Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
31,1 %
3.113,96 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Schuldkult

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Kultur » Schuldkult


Hauptseite » Gesellschaft » Schuldgefühle » Schuldkult


Deutschland - Schuldkult: "Kann ich bei Ihnen auch eine Abstammungs-Umwandlung machen lassen?"  © Götz Wiedenroth[1]
Sünde - Schuld - Angst

Der Begriff Schuldkult fehlt in der Online-Plattform Wikipedia. Dort finden sich nur die vornehmen Begriffe Vergangenheitsbewältigung[wp] und Erinnerungskultur[wp].

In engem Zusammenhang mit dem Schuldkult steht der Begriff Kollektivschuld.

Begriff

Zitat:

«Der Schuldkult als Holocaust-Religion ist heute die Staatsreligion der Bundesrepublik. Wie das Christentum kennt der Schuldkult religiöse oder zivilreligiöse Riten: es gibt Priester, einen Dom, Tempel, Feiertage, Weihestätten, Gedenkorte, Pilger­reisen, Konversions­erlebnisse und Initiations­riten. Ein kultur­historischer Vergleich des Schuldkultes, der Staats­religion der Bundesrepublik, mit dem Christentum, der Staats­religion des deutschen Reiches im Mittelalter zeigt überraschende Parallelen.

Jede Religion beansprucht die absolute Wahrheit. Zweifler werden nicht geduldet und Ketzer verfolgt. Wer im Mittelalter die biblische Geschichte der Erschaffung der Welt in sieben Tagen und das Dogma der Welt als Scheibe bezweifelte, wurde als Ketzer öffentlich auf dem Scheiter­haufen verbrannt. Wer heute Elemente der Holocaust-Religion anzweifelt, gilt auch als Ketzer und muss mit dem Gefängnis rechnen. Man sollte meinen, dass die Ermordung der Juden ein geschichtliches Ereignis sei, dass wie jedes andere Ereignis der Geschichte rational und kontrovers anhand von Quellen diskutiert werden dürfe, doch gerade dieses geschichtliche Ereignis ist per Gesetz über jeden Zweifel gestellt und zwingt zu "Glauben" anstatt zu "Wissen". [...]

Jede Religion kennt die Buße. Die Buße[wp] - das öffentliche Eingestehen von Schuld - ist ein typisches Element des Christentums. Das öffentliche Eingestehen von Schuld findet sich im Mittelalter überall: jeden Sonntag betete jedes Dorf gemeinsam in der Kirche "... und vergib uns unsere Schuld", und jeder Christ musste die Beichte beim Priester ablegen, selbst wenn man sich keiner Sünden bewusst war. Eine weitere Form des Schuld­geständnisses konnte man öffentlich zeigen, indem man sich selbst auspeitschte. Über Jahrhunderte zogen in den katholischen Ländern Spanien und Portugal die so genannten Flagellanten durch die Städte und peitschen sich selbst bis auf das Blut aus. Auch der Schuldkult erwartet die Buße. Jeder Bundes­kanzler und jeder Bundes­präsident muss bei Amtsantritt eine Reise zur jüdischen Trauerstätte Yad Vashem[wp] vornehmen und dort stellvertretend für alle Deutschen seine Schuld eingestehen. Die Bilder des schuld­bewussten Vertreter des deutschen Volkes werden dann im Fernsehen ausgestrahlt. [...]

Der Schuldkult findet seine Entsprechung im Reichstag. Hier wurde der Schriftzug "Dem Deutschen Volk" durch die Installation "Der Bevölkerung"[wp] des linken Künstlers Haake[wp] ersetzt. Doch damit nicht genug: im Andachtsraum für die Abgeordneten gibt es eine Gebets­markierung gen Mekka für Muslime und eine Klagemauer für Juden, doch kein Kreuz für Christen. Im Ruheraum für Abgeordnete stehen Pulte mit aufgeschlagenen Büchern, die die Namen verfolgter Reichstags­abgeordneter enthalten. An der Wand des Raumes hängt ein Gemälde, das einen Blick in ein Krematorium darstellen soll. Den ständigen Schuldvorwurf vor Augen, haben manche Politiker ihre Auftritte entsprechend angepasst. Der Grünen­politiker und ehemalige Umwelt­minister Jürgen Trittin verwendet vor lauter Schuld­bewusstsein auf seinen Briefen nicht mehr die offizielle Bezeichnung "Mitglied des Deutschen Bundestages", sondern nur "Mitglied des Bundestages". Trittin ist der Meinung, dass Nationalstolz und Heimatliebe rassistisch seien. Das Deutschlandlied[wp] singt er grundsätzlich nicht.

