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Männerbewegung

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Information icon.png Die Begriffe Maskulismus, Männerbewegung und Männerrechtsbewegung werden sehr unterschiedlich und ohne Systematik verwendet. Die WikiMANNia-Redaktion musste sich aus praktischen Gründen festlegen und erhebt damit keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. (Siehe: Begriffsdefinition)

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Männerbewegung ist ein Sammelbegriff für Gruppen und Strömungen, die sich mit Themen aus der Lebenswelt von Männern befassen. In der Männerbewegung gibt es verschiedene soziale und politische Strömungen. Wo hier der Begriff Maskulismus einzuordnen ist, ist umstritten. Analog zu Feminismus und Frauenbewegung wird Maskulismus oft mit Männerbewegung gleichgesetzt. Andere hingegen setzen die Männerrechtsbewegung mit Maskulismus gleich.

Zitat:

«Die aktuelle Männerbewegung steht vor der schwierigen Herausforderung, die Benachteiligung von Männern nicht nur zu bekämpfen, sondern überhaupt erst zum Thema zu machen.» - Arne Hoffmann[1]

Zitat:

«Sich automatisch ausschließlich um Frauen zu kümmern, die in Not geraten sind, und die Männer sich selbst zu überlassen, scheint eine allgegenwärtige Grundlage der menschlichen Psyche zu sein. Und vermutlich ist dies auch der Hauptgrund, warum es eine Männerbewegung so schwer hat und sie bestenfalls als Zielscheibe für jeden dahergelaufenen Ideologen dient.» - Arne Hoffmann[2]

Versuch einer Systematisierung
Strömungen Zum Vergleich Andere Begriffe

Die Anfänge

Ursprung in den USA

Der Begriff Männerbewegung ist überwiegend westlich geprägt und umfasst in der Weltanschauung sehr unterschiedlichen Organisationen und Strömungen. Ihren Ursprung hat sie in der Bürgerrechtsbewegung[wp] sowie in der Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg in den USA. Traditionelle Männlichkeitskonzepte der Nachkriegsära wurden, im Sinne der Utopie einer friedlichen und egalitären Gesellschaft, in Frage gestellt. Ab Ende der 1960er-Jahre wurde die Männerbewegung von den Forderungen, von den gesellschaftlichen Auswirkungen und vom Wandel der Frauenbewegung unterschiedlich geprägt.[3] Später kam es zu Ausdifferenzierungen und zu gänzlich neuen Strömungen.

Beginn in der Bundesrepublik Deutschland

Die Männerbewegung in Westdeutschland entstand Mitte der 1970er Jahren in der studentischen Sponti-Szene. Die ersten Männergruppen entstanden dadurch, dass Feministinnen von ihren Freunden und Mitbewohnern in den Wohn­gemein­schaften verlangten, ihre sexistischen Strukturen gemeinsam mit anderen Männern zum Thema zu machen. So erzählte ein Mann beim ersten bundes­weiten Treffen der Männer­gruppen in Deutschland im Februar 1975:

"Anfang dieses Jahres haben wir uns getroffen, aber das ging weniger von uns Männern aus als von den Frauen, zu denen wir eine Beziehung haben oder hatten. Die Frauen kamen auf die Idee, dass es gut wäre, eine Männergruppe zu machen - Gelächter - und die haben das dann terminlich und so weiter organisiert." - (Wolfgang Müller u.a.: Männerbilder, 1982)

Die profeministische Männergruppenszene war eng vernetzt mit der ebenfalls entstehenden Lesben- und Schwulenbewegung[wp]. Themen waren Berührungs­ängste unter Männern, Verantwortung für den Haushalt, Verhütung und Kinder ebenso wie "Polit­mackertum". Symptomatisch für die Zeit ist das Zitat: "Der Mann ist sozial und sexuell ein Idiot" aus dem Buch Manifest für den freien Mann (1977) von Volker Elis Pilgrim[wp]. Sie strebten eine Veränderung der männlichen Geschlechterrollen in der Gesellschaft an. Geprägt durch feministische Wertvorstellungen versuchten sie "weibliche und schwule Anteile" zur Geltung zu bringen.

Teile der Männerbewegung

"Feministische Männerbewegung"

Ein Teil der Männerbewegung entstand anscheinend aus dem Feminismus und wird hier vorläufig "feministische Männerbewegung" genannt. Im Zentrum stand das Bild der benachteiligten Frau und die Frage wie Männer umerzogen werden sollten, um eine Geschlechtergerechtigkeit in ihrem Sinne zu erreichen. Das Manko an dieser Bewegung ist wohl, dass dies eine MÄNNERbewegung war, deren Ziele zu einem großen Teil von FRAUEN vorgegeben wurde.

