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Roy Larner ist Fan des Londoner FC Millwall.
London Bridge Terror Attack
Terroristen weltweit, hört gut zu:
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Helferinnenindustrie

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Die Helferindustrie frisst sich fett an der Familienzerstörung.

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Jugendämter, Sozial- und Helferindustrie ist die größte Jobmaschine.

Helferinnenindustrie (je nach Zusammenhang auch Scheidungsindustrie, Sozialindustrie[1], Wohlfahrts­industrie) bezeichnet den Wirtschafts­zweig des Helfergewerbes. Darunter werden sowohl kommerzielle als auch kirchliche Hilfs­organisationen (Wohlfahrts­verbände, Beratungs­stellen, Frauen­häuser, Kinder­schutz­vereine), die darin beschäftigten Berufsgruppen (Sozialarbeiter, Anwälte, Soziologen, Erzieher, Therapeuten) und die dahinter­stehenden Ämter (Ausländer­beauftragte, Behinderten­beauftragte, Frauenbeauftragten, Integrations­beauftragte, Familiengerichte, Krisen­interventions­stellen, Asylberater, Frauen­berater, Insolvenz­berater, Frauen­schützer, Kinder­schützer, Tierschützer) verstanden.

Zitat:

«Die Frage, warum das Familienrecht so außergewöhnlich reformresistent bleibt, ist so schwer nicht zu beantworten. Man stelle einfach die Frage, wem es nutzt. Das System hält einen Behörden-, Helfer- und vor allem Juristen­apparat in Lohn und Brot, der seinesgleichen sucht.»[2]

Zitat:

«Eine profitorientierte parasitäre Helferindustrie verdient sich am Kindeswohl eine goldene Nase.»[3]

Zitat:

«In Deutschland gibt es mehr Juristen als Rechtsextreme und Terroristen. Kinder fallen eher einem Familiengericht zum Opfer, als einem rechten oder islamischen Terroranschlag.» - Walter Albrecht[4]

Zitat:

«Die Helferindustrie ist die größte Jobmaschine. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die seit Jahren explosive Ausweitung des Helferpotentials in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen steht. Institutionen, die angeblich zur Überwindung von Problemen geschaffen wurden, halten diese geradezu aufrecht. Es kommt nicht mehr darauf auf das Was und Wie an, sondern darauf, dass eine große Anzahl verschiedener Menschen mit den Problemen ein und desselben Kindes ihren Lebensunterhalt verdienen.» - Anton Bittler in der Zeitschrift "Unsere Jugend"[wp][5]

Stellung

Im Vergleich zu anderen Wirtschafts­zweigen hat die Helferinnenindustrie ein hohes Ansehen, weil als guter Mensch gilt, wer armen, bedürftigen, hungernden, kranken, misshandelten oder unterdrückten Menschen hilft. Eigentlich ist "Helfen" (für sich genommen) eine positive Sache. Das Gute und Richtige kippt aber ins Fragwürdige, wenn aus der familiären, nachbarschaftlichen oder spontanen Hilfe eine professionelle, ideologische oder bezahlte Hilfe wird. Dann wird der "Hilfsbedürftige" zum "Kunden" und die "Hilfe" zur "Erwerbsarbeit", die Arbeitsplatz und Einkommen von Vielen sichert.

Die meisten helfenden Berufe entstanden erst im 20. Jahrhundert; sie haben sich mühsam professionalisiert und sind zum Teil unterprivilegiert. Allein im Sektor der freien Wohlfahrt[wp] existieren über 80.000 Einrichtungen (Kinder­gärten, Erziehungs­heime, Jugend­häuser, Kranken­häuser, Behinderten­heime, Sozial­stationen, Beratungsstellen, Einrichtungen der Altenhilfe) mit etwa einer knappen Million haupt­beruflicher Mitarbeiter. Demgegenüber beschäftigte Deutschlands Schlüssel­industrie, der Kraftfahrzeugbau, im Jahre 1995 gerade 650.000 Personen. Beim größten Trägerverband, der Caritas, arbeiten 507.000 Mitarbeiter, mehr als bei VW oder Mercedes.[6]

Opferproduktion

Um die Helferindustrie am Laufen zu halten, bedarf es natürlich ständig neuer Opfer. Es gibt also handfeste ökonomische Gründe, überall Opfer zu sehen und deshalb sorgen "Opfermacher" ständig für Nachschub. Im Zuge der Frauenbewegung hat sich eine gut ausgebaute Infrastruktur entwickelt (Frauenhäuser, Beratungsstellen, Frauen­beauftragte). Kinder- und Tierschutz­vereine haben weitere "Geschäftsfelder" erschlossen. Auch Migranten wurden von der Helferindustrie als Opfergruppe "entdeckt". Diese Entwicklung wurde maßgeblich vorangetrieben durch die feministische Dichotomie[wp] von der guten Frau (= Opfer) und dem bösen Mann (= Täter). Überall wird mit dichotomischen Zuweisungen gearbeitet: Das gute Kind - der schlechte Erwachsene, die gepeinigte Kreatur - der quälende Mensch, der kultur­bereichernde Ausländer - der rassistische Deutsche, der benachteiligte Migrant - der bevorzugte Einheimische. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Betroffenheitsbeauftragte

Im Tross der Helferindustrie befinden sich "Betroffenheits­beauftragte" aller Parteien, die Medien mit ihrer Opfer­bericht­erstattung, Gutmenschen aller Art und Lila Pudel. Die Helferindustrie ist dabei in der komfortablen Situation, dass sie als "politisch korrekt" gilt und sowohl von einer Opfer-Lobby (Beispiel: Hartz4-Partei Die Linken, Frauenbeauftragte, Frauen­rechtlerInnen) als auch von einer Helfer-Lobby (Wohlfahrts­verbände, Sozialverbände, Frauenhäuser) politisch gestützt werden.

Migrationsindustrie

Nirgendwo sonst ist die Helferinnenindustrie dermaßen mit Migranten beschäftigt wie in der Bundeshauptstadt Berlin. Unter der Überschrift "Integration als Dienstleistung" schreibt Henryk M. Broder[wp]:

Zitat:

«Im Zuge der Arbeiten für unsere "Deutschland-Safari"[wp] haben Hamed Abdel-Samad und ich uns auch in Berliner "Problem-Kiezen" umgesehen. Wir sprachen mit Kiez- und Quartiers­managern, mit Angehörigen von "Beiräten" und Sprechern von Initiativen. Wir nahmen sogar an einem "Frauen­frühstück" teil, das von einer Migrantinnen­gruppe mit Hilfe des Bezirksamtes veranstaltet wurde. Wir lernten "Kiezläufer" kennen, die in ihren Kiezen für das Einsammeln des Mülls zuständig waren, der von den Einwohnern aus den Fenstern auf die Straße geworfen wurde.
Und alle waren der Meinung: Es werde schon viel, aber bei Weitem nicht genug für die Integration der Migranten getan. Es müsse noch viel, viel mehr getan werden. Man müsse Kurse und Freizeit­aktivitäten anbieten, vor allem aber müssten die Integrations­helfer zu den "Kunden" kommen, statt abzuwarten, bis diese zu den Integrations­helfern kämen.
Was wir in den Problem-Kiezen erlebten, war eine florierende Migrations­industrie, die sich ihren Kunden andiente, wie es jeder Dienst­leistungs­betrieb tut. Die ständig neue "Projekte" konzipieren musste, um ihre eigene Existenz zu rechtfertigen. In den besten Tagen der Berliner Treberhilfe waren bis zu 300 Sozial­arbeiter für etwa 3000 Obdachlose tätig. Das heißt, zehn Obdachlose versorgten einen Sozial­arbeiter mit Arbeit und Einkommen.
So ähnlich funktioniert auch die "Migrations­industrie". Man weiß nicht mehr, wer für wen da ist: die Migrations­helfer für die Migranten oder umgekehrt. Man muss sich die Frage stellen, ob die "Fürsorge" nicht der Integration abträglich ist, weil sie ihre Objekte entmündigt. Nicht die Migranten sind das Problem, sondern ein Apparat, der sich um sie kümmert, bis jede Eigen­initiative verkümmert ist.» - Henryk M. Broder[7]

