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Christlich-Demokratische Union Deutschlands

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Christlich Demokratische Union Deutschlands
Alternativlosigkeit Angela Merkel.jpg
Beschreibung Deutsche Partei
Sprachen deutsch
Gründung 26. Juni 1945 bzw. 20. bis 22. Oktober 1950 (1. Bundesparteitag)
Status Aktiv
Weitere Infos
URL cdu.de

Die Christlich-Demokratische Union (CDU) ist zusammen mit ihrer Schwesterpartei CSU eine deutsche Volkspartei.

Obwohl sie im Vergleich zur SPD als weniger frauenfreundlich gilt, war sie interessanterweise oft Vorreiterin, wenn es darum ging, hohe Ämter mit Frauen zu besetzen:

  • 1961 ernannte der damalige Kanzler Adenauer[wp] die erste westdeutsche Ministerin überhaupt (zuständig für Gesundheit), Elisabeth Schwarzhaupt.
  • Während der ersten großen Koalition (1966-69) unter CDU-Kanzler Kiesinger saßen zum ersten Mal zwei Frauen im Kabinett (unter Willy Brandt[wp] war es wieder nur noch eine)
  • Helmut Kohl[wp] ernannte 1982 die erste Ministerin für Bildung und Wissenschaft, nahm 1989 eine dritte Frau ins Kabinett (Gerda Hasselfeldt, für Wohnungsbau), bildete 1991 ein Kabinett mit vier Frauen (später kam Justiz­ministerin Leutheusser-Schnarren­berge[wp]r hinzu), und ernannte Angela Merkel 1994 zur ersten Umweltministerin.
  • 2005 wurde Angela Merkel zur ersten Kanzlerin Deutschlands gewählt, nachdem sie bereits 2000 den Vorsitz der CDU übernommen hatte.

Positionen

Die CDU hat keine Frauenquote, sondern stattdessen ein Frauenquorum - es soll den Anteil an Frauen in bestimmten Positionen erhöhen, ohne jedoch zwingende Vorschriften über den Frauenanteil zu machen. Die Partei strebt einen Frauenanteil bei Ämtern und Mandaten von 33 % an, obwohl der Frauen­an­teil unter den Mitgliedern nur bei 25,4 % liegt.

Das Frauenquorum in der CDU wurde zunächst auf dem Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe 1995 vorgeschlagen, konnte dort jedoch nicht die Mehrheit der Delegierten erreichen und wurde abgelehnt. Daraufhin wurde auf dem Bundes­parteitag in Hannover 1996 erneut über das Frauenquorum abgestimmt, wobei eine Mehrheit für eine versuchsweise auf fünf Jahre befristete Einführung des Quorums erreicht wurde. Nach Ablauf der fünf Jahre wurde auf dem Bundesparteitag in Dresden 2001 erneut über das Frauenquorum abgestimmt und eine unbefristete Einführung beschlossen.

Angeblich ist die CDU familienfreundlicher eingestellt als die SPD, hat aber in den letzten Jahrzehnten abgesehen von Sonntagsreden wenig getan, um der Zerstörung von Familien entgegenzuwirken.

Die CDU aus alten Tagen (1949)
#DeutschlandFürAlle […]
#EheFürAlle […] = CDU 2017

