universität zu Berlin: Humboldt-Universität spricht sich für einen respektvollen Umgang aus, Erklärung der Universitätsleitung vom 1. Dezember 2014
  66. Humboldt-Universität zu Berlin: Erklärung der Berliner Rektorenkonferenz (Diffamierungen und Gewaltandrohungen gegenüber Wissenschaftlern sind inakzeptabel), 15. Dezember 2014
  67. Hadmut Danisch: Die Berliner Rektorenkonferenz zu Gender Studies, Ansichten eines Informatikers am 16. Dezember 2014
  68. Wolle Pelz: Feminismus und Genderismus: Hand in Hand dem Endsieg entgegen, Nicht-Feminist am 7. Januar 2015
  69. Twitter: MASKULIST - 2. März 2015 - 12:26
  70. Twitter: luggi07 - 3. März 2015 - 14:52
  71. Konrad Lorenz[wp]: Die 8 Todsünden der zivilisierten Menschheit, 1973, S. 94
  72. Michael Klein: Alles Rassisten in der Bürgerlichen Mitte - Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der DGS klärt auf, Kritische Wissenschaft - critical science am 26. März 2015
  73. Ulrich Kutschera: Kommentar: Universitäre Pseudowissenschaft, Humanistischer Pressedienst am 13. April 2015
    Michael Klein: Prof. Ulrich Kutschera: Genderismus ist der Kreationismus Europas, Kritische Wissenschaft - critical science am 13. April 2015
    (Einen Tag nachdem die WikiMANNia-Redaktion das Zitat eingestellt hat, entfernte der HPD den Artikel von Ulrich Kutschera aus seiner Webpräsenz:
    Zensur der Meinungsfreiheit - Die Angst geht um, beim "humanistischen Pressedienst", Kritische Wissenschaft - critical science am 14. April 2015)
  74. Michael Klein: Zensur der Meinungsfreiheit - Die Angst geht um, beim "humanistischen Pressedienst", Kritische Wissenschaft - critical science am 14. April 2015
  75. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 103)
  76. Bischof Algermissen von Fulda verurteilt Gender, Kultur und Medien Online am 25. August 2015
  77. Katholische Kirche: Bischof verurteilt "Gender-Mainstreaming" scharf, FAZ am 31. Juli 2015
  78. Hadmut am 3. August 2015 um 15:20 Uhr
  79. WGvdL-Forum: Varano am 7. April 2017 - 07:56 Uhr
  80. Genderismus(s) - Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft, Kath.net am 20. August 2015
  81. Gespräch mit Matthias von Gersdorff: Gender - was steckt dahinter?, Die Freie Welt am 10. August 2015 (Im Interview spricht der Autor Mathias von Gersdorff über sein neues Buch und die in deutschen Schulen umsichgreifende Ideologie des Gender Mainstreaming.)
  82. Buch: Mathias von Gersdorff: "Gender - was steckt dahinter", Kreidfeuer am 10. August 2015
  83. Die Entwicklung vom Feminismus zur Gender-Ideologie, Kath.net am 8. Oktober 2015
  84. WGvdL-Forum (Archiv 2): Frauenquote. Wie die Gender-Ideologie Politik, Wissenschaft, Recht und Verfassung unterwandert, Werner am 19. Juli 2012 - 12:44 Uhr
  85. Die Vergewaltigung der menschlichen Identität, 30. Januar 2012

Querverweise

Netzverweise