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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Geldtransfer

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Hauptseite » Frau » Frauenbevorzugung » Geldtransfer


Der Geldtransfer zwischen Männern und Frauen ist zu bilanzieren, um die Mär von der Benachteiligung der Frauen in der Gesellschaft zu widerlegen (beispielsweise Lohndiskriminierungslüge). Allgemein kann festgestellt werden:

  1. Männer erarbeiten mehr Geld als Frauen.
  2. Frauen verbrauchen mehr Geld als Männer.

Es fließt also von Männern erbrachte Leistung zu Frauen ab. Daraus resultiert der Geldtransfer von Männern zu Frauen. Die Höhe der Transfer­leistungen kann zwar nicht exakt beziffert werden, aus dem vorhandenen Zahlen­material geht aber zumindest die Größen­ordnung hervor.

Zahlungsmoral von Frauen: "Dein Mann hat letztes Mal gezahlt, heute ist meiner dran."

Deutschland

Kurz und knapp

Geldtransfer von Männern zu Frauen
Zwangsdienst (weggefallen) -,- Mrd Euro
Gesetzliche Rentenversicherung 28,3 Mrd Euro
Gesundheitskosten 28,4 Mrd Euro
Pflege 4,5 Mrd Euro
Unterhalt 6,2 Mrd Euro
Steuern 33,0 Mrd Euro
Frauenförderung (symbolisch) 1,0 Mrd Euro
Summe 101,4 Mrd Euro

Zwangsdienst

(vorläufig weggefallen)

Berechnung über Verdienstausfall: 2006 gab es 71.000 Wehr- und 81.000 Zivildienstleistende. Der Zwangsdienst kostet jeden davon ca. 90.000 Euro Gesamtmindereinnahmen, Rentenansprüche usw. eingerechnet (lt. Manager-Magazin v. 23.08.2007). 152.000 * 90.000 = 13.680.000.000.- Gesamtkosten also ca. 13,6 Mrd Euro. Berechnung über Personalkosten: Personalkosten im öffentlichen Dienst 220 Mrd Euro Beschäftigte im öffentlichen Dienst (2007) 4,6 Mio. Staatsdiener ergeben 48.000 Euro/Jahr. Mal 152.000 Sklaven = 7,3 Mrd. Euro + Reibungsverluste durch Sklavenhaltung x 2 = 14,6 Mrd. Euro. Berechnung über den Verteidigungshaushalt: In Pdf-icon-intern.png Wehrpflicht oder Freiwilligenarmee geht Prof. Schäfer von Kosten für den Zwangsdienst in Höhe von 18-20 % des Verteidigungshaushaltes aus. 19 % des Verteidigungshaushaltes 2009 mit einem Gesamtvolumen von rund 31,2 Mrd Euro[1] sind 5,928 Mrd Euro. Dazu kommen die Kosten des Verwaltungsapparates für den Zwangsdienst. (Kreiswehrersatzämter, Bundesamt für Zivildienst, u.Ä.) Es fällt nicht schwer, die in gleicher Höhe anzunehmen. Zusammen also ca. 12 Mrd Euro Motivationsverlust: Militär- und Zivieldienst ist perfekte Bürokratie. Alles ist geregelt, eigenes Denken unerwünscht. Der größte Teil der Zeit besteht aus Herumstehen und "Verpissen". Nach der Entlassung benötigt der Betroffenen einige Zeit, um wieder ein normaler Mensch zu werden. Dadurch entstehen sicher Einkommensverluste. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Suche einer Arbeitstelle vor Ableistung des Zwangsdienstes: Wer eine Arbeitstelle sucht, darf nicht verschweigen, dass er den Wehrdienst noch nicht abgeleistet hat.[2] Wegen des Arbeitsplatzschutzgesetzes[3] ist kein Arbeitgeber bestrebt, "Ungediente" einzustellen. Dadurch sind viele junge Männer als Arbeitslose in der Warteschleife bis zur Einberufung. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Verlust der Arbeitstelle nach Ableistung des Zwangsdienstes: Theoretisch ist der Arbeitsplatz durch die Einberufung zwar geschützt[3], in der Praxis geht der Arbeitsplatz aber teilweise denoch verloren. Der Arbeitgeber wird als Begründung natürlich nicht den Zwangsdienst nennen. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Existenzbedrohung von Familien- und Kleinbetrieben: In Familienbetrieben im Handwerk oder der Landwirtschaft kann eine Einberufung existenzbedrohend sein. Die Behörden beweisen hier immer wieder ihre Instinktlosigkeit. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Zusammenfassung: Den Zwangsverpflichteten raubt die Gesellschaft also mindestens 13 Mrd Euro. Da die Beraubten nur Männer, die Nutznießer aber alle sind, beträgt der Geldtransfer von Männern zu Frauen die Hälfte, also mindestens 6,5 Mrd Euro.

