Die Zukunft Deutschlands wird bei der Kinderzeugung im Ehebett und nicht beim Kreuzchen­machen in der Wahlkabine entschieden.
WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für illegale Invasoren, Abtreibungskultur für deutsche Kinder, Zerstörungskultur für Familien.

Anne Wizorek

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Anne Wizorek

Anne Wizorek
Anne Wizorek auf der Frankfurter Buchmesse 2014
Geboren 1981[1]
URL annewizorek.de
Twitter @marthadear

Anne Wizorek (* 1981) ist eine feministische Bloggerin und Twitter-Aktivistin. Sie ist die grimme­bepreiste #Aufschrei-Initiatorin.[2]

Qualifikation

Zitat:

«Auf einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag mit dem Titel "Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophonie", auf der u. a. Volker Beck und auch Anne Wizorek zu Gast waren, wurde mitgeteilt, dass Anne Wizorek bald

im Frauenministerium als Sachverständige den zweiten Gleichstellungs­bericht

mitschreiben wird.

Da weiß man, welche Experten dort sitzen. Die einzige Qualifikation, die Frau Witzorek mitbringt, ist, feministische Frau zu sein und twittern zu können.

Sie ist Studienabbrecherin und hat keine weitere Ausbildung.

Sie kann: Twittern. Sie kann nicht: Bücher schreiben. Das reicht als Qualifikation für das Familienministerium.»[3]

Aufschrei als Buch

Anne Wizorek auf Twitter an ihre Follower[4]
Anne Wizorek ruft dazu auf Amazon-Rezensionen zu manipulieren.[5]

Eineinhalb Jahre nachdem Anne Wizorek (@marthadear) auf Twitter den Hashtag Aufschrei etablierte, ist nun ihr Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht erschienen. Dazu hat Arne Hoffmann eine Rezension verfasst.[6] Anne Wizorek rief auf Twitter zur Manipulation der Amazon-Rezensionen auf.[5][7]

Zitat:

«Schon sein Untertitel betreibt einen Etikettenschwindel. Um einen Feminismus "von heute" handelt es sich nicht - zumindest nicht in dem positiven Sinne, in dem dieser Untertitel verstanden werden soll. Tatsächlich verpackt Wizorek eine grauenvoll altbackene Ideologie aus einer Zeit von vor ihrer Geburt - die ulkige These, dass man eine Gleichberechtigung der Geschlechter am besten erreicht, indem man sich auf die Anliegen eines Geschlechtes konzentriert - in eine moderne, "hippe" Sprache.

Schon zu Beginn ihres Buches, es muss ihr also offenbar besonders wichtig sein, erklärt Wizorek, warum sie gerade keine Bewegung für beide Geschlechter wolle, die man statt "Feminismus" als "Humanismus" oder ähnlich betiteln könne. Um ihre Auffassung zu untermauern, fährt Wizorek im Verlauf ihres Buches eine ganze Reihe von Falsch­behauptungen auf.» - Arne Hoffmann auf Amazon[6]

Anne Wizorek darüber, wie Feministinnen mit Männern und da vor allem mit kritischen Stimmen umgehen sollen:

Zitat:

«"Wir wollen radikale Veränderungen. Das muss Leute anpissen."

"Solche Attacken sollen die Betreffenden zum Schweigen bringen. Ziel ist, sie mit so viel Hass zu überschütten, dass sie es am Ende bereuen, sich öffentlich geäußert zu haben."»

Zitat:

«In Anne Wizoreks Buch hingegen werden Männer entweder dämonisiert - wenn sie der feministischen Ideologie widersprechen - oder huldvoll als Helfer akzeptiert, wenn sie sich ganz und gar dieser Ideologie beugen. Wenn das der "Feminismus von heute" ist, braucht man sich über seinen schlechten Ruf nicht mehr zu wundern.» - Arne Hoffmann[6]

