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Wer hat Euch verraten?
Sozialdemokraten!
Information icon.png "Poß muss weg"-Demo in Kandel, Termin: 3. März 2018, Ort: Mia-Valentin-Platz, Uhrzeit: 15:00 Uhr - Info[ext]
Information icon.png Bundesweite Demo "Allen Kindern beide Eltern" in Köln, Termin: 9. Juni 2018, Ort: Bahnhofsvorplatz, Uhrzeit: 13 Uhr - Info[ext]
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Wer hat Euch verkauft?
Christdemokrat_I_nnen!
"Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." - Art. 6 GG
Familiennachzug und Willkommenskultur für illegale Invasoren,
Abtreibung und Zerstörungs­kultur für deutsche Familien.

Demo für alle

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Kinderbasar - Das monatliche Pädo-Magazin[1]
Rat & Hilfe
Volker B. aus B.:
"Die kleinen geilen Blagen aus der Nach­bar­schaft zicken immer und wollen es nicht ein­ver­nehmlich. Ihre Eltern zicken noch viel mehr, wenn ich den Gören an die Wäsche gehe. Was tun?"
Hallo Volker,
wir alle kennen die ver­klemmten Bedenken der Alt­vorderen unserer Lust­objekte. Was wirklich hilft: Laßt euch ins Parlament wählen, werdet Koalitions­partner in der Regierung und macht FRÜH­SEXUALI­SIERUNG zur SCHUL­PFLICHT. Dann könnt ihr die Frücht­chen pflücken und ihre zickenden Alten in den Knast stecken.

Wiesbaden

Datum: 25. Juni 2017
Treffpunkt: Luisenplatz um 15.00 Uhr[2]

Wiesbaden

Datum: 30. Oktober 2016
Treffpunkt: Luisenplatz um 14.00 Uhr[3]

Stuttgart

Datum: 28. Februar 2016
Treffpunkt: Schillerplatz um 14.00 Uhr

Stuttgart

Symposium: Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften
Datum: 23. Januar 2016
Veranstaltungsort: Mozartsaal der Liederhalle, 10.00-18.00 Uhr[4]

Stuttgart

Datum: 11. Oktober 2015
Treffpunkt: Schillerplatz um 14.00 Uhr

Hannover

Datum: 22. November 2014, 14-16.30 Uhr[5]

München

Datum: 10. Mai 2014
Treffpunkt: Wittelsbacher Platz um 14.00 Uhr
Motto: Demo für das Elternrecht[6]
Demo für alle
Logo-Demo fuer alle.jpg
Beschreibung Webseite
Slogan Wir lassen nicht nach. Niemals!
Sprachen deutsch
Online seit Frühjahr 2014
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber  ?
Urheber  ?
URL demofueralle.de

Demo für alle ist eine Aktionsbewegung, die von Frankreich ausgehend (dort: La Manif Pour Tous) Widerstand gegen die "Ehe für alle" (= Homokonkubinat für alle) organisiert und konkret gegen schwule Schulpläne in Baden-Württemberg kämpft.

Demo für alle - Stuttgart

In Deutschland markiert die dritte Demonstration in Stuttgart am 5. April 2014 gegen den "Bildungsplan 2015" das Ende einer viermonatigen Aufbauphase einer Bürgerbewegung, die durch die Petition Gabriel Stängles "Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens" am 28. November 2013 ausgelöst wurde.

Die Demo für alle ist eine Idee aus Frankreich. In Frankreich gehen sei mehreren Jahren Bürger auf die Straße, um dagegen zu protestieren, dass die sozialistische Regierung ihre Werte mit Füßen tritt. Es sind Hundert­tausende. Jetzt befindet sich auch das Bürgertum in Deutschland in Bewegung. Mit der Demo für alle in Stuttgart hat sich gezeigt, dass deutsche Bürger ebenfalls nicht länger gewillt ist, alle Zumutungen klaglos hinzunehmen. Der Vergleich mit Frankreich zeigt: Die Bewegung hat viel Potential. Doch ebenso klar ist, dass mit den Bürgern ab jetzt gerechnet werden muss![7]

Der Kampf gegen die Umerziehungs­versuche einer kleinen Gruppe von Ideologen und Lobbyisten kann nicht alleine geführt werden. Alle normalen Familien, alle Befürworter der Selbst­ver­ständlichkeit der traditionellen Familie, wie sie seit tausenden von Jahren selbst in den verschiedensten Kulturen gelebt wird, müssen sich hierfür zusammen­schließen. Religiöse, konfessionelle und nationale Gegensätze stehen hintan.