Gesetzliche Rentenversicherung

Höhere Rentenbeiträge. Am 30. Juni 2008 gab es 27.457.715 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. 15.063.590 Männer und 12.394.125 Frauen.[4] Folglich 2.669.465 Männer mehr als Frauen, die in die Rentenversicherung einbezahlen. 2008 betrug der sozialversicherungspflichtige Durchschnittsverdienst 30.084 Euro, davon 19,2 % Rentenversicherungsbeitrag (5.986 Euro), mal mehr einzahlende Männer (2.669.465), ergibt 15,98 Mrd. Euro. Dazu kommen 12.394.125 Männer die im Jahr 1.000 Euro mehr einzahlen als Frauen.[5] Das ergibt 12,4 Mrd. Euro. Zusammen also 28,38 Mrd. Euro. Geringer Unterschied bei der Rente wegen Erwerbsminderung. Pro Jahr werden an Männer 1,68 Mrd Euro mehr ausgezahlt als an Frauen. 7,46 Mrd. Euro gegenüber 5,78 Mrd. Euro.[6] Über die Dauer des Bezuges liegen keine Daten vor. Aufgrund der längeren Lebenserwartung ist aber davon auszugehen, dass Frauen im Verhältnis zur Einzahlungs­dauer eine längere Bezugsdauer haben als Männer. Annähernd gleiche Auszahlungen bei der Altersrente. Die Durch­schnitts­rente betrug Ende 2007 981 Euro für Männer und 511 Euro für Frauen.[6] Renten­eintritts­alter ist für beide Geschlechter 65 Jahre. Lebens­erwartung Männer 75,6 Jahre, Frauen 81 Jahre. Die Summe der Auszahlungen über die gesamte Bezugsdauer ist annähernd gleich, 950 Mrd. Euro gegenüber 948 Mrd. Euro, da Frauen länger Rente beziehen. Erheblicher Unterschied bei der Rente wegen Todes (Witwen-/ Witwer­rente). 4,96 Mio. Frauen erhalten monatlich eine durch­schnittliche Witwenrente von 551 Euro. Summe der Auszahlungen pro Jahr ist 32,28 Mrd. Euro. 0,51 Mio. Männer erhalten monatlich eine durch­schnittliche Witwerrente von 242 Euro. Summe der Auszahlungen pro Jahr ist 1,48 Mrd. Euro.[6] Über die Dauer des Bezuges liegen keine Daten vor. Aufgrund der längeren Lebens­erwartung ist aber davon auszugehen, dass Frauen im Verhältnis zur Einzahlungs­dauer eine längere Bezugsdauer haben als Männer. Kindererziehungszeiten. Diese werden grundsätzlich Frauen zugestanden. Für ein Jahr Kinder­erziehung wird man so gestellt, als hätte man 6.000 Euro in die Renten­versicherung eingezahlt. Für jedes Kind werden 3 Jahre angerechnet. Bei einer Geburtsrate von 1,4 Kindern pro Frau, erhält also jede Frau durchschnittlich 25.200 Euro geschenkt, unabhängig davon ob sie die Erziehungs­arbeit wirklich leistet. Pro Jahr erhalten Frauen somit 0,44 Mrd. Euro.

