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Linke Männerrechtler

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Linke Männerrechtler ist eine Selbstbezeichnung von Männerrechtlern, die sich selbst als politisch "links" definieren. "Rechte Männerrechtler" ist hingegen zumeist eine Fremd­zu­schreibung von Feministen und linken Männerrechtlern.[1]

Herleitung des Begriffs

Menschenrechtler

Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes.

Die Idee der Menschenrechte hat sich erst spät entwickelt. Jean-Jacques Rousseau[wp] (1712-1778) ist der erste Aufklärer, der direkt von Menschenrechten spricht. Davor ging man von einer göttlichen Ordnung aus, in die sich der Mensch einfügen musste.

In der mittelalterlichen Ordnung befanden sich die Bauern im Zustand der Hörigkeit[wp], sie waren also persönlich abhängig vom Grundherrn[wp], der wiederum ein Vasall[wp] eines höher­gestellten Adligen war, der einem König[wp] unterstand. In der mittelalterlichen Vorstellung war auch der König nur ein Vasall und Gott unterstellt.

Menschenrechtler gibt es also erst, seitdem sich der Egalitarismus als Idee des Menschen mit gleichen Rechten verbreitete.

Frauenrechtler

Mit den Menschenrechtlern entstand bald eine Untergruppe der Frauenrechtler, die man auch Lobbyisten für Frauenbelange nennen kann. Heute gehören dazu auch die Frauenbeauftragten. Eine frühe Frauenrechtlerin ist Olympe de Gouges, die 1791 die Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne (Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin[wp]) verfasste. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Frauenrechtler für Frauen die gleichen Rechte wie für Männer erkämpfen wollten. Tatsächlich waren die in der französischen Revolution[wp] erkämpfen Bürgerrechte für Männer mit der allgemeinen Wehrpflicht[wp] verbunden, dass heißt der Pflicht, diese Rechte auch mit der Waffe in der Hand verteidigen zu müssen. In der Schweiz durften nur "wehrfähige Personen" wählen. Als nicht wehrfähig galten Kinder, Ausländer und Frauen. Erst 1971 haben Schweizer Frauen eine Verfassungs­änderung erreicht, welche die Einführung eines Frauenwahlrechts erlaubte. Frauenwahlrecht ist ein Wahlrecht ohne Wehrpflicht.

Linke Männerrechtler

Man ist geneigt zu fragen, warum es neben den Menschenrechtlern noch die Untergruppen "Frauenrechtler" und "Linke Männer­rechtler" geben muss. Der Feminist Andreas Kemper sagt in einem Interview der EMMA: "Die Männerbewegung kam mit etwa fünf bis zehn Jahren Verspätung nach der Frauenbewegung und orientierte sich stark am Feminismus." Der linke Männerrechtler ist also vom Ursprung her ein Profeminist. Ein Antifeminist wird von ihm deshalb als "rechter Männerrechtler" bezeichnet. Im Grunde ist der linke Männerrechtler ein männlicher Frauenrechtler. Antifeministen haben dafür auch die humorvoll-zärtliche Bezeichnung Lila Pudel gefunden.

Andreas Kemper fährt fort:

"Ich war in der Alternativ-Szene, und da gab es die Bereitschaft, sein Leben grundsätzlich in Frage zu stellen und nach anderen Lebensmodellen zu suchen. Und es galt der Grundsatz: Das Private ist politisch."

Männerrechtler, die nicht bereit sind ihr Leben grundsätzlich in Frage zu stellen und den linken Grundsatz "Das Private ist politisch" ablehnen, werden als "rechtsextrem" ausgeschlossen. Profeministen teilten den feministischen Männerhass, stellten gerne ihr Mannsein infrage und waren eifrig bemüht, sich auf Geheiß der Feministinnen zum Typ Neuer Mann zu entwickeln. Andreas Kemper beschreibt das so:

"Die Frauen in dieser Gruppe hatten sich auch in einer feministischen Gruppe zusammengetan und haben von uns erwartet, dass wir uns mit unserer Rolle, unserer Männlichkeit und unserer Sexualität auseinandersetzen. Es gab da also einen gewissen sanften Druck von den Frauen. Aber natürlich wollten wir auch selbst rauskommen aus dem ganzen Macho-Gehabe."

Männer mit anti­feministischen Positionen wurden isoliert. Anfang der 1990er Jahre hatte sich die linke Männerbewegung institutionalisiert. In vielen Städten gründeten sich Männerbüros. Doch dann entwickelte sich ein Trend zur Entpolitisierung. Als Mitte der 1990er Jahre der "Männer­rund­brief" eingestellt werden musste[2][3], wurden die Profeministen immer weiter an den Rand gedrängt. Das hing ausgerechnet damit zusammen, dass in akademischen Kreisen Judith Butler den Männern vorwarf: "Warum trefft ihr euch denn als Männer? Das ist doch Identitätspolitik!" Es wurde ihnen zum Vorwurf gemacht, dass sie sich als Männer definierten und ihre Geschlechtsrolle hinterfragten, denn nach Butlers Queer Theorie gibt es eigentlich gar kein Geschlecht. So wurde den Profeministen von dieser Seite das Wasser abgegraben. Andreas Kemper beklagt, dass es schließlich keine Männer­gruppen mehr gab, an die er den "Männerrundbrief" hätte verschicken können.[4]

Ein Teil der linken Männerbewegung bemerkte schließlich doch, dass Feminismus eine Irrlehre ist. Zumindest fingen einige an, den Feminismus kritisch zu hinterfragen. Warren Farrell war bis in die 1970er Jahre ein Vertreter der Frauenbewegung und wurde als einziger Mann dreimal in den New Yorker Vorstand der feministischen Organisation NOW[wp] gewählt, bis er 1993 das Buch Mythos Männermacht veröffentlichte. In Deutschland schrieb Arne Hoffmann, der allerdings nie Teil der profeministischen Männerbewegung war, 2001 das Buch Sind Frauen bessere Menschen?.

Parallel zum Niedergang der Profeministen hat sich die antifeministische Männerrechtsbewegung formiert. Das ging los mit den Väterrechtlern (Väteraufbruch für Kinder), Ende der 1990er Jahre gründeten sich dann die ersten Internet-Foren (PaPPa.com) und schließlich erste Organisationen wie MANNdat und Agens.

Arne Hoffmann ist ein Männerrechtler, der die Probleme des Feminismus zwar erkannt und genau analysiert hat, aber seine Erkenntnisse trotzdem weiterhin mit einem linken Weltbild in Einklang zu bringen trachtet.

