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Jan Böhmermann

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Achtung, dieser Artikel könnte satirische Bestandteile aufweisen!
Hauptseite » Personen-Portal » Jan Böhmermann Bei Namensgleichheit siehe: Jan

Jan Böhmermann
Jan Boehmermann.jpg
Geboren 23. Februar 1981
Beruf Künstler
URL boehmermann.de
Twitter @janboehm

Jan Böhmermann (* 1981) ist ein deutsches Weichei und ein Möchte-Gern-Satiriker.

Wirken

Internationale Bekanntheit erlangte er durch eine versuchte Schmähkritik[wp] am türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan[wp] mit nachfolgendem Angsthasen-Reflex.[1]

Humor: Ziegenficker[2] -
Hetze: Kameltreiber[3]

Rezeption

Zitat:

«Ist man ein #Boehmermann ist es Kunst, ist man Rapper landet es auf dem Index. Fickt Euch, Ihr Feuilleton-Lutscher!!!» - Bushido[wp][4]

Zitat:

«Europe first lost its soul (agreement with Turkey on refugees), now it is losing its humour. Hands off @janboehm!» - Yanis Varoufakis[wp][5]

Zitat:

«Über Schurken soll man Satiren schreiben, auch bösartige. Aber das ist keine Satire. Das ist Sudelei. Dass Böhmermann den Erdogan beleidigt hat, das ist entschuldbar, dass er die Kunst beleidigt hat, das ist unentschuldbar.» - Erich Wiedemann[6]

Zitat:

«Es wurde viel zum Thema geschrieben. Ein Aspekt wurde bisher allerdings vernachlässigt. Die Vernachlässigung des Aspekts hat einen Grund: Es ist die tiefsitzende negative Einstellung gegenüber Eigenschaften des Mannes. Damit verbunden ist der leichte Zugang zur Dämonisierung des Mannes als sexuelles Monster. [...]

[Liest man das Schmähgedicht, so fällt auf:] Sämtliche der Beleidigungen sind sexueller Natur. Dies fällt offenbar leicht, weil Erdogan ein Mann ist. Es ist nichts Außergewöhnliches, dass die Sexualität des Mannes dämonisiert wird. Hier soll Erdogan über zugeschriebene sexuelle Eigenschaften als Mann dämonisiert werden. [...]

Man diskutiert unnötigerweise, ob es sich um Satire handelt und wie diese von einer verfassungs­mäßigen Gewährleistung irgendeiner Freiheit gedeckt sei. Dass in den Äußerungen Böhmermanns aber eine tiefsitzende männliche Misandrie liegt, wird übersehen. Zu tief sitzen Schimpf­wörter wie "Kinder­ficker" etc. in den Köpfen der Gesellschaft.

Auch hier gilt: Was wäre wohl, wenn sich jemand in ähnlicher Form über eine Frau geäußert hätte? [...]

Die allgemeine Dämonisierung des Mannes wurde bisher nicht beachtet - der negative Blick auf männliche Sexualität sitzt tief.» - Wolle Pelz[7]

Zitat:

«Irgendein drittklassiger Knilch verletzt absichtlich und gewollt Gesetze und Rechte anderer, und dann wird ein Staatsdrama draus gemacht, als hinge das Land davon ab. Hey, Tante Erna hat neulich falsch geparkt und einen Strafzettel dafür bekommen. Warum wird darüber nicht in allen Sendungen berichtet?

Im englischsprachigen Raum gibt es eine schöne Formulierung für das, was der da gemacht hat: "Asking for trouble". Heißt auf deutsch: "Selbst schuld, sein Problem". [...]

Schaut man sich aber mal objektiv an, was da passiert ist, dann ist die Auffassung, dass Böhmermann hier Satiriker wäre, nicht haltbar. Denn er hat ja keine Missstände aufgezeigt, keine Korruption platzen lassen, keinen Konflikt provoziert, der zur Selbst­zerfleischung führt. Der hat ja nur sich, die Medien und das Land in Schwierigkeiten gebracht. Was auch immer Satire ist, sie gehört ja nicht zur Kategorie Suizid.» - Hadmut Danisch[8]

Zitat:

«Das Männermagazin ist ein besonderes Online­angebot, das mit viel Satire Männern das Wesen der Frau vor Augen führt. Das gefällt natürlich nicht allen. Regelmäßig werde ich zivil­rechtlich verklagt, weil sich irgend­jemand beleidigt fühlt. [...]

