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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sigrid Schmitz

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Sigrid Schmitz
Sigrid Schmitz.jpg
Geboren 1961
URL sigrid-schmitz.de

Sigrid Schmitz (* 1961) ist Feministin und macht "irgendwas mit Gender".


Zitate

  • "Feministische Forschung rüttelt am Objektivitäts­mythos der Naturwissenschaften, sie verunsichert." [1]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Sigrid Schmitz: Feminismus: Niemand weiß, ob eine Frau oder ein Mann das Werkzeug erfunden hat, Die Zeit am 24. August 2006 (Das Problem ist: Es gibt hier keinen Mythos, Wissenschaften müssen immer objektiv sein. - MANNdat-Forum: Kapieren, wie Gender funktioniert, Hans3 am 1. Juni 2016 - 17:20 Uhr)

Netzverweise

  • Webpräsenz: sigrid-schmitz.de
  • Universität Wien: Lebenslauf von Sigrid Schmitz
  • Das Pamphlet einer Gender-Forscherin - Sigrid Schmitz dekonstruiert, Gender - Theorie oder Ideologie? (Es bleibt festzuhalten, daß sich Sigrid Schmitz als biologische Analphabetin entpuppt.)
  • Warum ist das Geschlecht so wichtig?, Science (ORF) am 20. Juli 2010 (Die modernen Neuro­wissen­schaften scheinen durch ihre Techniken den Blick ins Gehirn zu ermöglichen. Dabei sollen nicht zuletzt die Fragen der Unterschiede zwischen Mann und Frau gelöst werden. Doch Natur und Kultur lassen sich im Gehirn nicht trennen, meint die Biologin und Gender­wissen­schaftlerin Sigrid Schmitz. - Das individuelle Gehirn ist ständigen Veränderungen unterworfen. Für Schmitz stellt sich im science.ORF.at-Interview daher die Frage, warum es in unserer Gesellschaft so wichtig ist, "Männer und Frauen" immer wieder zu bestätigen.)