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Matthias Matussek

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Matthias Matussek
Matthias Matussek.jpg
Geboren 9. März 1954
Beruf Journalist, Autor
URL matthias-matussek.de
Twitter @mmatussek

Matthias Matussek (* 1954) ist deutscher Publizist und Journalist.

Matthias Matussek studierte Amerikanistik und Vergleichende Literatur­wissen­schaften an der FU Berlin. Er arbeitete beim "Berliner Abend" und beim "Stern". Während der Zeit des Falls der Berliner Mauer bis zum Tag der Deutschen Einheit berichtete er als Sonder­korrespondent aus Ost-Berlin und wurde 1991 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis[wp] ausgezeichnet. Danach leitete Matussek die Büros des Spiegel in Rio de Janeiro und New York, bis er eine Stelle als Korrespondent in London antrat. Während seiner Zeit in den USA hielt er Gastvorträge an Universitäten und schrieb Kolumnen für US-Zeitungen. Von 2005 bis Ende 2007 leitete er in der Hamburger "Spiegel" Zentrale das Kulturressort. Ab 2008 arbeitet er als Autor für den Spiegel. Im Jahr 2008 nimmt er am Podiums­gespräch beim Kongress Freude am Glauben[kp] teil.[1] Seit Oktober 2013 arbeitete er als Kolumnist der Tageszeitung Die Welt.[2]

Matusseks "Umstrittene Anmerkungen zur Flüchtlingsdebatte"

Matussek wurde vom Springer Verlag wegen folgender Aussage auf Facebook gekündigt:

Zitat:

«Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und einer Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande eine ganz neue frische Richtung bewegen. ;-)» - Matussek auf Facebook[3][4][5][6]

Zitat:

«Die Terroranschläge von Paris haben nicht nur das deutsche Flüchtlingsmärchen zerstört, sie erschüttern auch unsere Freiheit. Weil Hysterie wieder die Vernunft besiegt, wurde der schon bedrohlich enge Meinungs­korridor bei uns jetzt ganz geschlossen. Was denen passiert, die trotzdem über die dunklen Seiten der unkontrollierten Migration sprechen wollen, zeigt der Fall Matthias Matussek..» - Markus Mähler für Kopp Online[7]

Zitat:

«Anstatt über Inhalte zu diskutieren, "klinkt" man sich aus - oder feuert die entsprechenden Protagonisten einfach und fristlos. Ein Mechanismus, den wohl viele vom Feminismus kennen und beim Thema Gender Mainstreaming jeden Tag aufs Neue erleben müssen.» - Emannzer[4]

Die vaterlose Gesellschaft (1998)

Matusseks "Umstrittene Anmerkungen zum Geschlechterkampf"

Eines seiner Bücher zum kontrovers diskutierten Thema Geschlechtergerechtigkeit, mit dem Titel Die vaterlose Gesellschaft (1998), sorgte insbesondere bei Frauenverbänden und vorrangig den Müttern aus dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMv) für Aufregung und Verärgerung. Matussek hat mit diesem Buch, und im deutschsprachigen Raum als einer der Ersten, die gesellschaftlichen Folgen einer nach seiner Ansicht Frauen und Mütter begünstigenden Rechtsprechung hinsichtlich Scheidungs-, Umgangs- und Sorgerecht thematisiert und anhand vielfältiger Quellen und Studien belegbare, gesellschaftliche, soziale und persönliche, negative Folgen für Väter, Männer und selbst männlichen Kindern dargelegt. Er gilt damit als einer der Vor(be)reiter der neuen, maskulistischen Männerbewegung, von der er sich aber nicht als Leitfigur hat instrumentalisieren lassen. Die "Welt" urteilte über das Buch: "Matusseks Essay ist eine hochintelligente Provokation und der Startschuss für eine Emanzipations­bewegung der Männer. Kein anderes Buch, das in den letzten Jahren zum Thema veröffentlicht wurde, ist so mutig."

