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!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
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Das 10. Jubiläum war vor 147 Tagen.
244 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
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Journalismus ist kein Verbrechen!
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

WikiMANNia:Kandidaturen von Artikeln

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Edward Bernays

Ich habe den Artikel als "lesenswert" vorgeschlagen und bitte um Meinungen. --Mus Lim 11:42, 2. Dez. 2010 (UTC)

Gynozentrismus

Ich habe den Artikel als "lesenswert" vorgeschlagen und bitte um Meinungen. --Mus Lim 11:42, 2. Dez. 2010 (UTC)

Missbrauch mit dem Missbrauch

Ich habe den Artikel als "lesenswert" vorgeschlagen und bitte um Meinungen. --Mus Lim 11:42, 2. Dez. 2010 (UTC)

Frauenministerium

Ich habe den Artikel als "lesenswert" vorgeschlagen und bitte um Meinungen. --Mus Lim 16:58, 2. Dez. 2010 (UTC)

Demographie

Ich habe den Artikel als "lesenswert" vorgeschlagen und bitte um Meinungen. --Mus Lim 16:02, 20. Sep. 2011 (UTC)

Ich habe die Diskussionsseite von "Demographie" betextet. --Ahgee

Wechselmodell

Ich habe den Artikel als "lesenswert" vorgeschlagen und bitte um Meinungen. --Mus Lim 05:36, 15. Aug. 2012 (UTC)

Da wir hier, glaube ich, sowieso nur zu Dritt (oder höchstens zu Fünft) diskutieren, sag ich in Anlehnung an Konrad Adenauer einfach mal, "lesenswert" ist definitiv zu wenig, der Artikel ist mindestens "exzellent", eigentlich sogar "groß" (die letztere Bezeichnung stammt von weinplus.de), weil er die isoliert im Net herumschwirrenden Informationen zum "Wechselmodell" - und das ist nun mal der zentrale Begriff, wenn wir über das deutsche Umgangsrecht reden wollen - in - nachdem ich berechtigte Kritik beherzigt habe - relativ gut geordneter Form zusammenfasst. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit dem Artikel. Es gibt viele Väter, die von einem Tag auf den anderen mit derselben Situation konfrontiert werden wie ich, und ich hoffe einfach mal, das ich denen und vor allen Dingen deren Kindern mit dem Versuch, die Informationen über das paritätische Wechselmodell zu bündeln, wenigstens ein bißchen geholfen habe, weil sie nicht nen Haufen Zeit verplempern müssen, um sich schlau zu machen, sondern schnell - zack-zack - die nötigen Basisinformationen auf dem Tableau haben und dann mehr Zeit haben, um sich um ihr eigenes Ding zu kümmern.
PS: und noch Mal, "lesenswert" ist eine unglückliche Bezeichnung. Wenn Ihr wisssen wollt, wie es geht schaut`s Euch bei Weinplus an. Die haben im oberen Bereich die Kategorien "sehr gut","ausgezeichnet", "herausragend" und "groß". "Lesenswert" ist ein Haufen Scheisse, Tschuldigung Muslim, aber das musste ich dergestalt etwas klarer zum Ausdruck bringen. Gruß --Markus 20:40, 27. Aug. 2012 (UTC)
Ich sage mal so: Die Kategorisierung habe ich vor fast zwei Jahren programmiert und seitdem ist sie weder genutzt noch diskutiert worden.
Von daher ist das immerhin ein Anfang. ;-) --Mus Lim 22:17, 27. Aug. 2012 (UTC)
Mal im Ernst, ich habe mich schon längst gefragt, ob wir das überhaupt brauchen. Soooviele Artikel haben wir nun auch wieder nicht und Qualität spricht auch irgendwie für sich.
Damals war ich halt in einem Programmierrausch und bin wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen.
Namen sind Schall und Rauch: "Lesenswert" soll halt sowas wie eine "Lesensempfehlung" sein, wie wenn man einem Freund ein Buch zum Lesen empfiehlt. Ich sehe da nichts Schlimmes dran.
Letztlich muss aber diskutiert werden, was wir in WikiMANNia wollen und wozu wir es brauchen.
Bislang ist mir der Sinn und Zweck der Kategorisierung nämlich nicht klar. ;-) Gruß --Mus Lim 22:21, 27. Aug. 2012 (UTC)
PS: Wenn ich genau nachdenke, eigentlich schon. Der Ansatzpunkt war die Überlegung, wie die Hauptseite interessant zu gestalten wäre. Da habe ich eben mit den Elementen "Zitat des Tages", "Artikel des Tages" und den Kategorien "lesenswert" und "exzellent" dem Besucher die Webseite interessant zu machen. Ob das gelungen ist, oder ob das mit anderen Mitteln zu erreichen wäre, müsste diskutiert werden.
Die Diskussion aber, ob das nun "lesenswert", "sehr gut", oder "groß" heißen müsste, ist mir zu kleinkarriert.
Man müsste sich mal ein Wochenende real zum Arbeitstreffen zusammenfinden und überlegen, was wir mit WikiMANNia überhaupt wollen und wie das weiter gehen soll.
Eine Antwort wäre natürlich auch, es ist gut so wie es gerade ist und mehr Zeit und Energie wollen wir nicht investieren. --Mus Lim 22:28, 27. Aug. 2012 (UTC)
So "lesenswert" habe ich schon mal eingebaut, mehr geht immer noch.
An den sprachlichen Feinschliff werde ich mich noch machen, der ist für "exzellent" unverzichtbar. Zwei Abschnitte habe ich schon überarbeitet, für mehr bin ich schon zu müde. Schau mal drüber, wie es Dir gefällt. Gruß --Mus Lim 23:21, 27. Aug. 2012 (UTC)


