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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Männlich zentriertes Denken

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Männlich zentriertes Denken schließt die Lebens- und Denkweisen von Frauen aus.[1]

Die Phrase vom männlich zentrierten Denken ist eine der feministische Floskeln, welche dazu benutzt werden, Frauen im Kollektiv als Opfer zu inszenieren.

Männliches Denken dreht sich vielmehr darum, die Bedürfnisse von Kindern und Frauen zu befriedigen, aber das würde ja dem feministischen Dogma von der Frau als Opfer des Mannes nicht entsprechen. Verwandt dazu ist das Feindbild Weiße heterosexuelle Männer.[2]

Zitate

  • "Männlich zentrierte Sprache hat männlich zentriertes Denken zur Folge beziehungsweise beruht umgekehrt auch auf männlich zentriertem Denken."[3]

Einzelnachweise

  1. beispielsweise in: Pille danach - ein Sieg der Frauen, Kersten-Artus-Blog am 28. Februar 2013
  2. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  3. Geschlechterdemokratische Sprache, GEW - Landesverband Hessen am 17. März 2004