Akif Pirinçci ist die Helferindustrie auch aufgefallen und sagte zur "Bild am Sonntag":

Zitat:

«Dieses ganze Multikulti ist doch zu einer bewusst romantisierenden Betreuungs­industrie mutiert, die Milliarden an Steuergeldern verschlingt. Und diese Gutmenschen setzen ihren Diskriminierungs­wahn gezielt ein: Wer Ausländer nicht über die Grenze lässt, ihnen keinen Flachbild-Fernseher gibt, ist gleich Ausländerfeind oder gar Nazi. So moralisch unter Druck gesetzt, springt der Staat wie ein dressierter Affe. Abermilliarden von Euro gehen für Sprachkurse von Analphabeten drauf. Pathologisch gewalttätige Ausländer, vornehmlich jung, werden rund um die Uhr von Sozialarbeitern und Betreuern umsorgt. Aber Einwanderung und Wohlfahrtsstaat gleichzeitig können nicht funktionieren. Entweder schafft man das eine ab oder das andere.» - Akif Pirinçci[8]

Das Opfer im gesellschaftlichen Kontext

Opfer spielen eine bedeutende Rolle im öffentlichen Leben, vor allem Opfer von Gewalt und Missbrauch. Sie dienen dazu, anderen moralische Festigung und Orientierung zu geben. Deshalb ist es ideologische motiviert, Frauen als Opfer der Männer darzustellen, weil so Schuldgefühle induziert und damit politische Forderung durchgesetzt werden können. Synonym wird deshalb auch von einer Opferindustrie gesprochen.

Die Opfermacher sind nicht zu stoppen, weil es genügend Menschen gibt, die gern die Opferrolle übernehmen. Das wiederum liegt daran, dass der Opferstatus hierzulande kein unattraktives Lebenskonzept darstellt. Die Betroffenen werden in einen Kreis von Menschen aufgenommen, die vermeintlich ein gleiches Schicksal erlitten haben. Sie erhalten eine Identität, die sie von jeder Verantwortung entbindet, weitgehend unangreifbar macht und ihnen Mitgefühl sichert.

Die Gutmenschen sind gleichfalls nicht zu stoppen, weil es ebenfalls genügend Menschen gibt, die gern die Helferrolle übernehmen. Besonders Frauen geben häufig als Berufswunsch an "helfen zu wollen". Dies und der politische Druck, Frauen in Erwerbsarbeit zu bringen, bringt die Helferindustrie zusätzlich unter Wachstumsdruck. Eigenes Einkommen in Verbindung mit sozialer Arbeit sichert den Frauen hohes gesellschaftliches Ansehen.

Menschen mit einen gequälten Ego können sich die Anliegen der Gutmenschen und der Helferindustrie zu Nutze machen. Das Prinzip "Macht durch Hilfe" ist ein möglicher Ausweg, um Aufmerksamkeit, Zustimmung und Bekanntheit zu erlangen. Die wirklichen individuellen Ziele müssen möglichst geschickt verschleiert werden, die Opferrolle ist für Machtspiele eine perfekte Tarnung.[9]

Der Helfer und sein Opfer

Das Opfer ist in erster Linie das Objekt seiner Helfer. Andererseits legitimiert das "Opfer" den "Helfer" und sichert ihm Status und Einkommen. Helfer und Opfer stehen also in einem symbiotischen Verhältnis zueinander:

  • Ein Opfer gibt den Opferstatus, der ihm viele Vorteile bietet und die Unterstützung, die der Helfer leistet, nur ungerne wieder auf.
  • Der Helfer wiederum gibt das Opfer nicht gerne wieder frei, der ihm seinen Arbeitsplatz und gesichertes Einkommen sichert.

Wird ein Bürger erst einmal von einem Helfer betreut, so ist es gar nicht so selten, dass er im Rahmen seiner Helfertätigkeit dem Opfer/Diskriminierten/Benachteiligten weitere Angebote des Helfermarktes erschließt. Der Helfer akquiriert also für die Helferindustrie weitere Aufträge. Die Zahl der vermeintlichen Opfer, Diskriminierten und Benachteiligten nimmt auf diese Weise epidemisch zu, so dass die Helferindustrie zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig heranwachsen konnte.

Der Kriminologe Michael Bock zeigt auf, wie Helferindustrie, Politik und Feministinnen vor allem die Frau als Opfer inzenieren.[10]

Die Helferindustrie als Jobmaschine

Wenn man Wikipedia glauben darf, dann ist die Caritas mit rund 507.000 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber in Deutschland. Damit die vielen mit dem "Helfen" verbundenen Arbeitsplätze gesichert bleiben, ist ein bleibend hoher Bestand von Bedürftigen und zu Betreuenden notwendig. Deshalb ist es im Eigeninteresse der Helferindustrie, dass ständig neue Kunden gefunden und Zielgruppen erschlossen werden. Viele SozPäds, Sozial­arbeiterInnen und JuristInnen würden ohne neue "Fälle" beschäftigungs- und einkommenslos. Rechts­anwältInnen verdienen für Beratung und Vertretungen vor Gericht allerlei Gebühren und Honorare. Den Frauen­häusern sichert jede "Opferin" Fördermittel für den Weiterbetrieb der Einrichtung und für die Sicherung der Arbeits­verhältnisse der dort tätigen Mitarbeiterinnen. Ähnlich verhält es sich beim Dschungel der Kinderhilfsvereine, die sich angeblich um das Kindeswohl sorgen und für die Legitimierung ihrer Gutmenschen-Tätigkeit schon mal die Denunziation durch einen Nachbar zum Anlass nehmen, einer Familie ihre Kinder ungerechtfertigterweise wegzunehmen.

Die Mär von der Frau als Opfer ist eine großartige Jobmaschine und sichert tausende von Arbeitsplätzen in der so genannten Helferindustrie. Die Sozial­arbeiterInnen der Caritas und der Diakonie behalten ihre Arbeitsplätze auch nur, wenn genügend OpferInnen zu betreuen sind, die als Kunden Geld einbringen.