Ausschlaggebend für dieses Buch sei ein Artikel Matusseks zum gleichen Thema gewesen, der im Herbst 1997 im "Spiegel" erschienen war und auf den es eine unerwartet große, überwiegend positive und seine Sichtweise bestätigende Resonanz von Betroffenen gegeben hat - also von Vätern, so genannten Zweitfrauen und selbst von Großeltern, denen z. B. der Umgang mit den Enkelkinder verweigert wird.

Nach Ansicht des VAMv beleidige und verunglimpfe das Buches jedoch hauptsächlich nur alleinerziehende Mütter, denen Matussek durch eine "Verdrehung der Tatsachen" die Schuld an den Missständen der Gesellschaft geben würde. Der Verband stellte gar Strafanzeige wegen Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede. "Die Thesen und Behauptungen Matusseks würden sich ohne weiteres widerlegen lassen, und deshalb den Strafantrag rechtfertigen. In Zukunft solle der Spiegel-Autor diese und ähnliche Aussagen unterlassen bzw. bereits geäußerte berichtigen". Das zuständige Gericht teilte die Sichtweise des VAMv jedoch nicht und wies den Strafantrag als unbegründet ab.

Durch diese Kritik herausgefordert, bekräftigte Matussek in einer Neuauflage des Buches seine Thesen, Sichtweisen und angeführten Studien, indem er zusätzlich zu den bereits bestehenden noch weitere Quellenangaben und umfangreiche Anmerkungen hinzugefügt, oder diese aber noch einmal verifiziert, bzw. aktualisiert hat.

Zitate

  • "Warum sollen Frauen in Spitzenpositionen? Nur weil sie Frauen sind? Wie demütigend für sie! Gibt es nicht noch andere Kriterien, zum Beispiel: Leistung?"
  • "Frauen leben heute im Schnitt sechs bis sieben Jahre länger als Männer. Todesberufe wie Uranbergwerker oder Gerüstbauer sind Männersache, Frauen dagegen belegen beim Fernsehkonsum Spitzenplätze zu allen Tageszeiten. Dass Kaufhäuser ihnen ein vielfaches der Fläche reservieren, die sie Männern bereithalten, hat einen einfachen Grund - es sind die 'zielstrebig weiterentwickelten' Frauen, die das meiste Geld ausgeben. Kurz: Frauen werden in unserer Gesellschaft gepampert wie schwache Kinder."
  • "So, wie sich das verachtete 'Weibchen' früherer Zeiten gern über die Erfolge des Mannes definierte, so definiert sich die feministische Frau ausschließlich durch Erfolge über oder gegen den Mann. Man könnte sagen: Sie denkt immer nur an das eine, an den einen. Ein Dauerthema für Party oder Trockenhaube, Magazin-Test oder Cappuccino-Runde. Wie soll er sein: hart oder weich? Die einen beklagen ihn als Triebtäter, die anderen als schlappe Nummer, für die einen hat er zuviel, für die anderen zuwenig Testosteron - nur, mit Männern hat das Gerede nichts zu tun, dafür aber alles mit Projektionen weiblicher Identitätskrisen. Im Kern kennt man es als Tanz­stunden­problem von pubertierenden Mädchen, die sich ihrer Attraktivität[wp] nicht sicher sind. Seit ihnen 'der Mann' im Daumen­lutsch-Alter als Prinz versprochen wurde, der alle ihre Lebens­probleme löst, ist er eine Bastelpuppe, an der sie herum­zuppeln und herum­fluschen, den sie mal als Verführer umschmachten, mal als bösen Onkel verfratzen, und der zwangsläufig ihren Ansprüchen auf immer­währendes Glück immer weniger genügt. Man möchte rufen: Schwestern, nehmt den Daumen aus dem Mund und werdet erwachsen. Für eure Probleme seid Ihr selber verantwortlich und vielleicht noch Alice Schwarzer, nicht aber der Mann."
  • "Erst wenn Frauen wieder lernen, Frustrationen als Bestandteil des Lebens zu begreifen, und wenn sie für Regentage nicht mehr den Mann verantwortlich machen, sondern das Wetter, und dafür, dass sie nass werden, wiederum nicht den Mann, sondern die Tatsache, dass sie den Schirm vergessen haben - erst dann also, wenn sie erwachsen geworden sind, werden sie partnerfähig und in der Lage sein, auch die Sonnentage einer Gemeinsamkeit zu genießen. 30 Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefördert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung geführt. Es ist Zeit, geliebte Schwestern, die schönen Märchenbücher in die Ecke zu legen und in einen richtigen Spiegel zu schauen. Es gibt viel zu tun."
  • "Selbst gegen das Lebensrisiko 'Liebe' sind Frauen heutzutage schadens­versichert - eine Vollkasko für den Fall, irgendwann verlassen zu werden. Familien- und Scheidungs­recht sorgen in der Regel dafür, dass ihnen Unterhalt und Kindersorge zufallen, also immerhin ein sozial­demo­kratisches Happy-End für jede Liebes­tragödie. Nicht nur das. Sogar wenn sie es sind, die sich in einen nächsten Prinzen vergaffen und gehen, was mittlerweile eher der Regelfall ist, dürfen sie abräumen. Sie haben den fortdauernden Zugriff auf das seelische und finanzielle Konto des Mannes. Sie haben ihn am Wickel. Das gleiche Risiko hingegen wird bei Männern nicht abgefedert, sondern multipliziert: Die erleiden nicht nur den Verlust des geliebten Partners, sondern verlieren auch noch die Kinder und müssen draufzahlen, manchmal bis zur Verarmung."
  • "Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht über Absprachen, sondern organisiert sich über die Ähnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass. [...] Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich."[1]
  • "Die Verführten im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts sind Opfer einer florierenden Beratungsindustrie von Frauenbüros und Frauenbeauftragten."[1]
  • "Dreißig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefördert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung geführt."[1]
  • "In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen 'Wahl' und 'Verbesserung', sind langfristige Unternehmungen wie Familie für die meisten kaum noch vorstellbar."[1]

