Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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WikiMANNia wird sterben!
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Wir danken allen Spendern, von denen einige sogar monatlich gespendet haben. Leider hat sich dieses gute Beispiel nicht weit genug verbreitet. Wir können unseren Spendern aber versichern, dass von ihren Spenden die Server bereits bezahlt sind und so WikiMANNia zumindest passiv im Netz weiter verfügbar sein wird. Es wird aber keine neuen Artikel geben und auch bestehende Artikel werden nicht aktualisiert. Das bedeutet unausweichlich den Tod auf Raten. Ohne neue Inhalte wird WikiMANNia erst seine hervorragenden Google-Platzierungen verlieren, dann werden in der Folge die Leserzahlen zurückgehen und am Ende wird WikiMANNia in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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41,2 %
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Freimann

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Freimann e.V.
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Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Online seit Februar 2010
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Viktor Pölzl
URL freimann.at

Freimann - Verein für Gleichberechtigung der Geschlechter und Mitbestimmung in der Arbeitswelt.

Der österreichische Verein, im Februar 2010 gegründet, steht den deutschen Vereinen MANNdat und Agens e.V. nahe.[1] Der Obmann ist Viktor Pölzl.

10 Forderungen

  1. Männer verdienen mehr Respekt. Schluß mit der Herabwürdigung in unserer (medialen) Öffentlichkeit.
  2. Verstärkte Hilfsangebote auch für Männer in sozialen Notlagen und im Gesundheits­bereich.
  3. Männer als Opfer von Gewalttaten haben ebenso wie Frauen ein Recht auf Unterstützung (Vorbeugung, Beratung, Hilfe).
  4. Humanisierung und Demokratisierung der Arbeitswelt, gesetzliche Verbesserungen besonders in risikoreichen Berufen. Von sachlich begründbaren Ausnahmen wie in Punkt 5 und 8 abgesehen sind Quoten­regelungen zu hinterfragen und sollte bei Einstellungen nicht das Geschlecht den Ausschlag geben.
  5. Knaben werden vom Bildungssystem benachteiligt und brauchen knaben­gerechten Unterricht und Erziehung. Verstärkte Männer­förderung in pädagogischen Berufen, da Knaben männliche Vorbilder fehlen.
  6. Die Fördermittel des AMS für Arbeitslose sind geschlechts­unabhängig zu gewähren, nicht 50:50 auf Mehrheit (Männer) und Minderheit (Frauen) aufzuteilen (Ministerin Heinisch-Hosek)
  7. Gemeinsames Sorge- und Umgangs­recht für beide Elternteile - auch für nichteheliche Väter. Entzug des Sorgerechts bei Sabotage des Kontaktes zwischen Vater und Kind(ern). Reform des Unterhaltsrechts.
  8. Wenn schon Stellen in Politik und Verwaltung sich mit Frauenförderung und Frauen­service befassen (z. B. auch Frauen­beauftragte), so sind sie durch mit ihnen möglichst Hand in Hand arbeitende Stellen für (benachteiligte) Männer, z. B. Männerbeauftragte, zu ergänzen. In Gleich­behandlungs­stellen sollen Frauen und Männer möglichst in gleicher Zahl vertreten sein. Das Alterslimit für die Aufnahme in den öffentlichen Dienst ist abzuschaffen.
  9. Keine Benachteiligung der Männer beim Pensions­antritts­alter. Umsetzung des Gutachtens der Gleich­behandlungs­kommission im Bundes­kanzler­amt bei der Tarif­gestaltung öffentlicher Verkehrsmittel (Senioren­ermäßigung).
  10. Abschaffung der Wehrpflicht (Wehrersatzpflicht) für Männer oder Ergänzung durch gleichwertigen Dienst (Wehrersatzdienst, Sozialdienst) für Frauen.[2]

Internationaler Männertag

Es war noch nie leicht, ein Mann zu sein. Am Internationalen Männertag am 19. November sollte der Probleme der Männer gedacht werden, die das "extreme Geschlecht" sind, also an der Spitze der Gesellschaft ebenso wie am unteren Ende überwiegen. Ihre geringere Lebenserwartung zeugt von härteren Lebens­umständen, ebenso wie z. B. die Selbst­mord­zahlen. Da aber der unselige Spruch "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" noch immer in den Köpfen verankert scheint, werden Männer nicht entlastet, im Gegenteil als permanente Mängel­wesen hingestellt, die immer mehr Aufgaben übernehmen sollen.

Während Politikerinnen Frauenpolitik machen, ist die Solidarität etablierter Politiker mit benachteiligten Männern selten anzutreffen. Der Internationale Männertag sollte Anlaß sein, die Forderung nach Gleichberechtigung auch der Männer (nicht nur einer elitären Spitze) auf die politische Tages­ordnung zu setzen.[3][4]

Kritik

Warum Agens, MANNdat, VAfK und Co. nichts bewirken:

Einzelnachweise

  1. Freimann: Über uns
  2. Freimann: Forderungen
  3. Freimann: Aktuelles
  4. Viktor Pölzl: Internationaler Männertag: Das freie Wort, krone.at am 19. November 2011

Netzverweise

  • Webpräsenz: freimann.at