"Betreuer erzeugen den Fürsorgebedarf durch die Erfindung von Defiziten. Der Wohlfahrtsstaat fördert also nicht die Bedürftigen, sondern die Sozialarbeiter." [11]

Folgerichtig werden selbst in kirchlichen Beratungs­stellen kaum noch Anstrengungen unternommen, bei Ehekrisen auf eine Versöhnung der Partner hinzuwirken, denn das wäre aus Sicht der Trennungs- und Scheidungs­profiteure kontraproduktiv.

Zitat:

«Alleinerziehende sind ein großes Geschäft - zumindest für die Wohltäter­industrie von Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgebern oder "freien" Unternehmen.»[12]

Auch Partei- und Politfunktionärinnen profitieren von ihrem politischen Einsatz für die armen, benachteiligten und unterdrückten Frauen. Sie haben ein Netzwerk von Frauenbeauftragten, das schon als legendär zu bezeichnen ist, und mit dem politischen Auftrag versehen, die Benachteiligung der Frauen zu sichern statt sie aufzuheben. Und wenn die Frau Ausländerin ist, dann ist der Eifer doppelt so groß, und wenn der Mann Deutscher ist, dann ist das arme Geschöpf ja dreifach unterdrückt und vor dem bösen Deutschen zu beschützen. Und so wird der Opferstatus der Frau eifersüchtig bewacht und auf vielfache Weise verteidigt, da schließlich niemand den Goldesel verlieren will, der ihn ernährt.

Männer hingegen erfahren, dass für sie im Ernstfall niemand zuständig ist und sich niemand ernsthaft für ihre Probleme interessiert. Die Regel ist, dass Frauen in ihrer subjektiven Befindlichkeit kostenlos bedient werden, besonders wenn sie Mütter sind. Väter werden für die Berücksichtigung ihrer Situation an (kosten­intensive) Rechtsanwälte und Gerichte verwiesen.

Geschäftsmodell

Die Scheidungsindustrie verdient gut an der Familienzerstörung. Ein Geschäftsmodell dafür wird von Rainer Schnittka am Beispiel Berlin vorgestellt.[13]

Ein anderes Beispiel aus Hagenow:

Eine Umgang boykottierende Mutter und ein Umgang suchender Vater. Zwei Anwälte, Richter Michael Dallmann, Jugendamt­mitarbeiter Ulrich Görn, Verfahrensbeistand Silke Mensch, Umgangs­pfleger Franz Daetz und ein sechsjähriges Kind. Der Schluss des Artikels steht symptomatisch für das deutsche Familienrecht: "Ende offen."[14] Das bedeutet im Klartext: Der Umgang darf von der Mutter fröhlich weiter sabotiert werden, bis entweder der Vater oder das Kind "endlich" aufgeben und der Fall dann als "erledigt" in den Akten sterben kann. Aber bis dahin verdienen noch kräftig sechs Koryphäen der Helferindustrie an dem Streit.[15]
Zitat:

«Abgekartete Spiel. Sie verursachen Problemen, bieten Anwälte an, kassieren ab und machen damit gepflegten Urlaub.» - Joel Peretz[16]

Dem Eigenwohl verpflichtet

Tausende von professionellen (Rechtsanwälte, Jugendamt­mitarbeiter, Gutachter, Verfahrens­beistände, Familienrichter, Psycho­therapeuten, Familienberater, Familien­therapeuten, Umgangsbegleiter) leben in Deutschland davon, dass andere Menschen (Männer und Frauen) sich streiten, sich scheiden lassen - und weiter streiten.

Die Beteiligung eines Teils der am Elternkonflikt beteiligten Professionellen, nämlich die der Rechtsanwälte ist in der Regel nicht nur überflüssig, sondern sogar sowohl dem Kindeswohl als auch dem Elternwohl schädlich. Alle anderen Professionellen haben in der Regel einen wie auch immer gearteten positiven Auftrag und sind direkt oder indirekt dem Kindeswohl verpflichtet. Nicht so bei den Anwälten, diese haben kontra­diktorisch die wie auch immer gearteten Interessen ihrer Mandanten (Mutter oder Vater) zu vertreten. Die Anwälte bringen neben den Eltern selbst das größte Eskalations­potential in den Trennungs­prozess ein. Der Auftrag des Anwaltes lautet nicht Konfliktlösung, sondern einseitige Parteien­vertretung. Und auch der Auftrag des Mandates an den Anwalt lautet nicht Konflikt­lösung, sondern Sieg für sich selbst und Niederlage für den Verfahrens­gegner.

Im Familienkonflikt gibt es aber systemisch betrachtet keine Lösung, die nur die Interessen einer Seite berücksichtigt. Der Rechtsanwalt ist daher ein Lösungs­verhinderer per se, allerdings einer der mit staatlichem Segen und teils sogar aus Steuermitteln finanziert agiert. (Prozesskostenhilfe)

Bei den anderen beteiligten Professionellen kann man erst einmal davon ausgehen, dass ihr Einsatz sinnvoll sein könnte. Nun ist es aber so, dass auch professionell Arbeitende wirtschaftliche Eigeninteressen haben. Das ist erst einmal was völlig normales. Wer als Psychologe eine eigene Praxis betreibt, muss die Miete bezahlen, hat Bürokosten und ein Gehalt soll der Mensch ja schließlich auch bekommen, auch ein Kinderheim muss seine Kosten erwirtschaften, auch eine Pflegefamilie benötigt das Pflegegeld für die Abdeckung des nicht unwesentlichen Aufwands. Doch dies birgt gleichzeitig die Gefahr, das nur wenig Interesse besteht, bei der Lösung von Konflikten mitzuwirken. So kann es passieren, dass ein Kinderheim Entwicklungs­berichte über ein aufgenommenes Kind schreibt, in dem davor gewarnt wird, dass das Kind wieder in seine Herkunftsfamilie zurück kann, obwohl sich die Verhältnisse in der Herkunfts­familie inzwischen deutlich verbessert haben können.

Die Pflegeeltern betrachten möglicherweise die leiblichen Eltern als ihre Bedrohung, weil diese ihnen das Kind streitig machen und damit auch eine nicht unerhebliche Einkommens­quelle gefährden können.[17]

Zitat:

«Großzügig konsumieren, aber was Politik und bürgerliche Rechte angeht, hat das Volk das Maul zu halten - ein ideales Biotop für ewige Besserwisser, die keinen Widerspruch oder Kritik ertragen, für Volks­erzieher, Gender­strategen und all die anderen Nichtskönner von der Linksfront. Derzeit hören wir ständig von den "menschen­unwürdigen Zuständen", unter denen Asylbewerber hierzulande leiden würden. Diese Klagen vernehmen wir exakt aus den Mündern jener Leute, die unablässig offene Grenzen, mehr Zuwanderung und "Bleiberecht für Alle" fordern und hier nichts anderes, als ein gigantisches Betätigungsfeld für ihre linke Klientel ausmachen. Sie verkaufen es als Nächstenliebe, Altruismus, Menschlichkeit und als soziale Verantwortung - in Wirklichkeit handeln sie aus Eigennutz, denn eine Menge Zuwanderer bringen ein ganzes Heer von Sozialarbeitern, Soziologen, Sprachlehrern und andere Gesellschafts­formern in Lohn und Brot, also Klientel[wp], das in sozialistischen Strukturen natürlich eher eine steuer­finanzierte Anstellung findet»[18]