Am 10. Mai 2014 veranstaltet die Initiative "Besorgte Eltern Bayern" eine DEMO FÜR ALLE in München.

Demonstration

Wiesbaden (25.06.2017)

Reden[8]

Wiesbaden (30.10.2016)

Reden[9]

Stuttgart (28.02.2016)

Veranstaltungsbericht
Reden[10]

Stuttgart (11.10.2015)

Reden[11]
  • Marcel (Bruderschaft des Weges)
  • Gabriele Kuby
  • Guillaume Got (La Manif Pour Tous)
  • Christian Steck (Vorsitzender Junge Union Rems-Murr)
  • Andreas Schumacher (Junge Alternative)
  • David Bendels (zu der Zeit: Konservativer Aufbruch der CSU, aktuell: Vorsitzender des AfD-nahen "Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten e. V."[20])
  • Leni Kesselstatt (Vorsitzende Familienallianz) - Youtube-logo.png Leni Kesselstatt (11. Oktober 2015)

Stuttgart (21.06.2015)

Reden[12]
  • Christoph Scharnweber (Evangelischen Arbeitskreis (EAK) der CDU Heilbronn)
  • Malte Kaufmann (zu der Zeit Landesvorstand CDU Baden-Württemberg und Mittelstandsvereinigung der CDU Rhein-Neckar, aktuell: AfD)
  • Thomas Jahn (Konservativer Aufbruch der CSU)
  • Hedwig Hageböck / Franziska Rüsch (Junge Frauen gegen den Bildungsplan)
  • Lukas Kuhs (Landesfachausschuss Familie und Demographie AfD Baden-Württemberg)
  • Jérôme Brunet (La Manif Pour Tous)
  • Heinz Veigel (Verein Zukunft-Verantwortung-Lernen)
  • Karin Heepen (Vorsitzende des Bündnis C - Christen für Deutschland)

Stuttgart (21.03.2015)

Reden[13]
  • Birgit Kelle (Frau2000plus)
  • Ludovine de la Rochère (Präsidentin von La Manif Pour Lous)
  • Christoph Scharnweber (EAK der CDU Heilbronn)
  • Heinz Veigel (Sprecher Zukunft-Verantwortung-Lernen e. V. - ehem. Petitionsinitiative gegen Bildungsplan 2015)
  • Joseph Dichgans (CDL Baden-Württemberg)
  • Subashini Tikiribanda
  • Aysa Aktas (MIHR Foundation)

Hannover (22.11.2014)

Reden[14]

Stuttgart (19.10.2014)

Reden[15]
  • Engül Köhler (Initiative "Zukunft-Verantwortung-Lernen. Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens")
  • Karin Maria Fenbert (Geschäftsführerin Kirche in Not Deutschland)
  • Jérôme Brunet (Sprecher La Manif Pour Tous)
  • Magda Czarnik (Polnische Bewegung »Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!«)
  • Ilya Limberger (Erzpriester Russisch Orthodoxe Kirche Stuttgart)
  • Anna Schupeck (AfD Baden-Württemberg)
  • Markus Frohnmaier (AfD Baden-Württemberg)
  • Joseph Dichgans (CDL Baden-Württemberg)

Stuttgart (28.06.2014)