Zitate

  • "In der CDU kann von einem konservativen oder gar rechten Flügel schon deshalb keine Rede sein, weil die wenigen Konservativen viel zu schwach sind, als daß man sie einen 'Flügel' nennen könnte. Aber selbst wenn sie stark genug wären, funktioniert die CDU ja trotzdem seit Jahrzehnten nach derselben Masche. Sie versucht, Wähler­stimmen zu maximieren, und weil Wähler unterschiedlich denken, macht die Partei unterschiedliche Angebote. Man muß also in exponierten Positionen Leute haben, die verschiedenste Positionen vertreten oder vielmehr Phraseologien verkörpern: Einer gibt sich liberal, einer konservativ, einer angegrünt, einer christlich, einer macht den Law-and-Order-Mann, einer ist für Multikulti, ein anderer dagegen und so weiter. (...) Sie erfüllen in diesem System eine Funktion - die Bindung konservativer Wähler. Mit der Politik, die danach mit diesen Stimmen betrieben wird, hat das nichts zu tun. (...) Die Träger [rechter] Richtungen werden notfalls ins System CDU integriert und korrumpiert, bekommen ihre Posten, dürfen in symbolischen Fragen auch mal einen konservativen Akzent setzen und leiten damit Wähler­stimmen zur CDU, die damit das Gegenteil der Politik treibt, die Konservative erhoffen. Das ist die Lage. Dieser Lage Rechnung zu tragen hieße, kompromisslos gegen das herrschende Kartell zu opponieren - also genau das, was Konservativen zutiefst widerstrebt. Da setzt man lieber Hoffnungen auf schein­konservative Totgeburten. (...) Daß aber der Staat, den sie tragen wollen, längst tot ist, ist eine Erkenntnis, die deutsche Konservative in eine existenzielle Orientierungs­krise stürzen würde. Also vermeiden sie diese Erkenntnis, distanzieren sich von allem, was womöglich nicht hinreichend staatstragend ist, spielen das Spiel ihrer Gegner mit und schießen elegante Eigentore." - Manfred Kleine-Hartlage[1]
  • "Die vermerkelte CDU ist heute nichts weiter als eine sozialistische Blockpartei. Die gelernte FDJ-Jule Merkel hat gute Arbeit geleistet, Honecker wäre sehr zufrieden mit ihr."[2]
  • "Konservative muss man mit der Lupe suchen. Als ich vor kurzem versuchte, einige konservative Stimmen in der CDU einzufangen, um einen Artikel über eben diesen Flügel zu schreiben, habe ich kapituliert. Viele CDU-Politiker sind schlicht nicht bereit, sich als 'Konservativer zu outen'. Auf den Parteitag, an dem sich ein namhafter C-Politiker hinstellt und sagt 'Ich bin konservativ und das ist auch gut so' werden wir wohl noch einige Zeit warten müssen." - Ansgar Lange[3]
  • "Die Unionsparteien lassen sich zwar von den Katholiken tragen und wählen, revanchieren sich allerdings regelmäßig dafür nicht."[4]
  • "Eine wirkliche Diskussion der Homo-Ehe findet in der CDU nicht statt. Das Trauerspiel macht klar, was das eigentliche Problem der Partei ist: Sie glaubt, nicht nachdenken zu müssen."[5]
  • "Es war der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle[wp], der im April 2013 die Zeremonie einer sich selbst überflüssig gemacht habenden Theodor-Heuss-Stiftung störte, in dem er sich mit genau den Argumenten, die die Autorin vor 13 Jahren öffentlich gemacht hatte, weigerte eine Laudatio auf den pädophil verdächtigen Cohn-Bendit zu halten. Selbst dieser quasi Hoheitsakt des höchsten deutschen Richters, der sich von den pädophilen Selbst­bezichtigungen Cohn-Bendit mit seiner Ablehnung die Laudatio zu halten öffentlich distanzierte, gereichte der konservativen Führung nicht dazu auch nur dem Drängen in den eigenen Reihen nachzugeben und eine saubere Sektion der grünen pädophilen Vergangenheit vorzunehmen."[5]
  • "Die Wähler hätten einen Anspruch gehabt rechtzeitig wenigstens vom politischen Gegner zu erfahren, was die Grünen kleinkariert und in miesester Weise jahrelang verweigerten, nämlich aufzuklären, was in den Reihen der Grünen und innerhalb der grünen Bewegung an Kindes­miss­brauchs- und Kindes­miss­brauchs­phantasien tobte. Und dabei darf nicht vergessen werden, dass pädophile Miss­brauchs­komponenten auch in manch aktuelle Reform - siehe der Sexual­kunde­unterricht für zum Beispiel Grund­schul­kinder in Berlin - eingeflossen ist, also auch heute noch von Bedeutung sind.
    Die Konservativen haben es in den letzten dreißig Jahren versäumt, sich substanziell mit ihrem Gegner aus­ein­ander­zusetzen."[6]
  • "Es gibt viele andere Politikfelder, auf denen die Grünen krasse Irrtümer in die Gesellschaft hineingetragen und etabliert haben. Aber die Konservativen negieren seit dreißig Jahren das Unwesen der Grünen. Und dies tun sie, weil ihnen offenbar selber der Mumm, aber vor allem die Ideen fehlen."[6]
  • "Die verfassungswidrige Entprivilegierung der Ehe ist ein Trend, auf den die Union keine plausible Antwort hat. Eigentlich hat sie nicht einmal eine unplausible, sondern gar keine."[7][8]
    • Kommentar dazu: "Die Union braucht auch kein Konzept für die Ehe! Der Staat sollte grundsätzlich Ehe zur Privatsache machen und sich raushalten."[9]
Zitat:

«Nach 45 Jahren hat der ehemalige Bürgermeister von Jessen, Dietmar Brettscheider, sein Parteibuch zurückgegeben, "weil die Union wesentliche politische Grundsätze über Bord geworfen hat."

Damit seien nicht die CDU-Gliederungen auf regionaler und lokaler Ebene gemeint, vielmehr Bundeskanzlerin Angela Merkel und die engere Unionsführung, bei denen er eine wert­konservative Politik vermisse. Weder habe das "C" im Parteinamen noch eine Bedeutung, meint Brettschneider, noch seien konservative Überzeugungen erkennbar. Man spreche zwar von christlichen Werten, lasse es aber zu, dass der traditionelle Begriff der Familie und ihrer Ausformung als Mann, Frau und Kind unterhöhlt werde.

Außerdem: Wer sich zu Deutschland bekenne, müsse damit rechnen, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Anstelle eines klaren Bekenntnisses zu den christlichen Grundlagen Europas werde der undifferenzierten Öffnung für andere Kulturen das Wort geredet, gehöre der Islam plötzlich und selbst­verständlich zu Deutschland und Europa. Wer auf eine verfehlte Einwanderungs- und Asylpolitik hinweise, werde als ausländer­feindlich abgestempelt....

"Die Landesregierung zwingt im Gegenteil die Kommunen zu einer falschen Politik der Sparsamkeit, obwohl Kredite noch nie so günstig waren wie jetzt." Eine solche Politik werde von Leuten betrieben, die keinen Blick für die Zukunft hätten.

Gleichzeitig beschließe das Land mit dem KiFöG ein fürstliches Gesetz, die Zeche müssten die Eltern zahlen. Alle Kommunen hätten mit Verweis auf die stetig steigenden Kosten das KiFöG bekämpft. [...] Das Land bezahlt das nicht, die Kommunen dürfen es wegen der Konsolidierung ihrer Haushalte nicht", sagt Brettschneider, "am Ende zahlen die Eltern die Zeche, weil die Gemeinden die Gebühren erhöhen müssen. Hier betreibt die Politik gegenüber den Bürgern Schaum­schlägerei."»[10][11]

Gerard Menuhin über die Wahl 2005:

Zitat:

«"Und du hast CDU gewählt?"

[...] weil ich meinen Vater liebe und weil es ihm wichtig ist, es nochmals zu erklären, frage ich ihn [...], warum er schimpft. Seine Antwort ist fast immer dieselbe: "Siehst du, das war damals unsere letzte Chance. Deutschland stand am Scheideweg. Wir, das Volk, hatten die Wahl, einfach weiterzumachen und uns immer mehr auf den Abgrund zuzubewegen oder endlich für fundamentale Änderungen zu sorgen."

"Und du hast mitgemacht und CDU gewählt?"