Sinnvoll sind/wären die Kategorien nur, wenn sich Leute auf der Hauptseite aus dem Pool "exzellente Artikel" orientieren (würden). Aber tun sie das? Wohl eher nicht (auf der Seite "Wikimannia nach Themen" fallen die Wörter "exzellent" und "lesenswert" kaum auf bzw. sind ohne den Zusatz "Artikel" nicht für jeden klar.

Ein Arbeitstreffen können wir gerne mal machen.

Hab drübergeschaut. Die weitere Untergliederung gefällt mir sehr. Der Hinweis auf Wikipedia sollte aber drinbleiben, da hier nur die neuesten Studien stehen, dort einige ältere, vor allem die von de Man, dem "Vater" des vorbildlichen belgischen Sorgerechts. Seine und auch die Studien der Gegner habe ich ausführlich kommentiert und dabei natürlich den Focus auf die Pro-Argumente gelegt sowie auf die teilweise doch sehr dämlichen Aussagen der Gegner hingewiesen. Wenn bei Wikimannia kein Hinweis auf diesen Artikel stehen soll, müsste ich die Textblöcke rüberholen und in überarbeiteter Form hier einbauen, aber dann wird der Artikel viel zu lang.

Gruß --Markus 17:16, 28. Aug. 2012 (UTC)

Ich haben den Verweis auf Wikipedia nur aus der Fußnote in den Fließtext verlagert. Das steht einen Absatz tiefer. Ich habe die Dublette wieder rausgenommen.
Schön, dass Ihnen meine Überarbeitung zusagt.
Ja, es ist eine gute Idee, wenn man die Leute kennt, mit denen man zusammenarbeitet.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich Leute auf der Hauptseite aus dem Pool "exzellente Artikel" orientieren. Deshalb sehe ich da auch momentan keinen Handlungsbedarf. Es ist vielleicht später mal als Werkzeug für Qualitätssicherung oder -steigerung nützlich.
In "WikiMANNia nach Themen" steht "exzellent" und "lesenswert" auch nur im unteren Abschnitt, der mit "Mitarbeit" überschrieben ist, also sich an Mitarbeiter und nicht an Leser richtet. Das ist aber obsolete, seitdem ich ein separates WikiMANNia:Autorenportal erstellt habe. Ich mach das jetzt mal weg, das ist ja redundant.
Gruß --Mus Lim 19:14, 28. Aug. 2012 (UTC)

Mediziner Zulassungstest

Ich habe jetzt lange gesucht, aber dazu habe ich nichts gefunden. Es geht um den Zulassungstest zum Medizinstudium in Österreich. Dort wurden nämlich seit 2006 die Studienplätze aufgrund der Ergebnisse eines standartisierten Tests vergeben. Was dann folgte, war so eine Ungehäuerlichkeit, dass ich einen Artikel dazu hier vermisse.