Reden[16]
  • Birgit Kelle (Frau2000plus / NWFE)
  • Guillaume Got (Koordinator Deutschland La Manif pour Tous)
  • Hubert Gindert (Vorsitzender Forum Deutscher Katholiken)
  • Eckhard Kuhla (Agens e.V.)
  • Karl-Christian Hausmann (stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart)
  • Köksal Eroglu (MIHR-Foundation)

Stuttgart (05.04.2014)

Reden[17]
  • Pierre-Louise Santos
  • Ulrike Walker
  • Gabriele Kuby

Symposium

Symposium 2018

Am 20. Januar 2018 fand in Kelsterbauch das Symposium "Öffnung der Ehe - Folgen für alle" der Demo für alle statt.[18][19][20][21][22]

Der erste Redner auf dem Kongress, Prof. Dr. Jörg Benedict von der Universität Rostock, zeigte sich fassungslos über so viel Ignoranz, Hasskommentare und lächerliche Unterstellungen im Vorfeld der Tagung. Der Rechts­wissen­schaftler ist Inhaber des Lehrstuhls für deutsches und europäisches Privatrecht, Rechts­geschichte und Rechts­philosophie. Prof. Benedict war im September 2015 als Rechts­gutachter im Bundestags­ausschuss geladen zu dem Thema, das er auch auf der Tagung behandelte: "Ehe für alle - stiller Verfassungs­wandel oder offner Verfassungs­bruch?"

Der Jura-Professor erläuterte in seinem Vortrag die besonderen Bestimmungen der Ehe im Artikel 6 GG unter systematischen und rechts­historischen Gesichts­punkten. Sein Ergebnis: Das Grundgesetz lässt nur die Ehe zwischen Mann und Frau zu. Mit dem Gleichheitsgebot von Art. 3 kann man weder die spezifischen Merkmale der Eheverbindung aushebeln noch eine Diskriminierung anderer Lebensformen konstruieren.

Auch mit der Gegenposition setzte sich Prof. Bendedict auseinander. Danach zögen die gesellschaftlich gewandelten Meinungen über Ehe und Familie auch eine rechtliche Umdefinition dieser Institutionen nach sich. Der Jurist zeigte an den Rechts­beispielen von Eigentum, Erbrecht und Asyl, dass mit dem Argument des Meinungs­umschwungs in der Bevölkerung niemals der Kern oder "Wesensgehalt der Grundrechte" angetastet werden dürfe (vgl. auch Art. 19 GG). Aus dieser Erörterung erscheint die Einreichung einer Normen­kontroll­klage beim Bundesverfassungsgericht logisch und sinnvoll. Doch der Referent zeigte sich skeptisch in Bezug auf einen positiven Ausgang. Denn sowohl die partei­politische Ausrichtung des richterlichen Senats als auch die Verfassungs­rechts­sprechung seit 2002 hätten eine Tendenz zur Aushöhlung des Ehebegriffs gezeitigt.

Der akademische Vortrag, der auch ein Reihe Frankfurter Jura-Studenten angezogen hatte, führte zu vertiefenden Teilnehmer-Diskussionen in der anschließenden Pause. Das war ein Ziel des Symposiums, Anstoß zu geben für eine gesellschaftlichen Debatte zu diesem Thema. Denn als im Juni 2017 am letzten Plenartag die Bundestags­abgeordneten über die Frage der gesetzlichen Eheöffnung diskutierten, war für diese epochale Frage­stellung nur 38 Minuten Redezeit vorgesehen. Den versäumten gesellschaftlichen Diskurs über die "Öffnung der Ehe und die Folgen für alle" hat das Aktions­bündnis "Demo für alle" mit fünf Fachvorträgen seines Symposiums erneut auf die Tages­ordnung gesetzt.

Nach dem Einleitungsreferat zur juristischen Erörterung der gesetzlichen "Ehe-Öffnung für alle" befassten sich vier weitere Vorträge, zwei davon in Interviewform, mit den "Folgen für alle". Dr. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erläuterte die Bedeutung der geschlechtlichen Eltern-Dualität für Erziehung und Identitäts­findung der Kinder. Zwar könnten Familien oder auch Alleinerziehende etwaige Defizite manchmal kompensieren. Aber bei homosexuellen Eltern blieben die Persönlichkeits­entwicklung und geschlechts­identitäre Sozialisation der Kinder prekär und problematisch.

