Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bundesinitiative Großeltern

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Bundesinitiative Großeltern
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Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Rita Boegershausen
URL grosseltern-initiative.de

Die Bundesinitiative Großeltern (BIGE) ist als "Pionier" bereits 1997 mit dem Anliegen aktiv geworden, dass Großeltern auch bei Scheidung der Eltern einen eigenständigen Umgang mit ihren Enkeln behalten wollen. Diese Aktivitäten führten in 2002 zur Gründung der heutigen bundesweiten Großeltern-Initiative. Sie soll das individuelle Handeln für die Rechte und die Zukunft der Enkel wirkungsvoll bündeln.

Forderungen

Einige betroffene und nichtbetroffene Jungen im Alter ab 14 Jahren haben für die BIGE den Kompromiss­vorschlag der Bundesjustizministerin[1] kommentiert:

"Solltet ihr nicht verheiratet sein und Vater werden, bekommt nur die Mutter das Sorgerecht und darf bis zu acht Wochen nach der Geburt willkürlich (d. h. ohne Angabe von Gründen) darüber entscheiden, ob ihr auch Sorgerecht bekommt oder nicht.
Dem Kompromissvorschlag zufolge hätte die Mutter bei der Geburt des Kindes zunächst das alleinige Sorgerecht. Erklärt der nicht mit der Mutter verheiratete Vater durch Abgabe einer Sorgeerklärung allerdings, dass ermit der Mutter gemeinsam die elterliche Sorge ausüben will, hat die Mutter acht Wochen Zeit, sich eine Meinung über die gemeinsame Sorge zu bilden. Äußert sich die Mutter nicht, entsteht nach acht Wochen kraft Gesetzes die gemeinsame Sorge. Widerspricht die Mutter der gemeinsamen Sorge, hat der Vater noch die Möglichkeit, einen Antrag beim Familiengericht zu stellen. Das Gericht hätte dann zu entscheiden, ob das gemeinsame Sorgerecht dem Kindeswohl widerspricht oder nicht.
Aus welchem Grund sollte nur allein die Frau Sorgerecht bekommen und darüber nachdenken dürfen, ob auch der Vater das Sorgerecht bekommt?! Beide sind Eltern!
Mit wem frau/mann ein Kind macht, sollten beide vorher überlegen!
Wenn es um Erziehungsverantwortung geht: Es gibt auch Frauen, die nicht verantwortlich erziehen.
Hat dann der Vater auch 8 Wochen Zeit, über das Sorgerecht der Mutter nachzudenken?
Nur wenn sich einer der beiden Eltern nicht um das Kind kümmert, sollte ihm oder ihr kein Sorgerecht zustehen.
Unsere Forderung an die Politik:
An alle, die das so geplante Gesetz so nicht wollen, gebt eure Stimme.
Es geht um Eure Zukunft als Vater und die Eurer Kinder."[2]

Unter "Gemeinsames Sorgerecht" haben sie extra auf Facebook eine Seite eingerichtet, auf dem die eigene Meinung und Stimme abgegeben werden kann.[3]

Aktivitäten

Bundesinitiative Großeltern setzt sich für den Erhalt der Familien und wirkt vor allem über Lokalpolitiker auf die Politik ein, indem sie ihnen die ganze Familienmisere im Lande verdeutlichen.

Einzelnachweise

  1. Bundesministerium der Justiz: Elterliche Sorge: Mehr Rechte für ledige Väter, Stand: 13. Januar 2011
  2. Pdf-icon-extern.svg Facebook-Abstimmung zum Kompromissvorschlag der Bundesjustizministerin[ext] - Schüler der 8. und 10. Klasse (1 Seite)
  3. Facebook: Gemeinsames Sorgerecht

Netzverweise