Zusammenfassung: Männer zahlen etwa 28,37 Mrd. Euro pro Jahr mehr als Frauen in die Renten­versicherung ein. Auf der Habenseite bekommen Männer, bei der Rente wegen Erwerbs­minderung, 1,68 Mrd. Euro mehr ausgezahlt als Frauen. Annähernd gleiche Auszahlungen bei der Altersrente. Bei der Rente wegen Todes werden an Frauen pro Jahr 30,80 Mrd. Euro mehr ausgezahlt als an Männer. Durch die Kinder­erziehungs­zeiten bekommen Frauen 0,44 Mrd. Euro mehr auf das Rentenkonto. Die Hälfte dieser 57,05 Mrd. Euro, 28,26 Mrd. Euro, ist der Geldtransfer von Männern zu Frauen bei der gesetzlichen Renten­versicherung pro Jahr.

Gesundheitskosten

Höhere Krankenkassenbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote. Die Kranken­kassen­beiträge sind proportional zu den Renten­beiträgen (14 % gegenüber 19,2 % vom Brutto­arbeits­lohn). Ausgehend vom oben genannten Einzahlungs­überschus bei der Renten­versicherung für Männer von 28,38 Mrd. Euro, bezahlen sie 20,7 Mrd. Euro mehr in die Kranken­versicherungen ein als Frauen. Frauen verursachen höhere Krank­heits­kosten. Für den Erhalt und die Wieder­herstellung unserer Gesundheit wurden im Jahr 2006 rund 236 Mrd. Euro aufgewendet. Davon 100 Mrd. Euro für Männer und 135,9 Mrd. Euro für Frauen.[7] Daraus folgt: Frauen entnehmen dem Gesundheitssystem im Jahr rund 36 Mrd. Euro mehr als Männer. das sind für jeden Mann in der BRD, vom Säugling bis zum Rentner, 890 Euro pro Jahr. Zusammenfassung: Männer bezahlen 20,7 Mrd. Euro mehr in die gesetzlichen Krankenkassen ein als Frauen und beanspruchen die Kassen um 36 Mrd. Euro weniger in der Leistung. Die Hälfte dieser 56,7 Mrd. Euro, 28,35 Mrd. Euro ist der Geldtransfer von Männer zu Frauen bei den Gesundheitskosten pro Jahr.

Pflege

Mehr Pflegeversicherungsbeiträge durch Männer
Die Mehrbeiträge, die Männer leisten, ergeben sich analog zu den Renten- und Kranken­versicherungs­beiträgen aus dem Beitragssatz von 1,95 %, also 2,88 Mrd. Euro pro Jahr.
Frauen verursachen höhere Pflegekosten als Männer
Dies ist wegen der höheren Lebenserwartung und der grundsätzlich anfälligeren Gesundheit (siehe Kranken­kassen­kosten oben) zu erwarten. Die Ausgaben der Pflegeversicherung betrugen 2007 18,3 Mrd. Euro.[8] In allen drei Pflegestufen sind ungefähr doppelt so viele Frauen wie Männer.[9] 12,2 Mrd. Euro erhalten also Frauen und 6,1 Mrd. Euro Männer.
Zusammenfassung
Aus der Einnahmen- und Ausgabenseite ergibt sich bei der Pflege­versicherung ein Geldtransfer von 4,5 Mrd. Euro von Männern zu Frauen.

Unterhalt

Deutlich mehr Unterhaltstransfer der Männer an ihre Ex-Frauen Alleinerziehende: 43 Prozent bekommen Hartz IV.[10] Mehr als 660.000 Alleinerziehende sind insgesamt auf Leistungen der staatlichen Fürsorge angewiesen, wie es in der Studie des Deutschen Gewerk­schafts­bundes heißt. Das ergibt insgesamt 1.534.884 weibliche Alleinerziehende insgesamt. Bei einer Trennung kommen in 92 % der Fälle die Kinder zur Mutter. Das ergibt (1.534.884 / 92 % * 8 %) 133.468 alleinerziehende Väter. Die durchschnittliche Unterhaltszahlung beträgt 388 Euro pro Monat (4656 Euro pro Jahr).[11] Männer kommen zu 90 % ihrer Unterhaltsverpflichtung nach, Frauen zu 40 %.[12][13] 40 % von 133.468 Frauen zahlen 4656 Euro pro Jahr = 0,25 Mrd. Euro an Männer. 90 % von 1.534.884 Männern zahlen 4656 Euro pro Jahr = 6,43 Mrd. Euro an Frauen. Der Geldtransfer von Männern zu Frauen beträgt somit 6,18 Mrd. Euro.

