Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Das bisherige Spendenaufkommen ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
37 %
3.699,56 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Familienrat

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Familie » Familienrat


Der Familienrat ist ein Entscheidungsfindungsinstrument in der Familie.

Die preußische Vormundschaftsordnung von 1875 hatte das Institut für die Fälle übernommen, dass Vater oder Mutter das Zusammen­treten anordneten oder drei Verwandte oder Verschwägerte oder Vormund und Gegen­vormund es verlangten. Die Anzahl der Mitglieder betrug zwischen zwei und höchstens sechs. Das Institut ging auch in das Bürgerliche Gesetzbuch (§§ 1858-1881) ein, wo es die Rechte und Pflichten des Vormundschaftsgerichts besaß und bis zum Jahre 1979 bestanden hat. Mit dem Inkrafttreten des Nichtehelichen­gesetzes[wp] am 1. Juli 1970 wurde die Institution des Familienrates in Deutschland ersatzlos abgeschafft.

Im deutschen Fürstenrecht wurde der Familienrat vom Oberhaupt des Fürsten­hauses einberufen, wenn eine strafbare Handlung eines Familien­mitgliedes vorlag, über die nach den Hausgesetzen das Familienoberhaupt zu entscheiden hatte.


Mit der Anwendung des Familienrats können Menschen von klein auf Umgangsweisen lernen, die später eine solide Basis für eine gelingende Beziehung bilden.

Der Familienrat ist eine Zusammenkunft aller in der Familie lebenden Mitglieder, bei der die aktuelle Situation inklusive anstehender Fragen, Probleme und positiver Ereignisse zur Sprache kommt.

Literatur

  • Christian Hilbert, Yasemin Bandow, Kerstin Kubisch-Piesk, Heike Schlizio-Jahnke: Familienrat in der Praxis – ein Leitfaden. Lambertus-Verlag 2011, ISBN 3-7841-2034-2

Netzverweise