Rezensionen

Martha Diehr
Ein Buch so wertvoll wie ein kleiner Tweet, 6. Oktober 2014
(159 von 243 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Nur wenigen ist es vergönnt, die jugendliche Naivität ihrer Teenagerjahre bis ins dritte Lebens­jahrzehnt auszudehnen. Anne Wizorek ist dieses Kunststück gelungen, was sie mit diesem Buch eindrücklich unter Beweis stellt. Hier werden noch einmal all die gedanklich unausgereiften und auf dem reinen Gefühl beruhenden Vorwürfe an die Gesellschaft, die Männer und das Patriarchat aus tausendundeinem Tweet aufgewärmt und in eine jugendlich unbedarfte Sprache gegossen. Die Methode, die Wizorek dabei anwendet, ist die in den Gender­wissen­schaften bewährte "Selektion und Ausblendung". Einerseits werden gewisse Aspekte in selektiver Weise zur Hand genommen, die die eigene Position unterstützen. Andererseits werden Fakten, die gegen die aufgestellten Thesen sprechen, ausgeblendet, statt die eigenen Aussagen an diesen messen zu lassen. Dasselbe gilt für Kritik aus fremder Feder, die als Hatemail gebrandmarkt wird, was wohl die zwang­loseste Art darstellt, sich der eigenen Recht­fertigungs­pflicht zu entziehen.
Die Perspektive ist die einer jungen Frau, die noch in jeder kleinen Geste und Aussage Unterdrückung zu erkennen beginnt und sich qua Geschlecht ungerecht behandelt fühlt. Reagiert wird hierauf altersgemäß mit einem Hashtag und einem #Aufschrei. Eine Kooperation mit Männern ist in dieser Gedankenwelt nur in Form von bedingungsloser Unterordnung unter den eigenen Willen möglich. Das Ergebnis ist ein Manifest des feministischen Lagerdenkens, mit dem Anne Wizorek endgültig ihr Gefühl der ständigen Empörung und Selbst­gerechtigkeit zum Beruf gemacht hat.
Fazit: Top-Kaufempfehlung für Studenten der Psychologie und der Sozialpsychologie, die sich für Mechanismen narzisstischer Persönlichkeits­entwicklungen und deren Ausbreitung und gegenseitige Selbst­ver­stärkung durch digitale Gruppen­prozesse interessieren.[8]
Arne Hoffmann
Von wem geht hier wirklich Sexismus aus?, 25. September 2014
(590 von 776 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Wenige Wochen vor dem Erscheinen von Anne Wizoreks Buch "Weil ein Aufschrei nicht reicht" erklärte die US-amerikanische Professorin für Geistes- und Medienwissenschaft Camille Paglia, Feminismus sei im Jahr 2014 nicht mehr als "ein Haufen gemeiner Mädchen auf Twitter". International sammeln die jungen "Women Against Feminism" immer mehr Anhängerinnen. Und wenige Tage vor dem Erscheinen des Buches erklärte die Schauspielerin Emma Watson vor den Vereinten Nationen, ihrer Wahrnehmung nach werde Feminismus heute mit Männerhass gleichgesetzt. Anne Wizoreks Buch ist als Anschauungs­objekt gut geeignet, das erklärt, wie es zu dieser Haltung gekommen ist. [...][6]
Heide Oestreich
Feminismus? Fuck, yeah!, 3. Oktober 2014
Wizorek wirbt nicht mehr, wie einst die Alphamädchen, die Männern klarmachen wollten, dass Feminismus für sie auch "schön" sei. Wizorek dagegen fordert, dass die Jungs mal ihre eigenen Privilegien erkennen sollten. Sie profitieren, obwohl sie selbst meinen, sie würden Frauen niemals abwerten. "Was es heißt, ein guter Verbündeter zu sein", nennt sie ein Kapitel und dekretiert: "Hör zu. Und zwar richtig." - "Setz Dich mit Deiner eigenen Schuld auseinander." - "Ändere Dein Verhalten."
Uff. Schuld? Persönliche Schuld? Kleiner Rückfall in die Achtziger, Frau Wizorek? Hatten wir es nicht gerade von männlichen Privilegien durch ganz unbewusste Strukturen? Das ist schon noch ein Unterschied zu persönlicher Schuld. Sympathischerweise nimmt Wizorek ausdrücklich für sich das Recht in Anspruch, auch mal danebenzuliegen.[9]
MissyCologne
Angeschaut und: genervt statt aufgeschrien, 4. Oktober 2014
(112 von 206 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Weiße privilegierte Frau möchte von und mit ihrem Steckenpferd Thema Feminismus möglichst lange gut leben. [...][10]
Tobias Kremer
Feminismus von gestern, 5. Oktober 2014
