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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Humor

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Hauptseite » Humor


Gebet eines Ehemannes
Zitat:

«Der Humor zerteilt das Grauen in belachbare Einheiten.»[1]

Damit es auf dieser harten Welt ab und zu auch etwas zu lachen gibt: Die besten Witze zum Thema Frau und Feminismus!


Ein Mann sitzt in der Kneipe und klagt: "Meine Tochter hat schon Schönheits­wettbewerbe gewonnen, kann ausgezeichnet kochen, und alle sagen, dass sie ein liebens­werter Mensch ist - aber sie findet trotzdem keinen Mann, obwohl sie verzweifelt einen sucht! Woran liegt das bloß?"

Barkeeper: "Da weiß ich wirklich auch nicht mehr weiter. Reden wir besser über was anderes. Was machen Sie denn beruflich so?"

"Ich bin Scheidungsanwalt, der beste der Stadt! Wieso?"


Eine Emanze beschwert sich bei ihrem Chef: "Ich arbeite so hart, und bekomme nie eine Gehalts­erhöhung! Was soll das? Muss ich einen Penis dafür haben, oder was?"

Der Chef beschließt, ihr eine Lektion zu erteilen, und nimmt sie zu einem Lagerraum mit. Dort gibt er ihr den Auftrag: "Zählen Sie mal die Glühbirnen an der Decke!"

Sie geht in den Raum - eine riesige Halle. Aber sie will ja beweisen, dass sie alles kann, was Männer auch können, und Frauen sind ja auch nicht so faul wie Männer, also macht sie sich an die Arbeit. Stunden später kommt sie heraus und meldet: "Es sind genau 3600 Birnen!"

Der Chef holt dann einen männlichen Mitarbeiter, und gibt ihm dieselbe Aufgabe. Der Mann geht in den Raum, schaut an die Decke, und stellt fest, dass die Glühbirnen im Rechteck angeordnet sind. Er zählt einmal längs - 80 Birnen, einmal quer - 45 Birnen, multipliziert, und gibt dem Chef das richtige Ergebnis. Das Ganze hat keine Viertel­stunde gedauert.

Der Chef fragt die Emanze: "Und, verstehen Sie jetzt?"

Sie explodiert: "Und ob ich verstehe! Ihr Scheiß-Männer steckt doch alle unter einer Decke! Ich gebe mir wirklich Mühe, er macht alles nur husch-husch, und Sie geben ihm trotzdem Recht!"


Vater kauft sich einen Roboter mit eingebautem Lügendetektor[wp], der einem eine Ohrfeige gibt, wenn man lügt.

Der Vater probiert den Roboter gleich beim Abendessen aus.

Vater: Na, Sohn, wie war die Schule?
Sohn: So wie immer.
-- Roboter schlägt Sohn! --
Sohn: Gut, ich war im Kino und hab' mir 'nen Film angeguckt.
Vater: Was für einen Film?
Sohn: Die Tribute von Panem!
-- Roboter schlägt Sohn!! --
Sohn: Gut, ich hab mir 'nen Porno angeguckt!
Vater: Waaas? In deinem Alter wusste ich noch nicht 'mal was ein Porno ist!
-- Roboter schlägt Vater!! --
Mutter: Haha, ist halt dein Sohn!
-- Roboter schlägt Mutter!! -- [2]


Zwei Kommilitoninnen unterhalten sich in der Uni:

A: "Was studierst Du?"
B: "Frauen- und Geschlechterforschung!"
A: "Was erforscht ihr da eigentlich?"
B: "Naja, Frauen und die anderen Geschlechter!"
A: "Bitte? Wieviele Geschlechter gibt es denn überhaupt?"
B: "Na, zwei! Frauen."

Herr Fischer wird ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Schwester fragt bei der Aufnahme: "Sind Sie verheiratet?"

Herr Fischer: "Ja, aber die Verletzungen stammen vom Autounfall!"