"Ja, ich Idiot bin ihnen auf den Leim gegangen und hab' sie gewählt. Dabei hatte ich doch vor, mein Kreuz bei den Nationalen zu machen. Kurz vor der Wahl spuckte die CDU plötzlich ganz vernünftige Töne: Vaterland, Familie, Kinder, weniger Einwanderung. Endlich, dachte ich, sind sie zur Vernunft gekommen und haben die Kurve gekriegt. Dabei hätte ich nach so vielen Enttäuschungen ahnen müssen, dass es nur ein Wahlmanöver war!"» - Gerard Menuhin[12]

Einzelnachweise

  1. Manfred Kleine-Hartlage: Interview mit “Zuerst!”: die Lebenslügen des Konservatismus, 7. Januar 2013
  2. Margrit Steer am 29. Juni 2011 um 13:12 Uhr, Kommentar in Junge Freiheit (broken)
  3. Ansgar Lange: Die Ruinenpartei: außen prächtig, innen wüst und leer, Junge Freiheit am 8. Juli 2011
  4. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Der Himmel ist konservativ, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  5. 5,0 5,1 Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Warum haben die Konservativen Aufklärung jahrelang verhindert?, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  6. 6,0 6,1 Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Versäumt sich substanziell mit dem Gegner auseinanderzusetzen, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  7. Die Union hat für die Ehe kein Konzept, Die Freie Welt am 14. August 2012
  8. Reinhard Müller: Die Keimzelle: Ehe am Ende, FAZ am 13. August 2012 (Nur die Gemeinschaft von Mann und Frau ist auf die Hervorbringung von Kindern angelegt. Sie ist Keimzelle der Gesellschaft. Daher wird die Ehe als Institution geschützt.)
  9. Kommentar von Klimax am 15. August 2012 um 00:35 Uhr
  10. WGvdL-Forum: Jessener Bürgermeister aus der CDU ausgetreten, roser parks am 8. September 2015 - 22:06 Uhr
  11. Inhaltsleerer Pragmatismus: Jessener Bürgermeister aus der CDU ausgetreten, Wittenberger Sonntag am 17. August 2015 (Dietmar Brettscheider, von 1990 bis 2014 Bürgermeister von Jessen, hat nach 45 Jahren sein CDU-Parteibuch zurückgegeben.)
  12. Gerard Menuhin: Das zukünftige Deutschland? Sie haben die Wahl!, Juni 2005