Nachdem 2010 sich in der Schweiz die IG Antifeminismus etabliert hat, wurden verschiedene Schriften lanciert, um die antifeministische Männerrechtsbewegung in der Naziecke zu verorten (Thomas Gesterkamp[5][6], Andreas Kemper[7] und Hinrich Rosenbrock[8], siehe Antifeminismuskritik). Arne Hoffmann reaktivierte am 11. März 2012 seinen Blog Genderama als "Blog des linken Flügels der Männerbewegung".[9]

Offenbar versucht Arne Hoffmann mit seinem Netzwerk den linken Männerrechtlern einen zweiten Frühling zu verschaffen. Dieses linke Verharren in Denkschemata, die Träumerei von einer linken Männerbewegung führt wohl letztlich zu nichts anderem, als zur Unterwerfung freier Männer unter die Befugnis­verleihung und Berechtigung durch einen allmächtigen, weil von Linken ermächtigten Staat.[10][11]

Abgrenzungen

Es gibt Menschenrechte und Leute werden als Menschenrechtler bezeichnet, weil sie für Menschenrechte eintreten. Soweit, so gut. Doch dann erfolgen die Abgrenzungen.

Frauenrechtler

Da sind zunächst die Frauenrechtler, die für Menschenrechte nur für Frauen kämpfen, so als wenn Männer keine Rechte hätten, beispielsweise Väterrechte.

Frauenrechtler werden durch Feminismuskritik und den Kampf für Väterrechte in ihrem Kampf gegen die bösen Männer noch bestärkt und stellen Frauenrechte immer als "gefährdet" dar, um so den ewigen Kampf gegen den Mann zu legitimieren.[12]

Männerrechtler

Es hat sich eingebürgert, Männer, die versuchen mit rechtlichen Mitteln gegen die ausufernde Männerbenachteiligung, besonders im Familienrecht, anzukämpfen, als Männerrechtler zu bezeichnen. Diese Männer laufen Gefahr, von der politisch linken Seite in die rechte, rechtsradikale und rechtsextreme Ecke gestellt zu werden.[13]

Die Männerrechtler wollen das durch Frauenrechtler herbeigeführte Ungleichgewicht (zumindest teilweise) wieder beseitigen. Die Spaltung zwischen Frauen und Männern im Sinne von "Teile und herrsche!" wird dadurch vollständig, weil sich mit Frauenrechtlern und Männerrechtlern nun nicht mehr Mann und Frau, sondern zwei Armeen gegenüberstehen.

Für die Herrschenden ist es nun ein Leichtes, diese zwei Armeen in den Geschlechterkrieg zu schicken, welcher das Verhältnis von Frau und Mann, sowie Familienstrukturen nachhaltig und unwiderruflich zerstört. Selbst wenn im Geschlechterdialog mit großem Aufwand eine kleine Annäherung gelingt, so genügt es einfach eine Provokation zu inszenieren, um die Frauen- und Männerrechtler erneut aufeinander zu hetzen und so die Beendigung des Geschlechterkrieg zu verhindern.

Linke Männerrechtler

Der politisch links Stehende nennt zur Abgrenzung und zum vermeintlichen Schutz vor linker Diffamierung explizit seine politisch linke Gesinnung, wenn er sich selbst als Männerrechtler bezeichnet. So versucht er seine Kritik am Feminismus in politisch korrekte Bahnen zu lenken und kann aus dieser Position antifeministische Männerrechtler als "rechts" und "rechtsextrem" denunzieren.

Auf diese Weise wollen linke Männerrechtler sich einen Freiraum gegenüber den sich ebenfalls links verstehenden Profeministen verschaffen. So versuchen sie den politischen Spagat, einerseits Feminismuskritik zu äußern und gleichzeitig im politisch linken Lager zu bleiben.

Nichtlinke Männerrechtler

In der Feminismuskritik unterscheiden sich nichtlinke Männerrechtler nicht von linken Männerrechtlern. Die Unterschiede ergeben sich aus den politischen Zielen, die mit der Feminismuskritik verfolgt werden.

Der fundamentale Unterschied zwischen den so genannten "linken Männerrechtlern" (LMR) und den, von den "linken Männerrechtlern" so genannten "rechten Männerrechtlern" (RMR), ist folgender:
Die LMR haben an der staatlichen Einmischung in das Geschlechterverhältnis prinzipiell nichts auszusetzen. Die Einmischung soll bloß "fair" ausfallen. Dem institutionalisierten politischen und medialen Feminismus soll etwas "Gleichwertiges" für Männer beigestellt werden. Darein setzen sie ihre Bemühungen. Nach der "Befreiung" der Frau aus ihren tradierten Rollen soll nun auch der Mann aus den seinen "befreit" werden. Dieser Idee liegt ein linkes "Verständnis" von Freiheit zugrunde. Dabei juckt sie nicht, dass die geschichtlichen Fakten unwiderlegbar beweisen: Es hat noch nie eine freie Gesellschaft unter linker Herrschaft gegeben, dafür aber jedesmal Unterdrückung, Bevormundung, Gesinnungsterror und Massenmord.
Die RMR lehnt die staatliche Einmischung ins Geschlechterverhältnis total ab. Der Staat hat sich aus dem Geschlechter­verhältnis herauszuhalten. Der gesamte feministisch-genderistische Apparat hat ersatzlos gestrichen zu werden, nicht nur deswegen, weil dieser Apparat am Erfolg seiner eigenen Arbeit nicht interessiert sein kann, da dieser seine eigene Aufösung bedeuten würde. Niemand sägt sich den Ast ab, auf dem er sitzt. Die RMR sind deshalb logisch gegen das linke Staatsverständnis als solches.
Dieser Unterschied zwischen LMR und RMR ist so fundamental, dass es keine Einigkeit geben kann. Was die LMR ausbauen wollen, möchten die RMR komplett abschaffen. - Royal Bavarian[14]
Ich lehne die Einmischung des Staates ins Private ab, die im Falle des Geschlechter­verhältnisses daraus resultiert, dass Linke noch nie am Individuum, sondern immer an der Masse interessiert gewesen sind. Der Massenbegriff "Die Männer" wird dem einzelnen Mann so wenig gerecht wie "die Frauen" der einzelnen Frau.
Deswegen halte ich es für logisch, dass das Geschlechterverhältnis die Privat­angelegenheit jedes einzelnen Mannes und jeder einzelnen Frau zu sein hat. Daraus wiederum folgt, dass "Männerpolitik" so verfehlt ist wie "Frauenpolitik".
Mit einigen wenigen Linken bin ich mir inzwischen soweit einig, dass die Vereinzelung des Menschen, welche als seine "Befreiung" daherkommt, ihn in Wahrheit zum wehrlosen Abhängigen des Staates macht und ihn gleichzeitig vom Menschen und Bürger zum Verbraucher in einem hemmungslos konsumistischen System degradiert. - Royal Bavarian[15]
Savvakis hat sich in seiner Kritik am Staatsfeminismus nicht einfach nur auf den Feminismus im Staate konzentriert, sondern immer betont, dass eine generelle Einmischung des Staates auf diese Art und Weise abzulehnen ist.
Dass Hoffmann und auch Theunert so leichtsinnig die Eskapaden und Fehler des Feminismus in dieser Hinsicht mit einer "Männer-Gleichstellungspolitik" wiederholen möchten, ist tatsächlich besorgniserregend und abzulehnen. - Manifold[16][17][18]

