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Jenna Behrends

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Jenna Behrends
Jenna Behrends.jpg
Geboren 1990
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
URL mitte-maedchen.de
Twitter @Jenna_Behrends

Jenna Behrends (* 1990) ist Mitglied der CDU. Und sie ist wütend: Ihrer Meinung nach behandelt die Partei ihre Frauen sexistisch.

Standpunkte

Jenna Behrends wirft der CDU in einem Artikel Sexismus vor. Sie fängt mit übler Rabulistik an: "Warum ich nicht mehr länger schweigen will" - damit unterstellt man einen lang anhaltenden Zustand noch bevor man irgendetwas gesagt hat. [...] Man muss sich mal durchlesen, worüber die sich beklagt: Dass "junge Quer­ein­steigerinnen" nicht genügend bevorzugt werden. Wieder das feministische Schema, sich vorzudrängeln, ohne die Vorarbeit, die Ausbildung zu machen. "Quer­ein­steigerin" heißt ja, ohne Vorbereitung, ohne Erlernen dazuzukommen und gleich in der ersten Reihe sitzen zu wollen. [...]

Liebe Partei, ich weiß, du lästerst gerne bei zu viel Bier. Aber die junge Frau, die bereit wäre, sich für ein kommunales Ehrenamt hochzuschlafen, gibt es nur in deiner schmutzigen Fantasie.

Sowas gab's wirklich. Nur hat sich das geändert, seit die Frauen die Macht in der Partei haben. Seither steht lesbischer Sex recht hoch im Kurs, heteresexueller ist gerade sehr heikel und gemieden. Schwule mit Sackkarre spielen gelegentlich noch eine Rolle.

Als eine Freundin mich vor kurzem fragte, wie sie sich in der Partei engagieren kann, hätte ich ihr beinahe gesagt: "Lauf weg, so schnell du kannst." Ich wollte ihr vom Abgeordneten erzählen, der besonders aktiv Gerüchte über meine angeblichen Affären verbreitetet, weil er mich offenbar als Konkurrenz sieht und Angst um seine erneute Kandidatur hat.

Ach. War das nicht jahrelang feministische Praxis, Konkurrenten aus dem Weg zu räumen, indem man ihnen sexuelle Belästigung oder sowas andichtet oder sie für rechtsextrem erklärt?

Ich will eine bessere Familienpolitik, echte Chancen­gleichheit und eine funktionierende Verwaltung. [...][1]

Typisch Frau: "Ich will..." [...]

Was bleibt? Das Gejammer einer erbärmlichen Quoten­tussi, die sich vordrängelt, die "Ausbildung" vorher weggelassen hat, typisches Feministinnen-Szenario, keine Ausbildung, kein Hocharbeiten, sondern als letzte komme und in der ersten Reihe sitzen wollen, und sich dann noch darüber beschweren, dass die Übergangenen damit nicht einverstanden sind. [...][2]

Zitat:

«Behrends bildet sich eine Qualifikation ein, tatsächlich ist sie aber nur "gefördert" worden, in Verbindung mit Frauenquote[3]

Zitat:

«Kurz nachdem ich 2015 der CDU beigetreten war fragte [mich ein Herr], ob ich bei der Mitgliederbefragung für die "Ehe für alle" stimmen würde. "Natürlich, was denn sonst?!?", antwortete ich ihm.»[4]

Einzelnachweise

  1. Jenna Behrends: Warum ich nicht mehr über den Sexismus in meiner Partei schweigen will, Edition F am 23. September 2016
  2. Hadmut Danisch: Auch die CDU leidet unter der Genderpest, Ansichten eines Informatikers am 23. September 2016
  3. Hadmut Danisch: Über Mäuse, Ratten und Ratten in Mäusefellen, Ansichten eines Informatikers am 25. September 2016
  4. Worum geht es?, mitte-maedchen.de, abgerufen am 24. September 2016

Netzverweise