Querverweise

Netzverweise

  • Hadmut Danisch: Die Frage nach der demokratischen Legitimation, Ansichten eines Informatikers am 27. August 2017 (Frauen Union) (Nicht nur das linke Spektrum ist durchgehend für Frauenbevorzugung in der ein oder anderen Form, auch die CDU ist es offenbar. Mainstream redet da zwar immer von den "demokratischen Parteien", aber eine demokratische Wahl, ob man für oder gegen diese Bevorzugung ist, lassen sie einem nicht. Man sollte sich das immer sehr gut merken und stets darauf hinweisen, dass Frauen­bevorzugung nicht demokratisch legitimiert ist, weil es innerhalb der Mainstream-Parteien keine Wahl und keine Alternative gibt. Und man sollte das auch jedem Schreiberling vorhalten, der diese Parteien als "demokratisch" beschreibt.)
  • Hadmut Danisch: Merkel und die Demokratie, Ansichten eines Informatikers am 26. August 2017 (Die Frage mit Blick auf die Bundestagswahl ist: Was muss und kann der Wähler ankreuzen, wenn er gegen Frauenquoten ist? - Man sollte sich solche Vorgänge sehr genau und mindestens 4 Jahre lang merken. Und die Leute immer daran erinnern, dass die Frauenquote demokratisch nie legitimiert wurde, weil man nie eine Wahl hatte. Es ist wieder mal "alternativlos", und alternativlos ist gleichbedeutend damit, dass eine demokratische Wahl und Meinungs­bildung gar nicht erst stattfindet.)
  • Hadmut Danisch: Ich würde nicht über die CDU schimpfen..., Ansichten eines Informatikers am 26. August 2017 (CDU? Wer soll'n das sein? Machen die irgendwas? Die Politik wird praktisch nur von Linken bestimmt. [...] Ich halte die CDU für langweiliger als meine Socken. [...] Ich habe mit meinen eigenen Webseiten irgendwann so um 1999 angefangen. (Die ersten Webseiten hatte ich an der Uni, und zwar gleich, als das erfunden wurde, hatte damals einen der ersten Webserver der Welt.) Zum Blog habe ich es erst später ausgebaut. Zentrales Thema meiner Webseiten war von Anfang an das Promotions­verfahren, das man mir da so versaut hat. Und damals standen die Uni Karlsruhe und Baden-Württemberg unter einer CDU-Regierung. Ich habe jahrelang fast nur über diese CDU-lastige Korruption, und über die diversen Verstrickungen und krummen Dinger des damaligen Forschungs­minister Frankenberg[wp] oder beispielsweise auch eines Roman Herzog[wp] geschrieben. Auch mein über viele Jahre geführtes zweites Blog Forschungsmafia drehte sich immer wieder um Korruption und Machen­schaften der CDU. Nur waren dann in Baden-Würtemberg irgendwann die Grünen dran. [...] Sehr bekannt geworden ist das Blog erst 2011 mit der Sache um die Kinder­porno­spere. Und auch das war noch ein CDU-Thema. Ursula von der Leyen als die CDU-Ikone eogistisch-korrupter Inkompetenz und maßloser Selbst­über­schätzung, der fleisch­gewordene Dunning-Kruger-Effekt, die eine Schneise der Zerstörung hinter sich herzieht, war ja nun auch oft genug Thema in meinem Blog. Auch wenn man es nicht glauben mag: Die ist CDU. Vordergründig jedenfalls. Erst 2012 mit der Ablehnung meiner Verfassungs­beschwerde bin ich auf das Thema linker Wahnsinn und staats­feindliche Korruption eingeschwenkt, nämlich bei der Recherche der Hintergründe der mir bis dahin völlig unbekannten Verfassungs­richterin Susanne Baer. Das heißt, dass ich mich bisher etwa 11 Jahre um CDU und 5 Jahre um Linke gekümmert habe.)
  • Vera Lengsfeld[wp]: CDU entsorgt die westlichen Werte, Epoch Times am 25. August 2017 (Während eines Vortrags in Berlin legte Kanzleramtschef Peter Altmaier[wp] (CDU) jetzt eine sozusagen angebots­orientierte und gleichberechtigte Definition von "Leitkultur" vor, die, laut dem Tagesspiegel, auch weiter links anschlussfähig sein dürfte.)
  • Youtube-logo.png Massen-Austritte aus CDU und SPD - AfD wird stärker (6. Dezember 2016) (Länge: 5:42 Min.)
  • Youtube-logo.png AfD übernimmt CDU-Wähler - Absturz der rotgrün getünchten CDU (10. Oktober 2016) (Länge: 7:11 Min.)
  • Thorsten Mumme: Integration: Warum die CDU die neue Partei der Migranten ist, Die Welt am 20. Juli 2016 (Noch vor wenigen Jahren warb die CDU mit Slogans wie "Kinder statt Inder". Heute ist sie für viele Migranten die politische Heimat. Was bietet die Union ihnen, was andere Parteien nicht haben?)
  • Paul Rosen: Christdemokraten: Die Union hat sich erledigt, Junge Freiheit am 2. November 2014
    • WGvdL-Forum: Merkel hat ganze Arbeit geleistet: Die Union hat sich erledigt, Musharraf Naveed Khan am 2. November 2014 - 23:56 Uhr (Die Merkel-CDU ist ein tönerner Riese; eine Erschütterung oder ein Sturm reichen, um das Gebilde auseinanderbrechen zu lassen. [...] Was bleibt, ist eine amorphe Masse angeblich in der politischen Mitte stehender Politiker, die aber auch nicht dem klassischen Liberalismus zuzurechnen sind.)
  • Den Wähler im Stich gelassen: Der Erfolg der AfD ist das Versagen der Union, Focus am 27. Mai 2014
  • Genderama: Beiträge mit Label CDU
  • Gerd Langguth: Die Kritik an Merkels Führungsstil ist kurzsichtig, Die Welt am 27. Juni 2011
  • Gerd Langguth: Schwarz-gelbe Ideenlosigkeit: Deutschland, Land ohne Ideen, The European am 17. Juni 2011
  • Gerd Langguth im Interview "Es gibt kein Patentrezept", n-tv.de am 28. Mai 2011
  • Aktion "Linkstrend stoppen" ("Linkstrend in der CDU stoppen")
  • Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
  • Studienzentrum Weikersheim