Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Achille Demagbo

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Achille Demagbo
Achille Demagbo.jpg
Geboren 1980
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Dolmetscher
Twitter @Achille_Demagbo

Achille Demagbo (* 1980) ist Sprach­wissenschaftler, Konferenz­dolmetscher und Übersetzer, und Politiker der Alternative für Deutschland.

Über Achille Demagbo

Achille Demagbo ist Mitglied des Landesvorstands der AfD Schleswig-Holstein, Landes­beauftragter seiner Partei für Zuwanderungs- und Integrations­politik. Seit elf Jahren lebt er in Deutschland, hat vier Kinder, er liebt das Land, schätzt Kant[wp] und Hegel[wp] und Nietzsche[wp], in der Schule las er Max Frisch[wp]. Sein Studium hat er sich mit Teller­waschen finanziert. Und er ist "stolz auf Deutschland", seine zweite Heimat. Er sagt, dass viele Migranten wert­konservativ seien wie er, dass sie die Familie achten und Fleiß und Ordnung, das hat er von seinen Eltern mitbekommen, die beide Schul­direktoren waren. Er hält es für eine Anmaßung der Linken und der Grünen, wenn sie für die Migranten sprechen.[1]

Positionen

Zitat:

«Ich würde nie in einer fremden­feindlichen Partei Mitglied werden, aber jetzt mal umgekehrt: Welche rassistische Partei würde einen Schwarzafrikaner in den Vorstand wählen?»[1][2]

Zitat:

«Die Deutschen sind nicht fremden­feindlich. Ganz im Gegenteil, die Deutschen schätzen jeden, der hier lebt und die demokratischen Werte Deutschlands schätzt.»[3]

Zitat:

«Demagbo hält es für sinnvoll, wenn in dieser Debatte auch die Einwanderer, die Teil der deutschen Gesellschaft geworden sind, sagen können, welches Einwanderungs­recht sie sich wünschen. "Dies hätte ich den Schülern des Kopernikus-Gymnasiums gerne erklärt", sagt er und bedauert, dass es mittlerweile in Deutschland möglich sei, "durch das Schüren von Hass einen offenen Diskurs an einem deutschen Gymnasium zu verhindern. Das ist eine Niederlage der Demokratie". Bargteheides Gleichstellungsbeauftragte Gabriele Abel ist ebenso enttäuscht, denn sie wollte mit vier Flüchtlingen, drei Eritreern und einem Syrer, zu der Veranstaltung kommen. Demagbos Erfahrungen als schwarzer Einwanderer hätten sie bestimmt interessiert. Und Gabriele Abel erinnert sich angesichts dieser Entwicklung noch an ganz andere Zeiten: "Ich komme aus dem Osten Deutschlands und weiß, was es heißt, wenn Meinungen unterdrückt werden."»[4]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Matthias Matussek: Partei im Aufruhr: Ein Schwarzafrikaner hält die Stellung bei der AfD, Die Welt am 24. Mai 2015 (Achille Demagbo ist ein aus dem west­afrikanischen Benin stammender Sprach­wissen­schaftler und Konferenz­dolmetscher, der zu den Gründungs­mitgliedern der AfD in Kiel gehört.)
  2. Youtube-link-icon.svg Achille Demagbo ist AfD-Beisitzer im Landesvorstand Schleswig-Holstein - heuteplus (15. März 2016) (Länge: 2:42 Min., ab 1:08 Min.)
  3. Youtube-link-icon.svg Achille Demagbo ist AfD-Beisitzer im Landesvorstand Schleswig-Holstein - heuteplus (15. März 2016) (Länge: 2:42 Min., ab 2:02 Min.)
  4. Linke Angst vorm schwarzen Mann, Sichtplatz am 12. April 2015

Netzverweise