Vor diesem Hintergrund interessiert mich der Fall Jan Böhmermann ganz besonders. Herr Erdogan ist mir egal und auch das Gedicht, durch das er sich beleidigt fühlt. Spannend finde ich jedoch die Strafanzeige und das zivil­rechtliche Verfahren. Böhmermann hat die Hosen voll. Ganz klar. Deswegen tritt er im Moment nicht im Fernsehen auf und die Polizei muss ihn bewachen. Das ist unmännlich. Ein echter Mann würde für seine Ideale und seine Freiheit sterben, aber dazu ist Böhmermann einfach zu feige. Wer die Konsequenzen nicht mag, sollte einfach seine Klappe halten. Böhmermann ist ein vorlautes Weichei, das sich nun hinter dem deutschen Rechtssystem versteckt.» - Detlef Bräunig[9]

Zitat:

«Der Medienrechtler Ralf Höcker[wp] hält es für wahrscheinlich, dass der Satiriker Jan Böhmermann weges des Erdogan-Gedichts vor Gericht verurteilt wird. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei relativ hoch. "Böhmermann hat eine Beleidigungs­orgie zelebriert", sagte er im Deutschlandfunk. Das Argument, Böhmermann habe die Beleidigungen in seiner Schmähkritik nicht ernst gemeint, lässt Höcker nicht gelten. [...] Auch die Länge und Ausführlichkeit des Beitrags spricht laut Höckers Einschätzung dafür, dass die Satire nicht zulässig sei: Eine Beleidigung hätte ausgereicht, um zu zeigen, was Böhmermann beweisen wollte. Stattdessen habe er eine "Beleidigungs­orgie zelebriert". Das Ganze sei eine "Kindergarten-Geschichte".» - Die Welt[10]

Zitat:

«Hätte PEGIDA-Chef das Erdogan-Gedicht vorgelesen, wäre er auf der Stelle verhaftet worden. Grönemeyer und Co. hätten Protestkonzerte gegeben.» - Elmar Hörig[11]

Zitat:

«Wie manche meiner Leser wissen, bin ich am 18-01-2013 durch das Amtgericht Düsseldorf wegen Kollektiv-Beleidigung von Frauen verurteilt worden. Warum?

  • Als Betreiber eines Internet-Diskussionsforum hatte ich Beiträge, in denen Frauen durch einige feminismus-geschädigte Foristen kollektiv beleidigt wurden, nicht gelöscht.
  • Es gibt kein Gesetz, das es verbietet, Frauen (oder Männer) kollektiv zu beleidigen.
  • Keine Frau ist persönlich beleidigt worden, und folglich hat sich auch keine Frau beschwert. Außerdem konnte die Außenwirkung nur gering gewesen sein, weil das Forum nur einen sehr kleinen Leserkreis hat.
  • Die Männer, welche die beanstandeten Beiträge in meinem Forum veröffentlichten, waren zuvor durch Frauen massiv geschädigt worden, oder sie empfanden es jedenfalls so. Sie beleidigten nicht mutwillig, sondern sie revanchierten sich aus einer einfühlbaren Affektlage heraus.

In der Urteilsbegründung schrieb der Richter:

"Der Betroffene kann sich nicht mit Erfolg auf das Recht auf freie Meinungs­äußerung (Art. 5 GG) berufen, denn nach Art. 5 Absatz 2 GG findet dieses Gesetz u.a. in den gesetzlichen Bestimmungen und in dem gesetzlichen Recht der persönlichen Ehre seine Grenzen."

Daraufhin frage ich: Warum sollte Jan Böhmermann nun nicht verurteilt werden?

  • Er hat gezielt eine bestimmte Persönlichkeit maximal beleidigt.
  • Bei dieser Persönlichkeit handelt es sich um einen Staatspräsidenten. Zudem wurde die Beleidigung durch ein Massenmedium verbreitet, und wird weiterhin in Massenmedien diskutiert. Somit ist auch die Wirkung maximal.
  • Es gibt ein Gesetz, das eine derartige Handlung verbietet und mit Strafe bedroht.
  • Der Beleidiger ist zuvor nicht seinerseits beleidigt worden. Er hat nicht aus Revanche gehandelt, sondern aus reiner Lust an der Provokation, und vermutlich auch, um sich selbst ins Gespräch zu bringen.

Die Argumente, die ich in den deutschen Medien lese, sind merkwürdig. Präsident Erdogan wird dargestellt als jemand, der es nicht anders verdient hätte, weil er selber in seinem Land keine Meinungsfreiheit zulasse. Viele Deutsche meinen offenbar, sie seien dazu berufen, die ganze Welt moralisch zu belehren und zurechtzuweisen. Da Deutschland nicht wirklich souverän ist und es vielleicht auch nicht sein will, glauben sie wohl, andere Staaten seien auch nicht souverän, oder sie sollten es nicht sein.

