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Rechtler

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Rechtler sind Bettler, die meinen, sich irgendwelche Rechte erjaulen zu können (anstatt sich diese einfach zu nehmen und/oder anstatt das linke "Erst-nach-Rechten-Nie-nach-Pflichten"-Fragen grundsätzlich abzulehnen) aber selbstverständlich keine bekommen, weil keine höheren Interessen irgendwelcher Hinter­grund­mächte dranhängen und weil man sie risikolos ebensogut ignorieren kann.

Das Bild des Männerrechtlers als Verlierer (Loser image) besteht völlig zu Recht.[1]

Dazu Johann Braun:

Zitat:

«Kein reales Recht ohne reale Gewalt. Das Wort "Gewalt" verweist zunächst auf physische Macht und damit auf Dinge und Handlungsweisen, die häufig in einem strikten Gegensatz zum Recht gesetzt werden. Dennoch führt kein Weg an der Einsicht vorbei, daß in der Realität die Macht dem Recht immer vorausgeht. Mag der Widerspruch noch so schreiend sein, so kann alles Recht letztlich nur durch eine Gewalt organisiert werden, die sich bei isolierter Betrachtung als Unrecht darstellt. George Orwell[wp], der gewiß nicht im Verdacht steht, die Staatsgewalt über Gebühr verherrlicht zu haben, hat dieses Verhältnis in einem Aufsatz einmal so bestimmt: "Jede Regierung, die sich weigern würde, zu ihrer Selbst­verteidigung Gewalt anzuwenden, würde beinahe im selben Moment aufhören zu existieren, denn sie könnte von jeder Gruppierung oder von jedem Individuum gestürzt werden, das weniger Skrupel hätte."» - Johann Braun[2]

Ohne physische Macht werden Rechtler nie irgendetwas erreichen und meist treten selbst ernannte Männerrechtler als Bittsteller auf, mit eilfertigen Unter­werfungs­gesten gegenüber dem herrschenden Staatsfeminismus anstatt mit knallharten Forderungen aufzutrumpfen. Solche Rechtler (Männerrechtler, Väterrechtler) braucht kein Mensch.

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Luhser-Immitsch, DvB am 15. Dezember 2013 - 08:17 Uhr
  2. Johann Braun: Einführung in die Rechtswissenschaft, 3. Abschnitt: Öffentliches Recht, I: Die Staatsgewalt, S. 239

Querverweise