Diskussion

Kritik an linke Männerrechtler

Zitat:

«Ich halte eine Zuordnung in rechte oder linke Männerrechtler für absolut widersinnig. Entweder man tritt für Männerrechte ein und dann macht es keinen Unterschied ob man sich für rechts oder links hält oder man tritt nicht für Männerrechte ein. (...) Der einzige Erfolg, den diese Zuordnungen bringen, wird darin bestehen, dass sich der jeweils "andere Teil" der Männerbewegung ausgegrenzt fühlt und Schließungs­prozesse stattfinden, die die "linken" und die "rechten" sich voneinander abgrenzen und eine jeweils eigene "Legitimations­logik" entwickeln sehen wird. Und wem die Männerbewegung mit ihren Zielen nicht passt, der kann dann wahlweise auf die "Linken" oder die "Rechten" verweisen, wenn er die Ziele der Männerbewegung delegitimieren will.
Ich würde es deshalb begrüßen, Arne Hoffmann würde als Männerrechtler bloggen und nicht als zuerst Linker und erst dann als Männerrechtler.» - Michael Klein[19]

Zitat:

«Auch ich finde eine Unterteilung in rechte und linke Männerrechtler völlig unsinnig und unproduktiv.
Die von Rosenbrock, Gesterkamp und anderen so genannte "rechte Männerbewegung" existiert ohnehin nur in deren zweifelhaften Expertisen, die sie sich nach der oberflächlichen Inaugen­schein­nahme von ein paar Foren aus den Fingern gesaugt haben. Keiner von diesen "Experten" hat sich jemals ernstlich mit unseren inhaltlichen Positionen beschäftigt.» - Eugen Maus[20]

Der Blogger Narrowitsch fasst in einer Replik auf Arne Hoffmanns Interview-Reihe mit linken Männerrechtler zusammen:

Zitat:

«Das Ganze stinkt nach der guten alten Männerbewegung, die sich als ergänzende Männer­vollzugs­vereinigung feministischen Willens begriff. Diesmal mit ein paar Pflastern für Männerleiden mehr im Gepäck. Ansonsten: Nichts vom Skandal Unterhaltsrecht, nichts vom Schutz aller Männer vor Falschbeschuldigungen, nichts von Unsäglichkeiten wie Wegweisungs­recht und kalte Enteignungen. Nichts vom Bildungssystem, dass sich allein an Mädchen­bedürfnissen richtet. Nichts vom Jugendamt­unwesen, nichts von pseudo­wissen­schaftlicher Geschichts- und Kultur­beugung. Vor allem nichts von einer Revision all des feministischen Unrats, der seit 40 Jahren Meinung macht.» - Narrowitsch[21]

Zitat:

«Ein linker Männerrechtler ist mir immer noch lieber, als ein linker Feminist.» - Nihilator[22]

Zitat:

«Die [Männerrechtler, die] sich selbst als links oder linksliberal [bezeichnen, übersehen] dabei mit voller Absicht, wo der Feminismus in seiner heutigen Ausprägung seine Wurzeln hat und was er erklärtermaßen bezwecken soll. Bei Herbert Marcuse[wp] könnten sie es in aller Deutlichkeit nachlesen. Sie sind keine Gegner der staatlichen Einmischung ins Private, denn sie selbst frönen der Devise "Das Private ist politisch". Der Staat solle sich halt bitteschön ein bißchen gerechter einmischen. Die Medien mögen doch bitteschön etwas fairer berichten und die Gerichte ein bißchen geschlechter­gerechter urteilen.
Weil Linke in aller Regel Relativisten sind, fällt den linken Männerrechtlern natürlich nicht auf, daß sich Gerechtigkeit nicht abstufen lässt und Fairness ein absoluter Begriff ist. Prinzipiell ist der linke Männerrechtler durchaus der Meinung, Gesellschaft lasse sich gestalten, weil sowieso alles Soziologie sei und Biologie so biologistisch, dass sie jeder Gleichheit der Geschlechter bloß im Weg stünde. Also? Weg mit dem bio­logistischen Krempel! Der Unterschied zwischen linken Männer­rechtlern und ihren feministischen Schwestern im Geiste liegt also genau mittig zwischen ihren beiden großen Zehen.
Es gibt aber Ausnahmen: Ein paar wenige linke Männerrechtler haben bemerkt, dass ihnen die Feministen diskursiv auf der Nase herum­tanzen, indem sie argumentativ ständig zwischen Biologie und Soziologie hin- und her­springen; ganz, wie es ihnen gerade zum Vorteil gereicht. Der virtuose, abwechselnde Gebrauch von gleichheits­feministischen und differenz­feministischen Argumenten stellt linke Männerrechtler vor große Probleme. Und den Gesetzgeber vor noch größere, ohne daß ihm das überhaupt auffällt.» - Max Erdinger[23]

Zitat:

«Die Linken in der so genannten Männerrechtsbewegung geben in diesem grotesken Krieg ein Bild ab, wie Schafsböcke, die gegen den Stock anblöken, mit dem sie ins Schlachthaus getrieben werden, anstatt diejenigen auf die Hörner zu nehmen, die sie treiben. Das wären ihre eigenen linken Gesinnungs­genossen, die gar nicht daran denken, auch nur einen Quadrat­zentimeter feministisch besetzten Terrains herauszurücken.» - Max Erdinger[24]

Zitat:

«Eine zunehmende Zahl von Feminismuskritikern hat es satt, sich von selbst ernannten linken Wortführern in die rechte Ecke stellen zu lassen, nur weil sie es wagen, den Sinn einer so genannten Männerpolitik anzuzweifeln, die sich im wesentlichen darauf beschränkt, den grassierenden Staatsfeminismus durch eine männliche Variante zu spiegeln, beziehungsweise zu ergänzen.
Diese angeblichen "Rechten" sind lediglich keine Linken gewesen. Das läßt sich leicht daran erkennen, daß sie sich für einen Rückzug des Staates aus dem Privaten ausgesprochen haben. Begründet haben sie das damit, daß das Private - entgegen einem Dogma der Linken - eben NICHT politisch sei, und daß das Geschlechter­verhältnis die unantastbare Privatsache jedes einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau zu bleiben habe. Weiters hatten diese "Rechten" darauf hingewiesen, daß der grassierende Staats­feminismus nachweislich einer bestens dokumentierten linken Agenda folge, deren zentraler Bestandteil die Zerstörung eines imaginierten Patriarchats sei und daß aus diesem Grunde die vermeintlichen Patriarchen entrechtet werden würden. Diesen Argumenten hatten die Linken NICHTS entgegen­zusetzen, außer ausufernden ad personam-Argumentationen[wp], Diffamierungen und dem ausgiebigen Gebrauch verschiedenster linker Gesinnungs­keulen. Das hat sich dann aufgeschaukelt. Obendrein stilisierten sie sich noch zu "Machern", die die Nachdenklicheren, Zögerlichen in eitler Manier aufforderten, "mitzumachen", ganz so, als hätte es gefälligst keine Diskussionen über "richtiges Machen" und "falsches Machen" zu geben. Hauptsache "machen". Erfolge ihres "Machens" können die Linken übrigens seit zehn Jahren KEINE vorweisen.
Die Linken in der sog. Männer­bewegung haben sich somit kein Stückchen anders verhalten, als alle Linken zuvor: Stigmatisierung ihrer Kritiker, generelle Kritik­resistenz, Arroganz und Hybris in der Ignoranz, Ausgrenzung, Diffamierung usw. usf.» - Max Erdinger[25]

Zitat:

«Liebe Quassler,

es ist völlig egal, wie ein eventuelles neues Forum für euch aussehen würde. Es ist sogar egal, welches Forenthema ihr wählen würdet. Alle diejenigen hier, die was von "unsere gemeinsame Sache" daherschwallen, wären sogar zu blöde, das Wesentliche an der Karnickel­zucht zu begreifen. Es gibt jemanden, der "gemeinsame Sache" gegen Männer macht: Die vereinigte Linke.