Ich meine, wir haben Grund genug, vor der eigenen Tür zu kehren. Auch in Sachen Meinungsfreiheit!

Davon ganz abgesehen ist unser Gesetz zur Meinungsfreiheit ein deutsches Gesetz, also auch nur auf Deutsche anwendbar. Es berechtigt uns nicht, es mit Außenwirkung anzuwenden. Kein ausländischer Staatschef ist verpflichtet, es auf sich anwenden zu lassen. Wenn es in irgendeinem Land erlaubt wäre, sich mit Kot zu bewerfen, hätten ihre Bewohner dann auch das Recht, uns mit Kot zu bewerfen? Wir würden uns das selbstverständlich verbitten!

Und schließlich ist es schon aus politischen Gründen äußerst unklug, ausgerechnet den Präsidenten der Türkei zu beleidigen, gerade in gegenwärtiger Lage. Denn wer glaubt wirklich, der Betroffene hätte keine Mittel, sich sehr empfindlich zu revanchieren? Die Türken sind sehr zahlreich in Deutschland. Sie sind Muslime, und sie sind nicht unbedingt zur Integration bereit. Sie werden auch durch deutsche Gesetze nicht zur Integration gezwungen, denn das verstieße ja gegen unsere obrigkeits­staatliche Willkommenskultur.

Wer möchte nun noch daran zweifeln, daß die Türken in Deutschland im Ernstfalle eher die Befehle des türkischen Präsidenten befolgen als die der deutschen Regierung? Das muß nicht einmal ein offener Aufruhr sein. Es gibt auch subtile Mittel der Einflußnahme.

Das Verhalten Böhmermanns ist kindisch und dumm, und noch mehr gilt das für Journalisten und Prominente, die seinen so genannten "satirischen Geniestreich" billigen, ja bewundern, und sogar zur Nachahmung aufrufen. Sie bedenken die Kosten nicht.» - T.R.E. Lentze[12]

Zitat:

«Soweit ich das überblicke, hat die türkische Regierung auf den Böhmermann so reagiert, wie es, der jeweiligen Situation gemäß, zu erwarten war. Nämlich zweistufig. Zunächst diplomatisch durch ein Gespräch mit Merkel. Die hat, wie wohl verabredet, demonstrativ die Satire verurteilt, um politischen Schaden abzuwenden. Das war klug. Und dabei hätte es bleiben können.

Dann aber - und ich verstehe nicht so recht, wie so etwas möglich ist - haben verschiedene Journalisten die "Satire" hochgelobt und den Böhmermann demonstrativ zum Helden stilisiert. Einige Prominente haben sich angeschlossen, so Dieter Hallervorden[wp].

Das wiederum hat die türkische Regierung vermutlich als doppeltes Spiel von Frau Merkel ausgelegt: nach außen beschwichtigen, aus dem Hintergrund aber Stoff geben. Oder Frau Merkel ist wirklich so schwach oder so unentschlossen, daß sie dem bösen Treiben keinen Einhalt gebieten konnte. Daß es nun doch noch zum Strafantrag kommen würde, das habe ich geahnt.

Ich kann die kindische oder pubertäre Freude der Provokateure nicht verstehen. Merken die nicht, daß es brenzlig wird, und daß die Stimmung auch bei uns kippen könnte, dergestalt, daß die Provokateure im Ernstfalle plötzlich nicht mehr als Helden, sondern als gefährliche Brandstifter wahrgenommen werden?» - T.R.E. Lentze[13]

Zitat:

«Halten wir eines für die Akten fest: Jan Böhmermann ist ein Idiot. Ich kann ihn nicht leiden, ich finde ihn dumm, unsympathisch, schmierig, ölig, aufdringlich, die Sorte Widerling, für die man sofort nach jeder noch so unglaub­würdigen Ausrede zu verschwinden sucht, wenn so einer einen auf dem Stehempfang anlabert. An dem ist nichts witzig, nichts intelligent, nichts satirisch, der provoziert einfach nur unflätig. [...]

Böhmermann ist für mich unter den Kabarettisten, was Heiko Maas unter den Politikern ist: Maßanzug, unfähig, dummes Gerede, nicht auszuhalten, treibt mir die Galle hoch.