Zitat:

«In den 1970er Jahren, dem Jahrzehnt der neuen sozialen Bewegungen, begaben sich viele linksintellektuelle Männer patriarchatskritisch und profeministisch auf den Weg zu sich selbst und begannen damit, sich selbst für die 5000jährige Geschichte der Frauenunterdrückung masochistisch zu geißeln, in der Hoffnung auf Erlösung vor dem nur weiblich besetzen jüngsten Gericht. Es ging eben um das Erkennen der eigenen Anteile, die zur Aufrechterhaltung der frauenunterdrückenden Gesellschafts-/Geschlechterstruktur beitrugen, in diesem Sinn musste natürlich ein ständiges mea maxima culpa[wp] ausgestoßen werden, sozusagen als karthatischer Akt der Befreiung von jahrhundertelang aufgestauter Männlichkeit.
In Phasen zutiefst empfundener Kontamination half dann nur noch ... der Joint[wp][4]

Väterrechtsbewegung

Die Väterrechtsbewegung hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau bei Sorgerecht, Umgangsrecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht auszugleichen. Zu einem Schwerpunktthema ist das gemeinsame Sorgerecht geworden.

Bekanntester Vertreter in Deutschland ist der Väteraufbruch für Kinder (VAfK).

Hauptartikel: Väterrechtsbewegung

Männerrechtsbewegung

Die Männerrechtsbewegung hat alle Bereiche, die Männer betreffen, zum Thema.

Bekannte Vertreter sind der Verein MANNdat und das Wiki WikiMANNia.

Hauptartikel: Männerrechtsbewegung

Mythopoetische Bewegung

Die mythopoetische Männerbewegung der 1980er Jahre praktizierte eine Art "psychologische Selbsthilfe", die auf spirituellen Perspektiven beruhten, die aus der Psychoanalyse[wp] abgeleitet wurden, und vor allem von den Arbeiten C. G. Jungs[wp], Joseph Campbells[wp] und dem Dichter Robert Blys[wp] inspiriert waren. Sie nannte sich "mythopoetisch", weil der Schwerpunkt auf der Mythologie als Poesie mit einigen Aneignungen aus der Mythologie und dem Wissen von Eingeborenenvölkern lag (Bly stützte sich auf die Mythologie der Native American[wp]). Schwerpunkte waren "Altvordere ehren", "Rückeroberung des Vaterseins" und "Entfesselung des wilden (ursprünglichen?) Mannes", wobei die Auswirkungen der Vaterlosigkeit auf die psychologische Entwicklung des Mannes eine besondere Rolle spielten. Damit verbunden war auch eine Kritik an die "Softies", welche als Opfer eines militanten Feminimus und alleinerziehender Mütter gesehen wurden.

Raewyn Connell zufolge ging es um die "Wiederherstellung einer Männlichkeit, die man durch den gesellschaftlichen Wandel verloren oder beschädigt glaubte".[5] Die Wurzeln dieser Strömung liegen in der Romantik und in den späten Schriften C. G. Jungs[wp], und in der in den 1960ern entstandenen New Age-Subkultur[wp].[6]

Als Selbsthilfebewegung tendierte die mythopoetische Bewegung dazu, sich nicht wirklich für politische Fragen zu interessieren, wie Feminismus, Schwulenrechte oder Familienrecht (mit den Themen Scheidung, Häusliche Gewalt und Sorgerecht). Man zog es stattdessen vor, sich auf emotionales und psychologisches Wohlbefinden zu konzentrieren.[7]

Männerbewegung (Selbstfindung)

In dieser Bewegung versuchen die Männer ihre Männlichkeit zu erforschen und sich selbst weiterzuentwickeln zu einem stabilen, selbstbewussten und selbstbestimmten Mann. Männer gehen dazu über, sich von Frauen im Allgemeinen und Feminismus im Speziellen nicht beirren zu lassen und "ihre eigenes Ding" zu machen (engl.: men going their own way). Die langfristige Bindung an eine Frau und das Gründen einer Familie stehen dabei nicht mehr im Vordergrund.

Christliche Männerbewegung

Auch im religiösen Bereich gibt es verschiedene Strömungen der Männerbewegung. Ein Idol war beispielsweise Franz von Assisi[wp], der als "Zeitgenosse für eine andere Politik" thematisiert wurde, auch Franz Alts[wp] Buch Jesus - der erste neue Mann[8] spielte eine Rolle. Eine aus USA stammende pietistische Bewegung sind die Promise Keepers, die aber wohl in Deutschland nicht mehr aktiv ist. Auch die 1844 in London gegründete "Young Men's Christian Association" gehört dazu. Sie wurde durch eine Pop-Gruppe als YMCA[wp] weltweit bekannt gemacht und ist im englischen Original noch nicht "gegendert" wie der deutsche Ableger, der von "Christlicher Verein Junger Männer" (CVJM) in "Christlicher Verein Junger Menschen" umgetauft wurde.

