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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Die Klavierspielerin

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Buch

Die Klavierspielerin ist ein Roman der österreichischen Schriftstellerin Elfriede Jelinek[wp], der 1983 im Rowohlt Verlag veröffentlicht wurde.

Der Roman erzählt die Leidensgeschichte der Klavierlehrerin Erika Kohut, die von ihrer herrsch­süchtigen Mutter zur Pianistin gedrillt wurde und unter dieser bedrückenden Kontrolle emotional und sexuell abstirbt. Erikas Versuch, ihre Frigidität in einem sado­masochistischen Verhältnis mit ihrem Schüler Walter Klemmer zu überwinden, scheitert und endet in der Vergewaltigung Erikas.

Der Roman zählt zu den bedeutendsten Werken Jelineks und kann der zeitgenössischen Literatur zum Thema Mutter-Tochter-Beziehung zugeordnet werden. Das auto­biographische Motiv der Dressur eines Mädchens zur Musikerin durch eine geltungs- und herrsch­süchtige Mutter findet sich auch in anderen Werken der Autorin, so beispielsweise im Roman Die Aus­gesperrten und in der Tragödie Clara S.[1]

Film

2001 verfilmte Regisseur Michael Haneke[wp] das Buch mit Isabelle Huppert[wp] als Erika Kohut und Benoît Magimel[wp] als Walter Klemmer.[2]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Die Klavierspielerin
  2. Wikipedia: Die Klavierspielerin (Film)

Netzverweise