Flüchtlingsindustrie

Zitat:

«Als Musterbetrieb der boomenden "Asylindustrie" betreibt die Caritas mit einem hunderte Millionen Euro schweren Budget 82 Häuser für Asylwerber und 31 Beratungsstellen für Flüchtlinge. Haupt­financier der Caritas ist der Steuerzahler. Die Kirche trägt kaum zwei Prozent zur Finanzierung der Caritas bei, wobei ein Großteil davon auch wieder aus den Börseln der Arbeitnehmer stammt - nämlich der kirchen­beitrags­zahlenden! An Raffinesse fehlt es der Caritas nicht, wenn es ums Anzapfen von Förderungs­töpfen geht: Um bei Subventions­anträgen nicht mit zu hohen Summen aufzufallen, teilt man Ansuchen auf Bundes­länder­zweig­vereine auf. Regionale Projekte nennen sich z. B. "peppa - Inter­kulturelles Mädchen­zentrum", "Netzwerk Integrations­coaching", "Multi­plikatorinnen­schulung" oder "Integrations­zentrum Paraplü". [...]

Die Flüchtlingsindustrie, die dringend und laufend "Nachschub" braucht, um sich und ihre Jobs am Leben zu erhalten, ist nahezu ungeschlagen, was ihre Kreativität beim Erfinden neuer Initiativen, Plattformen, Arbeits­gemein­schaften, Kampagnen und Projekte mit den seltsamsten Namen und Abkürzungen anlangt. Wechsel­seitige Vernetzungen, mehr oder weniger enge Interessens­verknüpfungen, sind schier unüberschaubar und zeigen nicht selten personelle wie organisatorische Über­schneidungen auf. Bis zur Perfektion getrieben wird die Kunst des Miteinander-Verlinkens im Internet. Und immer wieder taucht die Caritas auf.

Als internationale katholische Organisation der Friedens­bewegung versteht sich die "Pax Christi", deren Tiroler Ableger vor kurzem ganz unfriedlich auf seiner Internet-Seite just den sich für die Erhaltung sowie den Schutz der christlich geprägten Abend­land­kultur engagierenden Verein Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) als eine Organisation abqualifizierte, die "dem Hass, nicht dem Frieden" diene.»[19]

Zitat:

«Von einigen Milieus der Helferszene sind Migranten ein willkommenes Mittel, um damit einen anderen Staat zu erreichen. Oder gar keinen, sondern eine anarchische Weltmobilität.

Das Bild eines in Hilfe und Dankbarkeit vereinten und sich erweiternden Deutschland ist also eine (Selbst-)Täuschung. Es täuscht darüber hinweg, dass hier Kräfte mitmischen, deren Ziele mit diesem Land nichts im Sinn haben.» - Gerd Held[20]

Zitat:

«[Es] war schon häufig Thema [in Hadmuts Blog], dass dieser ganze Feminismus-Gender-Sozio-Komplex wenig mit Wissen und Wissenschaft, aber viel damit zu tun hat, dass Leute, die wenig oder gar nichts können, in großem Stil durch Universitäten geschleust werden und sich dann tätigkeits- und befähigungslos an der Gesellschaft bereichern. Ob nun als Gender-Professorin, Frauenbeauftragte oder irgendeiner staatlich geförderten Stiftung. Da ist ein ganzer Industriezweig aus Betrüger- und Schmarotzertum entstanden. Früher gab es so die klassische Einteilung aus Ungelernten, Berufs­ausgebildeten und Akademikern. Inzwischen hat man da eine neue Gruppe hinzugefügt, nämlich derer, die hoch bezahlt werden und nichts dafür tun oder können.

Der Tagesspiegel berichtet gerade genau zu diesem Thema über die Betreiber einer Herberge in Berlin, die sehr deutlich machen, dass in der Flüchtlingskrise vieles sehr viel besser, billiger und mit wirksamerer Integration laufen würde, wenn da nicht so ein riesiger sozial- und flüchtlings­industrieller Komplex dahinterstünde, der daran mitverdient und nur stört.

Das muss man nämlich auch mal sehen: Dass auch diese Flüchtlings­welle wieder mal - wie schon zuvor die Universitäten - vor allem als kriminelle Geldwasch­anlage benutzt wird, um aus Steuer­geldern politisch orientierte, aber faktisch nutzlose Organisationen dick mit Geld zu versorgen. Und dass da sogar die Integration ausgebremst wird, damit die mehr verdienen.

Ich hatte ja diese Woche schon den Verweis darauf, dass kriminelle arabische Großfamilien Häuser aufkaufen und dann zu absurden Mondpreisen als Flüchtlings­unter­künfte an den Staat vermieten. Jetzt kommt noch diese Geldschieberei an Sozial­organisationen dazu.

Man müsste das mal systematisch untersuchen, wer eigentlich an den Flüchtlingen hier alles mitverdient, wer da aus dem Staatssäckel alles mit Geld vollgepumpt wird, und wo aus finanziellen Interessen heraus das Problem nicht gelöst oder sogar verschlimmert wird.» - Hadmut Danisch[21]

Zitat:

«Zu Gast war unter anderem ein offenbar psychisch kranker Algerier [...] Er habe einem Jungen aus Tschetschenien das Gesicht aufgeschlitzt. Mal brannte ein Papierkorb. Die 40 männlichen Minder­jährigen, alle formal bekennende Muslime, stammten aus Syrien, Afghanistan, Palästina und Afrika. Einige hätten sich über das W-LAN gern islamistische Propaganda-Videos inklusive Enthauptungen angeschaut. [...] Einige Kinder hätten sich Kriegsspiele wie "Call of Duty" für die Spielkonsole heruntergeladen, andere - trotz eindringlicher Warnungen - im Haus und im Wald Zigaretten geraucht und gekifft. Die Hostel-Betreiber berichten von zerschlagenem Scheiben, hartem Alkohol, Party­nächten in der Stadt und Boykott des angebotenen freiwilligen Deutsch-Kurses. Jungs ohne Eltern eben.

[...] Die meisten Mitarbeiter des Jugendhilfe­vereins, der für die Betreuung zuständig war, hätten sich hingegen in einem Raum verschanzt, bei Problemen abgewiegelt, bei Konflikten versucht, die Polizei außen vor zu halten und, die Arbeit des Sicherheits­dienstes zu behindern. [... Die] Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft [hat] "keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten des Vereins finden können". [...]»[22]

Hauptartikel: Flüchtlingshilfe

Kampf gegen Rassismus

Randall Collins[wp] hat in den 1970er Jahren die Konflikttheorie[wp], die u. a. mit dem Namen von Sir Ralf Dahrendorf[wp] verbunden und in Deutschland nahezu vergessen ist, auf eine individuelle Basis gestellt.