Über Stefan Niggemeier[wp]:

Zitat:

«Sie sind Teil einer Generation, in der sich Anpasser und Aufpasser zu Hohe­priestern einer repressiven, "menschheits­verbessernden" Moral aufspielen. [...] Wie geschickt Sie doch Ihre Eitelkeit gleich politisch korrekt umlügen. Ihnen geht es nicht um Aufmerksamkeit, sondern um "Kommunikation"? Was verstehen Sie denn darunter? Das Gejohle einer Fankurve? Wie praktisch: Dazu müssen Sie gar nicht raus aus Ihrem Gulli, sie haben ihre Fankurve bei sich. Auf dem Computer.

[...] denn hier ging es darum, durchzusetzen, was Linke unter Kommunikation verstehen: Zensur und Berufsverbot [...]

Sie hören Kultur, und sie entsichern den Revolver. Sie argumentieren wie ein Hitlerjunge, dem die bürgerliche Bildung ein Popanz ist; die gute Gesinnung, jetzt nicht die völkische, sondern der derzeit herrschende linke Konsens, finden Sie eher "in der Kommentar­diskussion im Internet", als deren Blockwart sie sich verstehen. [...]

Es geht Ihnen ja gar nicht um die Sache, oder um "Kultur" und dieses ganze "verquere Geschwurbel" der Zeit. Ihr Job als Blog-Wart ist die Denunziation.»[8]

Zitat:

«Mir wird der Fragenkatalog der GEW (ohne den Kontext) zugeschickt von einer empörten Mutter, die einige Passagen unterstrichen hat, es sind die von Ihnen [Stefan Niggemeier] genannten.

Selbstverständlich habe ich gestutzt.

Als erste Frage: "Ab wann wissen Sie, dass sie heterosexuell sind?"

"Unfassbar", mailte ich zurück.

Und wissen Sie was - ich hielt für möglich, dass die Oberlehrer der Gleichstellung 13-Jährige mittlerweile so fragen, denn wir leben in Zeiten, in denen sich eine vierfache Mutter, die von der traditionellen Familie als ihrem Lebensideal spricht, darüber belehren lassen muss, dass sie damit eventuell die Homosexuellen beleidigt.

