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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Amtsgericht Cochem

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Das Amtsgericht Cochem ist eines von fünfzehn Amtsgerichten[wp] im Bezirk des Landgerichts Koblenz[wp] und hat seinen Sitz in der Kreisstadt Cochem[wp]. Die Grenzen seines Gerichtsbezirks sind identisch mit denen des Landkreises Cochem-Zell[wp].

Leitung und personelle Ausstattung

Seit Juni 2013 ist Richterin Linden Direktorin des AG Cochem. Davor gab es längere Phasen, in denen das AG Cochem ohne Direktor war bzw. der Posten kommissarisch vom dienst­ältesten Richter ausgeübt wurde. Auch der Initiator des Cochemer Modells, Richter Jürgen Rudolph, hatte bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 eine Zeitlang vertretungsweise die Aufgaben des Direktors wahrgenommen.[1]

Persönliche Beziehungen, Abhängigkeiten, Filz

Den in der preußischen Justiz üblichen Grundsatz, Richter heimatfern einzusetzen, um so die Neutralität und Un­vor­ein­genommenheit zu sichern, gibt es im bundes­deutschen Justizapparat leider nicht mehr.

In Cochem tun vier Richter Dienst, die auch hier aufgewachsen sind (nur ein Richter stammt nicht aus dem näheren Umkreis). Die jetzige Direktorin und die ältere der beiden Familien­richterinnen haben sogar zusammen Abitur gemacht.

Der Gatte der jetzigen Direktorin ist Sozius in der größten Cochemer Anwaltskanzlei und zudem ein enger Freund von Dr. B., einem früheren Landrat des Kreises Cochem-Zell[wp], der in der Politik immer noch einigen Einfluss besitzt. Es wird gemutmaßt, dass Richterin L. diesen Beziehungen die Ernennung zur Direktorin des AG Cochem verdankt.

Der Gründer/Chef der Anwaltskanzlei, in welcher der Gatte von Direktorin L. Teilhaber ist, rühmt sich, an der Entwicklung des Cochemer Modells beteiligt gewesen zu sein. Außerdem ist er ein enger Freund des früheren Präsidenten vom OLG Koblenz (auch aus Cochem stammend, im Februar 2017 in Pension gegangen). Ein Gutachter, der zumindest früher Väter auf Weisung der Richterinnen des Familiengerichts Cochem negativ beurteilte, hat schon auf Honorarbasis für die besagte Kanzlei gearbeitet. Ein ahnungsloser Vater kann als Mandant dieser Kanzlei keinesfalls sicher sein, dass seine Interessen vertreten und nicht verraten werden (→ Beitrag "Vorsicht bei der Wahl des Anwalts"). Der betreffende Sachverständige ist - bzw. war zumindest in der Vergangenheit - auch am OLG Koblenz, der Beschwerde­instanz gegen Entscheidungen des Familiengerichts Cochem, bestens gelitten; Beschwerden gegen einen Beschluss, den das AG Cochem gestützt auf ein familien­psychologisches Gutachten von Eberhard K. gefasst hatte, waren somit von vorneherein aussichtslos.

Die derzeit dienstälteste Familienrichterin gilt als sehr kontaktfreudig und es ist durchaus denkbar, dass ein Vater, der paritätischen Umgang mit seinen Kindern anstrebt (die er auch schon vor der Trennung überwiegend betreut hatte), plötzlich vor einer Richterin sitzt, die mit dem neuen Lebens­gefährten der Kindsmutter/Antrags­gegnerin eng befreundet ist. Diese Richterin lehnt sich wegen Befangenheit nicht etwa selbst ab, sondern betreibt ungeniert eine einzig an den Interessen der Mutter ausgerichtete Verfahrens­führung. Ein Betroffener berichtet, dass die Richterin den ersten Verhandlungs­termin mit einer launigen Bemerkung zum Elternhaus des Antragstellers eröffnete:

Zitat:

«Du hattest ja als Kind auch Dein Päckchen zu tragen. Ist das jetzt für Dich ein Déjà-vu[wp]-Erlebnis?»

Später folgte - alles im Beisein zweier Anwälte, einer Mitarbeiterin des Jugendamtes und der Kindsmutter - dann noch eine äußerst abfällige und ausgesprochen geschmacklose Bemerkung über den verstorbenen Vater des Antragstellers.

In diesem Gestrüpp aus Klatsch, Hörensagen, persönlichen Beziehungen und Abhängigkeiten ist weder eine neutrale Rechtsprechung noch eine konsequente Wahrnehmung von Führungs­aufgaben machbar. Hier im Moselländischen gilt Kungelei nicht als etwas Verwerfliches, sondern ist Teil der Kultur des Zusammenlebens.

Familiengericht Cochem

Die frühere Direktorin war erfahrene Familienrichterin und selbst Mutter; dennoch wahrte sie die nötige Neutralität in der Behandlung von Vätern. Durch zeitweilige Vakanz des Direktoren­postens und bedingt durch die Führungsschwäche der jetzigen Direktorin änderte sich die Situation dahingehend, dass es der nach dem Weggang von Rudolph dienst­ältesten Familienrichterin, ebenfalls Mutter, möglich wurde, die Weichen gänzlich neu zu stellen und unter Missachtung von Recht und Gesetz nur noch Entscheidungen zu treffen, bei denen sie ihre Geschlechts­genossinnen deutlich präferieren konnte. Zeitweilig wurde sie bei diesem Kurs von einer jüngeren Kollegin (auch Mutter) unterstützt, die nach einigen "Ausrutschern" aber nicht mehr für Familiensachen zuständig ist. Inzwischen assistiert ihr nun ein männlicher Kollege.

Hintergrund

Das Amtsgericht Cochem ist Namensgeber für das Cochemer Modell, mit dem der Richter Jürgen Rudolph neue Wege in Familienverfahren gehen wollte. Das Modell war aber stark auf seine Person zugeschnitten und nach seiner Pensionierung fiel alles wie ein Kartenhaus zusammen. Heute ist alles wie zuvor, wenn nicht sogar schlimmer.

Einzelnachweise

  1. Väternotruf zum Personalbestand am Amtsgericht Cochem

Netzverweise