Der Schuldkult hat den Selbsthass der Deutschen auf alles Deutsche in alle Poren unserer Gesellschaft einsickern lassen. [...] Der Schuldkult, den jedes deutsche Schulkind jahrelang eingetrichtert bekommt und der sich jeden Tag in allen Zeitungen wiederfindet, behindert die Normalisierung und Gesundung Deutschlands. Sogar der englische Schriftsteller Frederick Forsyth[wp] beklagte in einem Interview im Focus (16/2002): "Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Vaterland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler."» - Blaue Narzisse[2]

Kollektive Schuldgefühle

Zitat:

«Das Kultivieren von kollektiven Schuldgefühlen ist eine im aktuellen Deutschland stark vor­herrschende psychische Störung, die bis zur Entwicklung einer lebens­verleugnenden, gegen sich selbst gerichteten Grund- und Lebens­einstellung führt. Als heutiger, in der Nachkriegs­zeit auf­wachsender Deutscher habe man weniger Rechte auf das Vertreten von Eigen­interesse als sämtliche Angehörigen anderer Nationen und Kulturen.

Der Schuldkult führt zur Verpflichtung, Geld und Ressourcen für andere Länder und Völker bereit­zu­stellen:

  • Israel
  • Europäische Union (EU)
  • So genannter "Rettungsschirm" ESM
  • Erdulden des auf dem Falschgeldsystem[ext] der Fed[wp] beruhenden Umverteilungs­mechanismus durch das Fiatgeld
  • Masseneinwanderung (→ Einwanderungskrise)

Die Deutschen sind so inzwischen in ihrem eigenen Land zu Bürgern zweiter Klasse geworden und werden gegenüber schwarzen und/oder islamischen Migranten rechtlich und finanziell benachteiligt.

Wer sich dem Schuldkult nicht unterwirft, bekommt es mit der Nazikeule zu tun: Er wird als un­ver­besserlicher Anhänger des Nationalsozialismus beschimpft und hat in nicht seltenen Fällen mit privaten und beruflichen Benachteiligungen zu rechnen.

Selbsthass

Im Extremfall steigert sich der Schuldkult in einen Selbsthass und bis hinein zu der wahnhaften Vorstellung, erst die Auslöschung alles Deutschen würde die "Schuld" aus der Nazizeit tilgen. Diese Ideologie findet sich beispielsweise in der so genannten Antifa-Bewegung.

Umerziehung

Der Schuldkult wurde, insbesondere unter der Regierung Merkel sowie unter dem ideologischen Einfluß der Partei Die Grünen, immer weiter getrieben und übersteigert. Was wir heute diesbezüglich sehen übertrifft alles, was in der direkten Nachkriegs­phase von 1945 bis ca. 2000 geschah, bei Weitem.

Besonders die heutige junge Generation der Ursprungs-Deutschen wird systematisch zum Schuldkult umerzogen; Lehrpläne und Lerninhalte an Schulen und Universitäten wurden in dieser Richtung verändert, die Mainstream-Medien liefern unentwegt entsprechende Artikel, Dokumentationen und Filme.» - Wertperspektive[3]

Sykes-Picot-Abkommen 1916

Zitat:

«Mehrere deutsche Zeitungen, darunter die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Berliner Zeitung, haben einem Ereignis, das am 16. Mai 1916 stattfand, große Artikel gewidmet. An diesem Tag wurde das so genannte Sykes-Picot-Abkommen[wp] geschlossen. Es ist benannt nach dem Engländer Mark Sykes (Unterhaus-Abgeordneter der britischen Konservativen) und dem Franzosen Francois Georges Picot (Diplomat und ehemaliger Generalkonsul in Beirut) und leitete die territoriale Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches ein. [...]