In Zeiten, in denen der Gleich­stellungs­fachmann mit seinem "Beziehungs­koffer" in Berliner Grundschulen auftaucht, wo die Kinder dann pantomimisch schwule Lebens­welten wie "darkrooms" erobern sollen. [...]

Aber mit meiner Empörung, die Pointe ist Ihnen entgangen, habe ich mich offensichtlich als homophil geoutet, denn ich habe klar gemacht: So sollte nicht gefragt werden. Und das Irre, Niggi: So werden Schwule längst nicht mehr befragt. Das war schon in den späten 1960er-Jahren nicht mehr der Fall.

"Über Homosexualität diskutiert man nicht" ordnete Claudia Roth kürzlich via "Welt" an. Da tritt doch diese Frau, einst der Freiheit und Emanzipation verpflichtet, in die Welt der Totalitären ein - eine Welt voller Denk- und Sprech­verbote, des "Gutdenk" und des Umerziehungs­lagers. Wer ist hier wahnsinnig - Dr. Claudia oder die Leute wie ich, die sie in den Gulag[wp] verfrachten würde? [...]

Der Fragebogen der GEW übrigens [...] enthält [in Frage 4] genau jenes schicke Vorurteil, das aus jedem, der nachfragt, einen "Homophoben" macht. Nämlich: "Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen gleichen Geschlechts kommt?"

Mit ein wenig gesundem Menschenverstand wird man diesen Fragebogen als ganz natürlichen Baustein eines großangelegten Versuches deuten müssen, Irritationen über die eigene Geschlechtsidentität zu streuen.»[8]

Zitat:

«Noch einmal zum Mitschreiben: Nein, ich habe nichts gegen Schwule. Mir geht nur das Theater auf die Nerven. Meine Aussage "Ich bin wohl homophob, und das ist auch gut so" war eine satirische Zuspitzung, eine Anspielung auf [einen] Partybürgermeister.»[8]

Zitat:

«In wirren Zeiten, in denen in der als Standardwerk empfohlenen "Sexualpädagogik der Vielfalt" Übungen wie "der neue Puff für alle" angeraten werden, wo sich dann 15-Jährige, wie es heißt, mit den "vielfältigen Lebens- und Liebesweisen" bzw. "Sexualitäten" auseinandersetzen. In dem Puff-Spiel geht es um Fragen wie "Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen bedient und angesprochen werden?"

Ich habe als 15-Jähriger meine eigenen Erfahrungen gemacht, ganz ohne Lehrbuch oder Puff, die heutzutage offenbar die Pole sind, zwischen denen eine komplett verdinglichte Sexualität pendelt . sie schwankt zwischen völliger Ratlosigkeit oder käuflichem Sex. Wir damals dagegen hatten ganz einfach Spaß und waren ständig entweder verliebt oder traurig, wenn wir es nicht waren, aber es ging immer um die große Liebe.»[8]

Publikationen

Artikel

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Kathpedia: Matthias Matussek
  2. Vom Spiegel zu Springer: Matussek wird Welt-Autor, Berliner Zeitung am 28. Oktober 2013
  3. Facebook: Matthias Matussek am 13. November 2015
  4. 4,0 4,1 Durchgeknallte Arschlöcher?, Emannzer am 18. November 2015
  5. Marvin Schade: "Durchgeknallt": Welt-Chefredakteur verurteilt Posting von Matthias Matussek zum Terror in Paris, Meedia am 14. November 2015
  6. Marvin Schade: Fall Matussek immer wirrer: Geschasster Welt-Kolumnist bestreitet "A..."-Pöbelei gegen Chefredakteur, Meedia am 17. November 2015
  7. Markus Mähler: "Durchgeknallt": Wie Mainstream-Moralisten die Debatte nach den Pariser Anschlägen vergiften, Kopp Online am 16. November 2015
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 Notwendige letzte Worte, The European am 24. Februar 2014
  9. Kapitel "Es reicht!" aus dem Buch "Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf."

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Matthias Matussek (12. Mai 2010) aus der freien Enzyklopädie Kathpedia. Der Kathpedia-Artikel steht unter der Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-NC-SA 3.0). In der Kathpedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.