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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Weibliche Privilegien

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Hauptseite » Privileg » Weibliche Privilegien



Als Reaktion auf die feministische "Checkliste der männlichen Privilegien"[1] werde ich die Privilegien beschreiben, welche die meisten, wenn nicht alle Frauen genießen.

  1. Bereits in frühem Alter wird das andere Geschlecht unterrichtet, mich niemals zu schlagen, aber ich werde dieselbe Unterrichtung nicht erhalten. Wie auch immer, sollte ich Männer schlagen, kann ich erwarten, nicht zurückgeschlagen zu werden und alle sozialen Strafen, die aufgrund meiner Taten eintreten, werden tatsächlich den Mann treffen.
  2. Falls ich nicht schlau, aber hübsch bin, kann ich heiraten und den sozialen und finanziellen Status meines Mannes erlangen, ohne jemals gearbeitet zu haben. (Hypergamie)
  3. Ich kann Nachwuchs gebären. Ein Status, der mir einen wesentlichen Status in unserer Art garantiert, den Männer niemals haben werden und der mir niemals genommen werden kann.
  4. Gleichgültig, wie mein Partnerstatus ist, die Gesellschaft hat Fruchtbarkeits­beratungen und soziale Wohlfahrts­ein­richtungen organisiert, die es mir erlauben, Kinder zu haben und für diese aufkommen, falls ich es vorziehe, mich ohne Partner oder Ehe zu vermehren.
  5. Ich habe nicht nur die wertvollere und begehrtere sexuelle Identität, sondern auch die vollständige Kontrolle über die Wahl, ob ich mich vermehre oder nicht - im Gegensatz zum anderen Geschlecht.
  6. Ich kann jederzeit unbekümmert meine elterliche Verantwortlichkeit mit einem geringen oder gar keinem Stigma dem Staat übergeben oder die Schwangerschaft abbrechen. Ein Mann kann sich dieser Aufgabe nicht entledigen, es sei denn, ich gestatte es.
  7. Mir werden sämtliche Rechte der Demokratie garantiert ohne die Belastung eines Militärdienstes zu haben.
  8. Mit 18 verliere ich den schützenden, gesetzlichen Status des Kindes, erhalte aber den schützenden Status des Weibes. Jungs verlieren mit 18 den schützenden Status des Kindes und werden zum Ziel, falls sie es nicht schaffen, sich einen höheren Status zu erarbeiten.
  9. Wenn ich einen Mann mit einem gewissen Status heirate, kann ich seinen Namen annehmen und das werden, wofür er Jahre lang gearbeitet hat, es zu werden. Ich muss nichts Besonderes tun, um sein Ansehen zu erlangen, dass er sich aufgebaut hat. Wie auch immer, sollte ich mich entscheiden, meinen Namen zu behalten, kann ich das tun. Sollte mein Mann diese Ehrverletzung bemerken, kann ich ihn als Sexisten beschimpfen.
  10. Leute helfen eher mir, wenn ich Hilfe brauche und ich werde keinerlei soziale Nachteile dadurch haben.
  11. Wenn ich auf einem "Date" bin, wird für mich bezahlt.
  12. Wenn ich eine Anstellung suche, kann ich mir einen Job aussuchen, der erfüllen ist, ohne mich dafür zu interessieren, ob ich damit eine Familie ernähren kann oder nicht.
  13. Ich kann das andere Geschlecht schonungslos diskriminieren ohne gesellschaftliche Reaktionen erwarten zu müssen.
  14. Falls ich heirate, kann ich meinen Job aufgeben, ein leichtes Leben mit ein wenig Hausarbeit genießen und bei späterer Scheidung, bekomme ich die Hälfte des ehelichen Besitzes.