Steuern

Arbeitnehmer

Deutlich mehr Lohnsteuern werden von Männern erwirtschaftet. Mehr Männer (15 Mio.) als Frauen (12,4 Mio) haben ein sozial­versicherungs­pflichtiges Einkommen. Frauen engagieren sich weniger für ihre Arbeit (Mangelnde Qualifikation, keine Überstunden, Widerstand gegen schwere und schmutzige Arbeit). Deshalb erwirtschaften Frauen auch im Durchschnitt ein Drittel weniger wie Männer. Daraus folgt eine geringere Lohnsteuer. Männer erwirtschaften demnach 46,2 Mrd Euro Lohnsteuer und Frauen 5,0 Mrd.

2008 Jahresbrutto Lohnsteuer Personen Lohnsteuer gesamt
Männer 35.400 3.068 15.063.590 46.215.094.120
Frauen 23.500   404 12.394.125  5.007.226.500

Selbständige

Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Aus den Einzeldaten errechnet sich eine jährliche Einkommen­steuer­leistung der Männer von 30,0 Mrd Euro und der Frauen von 5,2 Mrd Euro pro Jahr.

Steuerleistung

Männer erwirtschaften 76,2 Mrd Euro und Frauen 10,2 Mrd Euro Lohn- und Einkommen­steuer pro Jahr. Der Geldtransfer beträgt hier 33 Mrd Euro.

Frauenförderung

Auf der Ausgabenseite gibt es keinen Bereich, der nur Männern zu Gute kommt. Für Frauen gibt es unzählige: "Girls' Day", Frauenministerien, Quotenfrauen, Frauenbeauftragte, Förderprogramme etc. Da es kaum möglich ist, die Summe der Einzel­leistungen zu ermitteln, wird 1 Mrd. Euro symbolisch als Geldtransfer eingesetzt.

Hauptartikel: Kosten der Frauenförderung

Umleitung von Steuergeldern

Feministinnen gelingt es, öffentliche Mittel im großen Stil für die eigenen ideologischen Zwecke umzuleiten.

Philip Abrams hat im Jahre 1963 einen bemerkenswerten Artikel in der Zeitschrift Past and Present veröffentlicht, in dem er die Frage aufwirft, warum die großen Projekte der Sozialreform, die im Vereinigten Königreich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in Angriff genommen wurden und deren Ziel vor allem darin bestand, die rund 5 Millionen Briten, die im Great War gekämpft hatten, wieder in die Gesellschaft einzugliedern, allesamt gescheitert sind. Interessen­gruppen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen, so Abrams, hätten die finanziellen Mittel, die zur Eingliederung der Weltkriegsteilnehmer bereitgestellt wurden, für die eigenen ideologischen Zwecke entfremdet und missbraucht.[14][15]

Eine ähnliche Zweckentfremdung öffentlicher Mittel lässt sich anhand einer Liste der Begünstigten des ESF für Deutschland[16] nachweisen. Feministinnen sind heftig dabei, Mittel des ESF für den Aufbau der eigenen Infrastruktur und die damit einhergehende Schaffung von Einkommens­quellen umzuleiten. Mittel des ESF dienen der Unterstützung von "projects for employment, education and social inclusion". Alle Projekte, die unter den entsprechenden Überschriften von "Beschäftigung", "sozialer Inklusion" oder "Bildung" aus dem 75 Milliarden Euro Topf des ESF gefördert werden sollen, zeichnen sich durch ein Merkmal aus: Sie zielen darauf ab, den Arbeits­markt­zugang und die Beschäftigung derjenigen, die Gegenstand der Projekte sind, zu verbessern oder überhaupt zu schaffen. Entsprechend denkt man in Brüssel, dass mit Mitteln des ESF z. B. Behinderte in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden, die Ausbildungs­systeme für gesellschaftlich benachteiligte Gruppen verbessert werden usw., und zwar deshalb weil "Europe needs all its workers".