(168 von 241 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Nachdem ich mich in der Buchhandlung ca. 2 Stunden mit diesem Machwerk beschäftigt habe, konnte ich es nur kopfschüttelnd weglegen. Das ist reinster Feminismus von gestern. Einseitige Faktenlage, schwach in der Argumentation und voller Männerhass. Was will die Autorin damit erreichen?[11]
Karl Lagerfeld
Ein wahrer Grand Slam: Ein Intellektuelles, inhaltliches, wissenschaftliches und literarisches Desaster., 4. Oktober 2014
(3 von 4 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Ich hatte die Hoffnung, das Buch würde den mittlerweile handelsüblichen "Ruf" des Feminismus zumindest ansatzweise aufpolieren können. Ein Mensch, der sich so ausführlich mit einem Thema, einem durchaus wichtigen, beschäftigt, hätte sicher die Fähigkeit und vor allem auch den Anspruch, diese große Chance zu nutzen, all jenen den Wind aus den Segeln zu nehmen, die auf der Grundlage der letzten Monate und Jahre und den dort empirisch nachvollziehbar öffentlich ausgetragenen Debatten - möglicherweise ja zu Recht? - den Eindruck erhalten haben, der heutige, junge Feminismus verstehe sich in erster Linie als ein sich selbst­beweih­räuchernder, völlig kritik­resistenter, eingeschworener Kreis von einer Handvoll extrem aggressiv vorgehender selbst­ernannter Vordenkerinnen.
Ein Kreis von Frauen, die mit allen Mitteln (Social Media, Hetz­kampagnen, eindimensionales Denken, Tatsachen­ignoranz, konstruierte Fälle von #Aufschrei und Blocklisten, mit denen sie auffordern, bestimmte Menschen, die nicht ihrem Idealbild entsprechend, die nicht "Amen" zu ihrer Ideologie sagen, zu blocken und mundtot zu machen) versuchen, Stimmungs­bilder zu kreieren, die doch letztendlich nur ein Sittengemälde der moralischen Verkommenheit der Protagonistinnen darstellen. Ein Haufen ganz ordentlich organisierter Schmutz­werferinnen, deren einziges Ziel Diskreditierung von Männern und (vor allem!) hohe Reichweite der eigenen Ergüsse sind.
Die Fähigkeit und den Anspruch, ich schrieb es eingangs. Ich will es kurz machen: Nein. Beides ist in erschreckend eindeutigem Maße nicht vorhanden. Nicht rudimentär, nicht in Ansätzen, gar nicht. [...] Pamphlet von waghalsig zusammen­gereimten Erkenntnissen, selbstverliebten Peinlichkeiten und einer dogmatischen Aura, die jeder echten Feministin, die heute oder in der langen Historie echter Feministinnen für diese wirklich erheblich wichtige Sache gekämpft, geschrieben und gelitten haben, die Zornesröte ins Gesicht treibt.[12]
a.z.
Hohles Machwerk, 6. Oktober 2014
(58 von 97 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Hohles Machwerk. Altbekannte, angestaubte feministische Halbwahrheiten, dekoriert mit etwas "netspeak" und umgangs­sprachlichen Ausdrücken, um von der Altbackenheit abzulenken. Man merkt, dass die Autorin auf Twitter zuhause ist. #fail[13]
Holzpferd
Nichts Neues im Feminismus, 1. Oktober 2014
(118 von 124 Kunden fanden die Rezension hilfreich)
Stellen Sie sich Folgendes vor: Martin Luther King[wp] hält eine Rede, und er eröffnet diese Rede mit dem Satz:
"Antirassismus, F*** Yeah!"
Würden Sie ihn ernstnehmen?
Der infantile Tonfall ist typisch für Feministinnen, so heißt ein bedeutendes feministisches Blog nicht "Frauen­mannschaft", sondern "Mädchen­mannschaft", Kritik am Feminismus wird gerne mit "Sexistische K***s******" niedergebrüllt und erwachsene Frauen bezeichnen sich bspw. als "Alpha-Mädchen". Feministinnen kokettieren gerne mit dem Reiz der Jugend, was deutlich auf die Sprache abfärbt [...]
Das Buch ist erstaunlich unoriginell: Keine einzige der im Buch thematisierten Thesen war mir neu, alles findet sich im Internet oder anderen Schriften; wer regelmäßig in der feministischen Blogosphäre mitliest, wird nach der Lektüre um keinen Millimeter besser indoktriniert... pardon: informiert sein. [...][14]
Gisa Funck
Rezension - Das Buch zum Aufschrei: Feminismus von gestern?, WDR5 am 21. Oktober 2014
Thorsten
MANNdat-Forum: Anne Wizorek zur Meinungsfreiheit am 8. Oktober 2014 - 15:42 Uhr