Menschen sind an Eigen­interessen ausgerichtet. Gesellschaften sind aufgrund der unterschiedlichen Interessen ihrer Mitglieder unweigerlich der Schauplatz von Konflikten. Die Konflikte haben den Zugang und die Kontrolle von Ressourcen zum Gegenstand. Ziel der Gesellschafts­mitglieder ist es, durch Zugang zu Ressourcen den Status zu erhöhen, den sie sich selbst zuschreiben. In Gesellschaften gibt es Interessen­koalitionen, die Collins an der Sozial­struktur festmacht. Die Sozial­struktur ist der Ausdruck gesellschaftlicher Ungleichheit, die auf materiellen Unterschieden basiert und mit Zuweisungen von subjektivem Status einhergeht.

Diejenigen, sagen wir die akademisierte Mittelschicht, die sich sozial anderen überlegen wähnen und einen Zugang zu Ressourcen gewinnen bzw. kontrollieren wollen, nutzen diejenigen, die den entsprechenden Zugang zu Ressourcen nicht haben, aus. Dabei kommt es ihnen zugute, dass sie eher als z. B. Mitglieder der Arbeiterklasse ein Symbol­system entwickeln können, das nicht nur für Kohärenz der eigenen Gruppe sorgt, sondern als Mittel eingesetzt werden kann, um Ressourcen­zugänge zu monopolisieren und Mitglieder als sozial unterlegen angesehener Gruppen auszunutzen.

Wie hat man sich das vorzustellen?

Nehmen wir den derzeit so populären Kampf gegen Rassismus.

Ergänzen wir die Vielzahl von Absolventen und von politischen Aktivisten, die keinerlei Fähigkeiten besitzen, die auf dem freien Arbeitsmarkt gehandelt werden können. Sie wären, müssten sie sich eine richtige Arbeit suchen, nicht vermittelbar.

Durch den Besuch von Hochschulen sind sie mit den ideologischen Symbol­systemen ihrer Dozenten bekannt gemacht geworden, von Dozenten, die ebenfalls keinen Fuß auf den richtigen Arbeitsmarkt bekommen, die es aber geschafft haben, sich an Hochschulen eine Nische einzurichten, in der sie nunmehr Studenten mit dem anfüllen, was gesellschaftlich nutzlos ist, weil es keinen Mehrwert schafft.

Nach Abschluss des Studiums müssen die Angehörigen der akademisierten Mittelschicht ein Auskommen für sich finden, eines, das nichts mit Arbeit zu tun hat, bei der man sich die Finger schmutzig machen muss, sondern eines, das mit vermeintlich intellektueller Tätigkeit zu tun hat, denn daraus, dass die akademisierte Mittelschicht angeblich intellektuelle Tätigkeit verrichtet, leitet sich ihr Überlegenheits­anspruch ab.

Der Gegenstand, auf den sich diese intellektuelle Tätigkeit richtet, muss zwei Bedingungen erfüllen: Er muss popularisierbar sein, sich zum Hype aufbauen lassen, und er muss als Legitimation dafür dienen können, dass man sich von Steuer­zahlern für seine intellektuelle Tätigkeit finanzieren lässt.

Aufgrund der ideologischen Herkunft der meisten dieser akademisierten Mittel­schichtler und aufgrund der Hysterie, mit der in Deutschland die politische Landschaft eingeteilt wird, bietet sich alles, was mit einer vermeintlich rechten Ideologie verbunden ist dazu an, um zum Symbol­system aufgebaut zu werden, das ein sorgloses Leben ermöglicht.

Rassismus ist ein solches Symbolsystem.

Rassismus wird negativ bewertet und eignet sich entsprechend, um nicht nur ein Überlegenheits­gefühl daran zu binden, dass man Rassismus bekämpfen will, es eignet sich auch dazu, den subjektiven Status zu erhöhen. Man ist nicht mehr niemand, der ein sinnloses Studium absolviert und vielleicht sogar abgeschlossen ist, nein, man ist ein mutiger Schreib­tisch­kämpfer gegen den Rassismus.

Dieser Kampf gegen den Rassismus, er ist natürlich symbolischer Natur. Er findet nicht auf der Straße, in Kneipen oder auf rechten Konzerten statt. Er ist rein intellektuell; besteht in Maßnahmen, die wiederum finanziert werden müssen. Da der Kampf gegen Rassismus auch bei Politikern zum guten Ton gehört, sie ihren eigenen Status dadurch aufzubessern versuchen, dass sie fehlende Leistung und fehlende Erfolge durch einen intensiven Kampf gegen eine Chimäre[wp] ersetzen, trifft sich ihr Streben nach sozialem Status hier mit dem Streben der akademisierten Mittel­schichtler in ihrem verzweifelten Versuch, ein Auskommen ohne (Hand-)Arbeit zu finden.

Also werden die akademisierten Kämpfer gegen den Rassismus aus Steuer­geldern finanziert. Sie führen Maßnahmen, Aktionen durch, schreiben Argumentations­hilfen, publizieren, diskutieren untereinander, gründen Netzwerke, führen von Steuer­zahlern finanzierte Netzwerk­treffen durch, sammeln vermeintlich rassistische Vorgänge und Kriminalität, die sich leicht als rassistisch motiviert darstellen lässt (wie z. B. Straftaten gegen Asylbewerber, die generell und in einer perfekten Anwendung des Fehlschlusses der Bejahung des Konsequens als rassistisch motiviert deklariert werden), um damit zu belegen, wie wichtig ihr Kampf gegen den Rassismus und die damit einhergehende Finanzierung durch Steuerzahler doch ist.

Der Kampf gegen Rassismus ist jedoch nicht mehr als eine symbolische Maßnahme im Kontext des entsprechenden Symbol­systems, mit dem die akademisierte Mittelschicht versucht, sozialen Status zu gewinnen und Arbeit durch intellektuelle Tätigkeit zu ersetzen. In den Worten von Randall Collins nutzen sie ihren formalen Bildungstitel und ihren Zugang zu Politikern, die wiederum Zugang zu Ressourcen kontrollieren, nicht nur dazu aus, sich selbst ein Auskommen und einen subjektiven sozialen Status zu verschaffen, sie nutzen ihn vor allem dazu aus, nicht akademisierte Mittel­schichtler, Arbeiter, alle anderen, die ihr Einkommen mit ihrer Hände Arbeit und oft genug im Schmutz verdienen müssen, nach Strich und Faden auszunutzen, nein auszubeuten.

Denn die Mistelorganisationen, die die akademisierten Mitglieder der Mittelschicht gegründet haben, um ihre Interessen an Steuergeldern besser durchsetzen zu können, sie liefern keinerlei Mehrwert. Sie sind schwarze Löcher, in die Steuergelder auf Nimmer­wieder­sehen verschwinden. Jeder Euro, der in die Banken­rettung investiert wurde, ist besser angelegt, denn Banken machen irgendwann wieder Gewinn und schaffen Mehrwert. Organisationen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung machen keinerlei Gewinn und schaffen auch keinen Mehrwert. Sie sind Versorgungs­anstalten, die den Unterhalt für diejenigen sichern, die in ihrem Netzwerk zu finden sind.