Die ist sogar noch zu blöde, zu erkennen, daß ihr Aktivismus zum größeren Teil dem Großkapital nützt, das über die angebliche "Freiheit" des Einzelnen in der Selbst­bezogenheit sich ein Reservoir an Abhängigen heranzieht, das vollständig aus seinen traditionellen Bindungen heraus­gelöst worden ist und nicht mehr anders kann, als die Interessen von Staat und Kapital zu bedienen. Was Wunder? Linke sind nunmal Materialisten par excellence.

Wenn hier nicht endlich mal begriffen wird, daß wir keine gemeinsame Sache haben, sondern lediglich einen gemeinsamen Feind, daß der klar benannt werden muß und daß man den Feind in den eigenen Reihen nicht gebrauchen kann, dann braucht auch keiner von "unsere gemeinsame Sache" daher­quasseln in seinem hirn­verbrannten Demokratie- und Partizipations­fetisch. Linke sind nicht das Gegenmittel gegen Linke! Und dem Feind können nicht dieselben Rechte zugestanden werden, wie den eigenen "Truppen"! Da könnt ihr meinen & finden, soviel ihr wollt! Das ist so!

Die gesamte Geschlechter­debatte ist überflüssig. Männer und Frauen sind über den größten Teil der Menschheits­geschichte ohne eine Geschlechter­debatte zurecht­gekommen. Das Geschlechter­verhältnis ist die Privatsache eines jeden einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau. Daß es anders sei, ist eine linke Behauptung, die durch nichts bewiesen ist.

Was ihr hier treibt, ist reine Zeitverschwendung. Den Rahmen der Geschlechter­debatte bildet der linke Anspruch, einen Neuen Menschen schaffen zu dürfen. Sie dürfen nicht! Es ist völlig unmöglich, innerhalb eines falschen Rahmens zu richtigen Ergebnissen zu kommen!

Logisch deshalb: Ihr müßt nicht versuchen, innerhalb einer euch auf­gezwungenen Geschlechter­debatte etwas zu erreichen, sondern ihr müßt erreichen, daß es keine Geschlechter­debatte mehr gibt! Damit benenne ich den Feind ein zweites Mal glasklar: Es ist die Linke!

Alle, die das nicht wahr­haben wollen, sind ein Klotz am Bein und können ebensogut ein Karnickel­züchter­forum aufmachen!

So schauts aus» - Royal Bavarian[26][27]

Zitat:

«[...] Die gesamte gesellschaftliche Debatte ist vergiftet vom Linkentum und seinem dämlichen Gesabbel von sozialer Gerechtigkeit, Kampf gegen Rechts (wobei rechts noch nicht mal korrekt definiert ist), Gleichberechtigung, Gleichheit, Gleichstellung, Chancen­gleichheit, Ergebnis­gleichheit, Antidies und Antidas - und pi-pa-po ... - und nicht einer dieser linken Schwachmaten will wahrhaben, daß die Geschlechter­debatte DAS VEHIKEL SCHLECHTHIN sein könnte, sich vom Staat zu emanzipieren und ihn endlich in seine Schranken zu weisen.

Wenn Linke sich nach Jahrzehnten linken Männer­bashings nunmehr anschicken, nach Korrekturen zu schreien, dann doch nicht, weil es ihnen um die Freiheit des Mannes geht!? Benachteiligung ist das Stichwort! Männer­babys werden von der allmächtigen Staatstitte nicht gleich versorgt! Es gibt keine Programme, Förderungen, Kurse und Subventionen! Es ist versäumt worden, ihnen im sozialstaatlichen Wolken­kuckucks­heim ein warmes Plätzchen zu schaffen! Was Wunder aber auch! Die Hälfte des Volkes - glatt übersehen! Nicht, daß ICH das bedauern würde, - ein Linker müßte es allerdings bedauert haben - und zwar schon längst. Daß er erst jetzt daher kommt mit seinem bücklings­haften "Moment mal!" - das spricht nicht dafür, daß es sich bei Linken um irgendwas handelt, das im entferntesten etwas mit Schnellmerker zu tun hätte.

Und die linken Männerrechtler merken auch heute nicht, wem sie eigentlich zuarbeiten. Sie merken nicht, daß ihre Art, das Problem anzugehen, der weiteren Ermächtigung eines angemaßt-omnipotenten Staates in die Hände spielt.

Es ist mir sowas von schnurz­piepsegal, ob einer linker Nasen­popler, linker Geigen­spieler, linker Masturbant oder linker Männer­rechtler ist. Das Linkentum insgesamt ist das Problem! [...]

Es gibt keine linken Männer­rechtler! Es gibt linke Kretins, auch bekannt als die Fummler am marxistischen Detail. Drauf geschissen!!

Erlebt es vielleicht noch » - Royal Bavarian[28][29]

Zitat:

«"Linker Maskulismus" - Die Wolfskreide vor dem Salon» - Robert Claus[30]

Zitat:

«Es wird versucht, einer Gesamtheit kritikwürdige Äußerungen zu unterstellen. [...] Ich glaube, an manchen Stellen ist der Größenwahn ausgebrochen und es wird tatsächlich mit feministischen Methoden versucht, eine Männerbewegung in die eigene Richtung zu drücken und andere Stimmen durch Diffamierungen klein zu bekommen. [...] Es ist völlig inakzeptabel, dass gerade Stimmen, die sehr wichtige Dinge für Männer und deren Rechte tun, mit Dreck beschmissen werden. [...] Ich bin vielleicht politisch nicht unbedingt einer Meinung mit anderen Stimmen aus der Männerrechtler-Szene, aber diese ganzen Rufschädigungen sind völlig inakzeptabel. Es geht hier um eine Art der Zensur, die alles auslöschen will, was jenseits einer bestimmten Meinung ist.» - Wolle Pelz[31]

Zitat:

«Es liegt auf der Hand, dass ich mir mit meiner Arbeit nicht nur Freunde mache. So behaupten die linken und anti­sexistischen Männerrechtler, dass ich ein Frauenhasser sei. Andere schreiben mir Rassismus zu, wieder andere rechten Populismus. Da kann ich nur lachen. Anstatt mal ihren Arsch hoch zu bekommen, sitzen sie selbst­gefällig vor ihrem Computer­bildschirm und vergeben Haltungs­noten für jedes meiner Worte und für meine Medien­auftritte. Oh mein Gott, er hat Zierfisch geschrieben, ganz klar ein Rassist. Genau diese Männer und deren Jünger werden irgendwann am eigenen Leib erfahren, was sie im Männermagazin lesen und verteufeln. Ist der Geldbeutel durch eine Frau leer gesaugt, dann wechseln genau diese Männer ziemlich flott die Fronten.» - Detlef Bräunig[32]

Zitat:

«Der Treppenwitz der Geschichte ist ja, dass es manche Grüppchen wie diese mental reichlich beschränkten "linken anti­sexistischen Männer­rechtler" gibt, die mehr Zeit und Kraft darauf verwenden, alle anderen Männer zu diffamieren als sich gegen den Feminismus zu wenden. Die beklagen sich z.B. schon in der Tagline ihres Blogs über angeblichen Rufmord durch Feministinnen, selbst ziehen sie aber ebenso allen die Nazi- oder Sexisten­keule über, die nicht deren Linie folgen.» - Männerstreik[33]

Zitat:

«Wir sind bereits seit langem der Ansicht, dass der so genannte "linke Maskulismus" eine Sackgasse ist, da er den größten Teil der Männer effektiv ausschließt, die eben nicht links, sondern eher konservativ sind. Das war schon immer so und daran wird niemand so schnell etwas ändern. Änderbar ist aber, sich auf diesen blödsinnigen "linken Maskulismus" zu beschränken und das Thema "Männerrechte als Menschenrechte" durch alle politischen Lager und Organisationen zu tragen.

Nachfolgend ein Kommentar von uns aus einer Auseinander­setzung der sog. "linken Maskulisten" rund um Arne Hoffmann und seinen Kreis bloggender Dampfplauderer:

"Linker Maskuslismus" ist ein Irrweg. Man hat sich da in eine totale Minderheiten-Ecke drängen lassen und so die Bewegung an sich massiv geschwächt. Und Leute wie Hoffmann und sein "linker" Blogger-Kindergarten bemerken das noch nicht einmal:
  1. Feminismus ist auch nie links gewesen, er ist durch alle Parteien, Lager und Instanzen marschiert, hat aber von links die meiste Unterstützung bekommen, da er so manche irre "Volkstod"- und "Deutsche ausrotten"-Fantasien diverser Linker und Linksradikaler unterstützt. Ansonsten ist der Feminismus vor allem eine "Bewegung", die einer eher kleinen Gruppe radikaler Feministinnen und irrer Männerhasser (Kemper, Rosenbrock & Co.) dient und von ihnen aus (materiellem) Eigennutz betrieben wird.
  2. Im linken Lager findet man daher für Männerrechte eh kaum Mitstreiter. Denn vielfach wird dies mit einem traditionellen Familienbild verknüpft, was die aus Gründen in 1. nicht wollen. Man bleibt also eigentlich nur ewig eine kleine Gruppe von Marginalisierten, hockt in seinem "linken Safe Space" und wartet darauf, dass Organisationen und Parteien das Thema endlich mal aufgreifen, wenn man nur brav genug Männchen macht und genug Kreide frisst. Und bloß niemanden angreifen, vor allem keine Frau und keine Feministen. Und keine Homosexuellen. Keine Transen etc. Das wird so definitiv nicht funktionieren.
  3. Weder Linke noch Feminismus haben so einen ernst­zunehmenden Gegner. Gegen Leute wie Hoffmann & Co. muss man nur mal mit der Nazikeule drohen oder winken, schon ziehen die den Schwanz ein. So ist man herrlich manipulierbar, Linke und Feministen lachen sich darüber kaputt. Das ist keine Männerbewegung, sondern ein zahmer umd zahnloser Bettvorleger, mit dem sich Feministinnen und Linke den Hintern abwischen. Gleiches gilt für so diverse Vereine, in denen sich u.a. Leute wie Hoffmann und Rosenkranz tummeln. Nicht-Feminist war in diesem Jahr schon häufiger in den Medien als all diese Grüppchen zusammen, die sich selbst so unglaublich wichtig nehmen und für den Mittelpunkt der Männerbewegung halten.
  4. Nicht-Feminist wird zu einem großen Teil von Wolle befeuert, dazu gibt es einige Quellen und Zuarbeiter aus Übersee, die bereits wissen, wie Hoffmann und seine Fankurve ticken und dass sie der Bewegung mittlerweile mehr schaden als nützen. "Pudel" und "Bettvorleger" sind da nur zwei der schmeichel­hafteren Bezeichnungen, die da als Kommentar kamen. Dort ist es selbstverständlich, sich auch für Männerrechtler STARK zu machen, auch wenn rothaarige irre Feministinnen wie die Chanty Binx dann "F*cking f*ckface" etc. rumkeifen.
  5. Echter Aktivismus ist selten. Wolle macht das mit NF neben seiner Rolle als alleinerziehender Vater, zusammen mit einigen Mitstreitern vor Ort. Hoffmann hingegen sitzt lieber privilegiert, da mietfrei im Haus seines Vaters, guckt Grey's Anatomy und rülpst zwischendurch u.a. eine Liste mit "linken Aktionsformen" heraus, die er gerne hätte, falls jemand machen sollte, was er selbst nicht tut. So ein "Anführer" - er erhebt den Anspruch, führt aber nicht - bringt jede Bewegung zum Ein- und Entschlafen. Daneben erbrachte er der deutschen Männerrechtler-Bewegung einen Bärendienst, als er die Themen Männerrechte und den Pickup-Unsinn in einem Buch mit Pütz miteinander verband. Spätestens mit dem Amoklauf von Elliot Rodger[wp] ist das der gesamten deutsch­sprachigen Männer­rechtler-Bewegung auf die Füße gefallen. Einmal mehr konnte der Vorwurf gebracht werden, dass Männerrechtler ja alles "Frauenhasser" und "potentielle Amokläufer" seien etc.
  6. Die Strategie der Spaltung, die die Gegenseite an Figuren wie Hoffmann & Co. erfolgreich implementieren konnte, muss überwunden werden. Kein Männerrechtler, der sich wirklich für Männer­themen interessiert und einsetzt, muss sich dafür interessieren, ob irgendwelche "linken" Blog-Schwätzer und SM-Autoren ihm folgen. Wichtiger ist es, sich mit allen zu verbünden, die die eigenen Anliegen stützen statt zu sabotieren. Schaffen wir Fakten!
  7. Man merkt auch daran, dass eine Bewegung erwachsen wird, dass man frühe Ideale und Anführer hinter sich läßt, wenn sie der Sache nicht mehr dienlich sind. Die Zeit ist reif dafür.
  8. Feminismus hatte den Vorteil, dass viele Männer ihre Beschützerrolle im feministischen Programm sahen und hatte es daher viel einfacher. Niemand fühlt sich dazu berufen,Jungen und Männer zu schützen, wie man unter anderem am unsäglichen Pädophilie-Skandal bei der grünen Schwulen-AG Hier verlangt niemand Aufklärung. Dabei wäre das ein Super-Hebel, den Gewehrlauf in Richtung Böll und Grüne anzulegen und ihnen zu unterstellen, dass sie Männerrechtler u.a. deshalb so hassen und verleumden, damit Grüne ihren pädophilen Gelüsten auf Kosten der männlichen Opfer nachgehen konnten. Das ist immerhin nicht unwahrer als deren Lügen und Hetze gegen Männerrechtler, könnte sie aber auch durch die Verbindung der beiden Themen in Erklärungsnöte bringen. Warum läßt man solche Gelegenheiten ungenutzt verstreichen?
  9. Ich lese inzwischen häufiger bei WGVDL, WikiMANNia und in Dinos Männermagazin als bei Hoffmann. Das sind Männer, die sind geradeaus und haben auch kein Problem damit, mal offensiv und nicht politisch korrekt zu sein, anstatt jeden mit anderer Meinung mit der Nazikeule zu bewerfen wie es Hoffmann & Co. inzwischen gerne mal tun, während sie es beklagen, wenn Feministinnen es ihnen gegenüber tun. A.H. hingegen sorgte über Bande mit der Feministin onyx dafür, dass Agens den Link zur WikiMANNia löschte, weil "ganz doll böse antifeministisch" - so what? Als Männerrechtler braucht man sich für Befindlichkeiten und Mimimi von Feministinnen nicht interessieren. Die befürchten ja eh nur, dass sie demnächst wirklich arbeiten müssen statt von schmarotzten Förder­geldern zu leben, die größtenteils Männer erarbeitet haben.» - Männerstreik[34]