Pick Up

Auch diese Bewegung hat Stabilität, Selbstfindung und Selbst­bewusstsein zum Ziel. Der Alters­durchschnitt der Mitglieder ist aber um einiges geringer als in den anderen Gruppen: Das Alter fängt bei etwa 15 an. Die meisten haben ein Alter zwischen 18 und 28 und das vordergründige Thema ist: "Wie verführe ich eine Frau?"

Hauptartikel: Pick Up

MGTOW

Der Nutzen der Weiber hat sich in den vergangenen Jahrzehnten für den Mann immer weiter verringert, während gleichzeitig die Ansprüche (= Kosten) der Weiber gestiegen sind unter gleichzeitig sich verschlechternder Rahmenbedingungen (Abtreibung, Kindesentziehung, Sorgerecht, Unterhaltsmaximierungsprinzip). Aus diesem Grund steigt der Anteil der Männer ständig, der vollständig auf Weiber verzichtet.

Hauptartikel: Men Going Their Own Way

Feministische Definitionen

Es gibt Stimmen, welche den Begriff "Männerbewegung" für Profeministen reserviert wissen wollen.[9] Diesem Selbstverständnis nach dürfen sich der Männerbewegung nur Männer zugehörig fühlen, die von Selbstzweifeln zerfressen in Männerstuhl­kreisen greinend ihr Mannsein hinterfragen, Kritik am Patriarchat und an männlichen Sexismus üben und sich insgesamt sehr destruktiv mit Männlichkeit und Geschlechterfragen befassen. Feminismus bildet das Fundament ihres Weltbildes, weshalb in diesen Kreisen Feminismuskritik tabu ist. Alle Feminismuskritiker gelten demnach als frauenfeindlich und rechtsextrem.

In diesem Sinne wird "Männerrechtsbewegung" als Gegenbegriff zu "Männerbewegung" für Antifeministen verwendet.[9] In diesem Sinne wären "feministische Männerbewegung" und "antifeministische Männerrechtsbewegung" jeweils Pleonasmen[wp].

Zitate

  • "Die Männerbewegung macht sich mitschuldig daran, dass der derzeitige Staatsfeminismus das bürgerliche Leben nach seiner Fasson gestaltet, reguliert und einschränkt." - Michael Klein[10]
  • "Der Staatsfeminismus ist fest etabliert mit einer erheblichen Anzahl von staatlich finanzierten Positionen, die ein sich selbst erhaltendes Netzwerk bilden, und zwar auf nationaler wie auf internationaler Ebene. Davon ist die Männerbewegung - gelinde gesagt - sehr, sehr weit entfernt." - Heike Diefenbach[11]
  • "Die Männerbewegung agierte noch nie als 'großes Ganzes', es gibt keine nennenswerten Gemeinschafts­projekte abseits der 'Trias der Männerbewegung' (WGvdL, WikiMANNia, FemokratieBlog)." - Sven Leifers[12]
  • "[Zu dem] Vorwurf [...], der in Foren befindliche lautstarke Teil der Männerrechtsbewegung sei rechtsradikal. Aus meiner Sicht jedoch erforderte dies zunächst eine entsprechende Programmatik; und die ist nicht ansatzweise erkennbar, weshalb eine solche Bezeichnung eine unangemessene Adelung darstellte. Sachpositionen sind meist konservativ, wenngleich bisweilen auch im Sinne starrer Männlichkeitsbilder. [...] In den Foren kommt zusätzlich hinzu, dass die Bildung von 'In- und Out-Groups'[wp] die eigentliche Polarisation darstellt - in diesem Falle tragen die Gruppen die Etiketten 'links und rechts', wobei die jeweils zugeschriebenen Eigenschaften größtenteils beliebig sind. Dies ist auch daran erkennbar, dass die Frage nach der Definition von 'links & rechts' sowohl in Wgvdl.com als auch in Wgvdl.net gestellt wurde. Bezeichnenderweise ist in keinem der über 60 Beiträge eine Antwort auf diese Frage zu finden, nicht einmal der sonst obligatorische Verweis auf den Eintrag in der Wikipedia. Es verbleibt bei polemischen und ironischen Kommentaren und dem Abschweifen in Nebendiskussionen." - Sven Leifers[12]
  • "Der größte Graben verläuft zwischen den Verfechtern sozial­verträglicher Debatte und jenen, die zur Durchsetzung ihrer Interessen wortgewaltige Positionierungen verwenden. Es ist derselbe Graben, der zwischen Betroffenen und Theoretisierern verläuft. Aus einem philosophischen Standpunkt mag man es akzeptieren, dass sich im eigenen Leben keine Verbesserung der Situation der Männer ergeben könnte. Für einen selbst resultiert daraus kein zusätzlicher Schaden; vielmehr erlaubt es das Verbleiben im philosophischen Rahmen. Die direkt Betroffenen jedoch haben diesen Luxus nicht: Der entsorgte Vater, der seine Kinder verliert; der Jungmann mit Familien­gründungs­absichten oder der konservative Versorger, der sich in der Verantwortung für Kinder und Gesellschaft sieht. Ihre Zeit läuft ab, und dieses Manko lässt sich schwerlich durch eine Hoffnung auf bessere Bedingungen für noch gar nicht geborene Männer ausgleichen." - Sven Leifers[12]
  • "Die Foren begannen offen mit einem Konflikt, nämlich der Zielsetzung, jenen Menschen Raum für Meinungs­äußerung zu bieten, die sich in Politik und Medien und damit der öffenlichen Meinung nicht vertreten sahen. Hierzu war es notwendig, kritisch an bestehende Meinungsführer und Gruppen heranzutreten, was wiederum zunächst nur Abwehr hervorrufen konnte. Bereits zu Anfang waren daher Konflikte mit Feministen, der profeministischen Männerbewegung sowie staatlichen Gruppen vorprogrammiert." - Sven Leifers[13]
Zitat:

«Als Männerbewegung werden oft gemeinsame Aktivitäten von Männern bezeichnet, die dem Feminismus gegenüber grundsätzlich auf­geschlossenen sind und sich für Geschlechter­thematiken im Allgemein und Männer­themen im Besonderen interessieren. Ihre Vertreter verfolgen keine vom Feminismus unabhängige Männerpolitik. Arne Hoffmann, ein Pionier des feminismus­kritischen, politisch linken Teils der deutsch­sprachigen Männerbewegung, zeigt die Diskrepanz auf: "Die Männerbewegung, im deutsch­sprachigen Raum in den 1970er Jahren entstanden, ist ein feministisch geprägtes Projekt, das daher die Bezeichnung Männerbewegung nicht verdient."

Wir verwenden in dieser Arbeit den Begriff "Männerbewegung" für die feministisch aus­gerichteten Strömungen.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[14]

Kritik

Einzelnachweise

  1. FOCUS-Titelthema Männerdiskriminierung, Focus 15/2003, 7. April 2003
  2. Genderama: Australien: Keine Hilfe für obdachlose Väter, 5. September 2012
  3. Spase Karoski 2007, Men on the move: the politics of the men's movement, S. 35ff.
  4. Christian Schoppe: Anfänge der Männerbewegung, Alles Evolution am 28. Oktober 2013
  5. Robert W. Connell: Der gemachte Mann, Konstruktion und Krise von Männlichkeiten. Verlag Leske + Budric 2000, S. 228
  6. Spase Karoski 2007, Men on the move: the politics of the men's movement, S. 51
  7. Siehe auch: Wikipedia: Mythopoetic men's movement
  8. Franz Alt[wp]: Jesus - der erste neue Mann. Piper Verlag 1989, ISBN 3-492-11356-7; Fritz Rumler stellte in dem Buch sektiererisches Sendungs­bewusstsein fest: "Denn unter den verschiedenen Titeln quillt immer die gleiche Suada, aus Bekennerwut und Bekehrungs­fieber, Hochmut des Gerechten und Zerknirschung des Sünders, Ratio-Feindlichkeit, New-Age-Besser­wisserei samt Katalog der Katastrophen; eine spirituelle Anbauküche, in der es nach Sektierertum und Gestern riecht.", in: Mit Anima in der Anbauküche. Über Franz Alts "Jesus - der erste neue Mann", Der Spiegel am 23. Oktober 1989
  9. 9,0 9,1 Andreas Kemper: Warum die Männerrechtsbewegung nicht zur Männerbewegung zählt, 23. Juli 2012
  10. Michael Klein: Der Reiz der Unfreiheit besteht in der Abgabe der Verantwortung - Ein Kommentar, 15. Juli 2012
  11. Dr. habil. Heike Diefenbach: Kommentar am 17. Juli 2012 um 13:08 Uhr, in: Der Reiz der Unfreiheit besteht in der Abgabe der Verantwortung - Ein Kommentar, 15. Juli 2012
  12. 12,0 12,1 12,2 Politische Fraktionen und sprachliches Schisma, leifers.de am 1. Mai 2012
  13. Männerrechtsbewegung: Sprachliche Spaltung, leifers.de am 1. Mai 2012
  14. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 71)

Netzverweise