Dass der Kampf gegen Rassismus ausschließlich dazu da ist, die Kämpfer zu bereichern, wird schon anhand der Zahlen deutlich, die die Kämpfer selbst bereit­stellen. Noch nie gab es nach ihrer Auskunft so viel rassistisch motivierte Straftaten wie heute. Und noch nie wurde so viel Geld für den Kampf gegen Rassismus ausgegeben wie heute. Je mehr Geld in die Rassismus­bekämpfung fließt, desto mehr Rassismus gibt es. Das ist eine logische Folge daraus, dass die Anzahl derer, die vom Kampf gegen den Rassismus leben, immer größer wird. Wenn immer mehr vom Kampf gegen den Rassismus leben, muss auch immer mehr Rassismus herbei­geredet werden, damit der immer gierigere Griff in die Taschen der Steuerzahler legitimiert werden kann.
Hauptartikel: Rassismus

Geschäftsmodell der Helferindustrie

Zitat:

«Ergebnisse des von eben diesem Verband herausgegebenen Armutsberichts lancierte. Wie schon in der Überschrift ist in der gesamten Pressemeldung dann marktschreierisch von einem Anstieg der Armut die Rede, ohne dass "Armut" präzisiert würde. Man vertraut stattdessen auf die plakative Wirkung des Begriffes, den wir allgemein mit dem Schlimmsten assoziieren. Man zielt auf Affekte, nicht auf faktenbasierte Überzeugungs­arbeit.

Das wäre nicht weiter schlimm, ist der Paritätische Wohlfahrtsverband doch eine Vereinigung, die ihre "Mitglieds­organisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen" fördert, also ein Lobbyverband. Und dessen Mitglieder, das sollte man im Hinterkopf behalten, sind nicht in erster Linie die tatsächlich von Armut Betroffenen, sondern: "über 10.000 eigen­ständige Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen im Sozial- und Gesundheits­bereich". Also das Who-is-Who der Helferindustrie, die ein deutliches Interesse daran hat, die soziale Lage in Deutschland in besonders düsteren Tönen zu malen. Aber gut: Lobbyisten machen Lobbyarbeit, und in diesem Sinne ist die Art, wie der Verband Aufmerksamkeit für den Armutsbericht heischt, erfolgreich.

Problematisch wird die Sache spätestens dann, wenn die Presse ihrer Aufgabe als "vierte Gewalt" nicht nachkommt. Die Bericht­erstattung über den Armutsbericht ist ein Musterbeispiel für den Totalausfall einer kritischen Öffentlichkeit. [...]

Offensichtlich, dass wir es hier mit einem hochkomplexen Begriff zu tun haben, der zur platten Agitation eigentlich nicht taugt. Insbesondere der Maßstab der Armutsgrenze scheint willkürlich gesetzt, und man vermag sich bildlich vorzustellen, wie interessen­geleitete Mitglieder verschiedener Verbände auf Arbeit­nehmer­seite, auf Arbeit­geber­seite und in der Helferindustrie um eine für alle Gruppierungen halbwegs annehmbare Grenze schachern, die mit den Bedürfnissen tatsächlich Notleidender wenig zu tun hat. [...]

Vor allem aber ist der Begriff der Armut differenziert zu betrachten. Sonst helfen wir der Helferindustrie, die die Armut braucht, um ihr Geschäftsmodell zu legitimieren. Und nicht den Armen.» - Hasso Mansfeld[24]

Lobby in der Politik

Walter Wüllenweber beschreibt in seinem Buch "Die Asozialen. Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren und wer davon profitiert.", dass nicht die Bedürfnisse der Kinder ausschlaggebend sind, sondern die Bedürfnisse der auf Wachstum ausgerichteten Betreuungsindustrie, die ihre Kunden ungern hergibt. Die Politik macht keinen Versuch, diese offensichtliche Schieflage zu beseitigen, weil mehr als 30 % der aktuellen Bundestagsabgeordneten und viele ehemalige Parlamentarier Posten oder Funktionen in der Betreuungsindustrie haben. Gegen diese Lobby kommt man nicht an. Wüllenweber zeigt sich am Ende seines Buches ratlos, weil er keinen Ausweg aufzeigen kann. Die Politik wird weiter auf Verteilung von Almosen statt auf Schaffung von Lebenschancen setzen, wenn die Gesellschaft sie nicht dazu zwingt.[25]

Familienersatz

Zitat:

«Familienbeziehungen werden in Diskursen in Schemata gepresst und der politischen Handlungshoheit unterworfen, die Familie selbst wird zu einer bloßen Fressgemeinschaft eingedampft, in der alle aus demselben Kuehlschrank essen.»[26]

Nur für Frauen

Es ist auffällig, dass es allerorten ein Übergewicht an Beratungsangebote für Frauen gibt, jedoch sehr häufig kein einziges spezielles Angebot für Männer. Dabei sind Männer genau so beratungsbedürftig wie Frauen. Eine Analyse von Beratungsbroschüren belegt die Konzentration einer mütterorientierten Beratungsszene auf die Bedürfnisse von Frauen und damit die sexistische und diskriminierende Behandlung von Männern. Dies Muster kann bundesweit festgestellt werden.

Durch Steuergelder finanziert

Bundespolitisch wurden die Weichen dafür gestellt, dass jedwede Hilfe für Frauen aus öffentlichen Geldern üppig finanziert wurde. Dies erlaubte, dass sich eine Frauenszene institutionalisierte, die sich in Pfründen einrichtete, bestimmte Themengebiete besetzte und der es gelang die öffentliche Meinung zu bestimmen, einseitig, voreingenommen und allein auf ihre Zielgruppe Frauen ausgerichtet. Durch Steuergelder finanziert wird so sexistisch diskriminierend argumentiert und gehandelt.

Zitat:

«Alle professionell mit Frauenthemen befassten Agentinnen jammern immer auch im Dienste der eigenen beruflichen Existenz.» - Susanne Gaschke[27]

Die größten privaten Arbeitgeber, Caritas und Diakonie, beschäftigen rund eine Mio. Mitarbeiter und haben einen Umsatz von 44-45 Mrd. Euro. Allein im Sozialgericht Speyer wurde nach der Hartz4-Reform von 6 auf 19 Kammern aufgestockt, die trotzdem überlastet sind und Wartezeiten von zwei Jahren bestehen.[28]

Zitat:

«Der Träger empfiehlt, die Familie beantragt, das Jugendamt genehmigt, der Träger verdient; sonst kommen die Kinder weg.»[29][30]

Zitat:

«Ich gehöre zu dem Teil des Patriarchats, das die [so] genannte Helferindustrie mit seinen Steuergeldern finanziert. Die muss man erstmal mit täglicher Arbeit verdienen.» - Der Stadtfuchs[31]

Tipps

Zitat:

«Ich höre oder lese sehr oft von Vätern in Trennungs­konflikten, dass sie aus allen Wolken fallen, weil sie bei den Professionen der Trennungs- und Scheidungsindustrie oder auch "Helferindustrie" genannt auf Unverständnis treffen, auf vorgefasste Meinungen, auf einseitige Wahrnehmungen oder auf fanatische Ideologen.

Häufig setzen sie in diese Personen ein Vertrauen, dass sich im Nachhinein als ungerechtfertigt herausstellt. Mehr noch sie seien in die Falle gelockt worden. Das Ende vom Lied sind dann Überraschung, Enttäuschung und verlorene oder entfernte Kinder, wenn mit diesen Vätern in einer konzertierten Aktion kurzer Prozess gemacht wurde. Die Munition und die Gründe dafür liefern die Väter häufig selbst, indem sie bei der einen oder anderen Person der Helferindustrie zu redselig sind oder deren Manipulationen und Tricks aufgesessen sind. Das muss nicht so sein.