Positionen

Anne Wizorek und Julia Schramm träumen davon, Sexismus und Diskriminierung in den Volks­verhetzungs­paragraphen aufzunehmen:

Twitter:

«volksverhetzungsparagraf sollte reformiert werden, um z.b. diskriminierungsformen wie sexismus einzuschließen. - @_juliaschramm #dare2015»[15]

Wizorek bei Plasberg

Zitat:

«In der Sendung kann man beobachten, dass Anne Wizorek völlig auf verlorenem Posten stand und gegen die erfolgreichen und voll im Leben stehenden Wider­sacherinnen nichts wirklich Greifbares vorzubringen hatte. Ihre auswendig gelernte Gender-Litanei war gegen die empirischen Fakten und Tatsachen von Kelle & Co. hoffnungslos unterlegen. Sie gab das Bild einer frisch­gebackenen Abiturientin ab, die noch kein Gramm an Lebens­erfahrung gesammelt hat.

Um so absurder ist es, dass Wizorek als "Sachverständige" für Geschlechter­fragen ins Frauenministerium berufen wurde, um den "Zweiten Gleich­stellungs­bericht" mit zu verfassen. Was hat Anne Wizorek als Qualifikation vorzuweisen, um für ein Bundesministerium Auftrags­arbeiten zu erstellen? In einem Wort: Nichts!!!»  - Kommentar zur Sendung[16] "Hart aber fair" - "Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn"[17]

Vorträge

Artikel

Über Wizorek

Zitat:

«Ihre besondere Stärke in Diskussionen ist das Reingrätschen in den Redefluss der Anderen, sobald ihr deren Meinungen nicht passen. Das ist eine gut durchdachte Masche, um zwei Ziele zu erreichen. Erstens sich selbst ins Rampenlicht zu rücken und zweitens sein Gegenüber zu verunsichern. Das gelingt ihr zum Teil ziemlich gut. Selbst abgezockte Politiker verlieren da manchmal die Fassung. Früher hätte man so einem Mäuschen den Hintern versohlt. Heute muss man ihr dümmliches Geschwätz ertragen.» - Detlef Bräunig[19]

Zitat:

«Im Grunde offenbart sich Anne W. als archetypisches braves Mädchen, das sich bereitwillig der - gerne auch strengen - Ordnung von Papa Staat unterwirft, solange sie sich innerhalb dieses Ordnungs­rahmens angstfrei ausleben kann und insbesondere von sexuell motivierten Anmachen von Männern verschont bleibt.

Das ist in der Tat der größte Vorteil für die Frauen, wenn sie die Funktion des (ihres) Beschützers an den Staat übertragen: Der Staat ist mächtig, aber gleichzeitig zu abstrakt für die Frau, um auf sie bedrohlich zu wirken. Und er will auch keinen Sex (igitt) als Gegen­leistung für diese Beschützer­aufgabe.

Reale Männer dagegen, selbst wenn sie nur ein Name über einem Blog-Kommentar sind, wirken bedrohlich, wenn sie Kontra geben, wecken Ängste in der Frau und führen dazu, dass sie einer Diskussion ausweicht oder gar nicht erst beginnt.