Dr. Stephanie Merckens, Juristin und Mutter dreier Kinder, Beiratsmitglied des österreichischen Instituts zu Ehe und Familie, sprach fachkundig über die ethisch-rechtliche Problematik der internationalen Ausweitung von Leihmutterschaft. Am Beispiel eines Kindes, das mittels der Reproduktions­medizin vier Mütter haben könnte, erläuterte Merckens die dramatischen Folgen dieser Entwicklung: Opfer sind die entwürdigten Ersatz­mütter ebenso wie die reproduktions­technisch hergestellten Kinder.

"Leihmutterschaft" war auch das Thema der Publizistin Birgit Kelle: "Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird". Kelle trug ihre Überlegungen auf der Basis ihres persönlichen Lebens als Mutter von vier Kindern, ihren Sozial­kontakten und Medien­erfahrungen vor. Sie erläuterte eindrucksvoll Logik und Folgen des Bundestags­beschlusses zur Ehe für alle. Darüber haben sich die abstimmenden Politiker kaum, jedenfalls zu wenig Gedanken gemacht: Aus dem vollen Adoptionsrecht für Homo-Paare folgt logisch der unhaltbare Anspruch zu einem Recht auf Kinder. Da lesbische Paare leichter zu Kindern kommen, würden Schwule ihren Kinderwunsch als (gleiches) Recht durch Leih­mutter­schaft einfordern. Doch die Kinder­wunsch­industrie ist in Wirklichkeit eine neo­kolonialistische Ausbeutungs­wirtschaft: Die Not von Frauen aus Südostasien oder dem Ostblock wird für eine Mutterschafts-Prostitution ausgenutzt. Zu der leiblichen Ausbeutung kommt die psychische Degradierung als Brutkasten-Mütter. (Amerikanische Reproduktions­mediziner werben mit dem Slogan: "Rent a womb" - Miete dir einen Mutterbauch.) Auch die gekauften Kinder sind Opfer, die als behinderte vertraglich abgetrieben oder nach der Geburt zurück­gelassen werden oder durch die Verwirrung ihrer Abstammungs­identität seelisch beschädigt bleiben.

Zum Schluss der Tagung gab der österreichische Jurist in der europäischen Kommission, Dr. Jakob Cornides, einen Überblick über das Zustande­kommen und die weltweite Verbreiung der neu­definierten Ehe. Interessant waren seine Erläuterungen zur Einführung der Eheöffnung - meistens durch (Verfassungs-)Gerichte wie in den USA, durch Parlaments­beschlüsse in europäischen Ländern und nur in dem Fall Irland durch eine Volksabstimmung.
- Zusammenfassung[23]

Symposium 2017

Am 6. Mai 2017 fand in Wiesbaden das Symposium "Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik an einer herrschenden Lehre" der Demo für alle statt. Zu den RednerInnen zählten laut einem Artikel der Frankfurter Rundschau der Theologe Harald Seubert[wp], der Jurist Christian Winterhoff, der Sexual­wissen­schaftler Jakob Pastötter[wp].[24]

Symposium 2016

Der Streit um Aktions- und Bildungspläne in Baden-Württemberg zeigt, dass Gender und die "emanzipatorische" Vielfalts-Sexualpädagogik nicht nur politisch, sondern vor allem fachlich tiefgreifend zu diskutieren sind. Für das Symposium wurden fünf hochkarätige Wissenschaftler aus Biologie, Medizin, Sexual­wissenschaft, Germanistik und Philosophie als Referenten gewonnen, die diese Debatte führen.

