Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,4 %
3.838,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Simon Hurtz

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Simon Hurtz

Simon Hurtz
Simon Hurtz.jpg
Geboren 18. November 1989
Beruf Journalist
Twitter @SimonHurtz

Simon Hurtz (* 1989) ist nach eigener Einschätzung ein Gutmensch.[1] Nebenberuflich zum Gutmenschen­tum schreibt er als Mietgriffel für die Süddeutsche Zeitung Männer in den Dreck.[2]

Von 2010 bis 2012 besuchte er die Deutsche Journalisten­schule. Er lebt in München und arbeitet seit 2014 für die Süddeutsche Zeitung.[3]

Hurtz in eigenen Worten

Zitat:

«War ne lustige Recherche.» - Simon Hurtz auf Twitter[4]

Zitat:

«Wenn du denkst, übler als Frauke Petry geht's nicht mehr, kommt Beatrix von Storch daher.» - Simon Hurtz auf Twitter[5]

Zitat:

«In vier Sätzen sagt Prantl alles, was zu Petry und von Storch gesagt werden muss.» - Simon Hurtz auf Twitter[6]

Zitat:

«Heribert Prantl beweist, dass man auch auf bescheuerte Fragen kluge Antworten geben kann.» - Simon Hurtz auf Twitter[7]

Zitat:

«Simon Hurtz ist Digital Native und schreibt im Netz unter anderem für socialmediawatchblog.org und bildblog.de.»[8]

Über Hurtz

Zitat:

«Der Hurtz-Artikel weist die klassische Struktur von Hetz­propaganda auf. Aus der feindlichen Gruppe, gegen die man hetzen möchte, pickt man sich einige Exemplare heraus - die können sogar real existieren - und stellt deren wildeste Ausfälle in epischer Breite dar. Dabei sind möglichst solche Ausfälle zu wählen, die in den Wunden der eigenen Klientel, die aufgehetzt werden soll, stochern, hier z. B. Vergewaltigungs­absichten.

Herr Hurtz weiß es besser, Arne Hoffmann erwähnte gestern auf Genderama, daß Hurtz gut informiert war über die aktuellen Themen in der maskulistischen Szene. Die verzerrte Darstellung ist also kein Unwissen, sondern Absicht.

Das ganze als "Recherche" zu bezeichnen, ist ein Witz, Diese "Recherche" zeigt unfreiwillig nur, in welchem Ausmaß der real existierende Feminismus die Prantl-Prawda und große Teile der deutschen Presse beherrscht und diese Macht­position benutzt, um zu desinformieren und zu hetzen. [...]

Insgesamt kann man der SZ eigentlich dankbar sein für die authentische Selbst­dokumentation des real existierenden Feminismus.»[9]

Zitat:

«Wenn die (möglicherweise unausgesprochene) Anweisung an Herrn Hurtz lautete "Schreib' doch mal ein Hitpiece über diese pöbelnden, frauen­feindlichen, ausländer­feindlichen, ausfälligen, cyber­gewalt­tätigen, anti­feministischen Macho-Nazi-Trolle, die zurück in die 50er wollen und sich Maskulininininisten oder so nennen", dann handelt es sich beim vorliegenden Artikel geradezu um ein journalistisches Heldenstück, mit dem der Autor im Spannungsfeld zwischen eigener Integrität und Karriere­selbstmord die Grenzen des Möglichen auslotet und an einigen Stellen sogar reichlich strapaziert.»[10]

Zitat:

«Aus meiner Sicht ist der (leider etwas unehrlich beschriebene) Gegenpol zu "Stahl" mit Arne Hoffmann (und ich zähle Lucas Schoppe und EvoChris als Vertreter derselben Ecke) richtig gewählt. Der Grund warum diese das andere Extrem darstellen ist ihre Kratz­füßigkeit gegenüber der etablierten links-grünen Meinungshoheit der Medien. Sie eignen sich gut dazu schnell mal mit-abgewatscht zu werden. Man muss denen nur den Stallgeruch eines "Rechten" andichten und schon kann man, ohne sich selbst und die Leser mit Fakten und Argumenten zu belästigen, das ganze Thema Männerrechte in den Eimer treten.» - Luisman[11]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Simon Hurtz als Journalist für die Süddeutsche Zeitung auf re:publica 2017.

Vorträge

Gespräche

Artikel

Einzelnachweise

  1. Selbstbeschreibung auf Twitter: "Gutmensch und stolz drauf", abgelesen am 27. April 2016.
  2. Simon Hurtz: Maskulisten: Pöbeln für die Männlichkeit, Süddeutsche Zeitung am 27. April 2016 (In der Reihe "Gleichberechtigung heute")
  3. LinkedIn: Simon Hurtz
  4. Twitter: @SimonHurtz - 27. Apr. 2016 - 02:52
  5. Twitter: @SimonHurtz - 30. Jan. 2016 - 23:09
  6. Twitter: @SimonHurtz - 31. Jan. 2016 - 12:49
  7. Twitter: @SimonHurtz - 18. Okt. 2015 - 10:27
  8. Simon Hurtz und Kim Bode: Wie frei kannst du sein?, Der Freitag am 2. Oktober 2014
  9. mitm am 28. April 2016 um 7:34 Uhr
  10. Bombe 20 am 28. April 2016 um 13:08 Uhr
  11. luisman am 30. April 2016 um 6:34 Uhr
  12. Simon Hurtz, Journalist bei der Süddeutschen Zeitung, berichtet Philip Banse[wp] über die Recherchen zum Betreiber der rassistischen Facebook-Seite Anonymous.Kollektiv und dessen Waffen-Shop Migrantenschreck.ru.
  13. "[Simon Hurtz] kümmert sich für SZ.de und Süddeutsche Zeitung um digitale Themen, Schwerpunkte: Facebook, Hatespeech, Infosec, Privacy" - Simon Hurtz, re-publica.com (abgerufen am 15. Februar 2018)

Querverweise

Netzverweise