Folgerichtig also für Frauen, hier den Staat zu Hilfe zu rufen, um sich unter seinem Schutz angstfrei entfalten (konsumieren) zu können...» - Peter Müller[20]

Einzelnachweise

  1. Kester Schlenz: Die Erkenntnis aus #aufschrei? "Sexismus existiert", Der Stern am 25. September 2014 (Interview zu ihrem Buch)
  2. #Aufschrei: Sexistinnen erhalten Grimme-Preis, Genderama am 22. Juni 2013
  3. Anne "#Aufkreisch" Wizorek wird Sachverständige im Familienministerium, Nicht-Feminist am 10. Mai 2015
  4. Twitter: @marthadear - 3. Okt. 2014 - 08:03
  5. 5,0 5,1 Twitter: @marthadear - 5. Okt. 2014 - 04:59
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Von wem geht hier wirklich Sexismus aus?, Rezension von Arne Hoffman zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  7. MANNdat-Forum: "Notwehr"-Rezensionen und ein offener Aufruf zur Manipulation, Thorsten am 5. Oktober 2014 - 17:38 Uhr
  8. Ein Buch so wertvoll wie ein kleiner Tweet, Rezension von Martha Diehr zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  9. Heide Oestreich: Feminismus? Fuck, yeah!, TAZ am 3. Oktober 2014 (Anne Wizorek initiierte die #Aufschrei-Kampagne. Jetzt liefert sie eine selbstbewusste Anleitung für ihren Twitter-Feminismus.)
  10. Angeschaut und: genervt statt aufgeschrien, Rezension von MissyCologne zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  11. Feminismus von gestern, Rezension von Tobias Kremer zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  12. Ein wahrer Grand Slam: Ein Intellektuelles, inhaltliches, wissenschaftliches und literarisches Desaster., Rezension von Karl Lagerfeld zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  13. Hohles Machwerk, Rezension von a.z. zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  14. Nichts Neues im Feminismus, Rezension von Holzpferd zum Buch Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute., Fischer E-Books 2014
  15. Twitter: @marthadear - 17. Okt. 2015 - 11:46
  16. Zensur beim WDR - Frank Plasberg im Visier der Genderista, Die Kehrseite am 22. August 2015
  17. Youtube-logo.png Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn - Hart aber fair[wp] (2. März 2015) (Länge: 135:38 Min.)
  18. re:publica 2013: Ihr wollt also wissen, was #aufschrei gebracht hat? (#aufschrei-Namensgeberin Anne Wizorek)
  19. Detlef Bräunig: Anne Wizorek - eine Frau ohne Ausbildung, Das Männermagazin am 21. Juni 2016
  20. Kommentar von Peter Müller am 11. Oktober 2014 um 0:43 Uhr im Emmanzer-Blog