[...] Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten sind in ihrem Kern keine europäisch, westlich oder russisch verursachten Konflikte, sondern Ausdruck einer inneren Krise dieser Staaten.

Umso erstaunlicher sind die Überschriften, unter die deutsche Zeitungen in diesem Mai 2016 den Jahrestag des Sykes-Picot-Abkommens stellen. [...] "Imperialer Federstrich - Wie die Großmächte keine neue Friedens­ordnung im Nahen und Mittleren Osten schufen". Hier wird ein äußerer Schuld­zusammen­hang hergestellt.

Das Sykes-Picot-Abkommen von 1916 soll die Ursache für die heutigen Krisen, Kriege und Bürgerkriege sein. Von der inneren Entwicklungs­krise in den seit vielen Jahrzehnten unabhängigen Staaten ist nicht mehr die Rede. Der Nahe und Mittlere Osten ist das Opfer, Europa ist der Täter. Man wirft den Europäern vor, dass sie "keine Friedensordnung schufen". Als wäre das in ihrer Macht gewesen. Und als wäre so eine von außen geschaffene Friedens­ordnung überhaupt sinnvoll gewesen.

Diese Artikel erscheinen jetzt, im Jahr 2016, mitten in einem Massen­ansturm von Flüchtlingen auf Europa. Das kann man eine Rückwärts­projektion und eine historische Legenden­bildung nennen. In einem Rückgriff über einen ganzes Jahrhundert wird eine europäische Urschuld konstruiert. Das Datum "1916" soll heute für eine fortdauernde Schuld Europas im Nahen und Mittleren stehen. Und das hat eine ganz handfeste Konsequenz: Das heutige Europa soll für die Krise der arabisch-islamischen Welt geradestehen. Es soll für die Notlagen, Konflikte und nicht zuletzt für die Massen-Emigration aufkommen - weil es "Folgen von 1916" sind.» - Gerd Held[4]

Kommentare

Frederick Forsyth[wp]:
"Die meisten von uns Briten wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Ver­pflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen." [5]
Zitat:

«Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Heimatland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus, keine Wiedergeburt des Militarismus in Deutschland. Die Deutschen sind die vielleicht am wenigsten militaristischen Menschen in Europa. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler - Frederick Forsyth[wp][6]

Zitat:

«Noch viel zu wenig ist im Zusammenhang mit dem Feminismus von Schuldkult die Rede. Zu Unrecht! Der Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie vom allgegenwärtigen Patriarchat, wonach sich alle Männer weltweit verabredet häten, Frauen zu vergewaltigen, zu unterdrücken und allgemein zu benachteiligen. Die Hohe­priesterinnen des feministischen Staatsfeminismus zelebrieren auf allen gesell­schaft­lichen Ebenen diesen Schuldvorwurf gegen die Männer und fordern ohne Unterlass Wiedergutmachung in Form von Frauenbevorzugung, Frauenförderung, Unterhalts­maximierung und Quotensänften - WikiMANNia

Einzelnachweise

  1. Götz Wiedenroth: Zum Thema: BRD-Bürger zweiter Klasse nur deshalb sein, weil schon Ihre Urgroßeltern Deutsch zur Muttersprache hatten?, Politik-Karikatur vom 12. September 2014
  2. Albert von Königsloew: Schuldkult: Nicht ein positives Wort über das Vaterland, Die Blaue Narzisse am 23. August 2007
  3. Schuldkult, Wertperspektive am 29. Mai 2016
  4. Gerd Held: Soll Europa für 1916 büßen? - Die angebliche Nahost-Schuld, Tichys Einblick am 25. Mai 2016
  5. Frederick Forsyth[wp]: DEBATTE: Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen, Focus am 23. August 2010 (Die Europäische Union ist keine Demokratie, findet der britische Bestsellerautor und ruft die Deutschen zum Widerstand auf)
  6. Ich bin ein Söldner, Der Focus am 15. April 2002 (16/2002) (Der britische Bestsellerautor Frederick Forsyth[wp] im Interview über Europhorie, Lügen in der deutschen Politik und Sex in seinen Büchern.)

Netzverweise