Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 61 Tagen.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 11. April 2019 (also noch für 19 Tage)
22,2 %
2.215,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Google

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Internet » Web 2.0 » Google


Google-Gender-Nazi-Angelegenheiten

Google ist eine US-amerikanische Suchmaschine, die als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen gilt.

Mit diesem Link verlassen Sie WikiMANNia und erreichen einen Artikel von Wikipedia:

#REDIRECT Google
Diese Seite ist eine weiche Weiterleitung.


Google-Alternativen

Eine Übersicht über diese Alternativen liefert PlusPedia: Alternativen zu Google.

Genderpolitik

Zitat:

«Google hat den Autor des berühmten Memos zur Genderpolitik von Google gefeuert:

James Damore, the Google engineer who wrote the note, confirmed his dismissal in an email, saying that he had been fired for "perpetuating gender stereotypes." [1]

Da kann man sich vorstellen, wie die Filterei bei Google-Suchen, YouTube usw. abläuft und was die mit unseren Daten treiben. Ich habe übrigens zweimal beim deutschen Pressesprecher von YouTube angefragt, wie man sich als jemand, der legal das Zitatrecht für Videos benutzt, gegen illegale Lösch­ersuchen der ARD wehrt und nie eine Antwort bekommen.

Ratet mal, was die mit unseren Daten (Handy, Suchanfragen, YouTube, ...) so treiben.

Nachtrag: Überlegt Euch, wie das auf die Mitarbeiter bei Google wirken muss.» - Hadmut Danisch[2]

Meinungsfreiheit

Zitat:

«Auch bei Google gibt es nur dann Redefreiheit, wenn vorgegebene Sprechverbote eingehalten werden. Das hat uns die Affäre um den Software-Entwickler James Damore gelehrt.» - Gerhard Amendt[3]

Zensur

Zitat:

«Laut der WELT[ext] habe Google damit angefangen, "Fake-News" im Suchindex auszufiltern, womit deren Webseiten im modernen Internet praktisch nicht mehr gefunden werden, wenn sie nicht schon bekannt sind. Außer den Kern-Lesern und den Erwähnungen in Social Media sind Webseiten damit der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich.

Das ist ein massiver Paradigmenwechsel[wp] von Google.

Denn damit sind sie kein Suchindex mehr, sondern ein politisch-redaktioneller Dienst und damit der Einstieg in eine zentrale Zensur. Nach welchen Kriterien die entscheiden, ob etwas wahr oder unwahr ist, bleibt unklar. Man sieht aber deutlich am kürzlich geschilderten Fall der ARD-Sperren, dass Google/YouTube das nicht überprüft, ob ein Vorwurf berechtigt ist.

Kurioserweise haben ja gerade die, die diese political correctness betreiben, vor allem eben Leute aus den Geisteswissenschaften, noch behauptet, dass es "wahr" und "falsch" gar nicht gibt, sondern alles nur ein Diskurs, durch den Sprechakt konstruiert sei. Und jetzt plötzlich wollen dieselben Leute die Welt strikt in Wahr und Unwahr unterteilen.

Update: Ein Leser schreibt mir gerade, die WELT hätte sich da was zusammen­gesponnen, die angeblich aus dem Index-entfernten Webseiten seien wieder da, das hätte technische Gründe gehabt.

Was stimmt nun?

Aufgabe an die Leser: Findet heraus, was nun stimmt, und bildet Euch eine Meinung. Bildet sie Euch selbst!»[4]

Kommentar:

«Es könnte sich um eine Salamitaktik handeln. Man probiert etwas aus, studiert die Reaktion der Öffentlichkeit und macht dann einen (taktischen) Rückzug, "technische Gründe" vorschützend. (Vergleiche EU-Politik und Jean-Claude Juncker[wp].) Das ist aber nur eine Verschwörungstheorie

Zitat:

«Die Urheber-Fake-Kriege brechen aus.

Der Heise-Newsticker berichtet darüber[ext], dass bei Google enorme Mengen "falscher" Lösch­einträge eingehen, wobei "falsch" dabei aber nicht unbedingt gefälscht oder unbegründet, sondern zunächst fehlerhaft heißt.

Die überwältigende Mehrheit der Lösch­ersuchen, die Google über ein spezielles "Vertrauens­programm" im Januar erhielt, war frei erfunden. Rechte­inhaber wollen so mögliche Copyright-Verletzungen im Voraus verhindern.
Der Missbrauch mit Löschbegehren wegen Urheberrechts­verstößen hat gewaltige Ausmaße angenommen. Darauf verweist Google in einer Eingabe an das Copyright Office in Washington, das derzeit ein Studie zu Anträgen auf Basis des Digital Millennium Copyright Act (DMCA) durchführt.

Viele der Rechtsschutz­begehren seien automatisch erzeugt, wenn etwa irgendwo ein Stichwort auftaucht, und vorher gar nicht geprüft worden.»[5]

Einzelnachweise

  1. Mark Bergen and Ellen Huet: Google Fires Author of Divisive Memo on Gender Differences, Bloomberg am 7. August 2017
  2. Hadmut Danisch: Google feuert James Damore, Ansichten eines Informatikers am 8. August 2017
  3. Gerhard Amendt: Biologie und rituelle Empörung: Die Zukunft der Geschlechterbeziehungen, Neue Zürcher Zeitung am 22. August 2017 (Der Gender-Ideologie gerät unter Druck. Vieles deutet darauf hin, dass die Verschiedenheit der Geschlechter sich in dem Masse weiter ausprägen könnte, wie die Freiheit zur selbst­gestalteten Lebens­führung zunimmt.) (Siehe: Genderparadox)
  4. Hadmut Danisch: Google filtert politisch, Ansichten eines Informatikers am 25. Februar 2017
  5. Hadmut Danisch: 99,95 Prozent falsche Löschanträge, Ansichten eines Informatikers am 25. Februar 2017

Querverweise

Netzverweise