Linke Männerrechtler

Zitat:

«Ich finde es schwierig, sich als Linker feminismuskritisch zu positionieren, [da ich] den Eindruck gewinne, dass man(n) als Linker eben auch NUR (unkritischer) Feminismus­befürworter sein darf. [..] Viele Männer­rechter, von denen ich im Internet etwas gelesen habe, sind "rechts" und/oder Frauenhasser. Ich finde diese Leute abschreckend und erschreckend. Ich möchte mit denen nichts zu tun haben und kann mich mit denen auch nicht identifizieren. Insbesondere in der Anfangszeit meiner Beschäftigung mit Feminismuskritik hatte ich den Eindruck, dass die ganz überwiegende Zahl der Männer­rechtler und Feminismus­kritiker rechts steht, sich also Links-sein und Feminismus­kritisch-sein ausschließen (die Einschätzung "rechts" bzw. "rechtsextrem" wird ja auch von interessierten Kreisen verbreitet). Das hat sich etwas relativiert, aber ich habe nach wie vor den Eindruck, "Exot" zu sein, der "empirische Beweis", dass sich links-sein und feminismus­kritisch-sein nicht ausschließen, ist noch nicht gelungen.»[35]

Zitat:

«Frauen - in ihrer Mehrzahl - stehen mir eher für Raffgier und leistungslose Bezüge. Deshalb haben sich selbst die "linken Männer" dem Versorgungs­kapital an den Hals geschmissen', damit sie was hermachen für ihre Frauen. Und ihre "linken Frauen" ruinieren - als Tussen in Politik, Gewerkschaften und Journalismus - den Rest des Anstandes.»[36]

Programm linker Männerrechtler

Arne Hoffmann hat mit der Reaktivierung eines Blogs Genderama[9] und einer Interview-Reihe mit linken Männerrechtlern die Diskussion über linke Männerrechtler neu belebt. Das könnte als Versuch einer Wiederbelebung der Roten Männer interpretiert werden. Arne Hoffmann beschreibt sein Engagement so:

"Insbesondere die Männerrechtler, die im politischen Spektrum deutlich links stehen, haben nach der Männerrechtler-sind-rechtsextrem-Diffamierungskampagne aus dem Hause Kemper, Gesterkamp, Rosenbrock & Co. jedoch Angst, dass ihr Umfeld von ihrem Engagement für Männeranliegen erfährt, weil sie befürchten, dann als verkappte Nazis zu gelten und mit Repressionen rechnen zu müssen." [37]

Damit die Situation der linken Männerrechtler umrissen, die einerseits von (weiblichen) Feministinnen und (männlichen) Profeministen angefeindet werden und andererseits Angst davor haben, mit antifeministischen Nichtlinken gemein gemacht zu werden, denen ihrer Meinung nach zu Recht eine "radikal rechte Gesinnung" unterstellt wird.[9] Damit sitzen sie recht unkomfortabel zwischen allen Stühlen, auf der einen Seite die profeministische Linke und die antifeministische Nichtlinke. Klassisch links ist auch, dass den linken Männerrechtler alles Nichtlinke als "reaktionär", "faschistisch" und "rückwärts­gewandt" gilt. Der ideologische Graben zu nicht­linken Männer­rechtlern ist zu tief, als er überwindbar wäre. Den ideologischen Graben zu den Feministinnen und Profeministen hoffen die linken Männerrechtler hingegen überwinden zu können. So äußert Arne Hoffmann in seinem "Eckpfeiler einer linken Männerpolitik" titulierten Artikel die Hoffnung, dass die linke Männerrechtsbewegung einen Teil Frauenrechtsbewegung als Diskussions­partner, wenn nicht gar als Verbündeten gewinnen könnte, mit der Erwartung, dass diese im Gegenzug dafür "Empathie auch für die Anliegen der Männer" zeige.[38] Klassisch links ist auch die Vorstellung einer entarteten linken Utophie, beziehungsweise des Verrats an der reinen linken Lehre. ("Die Linke wurde meines Erachtens vom Feminismus übernommen." - Guy Fawkes[37]) Guy Fawkes formuliert auch die Ziele, welche linke Männerrechtler anstreben:

"Wenn der Linke so erfolgreich gewesen wäre wie der Feminist, dann hätten wir heute in jeder Behörde einen Sozial­beauftragten sitzen, der mit Macht die Interessen der Unter­privilegierten wahrt, in Ämtern, wo ein Gutteil der Beschäftigten über eine Sozialquote hineingekommen wären; jede große Partei hätte eine Sozialquote und diese würde auch ernsthaft für eine der heiligen Kühe unseres Systems - die Privat­wirtschaft - diskutiert und auch durchgesetzt werden, und anstatt Gender Mainstreaming wäre Kommunismus von oben beschlossene Sache." [37]

Das Programm der linken Männerrechtler ist also Kommunismus von oben anstatt nur Staatsfeminismus von oben, Sozialbeauftragte für alle anstatt nur Frauenbeauftragte und Quote für alle anstatt Quote nur für Frauen.