  15. Falls ich ein Verbrechen begehe und verurteilt werde, bekomme ich einen "Urteilsrabatt" wegen meines Geschlechts. Falls ich sehr hübsch bin, erhöht dies meinen Rabatt.
  16. Falls ich mit einem männlichen Partner ein Verbrechen begangen habe, werde ich wegen weniger Verbrechen angeklagt als der Mann, obwohl ich dieselbe Tat begangen habe.
  17. Ich darf entsetzt darüber sein, wenn mein Mann mich fragt, ob mein Verhalten auf PMS beruht, mich aber auf PMS berufen, wenn ich denselben Mann umgebracht habe.
  18. Ich muss mich mit 18 nicht für den Wehrdienst registrieren lassen.
  19. In Kriegszeiten werde ich nicht aus meinem Job, meinem Zuhause und meiner Familie gerissen, um zu einem Militärsklaven zu werden.
  20. Meine Gefühle sind wichtiger als die Leben von Männern. Es wird jede Vorsichtsnahme ergriffen, um mich vor Belästigung am Arbeitsplatz zu schützen. Wie dem auch sei, Männer belegen nahezu 100 % der tödlichen Arbeitsunfälle.
  21. Mein Geschlecht kontrolliert 80 % der häuslichen Ausgaben. Wir bekommen unseren Lohn zum Ausgeben und wir bekommen (dazu) das Einkommen des Mannes.
  22. Der Hauptteil der Luxusbekleidung ist für Frauen entworfen, an Frauen vermarktet und von Frauen konsumiert.
  23. Es wird 7 Mal so viel Schmuck von oder für mich gekauft als für Männer.
  24. Es gibt ein Ministerium für Frauen, Gesundheit, Soziales und Familie für mich, Männer haben ein solches Ministerium nicht.
  25. Mein Geschlecht genießt mehr staatliche Gelder für Gesundheit als es Männer erhalten.
  26. Mein Geschlecht verbraucht den Löwenanteil an sozialen Wohlfahrts­leistungen, während Männer den Löwenanteil der Steuern bezahlen.
  27. Wenn ich ein Kind vergewaltige oder belästige, kann ich eine geringere Bestrafung vor Gericht erwarten und erhalte weniger soziales Stigma. Aber mehr: Sollte ich durch die Vergewaltigung schwanger geworden sein, kann ich mein Opfer zu Kindesunterhalt zwingen, wenn es 18 geworden ist.
  28. Wenn ich mich von meinem Mann scheiden lasse, ist es mir garantiert, dass ich die Obhut für meine Kinder bekomme, es sei denn, ich gelte als ungeeignet. Selbst wenn mein Mann 10 Jahre lang hintereinander "Vater des Jahres" war, ist es unwahrscheinlich, dass er die Obhut für die Kinder übernehmen darf - selbst wenn ich ein unter­durch­schnitt­lich geeignetes Elternteil bin.
  29. Wenn ich mich scheiden lasse, kann ich Falschbeschuldigungen wegen häuslicher Gewalt oder Kindesmissbrauch benutzen, um Vorteile während des Gerichtsverfahrens zu bekommen. Sollte herauskommen, dass ich gelogen habe, komme ich zumeist ohne Konsequenzen davon.
  30. Falls ich mich ein Mann "Schlampe" nennt, trifft es eher seinen Ruf, als dass es mich trifft. Nenne ich ihn als einen Kindes­miss­braucher oder beschuldige ihn, mich vergewaltigt zu haben, schädigt dies seinen Ruf landesweit und es zerstört seine Existenz.
  31. Sollte ich in meiner Karriere scheitern, kann ich dafür das Patriarchat verantwortlich machen.
  32. Ich habe die Freiheit Zuhause zu bleiben und Hausfrau zu sein. Sollte dies aber der Mann meiner Schwester tun, kann ich ihn einen faulen Verlieren nennen und ihr raten, ihn zu verlassen.