Progamm
10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde
10.15 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz[wp]: "Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau"
11.00 Uhr Dr. Tomas Kubelik: "Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!"
12.00 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter[wp]: "Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?"
14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli[wp]: "Persönlichkeit, Geschlecht, Identität"
15.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer[wp]: "Gender aus biologischer Sicht"
16.45 Uhr Podiumsdiskussion "Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis - ein kontroverser Diskurs" - Sozialministerin Katrin Altpeter[wp], SPD (angefragt), Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik (angefragt), Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Axel Meyer, Moderation: Dr. Philipp Gut[wp][25]

Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluß bildet die Podiums­diskussion, für die wir die baden-württem­bergische Ministerin für Arbeit und Soziales, Katrin Altpeter (SPD), Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik (angefragt). Die Moderation übernimmt Dr. Philipp Gut, Stellvertretender Chefredakteur der Schweizer "Weltwoche".

Einzelnachweise

  1. Götz Wiedenroth: Frühsexualisierung: Kinder zum Freiwild machen, Eltern die Erziehungsrechte nehmen, 8. Juni 2015
  2. Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! DEMO FÜR ALLE am 25. Juni in Wiesbaden
  3. Auf die Barrikaden gegen den neuen Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen! DEMO FÜR ALLE am 30. Oktober in Wiesbaden, Demo für alle am 22. September 2016
  4. Nähere Informationen zum Symposium finden Sie auf genderundsexualpaedagogik.com.
  5. Erste DEMO FÜR ALLE am 22. November 2014 14 Uhr in HANNOVER!, Kultur und Medien am 4. November 2014
  6. 10. Mai 2014: Demo für das Elternrecht in München (Initiative "Besorgte Eltern Bayern"), Kultur und Medien online am 26. April 2014
  7. Demo für alle - eine neue Bürgerbewegung, Die Freie Welt am 8. April 2014
  8. Demo 25.06.2017, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  9. Demo 30.10.2016, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  10. Demo 28.02.2016, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  11. Demo 11.10.2015, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  12. Demo 21.06.2015, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  13. Demo 21.03.2015, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  14. Demo 22.11.2014, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  15. Demo 19.10.2014, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  16. Demo 28.06.2014, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  17. Demo 05.04.2014, Webpräsenz der Demo für alle, abgerufen 26. Juni 2017
  18. [http://folgendereheoeffnung.wordpress.com Symposium: Öffnung der Ehe - Folgen für alle], 20. Januar 2018, 11.00-18.00 Uhr
  19. Hubert Hecker: Linke Hetze gegen eine seriöse Tagung zur parlamentarischen Umdefinition der Ehe, Demo für alle am 25. Januar 2018
  20. Pdf-icon-extern.png Die Leihmutterschaft degradiert die Frau zum Brutkasten[ext] - Mathias Pellack, Junge Freiheit am 25. Januar 2018, S. 5
  21. Moritz Breckner: Homosexualität und Leihmutterschaft: Die "Demo für alle", der Hass und die Medien, Pro Medienmagazin am 23. Januar 2018 (Ein Tag auf dem Symposium der "Demo für alle" bringt die Erkenntnis: Der Hass der Gegen­demonstranten ist rational nicht erklärbar. Ebensowenig die unausgewogene Bericht­erstattung der Medien.)
  22. Eckhard Kuhla: Geschützte Meinungsfreiheit: Wie lange noch?, Freie Welt am 22. Januar 2018 (Ich hab schon Einiges erlebt, aktiv wie auch passiv, was das Thema Polizeischutz und Demonstranten anbelangt. Aber die Veranstaltung, am 20.1.hat diese Erfahrungen noch getoppt. Es folgen Eindrücke von der Veranstaltung zum Thema "Ehe für Alle".)
  23. Erfolgreiches Symposium bringt es auf den Punkt: "Die Ehe-Öffnung ist verfassungswidrig", folgendereheoeffnung.wordpress.com
  24. Katja Thorwarth: Reaktionäres Weltbild verwissenschaftlicht, Frankfurter Rundschau am 8. Mai 2017
  25. Nähere Informationen und Links zu den Referenten und Podiums­teilnehmern finden Sie auf genderundsexualpaedagogik.com.

Querverweise

Netzverweise