Was ist der Unterschied zwischen dem Gericht und einer Beziehung?

Es gibt keinen. Alles, was du sagt, kann und wird gegen dich verwendet werden.


Es geschah zu der Zeit, als die finsteren Horden der Barbaren die freie Welt überrannten...

nur ein einsamer Held stand da, um sie aufzuhalten...

und die Prinzessin, die vor den Horden flüchtete, rannte auf ihn zu, und rief: "Rette mich! Ich will meine Freiheit behalten!

Hilf mir, und ich werde dich heiraten...

und wir werden eine tolle, richtig luxuriöse Hochzeitszeremonie haben, mit allen Schikanen...

und wir werden mit meiner Mutter zusammenleben...

und alle meine Verwandten und Freundinnen werden regelmäßig zu Besuch kommen...

und ich werde darauf achten, dass du gesund bleibst und du nichts falsches isst...

und lange Gespräche über unsere Beziehung mit dir führen...

und am Wochenende lange shoppen gehen, und du hältst solange meine Handtasche...

und psychologische Spielchen mit dir spielen..."

Und der Held meinte: "Was zum Teufel?! Mir reicht's! Ich laufe über!"


Frau: "Wir müssen dem Jungen beibringen, auch mal im Haushalt mitzuhelfen. Wenn er nicht weiß, wie das geht, wird er später in der Ehe nie etwas erledigen können!"

Mann: "Und wenn wir ihn jetzt dazu zwingen, wird er später die Nase voll davon haben und erst recht nie einen Finger rühren!"


Eine Frau beschwert sich bei einem Freund:

"Wenn eine Frau öfters wechselnde Liebhaber hat, wird sie gleich als "Schlampe" abgestempelt. Wenn aber ein Mann ständig Frauen aufreißt, ist er der Größte!"

Darauf der Freund:

"Ich erklär dir das mal so: Wenn Du einen Schlüssel hast, der jedes Schloss öffnet, hast du den "Master-Schlüssel" ...
... wenn Du aber ein Schloss hast, welches sich durch jeden Schlüssel öffnen läßt, dann hast Du einfach nur ein billiges Schloss!"

Ephraim Bernstein und seine Frau Sara machten Urlaub in Jerusalem. Ein großes Unglück kam über sie, als Frau Bernstein während des Urlaubs verstarb. Der Leichenbestatter eröffnete Ephraim: "Eine Überführung der Leiche ihrer Frau kostet über 5.000 Dollar, während die Beerdigung vor Ort für 500 Dollar zu machen wäre." Ephraim dachte kurz nach und entschied, die Leiche solle nach Hause überführt werden.

Der Leichenbestatter verstand nicht: "Warum wollen sie 5.000 Dollar ausgeben, ihre Frau nach Hause überführen zu lassen, wo es doch wunderbar wäre, sie hier zu beerdigen und dafür nur 500 Dollar ausgeben müssten?"

Ephraim antwortete: "Vor langer Zeit starb hier ein Mann und drei Tage später stand er wieder auf von den Toten. Dieses Risiko kann ich nicht eingehen."


Ein junger Mann hatte drei Freundinnen, und musste sich entscheiden, welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 Dollar.

Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem jungen Mann zurück und sagte: "Ich will die Schönste sein für Dich, weil ich Dich liebe!"

Die zweite Freundin kam mit einer neuen Hockeyausrüstung zurück, einem neuen Videogerät, und einem Monatsvorrat an Bier und sagte: "Das sind meine Geschenke für Dich, weil ich Dich liebe!"

Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 Dollars, und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Profit investierte sie wieder, dieser wiederum rentierte nochmals und so weiter. Sie ging zu ihrem Freund und sagte: "Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame Zukunft, weil ich Dich liebe!"

Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten. Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten Brüsten.


Frage an Roger Moore, was denn das Geheimnis seiner langjährigen glücklichen Ehe sei.