[...] Die angemessene Strafe ist tiefe Mißachtung. Fertig. Ein Hampelmann, dem keiner mehr zusieht, ist damit hinreichend gestraft.» - Hadmut Danisch[14]

Zitat:

«Das Polnische kennt eine Redensart, "nie ruszaj gówna, bo śmierdzi", was frei übersetzt bedeutet: "Stocher nicht im Dreck, denn er stinkt". Ich hörte sie als Kind in der schlesischen Variante: "Nie żgej do gówna, bo smerdzi".

Wenn mich einer fragt - und es fragt mich immer wieder einer - warum ich versuche, Herrn Böhmermann zu ignorieren, dann zitiere ich gelegentlich diesen Spruch. Ich halte es generell für ratsam, solchen Kerlchen und ihrem Gefolge weitläufig aus dem Weg zu gehen. Ich halte es mit Tucholsky[wp]: "Es lohnt nicht - so tief kann man nicht schießen."

Doch, spätestens wenn dieser Zuspätgeborene und die feinen Feiglinge in seiner Folgschaft ihren Kot vor meine Haustür kippen, spätestens wenn seine Methoden mich ernsthaft an die Methoden der Nazis erinnern, spätestens dann muss ich einen Text lang zur Schippe greifen. [...]

Böhmermann hetzt nicht nur gegen Andersdenkende und Oppositionelle, er empfindet auch große Freude daran, vermeintlich Schwächere zu verhöhnen. (Denken wir an seine unsäglichen Tiraden gegen Boris Becker, als dieser finanzielle Probleme hatte.) [...] Er hat eine entsprechende Klientel, und die Senioren in der ZDF-Verwaltung haben sich überzeugen lassen, dass plumper Hass und Verachtung jetzt Humor sind. Wer keine andere "Freude" im Leben hat, als Schwächere beim Hinfallen auszulachen, nun, der erinnert entfernt dann doch an jene "Nazis", aber genügt es allein schon für die schwerste der politischen Keulen?

Spätestens, wenn Böhmermann einem missliebigen Politiker, dem Chef der FDP, den Selbstmord nahelegt (und nebenbei einen anderen Politiker, der wohl tatsächlich den Freitod wählte, verhöhnt), weil dieser in die Opposition gehen will statt sich von Merkel und den Grünen demütigen zu lassen, ist die Nähe zu den tatsächlichen Nazis dann doch nicht ganz von der Hand zu weisen. Wer, wenn nicht die National­sozialisten, sah den Tod des politischen Gegners als "legitimes" Mittel der politischen Auseinandersetzung? [...]

Mich erinnert das deutsche "nie wieder" (ich schrieb es an anderer Stelle) an eine Person, die von einem blauen Kleinwagen angefahren wird, und sich den Rest des Lebens vor blauen Kleinwagen hütet, und nur vor diesen. Wenn schwarze Motorräder oder rote LKWs angefahren kommen, schlendert sie blauäugig unbesorgt über die Straße, und riskiert ihr Leben - nur vor blauen Kleinwagen, vor denen hütet sie sich penibelst.

So ähnlich ist es mit den Deutschen und den Nazis.

Die Deutschen hüten sich, aufs Komma und Jota achtend, davor, die Hitlerzeit zu wiederholen - doch ihre Wörtlichkeit macht sie blind für eine Reihe von Varianten.

Wer heute - teils mit staatlicher Unterstützung - seine an die Nazis erinnernden Phantasien von der Verachtung und Bedrängung der Andersdenkenden ausleben will, der muss nur sagen, er sei "gegen Nazis". Wer seine faschistischen Triebe ausleben will, der muss nur sagen, er sei "gegen Faschisten".

ZDF-Comedians wie Böhmermann haben sich in dieser Wahrnehmungs­lücke eingerichtet. Man betreibt Hetze, die eindeutig in Stil und Motivation an die frühe Hetze der Nazis erinnert - doch man sagt, es sei "gegen Nazis", also "darf man das". [...]