Erstmals wurden die Ergebnisse 2012 in Wien derart angepasst, dass das gewünschte Ergebnis herauskam. Es waren nämlich in der Vergangenheit immer mehr Frauen als Männer angetreten, die Ergebnisse aber waren umgekehrt. Es hatten mehr Männer als Frauen den test bestanden.

Das durfte nicht sein. Und so wurden 2012 an der Uni Wien die Ergebnisse nach Geschlechtern getrennt ausgewertet. Man erhielt also 2 Verteilungen und somit auch zwei Mittelwerte. Aufgrund dieser Mittelwerte wurden dann die individuellen Ergebnisse gendergerecht angepasst. Die Ergebnisse von Bewerberinnen wurden hochgerechnet, das objektive Ergebnis also bewusst und vorsätzlich verfälscht. Gutierrez-Lobos, die Vizerektorin für Lehre und Gender der Uni Wien, deren Büro dieser Bullshit entsprungen war, meinte damals: Bei der Maßnahme handle es sich nicht um eine Bevorteilung der Frauen, sondern um einen Nachteilsausgleich. http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/740239/FrauenVorteil-bei-Medizin_Rechtlich-gangbarer-Weg?from=simarchiv

Ich habe mir aus 2012 noch weitere Artikel notiert:

Med-Uni Wien: Bewerberinnen bevorzugt - 13.03.2012 | 16:43 | (DiePresse.com) http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/739885/MedUni-Wien_Bewerberinnen-bevorzugt

Erstmals schaffen mehr Frauen Medizin-Eignungstest - 01.08.2012 | 18:16 | (Die Presse) http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1274163/Erstmals-schaffen-mehr-Frauen-MedizinEignungstest ("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.08.2012)

Sowie diesen vorzüglichen Kommentar von Der Standard (ja, tatsächlich) Medizin-Aufnahme: Was sich in einem Test alles spiegelt Kommentar der anderen | Wolfgang Hattinger, 17. August 2012, http://derstandard.at/1345164455169/Medizin-Aufnahme-Was-sich-in-einem-Test-alles-spiegelt

Die Diskussionen haben sich seitdem jedes Jahr wiederholt, ich hatte das aber seitdem nicht mehr verfolgt. Jedenfalls sollte der Test gendergerechter werden und das ist auch mW immer wieder versucht worden. Wer auch nur ein klein bisschen was weiß, wie aufwendig so ein Test geplant, konstruiert und analysiert wird, der weiß auch, dass diese Forderung allergrößter Humbug ist.

Zu so einem Test gibt es einige Gütekennzeichen, die sich errechnen lassen und die jedem Experten sofort sagen, ob der Test was taugt. Das Wichtigste ist dabei die Validität (Gültigkeit) eines Tests, eine Zahl zwichen Null und Eins. Es beschreibt den statistisch ermittelten Zusammenhang (Korrelation) zwischen Testergebnis und einem äußeren Kriterium. Dieses ist in der Psychologie meist gar nicht so genau zu bestimmen. In diesem Fall aber ist es glasklar. Wir haben ein Testergebnis und das lässt sich sauber korrelieren mit dem Studienerfolg. Jedes ideologische Herumdoktern an dem Test drückt den Wert in Richtung Null, dh. der Test wird schlechter.


Nun erleben wir 2015 geade die 5. Auflage dieser Diskussion. Es bestanden zwar erstmals mit 51% mehr Frauen, aber das reicht nicht. Es müssen 58% sein, weil sich 58% Frauen beworben haben. Zu diesem Irrenhaus tauglichenKasperletheater hat diesmal Andreas Unterberger auf seinem Blog einen ausgezeichneten Kommentar abgegeben, in dem er auch bemerkt: "ist nur die Folge eines noch viel größeren weiblichen Überhangs eine Stufe davor, bei der Matura: Im Vorjahr haben in Österreich nicht weniger als 51 Prozent der Mädchen maturiert, hingegen bloß 36 Prozent der Burschen! Ein dramatisches Ungleichgewicht, extrem signifikant und erstaunlich. Dennoch wird es nirgendwo thematisiert." http://www.freiewelt.net/blog/die-frauen-und-die-medizin-10063082/


Falls es dazu doch schon einen Artikel gibt, kann das vielleicht jemand einbauen. Und natürlich sollte der Artikel dann über Eingabe der Suchmaske auch zu finden sein. Vorschläge: Zulassungstest, Medizinstudium, Uni Wien, Quotenirrsinn,...