Moore: Ich habe nach einem Streit immer das letzte Wort.
Interviewer: Was ist denn das letzte Wort?
Moore: Yes, Darling.

Klein Fritzchen erzählt seinem Vater vom Theaterspielen in der Schule. Begeistert erklärt er, dass er einen verheirateten Mann gespielt hat.

Sehr schön, meint sein Vater, und wenn du dich anstrengst, bekommst du sicher irgendwann auch eine Sprechrolle.


Der kleine Sohn des Bauern kommt aufgeregt zu seinem Vater und sagt:

"Papa, Papa, die Kuh des Nachbarn steht auf unserer Weide und frisst unser Gras."

Der Bauer antwortet ruhig:

"Net schimpfe, melke."[3][4]

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"

Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"[5]


Frage: Unterschied zwischen Justiz und Mafia?
Antwort: Die Mafia hält sich an ihre Gesetze!

Eine Frau sollte im Wohnzimmer eine vollendete Dame, in der Küche eine sparsame Hausfrau und im Schlafzimmer eine richtige Schlampe sein.

Leider sind viele im Schlafzimmer eine sparsame Hausfrau, in der Küche eine Dame und im Wohnzimmer eine Schlampe.


Wieviele Frauen braucht es, um das Rad zu erfinden?

Eine einzige! Allerdings braucht es zusätzlich etwas Sperma, Glück und 'ne Menge Zeit.


Anfrage an Radio Femi-Wahn: "Darf man im Feminismus auch Kritik üben?

Antwort: "Im Prinzip ja. Solange sich die Kritik ausschließlich gegen Männer richtet."


Lehrerin: "Peter, kannst Du die drei Säulen der Regierung benennen?" -

"Ja, klar! Gier, Vetternwirtschaft und Propaganda." -

"Das ist nicht richtig, Peter!" -

"Sie sagen es!"


Was ist an Grundlagen der Informatik männlich?

Die Berechenbarkeit.

Was ist an Kontrollstrukturen in gängigen Programmier­sprachen männlich?
Was ist an Boolescher Algebra männlich?

Das Fehlen der Werte "Vielleicht", "Weiß' nicht", "Kommt darauf an" und "Heute nicht".[6]

Es gibt ja so den alten Informatiker-Witz, bei dem jemand bestritt, dass man die Menschheit in zwei disjunkte[wp] Mengen einteilen, einer Dichotomie[wp] unterwerfen kann. Worauf der Informatiker antwortete, dass man die Menschheit in die einteilen könnte, die das glauben, und die, die es nicht glauben. Feministinnen bestreiten, dass man die Menschheit in zwei Hälften teilen kann und wider­sprechen sich dann selbst, indem sie eine Frauenquoten-Dichotomie aufbauen.[7]

Einzelnachweise

  1. Anonym am 5. Dezember 2014 um 09:28 Uhr
  2. WGvdL-Forum: Vater kauft sich einen Roboter mit eingebautem Lügendetektor, Rainer am 14. Juli 2018 - 12:26 Uhr
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2): Net schimpfe, melke, Rainer am 23. Mai 2006 - 22:26 Uhr
  4. WGvdL-Forum (Archiv 2): Staatsanleitung, Rainer am 23. März 2012 - 00:12 Uhr ("Beim Umgang mit dem Staat, sollten sollten wir nicht nach einem Sinn fragen, sondern unser Handeln auf das beschränken, für was ein Staat gut ist und was einem selbst hilft.")
  5. WGvdL-Forum (Archiv 2): Staatsanleitung, der_quixote am 23. März 2012 - 08:45 Uhr
  6. Aus dem Heise-Forum: hortensio schrieb am 26.08.2017 um 21:15 Uhr
  7. Hadmut Danisch: Bin ich jetzt ne Frau?, Ansichten eines Informatikers am 25. November 2011; Bin ich jetzt ne Frau?, Cuncti am 16. Dezember 2012

Querverweise

Netzverweise