Links/rechts

Zitat:

«Du kannst von feministischen Männerrechtlern keine Hilfe erwarten. Das sind Leute, die sich an die Fleischtöpfe labern wollen.» - Joe[39]

Zitat:

«Die Links/Rechts-Kategorisierung ist tatsächlich dann obsolet, wenn man "rechts" mit "braunlinks" übersetzt. Fundamental wichtig wird sie allerdings dann, wenn man "rechts" im Spektrum "konservativ" bis "libertär" ansiedelt. Der institutionalisierte Feminismus (Staatsfeminismus) ist lediglich eines von vielen Symptomen des ubiquitären Staatsinterventionismus[wp] ins Private. Der wiederum entspringt eindeutig einem linken (Un)Verständnis von Staat und Gesellschaft.
So wenig man den Bock zum Gärtner machen sollte - und so wenig man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben kann, so wenig ist die linke Vorstellung einer Ausweitung staatlicher Ermächtigung auf bisher vernachlässigte Gebiete geeignet, sowohl Männern als auch Frauen das zu bringen, was ihnen in ihrer Einheit als "der Mensch" zusteht: Freiheit. Das Geschlechter­verhältnis ist die private Angelegenheit jedes einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau. Es geht den Staat schlicht nichts an. Der fundamentale Unterschied zwischen linken und tatsächlich rechten Männer­rechtlern ist also der, dass Erstere die so genannte Geschlechterpolitik reformiert haben wollen, während Letztere sie ersatzlos streichen wollen.
... Es geht beim Kampf gegen den Feminismus um die grundsätzliche Ablehnung linker Gesellschaftspolitik!» - Max Erdinger[40]

Zitat:

«Die Männerrechtsbewegung, die es so einheitlich gar nicht gibt, ist eine Geschichte der völligen Erfolg­losigkeit. Die Linken dieser "Bewegung" erreichen mit ihrer Diskurs­akzeptanz, ihrer Vorliebe für den argumentativen Austausch und ihrem naiven Glauben an die Wirksamkeit demokratischer Spielregeln - nichts. Der Staatsfeminismus lässt sie gegen die Wand laufen. Die Rechten trauen sich nicht, sich zu outen und verharren in der Anonymität.» - Max Erdinger[24]

Zitat:

«Was haben Begriffe wie Rechts oder Links heute, 2012, noch zu bedeuten? NICHTS! Es sind nur noch Worthülsen. Beliebig einsetzbar für oder gegen jedes Lager. Die Machteliten können sich zurück lehnen. Die Straße hat die eigene Sprache zugunsten der Herrensprache aufgegeben. In der Auslaufzone für Scheinintellektuelle herrscht emsige Betriebsamkeit. Alles bewegt sich im Kreis!» - Ken Jebsen[41]

Gemäßigt oder laut

Zitat:

«Ich halte einen Großteil der dt. Männerrechtsszene für Don Quijotes[wp]. Ehrenwert, aber durch ihren (nutzlosen?) Kampf gebunden. Verbitterung spüre ich für diejenigen, die Kinder haben und nicht die gleichen Rechte genießen wie die "besseren Menschen". Aber hilft es? [...] Seit über hundert Jahren versuchen Männer­rechts­vereine die juristische Situation für Männer ins Positive zu verändern. Dem Erfolg von Frauen­rechts­vereinen laufen sie seitdem meilenweit hinterher. Ergo: Lieb/nett bringt eher das Gegenteil (Mimimi und anderer Spott), sachlich/kompetent interessiert kein Schwein und aggressiv/emotional macht einen angreifbar (was seltsam ist, denn das ist die natürliche Reaktion auf rationalisierte Ungerechtigkeit?). Aber Schisma und Bürgerkrieg bringt wahrscheinlich noch weniger.»[42]

Zitat:

«Man hat jedenfalls das Gefühl, daß Christian, Leszek und Co. so sehr darauf erpicht sind, als salonfähig und gesellschafts­konform angesehen zu werden, daß sie die Meinungsfreiheit in neurotischer Weise einschränken und z. B. sehr unterschiedliche Maßstäbe in bezug auf Mit­diskutanten verwenden - so nach dem Motto: Frauen und Schwule dürfen auf meinem Blog ruhig ein bißchen die Sau rauslassen, während ausgesprochen kritische Männer jedes Wort abwägen und sich beschimpfen lassen müssen. Solch eine Haltung verheißt schließlich öffentliche Wertschätzung. Stellt sich nur die Frage, ob man dafür wirklich so weit gehen muß und ob die erhoffte Wertschätzung nicht eine falsche ist, auf die man ruhig manchmal pfeifen sollte.» - James T. Kirk[43]

Zitat:

«Viele selbst ernannte "Maskulisten" erscheinen mir übrigens immer so eigenartig eierlos… so als bräuchten sie gleichzeitig eine rationale Legitimierung wie auch eine sich selbst entschuldigende Haltung, um ihre Interessen anmelden zu dürfen... Mama, ich muss mal Pipi. Mama, ich finde, dass Papa da nicht ganz Unrecht hatte, auch wenn er sich wirklich netter hätte ausdrücken können. Mama...» - Ratloser[44][45]

Zitat:

«Fällt mir auch immer wieder auf. Gerade Männer, die Schlimmes mit Frauen erlebt haben, leiden unter einem extremen Zwiespalt zwischen der logisch rationalen Analyse und ihrer Gefühlswelt. Sobald es darum geht, konkret Pflöcke einzuschlagen, drängen sich tief eingebrannte Schuldgefühle in den Vordergrund, die Rationalität ist weg und damit auch der Wille, die Motivation zu handeln, Fakts zu schaffen.» - Red Pill[46][47]

Zitat:

«[Die beiden vorstehenden] Zitate [...] geben so ungefähr die Haltung von Leuten wie Christian Schmidt, Leszek oder Arne Hoffmann wieder. [...] Mir ist jedenfalls auch aufgefallen, wie sehr sich einige Leute in der Männerbewegung bemühen, möglichst politisch korrekt und möglichst frauen-, islam- und homo­freundlich dazustehen. Man hat hier den Eindruck, daß eine neurotische Haltung vorliegt, die dazu führt, daß eben nicht nur tatsächliche Rüpel­haftig­keiten und inhumane Positionen verurteilt und gelöscht werden und man sich davon distanziert, sondern daß ein sehr sonderbarer Effekt entsteht, der uns zum Nachdenken anregen sollte: Das Spektrum der Meinungsfreiheit und Artikulation wird über die Maßen eingeschränkt und die politischen Positionen der so genannten Gemäßigten werden indirekt zum Katechismus, zur Parteidoktrin.» - James T. Kirk[43]