Aus den Mitteln des ESF wird beispielsweise das Netzwerk Brandenburgischer Frauenhäuser gefördert. Ein Wort, das nicht nur im Leistungsangebot Brandenburgischer Frauenhäuser, sondern auch im Leistungsangebot anderer Frauenhäuser nicht vorkommt, ist der Begriff Arbeit. Es gibt keinerlei Verbindung zwischen den Leistungen von Frauenhäusern und dem Arbeitsmarkt, der allerdings die zentrale Größe darstellt, an der sich eine Förderung durch den ESF ausrichtet. Dennoch werden in Deutschland Frauenhäuser aus Mitteln des ESF gefördert. Es wird also mit Mitteln des ESF eine Fraueninfrastruktur im Osten Deutschlands aufgebaut, die zwar nicht dabei hilft, die ostdeutschen Wirtschaft in Gang zu bringen, aber dazu geeignet ist, die Mittel des ESF aufzubrauchen.[15] Die von Abrams beschriebene Geschichte in Großbritannien wiederholt sich also in Ostdeutschland.

Statistische Tricks

In staatlichen Statistiken wird geleisteter Unterhalt nicht als Einkommens­minderung, sondern als Konsum des Unterhalts­leistenden definiert. Die Alimentierung des Mutter-Kind-Idylls wird also als "Hobby" des Mannes gewertet.[17] So werden Männer reich und Frauen arm gerechnet.[18][19]

Gerade als Mann sollte man Konsumverzicht pflegen und dem Unterhalt entsagen. Es gibt wichtigere und vor allem lustigere Dinge im Leben.[20]

Schweiz

Die Männer sind finanziell die Verlierer und die Frauen die Profiteure im Umverteilungsstaat Schweiz, denn der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. Bei den Sozialeinrichtungen speisen die Männer mehr als zwei Drittel die Einrichtungen. Den Frauen werden davon jährlich mehr als 15,5 Milliarden Franken ausbezahlt als den Männern.

AHV (Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung)

Die AHV hat pro Jahr Aufwendungen für ordentliche Renten, Zusatzrenten, Kinderrenten, Witwen- und Witwerrenten, Waisenrenten von 31 Milliarden Franken. Davon gehen an die Männer 12,372 Milliarden und an die Frauen 19,428 Milliarden. Den Frauen werden pro Jahr 10 Milliarden Franken mehr ausbezahlt, obwohl sie nicht einmal 10 Milliarden Franken davon beisteuern.

Profit für die Frauen: 10 Milliarden Franken pro Jahr!

Ergänzungsleistungen (EL)

Bei Ergänzungsleistungen werden 3,1 Milliarden an Frauen ausgerichtet, an Männer gehen nur 2,28 Milliarden.

Profit für die Frauen: 820 Millionen pro Jahr!

Sozialhilfe

Die ausbezahlte Sozialhilfe geht zu 50,1 Prozent an Männer und zu 49,9 Prozent an Frauen.

Profit für die Frauen: 800 Millionen Franken pro Jahr!

Invalidenversicherung (IV)

Auszahlung an Männer 55 % an Frauen 45 %, obwohl die Prämien über Lohnabzüge zu zwei Dritteln von Männer bezahlt werden.

Profit für die Frauen: 70 Millionen Franken pro Jahr!

Erwerbsersatzordnung / Mutterschaftsversicherung

Auszahlung an Männer 769,5 Millionen, an Frauen 546,1 Millionen.

Differenz zur Beitragsleistung von 100 Millionen jährlich!

Krankenkassenprämien

Die Frauen belasten das Gesundheitswesen mit 11,44 Milliarden Franken, die Männer dagegen mit 7,88 Milliarden Franken. Differenz 3,56 Milliarden. (Gesundheitskosten pro Jahr und Mann = 2‘800 Franken, Frauen 3‘721 Franken)

Profit für die Frauen: 3,56 Milliarden Franken!

Pro Jahr bezahlen alleine die staatlichen Sozialversicherungen an die Frauen 15,5 Milliarden Franken mehr aus als bei den Männern, obwohl die Frauen nur einen Drittel davon einzahlen. Wie hoch die Subventionskosten für Schweizer Frauen ist, kann nicht genau abgeschätzt werden, denn die staatlichen Subventionen der Gleichstellungsbüros und anderen Frauenorganisationen, sowie der Gender Studien an den Hochschulen sind nicht mit eingerechnet.[21]

Für die Schweiz wurden 18,25 Mrd. Franken Transferleistung ermittelt.[22]

