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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Müllstrom-Medien

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Müllstrom-Medien ist eine Verballhornung des englischen Begriffs Mainstream Media und kritisiert die schlechte Qualität der etablierten Medien, welche durch ihre Berichterstattung nicht unwesentlich zur Desinformation der Bürger beitragen.

Beispiele

Zitat:

«Er [Peer Steinbrück[wp]] muss einfach wissen, in welche Richtung sich die Gebetsmühlen der Müllstrommedien drehen, wie man sie anschubsen muss, um sie FÜR sich rotieren zu lassen.»[1]

Zitat:

«Er [Rainer Brüderle] hat also kaum eine Chance, eine Gegendarstellung glaubwürdig zu unterfüttern. So dass die Angehörige des Geschlechtes mit dem Opfer-Abo-Ticket in der Tasche unbeanstandet ihre Geschichte ad nauseam wiederholen kann, wahrscheinlich bald in TV-Talkshows unserer Müllstrommedien bei besorgt-betroffen-teilnehmend-mitleidend fragenden opfasolidarischen Master.I.nnen.»[2]

Zitat:

«Auch die diesen Aufschrei begleitende Medien­groß­offensive zeigt, wie sehr die Müllstrommedien zu Hiwis des Feminismus verkommen sind.»[3]

Zitat:

«So feministisch-femizentrisch wie unsere Müllstrommedien sind, genügt der kurze informelle Dienstweg in die nächste Redaktion, wo ideologisch Gleichdenkende unterstützend tätig sind und man kann den unbotmäßigen Mann als Patriarchen denunzieren, ihm eine sexuelle Belästigung unterjubeln und er wird entlassen.»[4]

Zitat:

«Die Müllstrommedien berichten ja fast wie gleichgeschaltet über Tschänder[5]

Zitat:

«Dieses arrogante Elitenmindset einer "aufgeklärten" Linken bestimmt weithin zahlreiche Meinungsmacher in den Müllstrommedien und Politfunktionäre in den etablierten Parteien, akademische Lehrer in den Geisteswissenschaften, vor allem den Sozialwissenschaften: Ein diffuser (Selbst-)Hass, ein Wunsch nach (Selbst-)Vernichtung der eigenen Kultur, der Kultur der bösen, weißen, heterosexuellen Männer, verantwortlich für den Rassismus, Kolonialismus, Imperialismus[wp], Faschismus, Sexismus, Patriarchismus, Kapitalismus usw.»[6]

Einzelnachweise

  1. Alexander Roslin am 17. Januar 2013 um 11:25 Uhr, Kommentar in: "Steinbrück und welche Eigenschaften sind bei einem Kanzler wichtig?"
  2. Alexander Roslin am 25. Januar 2013 um 4:45 Uhr, Kommentar in: "Rainer Brüderle, Laura Himmelreich und sexuelle Belästigung"
  3. Alexander Roslin am 27. Januar 2013 um 12:19 Uhr
  4. Alexander Roslin am 30. März 2013 um 13:33 Uhr; zitiert im TrennungsFAQ-ForumSkandinavien: "Feminismuskritik muss verboten werden", StrengGeheimerInformant am 31. März 2013 - 12:23 Uhr
  5. Alexander Roslin am 4. April 2013 um 7:37 Uhr, Kommentar in: "7 Probleme mit der Rape-Culture-Theorie"
  6. Alexander Roslin am 6. April 2013 um 4:01 Uhr, Kommentar in: "Selbermach Samstag XXVII"

Querverweise

Netzverweise