  33. Sollte ich mich entscheiden, zur Armee zu gehen: die besten militärischen Stellen, die die besten zivilen Fort­bildungs­möglich­keiten bieten sind für mich reserviert. Ich werde so gut es geht aus den Kämpfen herausgehalten - die Möglichkeit in einem Kriegsgebiet getötet zu werden sind 30 Mal niedriger als die eines männlichen Soldaten. Ich muss mir nicht einmal darüber Gedanken machen, dass über meine Zugehörigkeit in der Armee ein Mann aus seinem Posten in einen Kriegseinsatz gedrückt wird, was ihn das Leben kosten könnte.
  34. Falls sich ein männlicher Soldat vor dem Kriegseinsatz verletzt, um diesem zu entgehen, kann er inhaftiert und dafür bestraft werden. Sollte ich absichtlich schwanger werden, werde ich aus meinen militärischen Pflichten befreit und erhalte keinerlei Benachteiligung dadurch.
  35. Mein Geschlecht guckt jeden Tag zu jeder Stunde mehr Fernsehen als jede andere Gruppe. Das und die Tatsache, dass 80 % der familiären Gelder durch Frauen ausgegeben werden, hat zur Folge, dass die meisten TV-Shows und Werbungen für Frauen gemacht werden.
  36. Ich kann männliche Kleidung tragen, wenn es mir gefällt. Männer können keine weibliche Kleidung tragen, ohne gesellschaftliche Nachteile zu haben.
  37. Es gibt nicht nur eine Fülle an Kleidung, die für mich entworfen wurde, ich kann auch erwarten, dass dies für mich geschieht.
  38. Ich kann mich über Gender Pay Gap beschweren, mir aber einen Job suchen, ohne das Einkommen als Priorität zu sehen. Ich kann meinen Job nach meiner Zufriedenheit, der Flexibilität der Arbeitszeit und der Arbeits­bedingungen auswählen und dann noch erwarten, dass ich dasselbe Einkommen wie ein Mann habe, der draußen im Regen oder der Kälte oder in Überstunden arbeitet.
  39. Ich kann Männern gegenüber sexistisch sein, ohne gesellschaftliche Nachteile zu befürchten.
  40. Falls ich aus Rache einen Mann der Vergewaltigung falsch beschuldige, um mein eigenes Verhalten zu überspielen, die Chance ist groß, dass ich damit durchkomme und er Jahre unschuldig im Gefängnis verbringt. Sollte herauskommen, dass ich die Vorwürfe erfunden habe, ist es unwahrscheinlich, dass ich großartig bestraft werde.
  41. Sollte ich meinen Mann verbal misshandeln oder ihn körperlich verletzen und die Polizei kommt: Es ist nahezu garantiert, dass er als Täter behandelt wird.
  42. Sollte ich in einer gewalttätigen Beziehung stecken, gibt es einige soziale Einrichtungen, die mir dabei helfen, dort heraus zu kommen. Es gibt wenige bis keine für Männer in derselben Situation, obwohl Frauen häufiger häusliche Gewalt verursachen und Männer zu 30 % ärztlich behandelt werden müssen.[2][3][4]


Zitat:

«Und es fehlt noch:

"Sollte ich nicht bekommen, was ich will, kann ich jederzeit emotionale und psychische Gewalt gegen Männer und Kinder einsetzen, ohne dafür belangt zu werden. Diese spezielle Art der Gewalt wird gesetzlich nicht sanktioniert."» - Männerstreik[5]

Einzelnachweise

  1. Male Privilege Checklist Part 3[webarchiv], Part 4[webarchiv], Louisville Blog am 19. März 2009
  2. Weibliche Privilegien, Nicht-Feminist am 22. Juni 2014 (Übersetzung 1. Teil)
  3. Female Privilege Checklist, Mens resistance am 13. Juli 2010
  4. Female Privilege Checklist Part 1[webarchiv], Louisville Blog am 19. März 2009
  5. Kommentar von Männerstreik am 22. Juni 2014 um 16:54 Uhr

Querverweise