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Vanessa Vu

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Vanessa Vu
Vanessa Vu.jpg
Geboren 1991
Twitter @_vanessavu

Vanessa Vu (* 1991) ist eine in Deutschland geborene Vietnamesin. Ihre Eltern kamen als Asylforderer nach Deutschland.

Vorgeschichte

Über ihren Vater schreibt sie:

Zitat:

«Sein Vater hatte in der französischen Kolonial­verwaltung gearbeitet. Nachdem die Kommunisten die Macht übernommen hatten, wurde aus der Beamten­familie eine Bauern­familie. "Es ist vorbei. Wir werden unsere Häupter nicht mehr erheben", sagte mein Großvater und ging sein restliches Leben gebückt.»[1]

Ihr Großvater hatte also für den Feind gearbeitet, für die französischen Kolonialisten. Auf Kosten des vietnamesischen Volkes wollte sich die Familie als Kolonialbeamte vollfressen. Aber leider hat man auf die falsche Karte gesetzt: Erst wurden die Franzosen, dann die Amerikaner aus dem Land gejagt.

Man stelle sich jetzt eine vergleichbare Situation vor: Eine französische Familie verlangt in den Vereinigten Staaten von Amerika Asyl, weil sie mit den deutschen Nazis kollaboriert[wp] hatten und nachdem die Deutschen den Krieg verloren, mussten sie als Bauern arbeiten und konnten sich nicht mehr auf Kosten des französischen Staates ein schönes Leben machen. Wäre das nun für die Amerikaner (oder Kanadier oder auch Vietnamesen) ein Grund, diesen Franzosen ein Asyl zu gewähren?

Wäre das ein akzeptierter Asylgrund, müsste Deutschland gefühlt 80 % der Weltbevölkerung Asyl gewähren. Und während deutsche Kinder mit Abtreibungskultur konfrontiert werden, beklagen sich Kinder von Asylforderern über eine "Schrott­container­­kindheit" und darüber, dass man "alle 30 Tage zum Amt" musste. Während jedes Jahr für rund 100.000 deutschen Kindern das Leben schon vor dem Passieren des Geburtskanals schon zu Ende ist, kann sich Vanessa über ihr Lebensrecht freuen. Demonstrieren etwa Deutsche für das Lebensrecht deutscher Kinder, müssen sie von der Polizei vor der Antifa geschützt werden.

Deutsche müssen mit Schuldkult und Holocaust-Denkmälern[wp] leben, nur weil sie mal einen Österreicher haben regieren lassen. Ist man aber Nicht-Deutscher und macht einen Fehler, dann übernimmt man dafür nicht die Verantwortung und erträgt die Konsequenzen, sondern wandert aus und fordert in Deutschland Asyl. Deutschland ist für den Rest der Welt so etwas wie eine globale Rück­­versicherung für falsche Lebens­­entscheidungen.

Ausbildung

Sie hat Orchideenfächer[wp] studiert und ist nun darauf angewiesen, sich irgendwie durchalimentieren zu lassen. Wie, das zeigt Akif Pirinçci in seiner exzellenten Replik.[2]

Zitat:

«Vanessa Vu hat an der Ludwig-Maximilians-Universität ihren Bachelor in Ethnologie[wp] und Völkerrecht[wp] gemacht. Für den Master verschlug es sie nach London, wo sie Südostasien Studien mit Schwerpunkt auf Ethnizität[wp] und Konflikt studierte. Nach verschiedenen Praktika und freien Mitarbeiten in der Medienbrache macht sie inzwischen den Journalismus Master an der Deutschen Journalisten Schule[wp]. Auf ihrem Blog Philopraphie schreibt Vanessa über aktuelle Geschehnisse und politische Entwicklungen.» - medianauten.net[3]

Arbeitgeber

Die Tochter von Asylforderern ergreift den Beruf der Propagandistin und wird zukünftig in der Meinungswirtschaft den Deutschen vorschreiben, was sie (künftig) zu denken und zu meinen haben.

Über ihre Arbeitgeber schreibt Akif Pirinçci:

Die Antwort erschließt sich, wenn man hinter die Kulissen guckt und erfährt, von wem Vanessa Vu in Wirklichkeit ihre Kohle einsackt und als Journalisten­darstellerin für ihren wahren Arbeitgeber sogar bereit ist, abgehobenes Hollywood-Tralala mit der gegenwärtig grassierenden muslimischen Belästigungs- und Vergewaltigungs­serie und täglich immer mehr werdenden Morden an Einheimischen gleich­zu­setzen. Es ist der Staat! Ich sagte, daß der überwiegende Teil der Medienleute inzwischen froh ist, wenn er das Gehalt eines Schuh­verkäufers einstreichen darf. Doch der gierige Blick wandert immer mehr zu einem Arbeitgeber, der vor voll­gefressenem (Steuer-)Geld schier platzt und bereit ist, davon ein großes Stück abzugeben, vorausgesetzt man macht besinnungslos Reklame für seine Agenda. Denn was ist schon ein mickeriger Gewinn eines Käseblatts gegenüber einer Heinrich-Böll- oder Rosa-Luxemburg-Stiftung, die zusammen­genommen mit 200 Millionen Euro im Jahr vom Staat finanziert werden? Und das sind nur die bekanntesten Stiftungen. Daneben gibt es zig hauptberuflich Steuergeld schmarotzende Institute, Akademien, Vereine, Zirkel, Think Tanks und ähnliche völlig unproduktive Quasselbuden, die selbstredend das staatlich anbefohlene Über­fremdungs­diktat, die Aufgabe von nationaler und indigener Identität, Islam-Verseuchung, die Selbst­unterwerfung gegenüber Barbaren­kulturen und ähnliche Volks­suizide über den grünen Klee loben. Hinzu kommt ein Parasiten­heer in Gegen-Rechts-Organisationen, das jährlich mit 100 Millionen Euro, vielleicht sogar noch mehr, gegen halluzinierte Nazis vom Staat gemästet wird.