Einzelnachweise

  1. Siehe auch: Rechte Männerrechtsbewegung
  2. Männerrundbrief: "Die Zeitschrift geht zurück auf eine Initiative von fünf Männern, die während der Männerplena auf den 'Libertären Tagen' zu Ostern 1993 in Franfurt am Main das Interesse an einem anti­sexistischen Männer­rund­brief abfragten. Die erste Ausgabe wurde im Juli 1993 herausgegeben. (...) Profeministische Männer­organisierung sei zwar kein Patentrezept aber eine 'unverzichtbare Etappe auf dem Weg zur herrschafts­freien Gesellschaft'. (Nr. 6, S. 24) Themen sind u. a. Männergewalt, Patriarchat, Sexualität, Rassismus, Schwule, Männerbewegung, Pornographie."
  3. Schwarze Feder: Der profeministische Männerrundbrief gibt auf, Indymedia am 19. September 2002 (Auszug: "Wir haben im Zusammenhang mit dem Ende der linksradikalen Männer­gruppen­szene das Erscheinen des Männer­rund­briefs eingestellt. (...) Wenngleich - the future is unwritten - absehbar ist, dass irgendwann eine ähnliche Diskussions­plattform entstehen wird. Schließlich hat sich an den gewalttätigen patriarchalen Verhältnissen in dieser Gesellschaft nicht viel geändert. (...) Schließlich ist der Männer­rund­brief nicht irgendeine Zeitung gewesen, sondern das Dokumentations- und Diskussions­blatt eines wichtigen Teiles der linksradikalen Szene.")
  4. EMMA Frühjahr 2012, S. 30-31
  5. Pdf-icon-extern.png Gleichstellungspolitik kontrovers - Eine Argumentationshilfe[ext] - Thomas Gesterkamp, Hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2011 (68 Seiten)
  6. Pdf-icon-extern.png Geschlechterkampf von rechts - Wie Männerrechtler und Familien­fundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren[ext] - Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2010 (28 Seiten)
  7. (R)echte Kerle - Zur Kumpanei der MännerRECHTSbewegung, Unrast Verlag 2011, ISBN 3-89771-104-4
    Rezension auf "Isis Blog"
  8. Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, Eine Expertise von Hinrich Rosenbrock, Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung, ISBN 3-86928-073-5
  9. 9,0 9,1 9,2 Arne Hoffmann: Warum ich wieder blogge, Genderama am 11. März 2012
  10. WGvdL-Forum (Archiv 2)Linker Hegemonieversuch, Royal Bavarian am 3. April 2012 - 20:52 Uhr
  11. Siehe auch: Linke Ideologie
  12. Im Roman 1984 beschreibt Orwell, wie die "Partei" die Bevölkerung bei einem dauerhaften Krieg gegen Eurasien bei der Stange hält.
  13. (R)echte Kerle - Zur Kumpanei der MännerRECHTSbewegung - Hinrich Rosenbrock - Nazi
  14. WGvdL-Forum (Archiv 2): Der fundamentale Unterschied, Royal Bavarian am 15. April 2012 - 21:08 Uhr
  15. WGvdL-Forum (Archiv 2): Der fundamentale Unterschied, Royal Bavarian am 15. April 2012 - 22:21 Uhr
  16. WGvdL-Forum (Archiv 2): Der fundamentale Unterschied, Manifold am 15. April 2012 - 21:21 Uhr
  17. Der Maskulist: Maskulismus - Selbstreflexion um einen gewonnenen Begriff, Essay am 8. Januar 2007
  18. Die Söhne von Perseus: Theunert wird erster "Männerbeauftragter" im schweizerischen Staatsfeminismus - ein maskulistischer Kommentar, 18. März 2012
  19. MANNdat-Forum: Rechte und linke Männerrechtler, was für ein Unsinn, Michael Klein am 12. März 2012 - 11:40 Uhr
  20. MANNdat-Forum: Rechte und linke Männerrechtler, was für ein Unsinn, Eugen am 12. März 2012 - 12:48 Uhr
  21. Stadtmensch Chronicles: Nochmals: A. Hoffmann und Genderama, Narrowitsch am 13. März 2012
  22. Femdisk: Nihilator am 9. Januar 2010 - 01:45 Uhr (broken)
  23. Max Erdinger: Linke Männerrechtler in Deutschland (I), Die Blaue Narzisse am 12. Juni 2013
  24. 24,0 24,1 Max Erdinger: Rechte Männerrechtler in Deutschland (II), Die Blaue Narzisse am 17. Juni 2013
  25. (Neugelbes WGvdL-)Forum: Max am 31. Juli 2011 - 11:23 Uhr  (Archiv)
  26. Als die linken "Männerrechtler" einmal beleidigt gewesen sind ..., 1. Juni 2013
  27. WGvdL-Forum (Archiv 2): Hand aufs Herz: Wer von Euch ist so schlau wie ich?, Royal Bavarian am 23. August 2011 - 01:40 Uhr
  28. Männerbewegung: Linker Hegemonieversuch, 1. Juni 2013
  29. WGvdL-Forum (Archiv 2): Linker Hegemonieversuch, Royal Bavarian am 3. April 2012 - 22:52 Uhr
  30. Pdf-icon-intern.png Maskulismus: Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass - Robert Claus, Hrsg: Friedrich-Ebert-Stiftung, Juli 2014 (Seite 83)
  31. Distanzierungen und Solidarität, Pelz Blog am 27. Juli 2014
  32. Detlef Bräunig: Argumentativ bin ich erstklassig aufgestellt, Männermagazin am 31. Juli 2015
  33. Männerstreik am 15. August 2015 um 23:23 Uhr
  34. Linker Maskulismus ist eine Sackgasse, Männerstreik am 29. Dezember 2015
  35. MANNdat-Forum: Links-sein und Feminismuskritik, KlausT am 18. Juni 2013 - 09:27 Uhr
  36. WGvdL-Forum: Feminismus und die Zukunft der Emanzipation, WWW am 28. August 2015 - 17:51 Uhr
  37. 37,0 37,1 37,2 Guy Fawkes: "Wahrer Maskulismus kann nur links sein", Cuncti - Machbar am 22. April 2012
  38. Arne Hoffmann: Eckpfeiler einer linken Männerpolitik, Der Spiegelfechter am 18. April 2012
  39. WGvdL-Forum: Joe am 20. Juni 2013 - 18:50 Uhr
  40. Männerrechtler: Eine Erwiderung, Max Erdinger am 18. Juni 2013 um 22:38 Uhr
  41. Youtube-logo.png KenFM über: Rechts & Links - Ken Jebsen - KenFM2008 (27. November 2012) (Länge: 27:35 Min.)
  42. vortex am 27. Juli 2014 um 19:26 Uhr
  43. 43,0 43,1 James T. Kirk: Zitat des Tages, Neues aus dem Genderuniversum am 25. Juni 2014
  44. Kommentar auf Alles Evolution: Ratloser am 24. Juni 2014 um 10:00 Uhr
  45. James T. Kirk: Zitat des Tages, Neues aus dem Genderuniversum am 25. Juni 2014
  46. Kommentar auf Alles Evolution: Red Pill am 24. Juni 2014 um 10:39 Uhr
  47. James T. Kirk: Zitat des Tages, Neues aus dem Genderuniversum am 25. Juni 2014

Querverweise

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