Kenne deinen Feind! Das ist einer der wichtigsten Grundsätze strategischer Planung. Heutzutage gibt es keinen Grund und keine Ausrede mehr dafür, sich vertrauensvoll ins Dunkle und in den Abgrund zu stürzen.» - Die Axt im Walde[32]

Kommentare

Zitat:

«Das Recht zur Sorge wurde mir nicht entzogen. Ich war niemals dessen Inhaber.

Der "Makel" von Lisa ist ihre Unehelichkeit. Dieser verwehrt dem Kind gleichwertige und gleichberechtigte Elternteile. Als die Mutter von Lisa feststellte, dass ich meine Vater­pflichten ernst nahm und sich Lisa bei mir wohl fühlte, ergriff sie die Gunst des deutschen Familien­unrechts. Dabei handelte sie rational und einzig in ihrem Interesse.

2003 wandte ich mich (unwissender- und dummerweise) an das Jugendamt und beantragte im Juni 2004 eine umfassende und durchsetzbare Regelung des Umgangs. Von da an kamen weitere "Terror"experten der so genannten Helferindustrie ins "Spiel ohne Ende". War bis 2007 noch sporadisch und willkürlich etwas Beziehungs­pflege möglich, folgte eine (rechtswidrige) Aneinander­reihung von Umgangs­ausschlüssen in Form einstweiliger Anordnungen oder gleich mal für ein paar Jahre als Beschluss. Die Zeit zwischen den Umgangs­ausschlüssen nahm sich das Gericht regelmäßig Auszeiten, während sich Psychologen, Verfahrens­pflegerinnen, Beiständinnen und "Jugend­ämtler" mit meiner Person befassten. Es erübrigt sich anzuführen, dass die einstige schützenswerte und liebevolle Vater-Kind-Beziehung zerstört wurde.» - Gert Bollmann[33]

Zitat:

«Ich war und bin der Gegenstand der Verzückung von Richtern, Gutachtern, Verfahrens­beiständen, Advokaten, Jugendämtlern, Gerichtsvollziehern, der Justizkasse und weiteren Mitwirkenden.

Ich bin Vater.

Und - das Kind, um das die ganze Juristenbande und ihre Parasiten mit leuchtenden Eurozeichen in den Augen tanzen, ist nichtehelich geboren. Die Mutter will zwar Geld für sich, aber, getreu des Slogans 1-2-3-meins!, keinen zweiten Elternteil für das Kind d.h.: ich bin ein asozialer Zahlvater der mit Beantragung der gemeinsamen elterlichen Sorge einen familien­gerichtlichen Täterbonus erhielt - Umgangs­ausschluss in Endlosschleife.

Die Würde des Menschen ist unantastbar (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz).
Die Würde des Vaters ist antastbar (Artikel 1 der Philosophie an deutschen Familiengerichten).

Das Sorgerecht ist durch die "Erfindung" des Aufenthaltsbestimmungsrechts so inhaltsleer wie die wohl finanzkräftigste juristische Erfindung der vergangenen 50 Jahre, der Begriff des Kindeswohls, der für die Inhaber der Deutungshoheit stets mütter­ideologisch auslegbar ist. Die mich stigmatisierenden, kriminalisierenden und diskriminierenden Täterinnen und ihre männlichen profeministischen Pudel wechselten. Die Methode blieb.

[...] Die Robe war großmäulig und laut und drohte sofort mit Umgangs­ausschluss, sollte ich mein Maul nicht halten und verbal Kreide fressen. In der Folge war für mich einzig erstaunlich, dass die Empathie­fähigkeit dieses "Richterfossils" von seinen jungen Kolleginnen, mit und ohne Doktortitel, Richtung des nächst möglichen Kellergeschoßes und moralischen Abgrundes problemlos "getoppt" wurde und die Verantwortung für die begangenen Menschen­rechts­verletzungen zwischen Gericht, Jugendamt und Gutachter hin und hergeschoben wurde.

Niemand war verantwortlich.
Niemand war greifbar - aber das Kind wurde manifest missbraucht.
Ringelpiez unter brutaler Anwendung des Kostenrechts zu Lasten des entsorgten Vaters.» - Gert Bollmann[33]

Zitat:

«Die Aufhebung des gemeinsamen Sorgerechts dient nicht der Beendigung des "Elternstreites". Sie ist nur eine wichtige Vorstufe. Das eigentliche Ziel ist die vollkommene Entsorgung des Vaters!

Kein Sorgerecht und kein Umgang - und schon ist der Elternstreit behoben.

So "ticken" deutsche Familienzerstörungs­gerichte und so tickt die daran profitierende Helferindustrie.» - Gerald Emmermann[34]

Zitat:

«Du bist da einem ganz einfachen Algorithmus aufgesessen:

  1. Deine Ex hat das Kind.
  2. Dein Wunsch auf Gleichberechtigung bei der Alltagssorge wird dir als Aggressivität ausgelegt.
  3. Deine Ex bekommt die Verfahrenskosten von allen Steuerzahlern geschenkt und kostenlos eine Anwältin gegen dich gestellt.
  4. Dein mit Sicherheit System-demaskierender Schriftwechsel wird dir im Beschluss als Begründung für die Abweisung um die Ohren gehauen und gegen dich verwandt.

Die haben also nichts weiter gemacht, als im Moment deines Schlages beiseite­zutreten und dir, als du mit Schwung vorbei bist, noch einen Arschtritt zu geben. Die kennen sich aus, das Schema funktioniert immer wieder. Das ist der klassische Fall hier in Deutschland. Hat millionenfach geklappt. Auf den Rat Erfahrener hört keiner, jeder muss seine Erfahrung selber machen. Es macht keinen Sinn, sich an Politiker zu wenden. Juristen interessiert das nur insofern, dass ihre Kohle stimmt. Jugendämter? Vergiss es!

Trennungskinder sind eine verlorene Generation ohne jegliche Lobby. Sie sind eine Goldader für die Trennungs- und Scheidungsindustrie - Li Ho Den[35]

Zitat:

«Ich war acht Jahre Jugendschöffe.

Das ganze System ist ein einziger Honey-Pott für ansonsten arbeitslosen Therapeuten, Straf­verteidigern, Bewährungs­helfern, eben das ganze gelb-rot-grüne Pack.

