Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 147 Tagen.
244 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
30,3 %
3.030,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Dhimmi

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Religion » Islam » Dhimmi


Hauptseite » Recht » Scharia » Dhimmi


Der Dhimmi ist ein Schutzbefohlener unter islamischer Herrschaft. Das Rechtskonzept Dhimma[wp] (Bedeutungs­varianten: "Schutz(-vertrag)", "Obhut", "Garantie", "Zahlungs­verpflichtung") ist eine Institution des islamischen Rechts[wp] und enspricht recht gut dem Judenregal im europäischen Kontext.


Die Definition von Dhimma und der juristische Umgang mit Schutz­befohlenen sind im islamischen Völker­recht[wp] im 2. muslimischen Jahrhundert (8. Jahrhundert n. Chr.) der islamischen Eroberungen[wp] entstanden und in dem daraus entwickelten Zweig der Rechts­literatur erörtert.

Ein solches Schutzbündnis war ursprünglich nur Juden, Christen und Sabiern[wp] vorbehalten. Im Laufe der islamischen Expansion hat man indes das Angebot der Dhimma auch auf andere Religions­gemein­schaften, wie beispielsweise die Zoroastrier[wp] oder die Hindus[wp], ausgeweitet, so dass letzten Endes alle Nichtmuslime schlechthin dazu befähigt waren, einen Dhimma-Vertrag mit den muslimischen Eroberern zu schließen.[1]

Seit der Entstehung der Nationalstaaten in der islamischen Welt mit jeweils unter­schiedlichem Geltungsbereich der Scharia in ihrer Legislative ist die Rechts­stellung des Dhimmi in der Gegenwart entweder aufgegeben oder modifiziert worden.

Der Begriff der Dhimma kommt in einer Auseinander­setzung Mohammeds[wp] mit den Polytheisten[wp] von Mekka in den Versen 8 und 10 der 9. Sure in der Bedeutung von "Bindung" und "Verpflichtung" vor.[2]

Einzelnachweise

  1. Robert G. Hoyland[wp] (Hrsg.): Muslims and Others in Early Islamic Society. Aldershot 2004, S. xiv.
  2. C. E. Bosworth: The Concept of Dhimma in Early Islam. In: B. Braude, B. Lewis (Hrsg.): Christians and Jews in the Ottoman Empire. The Functioning of a Plural Society. Holmes & Meier Publishing, 1982. Bd. 1, S. 41

Querverweise

Netzverweise