Bleiben wir jedoch am Beispiel von Vanessa Vu. Die Frau hat schon mal einen entscheidenden Vorteil, um ihr Gehalt durch die Anbiederung an das Regime aufzubessern: Sie hat migrantische Wurzeln, ist Asiatin, vermutlich aus Vietnam abstammend. Das ist zwar weniger als die Hälfte wert als ein Moslem zu sein, der im staatlich gelenkten Journalismus einen Heiligenstatus genießt, aber immerhin. Wenn man bei dem ZEIT-Artikel auf ihren Namen klickt, kommt der Hinweis: "Ich bin Alumna des 'Medienvielfalt, anders'-Programms der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und Mitglied bei den Neuen Deutschen Medienmachern."

Beide Klitschen sind mit Steuerkohle gefütterte Propaganda­schmieden, welche mit aller Macht die Umvolkung Deutschlands zu einer mittel­alterlichen, brutalisierten und der Vielvölkerei huldigenden Müllhalde befürworten. Faszinierend die Offenheit bei "Medienvielfalt, anders": "Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können von unserem großen Netzwerk profitieren. Gemeinsam mit den beteiligten Medien­partnern - taz, rbb, Deutsche Welle, Süddeutsche.de, Zum goldenen Hirschen, Tagesspiegel, Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung - bieten wir Seminare zu journalistischen Themen, Studienreisen ins Ausland und vielseitige Praktika." Das heißt auf gut Deutsch, daß sogenannte unabhängige Medienhäuser mit staatlichen Steuersauf-Vereinen gemeinsame Sache machen, um die neue Generation von selbstverständlich fremdländisch verwurzelten Staats­journalisten auf den richtigen Pfad zu schicken.
- Akif Pirinçci[2]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Vanessa Vu: Meine Schrottcontainer­kindheit, Zeit Online am 27. November 2017
  2. 2,0 2,1 2,2 Akif Pirinçci: Die große Umarmung, Der kleine Akif am 17. Dezember 2017 (Eine fulminante und lesenswerte Replik)
  3. Julia Rupprich: Shitstorm, was tun? Wie sich Vanessa gegen die Wut des Netzes wehrte, Medianauten am 24. Februar 2016
  4. Wolle Pelz: Die Zeit: Feministische Gleichstellungspropaganda, Faktum-Magazin am 13. Oktober 2017
  5. Michael Klein: Fanatische Lieferwagenfahrer: Das I-Wort und die deutsche Debiligentia, Kritische Wissenschaft - critical science am 20. August 2017 (Leute wie Vu sorgen dafür, dass man ein Déjà-vu hat, denn Zeiten, in denen die Realität nicht als solche benannt werden durfte, in denen man sich öffentlich gescheut hat, Dinge beim Namen zu nennen und es eine Debiligentia gab, die sich darin gefallen hat, alles Mögliche ideologisch auszuschlachten, um nur nicht über die Realität sprechen zu müssen, sind in Deutschland nicht neu. Dass Vu glaubt, ausgerechnet Hannah Arendt[wp] in ihrem Artikel missbrauchen zu können, ist dann wohl auch nur eine Wiederkehr der Banalität des Bösen[ext].)
  6. Gerd Buurmann: Fanatische Lieferwagenfahrer, Tapfer im Nirgendwo am 22. August 2017
  7. Anabel Schunke: Verharmlosung der Kinderehe: Claus Kleber gegen Sabatina James, Tichys Einblick am 29. August 2016 (So braucht man sich letztlich auch nicht mehr über Beiträge wie den von Vanessa Vu auf ZEIT-Online wundern (wobei man sich ja bei der ZEIT ohnehin über nichts mehr wundern muss). Die widmet dem Thema Kinderehen gleich den provokanten Titel "Phantom Kinderbraut" und macht deutlich: Kinderehen? Eigentlich kein Problem - handele es sich doch zumeist um junge Frauen, die zwar unter 18, aber deshalb noch lange keine Kinder seien. "Nur in sehr wenigen Fällen", schreibt Vu, "waren die Betroffenen jünger als 16 Jahre. Verheiratete unter 14, die auch nach rechtlicher Definition Kinder wären, seien bundesweit nur sehr wenige bekannt. Ach, naja dann...)

Netzverweise