Ich habe in den acht Jahren unter anderem alkoholisierte und zugekiffte Verteidiger wahrnehmen dürfen, welche sonst keine Aufträge bekommen würden, wenn denn nicht das System für regelmäßigen Nachschub sorgen würde.»[36]

Zitat:

«Mit der Aufhebung der Schweigepflicht für Erzieher und Ärzte (bei vermeintlichen Kindeswohlgefährdungen), durch das Kinderschutzgesetz, hatte man wohl gehofft, dass Erzieher und Ärzte verstärkt als Zuträger fürs Jugendamt auftreten würden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Mit dem starken Rückgang an Meldungen ans Jugendamt durch diese Berufsgruppen (63,6 % bei Lehrern/Erziehern und 40 % bei Ärzten) haben diese Berufsgruppen ein deutliches Signal gesetzt. Sie lassen sich nicht zu willigen Helfern der organisierten Familienzerstörung degradieren.»[37]

Kommentar zum Vatertag:

Zitat:

«Habe den gestrigen Tag übrigens mit meinem Sohn verbracht - vollkommen alkoholfrei - und lange Gespräche geführt mit ihm, da er immer noch darunter leidet, dass er bei einer alleinerziehenden Borderlinerin (also einer deutschen Heldin) aufgewachsen ist. Diese hatte Narrenfreiheit aufgrund der Unterstützung der Sozial-, Politik-, Medien- und Rechtsindustrie in Deutschland, so dass meine Kinder jetzt alle ziemlich belastet sind und in ihrer Entwicklung große Defizite haben. Bevor sie jetzt weitergereicht werden in die Therapeuten­industrie und dort vielleicht lebenslang "hängen­bleiben", besser gesagt festgehalten werden als Geldesel, bin ich jetzt gefragt als Helfer. Diese Funktion habe ich sehr gerne übernommen, doch manchmal kommt auch die Wut auf diese geldgesteuerte, dekadente und verlotterte Gesellschaft, die sich auf schäbige Weise an Kindern vergeht, auch an den so genannten Abgetriebenen (ein Begriff, der bezeichnenderweise aus der Parasitologie kommt)»[38]

Einzelnachweise

  1. Vera Lengsfeld[wp]: Die Sozialindustrie frisst unsere Zukunft, Die Freie Welt am 11. Dezember 2012
  2. TrennungsFAQ-ForumP am 16. April 2011 - 22:16 Uhr
  3. TrennungsFAQ-Forum: Ibykus am 25. August 2011 - 16:50 Uhr
  4. WGvdL-Forum (Archiv 2)Walter Albrecht am 27. Dezember 2011 - 14:40 Uhr
  5. zitiert in: Politik, Väteraufbruch für Kinder e.V., Kreisverein Kiel
  6. Wolfgang Schmidbauer[wp]: Helfersyndrom reloaded, erschienen in: Psychologie heute, Februar 2009
  7. Hauptstadt der Probleme. Abrechnung in neun Akten., Die Welt am 9. Mai 2012
  8. Autor: Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka: Auf eine Currywurst mit dem Bestseller-Autor Akif Pirinçci, der das politisch unkorrekteste Buch des Jahres geschrieben hat, Bild am Sonntag am 30. März 2014
  9. Macht durch Hilfe - das weibliche Prinzip, FemDisk am 4. Dezember 2007 (broken)
  10. Pdf-icon-intern.png Häusliche Gewalt - Wie viele Männer und wie viele Frauen üben sie aus? - Michael Bock, Vortrag an der Fachhochshule Windisch am 29. September 2003 (Ohne Folien) (11 Seiten, 154 KB); Pdf-icon-intern.png Häusliche Gewalt - Wie viele Männer und wie viele Frauen üben sie aus? - Michael Bock, Vortrag an der Fachhochshule Windisch am 29. September 2003 (Mit Folien) (13 Seiten, 244 KB)
  11. Norbert Bolz: Diskurs über die Ungleichheit. Ein Anti-Rousseau., Fink 2009, ISBN 3-77054797-7, S. 17 (Auszüge)
  12. Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation, FAZ am 24. Januar 2010
  13. Rainer Schnittka: Geschäftsidee: Anleitung zur "Alleinerziehung" für Berlin, 8. September 2010
  14. Eheaus: Sechsjähriger vor dem Richter, Norddeutsche Neueste Nachrichten am 17. Februar 2012
  15. TrennungsFAQ-Forum: NNN: Sechsjähriger vor dem Richter, P am 17. Februar 2012 - 10:31 Uhr
  16. Twitter: Joel Peretz - 16. Sep. 2014 - 00:10
  17. Väternotruf: Scheidungsindustrie
  18. Der linke Leviathan oder: Wie Linke unsere Zivilisation zerstören, Blu-News (jetzt: Metropolico) am 17. September 2014
  19. Bernd Stracke: Das Geschäft mit den Flüchtlingen, Info-Direkt am 10. Dezember 2015 (Die Caritas, ein Musterbetrieb der Flüchtlingsindustrie)
  20. Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen - die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II), AchGut-Blog am 4. September 2015
  21. Hadmut Danisch: Die Abgründe der Sozial- und Flüchtlingsindustrie, Ansichten eines Informatikers am 6. März 2016
  22. Kevin P. Hoffmann: Hostel-Betreiber aus dem Grunewald in Berlin: Entnervt von "Sozialindustrie" und 40 jugendlichen Flüchtlingen, Der Tagesspiegel am 6. März 2016
  23. Michael Klein: Rassismus lässt den Rubel rollen: Die vom Rassismus leben, Kritische Wissenschaft - critical science am 23. März 2016
  24. Hasso Mansfeld: Auch Du bist arm!, The European am 26. Februar 2015 (Die Armut in Deutschland sei so hoch wie noch nie, vermeldet der Paritätische Wohlfahrtsverband. Doch das ist Panikmache. Und Politik. Die Medien als vierte Gewalt hätten dies erkennen müssen.)
  25. Vera Lengsfeld[wp]: Die Sozialindustrie frisst unsere Zukunft, Die Freie Welt am 11. Dezember 2012
  26. WGvdL-Forum (Archiv 2): Maesi am 26. Mai 2007 - 19:41 Uhr
  27. Susanne Gaschke: "Die Emanzipationsfalle. Erfolgreich, einsam, kinderlos.", Bertelsmann 2005, ISBN 3-570-00821-5, S. 9
  28. Youtube-logo.png "Entweder Broder - Die Deutschland-Safari", Teil 5: Guck mal, wie sich Armut lohnt", Teil 1, 2 - ARD (17. Oktober 2011, 23:50 Uhr)
  29. Väter für Gerechtigkeit: Das Geschäft mit dem Kindeswohl, 22. Januar 2013
  30. Andrea Jacob: Das Geschäft mit dem Kindeswohl, Sozialenergie am 20. Januar 2013
  31. Kommentar von Stadtfuchs am 1. Oktober 2014 um 14:52 Uhr
  32. Die Helferindustrie - Vertrauen ist dumm, Kontrolle ist besser, Die Axt im Walde am 7. Dezember 2014
  33. 33,0 33,1 Gert Bollmann: Meine Meinung, Sorgerechtapartheid
  34. Gerald Emmermann am 15. Februar 2015 um 19:05 Uhr
  35. WGvdL-Forum: Das war auch nicht anders zu erwarten, Li Ho Den am 20. Mai 2014 - 15:22 Uhr
  36. Hermann der Cherusker am 1. Juli 2015 um 11:36 Uhr
  37. Die Wachsamkeit ist gestiegen, Kinder sind Menschen, Journal 2016
  38. WGvdL-Forum: SPON: Bierselige Männerscharen, aber guter Kommentar dazu, Henry am 6. Mai 2016 - 09:10 Uhr

Querverweise

Netzverweise

Erfahrungen von Kindern in der Helferinnenindustrie
Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.