Netzverweise

  • Webpräsenz: annewizorek.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Anne Wizorek
  • Youtube-logo.png ZDF pusht radikal-feministische Propaganda (17. Dezember 2016) (Länge: 23:45 Min.)
  • Thomas Fischer: Strafprozess: Von der Wahrheit, der Lüge und der Wirklichkeit, Zeit Online am 8. November 2016 (Die Klagen, Gerichte könnten oder wollten die Wahrheit nicht erkennen, sind ohne Zahl. Die meisten Kritiker meinen, dieses sei ganz einfach. Da täuschen sie sich.) (In einer am vergangenen Freitag (es war 4. November) per Livestream übertragenen Fragestunde bei ZEIT ONLINE stellte mir Frau Anne Wizorek, nach Selbstbeschreibung als "Media-Consultant" und "Speakerin" tätig, die Frage: "Herr Fischer, warum hassen Sie Frauen?" Nun muss man wissen, dass Frau Wizorek auf der re:publica 2015 erläutert hatte, was ihrer Auffassung nach "Hatespeech" sei. Es gebe, so sprach sie, "keine bestimmten Hatespeech-Wörter", vielmehr müsse die jeweilige Speech "im jeweiligen Kontext betrachtet werden". Als Kennzeichen der "Hatespeech" zitierte sie unter anderem: "Derealisierung, zum Beispiel verzerrte Aussagen wie: 'Alle Politiker hassen Deutschland'"; eine Gegen­überstellung von "Wir" und "Ihr" als Gruppen; und drittens das "Konstruieren eines Handlungszwangs". Hatespeech dient, so Wizorek, "zur Entmenschlichung der betroffenen Person". Dass Frau Wizorek ihre Lehrinhalte nicht nur im großen theoretischen Wurf beherrscht, sondern auch in der Lebenswelt erahnt, zeigt das folgende - wahllos heraus­gegriffene - Zitat aus einem ihrer großen Interviews (Stern, 5. März 2015: "Das bringt ja nichts, wenn alle ausrasten", in Verbindung mit "Sophia Thomallas dreist-dämlicher Auftritt"). Frage des Stern: "Was sind die dümmsten Vorurteile gegen den Feminismus, die Ihnen begegnet sind?" Wizorek: "Die Klassiker wie: Wir hassen alle Männer." Dieselbe Frau Wizorek stellte also am 4.11. in aller Öffentlichkeit die Frage an den Kolumnisten: "Warum hassen Sie Frauen?" Die Frage kommt offenkundig aus einem Raum vollständiger Selbstgewissheit. Sie ist - "im Kontext" - die kürzest­mögliche beispielhafte Zusammen­fassung aller Lehrsätze über Demagogik und Ausgrenzung, die tiefstmögliche Ent­menschlichung der Konsumenten und die höchst­mögliche Verdichtung vorurteils­gesteuert-ein­dimensionaler Hatespeech nach Maßgabe des Merkmals­katalogs unserer Speakerin herself. Hierbei interessant ist nicht die angestrebte Provokation des Angesprochenen: Wer auf eine derartige Frage antwortet, ist selbst schuld. Interessant ist vielmehr die Instrumentalisierung der Zuschauer, Leser, Zuhörer. Angewandtes "Medien-Consultung", nach vier Einheiten Vertriebs­schulung: Warum lieben Sie Perwoll? Wie enttäuscht sind Sie von ihrer derzeitigen Versicherung? Sollte nicht auch eine Frau wie Sie sich um eine gepflegte Erscheinung bemühen? Wollt ihr den totalen Krieg gegen Keime im Bad?)
  • Lucas Schoppe: Wie Anne Wizorek sexuelle Gewalt verharmlost, Man Tau am 9. Januar 2016 (Sexuelle Gewalt)
  • Hadmut Danisch: Geistige Nulllinie im Bundesfamilienministerium, Ansichten eines Informatikers am 13. Mai 2015
    • Kurzzusammenfassung: Einziger Zweck war das hoheitliche Promoten von Anne Wizorek und ihrem Buch "Weil ein #Aufschrei nicht reicht" durch das Ministerium. Inhaltlich durchgehend hirn- und substanzlos.
  • WGvdL-Forum: Liste Femanzen Anne Wizorek, Oberkellner am 26. April 2015 - 14:35 Uhr
  • Anne Wizorek: Ich habe einen Wunsch frei? Dann wäre der Hass weg, editionf.com am 23. April 2015 (Interview)
  • Lucas Schoppe: Hass und Zensur, Man Tau am 12. Oktober 2014 ("[Widersprechende] Männer werden von einigen Frauen offenbar als widerrechtliche Eindringlinge in ihr ureigenes Territorium wahrgenommen. Als kriegerische Frauenfeinde. Als Diskurs­vergewaltiger.")
  • Lucas Schoppe: Amazongate! Wie Anne Wizorek einen "Feminismus von heute" inszeniert, Man Tau am 7. Oktober 2014
  • Don Alphonso: Kein Anschluss unter diesem #Aufschrei, FAZ - Deus ex Machina am 29. Januar 2014 (Vor einem Jahr waren die Initiatorinnen des #Aufschrei begehrte Heldinnen. Heute beschweren sie sich noch immer über Sexismus und schweinische Witze - aber exklusiv für ihre Filterblase. Den Diskurs überlassen sie anderen.)
  • Netzfeministin Anne Wizorek: Männer, ihr habt doch ein Gehirn!, Süddeutsche Zeitung am 11. Februar 2013

Querverweise