So wie die Antifa und ihre Sympathisanten sich einreden, es sei in Ordnung, sich wie die SA zu benehmen, so man sich nur Anti-Faschisten nennt, so reden sich Böhmermanns Unterstützer ein, es sei nicht nazi, sich wie Nazis zu benehmen, solange man nur seine Gegner "Nazi" nennt.» - Dushan Wegner[15]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Böhmermann-Affäre
    ("Böhmermann und Bildundtonfabrik gaben am 12. April bekannt, aufgrund der Bericht­erstattung und deren Fokus auf Moderator und Sendung die für den 14. April geplante Ausgabe nicht zu produzieren.", Facebookpost des Neo Magazin Royale, Neo Magazin Royale - Auftritt auf Facebook am 12. April 2016 - "Am selben Tag gab die Kölner Polizei bekannt, Böhmermann unter Personenschutz zu stellen und die ihn erreichende Post auf gefährliche Inhalte zu untersuchen.", Böhmermann steht unter Polizeischutz, Die Welt am 12. April 2016 - "Böhmermann gab am 16. April auf Facebook bekannt, eine 4-wöchige Fernsehpause einzulegen.", Satirestreit mit Erdogan: Böhmermann verkündet Fernsehpause via Facebook, Spiegel Online am 12. April 2016)
  2. Wikipedia: Böhmermann-Affäre; Gericht bestätigt Schmähgedicht-Verbot: die wichtigsten Fakten zum Hamburger Urteil gegen Böhmermann, Meedia am 10. Februar 2017; Der Ziegenficker vom Bosporus, Der Freitag am 4. April 2016 (Der Umgang deutscher Medien mit dem türkischen Staatschef Erdoğan[wp] ist nicht erst seit Jan Böhmermanns "Schmäh-Gedicht" von Rassismus und Stereotypen gekennzeichnet.)
    Youtube-logo.png Fall Böhmermann - "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden" - WELT (11. April 2016) (Länge: 4:23 Min.) (Im N24-Studio spricht dazu Publizist Henryk M. Broder: "Wir erleben jetzt ein wunderbares Lehrstück in Sachen Demokratie und Diktatur.")
  3. André Poggenburg: Rassismusvorwürfe nach "Kameltreiber"-Rede, Zeit Online am 15. Februar 2018 ("Unanständig", "Rassist", "NPD light": Die Reaktionen auf die Ascher­mittwochs-Rede des AfD-Politikers Poggenburg sind heftig. Auch die Staatsanwaltschaft wird aktiv.); "Kümmelhändler" und "Kameltreiber": Staatsanwaltschaft ermittelt nach Poggenburg-Rede, Frankfurter Rundschau am 15. Februar 2018 (Am Aschermittwoch geht es in vielen politischen Reden hoch her. André Poggenburg von der AfD in Sachsen-Anhalt beschäftigt mit seiner Rede nun die Staats­anwalt­schaft in Dresden.); André Poggenburg: Bundespräsident wirft AfD-Politiker "Hass als Strategie" vor, Der Tagesspiegel am 15. Februar 2018 (Beim Politischen Aschermittwoch schmäht Sachsen-Anhalts AfD-Chef Poggenburg Türken in Deutschland. Die Amadeu-Antonio-Stiftung rät zu sachlicher Aus­einander­setzung mit Hetze - am besten über die Gerichte.); Heiko Maas bezeichnet André Poggenburg als Rassist, FAZ am 15. Februar 2018 (Justizminister Heiko Maas (SPD) hat André Poggenburg scharf angegriffen: "Wer Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Abstammung diskriminiert, muss sich vorhalten lassen ein Rassist zu sein.")
  4. Twitter: @bushido - 9. Apr. 2016 - 1:59
  5. Twitter: @yanisvaroufakis - 11. Apr. 2016 - 10:13
  6. Erich Wiedemann: Das ist keine Satire. Das ist Sudelei., AchGut-Blog am 12. April 2016
  7. Wolle Pelz: Die Dämonisierung des Mannes: Affäre Böhmermann - Sexuelle Männerfeindlichkeit, Nicht-Feminist am 14. April 2016
  8. Hadmut Danisch: Der falsche Satiriker, Ansichten eines Informatikers am 16. April 2016
  9. Detlef Bräunig: Satirker Jan Böhmermann ist ein Weichei und Angsthase, Das Männermagazin am 17. April 2016
  10. Fall Böhmermann: Bundesregierung drückt sich nicht vor einer Entscheidung, Die Welt am 13. April 2016, abgelesen am 17. April 2016
  11. Twitter: @Kultcomedian - 20. Apr. 2016 - 8:13 (Anmerkung: Beitrag wurde gelöscht)
  12. T.R.E. Lentze: Meine Meinung: Pro Erdogan - kontra Böhmermann, Reserve-Forum am 11. April 2016
  13. T.R.E. Lentze: Meine Meinung: Pro Erdogan - kontra Böhmermann, Reserve-Forum am 12. April 2016
  14. Hadmut Danisch: Der Mann muss jetzt um sein Leben fürchten, Ansichten eines Informatikers am 30. April 2016
  15. Dushan Wegner: Die Nazi-Methoden des Herrn Böhmermann, Dushan-Wegner-Blog am 3. Mai 2018

Netzverweise