Lebensentwurf

"Dieses weibliche Killer-Privileg, sich über das Ernährermodell aus der Erwerbstätigkeit verabschieden zu können, schon allein dies nur als mögliche, aber nicht angewandte Option, ist die Ursache für das, was dann vom Feministen bitterlich beklagt wird: Das geringere Erwerbseinkommen der Frau (dennoch verfügt die Frau über mehr Geld und trifft auch die Mehrheit der Kaufentscheidung) und ihre geringe Präsenz in den Chefetagen."[23][24]

Einzelnachweise

  1. Verteidigungshaushalte 2009
  2. Eine Frau darf, im Gegensatz dazu, den Arbeitgeber in Bezug auf eine Schwangerschaft anlügen, ohne rechtliche Folgen befürchten zu müssen. Allein die Frage nach einer Schwangerschaft vor Einstellung einer Arbeitnehmerin enthält in der Regel eine unzulässige Benachteiligung wegen des Geschlechts Frage nach Schwangerschaft bei Einstellung unzulässig
  3. 3,0 3,1 Gesetz über den Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung zum Wehrdienst
  4. Arbeitsamt: Beschäftigte - nach Nationalitäten und Geschlecht - ab 1999 (Excel-Tabelle)
  5. Frauen sind die Gewinner unseres Sozialsystems, Welt Online
  6. 6,0 6,1 6,2 Pdfext.gif Statistik der Deutschen Rentenversicherung: Rentenbestand am 31. Dezember 2007 - Deutsche Rentenversicherung (6,5 MB)
  7. Männer und Frauen im Gesundheitswesen: Ein Kostenvergleich
  8. Pdf-icon-extern.png BKK Faktenspiegel (Seite 1)
  9. Pdf-icon-extern.png BKK Faktenspiegel (Seite 2)
  10. Focus am 1. Dezember 2008
  11. Statista: Wie hoch ist der erhaltene Bruttobetrag Ihrer Unterhaltszahlung pro Monat?
  12. Arbeitsgruppe "Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls" Abschlussbericht
  13. VAfK Schwaben: Unterhalt - Zahlungsmoral
  14. Abrams, Philip (1963). The Failure of Social Reform: 1918-1920. Past and Present 24 (1): 43-64
  15. 15,0 15,1 Aufbau Ost: "Feministischer" Geldtransfer, Kritische Wissenschaft - critical science am 28. August 2011
  16. Zweckentfremdete Mittel?! Wie der ESF für Frauenförderung instrumentalisiert wird, Kritische Wissenschaftlich - critical science am 12. August 2011
  17. Auf Seite 114 im "Abschnitt V" unter "Waren und Dienstleitungen" steht unter "Art der Ausgaben": Unterhalts­zahlungen; in: Pdf-icon-intern.png Wirtschaftsrechnungen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe - Aufgabe, Methode und Durchführung der EVS 2003 - Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 22. Dezember 2005
  18. MANNdat kommentiert die OECD-Studie "Growing Unequal - Income Distribution and Poverty in OECD Countries" 2008; Pdf-icon-extern.png Die OECD, die Armut und das Frauenministerium - MANNdat, Februar 2009
  19. MANNdat: Rechenfehler in der OECD-Armutsstudie, 26. November 2008
  20. WGvdL: Unterhalt, das schenk ich mir!, 11. Mai 2011
  21. antifeminismus.ch: Lohndiskriminierung
  22. Pdf-icon-extern.png "Männer finanzieren, Frauen profitieren", Eine Analyse der Geldströme in öffentlichen Haushalten mittels Gender Budgeting - MANNdat; Pdf-icon-extern.png Sozialpolitik: Ein feminines Eigentor - Weltwoche am 18. Juni 2008 (Der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. Das machen sozialdemokratische Politikerinnen nun transparent, unfreiwillig allerdings.)
  23. Guy Fawkes: "Wahrer Maskulismus kann nur links sein", Cuncti - Machbar am 22. April 2012
  24. "Frauen fällen 80 Prozent der Kaufentscheidungen.", zitiert aus: Pdf-icon-intern.png "Frauen wollen keine Führungsverantwortung übernehmen. Aber wen interessiert das?" HRM im Gespräch mit Avivah Wittenberg-Cox - Human Resource Management am 28. Juli 2010

Netzverweise

Querverweise

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.